Das ist eine Überraschung: Die irgendwann kommende und noch immer unbenannte neue STAR TREK-Serie um Captain Jean-Luc Picard, dargestellt nach TNG erneut von Sir Patrick Stewart, wird nicht wie erwartet bei Netflix laufen, sondern bei Amazon Prime Video. Die haben die Rechte dem konkurrierenden Streamingdienst offenbar vor der Nase weggeschnappt, das melden diverse Quellen online.
Für Netflix-Abonnenten ist das eine schlechte Nachricht, denn sie müssten um die Serie sehen zu können entweder eine Prime-Mitgliedschaft mit Amazon abschließen, oder aber die Serie extra bezahlen. Die schiere Popularität der Figur und der Buzz, der im Netz nach der Ankündigung der Show entstanden ist, dürfte Amazon motiviert haben alles daran zu setzen, hier den Zuschlag zu bekommen, allein schon um Neukunden zu generieren.
Daraus entnehmen kann man allerdings auch, dass CBS es offenbar ziemlich egal ist, wer ihre Inhalte aus dem hauseigenen Streamingdienst All Access international vermarktet. Man darf gespannt sein, ob Amazon in der Lage sein wird, die Serie so zeitnah zu senden, wie es Netflix bei STAR TREK DISCOVERY tat. Sollten sie das nicht schaffen, dürfte die Wut der Fans und der Imageschaden für Amazon groß werden.
Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen und ich wünsche an dieser Stelle wie gewohnt allen Lesern von PhantaNews an dieser Stelle schöne Feiertage und einen guten Rutsch nach 2019.
Ebenfalls wie gewohnt wird es hier in den nächsten Tagen etwas ruhiger werden, ich bin aber grundsätzlich da und kann melden, wenn es außergewöhnliche Dinge zu berichten gibt. Man munkelt beispielsweise seit Tagen über einen Trailer oder eine Featurette zu STAR WARS EPISODE IX … Ich sitze allerdings nicht wie sonst berufsbedingt den ganzen Tag am Rechner, deswegen dauert es vielleicht bis zu einem Beitrag etwas länger.
Ansonsten bin ich sicher, dass es auch im nächsten Jahr eine Menge aus der Phantastik zu berichten geben wird, es sind für 2019 bekanntermaßen haufenweise interessante Projekte angekündigt worden – und es werden sicher noch jede Menge weitere hinzu kommen.
Die nächsten Stationen sind beispielsweise die zweite Staffel von STAR TREK DISCOVERY im Januar, dann CAPTAIN MARVEL und selbstverständlich AVENGERS: ENDGAME. Spannend dürfte auch insbesondere werden, was Netflix noch so alles in der Hinterhand hat, die sind immer für Überraschungen gerade im Bereich Phantastik gut.
DUST präsentiert auf seinem Youtube-Kanal die komplette Webserie AUTOMATA am Stück, das bedeutet, man kann sich einen Indie-Science Fiction-Film mit einer Länge von 47 Minuten ansehen.
In einer alternativen Realität wurde in den 1930er Jahren in den USA nicht der Alkohol verboten, sondern die Produktion intelligenter Roboter, der sogenannten »Automatons«. Der Film verfolgt die Abenteuer des ehemaligen NYPD-Officers Sam Regal, der zum Privatschnüffler wurde, sowie von dessen Partner, dem Automaton Carl Swangee.
Klassischer Film Noir wird hier vortrefflich mit Science Fiction angereichert und ergibt einen dystopischen Retro-Futurismus.
Hervorheben möchte ich noch den Darsteller des Automatons Swangee, der wird gespielt (oder genauer: gesprochen) von Doug Jones, den kennt man als Saru in STAR TREK DISCOVERY oder als Fischmann in THE SHAPE OF WATER. Sam Regal wird gespielt von Basil Harris (GRIMM). Ersonnen wurde das Ganze von Van Alan, der führte auch Regie.
