Bandit bespricht: GUNS AKIMBO

Bandit bespricht: GUNS AKIMBO

GUNS AKIMBO – Bun­des­start 25.06.2020

Wäre es nicht unglaub­lich schön, die­sen unsäg­li­chen Inter­net-Trol­len im Kel­ler­zim­mer von Mamas Haus einen Besuch abstat­ten zu kön­nen? Sie aus der Anony­mi­tät hin­ter ihrer Tas­ta­tur zu rei­ßen, sie mit ihren belei­di­gen­den, nerv­tö­ten­den, ver­let­zen­den, unsach­li­chen Kom­men­ta­ren von Ange­sicht zu Ange­sicht zu kon­fron­tie­ren. Klei­ne, unschein­ba­re Ver­lie­rer, die es im wirk­li­chen Leben zu nichts brin­gen und ihren Frust dar­über in wahl­los aus­ge­such­ten Inter­net­fo­ren mit Belei­di­gun­gen und ver­ach­tens­wer­ter Über­heb­lich­keit kom­pen­sie­ren. Miles Lee Har­ris ist so ein halb­sei­de­nes Würst­chen, das sich hin­ter sei­ner ver­bor­ge­nen IP-Adres­se sicher fühlt und den­noch eines Tages Besuch bekommt. Da trifft Autor und Regis­seur Jason Lei How­den einen Nerv. Denn end­lich muss jemand ein­mal die Rech­nung bezah­len, wel­che er auf wider­wär­ti­ger Wei­se auf­ge­macht hat.

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Bandit bespricht: THE LAST DAYS OF AMERICAN CRIME

Bandit bespricht: THE LAST DAYS OF AMERICAN CRIME

THE LAST DAYS OF AMERICAN CRIME – Net­flix-Pre­miè­re 05.06.2020

Wenn das Ende jeder kri­mi­nel­len Akti­vi­tät bevor­steht, dann wird man nicht zur Legen­de mit dem Ver­bre­chen, wel­ches man begeht. Man wird zur Legen­de das wirk­lich letz­te Ver­bre­chen in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten began­gen zu haben. Das hört sich nach einer Geschich­te an, die äußerst viel­ver­spre­chend sein muss. Das gan­ze setzt man vor einem Hin­ter­grund der zwi­schen STRANGE DAYS und THE PURGE ange­sie­delt ist, das macht es viel span­nen­der. Zuge­ge­ben, die Gra­phic Novel als Vor­la­ge für die­sen Film wur­de vier Jah­re vor THE PURGE publi­ziert, span­nend bleibt es den­noch. THE LAST DAYS OF AMERICAN CRIME hat so vie­les, aus ver­schie­dens­ten Gen­res, dass er ein­fach ein lau­ni­ger Zeit­ver­treib sein muss. Dabei hat die­ser Film so vie­les, aus ver­schie­dens­ten Gen­res, mit dem er nichts anzu­fan­gen weiß.

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Bandit bespricht: Netflix – EXTRACTION

Bandit bespricht: Netflix – EXTRACTION

TYLER RAKE: EXTRACTION – seit 24.04.2020 bei Net­flix

Die gro­ßen Hol­ly­wood Stu­di­os müs­sen unwei­ger­lich klein bei­geben und aner­ken­nen, dass sich einer ihrer angeb­lich größ­ten Geg­ner gleich­wer­tig neben ihnen plat­ziert hat. Klug durch­dach­te Strea­ming-Diens­te waren als direk­ter Angriff auf die klas­si­sche Form der Kino­aus­wer­tung ver­stan­den wor­den. Dem­entspre­chend war der Auf­ruhr, als mit Alfon­so Cuaróns ROMA die ers­te Net­flix-Pro­duk­ti­on ins Ren­nen um den Oscar geschickt wur­de. Laut­stark wet­ter­te Ste­ven Spiel­berg gegen die­sen ver­meint­li­chen Fre­vel, nur um dann erle­ben zu müs­sen, dass der alte Weg­ge­fähr­te Mar­tin sei­nen nächs­ten Film THE IRISHMAN eben­falls bei Net­flix mach­te. Doch am erfolg­reichs­ten tut sich der Strea­ming-Dienst beim Tes­to­ste­ron-Kino her­vor. Atem­be­rau­bend gut mit J.C. Can­dors TRIPLE FRONTIER, ver­blüf­fend schlecht mit Micha­el Bays 6 UNDERGROUND. Aber durch­weg Auf­merk­sam­keit erre­gend erfolg­reich. So wie Sam Har­gra­ves EXTRACTION.

