LIFE

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LIFE – Bun­des­start 23.03.2017

Nun ist das mit Sci­en­ce Fic­tion so ein Pro­blem. An Zu­schau­ern ist das Gen­re durch Män­ner do­mi­niert. Da hat­te Mor­ten Tyld­um ein gol­de­nes Händ­chen, als er den letz­ten Jahr er­schie­ne­nen PAS­SEN­GERS dreh­te. Mit Jen­ni­fer La­wren­ce und Chris Pratt setz­te er zwei der mo­men­tan an­ge­sag­te­sten Schau­spie­ler in ein Raum­schiff, und ge­stal­te­te es als Ro­man­ze mit star­ken Start­schwie­rig­kei­ten. Aber so ein Kon­zept ist nicht be­lie­big wie­der­hol­bar. Da hat­ten schein­bar auch die Dreh­buch­au­to­ren Rhett Ree­se und Paul Wer­nick die Ein­ge­bung, auf das Ur­sprüng­li­che zu­rück­zu­grei­fen. In 400 Ki­lo­me­tern über der Erde zieht die In­ter­na­tio­na­le Raum­sta­ti­on ihre Bah­nen. Die Auf­ga­be der Astro­nau­ten: eine Son­de vom Mars ab­zu­fan­gen und zu un­ter­su­chen. Mit Fol­gen, für die man als Ki­no­gän­ger nicht viel Phan­ta­sie braucht.

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KONG: SKULL ISLAND – die Zweite

KONG: SKULL ISLAND – die Zweite

KONG: SKULL IS­LAND – Bun­des­start 09.03.2017

Er ist wie­der da, der be­lieb­te­ste Affe der Welt. Viel Freu­de wird das bei den Ci­ne­asten welt­weit nicht aus­ge­lö­st ha­ben. Im­mer wie­der fürch­tet man um den Ruf ei­nes Hei­lig­tums. Na­tür­li­ch ist und bleibt Er­ne­st B. Scho­ed­sacks KING KONG von 1933 ein Mei­len­stein. Ein Film der in man­chen Ein­stel­lun­gen sämt­li­che da­mals zur Ver­fü­gung ste­hen­den Spe­zi­al­ef­fek­te ver­ein­te. Erst 29 Jah­re spä­ter wag­ten es die Toho Stu­di­os den Na­men King Kong in ih­rer God­zil­la-Rei­he zu ver­wen­den. Wer den Film kennt, weiß dass die­ser kei­nen Auf­schrei der Ent­rü­stung her­vor brin­gen konn­te. An­ders, als Dino De Lau­ren­ti­is Mit­te der 1970er an­kün­dig­te, die Ori­gi­nal­ge­schich­te im Man­tel der Ge­gen­wart neu zu ver­fil­men. Un­ver­ständ­li­cher­wei­se wur­de KING KONG 1976 von Kri­ti­kern und selbst­ge­fäl­li­gen Ci­ne­asten ver­ris­sen. Was so­gar so weit ging, dass man hoff­te, Pe­ter Jack­son wür­de 2006 die Schmach wie­der gut ma­chen. Das näch­ste Re­make. Wel­ches al­ler­dings weit hin­ter den Er­war­tun­gen blieb.