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Damit sollte der Trailerreigen vom San Diego Comic Con eigentlich durch sein, aber vielleicht finde ich ja noch was … :)
TITANS ist eine Comic-Streamingserie die auf Figuren von DC basiert. Showrunner ist Greg Berlanti, der schon erfolgreich diverse Serien bei The CW am Start hat, nämlich ARROW, FLASH, SUPERGIRL, LEGEND OF TOMORROW und BLACK LIGHTNING. TITANS soll allerdings nicht dort, sondern auf DCs neuem Streamingdienst DC Universe laufen, der Start soll noch in diesem Jahr sein. Weitere Showrunner neben Berlanti sind Akiva Goldsman (STAR TREK DISCOVERY) und Geoff Johns (AQUAMAN).
Vorletzte Nacht wurden von der Academy of Science Fiction, Fantasy, and Horror Films zum 44. Mal die Saturn Awards vergeben. Großer Gewinner ist BLACK PANTHER, der gleich fünf Preis absahnen konnte, darunter bester Film und die beste Regie für Ryan Coogler.
Erfreulicherweise und völlig zu recht erhielt Rian Johnson trotz all der Hater-Proteste zu THE LAST JEDI die Auszeichnung für das beste Drehbuch. Recht so! Für mich etwas verblüffend war allerdings der Preis für Mark Hamill als bester Schauspieler (auch für TLJ). Nicht dass ich ihm das nicht gönnen würde, aber Schauspieler gibt es nun doch bei Genre-Filmen deutlich bessere. Der Saturn für die besten Special Effects gehen an GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2.
Bei den Fernsehpreisen hat THE ORVILLE zu meiner großen Freude den Saturn als beste SF-Serie bekommen, als beste animierte Serie ging völlig zu recht STAR WARS REBELS aus der Veranstaltung und die beste Schauspielerin ging an Sonequa Martin-Green in STAR TREK DISCOVERY.
Der Preis in der neu geschaffenen Kategorie »beste Superheldenserie« erhielt THE FLASH.
Die komplette Liste der Gewinner im Folgenden:
FILM AWARDS
Best Science Fiction Film: Blade Runner 2049
Best Comic-to-Film Motion Picture: Black Panther
Best Fantasy Film: The Shape of Water
Best Horror Film: Get Out
Best Action/Adventure Film: The Greatest Showman
Best Thriller Film: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
Best International Film: Baahubali 2: The Conclusion
Best Animated Film: Coco
Best Independent Film: Wonder
Best Actor: Mark Hamill (Star Wars: The Last Jedi)
Best Actress: Gal Gadot (Wonder Woman)
Best Supporting Actor: Patrick Stewart (Logan)
Best Supporting Actress: Danai Gurira (Black Panther)
Best Performance by a Younger Actor: Tom Holland (Spider-Man: Homecoming)
Best Director: Ryan Coogler (Black Panther)
Best Writing: Rian Johnson (Star Wars: The Last Jedi)
Best Production Design: Hannah Beachler (Black Panther)
Best Editing: Bob Ducsay (Star Wars: The Last Jedi)
Best Music: Michael Giacchino (Coco)
Best Costume: Jacqueline Durran (Beauty and the Beast)
Best Make-Up: Joel Harlow, Ken Diaz (Black Panther)
Best Special Effects: Christopher Townsend, Guy Williams, Jonathan Fawkner, Dan Sudick (Guardians of the Galaxy Vol. 2)
TELEVISION AWARDS
Best Science Fiction TV Series: The Orville
Best Horror TV Series: The Walking Dead
Best Action/Thriller TV Series: Better Call Saul
Best Fantasy TV Series: Outlander
Best Presentation on Television: Twin Peaks
Best Animated TV Series: Star Wars Rebels
Best Superhero Adaptation Television Series: The Flash
Best New Media TV Series: Star Trek: Discovery
