Wie könnte ein Phantastik-Publikumspreis aussehen?

Wie könnte ein Phantastik-Publikumspreis aussehen?

Auf­grund der ak­tu­el­len Dis­kus­sio­nen um den Deut­schen Phan­ta­stik-Preis habe ich mir ei­ni­ge Ge­dan­ken dar­um ge­macht, wie denn die Aus­rich­tung ei­nes sol­chen Prei­ses aus­se­hen könn­te, und wie die Rah­men­be­din­gun­gen sein müss­ten, da­mit Streit und Kon­tro­ver­sen mi­ni­miert wer­den und die Aus­rich­tung fair ist. Das sind an die­ser Stel­le – wie ge­sagt – erst ein­mal nur Ide­en und Ge­dan­ken, die in kon­kre­ter Durch­füh­rung si­cher­li­ch noch op­ti­miert wer­den kön­nen.

Wor­über man sich bei je­dem rei­nen Pu­bli­kums­preis im Kla­ren sein muss: Es wird im­mer der- oder die­je­ni­ge ge­win­nen, der oder die die mei­sten Fans ak­ti­vie­ren kann. Das ist so, und das ist auch durch­aus nichts Schlim­mes oder Ne­ga­ti­ves, und bei ei­nem Pu­bli­kums­preis im­ma­nent. Das macht des­we­gen nicht, weil man oh­ne­hin nicht fest­stel­len kann, ob ir­gend­ein Werk »das Be­ste« ist, denn eine qua­li­ta­ti­ve Be­wer­tung liegt im­mer im Auge des Be­trach­ters.

Es soll­te sich mei­ner An­sicht nach üb­ri­gens nicht um ei­nen »deut­schen« Preis han­deln, son­dern um ei­nen, der deutsch­spra­chi­ge Wer­ke aus­zeich­net, die­se könn­ten selbst­ver­ständ­li­ch auch bei­spiels­wei­se aus der Schweiz, Öster­reich oder Bur­ki­na Faso stam­men. Der Name des Prei­ses soll­te das re­flek­tie­ren.

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Eine subjektive Betrachtung: Die komische Con in Dortmund – Flop oder Top?

Eine subjektive Betrachtung: Die komische Con in Dortmund – Flop oder Top?

komischercon

Die­ser Be­richt be­zieht sich auf die Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung als Aus­stel­ler.

Die er­ste Co­mic­Con in Dort­mund im De­zem­ber 2015 war furcht­bar. Zu klein, zu schlecht or­ga­ni­siert und chao­ti­sch. Ich habe sie da­mals als Be­su­cher mit Pres­se­aus­weis wahr­ge­nom­men und war ent­täuscht. Hät­te ich re­gu­lär be­zahlt, wäre ich ziem­li­ch sau­er ge­we­sen.

Aber als Aus­stel­ler woll­te ich der Sa­che noch ein­mal eine Chan­ce ge­ben, man lernt ja manch­mal aus Feh­lern, dach­te ich, und hoff­te, dass das auch für den Ver­an­stal­ter gel­ten wür­de. Aber weit ge­fehlt.

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Gamescom 2016: Die Luft ist raus

