AVENGERS: INFINITY WAR

AVENGERS: INFINITY WAR

Um Asgards Will­len, wie soll man den die­sen Film bespre­chen ohne zu spoi­lern? Ich will es mal ver­su­chen …

So etwas wie das, was Mar­vel und Dis­ney in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren getan haben, ist in die­ser Form noch nie gemacht wor­den. Sicher gab es schon Film­rei­hen, und auch deut­lich lang­le­bi­ge­re als das Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se, aber mal waren es lose zusam­men­hän­gen­de Ein­zel­fil­me wie JAMES BOND, oder es ging eigent­lich nur um einen Prot­ago­nis­ten wie bei HARRY POTTER – und die­se Film­rei­he war letzt­end­lich durch die Roma­ne vor­ge­ge­ben.

Aber zehn Jah­re lang 20 Fil­me (und Fern­seh­se­ri­en) als Ori­gi­nal­con­tent zu pro­du­zie­ren, die alle im sel­ben Uni­ver­sum han­deln und irgend­wie zusam­men­hän­gen, sogar so schrä­ge wie die um einen spre­chen­den Wasch­bä­ren, und die dann in die­ser Form in AVENGERS: INFINITY WAR kul­mi­nie­ren zu las­sen, das ist ein Werk, dem ich nur Ach­tung zol­len kann. Nach dem Betrach­ten von INFINITY WAR sogar noch mehr, denn hier bekommt man deut­lich mehr gebo­ten, als nur Super­hel­den-Geklop­pe.

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Gespielt: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING auf der Switch

Gespielt: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING auf der Switch

Ich hat­te mich ja lan­ge gegen eine Nin­ten­do Switch gewehrt. Das Kon­zept, sowohl eine mobi­le Kon­so­le zu haben wie auch gleich­zei­tig eine, die man an den Fern­se­her anschlie­ßen kann, schien mir nicht schlüs­sig. Als alter Mario-Fan woll­te ich dann aber doch ODYSSEY spie­len, und die zahl­lo­sen bei­na­he eupho­ri­schen Bespre­chun­gen haben mich dann über­zeugt. Zu die­sem wirk­lich gran­dio­sen Game folgt viel­leicht spä­ter noch­mal was, eben­so dazu, wie falsch ich in Sachen Switch lag.
In die­sem Arti­kel möch­te ich auf ein schein­bar äußerst mini­ma­lis­ti­sches Retro-Game ein­ge­hen, das aller­dings jeman­den wie mich, der damals auf der SNES THE LEGEND OF ZELDA – A LINK TO THE PAST durch­ge­spielt hat, schwer erfreu­en dürf­te: BLOSSOM TALES: THE SLEEPING KING.

Anmer­kung: Das hier ist zwar eine Bespre­chung der Ver­si­on für die Switch, aber ich gehe davon aus, dass die PC-Fas­sung nahe­zu iden­tisch sein dürf­te.

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Bildergalerie: Medieval Fantasy Convention auf Schloss Burg

Bildergalerie: Medieval Fantasy Convention auf Schloss Burg

Logo MFC

So etwas hat es in den ehr­wür­di­gen Mau­ern von Schloss Burg bei Wer­mels­kir­chen noch nicht gege­ben. Auch wenn dort bereits zahl­lo­se Mit­tel­al­ter­märk­te statt­fan­den, eine Fan­ta­sy Con­ven­ti­on mit inter­na­tio­na­len Film- und Fern­seh­stars, das war etwas ganz Neu­es. Und selbst­ver­ständ­lich ist eine sol­che Burg mit ihrem Ambi­en­te per­fekt für die­se Art von Ver­an­stal­tun­gen geeig­net.

