Amazing! SPIDER-MAN: NO WAY HOME

Amazing! SPIDER-MAN: NO WAY HOME

SPIDER-MAN: NO WAY HOME – Deutsch­land­start 16.12.201

»Mein Spin­nen­sinn reagiert nicht auf Brot«

Ich weiß nicht, ob es irgend­wo im Mul­ti­ver­sum eine par­al­le­le Rea­li­tät gibt, in der das Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se nicht erfolg­reich ist. Ich weiß auch nicht, ob es eine Rea­li­tät gibt, in der SPIDER-MAN: NO WAY HOME ein Flop gewor­den ist. In unse­rem klei­nen, beschau­li­chen Teil des Mul­ti­ver­sums ist jeden­falls das Gegen­teil der Fall, das kann man bereits jetzt ein­deu­tig feststellen.

Ver­mut­lich wer­den den­noch die Nörg­ler erneut zu ver­neh­men sein, die immer wie­der Mal laut­stark die Ansicht ver­tre­ten, das mit den Super­hel­den wäre jetzt aber wirk­lich mal über und müs­se nun end­lich und end­gül­tig ein Ende finden.

Offen­sicht­lich ken­nen die Mar­vel schlecht. Denn die kön­nen das­sel­be Kon­zept, das seit Jahr­zehn­ten in den Comics funk­tio­niert, näm­lich ins­be­son­de­re im Ver­gleich zur Kon­kur­renz äußerst drei­di­men­sio­na­le Super­hel­den immer wie­der mal neu erfin­den, um das The­ma inter­es­sant zu hal­ten, ganz offen­sicht­lich auf das Medi­um Kino – oder bes­ser: Bewegt­bild – über­tra­gen. Und sie haben eine schier unüber­seh­ba­re Men­ge an Stoff auf den sie ein­fach nur zurück­grei­fen und ihn neu oder halb­neu adap­tie­ren müssen.

wei­ter­le­sen →

GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE

GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE

… oder auch: GHOSTBUSTERS: LEGACY – Deutsch­land­start am 18.11.2021

Was hät­te alles schief gehen kön­nen … GHOSTBUSTERS (1984) ist eine Film-Iko­ne aus den 1980ern und älte­re Semes­ter kön­nen heu­te noch die zahl­lo­sen zeit­lo­sen Zita­te run­ter­ras­seln, weil wir den Strei­fen gefühlt Mil­lio­nen mal gese­hen haben. Dan Aykroyd woll­te schon lan­ge eine Fort­set­zung machen, aber irgend­wie ist es nie dazu gekom­men, unter ande­rem auch, weil Bill Mur­ray sich immer geziert hat – und weil in Tin­sel­town nie­mand Geld locker machen wollte.

Und dann war da GHOSTBUSTERS aus dem Jahr 2016, der mir im Prin­zip auch ganz gut gefal­len hat, der aller­dings eine Neu­erfin­dung war und kei­ne Fort­er­zäh­lung. Zudem hat­te Regis­seur Paul Feig zwar grund­sätz­lich ver­stan­den, was GHOSTBUSTERS sind, aber am Ende nicht die eigent­li­che Essenz, das Herz, des Gan­zen. Man sor­tier­te ihn allen­falls unter »ganz nett« ein, aber es war nicht der gro­ße Wurf, den die Fans sich eigent­lich gewünscht hat­ten. Und vor allem tauch­ten die alten Hau­de­gen nur in Came­os auf, nicht in ihren dama­li­gen Rollen.

