MEN IN BLACK INTERNATIONAL

MEN IN BLACK INTERNATIONAL

Garan­tiert spoi­ler­frei.

Die Geheim­or­ga­ni­sa­ti­on MEN IN BLACK, die die Erde vor dem Abschaum des Uni­ver­sums schützt, eig­net sich auf­grund des The­mas natür­lich per­fekt für eine Film­rei­he, bei der auch mal die Haupt­fi­gu­ren wech­seln kön­nen. Nach­dem wir Tom­my Lee Jones zwei­ein­vier­tel­mal und Will Smith drei­mal im schwar­zen Anzug sehen konn­ten, bekom­men wir es dies­mal mit Tes­sa Thomp­son und Chris Hems­worth als … äh … Women In Black zu tun.

Und – soviel will ich vor­weg­neh­men – auch wenn der Film nicht der ganz gro­ße Wurf ist, habe ich mich über die gesam­te Lauf­zeit aus­ge­spro­chen gut unter­hal­ten gefühlt.

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Bandit bespricht: GODZILLA – KING OF THE MONSTERS

Bandit bespricht: GODZILLA – KING OF THE MONSTERS

GODZILLA: KING OF THE MONSTERS
Bun­des­start 30.05.2019

Für die Nerds eine klei­ne Aus­wahl von Tita­nen die in GODZILLA erschei­nen, anwe­send aber nicht zu sehen sind, oder als mög­li­che Geg­ner für wei­te­re Fil­men in Fra­ge kom­men: Angui­rus, Bara­gon, Bat­tra, Bio­l­an­te, Des­toroyah, Dogo­ra, Ebi­rah, Gigan, God­zil­la, Goro­sau­rus, Hedo­rah, Kama­cu­ras, King Cae­sar, King Ghi­do­rah, King Kong, Kumon­ga, Man­da, Mega­gui­rus, Mega­lon, Mothra, Ookon­do­ru, Orga, Rodan, Rok­mu­tul, Space­God­zil­la, Spi­ga, Tita­no­sau­rus, und/oder Varan.
Auch in Deutsch­land, genau­er bei Mün­chen, ist ein Titan ver­bor­gen. Für den Film voll­kom­men irrele­vant, aber für Inter­es­sier­te könn­te es viel­leicht Rok­mu­tul sein, oder sogar Angui­rus. Der Trai­ler ist dafür zu unge­nau.

Es gibt Fil­me, die nur weni­ge Zwe­cke erfül­len müs­sen. Sie sol­len Spaß machen, sie sol­len die selbst gestell­ten Ansprü­che lie­fern, sie müs­sen kei­nen tie­fe­ren Sinn erge­ben. Pop­corn-Kino vom Feins­ten. Mehr als zwei Stun­den ein­fach abschal­ten kön­nen und dür­fen. Über­haupt nicht mehr, aber dafür auch nicht weni­ger, erwar­tet man von einem Film, des­sen Haupt­dar­stel­ler von  Com­pu­tern ani­miert wur­de, grö­ßer als man­ches Hoch­haus ist, und sich mit gleich gro­ßen Fies­lin­gen ordent­lich in die Wol­le kriegt. Bei solch ein­lei­ten­den Wor­ten ist vor­aus­zu­le­sen, dass hier noch ein ganz gro­ßes »Aber« fol­gen wird. Doch wo fängt man da an? God­zil­la ist ja schließ­lich nicht irgend­ein Hol­ly­wood-Schnell­schuss. Im Abspann kann man sogar lesen, dass es extra einen Beauf­trag­ten für das soge­nann­te »Mons­ter­Ver­se« gibt.

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AVENGERS: ENDGAME

AVENGERS: ENDGAME

Kann Spu­ren­ele­men­te von Spoi­lern ent­hal­ten, aber nix Schlim­mes. Ehr­lich.

Er ist das Ergeb­nis einer Rei­he von mehr als 20 Fil­men (plus Fern­seh­se­ri­en) über einen Zeit­raum von elf Jah­ren. Ein gigan­ti­sches Expe­ri­ment, das so vor­her noch nie­mand gemacht hat­te: Ein zusam­men­hän­gen­des Kino­uni­ver­sum, in dem die Fil­me zwar im Prin­zip unab­hän­gig sind, aber doch alle zusam­men­hän­gen. Nach AVENGERS: INFINITY WAR muss­te Mar­vel lie­fern, die Fort­set­zung und damit auch der abschlie­ßen­de Teil deser Pha­se des Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se wur­de sehn­süch­tig erwar­tet und die Macher hät­ten das übel in den Sand set­zen kön­nen, denn wie soll man der­art viel Erwar­tungs­hal­tung erfül­len kön­nen? Muss ein der­art gehyp­ter Film nicht bei­na­he zwangs­läu­fig sein Ziel nicht errei­chen und die Erwar­tun­gen nicht erfül­len?

