DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 642

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 642

Es ist wie­der so weit: Der Mo­nat star­tet und Erik Schrei­ber in­for­miert uns dar­über, was er in letz­ter Zeit (ge­nau­er: im Vor­mo­nat) so ge­le­sen hat. Und das ist wie im­mer ei­ni­ges.

In der Aus­ga­be 642 des PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEFs fin­den sich ne­ben zwei lei­der not­wen­di­gen Kurz­nach­ru­fen auf Wal­de­mar Kum­ming und Mi­cha­el H. Buch­holz Buch­be­spre­chun­gen zu den fol­gen­den The­men:

Deut­sche Phan­ta­stik, In­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Hör­spie­le, Co­mic und Se­kun­där­li­te­ra­tur.

Der PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF 642 liegt wie im­mer als PDF vor und kann hier ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

cher­brief 642 April 2017 (PDF, ca. 800 kB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 641

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 641

Ei­ge­nen Aus­sa­gen zu­fol­ge hat­te Erik Schrei­ber im März 2017 we­ni­ger Zeit zum Le­sen, da er auf di­ver­sen Buch­mes­sen war. Trotz­dem sind wie­der ei­ni­ge Be­spre­chun­gen für den PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF mit der Num­mer 641 zu­sam­men ge­kom­men.

Be­spro­chen wer­den dies­mal un­ter an­de­rem Wer­ke aus den Be­rei­chen deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Co­mics und Hör­spie­le.

Dar­un­ter zum Bei­spiel SEE­LEN­SPLIT­TER von Ju Ho­ni­sch, SCHWER­TER UND SCHWIND­LER von Juli Knight, Pe­ter Splitts EI­FEL­WAHN oder Ire­na Brig­nulls DIE PRO­PHE­ZEI­HUNG DER HAWK­WEED.

Den PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF 641, der als PDF vor­liegt, kann man wie im­mer hier ko­sten­los her­un­ter la­den.

Bü­cher­brief 641 März 2017 (PDF, ca. 1 MB)

Mini-Rant: Was läuft eigentlich in diesem deutschen SF-Fandom falsch?

Mini-Rant: Was läuft eigentlich in diesem deutschen SF-Fandom falsch?

Je­der, der sich in­ten­si­ver mit Sci­en­ce Fic­tion be­schäf­tigt, weiß was Fan­zines sind. Fan­zines sind von Fans her­aus­ge­ge­be­ne Ma­ga­zi­ne, die sich mit As­pek­ten der SF und ver­wand­ten Ge­bie­ten be­schäf­ti­gen. Die gibt es seit vie­len, vie­len Jah­ren, seit man als Sterb­li­cher ab­seits von Ver­la­gen halb­wegs brauch­ba­ren Zu­griff auf Ver­viel­fäl­ti­gungs­me­tho­den für Tot­holz be­kam. Ich kann mich noch an Fan­zines er­in­nern, die vor dem groß­flä­chi­gen Ent­ste­hen von Co­py­shops mit Spi­ri­tus-Um­druck ent­stan­den sind. Mit Stück­zah­len, die man an vier Hän­den ab­zäh­len konn­te. Oder drei. Oder 20. Es gab Fan­zines mit den ver­schie­den­sten In­hal­ten, man­che be­fass­ten sich se­kun­där­li­te­ra­ri­sch mit dem Ger­ne, an­de­re brach­ten selbst­ver­fass­te Sto­ries, wie­der an­de­re wa­ren rei­ne Ego­zi­nes, die ver­mut­li­ch mei­sten ein Mix aus all dem. Fan­zines wa­ren ein As­pekt des Gen­res und des Hob­bies, das nicht weg­zu­den­ken war – und streng ge­nom­men bis heu­te ist.

Aber wenn wir das mal mit et­was Ab­stand und ob­jek­tiv be­trach­ten, dann wa­ren das Pu­bli­ka­ti­ons­for­men für je­der­mann, lan­ge be­vor so et­was wie das In­ter­net oder Self­pu­blis­hing all­ge­mein ver­füg­bar wa­ren. Ma­ga­zi­ne, die in eben­falls ei­ner Art von Self­pu­blis­hing er­schie­nen sind.

