DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 656

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 656

Im Mai 2018 hat Erik Schreiber nicht nur Bücher gelesen und sie besprochen, er er hat auch eine Veranstaltung besucht, und zwar ” Walt Disney – Mickey, Donald & Friends” im Landesmuseum Mainz. Die ist bei ihm allerdings nicht gut angekommen, “überteuert” und “langweilig” sind die Adjektive seines Fazits.

Weiterhin werden Bücher aus den Bereichen deutsche und internationale Phantastik, Hörspiele, Comics, Spiele und Fanmagazine besprochen.

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Bücherbrief 656 Mai 2018 (PDF, ca. 6 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 654

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 654

Ostern ist vorbei, die Eier sind verputzt, die Schokolade längst auf den Hüften gelandet und zwischendurch hat ein neuer Monat begonnen, der traditionell mit Fake News begangen wird. Kein Aprilscherz ist allerdings die 654. Ausgabe des PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEFS von Erik Schreiber, in dem dieser die im März gelesenen Bücher und andere Medien vorstellt.

Leider muss die aktuelle Ausgabe mit zwei Nachrufen auf Uwe Helmut Grave und Kate Wilhelm beginnen. Danach gibt es diesmal auf 23 Seiten Rezensionen aus dem Kategorien Deutsche und Internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Hörspiele und Comic.

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Bücherbrief 654 März 2018 (PDF, ca. 1.5 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF

Neuer Monat neuer Bücherbreif. Wie Erik Schreiber in seiner Begleitmail schreibt, war der Februar kurz und die Zeit knapp. Diesmal liegt ein Schwerpunkt in Besprechungen aus den Genres deutsche Phantastik und Comics.

Rezensiert werden unter anderem Armin Rößlers DIE NADIR-VARIANTE, Anna Stephens’ WÄCHTER UND WÖLFE sowie das Comic EINE WELT UNTER HYDRA von Nick Spencer.

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Bücherbrief 653 februar 2018 (PDF, ca. 2,3 MB)

Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Zu Weihnachten ist bereits die 19. Ausgabe des von literatopia.de herausgegebenen Phantastik-Magazins PHANTAST erschienen. Diesmal dreht sich auf 138 Seiten alles um Märchen. Enthalten sind:

– Interviews mit Janna Ruth und Jennifer Alice Jager
– Kurzinterviews mit Fabienne Siegmund, Julia Zieschang, Regina Meißner,
Alexandra Fuchs, Nina MacKay und Nora Bendzko
– Werkstattbericht zu “Rosen und Knochen” von Christian Handel
– ein Artikel zu den Märchen aus 1001 Nacht von Akram El-Bahay
– Einblicke in Märchen verschiedener Kulturen
– Artikel zu den Kunstmärchen von Oscar Wilde und Hans Christian Andersen
– eine Leseprobe aus “Die Bibliothek der flüsternden Schatten” von Akram
El-Bahay
– diverse Rezensionen zum Thema

PHANTAST 19 kann auf der Literatopia-Webseite kostenlos herunter geladen werden. Auch eine Übersicht über alle Ausgaben kann man auf der Webseite finden.

Coverabbildung PHANTAST 19 Copyright literatopia.de

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 651

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 651

Es gibt ihn bereits seit Anfang vergangener Woche, aber aufgrund meines Urlaubs wird er erst heute hier bereitgestellt: DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF von Erik Schreiber für den Dezember 2017. Er trägt die Nummer 651 und ist wie immer prall gefüllt mit Besprechungen phantastischer Medien.

Diesmal geht es auf 24 Seiten um deutsche Phantastik, Internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller Hörspiele, Animé-DVDs und eine Ausgabe des FOLLOW, das Magazin der gleichnamigen Fantasy-Gemeinschaft, die die Welt Magira bespielt.

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Bücherbrief 651 Dezember2017 (PDF, ca. 1,3 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 650 – November 2017

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 650 – November 2017

Der letzte PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF für das Jahr 2017 ist da. Wie immer bespricht Erik Schreiber verschiedene Medien aus den Bereichen internationale und deutsche Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Hörspiele und Sekundärliteratur.