Ver­mut­lich muss­te mit Jason Reit­man erst der Sohn des ursprüng­li­chen Regis­seurs antre­ten, um die­se Fort­set­zung 37 Jah­re nach dem ers­ten tat­säch­lich in die Kinos zu bekom­men, wenn auch auf­grund des Virus mit über einem Jahr Verspätung.

wei­ter­le­sen →

Marvels ETERNALS

Marvels ETERNALS

ETERNALS – Deutsch­land­start 04.11.2021

Wenn ein Film schon mit Pink Floyds TIME anfängt …

Ob man sich bei Mar­vel wohl hät­te träu­men las­sen, wohin das Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se füh­ren wür­de? Ich den­ke: ja. Und ich den­ke auch, dass man sich mit der Visi­on an Dis­ney gewandt hat­te, um die Sicher­heit zu haben, das Mam­mut­werk auch tat­säch­lich umset­zen zu kön­nen und die hohen Mäch­te dort die Grö­ße die­ser Visi­on erkannt hat­ten (und selbst­ver­ständ­lich auch, dass man damit vor­aus­sicht­lich gera­de­zu unan­stän­di­ge Men­gen an Geld gene­rie­ren kann).

Der ers­te gro­ße Bogen war nach über einem Jahr­zehnt mit AVENGERS: ENDGAME abge­schlos­sen. Abzu­se­hen ist, dass damit aller­dings nicht nur kein Ende erreicht wur­de, son­dern dass es so fort­ge­führt wer­den soll – und das inzwi­schen nicht nur im Kino, son­dern mit eben­falls rasend erfolg­rei­chen Seri­en auf dem Strea­ming­ka­nal Dis­ney+. Man fragt sich unwill­kür­lich, ob es denn ewig so wei­ter gehen kann, oder ob irgend­wann eine Abnut­zungs­er­schei­nung statt­fin­den wird.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: VENOM – LET THERE BE CARNAGE

Bandit bespricht: VENOM – LET THERE BE CARNAGE

Bun­des­start 21.10.2021

Mit appe­tit­an­re­gen­den Halb-Spoilern.

Dass VENOM von 2018 sei­ne, gelin­de gesagt, insze­na­to­ri­schen Schwä­chen hat­te, kön­nen auch Fans nicht schön­re­den. Aber VENOM war in ers­ter Linie eine Tom Har­dy-Show. Der Mann, der immer nur ein­ste­cken muss, weil es eine eigen­ar­ti­ge Com­mu­ni­ty von irgend­wel­chen Hard­li­nern so will. Sein Max Rockat­an­sky wäre nie­mals ein Ersatz für Mel Gib­son. Bane wür­de unter sei­ner Mas­ke nur Grunz­lau­te her­vor­brin­gen. In DUNKIRK wür­de er nur in einem Flug­zeug her­um­sit­zen. Selbst­re­dend alles Unsinn. Und geflis­sent­lich über­se­hen die­se Men­schen jene Fil­me, die Tom Har­dy gemacht hat, um über­haupt dort­hin zu kom­men für die Rol­le in MAD MAX qua­li­fi­ziert zu sein. Tom Har­dy hat eine kör­per­li­che Inten­si­tät, die den meis­ten Dar­stel­lern, vor allem im Main­stream, schmerz­lich abgeht. Und genau das macht VENOM stark und unter­halt­sam. Und genau das macht VENOM: LET THERE BE CARNAGE unumgänglich.

wei­ter­le­sen →

DUNE – Spice wird fließen!

DUNE – Spice wird fließen!

DUNE – Deutsch­land­start 16.09.2021

Es fing schon viel­ver­spre­chend an: Übli­cher­wei­se nut­ze ich die kur­ze Ent­fer­nung zum Kino mei­ner Wahl und gehe die zehn Minu­ten zu Fuß, dann kommt man mal an die fri­sche Luft. Heu­te gab es aller­dings auf dem Weg einen Wol­ken­bruch, bei dem es Hun­de  und Kat­zen reg­ne­te und mein nicht eben klei­ner Schirm nur begrenzt hilf­reich war. Des­we­gen habe ich mir einen Film über einen Wüs­ten­pla­ne­ten klatsch­nass ange­se­hen. Auch irgend­wie ironisch …

