Gespielt: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING auf der Switch

Gespielt: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING auf der Switch

Ich hat­te mich ja lange gegen eine Nin­ten­do Switch gewehrt. Das Konzept, sowohl eine mobile Kon­sole zu haben wie auch gle­ichzeit­ig eine, die man an den Fernse­her anschließen kann, schien mir nicht schlüs­sig. Als alter Mario-Fan wollte ich dann aber doch ODYSSEY spie­len, und die zahllosen beina­he eupho­rischen Besprechun­gen haben mich dann überzeugt. Zu diesem wirk­lich grandiosen Game fol­gt vielle­icht später nochmal was, eben­so dazu, wie falsch ich in Sachen Switch lag.
In diesem Artikel möchte ich auf ein schein­bar äußerst min­i­mal­is­tis­ches Retro-Game einge­hen, das allerd­ings jeman­den wie mich, der damals auf der SNES THE LEGEND OF ZELDA – A LINK TO THE PAST durchge­spielt hat, schw­er erfreuen dürfte: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING.

Anmerkung: Das hier ist zwar eine Besprechung der Ver­sion für die Switch, aber ich gehe davon aus, dass die PC-Fas­sung nahezu iden­tisch sein dürfte.

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TSUKUYUMI – FULL MOON DOWN – Weltuntergang mal anders

TSUKUYUMI – FULL MOON DOWN – Weltuntergang mal anders

Der Mond ist auf die Erde gestürzt. Weite Teile der Erde sind voll­ständig zer­stört, der Paz­i­fik ist voll­ständig ver­dampft, die Men­schheit ist annäh­ernd aus­gestor­ben. Was kön­nte schlim­mer sein? Nun, vielle­icht dass sich her­aus­gestellt hat dass im inneren des Mon­des der gigan­tis­che Drache Tsukuyu­mi gefan­gen war. Durch den Auf­prall ist dieses Gefäng­nis beschädigt wor­den und der über­natür­liche Ein­fluss der mythis­chen Got­theit im Inneren wirkt sich bere­its auf die verbliebe­nen Lebe­we­sen aus. Wild­schweine wer­den intel­li­gent und beanspruchen Land für sich, um es nach ihren Vorstel­lun­gen zu For­men, riesige Insek­ten­schwärme laben sich an Unmen­gen von toten Meer­estieren und entwick­eln dabei eine Schwarmintel­li­genz, längst vergessene Drachen spüren das Erwachen ihres Meis­ters und kehren an die Erdober­fläche zurück. Mit­ten­drin ein paar wenige Über­lebende eines havari­erten Flugzeugträgers, vielle­icht die let­zte Hoff­nung der Men­schheit?

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TSUKUYUMI – Das Ende des Drachentöters

TSUKUYUMI – Das Ende des Drachentöters

Endlich ist es so weit. Strom erweckt die Relais zu sum­men­dem Leben. Jahrhun­derte im Schlaf und den­noch sofort ein­satzbere­it, erheben sich die Kamp­fanzüge der Kampf­gruppe drei. Sicher­heitsab­span­nun­gen lösen sich wie Nabelschnüre und ohne weit­ere Vor­bere­itun­gen schre­it­en die Stre­it­er zur Tat. Dafür sind sie gemacht, die Zeit ist da, der Mond ist gefall­en. Der Drache erwacht erneut.

Drachen­töter geht als erster, gefol­gt von Freis­chütz. Sie sind nahe des Kraters gelandet und die Luft ist voller Staub und Mias­men. Die Oni sind nahe. Drachen­töter spürt das. Mar­duk fliegt über sie hin­weg. »Aktiv­ität im West­en, Schwarm­be­we­gun­gen«, hört Drachen­töter die Stimme seines Spähers. »Im Nor­den eine Rotte im Auf­bau, kaum Bewe­gun­gen. Nord­west­lich noch unbes­timm­bare Aktiv­ität.«

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Erster Eindruck: STAR TREK BRIDGE CREW

Erster Eindruck: STAR TREK BRIDGE CREW

Es war als erste echte VR-Killer-App angekündigt wor­den und ist ein Voll­preis­spiel – für VR-Games ungewöhn­lich. Doch man muss sich nicht wun­dern, denn lei­der ist STAR TREK BRIDGE CREW von den Abzock­ern bei Ubisoft, die in der Ver­gan­gen­heit durch über­teuerte DLCs oder »always on«-Zwang bei Offline­spie­len aufge­fall­en waren. Der Pub­lish­er war auch ein Grund dafür, warum ich lange darüber nachgedacht habe, ob ich das Game wirk­lich kaufen soll – obwohl ich nicht nur langjähriger Trekker, son­dern auch VR-Fan bin. Ersteres hat dann den Auss­chlag gegeben: Eine Ster­nen­schiff-Brück­en­sim­u­la­tion in der virtuellen Real­ität kon­nte ich mir nun wirk­lich nicht ent­ge­hen lassen.