Ja, AVENGERS: ENDGAME hät­te übel ins Auge gehen kön­nen, aber eben nicht bei Mar­vel, denn die wis­sen ganz offen­sicht­lich was sie tun. Und dazu gehört eben auch an ers­ter Stel­le die Zuschau­er zu über­ra­schen und sie trotz­dem zufrie­den­zu­stel­len.

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Bandit bespricht: CAPTAIN MARVEL

Bandit bespricht: CAPTAIN MARVEL

CAPTAIN MARVEL – Bun­des­start 07.03.2019

Nein, hier wer­den kei­ne Tie­re bespro­chen.

Pha­se drei des »Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se« nähert sich rasend schnell dem Ende. Nicht ohne noch ein­mal ein alles ste­chen­des Ass aus dem Ärmel zu zie­hen. Vers, oder spä­ter auch Carol Dan­vers genannt. Der unbe­darf­te Zuschau­er soll­te in die­ser Bezie­hung immer etwas auf­pas­sen, wo ihn die Geschich­te mit der Figur gera­de hin­ge­führt hat. Der Nerd tut sich viel­leicht etwas ein­fa­cher. Aber kei­ne Sor­ge, ein gro­ßer Bluff wird das nicht. Auf den Namen »Cap­tain Mar­vel« wer­den aller­dings alle ver­ge­bens war­ten, jeden­falls in die­sem Film. Die Film­hel­din hat schon selbst genug damit zu tun, bis alle Kar­ten auf dem Tisch lie­gen. Nicht nur, wer denn über­haupt der Böse, noch wer sie selbst ist. Ein­her geht die Fra­ge, was dann eigent­lich ihre Bestim­mung sein soll? Natür­lich der letz­te Trumpf, aber das hat man sich für ein ande­res Mal auf­ge­ho­ben.

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Excelsior! CAPTAIN MARVEL

Excelsior! CAPTAIN MARVEL

Kann Spu­ren­ele­men­te von Spoi­lern ent­hal­ten

Bemer­kens­wert vor­weg: Beim Mar­vel-Intro vor deren Fil­men sieht man übli­cher­wei­se Sze­nen und Figu­ren aus ver­gan­ge­nen Pro­duk­tio­nen, durch die »geblät­tert wird« und dar­aus ent­steht das Logo. Das Blät­tern wird auch hier natür­lich wie­der ver­wen­det, alle Sze­nen sind aller­dings Stan Lee-Came­os, dem der Film auch gewid­met wur­de. Da kann man schon mal ein Trän­chen ver­drü­cken.

Nach AVENGERS: INFINITY WAR frag­te man sich: Was wür­de Mar­vel tun, um da noch einen drauf­zu­set­zen? Die Ant­wort ist so ein­fach wie uner­war­tet: Sie tun es nicht. CAPTAIN MARVEL nimmt sich in Sachen Bom­bast und Epik im Ver­gleich mit INFINITY WAR ganz erheb­lich zurück – und das hat dem Film sehr gut getan.

Noch dazu ist es der ers­te Strei­fen des Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se mit einer Hel­din als Haupt­rol­le – vie­le hat­ten gesagt, das sei längst über­fäl­lig, und das sicher voll­kom­men zu recht. Und wie fast schon zu erwar­ten lie­fert Mar­vel nicht nur, sie tun das auch noch in einer erfreu­lich unauf­ge­reg­ten, undog­ma­ti­schen und unter­halt­sa­men Wei­se.

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Bandit bespricht: ALITA: BATTLE ANGEL

Bandit bespricht: ALITA: BATTLE ANGEL

Bun­des­start 14.02.2019

Natür­lich stellt sich selbst­re­dend auch bei ALITA die Fra­ge, ob man das Aus­gangs­ma­te­ri­al ken­nen soll­te, oder ein Film für sich allei­ne ste­hen muss, wenn man ihn objek­tiv betrach­ten will. Ide­al ist natür­lich ein gesun­der Mit­tel­weg, der beim unbe­darf­ten Zuschau­er kei­ne Fra­gen auf­wirft oder offen lässt, und die locke­re Ein­bin­dung von Ele­men­ten, an denen sich der Fan erfreu­en kann. Bei ALITA: BATTLE ANGEL ist genau dies der Fall. Er bie­tet 122 Minu­ten Spek­ta­kel, mit ein klein wenig Tief­gang, ver­schont das Publi­kum mit end­lo­sen Action-Sequen­zen, so wie es die Wer­bung vor­gab, son­dern setzt die­se sorg­sam und nicht des Schau­wer­tes wil­len über den Film ver­teilt. Und wäh­rend das, mit Ver­laub gesagt, anspruchs­lo­se­re Sams­tag Abend-Publi­kum sei­nen Spaß hat, spürt man förm­lich, das hin­ter der einen Sze­ne oder dem ande­ren Dia­log sich doch zar­te Hin­wei­se ver­ber­gen, die einem ein­ge­fleisch­ten Fan der Vor­la­ge gerecht wer­den. Irgend­wie das Ide­al eines sol­chen Fil­mes.

