Eröffnung in Düsseldorf: Holocafé Flagship Store ab dem 1. Dezember 2018

Eröffnung in Düsseldorf: Holocafé Flagship Store ab dem 1. Dezember 2018

Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, den 28. Novem­ber 2018 fand in Düs­sel­dorf ein Pres­se­emp­fang anläss­lich des Start­ter­mins des Holo­ca­fé Flagship Stores am 1. Dezem­ber statt, an dem auch der Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Gei­sel teil­nahm und die Loca­ti­on per­sön­lich eröff­ne­te. Beim Holo­ca­fé han­delt es sich um eine Mög­lich­keit, Vir­tu­al Rea­li­ty zu erle­ben, auch ohne ein Head­set zu besit­zen – und mit deut­lich mehr Platz als es zuhau­se übli­cher­wei­se mög­lich sein dürf­te.

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Gespielt: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING auf der Switch

Gespielt: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING auf der Switch

Ich hat­te mich ja lan­ge gegen eine Nin­ten­do Switch gewehrt. Das Kon­zept, sowohl eine mobi­le Kon­so­le zu haben wie auch gleich­zei­tig eine, die man an den Fern­se­her anschlie­ßen kann, schien mir nicht schlüs­sig. Als alter Mario-Fan woll­te ich dann aber doch ODYSSEY spie­len, und die zahl­lo­sen bei­na­he eupho­ri­schen Bespre­chun­gen haben mich dann über­zeugt. Zu die­sem wirk­lich gran­dio­sen Game folgt viel­leicht spä­ter noch­mal was, eben­so dazu, wie falsch ich in Sachen Switch lag.
In die­sem Arti­kel möch­te ich auf ein schein­bar äußerst mini­ma­lis­ti­sches Retro-Game ein­ge­hen, das aller­dings jeman­den wie mich, der damals auf der SNES THE LEGEND OF ZELDA – A LINK TO THE PAST durch­ge­spielt hat, schwer erfreu­en dürf­te: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING.

Anmer­kung: Das hier ist zwar eine Bespre­chung der Ver­si­on für die Switch, aber ich gehe davon aus, dass die PC-Fas­sung nahe­zu iden­tisch sein dürf­te.

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TSUKUYUMI – FULL MOON DOWN – Weltuntergang mal anders

TSUKUYUMI – FULL MOON DOWN – Weltuntergang mal anders

Der Mond ist auf die Erde gestürzt. Wei­te Tei­le der Erde sind voll­stän­dig zer­stört, der Pazi­fik ist voll­stän­dig ver­dampft, die Mensch­heit ist annä­hernd aus­ge­stor­ben. Was könn­te schlim­mer sein? Nun, viel­leicht dass sich her­aus­ge­stellt hat dass im inne­ren des Mon­des der gigan­ti­sche Dra­che Tsuku­yu­mi gefan­gen war. Durch den Auf­prall ist die­ses Gefäng­nis beschä­digt wor­den und der über­na­tür­li­che Ein­fluss der mythi­schen Gott­heit im Inne­ren wirkt sich bereits auf die ver­blie­be­nen Lebe­we­sen aus. Wild­schwei­ne wer­den intel­li­gent und bean­spru­chen Land für sich, um es nach ihren Vor­stel­lun­gen zu For­men, rie­si­ge Insek­ten­schwär­me laben sich an Unmen­gen von toten Mee­res­tie­ren und ent­wi­ckeln dabei eine Schwar­min­tel­li­genz, längst ver­ges­se­ne Dra­chen spü­ren das Erwa­chen ihres Meis­ters und keh­ren an die Erd­ober­flä­che zurück. Mit­ten­drin ein paar weni­ge Über­le­ben­de eines hava­rier­ten Flug­zeug­trä­gers, viel­leicht die letz­te Hoff­nung der Mensch­heit?

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TSUKUYUMI – Das Ende des Drachentöters

TSUKUYUMI – Das Ende des Drachentöters

End­lich ist es so weit. Strom erweckt die Relais zu sum­men­dem Leben. Jahr­hun­der­te im Schlaf und den­noch sofort ein­satz­be­reit, erhe­ben sich die Kampf­an­zü­ge der Kampf­grup­pe drei. Sicher­heits­ab­span­nun­gen lösen sich wie Nabel­schnü­re und ohne wei­te­re Vor­be­rei­tun­gen schrei­ten die Strei­ter zur Tat. Dafür sind sie gemacht, die Zeit ist da, der Mond ist gefal­len. Der Dra­che erwacht erneut.