Gamescom 2016: Die Luft ist raus

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Die Re­so­nanz im Netz war groß, als die Ver­an­stal­ter der Ga­mes­com kurz vor der Ver­an­stal­tung neue »Si­cher­heits­re­geln« for­mu­lier­ten, die aus der ne­bu­lö­sen Angst vor ir­gend­wel­chen An­schlä­gen re­sul­tier­ten. Die­se be­tra­fen die nor­ma­len Be­su­cher, die eine Si­cher­heits- und Ta­schen­kon­trol­le auf sich neh­men muss­ten (das kann man noch so eben ak­zep­tie­ren) so­wie die Cosplay­er. Letz­te­ren un­ter­sag­te man nicht nur das Mit­brin­gen von Spiel­zeug- und La­tex­waf­fen, son­dern auch von »waf­fen­ähn­li­chen Ob­jek­ten«, wo­bei man das lei­der nicht nä­her spe­zi­fi­zier­te. Die kaf­ka­es­ke Aus­sa­ge, dass auch Plüsch­tie­re und Sty­ro­por­vö­gel »waf­fen­ähn­li­che Ob­jek­te« sei­en, nahm man erst auf mei­ne Pres­se­an­fra­ge hin zu­rück. Eine der Be­grün­dun­gen war, dass man nie­man­den durch die An­we­sen­heit von Waf­fen in Angst und Schrecken ver­set­zen woll­te. Dass die Ziel­grup­pe durch­aus zwi­schen rea­len und ein­deu­ti­gen Ge­wan­dungs­waf­fen un­ter­schei­den kann, ließ man au­ßen vor (mög­li­cher­wei­se hat­te hier die Köl­ner Po­li­zei die Fin­ger im Spiel, die hat­te ja zu Kar­ne­val auch ernst­haft Angst, dass man La­ser­schwer­ter für ech­te Waf­fen hal­ten könn­te). Und dann der Knül­ler: Di­rekt ne­ben dem Cosplay-Vil­la­ge (dazu spä­ter noch mehr) be­fand sich al­len Ern­stes der Stand der Bun­des­wehr.

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Bildergalerie: Medieval Fantasy Convention auf Schloss Burg

Bildergalerie: Medieval Fantasy Convention auf Schloss Burg

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So et­was hat es in den ehr­wür­di­gen Mau­ern von Schloss Burg bei Wer­mels­kir­chen noch nicht ge­ge­ben. Auch wenn dort be­reits zahl­lo­se Mit­tel­al­ter­märk­te statt­fan­den, eine Fan­ta­sy Con­ven­ti­on mit in­ter­na­tio­na­len Film- und Fern­seh­stars, das war et­was ganz Neu­es. Und selbst­ver­ständ­li­ch ist eine sol­che Burg mit ih­rem Am­bi­en­te per­fekt für die­se Art von Ver­an­stal­tun­gen ge­eig­net.

Und so tum­mel­ten sich jede Men­ge Be­su­cher auf der Burg, dar­un­ter selbst­ver­ständ­li­ch auch jede Men­ge Ge­wan­de­te, auch wenn ich mit mehr da­von ge­rech­net hät­te. Aber man muss ganz ein­fach se­hen, dass sich si­cher­li­ch nicht eben ge­rin­ge Men­gen an Cosplay­ern an die­sem Wo­chen­en­de ganz in der Nähe in Köln auf der Ga­mes­com auf­hiel­ten. Beim näch­sten Mal bes­ser ei­nen Ter­min wäh­len, an dem kei­ne der­ar­ti­ge Groß­ver­an­stal­tung mit Be­su­cher-Schnitt­men­ge ums Eck statt­fin­det.

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Ein höchst subjektiver Bericht: Die erste German Comic Con …

Ein höchst subjektiver Bericht: Die erste German Comic Con …

Logo German Comic Con… fing so rich­tig schlimm an. Der Stau auf der Au­to­bahn war furcht­bar. Ich woh­ne wirk­li­ch nicht weit weg, aber ich habe mehr als eine Stun­de al­lein in dem Stau für die Park­plät­ze ge­stan­den. Da kann der Ver­an­stal­ter nichts da­für, ich weiß, aber das war schlimm. Dann im ei­si­gen Wind zur Hal­le lau­fen … kei­ne Bus­se, wie bei an­de­ren Mes­sen. Nein, die Mes­se Dort­mund ist wirk­li­ch mies.
Dann war ich im Vor­feld als Pres­se zwar ge­mel­det, und zwar als Er­satz für den Herrn Holz­hau­er, aber ich be­kam kei­ner­lei In­fos per Mail. Nichts. Null. Auch eine An­fra­ge zwei Tage vor­her wur­de nicht be­ant­wor­tet. (Anm. d. Red: der Herr Holz­hau­er hat­te auch mehr­fach an­ge­fragt und eben­falls kei­ner­lei Ant­wor­ten be­kom­men. Pro­fes­sio­nell geht an­ders.)
Ich lief also mit zwei aus­ge­druck­ten Emails an der ca. zwei Ki­lo­me­ter lan­gen Schlan­ge vor­bei. Ja, man hat rich­tig ge­le­sen, die bra­ven Fan­ta­sy- und Co­mi­clieb­ha­ber stan­den in Zwei­er­rei­he und war­te­ten auf Ein­lass durch ex­akt ei­nen Ein­gang. Der sich dann nicht als der her­aus­stell­te, in den wir muss­ten. Aber wo­hin wir soll­ten, wuss­te da auch nie­mand.