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THE LEGO MOVIE 2

THE LEGO MOVIE 2

THE LEGO MOVIE 2 – Bun­des­start 07.02.2019

»Hier ist nichts mehr super …«

Es war umge­hend ein Ohr­wurm. Für die Klei­nen zum mit­träl­lern, für die Gro­ßen aus schie­rer Freu­de über einen nicht uner­heb­li­chen Teil ihrer Kind­heits­er­in­ne­run­gen. Doch wie hat sich das Lied nun ver­än­dert, fünf Jah­re nach­dem Bau­ar­bei­ter-Lego Emmet die Wahr­heit über sei­ne Welt und deren Bestim­mung erfah­ren hat. Ja, da war hier alles super. Doch jetzt hat eine ent­setz­li­che Macht die Lego-Welt von Brick­burg gewal­tig ver­än­dert. Und ent­stan­den ist Apo­ca­lyp­se­burg. Was Emmett noch immer nicht davon abhält, mit sei­ner simp­len Art durch das Leben zu gehen, stets ver­sucht, den ande­ren Figu­ren eine posi­ti­ve Stim­mung zu ver­mit­teln. Aber: hier ist nichts mehr super.

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Animé Eyes – ALITA: BATTLE ANGEL

Animé Eyes – ALITA: BATTLE ANGEL

Es war schon lan­ge ein Her­zens­pro­jekt von James Came­ron: Eine fil­mi­sche Umset­zung des Man­gas und Ani­més BATTLE ANGEL ALITA. Erst­ma­lig wur­de ein Film bereits im Jahr 2003 ange­kün­digt, das Pro­jekt ver­schob sich aller­dings auf­grund von Came­rons Arbei­ten am AVA­TAR-Fran­chise immer wie­der und manch einer hat­te die Hoff­nung schon lan­ge auf­ge­ge­ben, den Film als in der Pro­duk­ti­ons­höl­le ver­schol­len abge­schrie­ben.
Als sich Came­ron von dem Anspruch trenn­te, selbst Regie füh­ren zu wol­len und die­ser Job an Robert Rodri­guez ging, konn­te das Pro­jekt end­lich Fahrt auf­neh­men. Came­ron bliebt aller­dings wei­ter als Pro­du­zent mit an Bord und er ver­fass­te auch zusam­men mit Lae­ta Kalogri­dis Sto­ry und Dreh­buch.
Die Dreh­ar­bei­ten began­nen bereits im Okto­ber 2016 und dau­er­ten bis zum Febru­ar 2017. Danach soll­te es wegen der äußerst auf­wen­di­gen Post­pro­duc­tion noch ein wei­te­res Jahr dau­ern, bis ALITA: BATTLE ANGEL jetzt in die Kinos kam.

Aber die War­te­zeit hat sich gelohnt.

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Niemand mag AQUAMAN

Niemand mag AQUAMAN

… die­ses bei­na­he schon geflü­gel­te Wort stammt aus der Nerd-Come­dy THE BIG BANG THEORY und hat danach in die Pop­kul­tur Ein­zug gefun­den. Umso erstaun­ter war man natür­lich des­we­gen, als DC und War­ner nicht nur einen AQUA­MAN-Film ankün­dig­ten, son­dern dann aus­ge­rech­net auch noch Jason Mom­oa die Titel­rol­le über­neh­men soll­te, der nun wirk­lich völ­lig anders aus­sieht, als man die Figur bis­her kann­te. Eben kein blond­ge­lock­ter Jüng­ling in pein­li­chem, oran­ge­grü­nem Span­dex.

DC Comics hat mit sei­nen Kino­fil­men abge­se­hen von WONDER WOMAN nicht eben rie­si­gen Erfolg gehabt. Das liegt in mei­nen Augen zum einen an Sny­ders über­stra­pa­zier­tem Grim­dark-Ansatz, zum ande­ren dar­an, dass den Fil­men der Humor fehl­te, und zum letz­ten auch die schie­re über­spru­deln­de und ent­spannt insze­nier­te Genia­li­tät nicht vor­han­den ist, die die Mar­vel-Fil­me aus­zeich­net.