Dra­chen­tö­ter geht als ers­ter, gefolgt von Frei­schütz. Sie sind nahe des Kra­ters gelan­det und die Luft ist vol­ler Staub und Mias­men. Die Oni sind nahe. Dra­chen­tö­ter spürt das. Mard­uk fliegt über sie hin­weg. »Akti­vi­tät im Wes­ten, Schwarm­be­we­gun­gen«, hört Dra­chen­tö­ter die Stim­me sei­nes Spä­hers. »Im Nor­den eine Rot­te im Auf­bau, kaum Bewe­gun­gen. Nord­west­lich noch unbe­stimm­ba­re Akti­vi­tät.«

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Erster Eindruck: STAR TREK BRIDGE CREW

Erster Eindruck: STAR TREK BRIDGE CREW

Es war als ers­te ech­te VR-Kil­ler-App ange­kün­digt wor­den und ist ein Voll­preis­spiel – für VR-Games unge­wöhn­lich. Doch man muss sich nicht wun­dern, denn lei­der ist STAR TREK BRIDGE CREW von den Abzo­ckern bei Ubi­soft, die in der Ver­gan­gen­heit durch über­teu­er­te DLCs oder »always on«-Zwang bei Off­line­spie­len auf­ge­fal­len waren. Der Publisher war auch ein Grund dafür, war­um ich lan­ge dar­über nach­ge­dacht habe, ob ich das Game wirk­lich kau­fen soll – obwohl ich nicht nur lang­jäh­ri­ger Trek­ker, son­dern auch VR-Fan bin. Ers­te­res hat dann den Aus­schlag gege­ben: Eine Ster­nen­schiff-Brü­cken­si­mu­la­ti­on in der vir­tu­el­len Rea­li­tät konn­te ich mir nun wirk­lich nicht ent­ge­hen las­sen.

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Gamescom 2016: Die Luft ist raus

Gamescom 2016: Die Luft ist raus

gamescom Logo

Die Reso­nanz im Netz war groß, als die Ver­an­stal­ter der Games­com kurz vor der Ver­an­stal­tung neue »Sicher­heits­re­geln« for­mu­lier­ten, die aus der nebu­lö­sen Angst vor irgend­wel­chen Anschlä­gen resul­tier­ten. Die­se betra­fen die nor­ma­len Besu­cher, die eine Sicher­heits- und Taschen­kon­trol­le auf sich neh­men muss­ten (das kann man noch so eben akzep­tie­ren) sowie die Cos­play­er. Letz­te­ren unter­sag­te man nicht nur das Mit­brin­gen von Spiel­zeug- und Latex­waf­fen, son­dern auch von »waf­fen­ähn­li­chen Objek­ten«, wobei man das lei­der nicht näher spe­zi­fi­zier­te. Die kaf­ka­es­ke Aus­sa­ge, dass auch Plüsch­tie­re und Sty­ro­por­vö­gel »waf­fen­ähn­li­che Objek­te« sei­en, nahm man erst auf mei­ne Pres­se­an­fra­ge hin zurück. Eine der Begrün­dun­gen war, dass man nie­man­den durch die Anwe­sen­heit von Waf­fen in Angst und Schre­cken ver­set­zen woll­te. Dass die Ziel­grup­pe durch­aus zwi­schen rea­len und ein­deu­ti­gen Gewan­dungs­waf­fen unter­schei­den kann, ließ man außen vor (mög­li­cher­wei­se hat­te hier die Köl­ner Poli­zei die Fin­ger im Spiel, die hat­te ja zu Kar­ne­val auch ernst­haft Angst, dass man Laser­schwer­ter für ech­te Waf­fen hal­ten könn­te). Und dann der Knül­ler: Direkt neben dem Cos­play-Vil­la­ge (dazu spä­ter noch mehr) befand sich allen Erns­tes der Stand der Bun­des­wehr.

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Heute erschienen: OVERWATCH

Heute erschienen: OVERWATCH

Overwatch Lineup

Bliz­zard Enter­tain­ment ist vor allem durch die War­craft-, Star­craft- und Dia­blo-Rei­hen sowie dem MMORPG-Dau­er­bren­ner World of War­craft bekannt gewor­den. In den letz­ten Jah­ren kamen dann noch das auf War­craft basie­ren­de Kar­ten­spiel Hearth­stone, sowie das MOBA Heroes of the Storm dazu, wel­ches eben­falls die Hel­den aus den ver­gan­ge­nen Spie­len wie­der­ver­wen­det. Mit Over­watch geht der Spie­le­rie­se nun völ­lig neue Wege, denn es han­delt sich hier­bei um einen First-Per­son-Shoo­ter à la Qua­ke, Unre­al Tour­na­ment oder Coun­ter Strike, noch dazu in einer kom­plett neu­en Spiel­welt. Bliz­zard ver­zich­tet dabei auch gleich auf einen Ein­zel­spie­ler­mo­dus, um sich voll­stän­dig auf den Mul­ti­play­er-Aspekt zu kon­zen­trie­ren.