Und so tum­mel­ten sich jede Men­ge Besu­cher auf der Burg, dar­un­ter selbst­ver­ständ­lich auch jede Men­ge Gewan­de­te, auch wenn ich mit mehr davon gerech­net hät­te. Aber man muss ganz ein­fach sehen, dass sich sicher­lich nicht eben gerin­ge Men­gen an Cos­play­ern an die­sem Wochen­en­de ganz in der Nähe in Köln auf der Games­com auf­hiel­ten. Beim nächs­ten Mal bes­ser einen Ter­min wäh­len, an dem kei­ne der­ar­ti­ge Groß­ver­an­stal­tung mit Besu­cher-Schnitt­men­ge ums Eck statt­fin­det.

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GÄNSEHAUT – natürlich in 3D

GÄNSEHAUT – natürlich in 3D

Poster GänsehautGOOSEBUMPS – Bun­des­start 04.02.2015
Die Bespre­chung basiert auf der ame­ri­ka­ni­schen Blu­Ray-Fas­sung

Robert Law­rence Sti­ne hat in der Ori­gi­nal-Rei­he von GÄNSEHAUT zwi­schen 1992 und 1997 gleich 62 Roma­ne geschrie­ben, obwohl ver­trag­lich gera­de ein­mal eine Hand­voll ver­ein­bart waren. Der Wor­k­a­ho­lic R.L. Sti­ne schafft es ohne wei­te­res, zwei Roma­ne im Monat zu schrei­ben. Sei­ne Biblio­gra­phie liest sich ent­spre­chend. Nach 1997 kre­ierte Sti­ne noch wei­te­re GÄN­SE­HAUT-Rei­hen. Gru­se­li­ge Kin­der­bü­cher, die ohne jeden mora­li­schen Anspruch aus­kom­men, und ein­fach nur unter­hal­ten soll­ten. Hor­ror­ge­schich­ten, in wel­chen Kin­der sich ohne Hil­fe von Erwach­se­nen aus ihrer Mise­re ret­ten muss­ten. Es gab schon eine 74teilige Fern­seh­se­rie, bei wel­cher die ein­zel­nen Fol­gen gera­de ein­mal 22 Minu­ten lie­fen, wes­we­gen die Serie haupt­säch­lich aus Zwei­tei­lern besteht. Den­noch waren die ein­zel­nen Bücher für einen Kino­film ein­fach zu dünn. Dafür haben sich Scott Alex­an­der und Lar­ry Kara­szew­ski eine hüb­sche Geschich­te aus­ge­dacht, die Dar­ren Lem­ke in ein über­aus gefäl­li­ges Dreh­buch wan­del­te.

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Ein höchst subjektiver Bericht: Die erste German Comic Con …

Ein höchst subjektiver Bericht: Die erste German Comic Con …

Logo German Comic Con… fing so rich­tig schlimm an. Der Stau auf der Auto­bahn war furcht­bar. Ich woh­ne wirk­lich nicht weit weg, aber ich habe mehr als eine Stun­de allein in dem Stau für die Park­plät­ze gestan­den. Da kann der Ver­an­stal­ter nichts dafür, ich weiß, aber das war schlimm. Dann im eisi­gen Wind zur Hal­le lau­fen … kei­ne Bus­se, wie bei ande­ren Mes­sen. Nein, die Mes­se Dort­mund ist wirk­lich mies.
Dann war ich im Vor­feld als Pres­se zwar gemel­det, und zwar als Ersatz für den Herrn Holz­hau­er, aber ich bekam kei­ner­lei Infos per Mail. Nichts. Null. Auch eine Anfra­ge zwei Tage vor­her wur­de nicht beant­wor­tet. (Anm. d. Red: der Herr Holz­hau­er hat­te auch mehr­fach ange­fragt und eben­falls kei­ner­lei Ant­wor­ten bekom­men. Pro­fes­sio­nell geht anders.)
Ich lief also mit zwei aus­ge­druck­ten Emails an der ca. zwei Kilo­me­ter lan­gen Schlan­ge vor­bei. Ja, man hat rich­tig gele­sen, die bra­ven Fan­ta­sy- und Comic­lieb­ha­ber stan­den in Zwei­er­rei­he und war­te­ten auf Ein­lass durch exakt einen Ein­gang. Der sich dann nicht als der her­aus­stell­te, in den wir muss­ten. Aber wohin wir soll­ten, wuss­te da auch nie­mand.