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Gamescom 2016: Die Luft ist raus

Gamescom 2016: Die Luft ist raus

gamescom Logo

Die Res­o­nanz im Netz war groß, als die Ver­anstal­ter der Gamescom kurz vor der Ver­anstal­tung neue »Sicher­heit­sregeln« for­mulierten, die aus der neb­ulösen Angst vor irgendwelchen Anschlä­gen resul­tierten. Diese betrafen die nor­malen Besuch­er, die eine Sicher­heits- und Taschenkon­trolle auf sich nehmen mussten (das kann man noch so eben akzep­tieren) sowie die Cos­play­er. Let­zteren unter­sagte man nicht nur das Mit­brin­gen von Spielzeug- und Latexwaf­fen, son­dern auch von »waf­fenähn­lichen Objek­ten«, wobei man das lei­der nicht näher spez­i­fizierte. Die kafkaeske Aus­sage, dass auch Plüschtiere und Sty­ro­porvögel »waf­fenähn­liche Objek­te« seien, nahm man erst auf meine Pressean­frage hin zurück. Eine der Begrün­dun­gen war, dass man nie­man­den durch die Anwe­sen­heit von Waf­fen in Angst und Schreck­en ver­set­zen wollte. Dass die Ziel­gruppe dur­chaus zwis­chen realen und ein­deuti­gen Gewan­dungswaf­fen unter­schei­den kann, ließ man außen vor (möglicher­weise hat­te hier die Köl­ner Polizei die Fin­ger im Spiel, die hat­te ja zu Karneval auch ern­sthaft Angst, dass man Laser­schw­ert­er für echte Waf­fen hal­ten kön­nte). Und dann der Knüller: Direkt neben dem Cos­play-Vil­lage (dazu später noch mehr) befand sich allen Ern­stes der Stand der Bun­deswehr.

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Heute erschienen: OVERWATCH

Heute erschienen: OVERWATCH

Overwatch Lineup

Bliz­zard Enter­tain­ment ist vor allem durch die War­craft-, Star­craft- und Dia­blo-Rei­hen sowie dem MMORPG-Dauer­bren­ner World of War­craft bekan­nt gewor­den. In den let­zten Jahren kamen dann noch das auf War­craft basierende Karten­spiel Hearth­stone, sowie das MOBA Heroes of the Storm dazu, welch­es eben­falls die Helden aus den ver­gan­genen Spie­len wiederver­wen­det. Mit Over­watch geht der Spieleriese nun völ­lig neue Wege, denn es han­delt sich hier­bei um einen First-Per­son-Shoot­er à la Quake, Unre­al Tour­na­ment oder Counter Strike, noch dazu in ein­er kom­plett neuen Spiel­welt. Bliz­zard verzichtet dabei auch gle­ich auf einen Einzel­spiel­er­modus, um sich voll­ständig auf den Mul­ti­play­er-Aspekt zu konzen­tri­eren.

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Schaffe, schaffe, Tränkle braue: DIE ALCHEMISTEN

Schaffe, schaffe, Tränkle braue: DIE ALCHEMISTEN

Die Alchemisten - Cover Als Alchemist hat man es nicht leicht. Nach­dem man sich den ganzen Vor­mit­tag im Wald herumgetrieben hat, um Zutat­en zu sam­meln, ste­ht man anschließend stun­den­lang am Kessel, um Tränke für vor­beiziehende Aben­teur­er zu mix­en, oder neue Kreatio­nen zu erschaf­fen. Und wenn einem dann noch das passende Klein­geld fehlt, um den durch frühere Exper­i­mente miss­mutig ges­timmten Stu­den­ten als Ver­such­skan­inchen zu benutzen, muss man die brodel­nde Brühe am Ende noch im Selb­stver­such testen. Was tut man nicht alles um neue Erken­nt­nisse pub­lizieren zu kön­nen, damit man bei der näch­sten Alchemis­tenkon­ferenz nicht blöd da ste­ht?

Das neue Spiel aus dem Hause Czech Games Edi­tion hat auf der Spielemesse in Essen für viel Auf­se­hen gesorgt, denn es ist eines der Ersten, das eine App fest in den Spielablauf inte­gri­ert. Obwohl die englis­che Orig­i­nalver­sion erst im Okto­ber erschienen ist, hat der Hei­del­berg­er Spielev­er­lag bere­its jet­zt die deutsche Über­set­zung her­aus­ge­bracht, pünk­tlich zum Wei­h­nachts­geschäft.