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Steampunk als Wortmarke – Kommentar und Fragen an Stefan Arbes

Steampunk als Wortmarke – Kommentar und Fragen an Stefan Arbes

Free SteampunkPer Email hat­te sich Ste­fan Ar­bes bei mir ge­mel­det und an­ge­bo­ten, auf even­tu­el­le Fra­gen mei­ner­seits zu sei­ner Be­an­tra­gung der Ein­tra­gung ei­ner Wort­mar­ke des Be­grif­fes »Steam­punk« zu ant­wor­ten. Dem kom­me ich selbst­ver­ständ­li­ch ger­ne nach, denn ich hal­te sei­ne Stel­lung­nah­me in­halt­li­ch für zu­min­dest frag­wür­dig, denn sie geht mei­ner An­sicht nach von fal­schen Vor­aus­set­zun­gen aus. Mei­ne Ant­wort an ihn, die er auch per Email er­hal­ten hat, kann man un­ten le­sen. Wenn ich dar­auf eine Re­ak­ti­on be­kom­me, wird die selbst­ver­ständ­li­ch eben­falls hier auf Phan­ta­News ver­öf­fent­licht (dazu gibt er ja aus­drück­li­ch sein Ein­ver­ständ­nis).

Ich war in der Zwi­schen­zeit eben­falls nicht un­tä­tig, und habe mich hin­sicht­li­ch der Mar­ken­ein­tra­gun­gen schlau­er ge­macht, als ich es vor dem Zu­ta­ge­tre­ten der Sach­la­ge am Frei­tag war. Gleich vor­ne­weg: Der zen­tra­le Punkt ist, dass über eine sol­che Be­an­tra­gung der Mar­ken­ein­tra­gung und ei­nem even­tu­el­len Wi­der­spruch da­ge­gen, gar nicht, wie in sei­ner Stel­lung­nah­me fälsch­li­ch an­ge­deu­tet, si­cher­ge­stellt wer­den kann, dass die Wort­mar­ke »Steam­punk« in Zu­kunft nicht von ir­gend­wem ge­schützt wird oder wer­den kann. Und da­mit fällt Ste­fan Ar­bes´ Ar­gu­men­ta­ti­ons­ket­te lei­der wie ein Kar­ten­haus in sich zu­sam­men.

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Impressionen von der Spiel 2015 in Essen

Impressionen von der Spiel 2015 in Essen

LogoSpiel15

[Spiel2015] Auch in die­sem Jahr öff­ne­te die Mes­se Spiel – oder auch »In­ter­na­tio­na­le Spiel­ta­ge« auf dem Es­se­ner Ge­län­de wie­der ihre Pfor­t­en. Er­neut mit dem im Ge­gen­satz zu frü­her ge­än­der­ten Hal­len­kon­zept, das ich im­mer noch für schlech­ter hal­te als vor­her. Der er­ste Fru­st er­gab sich gleich bei der An­kunft, als es trotz Pres­se­park­kar­te kei­nen Platz mehr in P6 gab und man mich über die Au­to­bahn zu ei­nem et­li­che (!) Ki­lo­me­ter ent­fern­ten Park­platz mit Shut­tle­ser­vice schick­te. Die Fahrt dort­hin und der Fah­rer des Shut­tle­bus­ses, der tie­fen­ent­spannt war­te­te, bis das Ge­fährt sei­ner An­sicht nach aus­rei­chend ge­füllt war, so­wie die Rück­fahrt zur Mes­se, führ­ten zu ei­ner knapp ein­stün­di­gen Ver­spä­tung. Wenn man ir­gend­wel­che Ter­mi­ne hat, die nor­ma­ler­wei­se ganz pro­blem­los so­gar mit Zeit­pol­ster funk­tio­niert hät­ten, kann man die na­tür­li­ch ver­ges­sen. In­ter­es­sant fand ich da­bei, dass be­haup­tet wur­de, es herr­sche völ­lig un­er­war­tet ein er­heb­li­cher An­drang – und da­mit habe man nicht ge­rech­net. Tat­säch­li­ch habe ich es in den Hal­len schon deut­li­ch vol­ler ge­se­hen, wes­we­gen ich das so nicht ganz nach­voll­zie­hen kann. Als Aus­stel­ler kann man eine VIP-Park­kar­te er­wer­ben, die fünf Eu­ro­nen für ei­nen Park­platz, der nicht am an­de­ren Ende der Welt ist, wür­de ich dann im näch­sten Jahr auch gern aus­ge­ben.

