SCIENCE AND STAR WARS ab September auf Facebook

SCIENCE AND STAR WARS ab September auf Facebook

Moment mal? Eine der Kritikpunkte der “STAR WARS ist doch gar keine SF”-Hater ist ja regelmäßig, dass man sich um wissenschaftlich und physikalisch korrekte Darstellungen in der Space Opera keine Gedanken macht … Und jetzt das.

Ab September starten Disney und LucasFilm exklusiv auf Facebook eine Webserie mit dem Titel SCIENCE AND STAR WARS, in der beleuchtet wird, welche Dinge aus dem Universum von Luke und Vader ihren Weg in in unserer reale Welt gefunden haben. Darunter Dinge wie Blaster, Droiden, Landspeeders und (natürlich) Lightsaber.

Gesponsort wird die durch Anthony Carboni präsentierte Show von IBM, und es soll diverse Gaststars geben beispielsweise Ashley Eckstein (die Stimme von Ahsoka Tano) und Anthony Daniels alias C-3PO.

Der exakte Starttermin wird vermutlich in den nächsten Tagen bekannt gegeben, ich tippe auf den “Force Friday”.

Hier die STAR WARS SHOW mit der Ankündigung ab ca. 8:24.

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Trailer: WHITE RABBIT

Trailer: WHITE RABBIT

Mit einem Titel, bei dem man sich “hä?” fragt, startet auf Netflix die Serie WHITE RABBIT. Dabei geht es nicht um drogeninduzierte Halluziniationen, oder Uhren tragende Hasen, sondern sie lässt das “Build Team” aus der abgesetzten Show MYTHBUSTERS das tun, was sie am besten können. Das Konzept wirkt tatsächlich wie ein MYTHBUSTERS-Spinoff, und es sind auch alle drei Mitglieder wieder dabei, nämlich Tory Belleci, Kari Byron und Grant Imahara.

Die Show startet am 9. Dezember auf dem Streamingdienst Netflix.

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Space, the final frontier: Die NASA-Bildersuche

Space, the final frontier: Die NASA-Bildersuche

NASA Bildersuche

Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat im Laufe ihrer Existenz Myriaden von Bildern aus den verschiedensten Quellen angesammelt. Die stehen alle unter einer Public Domain-Lizenz. Irgendetwas zu finden gestaltete sich jedoch bisher als ein wenig knifflig, selbst mit Googles Bildersuche.

Doch die NASA hat nun eine eigene Bildersuche für ihr Archiv online gestellt. Man findet sie unter images.nasa.gov und dort kann man nicht nur nach Eingabe eines Suchworts passende Ergebnisse bekommen, sondern auch nach neuen oder populären Bildern filtern.

Übrigens ist der Begriff “Bildersuchmaschine” nicht ganz korrekt, denn man kann auch nach Audiodateien forschen. Derzeit noch ausgegraut ist die Option “Videos”, man darf also annehmen, dass auch diese Möglichkeit demnächst folgt.

Für Raumfahrt-Fans und Science Fiction-Freunde eine wahre Fundgrube, allerdings ist die Suchmaschine an sich duchaus noch verbesserungswürdig. Gibt man als Suchbegriffe beispielsweise “horse” und “nebula” ein, wird der Horsehead Nebula nicht gefunden. Das muss besser gehen, bislang bleiben die Google Bildersuche oder TinEye also trotzdem unverzichtbar.

“Cyborg-Messe” in Düsseldorf Anfang November

“Cyborg-Messe” in Düsseldorf Anfang November

CyborgMesse

Vom 06. bis zum 8. November 2015 findet im NRW-Forum Düsseldorf eine überaus spannende Veranstaltung zum Thema Cyborgs und Transhumanismus statt. Die Veranstalter schreiben dazu auf Facebook:

Anlässlich “EGO UPDATE. Die Zukunft der digitalen Identität” findet im NRW-Forum Düsseldorf vom 6. bis 8. November 2015 die welterste Cyborg-Messe statt. Mitorganisiert und co-kuratiert wird die Veranstaltung unter anderem von dem Cyborg e.V., der Gesellschaft zur Förderung und kritischen Begleitung der Verschmelzung von Mensch und Technik. Geplant sind Messestände, Vorträge und Live-Acts wie Performances oder Konzerte sowie ein offenes Barcamp.