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Bandit bespricht: Vin Diesel in BLOODSHOT

Bandit bespricht: Vin Diesel in BLOODSHOT

BLOODSHOT – Bun­des­start 05.03.2020 – mild gespoi­lert

Sel­ten hat ein Film so kli­schee­be­la­den, so abseh­bar und vor allem vor­her­seh­bar begon­nen. BLOODSHOT beginnt mit einer Expo­si­ti­on die jedem Cine­as­ten umge­hend zum Ver­las­sen des Kinos rät. So etwas will man nicht zum hun­derts­ten Mal sehen. Denkt man sich. Je wei­ter die­se Comic-Ver­fil­mung vor­an­flim­mert, des­to mehr Sinn ergibt sich aus der einen oder ande­ren Sze­ne. Und wider Erwar­ten ist man in einem Vin Die­sel-Film, der nicht wirk­lich einer die­ser ganz belie­bi­gen Vin Die­sel-Fil­me ist.  Was die bei­den Dreh­buch­schrei­ber Eric Heis­se­rer und Dave Wil­son äußerst geschickt umge­setzt haben, ist mit dem Aus­hän­ge­schild Die­sel zu spie­len, sei­nen rea­len Bekannt­heits­grad für die Erzähl­struk­tur des Films zu nut­zen. Das geht sogar so weit, dass das voll­kom­men aus­ge­reiz­te The­ma von Fami­lie aus der FAST AND FURIOUS-Rei­he, auch hier ganz lei­se Anklän­ge fin­det. Aber Regis­seur David F.S. Wil­son insze­niert sol­che Anlei­hen sehr unauf­dring­lich, eher unauf­fäl­lig. Und mit einem Mal macht BLOODSHOT viel mehr Spaß, als man vor­ein­ge­nom­men anneh­men woll­te.

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Bandit bespricht: BIRDS OF PREY: AND THE EMANCIPATION OF HARLEY QUINN

Bandit bespricht: BIRDS OF PREY: AND THE EMANCIPATION OF HARLEY QUINN

BIRDS OF PREY AND THE FANTABULOUS EMANCIPATION OF ONE HARLEY QUINN oder auch HARLEY QUINN: BIRDS OF PREY – Bun­des­start 06.02.2020

So rich­tig in Schwung kom­men woll­te das DCEU nicht. MAN OF STEEL wur­de nicht sehr freund­lich auf­ge­nom­men, das Cas­ting von Ben Affleck als Bat­man wur­de nach der Dar­bie­tung von Chris­ti­an Bale eher feind­se­lig kom­men­tiert. Zudem hing immer ein schein­bar über­mäch­ti­ger Comic-Mit­be­wer­ber im Nacken, der fast alles rich­tig gemacht hat­te und des­sen Kon­zept DC all­zu plump und unori­gi­nell kopier­te. Die Geduld des alles ver­schlin­gen­den Kino­kon­su­men­ten ist eben auch nur end­lich. Das dann aus­ge­rech­net die fil­mi­sche Mit­tel­mä­ßig­keit AQUAMAN der finan­zi­ell erfolg­reichs­te Film in der bis­he­ri­gen DC-Rei­he wur­de, spricht nicht für die Ver­läss­lich­keit des Publi­kums. Die­ser zeig­te sogar dem ver­meint­li­chen Genie­streich SUICIDE SQUAD den Drei­zack. Noch ist man sich schein­bar sicher, dass es nur einer Initi­al­zün­dung bedarf, dass der Zuschau­er end­lich den Kes­sel zum Ende des Regen­bo­gens füllt. Und aus­ge­rech­net die Schau­spie­le­rin Mar­got Rob­bie ist dafür eine enthu­si­as­ti­sche Unter­stüt­ze­rin.