Es ist ein Her­zens­pro­jekt für Regis­seur Denis Ville­neuve – und wie das so ist mit Her­zens­pro­jek­ten im Bereich Film gibt es in aller Regel zwei Optio­nen: es wird gran­di­os – oder es wird gran­di­os ver­kackt. Frank Her­berts DUNE (deutsch: DER WÜSTENPLANET) aus dem Jahr 1965 ist für die Sci­ence Fic­tion etwas ähn­li­ches wie DER HERR DER RINGE für die Fan­ta­sy: Ein Klas­si­ker, ein defi­nie­ren­des Werk, das zumin­dest im Fan­dom wohl jeder kennt, aber durch­aus auch dar­über hin­aus bekannt ist. Zudem ist der Stoff für etli­che aus die­sem Fan­dom so etwas wie der hei­li­ge SF-Gral, an den man ent­we­der nicht rüh­ren soll­te oder der selbst­ver­ständ­lich nur nach den eige­nen Erwar­tun­gen und Vor­stel­lun­gen umge­setzt wer­den darf (und bei man­chen sind die­se Jahr­zehn­te alt). Das schafft natür­lich völ­lig über­höh­te Erwar­tun­gen an einen Kino­film – oder eine Duologie.

Vor­weg: Zuschaue­rin­nen die auf­grund der Trai­ler in die­sen Strei­fen gehen und einen Action­film erwar­ten, wer­den garan­tiert ent­täuscht, denn der Vor­gu­cker ist Eti­ket­ten­schwin­del reins­ten Was­ser, sicher­lich initi­iert durch Stu­dio und Verleiher.

wei­ter­le­sen →

SHANG-CHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS

SHANG-CHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS

SHANG CHI – Deutsch­land­start am 09.09.2021

Man muss sich schon wun­dern, wie Mar­vel es schafft, sei­nem Cine­ma­tic Uni­ver­se immer wie­der neue Facet­ten abzu­ge­win­nen und das in einer Wei­se, dass es ein­fach nie lang­wei­lig wird. Erst kürz­lich misch­ten sie mit WANDAVISION, THE FALCON AND THE WINTER SOLDIER und nicht zuletzt LOKI die Fern­seh- oder viel­mehr Strea­ming­land­schaft auf, nach­dem sie das­sel­be zuvor mit dem Kino getan hat­ten. Und die Aus­flü­ge auf den klei­nen Bild­schirm waren nicht weni­ger erfolg­reich als die Kino­fil­me und führ­ten zu teils hef­ti­gen Erup­tio­nen im Web, als die Fans ver­such­ten sich dar­in zu über­tref­fen, die meis­ten Oster­ei­er zu fin­den und das Gese­he­ne zu inter­pre­tie­ren oder in Zusam­men­hang mit irgend­wel­chen Comics zu brin­gen. Zuletzt erwei­ter­ten sie das MCU sogar noch in eine Animationsserie.

Mit SHANG-CHI star­tet die nächs­te Pha­se des MCU nun ernst­haft. SPIDER-MAN: FAR FROM HOME war eigent­lich noch ein Nach­ge­plän­kel von ENDGAME und BLACK WIDOW hät­te zum einen bereits im ver­gan­ge­nen Jahr kom­men sol­len und war zudem eine (drin­gend not­wen­di­ge) Rück­schau auf den Cha­rak­ter. SHANG-CHI stellt nicht nur einen neu­en Hel­den vor, ab jetzt geht es wie­der rund. Als nächs­tes ste­hen die ETERNALS an und im Dezem­ber tref­fen wir dann erneut auf SPIDER-MAN (und DOCTOR STRANGE in SPIDER-MAN: NO WAY HOME).