Und da kom­men wir zum Punkt: An­ge­sichts die­ser jahr­zehn­te­lan­gen Hi­sto­rie des Self­pu­blis­hings im deut­schen SF-Fan­dom kann ich ab­so­lut nicht nach­voll­zie­hen, war­um et­li­che Prot­ago­ni­sten die­ses Ge­ron­ten­stadls die­ser Grup­pie­rung heut­zu­ta­ge via Self­pu­blis­hing ver­öf­fent­lich­te Wer­ke oder Kurz­ge­schich­ten­samm­lun­gen pau­schal als »Mist« ab­leh­nen, ohne auch nur mal ein Blick hin­ein ge­wor­fen zu ha­ben? War­um fin­den Self­pu­blis­hing-Wer­ke kei­ner­lei Be­rück­sich­ti­gung, wenn es um Prei­se aus dem Dunst­kreis »deut­sches SF-Fan­dom« geht, Ver­öf­fent­li­chun­gen in Fan­zines – die heu­te bis­wei­len noch wie mit Spi­ri­tu­s­um­druck her­ge­stellt wir­ken, selbst wenn sie eine Web­prä­senz sind – aber schon? Wird da mit zwei­er­lei Maß ge­mes­sen? Weil »wir das noch nie so ge­macht ha­ben«? War­um? Ich kann es ein­fach nicht nach­voll­zie­hen, denn es gibt frag­los im Be­reich SF via Self­pu­blis­hing hau­fen­wei­se be­mer­kens­wer­te Ver­öf­fent­li­chun­gen, so­gar wel­che, die an­ders­wo Prei­se ein­heim­sen kön­nen. War­um wer­den die nicht zur Kennt­nis ge­nom­men? Weil ge­ra­de die Ju­ro­ren für SF-Prei­se eine neue Tech­no­lo­gie wie eBooks und eBook-Re­a­der als neu­mo­di­sches Teu­fels­werk ab­leh­nen und lie­ber ver­zückt an Drucker­schwär­ze und Buch­rücken­kleb­stoff von be­druck­tem Tot­holz schnüf­feln? Und weil sie nicht er­ken­nen, dass Self­pu­blis­hing so weit vom Fan­dom-Klas­si­ker Fan­zine nicht ent­fernt ist? Oder sind sie ver­grätzt, dass wir heu­te in der Lage sind, Sto­ry­samm­lun­gen via Ama­zon groß­flä­chig un­ters Volks zu brin­gen, statt nur zwei Hand­voll hand­ge­klam­mer­ter nach Sprit rie­chen­der Um­druck-Hef­te ver­tei­len oder per Post ver­schicken zu kön­nen? War­um leh­nen Ur­ge­stei­ne, die uns frü­her mit mehr oder we­ni­ger schlecht ko­pier­ten Fan­zines zwei­fel­haf­ten In­halts ge­quält ha­ben (die aber den­no­ch als Fan-Ar­beit selbst­ver­ständ­li­ch lie­bens- und be­mer­kens­wert wa­ren), heu­te an­de­re Fans ab, die ei­gent­li­ch ge­n­au das­sel­be tun?

Ich ver­ste­he es nicht. Ich ver­ste­he es wirk­li­ch nicht.

p.s.: Nein, es geht dies­mal nicht um den DPP, selbst wenn der sich auch jah­re­lang mit Hän­den und Fü­ßen ge­gen Self­pu­blis­hing ge­wehrt hat.

Hea­der­bild Co­py­right: StockUn­li­mi­t­ed

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 640

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 640

Und da ist er, der neue PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF mit der Num­mer 640, von Erik Schrei­ber, der auch im letz­ten Mo­nat wie­der viel ge­le­sen hat.

Dies­mal um­fas­sen die The­men sei­ner Be­spre­chun­gen die Ge­bie­te deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler Fan­zines und Ma­ga­zi­ne, so­wie Hör­spie­le.