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Leseempfehlung: A DARKER SHADE OF MAGIC – V. E. Schwab

Leseempfehlung: A DARKER SHADE OF MAGIC – V. E. Schwab

Cover A Darker Shade Of MagicFan­ta­sy. Wenn man etwas in dem Gen­re lesen möch­te, bekommt man es lei­der oft mit abge­stan­de­nen Epi­go­nen bekann­ter Wer­ke zu tun. Sei­en es Autoren, die die Hel­den­rei­se aus Tol­ki­ens HERR DER RINGE nach­ah­men, oder sei­en es die dar­aus ent­lie­he­nen Völ­ker, die gegen­ein­an­der vor­ge­hen, Elfen gegen Zwer­ge, Orks gegen Elfen, Zwer­ge gegen Toma­ten. Die ande­re Vari­an­te ist Urban-Fan­ta­sy. Hier fin­det man in letz­ter Zeit zu vie­le Har­ry Dres­den-Kopi­en, etli­che davon schlecht. Und wenn man viel Pech hat, dann stol­pert man aus Ver­se­hen über irgend­ei­nen Roman­ta­sy-Schmonz, wie er seit TWILIGHT lei­der boomt, und der sich haupt­säch­lich dar­um dreht, wie die Haupt­dar­stel­le­rin was mit irgend­wel­chen Fan­ta­sy­we­sen anfängt. Oder von der Vam­pir­jä­ge­rin zur Vam­pir­ma­trat­ze wird …

Ori­gi­nel­les zu fin­den ist schwie­rig. Umso erfreu­ter war ich, so etwas in V. E. Schwabs Roman A DARKER SHADE OF MAGIC zu ent­de­cken. Ja, ich weiß, auch hier kom­men einem Ver­satz­stü­cke bekannt vor, aber es gibt tat­säch­lich neue Ide­en, und Sto­ry wie Prot­ago­nis­ten wis­sen zu über­zeu­gen.

Hin­weis: Die­se Bespre­chung kann Spoi­ler ent­hal­ten.

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Fast verpasst: THE LAST WITCH HUNTER

Fast verpasst: THE LAST WITCH HUNTER

Poster The Last Witch HunterTHE LAST WITCH HUNTER – Bun­des­start 22.10.2015

Seit über 800 Jah­ren hält Kaul­der den Frie­den zwi­schen Men­schen und Hexen im Gleich­ge­wicht. Der­einst ver­damm­te ein Fluch Kaul­der zur Unsterb­lich­keit. Ein Fluch, der ihm von der Hexen­kö­ni­gin auf­er­legt wur­de, als er die­se töte­te. Damals war Kaul­ders Moti­va­ti­on Rache für den Tod sei­ner Fami­lie. 800 Jah­re spä­ter hat er sich mit sei­nem Schick­sal arran­giert, fährt tol­le Sport­wa­gen, und bringt mit Cool­ness und der­ber Männ­lich­keit nicht nach den Richt­li­ni­en agie­ren­de Hexen zur Räson. Unter­stützt wird er dabei von Dolan, einen Abge­sand­ten der Kir­che, der unter dem Ban­ner »Axt und Kir­che« arbei­tet. Wegen Kaul­ders Lebens­er­war­tung ist Micha­el Cai­nes Dolan die Num­mer 36. Weil der aber in Ren­te geht, folgt Eljiah Wood als Dolan 37. Es ist eine hübsch erspon­ne­ne Welt, die sich die Autoren Good­manSaza­ma und Shar­pless da aus­ge­dacht haben. Und als eine Welt, in der ein Vin Die­sel Dienst tun soll, funk­tio­niert sie ziem­lich gut, wenn­gleich nicht weit dar­über hin­aus.