Das finde ich überaus spannend, Transhumanismus und “Verbesserung” des Menschen durch technische Hilfsmittel ist ein Thema, das mich schon lange interessiert. Nicht erst seit Cyberpunk und Shadowrun. :) Da ich auch entsprechende Medienberichte immer gespannt verfolge (beispielsweise in Sachen Implantate oder Mensch/Maschine-Interfaces), werde ich mir die Cyborgmesse definitiv mal ansehen.

Das NRW-Forum findet man unter der Adresse Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf, mehr zur Veranstaltung auch auf Facebook.

Promografik Copyright NRW-Forum Kultur und Wirtschaft e.V. i.L.

ASTRONAUT

ASTRONAUT

Bei ASTRONAUT handelt es sich um einen Kurzfilm mit Aufnamen die in den Jahren 2011 bis 2014 von der ISS aus gemacht wurden und sie sind atemberaubend. Macher Guillaume Juin sagt dazu:

What does astronaut see from up there? From the red soil of africa, the blue water of oceans, to the green lights of the poles and yellow light of human activity, discover, throught this journey to space, something astoundingly beautiful and strange at the same time.
I wanted to do something different from what has been done before with those shots. Something more dynamic and fast. After all, ISS travels through space at 28.000km/h! There are also more recent footage that have never been used (at least I think…) in other edits.

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Mehr zum Alcubierre-Warp-Drive, direkt von der NASA

Mehr zum Alcubierre-Warp-Drive, direkt von der NASA

Ah, langsam wird klar, warum das Thema Alcubierre-Überlichtantrieb in den letzten Tagen wieder vermehrt durchs Web wabert: NASA-Ingenieur und Physiker Harold White hat nicht nur einen Vortrag zu dem Thema gehalten, sondern auch ein Design vorgstellt, wie er sich das erste irdische Schiff mit Warp-Antrieb vorstellen könnte. Und das allercoolste daran: Es trägt den Namen IXS Enterprise!

White hatte vor ein paar Jahren darüber gesprochen, dass er an einer bahnbrechenden Idee grübelt, wie man das Alcubierre-Prinzip tatsächlich umsetzen könnte – und zwar mit weitaus weniger Energie, als angenommen. Im Rahmen dessen hat der Designer Mark Rademacher, mit dem White zusammenarbeitet, nicht nur die Enterprise designed, sondern White auch einen Vortrag gehalten. Letzteren kann man unten sehen, er ist ungefähr eine Stunde lang.

Wie sich die beiden das Warpschiff vorstellen (und noch weitere Designs von Rademacher), kann man auf flickr begutachten.

Ja, es kann sich durchaus “nur” um eine Publicitykampagne der NASA handeln. Mir egal. Sehr geil! Ich will das auf jeden Fall noch erleben, wie sie innerhalb von zwei Wochen nach Alpha Centauri fliegen!

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Zefram Chochrane heißt in Wirklichkeit Miguel Alcubierre – NASA will Überlichtflug

Zefram Chochrane heißt in Wirklichkeit Miguel Alcubierre – NASA will Überlichtflug

Prinzip Alcubierre-Drive

Wie der STAR TREK-Fan weiß, ist der Name des Mannes, der den Überlichtantrieb alias Warp-Drive erfunden hat, Zefram Cochrane. Für unser Universum muss man diesen Namen korrigieren, denn er lautet Miguel Alcubierre. Der schrieb bereits im Jahr 1994 einen Artikel mit dem Titel “The Warp Drive: Hyper-Fast Travel Within General Relativity” und beschrieb darin einen Mechanismus, der die Raumzeit vor und hinter einem Raumfahrzeug verzerrt, also “warped”.

Bereits im letzten Jahr hatte die NASA das Konzept einem größeren Publikum vorgestellt und forscht an Möglichkeiten, das tatsächlich umzusetzen. Ein Flug zum 4,3 Lichtjahre entfernten Alpha Centauri-System wäre damit in ca. zwei Wochen möglich. Nach 18 Monaten Forschung ist man nun wohl angeblich der Ansicht, dass das tatsächlich umsetzbar sein könnte.

Quelle der Information ist Before It’s News, deswegen würde ich das Ganze nach wie vor mit Vorsicht genießen, insbesondere, weil im Artikel belastbare neue Quellen fehlen. Mehr dazu findet man bei der NASA, da allerdings habe ich auf die Schnelle nichts zu den genannten “weiteren 18 Monaten Forschung” gefunden. Der Artikel, auf den die Webseite sich bezieht, stammt auch bereits aus dem Jahr 2011, ist also keinesfalls neu, man kann ihn bei der NASA als PDF-Datei lesen. Weitere Informationen zum “Alcubierre Drive” finden sich auch in der Wikipedia.

