READY PLAYER ONE FTW!

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+++ Spoi­ler­frei +++

Wenn man ei­nen Film macht, der die 80er Jah­re und de­ren Pop­kul­tur in zahl­lo­sen Fa­cet­ten ab­fei­ert, dann kann man ver­mut­lich kei­nen bes­se­ren Re­gis­seur für eine Um­set­zung fin­den, als ei­nen der­je­ni­gen, der ge­nau die­se 80er im Kino mit de­fi­niert hat: Ste­ven Spiel­berg.

An­ge­sichts des­sen wun­dert es auch ver­mut­lich nie­man­den, dass Spiel­berg sich nach dem gro­ßen Über­ra­schungs­er­folg von Er­nie Cli­nes’ Ro­man RE­ADY PLAY­ER ONE die Rech­te an ei­ner Ver­fil­mung ge­si­chert hat, denn si­cher hat er die Mög­lich­kei­ten er­kannt, die die­ses Buch bie­tet: Zum ei­nen all die Nerds aus den Jah­ren nost­al­gisch ins Kino zu be­kom­men, zu­sätz­lich holt man noch Com­pu­ter­spie­ler ab, und als Sah­ne­häub­chen ist der Strei­fen auch für Per­so­nen in­ter­es­sant, die erst deut­lich nach den 80ern ge­bo­ren wur­den, denn er hat eine ei­gen­stän­di­ge Hand­lung, weit über das Ab­fei­ern der da­ma­li­gen und heu­ti­gen Pop­kul­tur hin­aus.

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Gespielt: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING auf der Switch

Gespielt: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING auf der Switch

Ich hat­te mich ja lan­ge ge­gen eine Nin­ten­do Switch ge­wehrt. Das Kon­zept, so­wohl eine mo­bi­le Kon­so­le zu ha­ben wie auch gleich­zei­tig eine, die man an den Fern­se­her an­schlie­ßen kann, schien mir nicht schlüs­sig. Als al­ter Ma­rio-Fan woll­te ich dann aber doch ODYS­SEY spie­len, und die zahl­lo­sen bei­na­he eu­pho­ri­schen Be­spre­chun­gen ha­ben mich dann über­zeugt. Zu die­sem wirk­lich gran­dio­sen Game folgt viel­leicht spä­ter noch­mal was, eben­so dazu, wie falsch ich in Sa­chen Switch lag.
In die­sem Ar­ti­kel möch­te ich auf ein schein­bar äu­ßerst mi­ni­ma­li­sti­sches Re­tro-Game ein­ge­hen, das al­ler­dings je­man­den wie mich, der da­mals auf der SNES THE LE­GEND OF ZEL­DA – A LINK TO THE PAST durch­ge­spielt hat, schwer er­freu­en dürf­te: BLOSSOM TA­LES: THE SLEE­PING KING.

An­mer­kung: Das hier ist zwar eine Be­spre­chung der Ver­si­on für die Switch, aber ich gehe da­von aus, dass die PC-Fas­sung na­he­zu iden­tisch sein dürf­te.

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STAR TREK DISCOVERY – Pilot (spoilerfrei)

STAR TREK DISCOVERY – Pilot (spoilerfrei)

Seit ge­stern kann man die er­sten bei­den Epi­so­den, also den Pi­lo­ten, der neu­en STAR TREK-Se­rie DIS­CO­VERY an­se­hen. Ganz le­gal, ei­nen Tag nach der US-Aus­strah­lung, Net­flix sei es ge­dankt. Was hät­ten wir Fans uns das in den 80ern oder 90ern ge­wünscht, heu­te ist es Rea­li­tät.

Auf den er­sten Blick wird klar: DIS­CO­VERY un­ter­schei­det sich in Ci­ne­ma­to­gra­phie und auch er­zäh­le­risch grund­le­gend von dem, was man man frü­her von STAR TREK-Se­ri­en kann­te. Und lei­der igno­riert man auch zahl­lo­se als ge­ge­ben an­ge­nom­me­ne Eck­punk­te und Hi­sto­rie des Fran­chise. Das stößt dem Fan sau­er auf, aber die Show ist eben nicht nur für Fans ge­macht, son­dern soll die heu­ti­gen TV-Zu­schau­er all­ge­mein an­spre­chen.