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LOGAN – The Wolverine

LOGAN – The Wolverine

LO­GAN – Bun­des­start 02.03.2017

Als zur Jahr­tau­send­wen­de der er­ste X-MEN über die Lein­wand feg­te, da wur­de schnell klar, dass hier eine Gold­ader frei­ge­legt wor­den war. Was die Pro­du­zen­ten al­ler­dings über­sa­hen, war die­sen Claim auch rich­tig ab­zu­stecken. Wa­ren die fol­gen­den zwei Fort­set­zun­gen noch im­mer wun­der­ba­re Main­stream-Un­ter­hal­tung, er­reich­ten sie nicht den Char­me und die Kurz­weil des er­sten Tei­les. Cent­Fox als pro­du­zie­ren­des Stu­dio mus­s­te re­agie­ren, schließ­li­ch mach­te sich die Pu­bli­kumser­mü­dung auch in den Kas­sen be­merk­bar. Wenn et­was zu ret­ten war, dann mit ei­ner grund­le­gen­den Än­de­rung des Kon­zep­tes. Und es hat­te kei­ne Ana­ly­sten ge­braucht zu sa­gen, wer das größ­te Nug­get in die­ser Gold­ader war. Aber das Kon­zept der Ur­sprungs­ge­schich­ten woll­ten Fans und Freun­de auch nicht so rich­tig schlucken. Die Ein­spiel­ergeb­nis­se sta­gnier­ten, trotz stei­gen­der Ein­tritts­prei­se. Ein letz­tes Auf­bäu­men gab es bei ZU­KUNFT IST VER­GAN­GEN­HEIT. Das soll­te es ge­we­sen sein? Doch eine Se­rie wie die­se konn­te man nicht sang und klang­los aus­ge­hen las­sen.

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KONG: SKULL ISLAND

KONG: SKULL ISLAND

KONG: SKULL IS­LAND Deutsch­land­start am 9. März 2017

Die er­ste Fest­stel­lung, die ich ma­chen kann, nach­dem ich KONG: SKULL IS­LAND ge­se­hen habe, ist die­se:

Ich habe noch nie Film­trai­ler ge­se­hen, die so ex­akt die Stim­mung ei­nes Films klar­ma­chen wie die zu KONG. Oft ge­nug fo­kus­sie­ren sich Trai­ler auf eine be­stimm­te Stim­mung oder ma­chen Ver­spre­chen, die dann im Film nur teil­wei­se oder gleich gar nicht er­füllt wer­den. Das ist hier ab­so­lut nicht so. Die Trai­ler ver­spre­chen wil­de Ac­tion, an­ge­sichts der over the top aus­fal­len­den Ge­walt und eher mil­dem Hor­ror, eine epi­sche und sty­li­sche Bild­spra­che, eine – nicht mal klei­ne – Por­ti­on Hu­mor und eine dich­te, ge­ra­de­zu de­tail­ver­lieb­te sieb­zi­ger Jah­re-At­mo­sphä­re.

All die­se Ver­spre­chen wer­den hun­dert­pro­zen­tig ge­hal­ten. Was al­ler­dings auch ge­sagt wer­den muss: Es gibt kei­ne dar­über hin­aus­ge­hen­den Über­ra­schun­gen, denn die Trai­ler zei­gen rund­her­aus al­les vor­ne weg, was den Film aus­macht.

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DOCTOR STRANGE und wie ich ihn sah

DOCTOR STRANGE und wie ich ihn sah

Doctor Strange

Vor­sicht, die Be­spre­chung könn­te nicht ganz spoiler­frei sein, an­de­rer­seits … die Sto­ry ist ja nun nicht ge­ra­de über­ra­schend.

Ich mag den Film. Ich grüb­le aber schon seit ich ihn sah, war­um ich nicht juble. Ich bin eine Cum­ber­bit­ch und lie­be die Mar­vel Fil­me. Ich soll­te ei­gent­li­ch hin- und weg­ge­ris­sen sein, aber ich komm nicht drauf, war­um ich das nicht bin.

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STAR TREK BEYOND – Another Fine Day in The Fleet

STAR TREK BEYOND – Another Fine Day in The Fleet

Star Trek Beyond Poster

Kann Spu­ren von Spoi­lern ent­hal­ten. Die­se Be­spre­chung ba­siert auf der eng­lisch­spra­chi­gen Ver­si­on.