Dies­mal un­ter an­de­rem mit da­bei:  Ar­thur Phil­ipps Die Dun­kel­ma­gie­rin,  Har­ry Con­nol­lys Die Saat der Schat­ten,  Ele­an­or Her­m­ans Schat­ten­kro­ne,  Fio­na Cum­m­ins’ Der Kno­chen­samm­ler – Die Ern­te, so­wie die Fol­ge DAS JU­PI­TER­RI­SI­KO aus der Hör­spiel-Rei­he MARK BRAN­DIS RAUM­KA­DETT.

DER PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF liegt als PDF-Da­tei vor und kann ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 640 Fe­bru­ar 2017 (PDF, ca. 1 MB)

Des Steampunks Traum: THE ELECTRICAL EXPERIMENTER

Des Steampunks Traum: THE ELECTRICAL EXPERIMENTER

Archive.org sei Dank. Dort gibt es jetzt ein di­gi­ta­les Ar­chiv der Zeit­schrift THE ELEC­TRI­CAL EX­PE­RI­MEN­TER. Da­bei han­delt es sich im Prin­zip um eine frü­he Va­ri­an­te der MAKE, denn in dem Ma­ga­zin wer­den elek­tri­sche Ex­pe­ri­men­te eben­so be­schrie­ben, wie es all­ge­mei­ne Ar­ti­kel zum The­ma gibt, so­gar So­lar­ener­gie wird vor­her­ge­sagt. In­ter­es­sant auch zahl­lo­se zeit­ge­nös­si­sche Wer­be­an­zei­gen. Das Ar­chiv ent­hält eine Samm­lung der Aus­ga­ben des Ma­ga­zins aus den frü­hen Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts, das führt zu ei­nem be­ein­drucken­den Um­fang, denn das hoch­auf­lö­sen­de PDF ist nicht nur über 90 MB groß, es ent­hält 584 Sei­ten. Wer kein PDF mag, kann auch Ver­sio­nen als ePub, für den Kind­le und an­de­ren For­ma­ten her­un­ter la­den. Auf­grund des Al­ters sind nach Aus­sa­ge der Smith­so­ni­an Li­bra­ries (die den Scan zur Ver­fü­gung ge­stellt ha­ben) sämt­li­che Ur­he­ber­rech­te an den In­hal­ten er­lo­schen.

Fun Fact am Ran­de: Her­aus­ge­ber des Ma­ga­zins war ein ge­wis­ser Hugo Gerns­back. Der Name sagt ins­be­son­de­re Sci­en­ce Fic­tion-Freun­den et­was, denn der war auch der Her­aus­ge­ber von AMA­ZING STO­RIES (ab 1926) und Na­mens­pa­te für ei­nen der wich­tig­sten SF-Prei­se, den Hugo Award.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 639

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 639

Und schon wie­der ist ein Mo­nat her­um – und schon wie­der liegt eine Aus­ga­be von Erik Schrei­bers PHAN­TA­STI­SCHEM BÜ­CHER­BRIEF im Post­fach.

Wie im­mer ent­hält er Be­spre­chun­gen ver­schie­den­ster Spiel­ar­ten der Phan­ta­stik und des Kri­mis, dies­mal in den The­men­ge­bie­ten: Deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Fan­zines und Ma­ga­zi­ne, so­wei dies­mal Wis­sen­schaft.

DER PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF 639 für den Mo­nat Ja­nu­ar 2017 liegt wie son­st auch im PDF-For­mat vor und kann hier ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 639 Ja­nu­ar 2017

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 638

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 638

Ei­gent­li­ch bin ich noch im Ur­laub, aber ich mel­de mich mal kurz, um den PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF 638 an­zu­bie­ten, in dem Erik Schrei­ber die Bü­cher und an­de­re Me­di­en be­spricht, die er im De­zem­ber 2016 kon­su­miert hat.

Dies­mal han­delt es sich um deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Kri­mi & Thril­ler, Heft­ro­ma­ne, Fan­zines & Ma­ga­zi­ne, Hör­spie­le, so­wie ein Co­mic und eine DVD.