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TSUKUYUMI – Das Ende des Drachentöters

TSUKUYUMI – Das Ende des Drachentöters

End­lich ist es so weit. Strom er­weckt die Re­lais zu sum­men­dem Le­ben. Jahr­hun­der­te im Schlaf und den­noch so­fort ein­satz­be­reit, er­he­ben sich die Kampf­an­zü­ge der Kampf­grup­pe drei. Si­cher­heits­ab­span­nun­gen lö­sen sich wie Na­bel­schnü­re und ohne wei­te­re Vor­be­rei­tun­gen schrei­ten die Strei­ter zur Tat. Da­für sind sie ge­macht, die Zeit ist da, der Mond ist ge­fal­len. Der Dra­che er­wacht er­neut.

Dra­chen­tö­ter geht als er­ster, ge­folgt von Frei­schütz. Sie sind nahe des Kra­ters ge­lan­det und die Luft ist vol­ler Staub und Mi­as­men. Die Oni sind nahe. Dra­chen­tö­ter spürt das. Mard­uk fliegt über sie hin­weg. »Ak­ti­vi­tät im We­sten, Schwarm­be­we­gun­gen«, hört Dra­chen­tö­ter die Stim­me sei­nes Spä­hers. »Im Nor­den eine Rot­te im Auf­bau, kaum Be­we­gun­gen. Nord­west­lich noch un­be­stimm­ba­re Ak­ti­vi­tät.«

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LIFE

LIFE

LIFE – Bun­des­start 23.03.2017

Nun ist das mit Sci­ence Fic­tion so ein Pro­blem. An Zu­schau­ern ist das Gen­re durch Män­ner do­mi­niert. Da hat­te Mor­ten Tyld­um ein gol­de­nes Händ­chen, als er den letz­ten Jahr er­schie­ne­nen PAS­SEN­GERS dreh­te. Mit Jen­ni­fer La­wrence und Chris Pratt setz­te er zwei der mo­men­tan an­ge­sag­te­sten Schau­spie­ler in ein Raum­schiff, und ge­stal­te­te es als Ro­man­ze mit star­ken Start­schwie­rig­kei­ten. Aber so ein Kon­zept ist nicht be­lie­big wie­der­hol­bar. Da hat­ten schein­bar auch die Dreh­buch­au­to­ren Rhett Ree­se und Paul Wer­nick die Ein­ge­bung, auf das Ur­sprüng­li­che zu­rück­zu­grei­fen. In 400 Ki­lo­me­tern über der Erde zieht die In­ter­na­tio­na­le Raum­sta­ti­on ihre Bah­nen. Die Auf­ga­be der Astro­nau­ten: eine Son­de vom Mars ab­zu­fan­gen und zu un­ter­su­chen. Mit Fol­gen, für die man als Ki­no­gän­ger nicht viel Phan­ta­sie braucht.

