BBCs GUNPOWDER mit Kit Harington

BBCs GUNPOWDER mit Kit Harington

BBC One hat ei­nen Drei­tei­ler na­mens GUN­POWDER be­stellt, der be­fasst sich mit der Ge­schich­te um Guy Faw­kes und den so­ge­nann­ten »Gun­powder Plot«. Der hat mit V FOR VEN­DET­TA Be­rühmt­heit über die Gren­zen Eng­lands hin­aus er­langt. »Re­mem­ber, re­mem­ber, the fifth of no­vem­ber«, der Tag wird in Eng­land bis heu­te mit Feu­er­werk be­gan­gen.

In der Haupt­rol­le wird man Kit Ha­ring­ton (Jon Snow in GAME OF THRO­NES) se­hen kön­nen, wei­ter­hin ist er auch aus­füh­ren­der Pro­du­zent. Aber, und das ist der Twist, er wird nicht Faw­kes spie­len son­dern Ro­bert Ca­tes­by, von dem der Plan mit der Spren­gung des Hou­se Of Lords ei­gent­lich stamm­te. Ha­ring­ton er­klär­te dazu, dass er ein Nach­fah­re von Ca­tes­by sei.

In wei­te­ren Rol­len wer­den Liv Ty­ler (LORD OF THE RINGS), Pe­ter Mul­lan (WAR HOR­SE), und Mark Ga­tiss (SHER­LOCK) zu se­hen sein.

Ent­wickelt wur­de der Drei­tei­ler von Ron­an Ben­nett, Ha­ring­ton and Da­ni­el West, Ben­nett schrieb auch das Dreh­buch. Re­gie führt J Blakeson (THE FIFTH WAVE), die Dreh­ar­bei­ten sol­len noch in die­sem Mo­nat be­gin­nen.

Bild Kit Ha­ring­ton von Gage Skid­mo­re, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

Interaktive VR-Dokumentation über Chernobyl

Interaktive VR-Dokumentation über Chernobyl

Ge­stern war der 30. Jah­res­tag des Su­per-GAUs im Atom­kraft­werk von Cher­no­byl. The Farm 51 ist ein Spie­le­ent­wick­ler, der an ei­ner in­ter­ak­ti­ven Vir­tu­al Rea­li­ty-Do­ku­men­ta­ti­on über das Er­eig­nis ar­bei­tet. Im Rah­men der Doku wird man mit ei­ner VR-Bril­le be­waff­net durch die ver­seuch­te Stadt Pri­pyat strom­ern dür­fen. Man kann sich die Ka­ta­stro­phen­zo­ne so an­se­hen, wie sie heu­te exi­stiert. Da­bei be­kommt man auch ech­te, ak­tu­el­le 360-Grad-Bil­der von dort zu se­hen.

Er­neut ein Be­weis für mei­ne The­se, dass es zu kurz ge­grif­fen ist, wenn man im Zu­sam­men­hang mit den VR-Bril­len nur an Spie­le denkt. Die VR-Do­ku­men­ta­ti­on Cher­no­byl VR Pro­ject 360 soll im Juni für die Ocu­lus Rift er­schei­nen. Mehr dazu auch auf der Pro­jekt­web­sei­te, hier ist ein Trai­ler:

BBC: THE LAST KINGDOM

BBC: THE LAST KINGDOM

The Last Kingdom

Am 10. Ok­to­ber star­tet bei der BBC eine am­bi­tio­nier­te Hi­sto­ri­en­se­rie na­mens THE LAST KING­DOM. Sie spielt auf der bri­ti­schen In­sel im 9. Jahr­hun­dert, als die Wi­kin­ger das Land heim­su­chen, und zeigt die Ge­burt Eng­lands.

Das Hi­sto­ri­en­dra­ma wird pro­du­ziert von BBC Ame­ri­ca, BBC 2 und der Pro­duk­ti­ons­fir­ma Car­ni­val Films, der wir auch DOWN­TOWN AB­BEY ver­dan­ken, man darf sich also ver­mut­lich auf eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Se­rie freu­en.

Es spie­len un­ter an­de­rem Alex­an­der Drey­mon (Ame­ri­can Hor­ror Sto­ry, Blood Ran­som) als Uth­red, Rut­ger Hau­er (True Blood, Bla­de Run­ner), Da­vid Daw­son (Rip­per Street, Road to Co­ro­na­ti­on Street), Emi­ly Cox (The Si­lent Moun­tain, Cir­cle of Life), Mat­thew Mac­fa­dy­en (Anna Ka­reni­na, MI-5) und Ian Hart (Board­walk Em­pi­re, The Bridge).