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Schaffe, schaffe, Tränkle braue: DIE ALCHEMISTEN

Schaffe, schaffe, Tränkle braue: DIE ALCHEMISTEN

Die Alchemisten - Cover Als Alche­mist hat man es nicht leicht. Nach­dem man sich den gan­zen Vor­mit­tag im Wald her­um­ge­trie­ben hat, um Zuta­ten zu sam­meln, steht man anschlie­ßend stun­den­lang am Kes­sel, um Trän­ke für vor­bei­zie­hen­de Aben­teu­rer zu mixen, oder neue Krea­tio­nen zu erschaf­fen. Und wenn einem dann noch das pas­sen­de Klein­geld fehlt, um den durch frü­he­re Expe­ri­men­te miss­mu­tig gestimm­ten Stu­den­ten als Ver­suchs­ka­nin­chen zu benut­zen, muss man die bro­deln­de Brü­he am Ende noch im Selbst­ver­such tes­ten. Was tut man nicht alles um neue Erkennt­nis­se publi­zie­ren zu kön­nen, damit man bei der nächs­ten Alche­mis­ten­kon­fe­renz nicht blöd da steht?

Das neue Spiel aus dem Hau­se Czech Games Edi­ti­on hat auf der Spie­le­mes­se in Essen für viel Auf­se­hen gesorgt, denn es ist eines der Ers­ten, das eine App fest in den Spiel­ab­lauf inte­griert. Obwohl die eng­li­sche Ori­gi­nal­ver­si­on erst im Okto­ber erschie­nen ist, hat der Hei­del­ber­ger Spie­le­ver­lag bereits jetzt die deut­sche Über­set­zung her­aus­ge­bracht, pünkt­lich zum Weih­nachts­ge­schäft.

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SPACE CADETS – das Brettspiel: Planlos im Weltall

SPACE CADETS – das Brettspiel: Planlos im Weltall

Cover SPACE CADETSSeit ein paar Jah­ren sind koope­ra­ti­ve Brett­spie­le ein ech­ter Ren­ner. Mit PANDEMIE ist mir die­ses Kon­zept zum ers­ten Mal begeg­net und ich war gleich begeis­tert von der Idee. War­um darf es immer nur einen Sie­ger geben, wenn statt­des­sen die Spieler­grup­pe gemein­sam Sieg oder Nie­der­la­ge tei­len kann? SPACE CADETS ist eben­falls ein sol­ches Spiel. Da sich die eng­li­sche Ori­gi­nal­ver­si­on schon seit gerau­mer Zeit in mei­ner Spie­le­samm­lung befin­det und der Publisher Asmo­dee nun die über­setz­te Vari­an­te her­aus­bringt, neh­me ich das zum Anlass, eine Bespre­chung zu die­sem lei­der wenig bekann­ten Spiel zu schrei­ben.

Schon das Cover­bild schreit förm­lich hin­aus, wor­um es geht: STAR TREK! Je nach Anzahl der Spie­ler über­nimmt jeder eine oder meh­re­re Sta­tio­nen des Raum­schiffs. Egal ob Kapi­täns­ses­sel, Schil­de, Waf­fen oder Trak­tor­strahl; hier ist alles dabei, was ein Trek­kie-Herz höher schla­gen lässt. Der Name des Spiels ist dabei jedoch Pro­gramm, denn die Kadet­ten wer­den meist nicht so pro­fes­sio­nell agie­ren wie Kirk, Picard und Kon­sor­ten (ok, »pro­fes­sio­nell« ist viel­leicht nicht der rich­ti­ge Begriff, um Kirk zu beschrei­ben …). Da vie­le der wich­ti­gen Aktio­nen unter Zeit­druck statt­fin­den, herrscht gera­de bei Gefech­ten ein Hei­den­cha­os auf der ima­gi­nä­ren Brü­cke, was vom Spiel jedoch durch­aus so gewollt ist und sei­nen Charme aus­macht.