Best New Media Superhero Series: Marvel’s The Punisher
Best Actor on Television: Kyle MacLachlan (Twin Peaks)
Best Actress on Television: Sonequa Martin-Green (Star Trek: Discovery)
Best Supporting Actor on Television: Michael McKean (Better Call Saul)
Best Supporting Actress on Television: Rhea Seehorn (Better Call Saul)
Best Younger TV Actor: Chandler Riggs (The Walking Dead)
Best Guest Star on Television: David Lynch (Twin Peaks)
HOME ENTERTAINMENT AWARDS
Best DVD/BD Release: Dave Made a Maze
Best DVD/BD Classic Film Release: Lifeboat
Best DVD/BD Collection Release: Dracula Complete Legacy Collection
Best DVD/BD Television Series Release: American Gods (Season 1)
Best DVD/BD Special Edition: Night of the Living Dead (Criterion Collection)
Best Local Stage Production: Something Rotten
SPECIAL ACHIEVEMENT AWARDS FROM THE ACADEMY OF SCIENCE FICTION, FANTASY & HORROR FILMS
The Producers Showcase Award: Jason Blum
The Dan Curtis Legacy Award: Sarah Schechter
The Special Achievement Award: Don Mancini (“Chucky”)
The Filmmakers Showcase Award: Jake Kasdan
Promografik BLACK PANTHER Copyright Marvel Studios und Disney
Wie neulich berichtet gab es Gerüchte, dass der inzwischen 77-jährige Sir Patrick Stewart erneut die ikonische Rolle des Captain Jean-Luc Picard übernehmen könnte. Das verdichtet sich gerade.
Alex Kurtzman hat gerade einen Fünfjahresdeal mit CBS geschlossen, um neue STAR TREK-Serien und andere Formate fürs Fernsehen zu produzieren. Eins der Projekte ist dabei offenbar eine Serie um Picard, bei der Stewart die Rolle wieder aufnehmen soll. Es könnte sich um eine Miniserie, eine einzelne Staffel, oder auch etwas Längeres handeln, das ist noch offen. Möglicherweise leiht der Schauspieler auch seine Stimme für animierte Serien.
Quellen in LA bestätigen aber, dass sich die Protagonisten sich nach Gesprächen bereits einig sind, und nur noch abschließende Details geklärt werden müssen. Es soll »in Kürze« zu einer Ankündigung kommen, und die Serie soll bereits in 2019 starten, wenn alles so kommt wie erwartet.
CBS hatte mit STAR TREK DISCOVERY einige Hardcore-Fans vergrätzt, aber alles in allem war die neue Serie äußerst erfolgreich, da wundert es zum einen nicht, dass der Sender mehr Geld mit dem Franchise verdienen möchte, und dass man zum anderen diese Fans mit einem eher klassischen TREK-Ansatz versöhnen möchte.
Szenenfoto Partick Stewart als Captain Picard Copyright CBS
Im Jahr 2000 gab es schon eine Miniserie von der BBC, die auf Mervyn Peakes Fantasyreihe GORMENGHAST beruhte (und die völlig an mir vorbei gegangen ist). Die gerade in Phantastik-Produktionen höchst aktive Firma FreemantleMedia (AMERICAN GODS und die angekündigte ASTRO CITY-Serie) will daraus nun erneut eine Fernsehserie machen.
GORMENGHAST dreht sich um einen uralten Stadtstaat. Titus Groan soll der neue Earl of Groan werden, und damit der 77. Träger dieses Titels sein. Schloss Gormenghast ist ein stagnierender und ritualistischer Ort, und niemand erinnert sich mehr an die Gründe für die Traditionen und Zeremonien. Ein junger Koch namens Steerpike entkommt den strengen Regularien und freundet sich mit Titus’ älterer Schwester Fuchsia an, denn er will aufsteigen und selbst an Macht kommen. Und Titus wünscht sich nichts sehnlicher, als der erdrückenden Welt des Königreichs seiner Familie zu entrinnen.