Die Se­rie ba­siert auf Ber­nard Corn­wells Ro­man­rei­he THE SA­XON STO­RIES.

Zum In­halt:

9th cen­tu­ry AD; many of the se­pa­ra­te king­doms of what we now know as Eng­land have fal­len to the in­va­ding Vi­kings, only the gre­at King­dom of Wes­sex stands de­fi­ant un­der its vi­sio­na­ry King Al­fred the Gre­at (Daw­son). It is the last king­dom.

Against this tur­bu­lent back­drop lives Uht­red (Drey­mon). Born the son of a Sa­xon no­ble­man, he is or­pha­ned by the Vi­kings and then kid­nap­ped and rai­sed as one of their own. Forced to choo­se bet­ween the coun­try of his birth and the peop­le of his up­brin­ging, his loyal­ties are ever te­sted. What is he — Sa­xon or Vi­king? On a quest to claim his bir­th­right, Uht­red must tread a dan­ge­rous path bet­ween both si­des if he is to play his part in the birth of a new na­ti­on and, ul­ti­mate­ly, re­cap­tu­re his an­ce­stral lands.

The Last King­dom is a show of he­roic de­eds and epic batt­les but with a the­ma­tic dep­th that em­braces po­li­tics, re­li­gi­on, war­fa­re, cou­ra­ge, love, loyal­ty and our uni­ver­sal se­arch for iden­ti­ty. Com­bi­ning real hi­sto­ri­cal fi­gu­res and events with fic­tio­n­al cha­rac­ters, it is the sto­ry of how a peop­le com­bi­ned their strength un­der one of the most ico­nic kings of hi­sto­ry in or­der to re­c­laim their land for them­sel­ves and build a place they call home.

Pro­mo­fo­to Co­py­right BBC

Trailer – ATARI: GAME OVER

Trailer – ATARI: GAME OVER

Die Do­ku­men­ta­ti­on ATA­RI: GAME OVER zeich­net den stei­ni­gen und am Ende lei­der we­nig er­folg­rei­chen Weg ei­ner der be­kann­te­sten Vi­deo­spiel- und Com­pu­ter­fir­men, fest­ge­macht wird das haupt­säch­lich am ge­flopp­ten Com­pu­ter­spiel zu E.T., von dem 1983 tau­sen­de Car­tridges für das Ata­ri 2600 in der Wü­ste von New Me­xi­co ver­bud­delt wur­den. Lei­der wur­de sie für das XBox-Net­work pro­du­ziert und ist bis­lang auch aus­schleiß­lich dort zu se­hen. Es steht zu hof­fen, dass sie auch we­ni­ger Pri­vi­le­gier­ten zu­gäng­lich ge­macht wer­den wird.

Ata­ri: Game Over is the Xbox Ori­gi­nals do­cu­men­ta­ry that chro­ni­cles the fall of the Ata­ri Cor­po­ra­ti­on through the lens of one of the big­gest my­ste­ries of all time, dub­bed »The Gre­at Vi­deo Game Bu­ri­al of 1983«. As the sto­ry goes, the Ata­ri Cor­po­ra­ti­on, fa­ced with an over­whel­min­gly ne­ga­ti­ve re­spon­se to E.T., the vi­deo game for the Ata­ri 2600, dis­po­sed of hund­reds of thousands of un­sold game car­tridges by bu­ry­ing them in the small town of Al­a­mogordo, New Me­xi­co.

Ja, ich weiß, die Doku er­schien be­reits im ver­gan­ge­nen Jahr. Die­ser Trai­ler ist aber jetzt via IGN auf­ge­taucht und manch ei­ner geht des­we­gen da­von aus, dass der Film nun ei­ner brei­te­ren Öf­fent­lich­keit zu­gäng­lich wer­den könn­te.

Der BEOWULF nach Tolkien

Der BEOWULF nach Tolkien

Tolkien-BüsteBe­reits im Jahr 1926 be­en­de­te J. R. R. Tol­ki­en eine ei­ge­ne Über­set­zung des BEOWULF-Epos, ur­sprüng­lich ein Ge­dicht aus dem 8. oder 9. Jahr­hun­dert. Jetzt, fast 90 Jah­re nach die­ser Über­set­zung, soll das Werk ver­öf­fent­licht wer­den.