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MARA UND DER FEUERBRINGER, Phantastik in Deutschland – und ich

MARA UND DER FEUERBRINGER, Phantastik in Deutschland – und ich

Poster Mara und der FeuerbringerDank glück­li­cher Umstän­de ist mir end­lich etwas gelun­gen. Ich hat­te schon nicht mehr dar­an geglaubt. Man soll­te mei­nen, dass es heut­zu­ta­ge ver­gleichs­wei­se ein­fach ist, einen Film im Kino zu sehen. Das ist auch so, zumin­dest, wenn es um ame­ri­ka­ni­sche Block­bus­ter oder hoh­le bis plat­te deut­sche Komö­di­en geht. Geht es jedoch um Phan­tas­tik, dann tut sich die hie­si­ge Film­bran­che unge­heu­er schwer – dabei hat der deut­sche Film eine beein­dru­cken­de Geschich­te, was Phan­tas­tik angeht, und war mal Vor­rei­ter im Gen­re. NOSFERATU, METROPOLIS, DOKTOR MABUSE waren eini­ge der frü­hen Ver­tre­ter, ver­mut­lich die bekann­tes­ten. Und sogar im Fern­se­hen und Film spä­te­rer Jah­re gab es vie­les Phan­tas­ti­sches zu sehen, selbst wenn sich manch einer der heu­te Ver­ant­wort­li­chen nicht dar­an zu erin­nern scheint, oder sich nicht erin­nern will. RAUMPATROUILLE ist weit vor­ne zu nen­nen. Kennt noch wer ALPHA ALPHA aus dem Jahr 1972, mit Karl-Micha­el Vog­ler in der Rol­le des Agen­ten Alpha? Eine ZDF-Serie, die qua­si die X‑Akten vor­weg­nahm – die als »ver­schol­len« galt (man bekommt sie seit Febru­ar 2015 auf DVD). Fern­seh­fil­me und Seri­en von Rai­ner Erler? WELT AM DRAHT? MOON 44? Die in Copro­duk­ti­on mit Hol­ly­wood ent­stan­de­nen UNENDLICHE GESCHICHTE oder ENEMY MINE (GELIEBTER FEIND)?

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STRANGE MAGIC

STRANGE MAGIC

Strange MagicSTRANGE MAGIC – Bun­des­start 25.06.2015

Bespre­chung beruht auf der ame­ri­ka­ni­schen DVD mit ori­gi­na­ler Sprach­fas­sung

Geor­ge Lucas woll­te schon immer ein­mal ein Musi­cal machen. War­um auch nicht, schließ­lich stammt von ihm auch das erfolg­reichs­te Mär­chen aller Zei­ten. Und da scheint sich Lucas gedacht zu haben, dann lege ich das auch noch zusam­men, und fer­tig ist der Knül­ler. Bevor man sich jedoch mit einem Song­schrei­ber aus­ein­an­der­set­zen muss, setzt man auf 18 Pop-Klas­si­ker der letz­ten Jahr­zehn­te, da weiß man schon, dass die gut sind. Ein biss­chen Shake­speare, ordent­lich Pixar, eine dicke Por­ti­on Moral, und fer­tig ist das magi­sche Eli­xier zur Ver­zau­be­rung des Ziel­pu­bli­kums. Viel­leicht, aber nur viel­leicht, hat er sich das so gedacht. Anders wäre das fil­mi­sche Resul­tat nicht zu erklä­ren, wo das König­reich der Feen gegen den Dunk­len Wald antritt. Zwei Wel­ten, die sonst unbe­hel­ligt von­ein­an­der neben­her leben. Bis ein über­mu­ti­ger Elf aus dem Feen­reich von der sehr, sehr schma­len Gren­ze eine Schlüs­sel­blu­me pflückt, um einen Lie­bes­trank her­zu­stel­len. Da dreht König Bog aus dem Dunk­len Wald durch, schließ­lich hat er der Lie­be für immer abge­schwo­ren, und möch­te die­se am bes­ten ganz aus­rot­ten.