Möglicherweise deutet das Aufpoppen des Themas auch nur auf ein frühes Sommerloch hin … :)

Bild: Warpfeld gemäß der Alcubierre Metrik, aus der Wikipedia, von AllenMcC., CC BY-SA

 

 

Neuer Teaser: IN SATURN´S RINGS

Neuer Teaser: IN SATURN´S RINGS

Ich hatte im Juli bereits einmal über das Projekt IN SATURN´S RINGS berichtet. Kurzfassung: Der Film kommt vom süd­afri­ka­ni­schen Fil­me­ma­cher Ste­phen van Vuu­ren. Es han­delt sich da­bei um eine IMAX-Produktion, die sich aus­schließ­lich aus Bil­dern der Raum­son­den Cassini-Huygens zu­sam­men­setzt. Die Produktion geschieht ausschließlich durch Freiwillige und der Film wird unter einer Creative Commons-Lizenz stehen. Nach Fertigstellung soll man IN SATURN´S RING in IMAX- Kinos (aber auch in herkömmlichen Lichtspielhäusern) sehen können. Bitte vor dem Betrachten auf Vollbild und HD stellen. An die Wand gebeamert ist das der Wahnsinn.

Wer das Projekt unterstützen möchte, genauer gesagt den orchestralen Soundtrack, kann das bei Kickstarter tun.

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Ein Quanten-Musikvideo: BOHEMIAN GRAVITY

Ein Quanten-Musikvideo: BOHEMIAN GRAVITY

Was passiert, wenn ein Physikstudent auch noch Queen-Fan ist und singen kann, zeigt das folgende Video, ein Cover von BOHEMIAN RHAPSODY, das mit Sicherheit zum Abgefahrensten und Geilsten gehört, das ich in letzter Zeit im Netz gefunden habe. Es könnte für Nicht-Quantenphysiker (wie mich) stellenweise etwas zu hoch sein, das tut dem Clip aber keinerlei Abbruch, insbesondere SF-Fans dürften noch hinreichend erkennen. Für dieses Video müsste man ihm umgehend einen Gastauftritt in THE BIG BANG THEORY spendieren!

Seht es euch schnell an, bevor die GEMA es wegaxen lässt.

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Trailer: IN SATURN´S RINGS

Trailer: IN SATURN´S RINGS

Okay, dann ist heute halt Trailer-Tag. Der hier ist der Vorgucker zu IN SATURN´S RINGS vom südafrikanischen Filmemacher Stephen van Vuuren. Es handelt sich dabei um eine IMAX-Produktion, die sich ausschließlich aus Bildern der Raumsonden Cassini-Huygens zusammensetzt. Angeblich wurden keinerlei Spezialeffekte verwendet, ich denke allerdings, dass ich zumindest ein paar Parallax-Effekte sehe und auch die sich im 3D-Raum bewegenden Sterne (die Tiefe erzeugen) nicht ganz echt sein dürften. Nichtsdestotrotz ist das ein äußerst beeindruckender Trailer und der Film für Weltraumfans eindeutig Pflichtprogramm.

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iStruct – ein affenähnlicher Robot vom DFKI

iStruct – ein affenähnlicher Robot vom DFKI

Das DFKI ist das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz in Bremen. Die haben im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekts iStruct einen Roboter konstruiert und gebaut, der an einen Affen erinnert. Er kann auf allen Vieren laufen, sich, wenn es notwendig wird, aber auch auf die Hinterbeine erheben.

Das DFKI sagt zu iStruct:

Das Ziel des Vorhabens iStruct ist die Entwicklung eines tragenden Basissystems sowie biologisch inspirierter Bewegungsstrukturkomponenten, die die Lokomotions- und Mobilitätseigenschaften der Systeme, auf denen sie eingesetzt werden, nachhaltig verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, wird eine verbesserte Wahrnehmung der Umwelt und des eigenen Zustands benötigt. Die zu entwickelnden intelligenten Strukturen beinhalten eine Vielfalt von Funktionen, die nicht nur die bereits bestehenden Lokomotionsmuster von Robotern erweitern können, sondern auch weitere relevante Anwendungen zulassen, wie z.B. die zeitgleiche Verwendung als Träger- und Sensoriksystem. Auf diese Weise werden verschiedene Funktionalitäten in einem Bauteil vereint.

Zwei Video zeigen mehr:

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Wird auch Zeit, Skynet hat schon arge Verspätung … :o)