Bös­wil­lig könn­te man nun an­neh­men, dass Sohn Chri­sto­pher, der die Über­set­zung auch über­ar­bei­te­te, im Rah­men des durch die HOB­BIT-Ver­fil­mun­gen wie­der ein­mal ge­stie­ge­nen In­ter­es­ses am Ver­fas­ser des HERR DER RIN­GE nut­zen möch­te, um mit die­ser Ver­öf­fent­li­chung ein paar Pfund ex­tra zu ver­die­nen. Mög­li­cher­wei­se aber auch nicht …

Dass Tol­ki­en sich nicht nur von der Edda, son­dern auch von BEOWULF »in­spi­rie­ren« ließ, als er Mit­tel­er­de und den HERR DER RIN­GE schuf, ist nichts Neu­es, man kann ins­be­son­de­re beim Hob­bit deut­li­che Par­al­le­len er­ken­nen.

An­ge­rei­chert wird die Über­set­zung mit ei­ni­gen Vor­le­sun­gen, die Tol­ki­en in den 1930ern zum The­ma an der Uni­ver­si­tät Ox­ford hielt. Er­schei­nen soll die­se Fas­sung des BEOWULF am 22. Mai 2014 bei Har­per Col­lins. Der Preis für das Hard­co­ver wird ca. 20 Euro be­tra­gen, das eBook soll bei Ama­zon ca. 13 Euro ko­sten.

An­mer­kung: Ich wur­de mehr­fach dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es eine Tol­ki­en-Über­set­zung des BEOWULF schon seit 2001 bei Klett-Cot­ta gäbe. Das ist nicht kor­rekt. Da steht zwar groß »Tol­ki­en« drauf, tat­säch­lich ist die­se Über­set­zung aber nicht von ihm (die stammt von Ge­org Paysen Pe­ter­sen und ist aus dem Jah­re 1901), son­dern nur die An­mer­kun­gen dazu. Klett-Cot­ta hat da mei­ner An­sicht nach mit dem Na­men Eti­ket­ten­schwin­del be­trie­ben.

Bild: Tol­ki­en-Bü­ste in Ox­ford, von sum­mo­ned­by­fells auf flickr, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY

Adrien Brody spielt Harry Houdini

Adrien Brody spielt Harry Houdini

Adrien Brody 2011Der Film­star Adri­en Bro­dy ist im Busi­ness kein Un­be­kann­ter, er er­hielt be­reits ei­nen Os­car für THE PIA­NIST, hat aber auch in Pop­corn-Kino wie PRE­DA­TORS mit­ge­spielt. Jetzt wech­selt er das Me­di­um vom Film zum Fern­se­hen, denn er wird ein ei­ner Mi­ni­se­rie des Hi­sto­ry-Chan­nel den le­gen­dä­ren Ma­gi­er und Ent­fess­lungs­künst­ler Har­ry Hou­di­ni dar­stel­len.

Die Se­rie wird sich um Hou­di­nis Le­ben dre­hen, ins­be­son­de­re um sei­ne Ent­wick­lung her­aus aus der Ar­mut zu ei­nem der be­rühm­te­sten Men­schen sei­ner Zeit, und sie wird na­tür­lich die Hö­he­punk­te sei­ner Kar­rie­re the­ma­ti­sie­ren. Ne­ben Bro­dy in der Rol­le Hou­di­nis spielt Kri­sten Co­nol­ly (THE CA­BIN IN THE WOODS) sei­ne Frau Bess. Re­gie führt der Deut­sche Uli Edel (DER BAA­DER-MEIN­HOF-KOM­PLEX), das Dreh­buch stammt von Ni­cho­las Mey­er (STAR TREK II, IV und VI).

Bro­dy sag­te zu die­ser Rol­le:

Seit mei­ner Kind­heit habe ich da­von ge­träumt, ein gro­ßer Ma­gi­er zu sein, Har­ry Hou­di­ni war ei­ner mei­ner Hel­den. Sein Mut und sei­ne ge­ra­de­zu be­ses­se­nen Ent­schlos­sen­heit fas­zi­nie­ren mich noch im­mer. Hou­di­ni hat die Kunst des Ent­kom­mens ge­mei­stert – nicht nur von phy­si­schen Ket­ten, son­dern von Art­mut und den so­zia­len Be­ein­träch­ti­gun­gen sei­ner Her­kunft als Ein­wan­de­rer. Sei­ne Le­bens­ge­schich­te spricht das uni­ver­sa­le Be­dürf­nis ak­zep­tiert zu wer­den an, da­mit kön­nen wir uns iden­ti­fi­zie­ren. Ihn dar­stel­len zu dür­fen ist eine gro­ße Ehre.