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SPACE CADETS – das Brettspiel: Planlos im Weltall

SPACE CADETS – das Brettspiel: Planlos im Weltall

Cover SPACE CADETSSeit ein paar Jahren sind koop­er­a­tive Brettspiele ein echter Ren­ner. Mit PANDEMIE ist mir dieses Konzept zum ersten Mal begeg­net und ich war gle­ich begeis­tert von der Idee. Warum darf es immer nur einen Sieger geben, wenn stattdessen die Spiel­er­gruppe gemein­sam Sieg oder Nieder­lage teilen kann? SPACE CADETS ist eben­falls ein solch­es Spiel. Da sich die englis­che Orig­i­nalver­sion schon seit ger­aumer Zeit in mein­er Spiele­samm­lung befind­et und der Pub­lish­er Asmod­ee nun die über­set­zte Vari­ante her­aus­bringt, nehme ich das zum Anlass, eine Besprechung zu diesem lei­der wenig bekan­nten Spiel zu schreiben.

Schon das Cover­bild schre­it förm­lich hin­aus, worum es geht: STAR TREK! Je nach Anzahl der Spiel­er übern­immt jed­er eine oder mehrere Sta­tio­nen des Raum­schiffs. Egal ob Kapitänsses­sel, Schilde, Waf­fen oder Trak­torstrahl; hier ist alles dabei, was ein Trekkie-Herz höher schla­gen lässt. Der Name des Spiels ist dabei jedoch Pro­gramm, denn die Kadet­ten wer­den meist nicht so pro­fes­sionell agieren wie Kirk, Picard und Kon­sorten (ok, »pro­fes­sionell« ist vielle­icht nicht der richtige Begriff, um Kirk zu beschreiben …). Da viele der wichti­gen Aktio­nen unter Zeit­druck stat­tfind­en, herrscht ger­ade bei Gefecht­en ein Hei­den­chaos auf der imag­inären Brücke, was vom Spiel jedoch dur­chaus so gewollt ist und seinen Charme aus­macht.

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FIREFLY – Das Brettspiel

FIREFLY – Das Brettspiel

Firefly - Das SpielEs ist nun schon über zehn Jahre her, dass die Serie FIREFLY von Fox nach bere­its ein­er Staffel abge­set­zt wurde. Den­noch – oder vielle­icht ger­ade deshalb – hat die Serie bei vie­len Sci­ence Fic­tion-Fans nach wie vor einen enor­men Kult­sta­tus inne. Immer noch wird eine Menge Mer­chan­dise auf den Markt gewor­fen, darunter eben auch das Brettspiel zur Serie.
Bere­its 2013 wurde die englis­che Ver­sion von Gale Force Nine veröf­fentlicht. Nun, zur Spiel ´14 in Essen, hat der Hei­del­berg­er Spielev­er­lag zum ersten Mal die deutsche Über­set­zung ange­boten. Da es immer ein­fach­er ist ein über­set­ztes Spiel auf den Wohnz­im­mer­tisch zu brin­gen, vor allem, wenn es sich um eines mit viel Kar­ten­text han­delt, haben meine Mit­spiel­er und ich geduldig auf diese Ver­sion gewartet. Zwar lauert bei Fran­chise-Spie­len immer die Gefahr, dass hier nur ver­sucht wird mit dem großen Namen schnelles Geld zu machen (Beispiel: THE WALKING DEAD-Monop­oly), aber die Optik ist inter­es­sant und weckt Neugi­er. Außer­dem habe ich mir bere­its mehrere Reviews zur englis­chen Ver­sion ange­se­hen, so dass ich nicht die Katze im Sack kaufen musste.

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Internationale Spieletage »Spiel 2014« in Essen

Internationale Spieletage »Spiel 2014« in Essen

Spiele

Im ver­gan­genen Jahr hat­te ich mir nach dem Besuch der Spielemesse Essen über­legt, ob ich die Ver­anstal­tung in 2014 über­haupt auf­suchen will. Das so gepriesene »neue Hal­lenkonzept« hielt ich schon damals für eine Katas­tro­phe und sehe mich darin erneut bestätigt. Den­noch: Irgend­wie gehört die Spielemesse in Essen seit 30 Jahren zu den Events im Okto­ber, und da man dort immer Fre­unde und Bekan­nte trifft, und vielle­icht doch das ein oder andere nette Zeug find­et, ging es auch 2014 wieder hin. Ohne allzu große Erwartun­gen, denn die Main­stream-Spiele­hersteller glänzen eigentlich schon seit Jahren haupt­säch­lich mit Selb­st­pla­giat­en oder dem gefühlt hun­dert­sten Auf­guss bekan­nter Spiel­prinzip­i­en. Von den unzäh­li­gen über­flüs­si­gen »Erweiterun­gen« erfol­gre­ich­er Spiele mal ganz abge­se­hen.