Man merkt wäh­rend der gesam­ten Spiel­dau­er, dass man bei DC und War­ner den fes­ten Wil­len hat­te, jetzt aber end­lich einen Film auf die Lein­wand zu brin­gen, der mit den Epen des direk­ten Kon­kur­ren­ten nicht nur mit­hal­ten, son­dern sie über­tref­fen  kann. Lei­der steht man sich genau des­we­gen auch selbst im Weg.

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MORTAL ENGINES – Endzeit-Steampunk auf Turbo-Laudanum

MORTAL ENGINES – Endzeit-Steampunk auf Turbo-Laudanum

Als bekannt wur­de, dass Peter Jack­son mit WETA Work­shop eine Umset­zung der MORTAL ENGINES-Roman­rei­he von Phil­ip Ree­ve plant, war das schon bemer­kens­wert, denn bei den Büchern han­delt es sich um ein Gen­re, das zwar im #Neu­land nach wie vor noch eher einen Geheim­tipp dar­stellt, aber auf der ande­ren Sei­te bei­na­he im Main­stream ange­kom­men ist, zumin­dest wenn man sich die Aus­la­ge im Kar­ne­vals­la­den ansieht. Im Bereich Lite­ra­tur fas­sen die gro­ßen deut­schen Ver­lag das The­ma nicht mehr an, nach­dem sie es mit Ver­öf­fent­li­chun­gen ver­brannt haben, die mit Steam­punk so viel zu hat­ten, wie 50 SHADES OF GREY.

Und jetzt kommt Jack­son und macht einen sei­ner bekannt opu­len­ten Fil­me aus einer Steam­punk-Vor­la­ge. Dabei ist das Gen­re doch mau­se­tot, wie mir vie­le Schlau­mei­er in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wie­der erläu­tern woll­ten.

Ich habe eben­so immer wie­der gelacht wenn man mir das sag­te und nach dem Anse­hen die­ses gran­dio­sen Films lache ich noch viel mehr. Neben dem soeben Geschrie­be­nen auch des­we­gen, weil die zahl­lo­sen Vic­to­ria-Feti­schis­ten unter den hie­si­gen Steam­punks hier nicht unbe­dingt bedient wer­den – und weil MORTAL ENGINES zeigt, dass das Gen­re eben auch in einer fer­nen Zukunft ganz pri­ma funk­tio­nie­ren kann.

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»Ich werde Pilot. Der Beste in der Galaxis.«: SOLO – A STAR WARS STORY

nahe­zu 100% spoi­ler­frei

Der zwei­te Film nach ROGUE ONE »außer der Rei­he«, also jen­seits der Sky­wal­ker-Saga, dreht sich um eine der belieb­tes­ten Figu­ren aus dem STAR WARS-Uni­ver­sum über­haupt, wenn es nicht sogar die belieb­tes­te ist: Han Solo, den Schur­ken mit dem Her­zen aus Gold.

Doch eben weil die­se Figur so beliebt ist, und der zen­tra­le Punkt dafür sicher­lich des­sen Dar­stel­lung durch den Schau­spie­ler Har­ri­son Ford war, reg­ten sich im Vor­feld bei vie­len Zwei­fel, ob gera­de die­se Figur in SOLO – A STAR WARS STORY ein­fach so von jemand ande­rem dar­ge­stellt wer­den kann. Zudem Alden Ehren­reich zwar vom Typ her ähn­lich ist, aber eben nicht wie der jun­ge Ford aus­sieht.

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Produziert von denselben Personen, die John Wicks Hund erschossen haben

Produziert von denselben Personen, die John Wicks Hund erschossen haben

Weit­ge­hend spoi­ler­frei

Der ers­te DEADPOOL war ein abso­lu­ter Über­ra­schungs­er­folg, und das trotz der Frei­ga­be ab 16. Das machen Stu­di­os nor­ma­ler­wei­se nicht so ger­ne, weil man dann die Comic-affi­ne Zie­grup­pe ab 12 außen vor hat, was sich meist nega­tiv auf die Ein­spiel­ergeb­nis­se nie­der­schlägt. Den­noch zeig­te der ers­te Teil, dass man trotz­dem einen Rie­sen­er­folg lan­den kann – wenn man sich nur Mühe gibt, und damit eben die erwach­se­ne­re Ziel­grup­pe ins Kino bekommt.

Doch man muss sich natür­lich immer fra­gen: Wer­den die Macher in der Lage sein, die Num­mer in DEADPOOL 2 noch­mal durch­zu­zie­hen? Denn die gan­zen Gags wie das Durch­bre­chen der vier­ten Wand oder Sei­ten­hie­be auf Gen­re und Pop­kul­tur kön­nen bei einem nicht-Ori­gin-Film schwer­lich noch­mal über zwei Stun­den tra­gen. Oder doch?

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