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FIREFLY – Das Brettspiel

FIREFLY – Das Brettspiel

Firefly - Das SpielEs ist nun schon über zehn Jah­re her, dass die Serie FIREFLY von Fox nach bereits einer Staf­fel abge­setzt wur­de. Den­noch – oder viel­leicht gera­de des­halb – hat die Serie bei vie­len Sci­ence Fic­tion-Fans nach wie vor einen enor­men Kult­sta­tus inne. Immer noch wird eine Men­ge Mer­chan­di­se auf den Markt gewor­fen, dar­un­ter eben auch das Brett­spiel zur Serie.
Bereits 2013 wur­de die eng­li­sche Ver­si­on von Gale Force Nine ver­öf­fent­licht. Nun, zur Spiel ´14 in Essen, hat der Hei­del­ber­ger Spie­le­ver­lag zum ers­ten Mal die deut­sche Über­set­zung ange­bo­ten. Da es immer ein­fa­cher ist ein über­setz­tes Spiel auf den Wohn­zim­mer­tisch zu brin­gen, vor allem, wenn es sich um eines mit viel Kar­ten­text han­delt, haben mei­ne Mit­spie­ler und ich gedul­dig auf die­se Ver­si­on gewar­tet. Zwar lau­ert bei Fran­chise-Spie­len immer die Gefahr, dass hier nur ver­sucht wird mit dem gro­ßen Namen schnel­les Geld zu machen (Bei­spiel: THE WALKING DEAD-Mono­po­ly), aber die Optik ist inter­es­sant und weckt Neu­gier. Außer­dem habe ich mir bereits meh­re­re Reviews zur eng­li­schen Ver­si­on ange­se­hen, so dass ich nicht die Kat­ze im Sack kau­fen muss­te.

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Internationale Spieletage »Spiel 2014« in Essen

Internationale Spieletage »Spiel 2014« in Essen

Spiele

Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te ich mir nach dem Besuch der Spie­le­mes­se Essen über­legt, ob ich die Ver­an­stal­tung in 2014 über­haupt auf­su­chen will. Das so geprie­se­ne »neue Hal­len­kon­zept« hielt ich schon damals für eine Kata­stro­phe und sehe mich dar­in erneut bestä­tigt. Den­noch: Irgend­wie gehört die Spie­le­mes­se in Essen seit 30 Jah­ren zu den Events im Okto­ber, und da man dort immer Freun­de und Bekann­te trifft, und viel­leicht doch das ein oder ande­re net­te Zeug fin­det, ging es auch 2014 wie­der hin. Ohne all­zu gro­ße Erwar­tun­gen, denn die Main­stream-Spie­le­her­stel­ler glän­zen eigent­lich schon seit Jah­ren haupt­säch­lich mit Selbst­pla­gia­ten oder dem gefühlt hun­derts­ten Auf­guss bekann­ter Spiel­prin­zi­pi­en. Von den unzäh­li­gen über­flüs­si­gen »Erwei­te­run­gen« erfolg­rei­cher Spie­le mal ganz abge­se­hen.

Glück­li­cher­wei­se zei­gen aber auch jede Men­ge klei­ne und kleins­te inter­na­tio­na­le Spie­le­ver­la­ge auf der Spie­le­mes­se Essen Prä­senz, und für die lohnt sich dann der Besuch eben doch. Wer Pen&Paper- oder LARP-Zube­hör sucht, wird aller­dings im Ver­gleich zu viel frü­he­ren Jah­ren ent­täuscht wer­den, die Zei­ten sind in Essen vor­bei, nach Aus­sa­gen etli­cher Händ­ler, mit denen ich sprach, wur­den die vom Ver­an­stal­ter Merz-Ver­lag nach­hal­tig ver­grault, von den Stand­prei­sen noch gar nicht gespro­chen.

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Oculus Rift: LUNAR FLIGHT – experience the moon

Oculus Rift: LUNAR FLIGHT – experience the moon

Logo Lunar FlightFor some days now I am a proud owner of an Ocu­lus Rift deve­lo­per kit. Sin­ce I atten­ded a press demo of EVE VALKYRIE at the Games­com this sum­mer, the device just would not let me go. The expe­ri­ence was so inten­si­ve and the fee­ling of the game so inno­va­ti­ve, that I think the OR will be THE most signi­fi­cant revo­lu­ti­on in the gaming sec­tor of recent years. So I regu­la­ri­ly che­cked ebay for a device, very well kno­wing that I can only get a deve­lo­per ver­si­on at the moment – and that it suf­fers by see­ing a grid pat­tern due to the low reso­lu­ti­on of the dis­play at just 1280 by 800 pixels. But for tests and pro­bab­ly expe­ri­ments with the various deve­lo­per IDEs I did not care. And real­ly: with lots of the avail­ab­le tech­de­mos you just for­get the low reso­lu­ti­on imme­dia­te­ly, being ent­ran­ced by the unbe­liev­a­ble immer­si­on.

You should not dis­re­gard, howe­ver, the pro­blems with »simu­la­tor sick­ness«. What hap­pens in the game does not fit to what the organ respon­si­ble for sen­se of balan­ce in the midd­le of your ear tells the brain – so even per­sons not sus­cep­ti­ble to sea- or tra­vel sick­ness that have no pro­blems whatsoever with modern 3D-com­pu­ter games can get affec­ted. Belie­ve me, I know what I’m tal­king about. :o) The deve­lo­pers of the device is try­ing to mini­mi­ze the­se simu­la­tor sick­ness effecs by impro­ving the head tra­ckers, but I think this pro­blem will per­sist. Becau­se of the organ in your midd­le ear.

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