Die Mi­ni­se­rie wird ins­ge­samt vier Stun­den lang sein, wann sie ge­sen­det wer­den wird, konn­te ich bis­lang nicht her­aus­fin­den. Ob wir sie in Deutsch­land je au­ßer­halb von Pay-TV zu se­hen be­kom­men wer­den, steht oh­ne­hin in den Ster­nen.

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Bild: Adri­en Bro­dy 2011, von Da­vid Shank­bone, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY

Historische Abenteuer-Hörbücher beim Kübler Verlag

Historische Abenteuer-Hörbücher beim Kübler Verlag

Ri­chard Shar­pe, Cap­tain Au­brey und sein Schiffs­arzt Ma­tu­rin, Flash­man – die­se Na­men ste­hen für gute Un­ter­hal­tung in hi­sto­ri­schen Set­tings. Der Küb­ler Hör­buch Ver­lag hat be­reits vor ei­ni­ger Zeit da­mit be­gon­nen, die­se Ro­man­rei­hen zu Hör­bü­chern um­zu­bau­en.

Für die­je­ni­gen, de­nen die­se Na­men nichts sa­gen hier eine kur­ze Ein­füh­rung:

Ri­chard Shar­pe ist eine fik­ti­ve Fi­gur von Ber­nard Corn­well, wel­che die Schlacht­fel­der der na­po­leo­ni­schen Zeit un­si­cher mach­te. Als ge­mei­ner Sol­dat in In­di­en un­ter­wegs, zieht er da­nach mit Wel­ling­ton durch den spa­ni­schen Feld­zug. Als er das Le­ben Wel­ling­tons ret­tet, er­nennt die­ser den Gas­sen­jun­gen zum Of­fi­zier. Trotz des Wi­der­stan­des der an­de­ren Of­fi­zie­re steigt er durch Mut und tak­ti­sches Ge­schick im­mer hö­her auf der Ran­glei­ter auf, bis er schluß­end­lich bei Wa­ter­loo Na­po­le­on zu Ge­sicht be­kommt. Span­nen­de Ge­schich­ten vor ei­nem span­nen­den Hin­ter­grund. Viel­leicht kennt je­mand die Ver­fil­mung, die Se­rie lief hier­zu­lan­de un­ter DIE SCHARF­SCHÜT­ZEN, die Rol­le des Ri­chard Shar­pe spiel­te Sean Bean.

Pa­trick O´Brian er­schuf mit den Fi­gu­ren von Cap­tain Au­brey und sei­nem Schiffs­arzt Ma­tu­rin hoch­ge­lob­te na­po­leo­ni­sche See­fah­rer­ge­schich­ten. Die Ver­fil­mung un­ter dem Ti­tel MA­STER AND COM­MAN­DER dürf­te vie­len be­kannt sein.

FLASH­MAN von Ge­or­ge Mac­Do­nald Fra­ser dürf­te ver­mut­lich am un­be­kann­te­sten sein, da die Se­rie schon et­was äl­ter ist. Sie ist auf­ge­macht als die fik­ti­ven Me­moi­ren von Bri­ga­dier-Ge­ne­ral Sir Har­ry Pa­get Flash­man VC, KCB, KCIE (1822–1915), ei­nem bri­ti­schen Of­fi­zier im Ru­he­stand, der auf sei­ne Mi­li­tär­kar­rie­re im Dienst des Em­pi­res und an­de­re Aben­teu­er zwi­schen 1840 und 1890 zu­rück­blickt. Die­se Kar­rie­re führt ihn nach Af­gha­ni­stan, In­di­en, Süd­afri­ka, Ma­da­gas­kar, Nord­ame­ri­ka, Deutsch­land und in an­de­re Kri­sen­her­de des vik­to­ria­ni­schen Zeit­al­ters, wo er durch­aus an wich­ti­gen zeit­hi­sto­ri­schen Er­eig­nis­sen be­tei­ligt ist.

Wie es scheint, sind die­se Ni­schen­spar­ten aber nicht all­zu be­gehrt, wes­we­gen die Se­ri­en ent­we­der schon ein­ge­stellt wur­den oder vor ei­ner un­kla­ren Zu­kunft ste­hen. Sehr scha­de, da es al­le­samt span­nen­de und gut un­ter­hal­ten­de Aben­teu­er sind, für die man kein Fach­mann für Ge­schich­te sein muss. Viel­leicht hat ja der ein oder an­de­re Lust be­kom­men, alte Er­in­ne­run­gen auf­le­ben zu las­sen oder sich auf neue alte Er­fah­run­gen ein­zu­las­sen. In mei­nen Au­gen lohnt es sich, ein­mal bei den Her­ren vor­bei­zu­schau­en. Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen auf der Ver­lags­sei­te.