Dar­un­ter dies­mal un­ter an­de­rem: VE­NUS SIEGT von Diet­mar Dath, sechs im Blitz-Ver­lag er­schie­ne­ne Ro­ma­ne aus der Rei­he RAUM­SCHIFF PRO­MET, DIE SCHAT­TEN DES HIM­MELS von Guy Gavri­el Kay, Alex Pe­hovs DUNK­LER OR­DEN, Se­ba­sti­an Fit­zeks DAS PA­KET, die BLÄT­TER FÜR VOLKS­LI­TE­RA­TUR 4/2016 und vie­les an­de­res mehr.

Den PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF kann man wie im­mer ko­sten­los hier her­un­ter la­den, er liegt im PDF-For­mat vor.

Bü­cher­brief 638 De­zem­ber 2016 (PDF, ca. 2 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 637

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 637

Cover Bücherbrief 637Ha! Dies­mal so­gar noch im al­ten Mo­nat. Erik Schrei­bers PHAN­TA­STI­SCHER BÜ­CHER­BRIEF mit der Num­mer 637 für den Mo­nat No­vem­ber ist da. Wie im­mer geht es um Phan­ta­stik und Krimi/Thriller, dies­mal liegt al­ler­dings ein deut­li­cher Schwer­punkt auf Hör­spie­len.

In Sa­chen Deut­sche Phan­ta­stik geht es un­ter an­de­rem um AR­RI­ON und CA­JAN von Tan­ja Rast, er­schie­nen im Am­rûn Ver­lag, bei der In­ter­na­tio­na­len Phan­ta­stik wird Ri­chard Lay­mons DAS UFER vor­ge­stellt. Im Be­reich Ju­gend­li­te­ra­tur lie­st man über Tom­my Krapp­weis´ GHOST­SIT­TER-Ro­ma­ne GEI­STER GE­ERBT und VOR­SICHT POL­TER­GEI­ST. Eben­falls be­spro­chen wer­den Ver­öf­fent­li­chun­gen rund um DOC­TOR WHO von Pa­ni­ni und Cross Cult und eben reich­li­ch Hör­spie­le, ins­ge­samt 15 Stück.

DER PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF liegt wie im­mer im PDF-For­mat vor und kann hier ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 637 No­vem­ber 2016 (ca. 1,6 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 636

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 636

Cover BücherbriefAuch im Ok­to­ber hat Erik Schrei­ber wie­der re­kord­mä­ßig vie­le Bü­cher ge­le­sen und lässt uns in sei­nem PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF dar­an teil­ha­ben, wie er sie fand. Wie im­mer fin­den sich Be­spre­chun­gen über ver­schie­de­ne Me­di­en des Gen­res Phan­ta­stik und Kri­mi. Dies­mal sind so­gar zwei Con­be­rich­te da­bei.

An­son­sten gibt es dies­mal Be­spre­chun­gen zu den The­men: Deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, DVD, Fan­zines & Ma­ga­zi­ne, Hör­spie­le, Co­mics und Se­kun­där­li­te­ra­tur.

DER PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF liegt als PDF-Da­tei vor und kann hier ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 636 Ok­to­ber 2016 (PDF, ca. 500 kB)

Amazon Prime Reading

Amazon Prime Reading

amazon-LogoIn den USA baut On­line­händ­ler Ama­zon sein An­ge­bot für Pri­me-Kun­den mit »Ama­zon Pri­me Rea­ding« deut­li­ch aus. Das gan­ze wirkt wie ein Kind­le Un­li­mi­t­ed Light, denn man kann da­mit über 1000 eBook, Co­mics, Zeit­schrif­ten und Kind­le Sin­gles ohne wei­te­re Zu­satz­ko­sten aus­lei­hen. Da­für be­nö­tigt man nicht zwin­gend ei­nen Kind­le, das funk­tio­niert auch mit ei­ner App auf An­dro­id oder iOS.

