SUPGERGIRL – wirklich super?
SUPERGIRL – Deutschlandstart 24.06.2026
Kann Spuren von Spoilern enthalten
(Seht ihn euch an, bevor ihr diese Kritik lest! Ich habe euch gewarnt!)
Wir erinnern uns: Das DC Cinematic Universe (wie hieß es noch gleich genau? Ich habs vergessen) von Zack Snyder war – mit wenigen Ausnahmen – alles in allem eher eine Aufeinanderfolge von Peinlichkeiten, als wirklich sehenswert. Weil das auch den hohen Herren bei Warner, den Rechteinhabern an Superman, Batman und Co, irgendwann dämmerte, witterte man Morgenluft, als James Gunn beim Maus-Haus aufgrund Manipulationen rechter Trolle in Ungnade gefallen war, und man heuerte ihn an, um DC-Helden im Kino so erfolgreich zu machen, wie dieses gewisse andere Comic-Universum.
Und es hätte alles so schön sein können, denn prinzipiell hatte Gunn mit drei GUARDIANS OF THE GALAXY-Filmen bewiesen, dass er es drauf hat. Und der SUPERMAN-Film ließ dann auch hoffen, dass es jetzt mit dem DC-Film-Universum bergauf gehen könnte, denn der wurde allgemein recht positiv aufgenommen, ebenso wie David Corenswet als der Kryptonier mit der roten Badehose, auch wenn ich fand, dass es gewisse Abzüge in der B‑Note gab.
Dass Gunn am Ruder (als Produzent, Regie führte Craig Gillespie) noch kein Garant für gute Filme ist, zeigt SUPERGIRL.
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