Von der Fünf­jah­res­mis­si­on der USS En­t­er­pri­se sind be­reits drei Jah­re ver­gan­gen, und man merkt Schiff und Crew Er­mü­dungs­er­schei­nun­gen an. Ins­be­son­de­re Cap­tain Ja­mes T. Kirk scheint die Fa­xen nach den Jah­ren im All fern ab von Zu­hau­se dicke zu ha­ben. Aber auch Spock sucht nach neu­en Auf­ga­ben und sieht die eher auf New Vul­kan, um sein Volk zu un­ter­stüt­zen, als wei­ter­hin im Tie­f­raum auf ei­nem Ster­nen­schiff. Doch bei ei­nem Zwi­schen­stopp auf der Raum­sta­ti­on Yorktown (RAUM­STA­TI­ON! – man muss das in Groß­buch­sta­ben schrei­ben) er­gibt sich eine Auf­ga­be, für de­ren Lö­sung die En­t­er­pri­se das ein­zig sinn­vol­le Schiff weit und breit ist. So weit, so grund­sätz­li­ch be­kannt ist der Be­ginn die­ses Plots. Aber was dann kommt, ist al­les an­de­re als be­kannt.

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Heute erschienen: OVERWATCH

Heute erschienen: OVERWATCH

Overwatch Lineup

Bliz­zard En­ter­tain­ment ist vor al­lem durch die War­craft–, Star­craft– und Dia­blo–Rei­hen so­wie dem MMORPG-Dau­er­bren­ner World of War­craft be­kannt ge­wor­den. In den letz­ten Jah­ren ka­men dann noch das auf War­craft ba­sie­ren­de Kar­ten­spiel Hearth­s­to­ne, so­wie das MOBA He­roes of the Storm dazu, wel­ches eben­falls die Hel­den aus den ver­gan­ge­nen Spie­len wie­der­ver­wen­det. Mit Over­watch geht der Spie­le­rie­se nun völ­lig neue Wege, denn es han­delt sich hier­bei um ei­nen Fir­st-Per­son-Shoo­ter à la Qua­ke, Un­re­al Tour­na­ment oder Coun­ter Strike, noch dazu in ei­ner kom­plett neu­en Spiel­welt. Bliz­zard ver­zich­tet da­bei auch gleich auf ei­nen Ein­zel­spie­ler­mo­dus, um sich voll­stän­dig auf den Mul­ti­play­er-As­pekt zu kon­zen­trie­ren.

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BATMAN v SUPERMAN – DAWN OF JUSTICE

BATMAN v SUPERMAN – DAWN OF JUSTICE

PromoposterBVS

BAT­MAN v SU­PER­MAN: DAWN OF JU­STI­CE – Bun­des­start 24.03.2016

Er ist so et­was wie der Heils­brin­ger für War­ner und DC, schließ­li­ch hat Zack Sny­der mit WATCH­MEN ei­nen der be­ein­drucken­sten Su­per­hel­den­fil­me in­sze­niert, und mit 300 eine völ­lig neue Te­sto­ste­ron-Ebe­ne er­schaf­fen. Nun war MAN OF STEEL nicht der ge­wünsch­te An­schluss an das Mar­vel-Ci­ne­ma­tic-Uni­ver­se ge­wor­den. Fans und Kri­ti­ker wa­ren sel­te­ner glei­cher­ma­ßen ge­spal­ten. Aber War­ner hielt an Sny­der fest, denn Mil­li­ar­den Dol­lars wer­den mit Su­per­hel­den­fil­men ver­dient, da kann die In­iti­al­zün­dung für DC nicht so weit weg sein. Zu­dem ist Sny­der mit sei­nem Stil so weit von den Ge­fäl­lig­kei­ten ei­nes Joss Whe­donMAN OF STEEL ent­fernt, dass DC in sei­nem ei­ge­nen fil­mi­schen Uni­ver­sum Mar­vel durch­aus nicht mehr hin­ter­her he­cheln muss. Fort­an ist Sny­der auch Pro­du­zent bei künf­ti­gen Fil­men. Acht sind be­reits in Vor­pro­duk­ti­on, SUICI­DE SQUAD be­reits in Nach­be­ar­bei­tung. Man kann nur hof­fen, dass die Rech­nung auf­geht.