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Bandit bespricht: SONIC THE HEDGEHOG

Bandit bespricht: SONIC THE HEDGEHOG

SONIC THE HEDGEHOG – Bun­des­start 13.02.2020

Man könn­te es noch immer für einen Publi­ci­ty-Stunt hal­ten, als sechs Mona­te vor Film­start der Trai­ler mit einem völ­lig indis­ku­ta­bel com­pu­ter­ge­ne­rier­ten Sonic ver­öf­fent­licht wur­de. Der Live-Action-Ani­ma­ti­on-Mix des 1991 gebo­re­nen Com­pu­ter­spiels mit dem unver­kenn­ba­ren Cha­rak­ter bekam eini­ges an kos­ten­lo­ser Wer­bung. Nega­tiv, aber man kennt den alten Spruch. Regis­seur Jeff Fow­ler mach­te Ver­spre­chun­gen, Para­mount ver­schob den Start­ter­min, fer­tig war die zwei­te Wer­be­wel­le als der­sel­be Trai­ler über­ar­bei­tet mit einer optisch tat­säch­lich dem Spiel ent­spre­chen­den Figur erschien. Die Sega-Fana­ti­ker und Spie­le-Enthu­si­as­ten waren mit Sonic mehr als zufrie­den. Der­ar­ti­ge Lobes­hym­nen kann jeder Film gut gebrau­chen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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Bandit bespricht: UNDERWATER

Bandit bespricht: UNDERWATER

UNDERWATER – Bun­des­start 09.01.2020

Eigent­lich waren es zehn Musik­vi­de­os, die Wil­liam Eubank beglei­tend für das drit­te Album der Band Angels & Air­wa­ves dre­hen soll­te. Her­aus­ge­kom­men ist eine psy­che­de­li­sche Rei­se von vier­und­acht­zig Minu­ten, die wie das Album LOVE genannt wur­de. 4,5 Mil­lio­nen Dol­lar hat LOVE gekos­tet, ver­an­schlag­te 4 Jah­re Dreh­zeit, spielt auf drei Zeit­ebe­nen, und war für Eubank eine hand­werk­li­che Her­aus­for­de­rung. Es gab nicht nur ein gigan­ti­sches Schlacht­feld aus dem Bür­ger­krieg, son­dern im elter­li­chen Vor­gar­ten einen Nach­bau der Inter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on. Das war 2011, und Wil­liam Eubank woll­te man damals ganz genau im Auge behal­ten. Doch schon sei­ne zwei­te Regie­ar­beit mit THE SIGNAL, drei Jah­re danach, wur­de weni­ger eupho­risch auf­ge­nom­men. Noch ein­mal fünf Jah­re spä­ter kommt nun UNDERWATER, mit zwei äußerst bedeu­tungs­schwan­ge­ren Ver­spre­chun­gen auf die Lein­wand.

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Bandit bespricht: CHARLIE’S ANGELS (2019)

Bandit bespricht: CHARLIE’S ANGELS (2019)