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Erik Schreiber auf der FaRK 2015

Erik Schreiber auf der FaRK 2015

fark2015

Erik Schrei­ber hat die FaRK 2015 be­sucht und Phan­ta­News freund­li­cher­wei­se die­sen Be­richt zur Ver­fü­gung ge­stellt. Anm. d. Red.

Auf dem Ge­län­de des ehe­ma­li­gen Berg­werks Re­den / Schiff­wei­ler (Saar­land) fand die­ses Jahr zum drit­ten mal die FaRK-Mes­se statt. Die FaRK ist eine Ver­an­stal­tung rund um die The­men Sci­Fi, Steam­punk, Cosplay, Fan­ta­sy, LARP und End­zeit. Und schein­bar wer­den es je­des Mal mehr Be­su­cher. Hieß es zu­er­st, es wa­ren 10000 auf der er­sten, 20000 auf der zwei­ten und nun 30000 auf der drit­ten FaRK, so wer­den es auf der zehn­ten wohl eine Mil­lion. Das heißt, das kom­plet­te Saar­land und dar­über hin­aus. Ich be­fand zum er­sten Mal dort und war be­ein­druckt. Auf 20000 Qua­drat­me­tern fan­den sich nicht nur die üb­li­chen Ver­däch­ti­gen von an­de­ren Cons, die ich eben­falls be­such­te, son­dern ich sah auch vie­le neue Ge­sich­ter auf dem rie­si­gen Ge­län­de.

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Leipziger Buchmesse 2015 – Im Rausch der Messe

Leipziger Buchmesse 2015 – Im Rausch der Messe

Andreas Wolz auf der LBM

Vier Mes­se­ta­ge in Leip­zig, jede Men­ge Be­su­cher am Stand und Ad­re­na­lin im Blut. Die ge­naue Zahl der Ge­sprä­che? Nicht zu er­mit­teln. Der Ad­re­na­lin-Pe­gel? Durch­weg hoch! Vier Tage im Rau­sch, eine Woge der Freu­de, die nach der Mes­se eine Lee­re zu­rück­lässt, wie sie wohl ein Sän­ger nach ei­nem Kon­zert emp­fin­det. Und so ein Mes­se-Stand ist wirk­li­ch eine Art Büh­ne. Nur Sta­ge­di­ving, das wäre nicht rat­sam, der Auf­prall wäre zu schmerz­haft. Denn der Star sind die Bü­cher, de­ren Au­to­ren, nicht die Mit­ar­bei­ter am Stand. Das sind die Hand­lungs­rei­sen­den.

Ei­ner die­ser Hand­lungs­rei­sen­den war ich – zum er­sten Mal am Stand des Fa­by­lon-Ver­lags als Un­ter­stüt­zung von Uschi Ziet­sch und Ge­rald Jam­bor, den Ver­lags­grün­dern. Uschi ist als flei­ßi­ge Au­to­rin gleich­zei­tig das Ge­sicht des Ver­lags. Sie und ihr Mann wa­ren an­ge­mes­sen im Steam­punk-Stil ge­klei­det und mach­ten auch op­ti­sch so­fort deut­li­ch, dass der Ver­lag »ei­nen Fai­ble fürs Fa­bel­haf­te« hat. Um nicht ganz ab­zu­fal­len, hat­te ich mei­ne »Do­nald Duck«-Krawatte an­ge­legt.