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Pool, Dead (ein spoilerfreies Loblied auf ein grandioses Camp-Movie)

Pool, Dead (ein spoilerfreies Loblied auf ein grandioses Camp-Movie)

Poster DeadpoolEnde der Acht­zi­ger, als die Zeit der Vi­deo­the­ken auf ih­rem Hö­he­punkt war, gab es ein Äqui­va­lent zu »Net­flix and Chill« und »Bin­ge­watching«. Wir nann­ten es »Vi­deo­abend«.

Wir tra­fen uns in der Vi­deo­thek, um vier Fil­me zu lei­hen: Drei da­von wol­len wir uns an­se­hen, der vier­te war die Re­ser­ve für den Fall, dass ei­ner der drei an­de­ren sich als Mist her­aus­stel­len wür­de. Der An­spruch an die Fil­me war, dass sie nicht lang­wei­len soll­ten.

Nicht lang­wei­len konn­te na­tür­li­ch auch Tra­sh und Ex­ploi­ta­ti­on, ex­tra mie­se Ef­fek­te, über­trie­be­ne Ko­stü­me und wil­des Over­ac­ting. Es war die Zeit der Camp-Mo­vies. Es gab un­end­li­ch vie­le die­ser frei­wil­li­gen oder un­frei­wil­li­gen »Kult­fil­me«, die ih­ren Sta­tus nicht er­reicht ha­ben, weil sie vom pro­fes­sio­nel­len Stand­punkt kri­ti­scher Ci­ne­asten aus eine be­son­ders her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät er­reich­ten. Eher im Ge­gen­teil.

Hoch im Kurs stan­den bei uns kla­re Par­odien wie An­griff der Kil­ler­to­ma­tenTop Se­cret, Space­ballsHou­se oder un­frei­wil­lig ko­mi­sche Di­rect-to-Vi­deo Pro­duk­tio­nen wie Mu­tant und Stran­ge In­va­ders. Hin und wie­der auch die un­zäh­li­gen Ac­tion­fil­me, in de­nen nicht mal Jean Clau­de van Dam­me mit­spie­len woll­te. Auch be­liebt bei Ju­gend­li­chen da­mals wa­ren na­tür­li­ch mög­lich­st ek­li­ge Hor­ror­fil­me. Die ha­ben uns aber we­ni­ger in­ter­es­siert, wir wa­ren Freun­de von Fil­men, die mög­lich­st vie­le coo­le oder dum­me Zi­ta­te ab­war­fen.

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THE HUNGER GAMES – MOCKINGJAY Teil 2

THE HUNGER GAMES – MOCKINGJAY Teil 2

Poster Mockingjay 2DIE TRI­BU­TE VON PA­NEM – MOCKING­JAY Teil 2 Bun­des­start 19.11.2015

Vier Jah­re und vier Fil­me spä­ter ist es voll­bracht. Die nach HAR­RY POT­TER be­lieb­te­ste Ju­gend­buch­rei­he hat mit ih­ren Ver­fil­mun­gen ih­ren Ab­schluss ge­fun­den. Ein ei­gent­li­ch wahn­sin­ni­ges Un­ter­fan­gen, drei ef­fekt­la­sti­ge Block­bu­ster in die­sem Zeit­raum stem­men zu wol­len. Was letzt­end­li­ch Gary Ross, Re­gis­seur des er­sten Tei­les, dazu be­wog, sich nicht mehr in den Re­gie­stuhl zu set­zen, weil die Ab­stän­de für sei­ne krea­ti­ve Vor­be­rei­tungs­zeit viel zu kurz wa­ren. Als man sich dann ganz über­ra­schend dazu ent­schloss, den letz­ten Band in zwei Fil­me zu packen, wur­de es erst rich­tig in­ter­es­sant. Dem un­sin­ni­gen Trend fol­gend, war das ab­zu­se­hen ge­we­sen. War MOCKING­JAY 1 ein durch­aus ge­lun­ge­ner Film, konn­te nur die fi­na­le Fort­set­zung be­wei­sen, ob das Auf­tei­len des Ro­mans ge­recht­fer­tigt war. Und das war es.