Im US-Fernsehen wird es auch im Jahr 2017 wieder reichlich Genre zu sehen geben. Hier eine Auswahl von dem, was in diesem Jahr ansteht, ich würde mal davon ausgehen, dass im herbst noch Überraschungen dazu kommen könnten. Die Serien sind zu IMDB verlinkt, dort findet man Details.
Sollte irgend etwas fehlen: bitte Kommentar, ich ergänze dann gern.
[Update 10.01.2017:] HIS DARK MATERIALS ergänzt.
[Update 10.01.2017:] BLACK LIGHTNING ergänzt
Vor knapp zwei Wochen schrieb ich über Robert Picardo und die Absetzung von STARFLEET ACADEMY. Picardo machte die neuen Eigentümer von Paramount für die schlechten Quoten verantwortlich: keine Werbung, keine Platzierung im Menü, deswegen zu wenig Zuschauer°Innen. Genau diese Eigentümer wollen sich nun auch noch Warner Bros. Discovery einverleiben. Dagegen wird jetzt geklagt, allerdings nicht aus Washington, sondern aus Kalifornien.
Zwölf US-Bundesstaaten unter Führung Kaliforniens haben am 13. Juli 2026 Klage gegen Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery eingereicht, um die 111 Milliarden Dollar schwere Fusion zu stoppen. Verhandelt wird vor dem Bezirksgericht für den nördlichen Distrikt Kaliforniens. Der kalifornische Justizminister Rob Bonta erklärt, die Fusion führe zu höheren Preisen, schlechterer Qualität und weniger Inhalten bei Film und Fernsehen, zu Lasten von Kinos, Kabeldistributoren und am Ende des Publikums. Sollten die Konzerne nicht bis zum Abschluss des Verfahrens stillhalten, soll ein Antrag auf einstweilige Verfügung folgen.
Wir erinnern uns: Ursprünglich wollte Netflix das Streaming- und Studiogeschäft von Warner kaufen. Paramount kam mit einem feindlichen Übernahmeangebot dazwischen und setzte sich durch, unterstützt durch die Trump-Regierung. Das Justizministerium genehmigte die Fusion am 12. Juni, angeblich zur Überraschung der eigenen Juristen, die die Prüfung geleitet hatten und eher zu einer Klage tendierten. Paramount-Chef David Ellison soll Regierungsvertretern zugesagt haben, beim zu Warner gehörenden CNN größere Änderungen vorzunehmen, denn das ist den Trumpisten zu kritisch. Und die Skydance-Übernahme von Paramount wurde seinerzeit erst freigegeben, nachdem der Konzern zugesagt hatte, bei CBS einen Aufpasser zu installieren, der die Berichterstattung auf angebliche politische Schlagseite hin überwachen soll, sowie einem Vergleich über 16 Millionen Dollar mit Trump wegen eines angeblich manipulativ geschnittenen Interviews bei 60 MINUTES. Paramount und die FCC bestreiten jeden Zusammenhang. Natürlich tun sie das.
Inhaltlich stützt sich die Klage auf den Clayton Act, ein US-Kartellgesetz von 1914, das Zusammenschlüsse untersagt, deren Wirkung darin bestehen kann, den Wettbewerb wesentlich zu verringern oder ein Monopol zu begünstigen. Von fünf großen Filmverleihern würden nach der Fusion nur noch vier übrig bleiben, die über 85 Prozent aller breit gestarteten US-Kinofilme kontrollieren, im Kabelbereich blieben zwei übrig, das fusionierte Unternehmen und Disney, mit zusammen 59 Prozent (die Zahlen stammen aus der Klageschrift). Das Versprechen der Konzerne, jährlich mindestens 30 Filme zu veröffentlichen, halten die Staaten für eine leere Zusage, weil rechtlich nicht durchsetzbar.