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LOGAN – The Wolverine

LOGAN – The Wolverine

LO­GAN – Bun­des­start 02.03.2017

Als zur Jahr­tau­send­wen­de der er­ste X-MEN über die Lein­wand feg­te, da wur­de schnell klar, dass hier eine Gold­ader frei­ge­legt wor­den war. Was die Pro­du­zen­ten al­ler­dings über­sa­hen, war die­sen Claim auch rich­tig ab­zu­stecken. Wa­ren die fol­gen­den zwei Fort­set­zun­gen noch im­mer wun­der­ba­re Main­stream-Un­ter­hal­tung, er­reich­ten sie nicht den Charme und die Kurz­weil des er­sten Tei­les. Cent­Fox als pro­du­zie­ren­des Stu­dio muss­te re­agie­ren, schließ­lich mach­te sich die Pu­bli­kums­er­mü­dung auch in den Kas­sen be­merk­bar. Wenn et­was zu ret­ten war, dann mit ei­ner grund­le­gen­den Än­de­rung des Kon­zep­tes. Und es hat­te kei­ne Ana­ly­sten ge­braucht zu sa­gen, wer das größ­te Nug­get in die­ser Gold­ader war. Aber das Kon­zept der Ur­sprungs­ge­schich­ten woll­ten Fans und Freun­de auch nicht so rich­tig schlucken. Die Ein­spiel­ergeb­nis­se sta­gnier­ten, trotz stei­gen­der Ein­tritts­prei­se. Ein letz­tes Auf­bäu­men gab es bei ZU­KUNFT IST VER­GAN­GEN­HEIT. Das soll­te es ge­we­sen sein? Doch eine Se­rie wie die­se konn­te man nicht sang und klang­los aus­ge­hen las­sen.

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KONG: SKULL ISLAND

KONG: SKULL ISLAND

KONG: SKULL IS­LAND Deutsch­land­start am 9. März 2017

Die er­ste Fest­stel­lung, die ich ma­chen kann, nach­dem ich KONG: SKULL IS­LAND ge­se­hen habe, ist die­se:

Ich habe noch nie Film­trai­ler ge­se­hen, die so ex­akt die Stim­mung ei­nes Films klar­ma­chen wie die zu KONG. Oft ge­nug fo­kus­sie­ren sich Trai­ler auf eine be­stimm­te Stim­mung oder ma­chen Ver­spre­chen, die dann im Film nur teil­wei­se oder gleich gar nicht er­füllt wer­den. Das ist hier ab­so­lut nicht so. Die Trai­ler ver­spre­chen wil­de Ac­tion, an­ge­sichts der over the top aus­fal­len­den Ge­walt und eher mil­dem Hor­ror, eine epi­sche und sty­li­sche Bild­spra­che, eine – nicht mal klei­ne – Por­ti­on Hu­mor und eine dich­te, ge­ra­de­zu de­tail­ver­lieb­te sieb­zi­ger Jah­re-At­mo­sphä­re.

All die­se Ver­spre­chen wer­den hun­dert­pro­zen­tig ge­hal­ten. Was al­ler­dings auch ge­sagt wer­den muss: Es gibt kei­ne dar­über hin­aus­ge­hen­den Über­ra­schun­gen, denn die Trai­ler zei­gen rund­her­aus al­les vor­ne weg, was den Film aus­macht.

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HIDDEN FIGURES: Unerkannte Heldinnen

HIDDEN FIGURES: Unerkannte Heldinnen

HID­DEN FI­GU­RES – Bun­des­start 02.02.2017

Der Ti­tel HID­DEN FI­GU­RES hat vie­ler­lei Be­deu­tung. Un­ter an­de­rem deu­tet er auf die ma­the­ma­ti­schen Schwie­rig­kei­ten hin, mit de­nen sich die Cha­rak­te­re im Zei­chen des Fort­schritts her­um­schla­gen müs­sen. Oder es ist auch der Hin­weis auf eine Grup­pe Men­schen, die im Welt­raum­pro­gramm der NASA nach au­ßen hin äu­ßerst zu­rück­hal­tend prä­sen­tiert wur­den. Es ist 1961, Prä­si­dent Ken­ne­dy hat der Na­ti­on ver­spro­chen, noch vor Ende der De­ka­de auf dem Mond zu lan­den. Nicht weil es leicht ist, son­dern ge­ra­de weil es schwie­rig ist. Da ist Mary Jack­son, wel­che In­ge­nieu­rin für Welt­raum­kap­seln wer­den möch­te. Und Do­ro­thy Vaug­han, die eine rie­si­ge Ab­tei­lung lei­tet, ohne da­nach be­zahlt zu wer­den, und auch nicht den Ti­tel er­hält. Oder das Ma­the­ge­nie Ka­the­ri­ne John­son, die le­dig­lich zu stump­fen Re­vi­si­ons­ana­ly­sen ver­dammt wird. Es ist 1961, und die drei Da­men sind Far­bi­ge. Da­mals durf­te man das so noch sa­gen. Manch­mal fällt so­gar das Wort »Ne­ger«, der Eu­ro­pä­er wird sich wie­der ein­mal em­pört zei­gen.