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Fast verpasst: THE LAST WITCH HUNTER

Fast verpasst: THE LAST WITCH HUNTER

Poster The Last Witch HunterTHE LAST WIT­CH HUN­TER – Bun­des­start 22.10.2015

Seit über 800 Jah­ren hält Kaul­der den Frie­den zwi­schen Men­schen und He­xen im Gleich­ge­wicht. Der­ein­st ver­damm­te ein Fluch Kaul­der zur Un­sterb­lich­keit. Ein Fluch, der ihm von der He­xen­kö­ni­gin auf­er­legt wur­de, als er die­se tö­te­te. Da­mals war Kaul­ders Mo­ti­va­ti­on Ra­che für den Tod sei­ner Fa­mi­lie. 800 Jah­re spä­ter hat er sich mit sei­nem Schick­sal ar­ran­giert, fährt tol­le Sport­wa­gen, und bringt mit Cool­ness und der­ber Männ­lich­keit nicht nach den Richt­li­ni­en agie­ren­de He­xen zur Rä­son. Un­ter­stützt wird er da­bei von Do­lan, ei­nen Ab­ge­sand­ten der Kir­che, der un­ter dem Ban­ner »Axt und Kir­che« ar­bei­tet. We­gen Kaul­ders Le­bens­er­war­tung ist Mi­cha­el Cai­nes Do­lan die Num­mer 36. Weil der aber in Ren­te geht, folgt El­jiah Wood als Do­lan 37. Es ist eine hüb­sch er­spon­ne­ne Welt, die sich die Au­to­ren Good­manSa­za­ma und Shar­pless da aus­ge­dacht ha­ben. Und als eine Welt, in der ein Vin Die­sel Dienst tun soll, funk­tio­niert sie ziem­li­ch gut, wenn­gleich nicht weit dar­über hin­aus.

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James Bond 007 SPECTRE

James Bond 007 SPECTRE

PosterSpectreSPEC­TRE – Bun­des­start 05.11.2015

Tag der To­ten in Me­xi­co City. Die Ka­me­ra schwebt über das Trei­ben der Men­schen­mas­sen, taucht in die Pa­ra­de, fo­kus­siert kurz auf ei­nen Mann mit To­ten­kopf­mas­ke und Ske­lett auf dem Smo­king, geht wei­ter und greift ei­nen an­de­ren Mann auf, folgt die­sem eben­falls nur kurz. Der Mann mit der To­ten­kopf­mas­ke kommt wie­der ins Bild, nimmt sei­ne Be­glei­te­rin bei der Hand. Of­fen­sicht­li­ch ha­ben sie auf den an­de­ren Mann ge­war­tet. Sie ge­hen durch die Pa­ra­de in eine an­de­re Rich­tung, in eine Ho­tel­lob­by, hin­auf in den er­sten Stock. Hier wer­den sie von der Ka­me­ra über­holt, der Mann nimmt die Mas­ke ab, es ist Bond. Die Ka­me­ra nun vor­ne­weg, geht Bond so­fort wei­ter, nimmt sich ein Ge­wehr vom Tisch, auf den Bal­kon, steigt über das Ge­län­der, geht über das Dach zu ei­ner Mau­er, wo die Ka­me­ra wie­der hin­ter den Agen­ten glei­tet. Man sieht über die Stra­ße in ein an­de­res Ge­bäu­de, und er­kennt dort den Mann vom An­fang. Da­mit en­det eine der auf­re­gend­sten, weil dy­na­misch­sten Plan­se­quen­zen, die ein Main­stream-Block­bu­ster je pro­du­ziert hat. Und stellt da­bei selbst Bri­an De Palmas auf­wen­dig cho­reo­gra­fier­te Fünf-Mi­nu­ten-Ein­stel­lun­gen in ei­nen tie­fen Schat­ten.

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