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Galerie: Historischer Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum

Galerie: Historischer Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum

Karussell

Ende Fe­bru­ar fin­det in der Jahr­hun­dert­hal­le Bo­chum im Rah­men des dort oh­ne­hin aus­ge­rich­te­ten Hi­sto­ri­schen Jahr­mark­tes der er­ste Steam­punk-Jahr­markt statt. Da wir mit den Æt­her­an­ge­le­gen­hei­ten dort eben­falls ver­tre­ten sind, woll­ten wir uns die Hal­le und die Ge­ge­ben­hei­ten vor­ab mal an­se­hen. Grund­sätz­li­ch war ich aber auch all­ge­mein an der Ver­an­stal­tung in­ter­es­siert, die am letz­ten Sams­tag star­te­te und über meh­re­re Wo­chen­en­den dort zu be­su­chen sein wird.

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Æthercircus 2014 in Stade

Æthercircus 2014 in Stade

Æthercircus

Hier folgt mein völ­lig sub­jek­ti­ver Be­richt über den Ae­ther­cir­cus 2014.

Am 3. und 4. Mai 2014 ver­sam­mel­ten sich Händ­ler, Bands, Schau­stel­len­de und an­de­re Künst­ler, um sich an­ge­rei­sten Steam­pun­kern und auch je­dem an­de­ren, der sich in der Fe­stung Grau­er­ort in Sta­de ein­fand, zu prä­sen­tie­ren.
Ich war selbst als Au­to­rin ein­ge­la­den und hat­te dank mei­ner lie­ben Hel­fer­lein ab und zu Zeit, selbst um­her­zu­schlen­dern und Men­schen zu be­grü­ßen, die ich son­st nur über das In­ter­net ken­ne. Und es wa­ren vie­le! Mei­ne Auf­zäh­lung ist also, wie ge­sagt, rein sub­jek­tiv und nicht voll­stän­dig. Es gab wirk­li­ch eine Men­ge zu ent­decken!
Ich konn­te Da­ni­el Mal­heur kurz zu­hö­ren und ihm die Hand drücken: sei­ne Lie­der und die be­son­de­re Per­for­man­ce sind ein Ge­nuss und ich freue mich schon auf die neue CD mit dem Ti­tel DIE SUSI BLÄ­ST DAS SA­XO­PHON.

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Steampunk, Bücher und Akkordeon – Event-Lesung in der Bibliothek Monheim

Steampunk, Bücher und Akkordeon – Event-Lesung in der Bibliothek Monheim

MitwirkendeWie ich an­ge­kün­digt hat­te, fand am ver­gan­ge­nen Sams­tag in der Bi­blio­thek Mon­heim eine Steam­punk-Le­sung statt. Ver­an­stal­tet wur­de das Gan­ze von Kir­sten Riehl ali­as Bren­nen­de Buch­sta­ben, dem Ver­ein Pro Li­te­ra­tur (ver­tre­ten durch Cor­ne­lia Gell­witz­ki-Mül­ler) und Thor­sten Kü­per, auch be­kannt als Kü­per­punk.

Das Lin­eup konn­te sich se­hen las­sen: Als Au­to­ren wa­ren vor Ort und la­sen aus ih­ren Wer­ken: Mar­cus R. Gil­man ali­as Mar­cus Rauch­fuß, Alex Jahn­ke, Anja Ba­gus und Thor­sten Kü­per. Für die mu­si­ka­li­sche Un­ter­ma­lung sorg­te Fe­lix Ten­ten, der Gi­tar­ri­st der Dampf­me­tal-Band Æro­nau­ti­ca, dies­mal al­ler­dings ohne Sai­ten­in­stru­ment, da­für mit Ak­kor­de­on.

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