3 ENGEL FÜR CHARLIE – Bun­des­start 02.01.2020

Eliza­beth Banks macht in ihrer Ver­si­on von 3 ENGEL FÜR CHARLIE ziem­lich viel falsch. Nicht dass der Film ein ein­zi­ges Desas­ter wäre, auf kei­nen Fall. Aber ein­zel­ne Sequen­zen, kur­ze Dia­lo­ge, Cha­rak­ter­zeich­nun­gen, und beson­ders Remi­nis­zen­zen lau­fen immer wie­der aus dem Ruder. Was sich dann im Ver­lauf des Strei­fens ansam­melt, häuft sich zu einem stän­dig beglei­ten­den bit­te­ren Bei­geschmack. Schon in den ers­ten zehn Minu­ten wer­den Figu­ren mit Rol­len­kli­schees belegt, die selbst in einem bil­li­gen 1980er Action­film unzeit­ge­mäß waren. Über­heb­li­che, sich selbst über­schät­zen­de, gön­ner­haf­te Män­ner, die wehr­lo­se, unschul­di­ge Frau­en kor­rum­pie­ren, deren ein­zi­ge Waf­fe ihr Geschlecht bleibt. Bei der einen weiß man schon mit dem ers­ten Bild, dass sie sich mit weit vor­her­seh­ba­ren Fines­sen weh­ren wird. Die ande­re möch­te man ob ihrer unter­ir­di­schen Nai­vi­tät ein­fach nur ohr­fei­gen. Es ist kein guter Start für einen Film der so viel Poten­ti­al hat über den net­ten Zeit­ver­treib hin­aus bes­tens zu unter­hal­ten.

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Bandit bespricht: James Cameron & TERMINATOR: DARK FATE

Bandit bespricht: James Cameron & TERMINATOR: DARK FATE

TERMINATOR: DARK FATE – Bun­des­start 24.10.2019

35 Jah­re ist es her, als man noch leicht zu beein­dru­cken war. Ein Typ in Leder­ja­cke und mit Son­nen­bril­le schießt alles unre­flek­tiert über den Hau­fen, was ihn von sei­ner Mis­si­on abhält. Ein ande­rer Typ faselt was von Zukunft und »Herr­schaft der Maschi­nen«. Aber wen juckt das schon? Es ist ein­fach nur herr­lich anzu­se­hen, wie unent­wegt auf­ein­an­der geschos­sen wird, wie alle Kon­ven­tio­nen des Action­films gebro­chen wer­den konn­ten, weil der Böse eben ein unver­wund­ba­rer Robo­ter ist. Oder Cyborg, oder ein­fach nur Maschi­ne. Wie man das Kind auch nen­nen moch­te, es war auf­se­hen­er­re­gend. Wie soll­te da der Kult­fak­tor aus­blei­ben? Und weil Fort­set­zun­gen kei­ne Erfin­dung des 21. Jahr­hun­derts sind wuss­te man schon damals den Rahm abzu­schöp­fen. James Came­ron heißt der Kerl, der 1984 den TERMINATOR frei­setz­te. Schon ein Jahr spä­ter tat die­ser Came­ron etwas ganz außer­or­dent­li­ches, was das moder­ne Kino erneut in sei­nen Grund­fes­ten erschüt­ter­te: Er schuf eine Fort­set­zung zu dem bis dahin ein­dring­lichs­ten Hor­ror-Scho­cker seit DER EXORZIST.

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I’ll be back – TERMINATOR: DARK FATE

I’ll be back – TERMINATOR: DARK FATE

Spoi­ler­frei

Eins vor­weg: Wir reden hier über einen Film, in dem Kil­ler­ro­bo­ter aus einer Zukunft durch die Zeit rei­sen, um … Din­ge zu tun, wäh­rend derer mög­lichst viel spek­ta­ku­lär in die Luft fliegt. Ange­sichts des­sen soll mit bit­te nie­mand mit zu gro­ßen Ansprü­chen an … Anspruch und Logik kom­men, man bekommt das, was ange­kün­digt ist. You have been war­ned. Wer sowas nicht sehen will liest nicht wei­ter, sieht sich den Film nicht an und motzt auch nicht rum.