Dabei beispielsweise:  GRAYSON STEEL UND DER VERHANGENE RAT VON LONDON von Torsten Weitze, Guy Gavriel Kays AM FLUSS DER STERNE, der STAR WARS-Roman LEIA – PRINZESSIN VON ALDERAAN oder ein Hörspiel zu H. G. Wells’ DAS IMPERIUM DER AMEISEN.

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Bücherbrief 650 November 2017 (PDF, ca. 2MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 649

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 649

Kaum ist der November da, folgt auch schon Erik Schreibers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF, der sich wie immer verschiedenen Facetten des geschriebenen Worts in Buchform widmet.

In dieser Ausgabe umfasst das die Themen Historienroman, deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Hörspiele, Comic und Magazine. Zusätzlich ist eine Besprechung des Kinofilms BLADE RUNNER 2049 enthalten.

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Bücherbrief 649 Oktober 2017 (PDF, ca 4MB)

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 645 und 646

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 645 und 646

Diesmal gibt es DEN PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF gleich zweimal. Im ersten mit der Nummer 645 findet sich eine umfangreiche Besprechung zu VALERIAN UND DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN, die den Umfang eines normalen Bücherbriefs gesprengt hätte.

In der Nummer 646 findet man dann wie gewohnt Erik Schreibers Besprechungen zu Publikationen, diesmal aus den Bereichen Internationale Phantastik, Krimi & Thriller, Comic und Sekundärliteratur.

Beide PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEFE liegen wie immer im PDF-Format vor und können hier kostenlos herunter geladen werden.

Bücherbrief 654 Valerian (PDF, ca. 1,6 MB)

Bücherbrief 646 Juli 2017 (PDF, ca. 1 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 643

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 643

Soeben trudelte per Mail der neue PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF ein, der sich mit Büchern befasst, die Erik Schreiber im Mai 2017 gelesen hat.

Diesmal sind die besprochenen Publikationen aus den Bereichen Deutsche Phantastik, Internationale Phantastik, Jugendliteratur, Star Wars, Fanzines und Magazine sowie Comic.

Beispielsweise Ju Honischs SEELENSPALTER, Jennifer Esteps KARMA GIRLS, Liz Jensens DAS NEUNTE LEBEN DES LOUIS DRAX, Chuck Wendigs NACHSPIEL, die Ausgabe 434 des Magazins FOLLOW und VENOM SPACE KNIGHT von Robbie Thompson.

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Bücherbrief 643 Mai 2017 (PDF, ca 4 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 642

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 642

Es ist wieder so weit: Der Monat startet und Erik Schreiber informiert uns darüber, was er in letzter Zeit (genauer: im Vormonat) so gelesen hat. Und das ist wie immer einiges.

In der Ausgabe 642 des PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEFs finden sich neben zwei leider notwendigen Kurznachrufen auf Waldemar Kumming und Michael H. Buchholz Buchbesprechungen zu den folgenden Themen:

Deutsche Phantastik, Internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Hörspiele, Comic und Sekundärliteratur.

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cherbrief 642 April 2017 (PDF, ca. 800 kB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 641

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 641

Eigenen Aussagen zufolge hatte Erik Schreiber im März 2017 weniger Zeit zum Lesen, da er auf diversen Buchmessen war. Trotzdem sind wieder einige Besprechungen für den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF mit der Nummer 641 zusammen gekommen.

Besprochen werden diesmal unter anderem Werke aus den Bereichen deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Comics und Hörspiele.

Darunter zum Beispiel SEELENSPLITTER von Ju Honisch, SCHWERTER UND SCHWINDLER von Juli Knight, Peter Splitts EIFELWAHN oder Irena Brignulls DIE PROPHEZEIHUNG DER HAWKWEED.

Den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF 641, der als PDF vorliegt, kann man wie immer hier kostenlos herunter laden.