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Leserkommentar zum AVENGERS-Boykott-Artikel

Leserkommentar zum AVENGERS-Boykott-Artikel

Kino

Ich habe einen Kom­men­tar zu mei­nem gest­ri­gen Rant bekom­men, den ich hier noch­mal pro­mi­nen­ter plat­zie­ren möch­te, Ich gehe mal davon aus, dass »Flex« echt ist, auch wenn er oder sie die Iden­ti­tät ver­birgt. Bei den Details kann ich das aber nach­voll­zie­hen. Beson­ders inter­es­sant fin­de ich die Aus­sa­gen zu MARA. Nehmt es als so etwas Ähn­li­ches wie eine Gegen­dar­stel­lung, auch wenn ich etli­che Anmer­kun­gen auf­recht erhal­te. Ich habe natür­lich kei­ne Mög­lich­keit, die Aus­sa­gen zu prü­fen.

Hal­lo Ste­fan,

ich bin so­eben via Face­book auf dei­nen Ar­ti­kel auf­merk­sam ge­wor­den.
Erst habe ich mich ge­är­gert, al­ler­dings habe ich mir den Ar­ti­kel dann noch­mal ein zwei­tes mal durch­ge­le­sen und möch­te nun ein paar Din­ge rich­tig stel­len.
Vie­le dei­ner Ansich­ten er­schei­nen durch­aus lo­gisch, wenn man über die Ki­no­bran­che in Deutsch­land nur so­viel weiß, wie ein Kun­de eben über die Ki­no­bran­che wis­sen kann.

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Rant: AGE OF ULTRON, MARA und die Dummheit der deutschen Kinobetreiber

Rant: AGE OF ULTRON, MARA und die Dummheit der deutschen Kinobetreiber

no brainEs geht soeben durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald und durch die »Qua­li­täts­me­di­en«: »Klei­ne Kino­be­trei­ber« üben den Auf­stand und wol­len den Block­bus­ter AVENGERS – AGE OF ULTRON nicht zei­gen (Vor­sicht, Link zum Dum­men­blatt Focus). War­um das so ist? Kurz­fas­sung: Weil Ver­lei­her Dis­ney mal kurz uni­la­te­ral die Ver­trä­ge auf­ge­kün­digt hat, und einen höhe­ren Anteil an den Ein­tritts­gel­dern will. Weil sie es kön­nen. Die Reak­ti­on von inzwi­schen bun­des­weit bis­her unge­fähr 200 Kinos ist: Dann boy­kot­tie­ren wir den eben. Ätsch!

Das ist natür­lich ein Mords­plan. Einen Film nicht anzu­bie­ten, der ver­mut­lich einer der Top Acts in die­sem Jahr sein wird. Ein wei­te­rer ist DAS ERWACHEN DER MACHT, übri­gens auch von Dis­ney. Es kön­nen zwei Din­ge pas­sie­ren. Besu­cher gehen in ein ande­res Kino -> kei­ne Ein­nah­men. Gibt es kein ande­res Kino in brauch­ba­rer Nähe, wird der Film auf Tausch­bör­sen her­un­ter­ge­la­den -> kei­ne Ein­nah­men.

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MARA UND DER FEUERBRINGER

MARA UND DER FEUERBRINGER

Poster Mara und der FeuerbringerAutoren, die ihre Bücher selbst ver­fil­men, gibt es nicht oft. Fan­ta­sy­fil­me aus deut­schen Lan­den sind sogar eher noch sel­te­ner. Und dann auch noch einer, der hin­ter aus­län­di­schen Pro­duk­tio­nen nicht zurück­ste­hen will? Der nicht bereits anders­wo ver­film­ten Stoff wie­der­käut? Einer, der unter­hal­ten, aber gleich­zei­tig nicht völ­lig anspruchs­los sein will? Der sowohl Kin­der als auch Erwach­se­ne begeis­tern soll?

Das klingt schon fast nach einer eier­le­gen­den Woll­milch­sau – Tom­my Krapp­weis, Buch­au­tor, Co-Dreh­buch­au­tor und Regis­seur in einer Per­son, hat sich die Lat­te, die er über­win­den möch­te, nicht gera­de nied­rig gelegt.

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