Wie schlägt sich SHANG-CHI denn so, hier holt Mar­vel ja mal wie­der einen sei­ner eigent­lich obsku­re­ren Hel­den aus der Mottenkiste?

wei­ter­le­sen →

Grandios: FREE GUY

Grandios: FREE GUY

FREE GUY – Deutsch­land­start 12. August 2021

Wenn ich Trai­ler betrach­te, habe ich manch­mal Sor­gen, ob der Film das hal­ten kann, was der Vor­gu­cker ver­spricht. Des­we­gen ging ich mit ziem­lich gemisch­ten Gefüh­len in FREE GUY, denn die Trai­ler sahen zum ers­ten äußerst viel­ver­spre­chend aus und zum zwei­ten bin ich the­ma­tisch ver­mut­lich die Kern­ziel­grup­pe. Dazu noch Ryan Rey­nolds. Was kann da schon schief gehen?

Eine Men­ge – und des­we­gen hat­te ich mich zwar sehr auf den Start gefreut (umso mehr, weil er sich dank Coro­na um ein Jahr ver­spä­tet hat), aber auch arge Beden­ken, ob der Film das hal­ten kann, was die Ankün­di­gun­gen versprachen.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: THE SUICIDE SQUAD

Bandit bespricht: THE SUICIDE SQUAD

THE SUICIDE SQUAD – Bun­des­start 05.08.2021

Die Älte­ren unter uns wer­den sich noch erin­nern, wie wir geschluchzt und geheult haben, als Tri­ni Lopez in DAS DRECKIGE DUTZEND für die Mis­si­on sein Leben ließ. Die­ses dre­cki­ge Dut­zend war ein Him­mel­fahrts­kom­man­do. James Gunn gönnt uns die­se Zeit zum Heu­len und Schluch­zen nicht. Jeden­falls nach den ers­ten acht Minu­ten nicht mehr, denn vor­her lässt er ein Mit­glied sei­ner eige­nen Selbst­mord­bri­ga­de drauf gehen. Aus­ge­rech­net den Cha­rak­ter, mit dem man uns täusch­te, er wür­de den Film über den meis­ten Spaß berei­ten. Wir sind ent­setzt und wir wis­sen Bescheid: James Gunn nimmt kei­ne Gefan­ge­nen. Noch ein paar Minu­ten frü­her muss­te schon ein ande­res pos­sier­li­ches Tier­chen ster­ben. Für des­sen Tod wer­den wir Zuschau­er spä­ter auf absur­de Wei­se Genug­tu­ung erfah­ren. Es ist ein gro­tes­kes Gewit­ter an Gefüh­len und kine­ma­to­gra­fi­schem Over­kill. Und dies alles schon bevor über­haupt der Film­ti­tel auf der Lein­wand leuchtet.

wei­ter­le­sen →

Camp as camp can: THE SUICIDE SQUAD

Camp as camp can: THE SUICIDE SQUAD

THE SUICIDE SQUAD – Deutsch­land­start 05.08.2021

Mal ernst­haft, James Gunn, das hat­te ich noch nie. Ich kom­me aus dem Kino und den­ke mir spon­tan: Ich habe kei­ne Ahnung, wie ich das bespre­chen soll. Denn die 2021er Ver­si­on von THE SUICIDE SQUAD (dem Film aus 2016 fehlt das »The«) ist so der­ma­ßen skur­ril und absurd, dass man kaum weiß, wo man anfan­gen soll. Und auch nicht wo man auf­hö­ren soll, ohne zu spoilern.

Eins kann man aber ein­deu­tig sagen: THE SUICIDE SQUAD ist eine der­art unver­schäm­te Anein­an­der­rei­hung von nur halb­gar durch eine Art roten Fadens zusam­men­ge­hal­te­nen Sze­nen, dass es rei­ne rei­ne Freu­de ist.