Glück­licher­weise zeigen aber auch jede Menge kleine und kle­in­ste inter­na­tionale Spielev­er­lage auf der Spielemesse Essen Präsenz, und für die lohnt sich dann der Besuch eben doch. Wer Pen&Paper- oder LARP-Zube­hör sucht, wird allerd­ings im Ver­gle­ich zu viel früheren Jahren ent­täuscht wer­den, die Zeit­en sind in Essen vor­bei, nach Aus­sagen etlich­er Händler, mit denen ich sprach, wur­den die vom Ver­anstal­ter Merz-Ver­lag nach­haltig ver­grault, von den Stand­preisen noch gar nicht gesprochen.

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Oculus Rift: LUNAR FLIGHT – experience the moon

Oculus Rift: LUNAR FLIGHT – experience the moon

Logo Lunar FlightFor some days now I am a proud own­er of an Ocu­lus Rift devel­op­er kit. Since I attend­ed a press demo of EVE VALKYRIE at the Gamescom this sum­mer, the device just would not let me go. The expe­ri­ence was so inten­sive and the feel­ing of the game so inno­v­a­tive, that I think the OR will be THE most sig­nif­i­cant rev­o­lu­tion in the gam­ing sec­tor of recent years. So I reg­u­lar­i­ly checked ebay for a device, very well know­ing that I can only get a devel­op­er ver­sion at the moment – and that it suf­fers by see­ing a grid pat­tern due to the low res­o­lu­tion of the dis­play at just 1280 by 800 pix­els. But for tests and prob­a­bly exper­i­ments with the var­i­ous devel­op­er IDEs I did not care. And real­ly: with lots of the avail­able techdemos you just for­get the low res­o­lu­tion imme­di­ate­ly, being entranced by the unbe­liev­able immer­sion.

You should not dis­re­gard, how­ev­er, the prob­lems with »sim­u­la­tor sick­ness«. What hap­pens in the game does not fit to what the organ respon­si­ble for sense of bal­ance in the mid­dle of your ear tells the brain – so even per­sons not sus­cep­ti­ble to sea- or trav­el sick­ness that have no prob­lems what­so­ev­er with mod­ern 3D-com­put­er games can get affect­ed. Believe me, I know what I’m talk­ing about. :o) The devel­op­ers of the device is try­ing to min­i­mize these sim­u­la­tor sick­ness effecs by improv­ing the head track­ers, but I think this prob­lem will per­sist. Because of the organ in your mid­dle ear.

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Oculus Rift: LUNAR FLIGHT – den Mond erleben

Oculus Rift: LUNAR FLIGHT – den Mond erleben

Logo Lunar FlightSeit ein paar Tagen bin ich stolz­er Besitzer ein­er Devel­op­er-Ver­sion der VR-Brille Ocu­lus Rift. Seit ich auf der Gamescom an der Pressede­mo von EVE VALKYRIE teilgenom­men habe, hat mich das Ding nicht mehr los­ge­lassen. Die Erfahrung war so inten­siv und das Spiel­er­leb­nis so inno­v­a­tiv, dass ich die OR seit­dem für DIE Rev­o­lu­tion im Spiele­bere­ich seit Jahren halte. Deswe­gen hielt ich auf ebay Auss­chau, wohl wis­send, dass ich im Moment nur eine Entwick­lerver­sion bekom­men kann – und bei dieser sieht man auf­grund der ver­gle­ich­sweise gerin­gen Auflö­sung von 1280x800 Pix­eln noch ein Git­ter­muster. Aber das war mir für Tests und vielle­icht Ver­suchen mit Entwick­lung­sumge­bun­gen egal. Und bei etlichen der zahllosen Techdemos ver­gisst man die geringe Auflö­sung auch fast sofort, denn die Immer­sion ist ein­fach unglaublich.

Nicht ver­nach­läs­si­gen sollte man allerd­ings das Prob­lem der soge­nan­nten »Sim­u­la­tor Sick­ness«. Das Spielgeschehen passt nicht zu dem, was der Gle­ichgewichtssinn im Mit­telohr erlebt, deswe­gen kann auch bei Per­so­n­en, die üblicher­weise keine Prob­leme mit See- oder Reisekrankheit haben, und die mit 3D-Com­put­er­spie­len prob­lem­los zurecht kom­men, Übelkeit auftreten. Glaubt mir, ich weiß wovon ich rede. :o) Man will beim Entwick­ler der Brille durch Verbesserun­gen der Head­track­er ver­suchen, die Sim­u­la­tor Sick­ness zu min­imieren, ich gehe aber davon aus, dass diese weit­er­hin ein Prob­lem bleiben wird. Wegen des Mit­telohrs.

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