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Co­ver KURS AUF SPA­NI­ENS KÜ­STE Coyp­right Kue­b­ler Hör­buch

Erstes Foto: THE MUSKETEERS

Wenn man le­sen wür­de, dass es eine neue US-Fern­seh­se­rie gibt, die den Ti­tel THE MUS­KE­TEERS trägt und sich selbst­ver­ständ­lich um Alex­andre Du­mas´ klas­si­sche Recken dreht, wür­de man ver­sucht sein, erst ein­mal ab­zu­win­ken: The­ma längst tot ge­rit­ten. An­ders sieht das Gan­ze al­ler­dings aus, wenn man dann er­fährt, dass die BBC hin­ter der Fern­seh­se­rie steckt. Das ist ein ech­ter Licht­blick, auch wenn es sich um den Ab­le­ger BBC Ame­ri­ca han­delt. Lei­der wird es noch bis ins Jahr 2014 dau­ern, bis man das zu se­hen be­kommt, aber die BBC spen­diert schon mal ein Bild mit den Prot­ago­ni­sten.

Es spie­len: Luke Pas­qua­li­no (BSG: BLOOD AND CHRO­ME, SKINS, THE BOR­GI­AS) als D’Artagnan, Tom Bur­ke (GRE­AT EX­PEC­TA­TI­ONS, THE HOUR) als Athos, San­tia­go Cabre­ra (MER­LIN, HE­ROES) als Ara­mis und Howard Charles (Roy­al Shake­speare Com­pa­ny) als Porthos. Showrun­ner ist Adri­an Hod­ges (PRI­ME­VAL).

THE MUS­KE­TEERS ist eine BBC Dra­ma Pro­duk­ti­on für BBC One, co-pro­du­ziert von BBC Ame­ri­ca und BBC World­Wi­de. Ein ge­nau­er Start­ter­min war der Press­mit­tei­lung lei­der nicht zu ent­neh­men.

Pro­mo­fo­to Co­py­right Lar­ry Horricks/BBC

Intermodellbau 2013: Dampfmaschinen!

Intermodellbau 2013: Dampfmaschinen!

Ge­stern war ich auf der In­ter­mo­dell­bau 2013 in Dort­mund. Schö­nen Gruß an Ad­mi­ral Ra­vens­da­le, den ich dort ge­trof­fen habe. Auch in die­sem Jahr gab es wie­der Din­ge, die den Steam­punk er­freu­ten, ins­be­son­de­re na­tür­lich: Dampf­ma­schi­nen. Die kön­nen dort al­ler­dings lei­der nur mit Press­luft be­trie­ben wer­den, da Feu­er und Rauch die Sprink­ler­an­la­ge der Hal­len aus­lö­sen wür­den. Scha­de ei­gent­lich.

Nach­fol­gend ein Vi­deo, Bil­der kom­men spä­ter.

Launchtermin für CIVILIZATION V – GODS AND KINGS

Wer schon im­mer mal eine ei­ge­ne Re­li­gi­on be­grün­den woll­te, hat ab dem 19. Juni (in Ame­ri­ka, am 22. Juni im Rest der Welt) die Mög­lich­keit dazu. Dann er­scheint näm­lich die Er­wei­te­rung GODS AND KINGS für das Ent­wick­lungs- und Auf­bau­spiel CI­VI­LI­ZA­TI­ON V aus dem Hau­se 2K Ga­mes.

Man kann nicht nur sei­ne ei­ge­nen Re­li­gio­nen er­fin­den, son­dern selbst­ver­ständ­lich auch da­für sor­gen, dass sich die­se über die Welt aus­brei­ten. Mit der Er­wei­te­rung wer­den re­li­giö­se Stadt­staa­ten ein­ge­führt, die die ei­ge­ne Ex­pan­si­on be­schleu­ni­gen, aber auch be­hin­dern kön­nen.

Eine wei­te­re neu ein­ge­führ­te Spiel­me­cha­nik ist die Spio­na­ge, man wird in die Lage ver­setzt, die Städ­te der Ge­gen­spie­ler aus­zu­spio­nie­ren oder zu ma­ni­pu­lie­ren. Wei­ter­hin gibt es 27 neue Ein­hei­ten, 13 Bau­wer­ke und neun Welt­wun­der. Drei hi­sto­ri­sche Sze­na­ri­os füh­ren den Spie­ler ins Mit­tel­al­ter, ins alte Rom, aber auch in eine »vik­to­ria­ni­sche Sci­ence Fic­tion-Ära«. Wenn das mal kein Steam­punk ist …

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Screen­shots Co­py­right 2K Ga­mes