Paramount erklärte gegenüber Deadline, man sehe keinerlei kartellrechtliche Probleme, schließlich hätten Dutzende Behörden weltweit die Transaktion durchgewunken. Das US-Wirtschaftsportal Semafor berichtete zudem, der Konzern erwäge, seinen Firmensitz aus Kalifornien wegzuverlegen. Von der Sorte Trotzreaktion darf man wohl noch mehr erwarte und ich gehe zudem davon aus, dass sich der orangefarbene Troll ebenfalls zu Wort melden wird.
Für uns Phantastik-Fans geht es dabei nicht um abstraktes Kartellrecht, sondern um die Studios beispielsweise hinter STAR TREK, DC, HARRY POTTER und DUNE sowie um die Zusammenlegung von Paramount+ und HBO Max. Wer sehen will, wie Ellison mit geerbten Inhalten umgeht, muss nur in Richtung STAR TREK schauen. Dazu kommt, dass auch Warner Bros. sich immer wieder durch äußerst zweifelhafte Aktionen in Richtung der Fans und Communities auszeichnete und in der Hinsicht keinen guten Ruf hat. Wenn sich die Chefetagen der beiden Studios zusammentun, dürfte das diese Situation nicht verbessern.
Ob zwölf Bundesstaaten ein von der Bundesregierung durchgewunkenes Milliardengeschäft aufhalten können, ist offen.
Es bleibt spannend.
Logo Paramount Copyright Paramount, Logo Warner Bros. Discovery Copyright Warner Bros. Discovery
Jonathan Frakes kennt man selbstverständlich in erster Linie als William T. Riker aus den verschiedenen STAR TREK – THE NEXT GENERATION-Inkarnationen. Neben der Schauspielerei hat er aber auch immer wieder als Regisseur gearbeitet, beispielsweise in Filmen wie STAR TREK: FIRST CONTACT, STAR TREK: INSURRECTION oder bei Serien wie STAR TREK: VOYAGER, STAR TREK: DEEP SPACE NINE, und auch den neueren Streamingprojekten DISCOVERY, PICARD oder gerade eben STAR TREK: STRANGE NEW WORLDS. Abseits von STAR TREK hat er z.B. Regie bei Episoden von LEVERAGE: REDEMPTION, THE ORVILLE, THE LIBRARIANS, NCIS: LOS ANGELES oder AGENTS OF SHIELD geführt.
Nachdem die Dreharbeiten zur dritten Staffel STRANGE NEW WORLDS in Toronto abgeschlossen wurden, wendet er sich einem neuen Projekt zu, der Serienadaption von Paul Preuss’ VENUS PRIME-Romanen. Die sechs Bücher sind nach Kurzgeschichten von Arthur C. Clarke entstanden. Es handelt sich um Scifi-Krimis, deren Protagonistin eine junge Frau mit übernatürlichen Fähigkeiten namens »Sparta« ist. Sparta ist auf der Suche nach ihrer Herkunft und agiert zudem gegen einen Kult namens »Free Spirit«. Bei den Romanen handelt es sich um klassische Hard SciFi. In Deutschland erschien die Reihe unter dem Titel CODENAME SPARTA zwischen 1989 und 1993 bei Bastei Lübbe. Die englische Ausgabe wurde 2021 neu aufgelegt.
Die offizielle Serienbeschreibung lautet:
An amnestic woman, with biomechanically enhanced abilities, must uncover the truth about her past and purpose, while she escapes and evades the deadly forces trying to harness her talents to rule the galaxy.
Frakes soll nicht nur Regie bei der sechsteiligen Serienumsetzung führen, er ist zudem Mitglied des Produktionsteams. Ausführende Produzenten, Drehbuchautoren und Showrunner sind David Cormican (“Tokyo Trial”) and Dwayne Hill (“Northern Rescue”). Romanautor Paul Preuss ist als Consultant ebenfalls dabei.
When the materials for ‘Arthur C. Clarke’s Venus Prime’ were presented to me, I couldn’t help but devour them. When asked if I wanted to direct what I read —my answer was a resounding and immediate ‘Hell, yes!’
Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.
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