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PASSENGERS

PASSENGERS

PAS­SEN­GERS – Bun­des­start 04.01.2017

Es ist na­tür­lich leicht, den Nor­we­ger Mor­ten Tyld­um als Aus­nah­me­re­gis­seur zu be­zeich­nen. Selbst­ver­ständ­lich auch des­we­gen, weil je­der jun­ge Re­gis­seur, der über ein Mul­ti-Mil­li­on-Dol­lar-Bud­get ver­fü­gen darf, sich dies ir­gend­wie er­ar­bei­ten ha­ben muss. Mor­ten Tyld­um hat spä­te­stens mit HEAD­HUN­TERS be­reits welt­weit für Auf­merk­sam­keit ge­sorgt. Al­ler­dings muss­te be­reits sein Nach­fol­ge­film IMI­TA­TI­ON GAME schon wie­der ei­ni­ge be­rech­ti­ge Prü­gel ein­stecken, weil es die Ge­schich­te um die Per­son Alan Tu­ring und der Ent­wick­lung sei­nes Com­pu­ters nicht im Ge­ring­sten ernst nahm. Das lag na­tür­lich am Dreh­buch, denn in­sze­niert war IMI­TA­TI­ON GAME ta­del­los, aber als Ver­ant­wort­li­cher wird stets der Re­gis­seur her­an­ge­zo­gen. Es ist sein Film. Es sei denn die Pro­du­zen­ten hei­ßen Mi­cha­el Bay oder Guil­ler­mo del Toro. Doch bei PAS­SEN­GERS tappt Tyld­um in die­sel­be Fal­le: ein nicht ganz aus­ge­go­re­nes Dreh­buch.

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ROGUE ONE

ROGUE ONE

Wei­test­ge­hend spoi­ler­frei

Wer hät­te es für mög­lich ge­hal­ten? STAR WARS mit völ­lig neu­en As­pek­ten.

Ex­kur­si­on in die Ver­gan­gen­heit: Ich habe STAR WARS so­wie die bei­den Fol­ge­fil­me ge­se­hen und war für im­mer ge­flasht (ich war SF-be­ses­sen und zwölf Jah­re alt, als ich Epi­so­de IV zum er­sten Mal im Kino sah, da­nach kam jede Hil­fe zu spät). Si­cher, aus der heu­ti­gen Zeit be­trach­tet müss­te man ei­gent­lich zu­ge­ben, dass das viel­leicht stel­len­wei­se ein we­nig flach da­her kam. Holz­schnitt­ar­ti­ge Cha­rak­te­re. Dia­lo­ge, die kei­nen Preis ge­win­nen wür­den. Aber da­mals war all das aus vie­len Grün­den eine Of­fen­ba­rung. Die Ef­fek­te, die Ide­en, die Um­set­zung, al­les auf der Lein­wand, die das grö­ßer, epi­scher er­schie­nen ließ. A NEW HOPE war zwei­fel­los in vie­len As­pek­ten ein Mei­len­stein der Ki­no­ge­schich­te. Das kann man nicht zu­letzt dar­an er­mes­sen, dass STAR WARS noch heu­te, fast 40 Jah­re spä­ter, so prä­sent ist, wie Ende der 70er, die De­signs nicht lä­cher­lich aus­se­hen, wie es bei so ziem­lich je­dem an­de­ren SF-Film aus der Zeit der Fall ist. Da­mit reiht es sich in Stof­fe ein, die im­mer wie­der re­pe­tiert und neu in­ter­pre­tiert wer­den. Bei­spiels­wei­se Fran­ken­stein, Ro­bin Hood, Sher­lock Hol­mes, grie­chi­sche Sa­gen, oder Shake­speares Ge­schich­ten.