Man er­hält bei­spiels­wei­se fol­gen­de Zeit­schrif­ten ohne Abon­ne­ment: Na­tio­nal Geo­gra­phic Tra­ve­ler, Peop­le und Sports Il­lu­stra­ted. Bei den eBooks nennt Ama­zons Pres­se­mit­tei­lung bei­spiels­wei­se The Hob­bit, Har­ry Pot­ter and the Sorcerer’s Sto­ne, The Man in the High Cast­le, in­ter­es­sant er­scheint hier, dass ex­pli­zit Ti­tel aus dem Phan­ta­stik-Be­reich in den Vor­der­grund ge­stellt wer­den; das An­ge­bot be­inhal­tet aber auch Non­fic­tion.

Man kann aus dem An­ge­bot be­lie­big vie­le Ti­tel für eine un­be­schränk­te Zeit lei­hen.

Da­mit macht Ama­zon sei­ne Pri­me-Mit­glied­schaft wei­ter für Kun­den in­ter­es­san­ter. Das wun­dert auch nicht, denn of­fen­bar be­stel­len Pri­me-Kun­den deut­li­ch mehr als nor­ma­le, der On­line­händ­ler be­treibt wei­ter­hin agres­si­ve Kun­den­bin­dung. Vor Kur­zem hat­te man erst Twit­ch Pri­me ein­ge­führt, mit dem man wer­be­freie Streams oder Ing­ame-Loot er­hält. Pri­me-Mit­glie­der er­hal­ten zu­dem Ra­bat­te auf neue Com­pu­ter- und Kon­so­len­spie­le.

Für Ver­la­ge und Au­to­ren mit Ti­teln in die­sem Pro­gramm dürf­te sich da­mit ver­mut­li­ch die Zahl der ge­le­se­nen Sei­ten und da­mit die Ein­nah­men er­hö­hen.

Bis­her gibt es Ama­zon Pri­me Rea­ding nur für Kun­den in den USA, es gibt al­ler­dings kei­nen Grund an­zu­neh­men, dass das Pro­gramm nicht auch in Deutsch­land ein­ge­führt wer­den wird. Ob al­ler­dings hie­si­ge Ver­la­ge mit­spie­len wer­den, bleibt ab­zu­war­ten. Für mich ist al­ler­dings be­reits das eng­lisch­spra­chi­ge An­ge­bot über­aus at­trak­tiv.

Ama­zon Logo Co­py­right Ama­zon

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 635

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 635

Cover Buecherbrief 635Pünkt­li­ch zum Mo­nats­an­fang ist die 635 Aus­ga­be des PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEFS von Erik Schrei­ber er­schie­nen, der sich wie im­mer mit Le­se­stoff aus ver­schie­de­nen Be­rei­chen be­fasst.

Dies­mal mit Ver­öf­fent­li­chun­gen aus den The­men Deut­sche und In­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Hör­spie­le und Co­mics.

Der PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF liegt als PDF vor und kann hier ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 635 Sep­tem­ber 2016 (PDF, ca. 1,6 MB)

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Cover Phantast 16In der so­eben er­schie­ne­nen Aus­ga­be 16 des Ma­ga­zins PHAN­TA­ST dreht sich dies­mal al­les um das The­ma »Space Ope­ra«. Auf 234 Sei­ten fin­det man un­ter an­de­rem Fol­gen­des:

- Werk­statt­be­rich­te zu AS­GA­ROON, den PER­RY RHO­DAN-Co­mics und CHRY­SA­OR
– In­ter­views mit Bernd Per­plies, Kai Mey­er und An­dre­as Sucha­n­ek
– ei­nen sehr aus­führ­li­chen Leit­ar­ti­kel von Al­fred Kru­se
– die traum­haf­ten Il­lu­stra­tio­nen von Allan J. Stark
– eine Kurz­ge­schich­te zu AS­GA­ROON
– eine sal­zi­ge Ko­lum­ne von Hol­ger M. Pohl
– das Uni­ver­sum in Bil­dern mit wis­sen­schaft­li­chen In­fos
– klas­si­sche und mo­der­ne Space Ope­ras
– di­ver­se Re­zen­sio­nen und Mu­stik­tipps

Der PHAN­TA­ST kann wie im­mer ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den, er liegt im PDF-For­mat vor. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auch auf der zu­ge­hö­ri­gen Web­sei­te.