Bis zu DARK FATE hat das TER­MI­NA­TOR-Fran­chise drei Mil­li­ar­den US-Dol­lar ein­ge­spielt, und das trotz eini­ger Fil­me, die – sagen wir mal – semi-erfolg­reich waren. Dazu zäh­le ich auch den letz­ten, TERMINATOR GENISYS, den ich tat­säch­lich nicht so schlecht fand, wie er all­ge­mein gemacht wird, son­dern wenigs­tens unter­halt­sam. Davor gab es wel­che … naja, abge­bro­che­ne Tri­lo­gien sagen eigent­lich schon alles, das wirk­te stel­len­wei­se unin­spi­riert und nur als wol­le man schnel­les Geld ver­die­nen.

Gut, dass nicht nur Fran­chise-Erfin­der James Came­ron wie­der die Zügel in die Hand genom­men hat, noch bes­ser, dass er die Regie an jeman­den über­gab, der weiß was er tut: Tim Mil­ler, den DEADPOOL 1 & 2‑Heroen.

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Bandit bespricht: ANGEL HAS FALLEN

Bandit bespricht: ANGEL HAS FALLEN

ANGEL HAS FALLEN – Bun­des­start 29.08.2019

Als Matt Cook das Dreh­buch zu PATRIOTS DAY ablie­fer­te, lag allein auf­grund des Titels der Ver­dacht nahe, einen nicht ernst zu neh­men­den Film mit über­pro­por­tio­nier­tem Hur­ra-Enthu­si­as­mus erle­ben zu müs­sen. Doch der Thril­ler um den Anschlag und die Jagd nach den Atten­tä­tern auf den Bos­ton Mara­thon 2013 gestal­te­te sich als fein­sin­ni­ger und span­nen­der Ein­blick in die Zusam­men­ar­beit und die ver­wo­be­ne Kom­pe­tenz von Poli­zei­be­hör­den und Bun­des­agen­ten. Der Hauch ame­ri­ka­ni­schen Patrio­tis­mus hat sich der Film zurecht ver­dient, und war hand­lungs­tech­nisch auch rele­vant. Wie jemand wie Matt Cook dann bei einem Dreh­buch wie ANGEL HAS FALLEN der­art dane­ben schrei­ben konn­te, bleibt voll­kom­men rät­sel­haft. Natür­lich waren noch Robert Mark Kamen und Regis­seur Ric Roman Waugh mit­be­tei­ligt, aber Cook hät­te man mehr Gespür und auch Ein­fluss zuge­traut.

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Bandit bespricht: FAST & FURIOS PRESENTS: HOBBS AND SHAW

Bandit bespricht: FAST & FURIOS PRESENTS: HOBBS AND SHAW

Bun­des­start 01.08.2019

Da war ein klei­ner Film. Rela­tiv. Mit einem beschei­de­nen Bud­get von 38 Mil­lio­nen Dol­lar. Es war ein ein­fa­cher Film, der dem Zuschau­er erst gar nichts vor­ma­chen woll­te. Und gera­de des­we­gen rich­tig ein­schlug. Vin Die­sel war auf dem siche­ren Weg ein Star zu wer­den, und Paul Wal­ker hat­te auch das Zeug dazu, wur­de aber all­ge­mein noch nicht rich­tig wahr­ge­nom­men. Die nicht sehr tief gehen­de Geschich­te fun­dier­te auf einem Arti­kel von Ken­neth Li für Vibe, der die Sze­ne von Stra­ßen­ren­nen beleuch­tet. Viel Tief­gang hat­te der Film nicht, aber sehr viel Herz. Und das begeis­ter­te alle Zuschau­er­schich­ten. Es gab Auto­rennen und Stunt-Sequen­zen, die selbst einen Bur­schen wie den ver­rück­ten Hal Need­ham blass aus­se­hen lie­ßen. Kein Com­pu­ter, son­dern pure, rea­le Pfer­de­stär­ken die der Schwer­kraft und den Geset­zen der Phy­sik wider­spra­chen. 200 Mil­lio­nen Dol­lar Bud­get spä­ter, war es kein klei­ner, fei­ner Film mehr, THE FAST AND THE FURIOUS ist längst zu einem Mar­ken­zei­chen gewor­den.

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