Was? Habe ich ge­ra­de die Drei­stig­keit be­ses­sen, STAR WARS in ei­nem Satz mit Shake­speare zu nen­nen? Höre ich die Feuil­le­ton-Schrei­ber heu­len? Gut so. Heult ru­hig. Hier geht es um Pop­kul­tur, da­von hab ihr kei­ne Ah­nung. Üb­ri­gens war auch Shake­speare zu sei­ner Zeit ver­lach­te Pop­kul­tur. Denkt mal drü­ber nach.

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Das ist ja gar keine Science Fiction! – Ein Kommentar

Das ist ja gar keine Science Fiction! – Ein Kommentar

Ich habe es über die Jah­re im­mer wie­der mal ver­nom­men, zu­meist von al­tern­den SF-»Fans«, die laut­stark die An­sicht ver­tre­ten, dass selbst­ver­ständ­lich »frü­her al­les bes­ser war, und das doch al­les kei­ne Sci­ence Fic­tion sei«. Frü­her, das ist ein nicht ganz ge­nau zu be­zif­fern­der Zeit­raum, aber eben nicht heu­te. Aber ich schwei­fe ab. Was habe ich ge­nau ver­nom­men? Die zu­meist auf­ge­bracht vor­ge­tra­ge­ne The­se, dass dies und je­nes, oft Pop­kul­tur, in Wirk­lich­keit gar kei­ne Sci­ence Fic­tion sei, son­dern nur … ir­gend so ein Mist. Je nach Al­ter (es sind nach mei­ner Be­ob­ach­tung tat­säch­lich über­wie­gend die äl­te­ren SF-An­hän­ger), Gei­stes­zu­stand und Fa­na­tis­mus­le­vels des Vor­tra­gen­den wird ver­schie­de­nen Spiel­ar­ten der SF pau­schal ab­ge­spro­chen, tat­säch­lich Sci­ence Fic­tion zu sein, in den mei­sten Fäl­len ohne in­halt­li­che Be­grün­dung, son­dern nur mit ir­gend­wel­chen ha­stig vor­ge­tra­ge­nen Schimpf­wor­ten, oder schwumm­ri­gen Schein­ar­gu­men­ten, die we­nig durch­dacht er­schei­nen. Ger­ne vor­ne­weg kri­ti­siert im­mer wie­der mal STAR WARS, heut­zu­ta­ge nimmt man sich be­vor­zugt die di­ver­sen Spiel­ar­ten des Su­per­hel­den-Gen­res vor, aber so­gar der Er­for­schungs- und Ent­deckungs­se­rie STAR TREK wird ab­ge­spro­chen, tat­säch­lich SF zu sein. Weil? We­gen!

War­um? Die Be­grün­dun­gen sind oft schwur­be­lig, fu­ßen aber nicht sel­ten auf der mit zahl­rei­chen Aus­ru­fe­zei­chen vor­ge­brach­ten The­se, dass »das al­les« nur »Fan­ta­sy« sei, und mit Wis­sen­schaft nichts zu tun habe. Und schließ­lich habe das Gen­re Sci­ence Fic­tion die »Wis­sen­schaft« im Ti­tel und müs­se des­we­gen auf ir­gend­wel­chen wis­sen­schaft­li­chen Grund­la­gen be­ru­hen.

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DOCTOR STRANGE und wie ich ihn sah

DOCTOR STRANGE und wie ich ihn sah

Doctor Strange

Vor­sicht, die Be­spre­chung könn­te nicht ganz spoi­ler­frei sein, an­de­rer­seits … die Sto­ry ist ja nun nicht ge­ra­de über­ra­schend.

Ich mag den Film. Ich grüb­le aber schon seit ich ihn sah, war­um ich nicht jub­le. Ich bin eine Cum­ber­bitch und lie­be die Mar­vel Fil­me. Ich soll­te ei­gent­lich hin- und weg­ge­ris­sen sein, aber ich komm nicht drauf, war­um ich das nicht bin.

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