Bücherbrief 641 März 2017 (PDF, ca. 1 MB)

Mini-Rant: Was läuft eigentlich in diesem deutschen SF-Fandom falsch?

Mini-Rant: Was läuft eigentlich in diesem deutschen SF-Fandom falsch?

Jeder, der sich intensiver mit Science Fiction beschäftigt, weiß was Fanzines sind. Fanzines sind von Fans herausgegebene Magazine, die sich mit Aspekten der SF und verwandten Gebieten beschäftigen. Die gibt es seit vielen, vielen Jahren, seit man als Sterblicher abseits von Verlagen halbwegs brauchbaren Zugriff auf Vervielfältigungsmethoden für Totholz bekam. Ich kann mich noch an Fanzines erinnern, die vor dem großflächigen Entstehen von Copyshops mit Spiritus-Umdruck entstanden sind. Mit Stückzahlen, die man an vier Händen abzählen konnte. Oder drei. Oder 20. Es gab Fanzines mit den verschiedensten Inhalten, manche befassten sich sekundärliterarisch mit dem Gerne, andere brachten selbstverfasste Stories, wieder andere waren reine Egozines, die vermutlich meisten ein Mix aus all dem. Fanzines waren ein Aspekt des Genres und des Hobbies, das nicht wegzudenken war – und streng genommen bis heute ist.

Aber wenn wir das mal mit etwas Abstand und objektiv betrachten, dann waren das Publikationsformen für jedermann, lange bevor so etwas wie das Internet oder Selfpublishing allgemein verfügbar waren. Magazine, die in ebenfalls einer Art von Selfpublishing erschienen sind.

Und da kommen wir zum Punkt: Angesichts dieser jahrzehntelangen Historie des Selfpublishings im deutschen SF-Fandom kann ich absolut nicht nachvollziehen, warum etliche Protagonisten dieses Gerontenstadls dieser Gruppierung heutzutage via Selfpublishing veröffentlichte Werke oder Kurzgeschichtensammlungen pauschal als “Mist” ablehnen, ohne auch nur mal ein Blick hinein geworfen zu haben? Warum finden Selfpublishing-Werke keinerlei Berücksichtigung, wenn es um Preise aus dem Dunstkreis “deutsches SF-Fandom” geht, Veröffentlichungen in Fanzines – die heute bisweilen noch wie mit Spiritusumdruck hergestellt wirken, selbst wenn sie eine Webpräsenz sind – aber schon? Wird da mit zweierlei Maß gemessen? Weil “wir das noch nie so gemacht haben”? Warum? Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, denn es gibt fraglos im Bereich SF via Selfpublishing haufenweise bemerkenswerte Veröffentlichungen, sogar welche, die anderswo Preise einheimsen können. Warum werden die nicht zur Kenntnis genommen? Weil gerade die Juroren für SF-Preise eine neue Technologie wie eBooks und eBook-Reader als neumodisches Teufelswerk ablehnen und lieber verzückt an Druckerschwärze und Buchrückenklebstoff von bedrucktem Totholz schnüffeln? Und weil sie nicht erkennen, dass Selfpublishing so weit vom Fandom-Klassiker Fanzine nicht entfernt ist? Oder sind sie vergrätzt, dass wir heute in der Lage sind, Storysammlungen via Amazon großflächig unters Volks zu bringen, statt nur zwei Handvoll handgeklammerter nach Sprit riechender Umdruck-Hefte verteilen oder per Post verschicken zu können? Warum lehnen Urgesteine, die uns früher mit mehr oder weniger schlecht kopierten Fanzines zweifelhaften Inhalts gequält haben (die aber dennoch als Fan-Arbeit selbstverständlich liebens- und bemerkenswert waren), heute andere Fans ab, die eigentlich genau dasselbe tun?

Ich verstehe es nicht. Ich verstehe es wirklich nicht.

p.s.: Nein, es geht diesmal nicht um den DPP, selbst wenn der sich auch jahrelang mit Händen und Füßen gegen Selfpublishing gewehrt hat.

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