wei­ter­le­sen →

Leseempfehlung: W. R. MacNeill – A STUDY IN CYBORGS

Leseempfehlung: W. R. MacNeill – A STUDY IN CYBORGS

Nach­dem Arthur Con­an Doyles klas­si­scher Ermitt­ler Sher­lock Hol­mes gemein­frei wur­de (zumin­dest in den Län­dern ohne Extra­würs­te), gab es eine Schwem­me von Büchern und ande­ren Medi­en um den genia­len Pri­vat­de­tek­tiv. Nicht alles davon war ori­gi­nell und auch nicht alles davon war gut, da man­che Autor°Innen nicht ver­stan­den haben, den eigent­li­chen Geist ein­zu­fan­gen und nur einen Abklatsch ablie­fer­ten – wobei es aller­dings auch wirk­lich gelun­ge­ne Adap­tio­nen und Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen gab. Auch in diver­se ande­re Gen­res wur­den Hol­mes und Wat­son trans­plan­tiert, eben­falls mit wech­seln­dem Erfolg, mal gut, mal schlecht.

A STUDY IN CYBORGS weist schon durch den Titel dar­auf hin, dass man eine Geschich­te erwar­ten darf, die sich irgend­wie an Hol­mes ori­en­tiert. Erfreu­li­cher­wei­se tut sie genau das: Sie ori­en­tiert sich, sie kopiert nicht, sie pla­gi­iert nicht und sie ver­fügt über eini­ges an Eigenständigkeit.

wei­ter­le­sen →

Disneys JUNGLE CRUISE

Disneys JUNGLE CRUISE

JUNGLE CRUISE – Deutsch­land­start 29.07.2021

Ich bin schon lan­ge ein Fan der Gen­res Pulp und Cliff­han­ger. Der Begriff Pulp rührt von ame­ri­ka­ni­schen Gro­schen­hef­ten her, die aus einem bil­li­gen Papier­ma­te­ri­al her­ge­stellt wur­den, näm­lich eben dem »Pulp«. Cliff­han­ger nann­te man inof­fi­zi­ell wöchent­li­che Seri­als im Kino, bevor es den Heim­por­no­gra­phen gab, bei denen der Held am Ende als Plot Device in eine äußerst brenz­li­ge Situa­ti­on gebracht wur­de (bei­spiels­wei­se an einer Klip­pe hän­gend), um die Span­nung so zu erhö­hen, dass die Zuschau­er in der Nächs­ten Woche wie­der kamen. Um zu erfah­ren, wie es dem Prot­ago­nis­ten erge­hen würde.

Zwei­fels­oh­ne war Har­ri­son Fords INDIANA JONES (1981) der­je­ni­ge, der das Gen­re im Kino popu­lär gemacht hat, nen­nen muss man aber ganz sicher auch THE MUMMY aus dem Jahr 1999 mit Rachel Weisz und Bren­dan Fra­ser. Und vie­le andere.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: M. Night Shyamalans OLD

Bandit bespricht: M. Night Shyamalans OLD

OLD – Bun­des­start 29.07.2021

Der Oze­an ist all­ge­gen­wär­tig. Die Ton­spur der schla­gen­den Wel­len über­tönt an man­chen Stel­len sogar die Musik von Tre­vor Gureckis. Doch wer genau­er hin­hört, dem fällt auch auf, dass sich bei­de ergän­zen. Die Ton­ebe­ne ist M. Night Shy­a­mal­ans Vor­bo­te für das, was in der groß­zü­gi­gen Bucht an Unheil über die Prot­ago­nis­ten kom­men wird. Dies wie­der­um ver­deut­licht, dass sich auch OLD als Stan­dard die­ses Fil­me­ma­chers prä­sen­tiert. Wobei man bei Shy­a­mal­an den Begriff »Stan­dard« nicht als begrenz­te, oder fest­ge­fah­re­ne, Grö­ße ver­ste­hen darf. Aber was Inhalt, Figu­ren­zeich­nung und Span­nungs­mo­men­te betrifft, ver­sucht er erst gar nicht geheim­nis­voll oder rät­sel­haft zu sein. Shy­a­mal­ans Spiel mit dem Zuschau­er ergibt sich gera­de aus Vor­kennt­nis und Wis­sen um die Erzählung.

wei­ter­le­sen →