BATMAN: THE DOOM THAT CAME TO GOTHAM

BATMAN: THE DOOM THAT CAME TO GOTHAM

Als ich las, dass es eine BATMAN Graph­ic Nov­el gibt, die mit H. P. Love­crafts Ver­satzstück­en spielt, musste ich mir das natür­lich anse­hen. THE DOOM THAT CAME TO GOTHAM ist so ein »was wäre wenn«-Ding, das Bruce Wayne und sein Alter Ego in eine andere Koni­tu­ität ver­legt, als man sie eigentlich ken­nt (»DC Else­worlds«). Geschrieben haben das Ganze Mike Migno­la (HELLBOY) und Richard Pace, Bleis­tiftze­ich­nun­gen stam­men von Troy Nix­ey, drübergeinkt hat Den­nis Janke, kolo­ri­ert wurde durch Dave Stew­art und das Let­ter­ing über­nahm Bill Oak­ley. Der englis­chsprachige Sam­mel­band erschien Dezem­ber 2015 bei DC Comics.

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FULGUR: THE DEPTH OF THE ABYSS – ein Comic inspiriert von Jules Verne

FULGUR: THE DEPTH OF THE ABYSS – ein Comic inspiriert von Jules Verne

FULGUR, genauer gesagt der erste Band (von drei) mit dem Titel THE DEPTH OF THE ABYSS, ist ein Com­ic vom Autor Christophe Bec und dem Zeich­n­er Dejan Nenadov, das ursprünglich in franzö­sis­ch­er Sprache erschien. Da ich der nur rudi­men­tär mächtig bin, habe ich zur englis­chen Fas­sung gegrif­f­en, hier genauer zur Kin­dle-Fas­sung.

Ich tue mich etwas schw­er damit, das Com­ic in die Kat­e­gorie »Steam­punk« einzu­sortieren, obwohl es eigentlich dazu gehört. Wis­senschaftler brechen mit einem U-Bot mit mod­ern­er, neuer Tech­nolo­gie in die Tiefen des Ozeans auf, um die Ladung eines gesunke­nen Schiffes zu bergen.

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ASTERIX IN ITALIEN

ASTERIX IN ITALIEN

Nach ASTERIX BEI DEN PIKTEN und DER PAPYRUS DES CÄSAR erschien im Okto­ber bere­its der dritte Band der neuen Aben­teuer um die gal­lis­chen Helden aus der Werk­statt von von Jean-Yves Fer­ri (Text) und Didi­er Con­rad (Zeich­nun­gen).

Dies­mal sollen Aster­ix und Obelix zeigen, dass Ital­ien aus mehr Regio­nen und Völk­ern beste­ht als nur Rom und den Römern. Deswe­gen geht man auf ein Ren­nen längs des Stiefels bis in die Haupt­stadt des römis­chen Imperi­ums.

Und tat­säch­lich weiß ASTERIX IN ITALIEN zu überzeu­gen.

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Wie könnte ein Phantastik-Publikumspreis aussehen?

Wie könnte ein Phantastik-Publikumspreis aussehen?

Auf­grund der aktuellen Diskus­sio­nen um den Deutschen Phan­tastik-Preis habe ich mir einige Gedanken darum gemacht, wie denn die Aus­rich­tung eines solchen Preis­es ausse­hen kön­nte, und wie die Rah­menbe­din­gun­gen sein müssten, damit Stre­it und Kon­tro­ver­sen min­imiert wer­den und die Aus­rich­tung fair ist. Das sind an dieser Stelle – wie gesagt – erst ein­mal nur Ideen und Gedanken, die in konkreter Durch­führung sicher­lich noch opti­miert wer­den kön­nen.

Worüber man sich bei jedem reinen Pub­likum­spreis im Klaren sein muss: Es wird immer der- oder diejenige gewin­nen, der oder die die meis­ten Fans aktivieren kann. Das ist so, und das ist auch dur­chaus nichts Schlimmes oder Neg­a­tives, und bei einem Pub­likum­spreis imma­nent. Das macht deswe­gen nicht, weil man ohne­hin nicht fest­stellen kann, ob irgen­dein Werk »das Beste« ist, denn eine qual­i­ta­tive Bew­er­tung liegt immer im Auge des Betra­chters.

Es sollte sich mein­er Ansicht nach übri­gens nicht um einen »deutschen« Preis han­deln, son­dern um einen, der deutschsprachige Werke ausze­ich­net, diese kön­nten selb­stver­ständlich auch beispiel­sweise aus der Schweiz, Öster­re­ich oder Burk­i­na Faso stam­men. Der Name des Preis­es sollte das reflek­tieren.

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Das ist ja gar keine Science Fiction! – Ein Kommentar

Das ist ja gar keine Science Fiction! – Ein Kommentar

Ich habe es über die Jahre immer wieder mal ver­nom­men, zumeist von altern­den SF-»Fans«, die laut­stark die Ansicht vertreten, dass selb­stver­ständlich »früher alles bess­er war, und das doch alles keine Sci­ence Fic­tion sei«. Früher, das ist ein nicht ganz genau zu bez­if­fer­n­der Zeitraum, aber eben nicht heute. Aber ich schweife ab. Was habe ich genau ver­nom­men? Die zumeist aufge­bracht vor­ge­tra­gene These, dass dies und jenes, oft Pop­kul­tur, in Wirk­lichkeit gar keine Sci­ence Fic­tion sei, son­dern nur … irgend so ein Mist. Je nach Alter (es sind nach mein­er Beobach­tung tat­säch­lich über­wiegend die älteren SF-Anhänger), Geis­teszu­s­tand und Fanatismuslevels des Vor­tra­gen­den wird ver­schiede­nen Spielarten der SF pauschal abge­sprochen, tat­säch­lich Sci­ence Fic­tion zu sein, in den meis­ten Fällen ohne inhaltliche Begrün­dung, son­dern nur mit irgendwelchen hastig vor­ge­tra­ge­nen Schimpf­worten, oder schwumm­ri­gen Scheinar­gu­menten, die wenig durch­dacht erscheinen. Gerne vorneweg kri­tisiert immer wieder mal STAR WARS, heutzu­tage nimmt man sich bevorzugt die diversen Spielarten des Super­helden-Gen­res vor, aber sog­ar der Erforschungs- und Ent­deck­ungsserie STAR TREK wird abge­sprochen, tat­säch­lich SF zu sein. Weil? Wegen!

Warum? Die Begrün­dun­gen sind oft schwurbe­lig, fußen aber nicht sel­ten auf der mit zahlre­ichen Aus­rufeze­ichen vorge­bracht­en These, dass »das alles« nur »Fan­ta­sy« sei, und mit Wis­senschaft nichts zu tun habe. Und schließlich habe das Genre Sci­ence Fic­tion die »Wis­senschaft« im Titel und müsse deswe­gen auf irgendwelchen wis­senschaftlichen Grund­la­gen beruhen.

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Ein höchst subjektiver Bericht: Die erste German Comic Con …

Ein höchst subjektiver Bericht: Die erste German Comic Con …

Logo German Comic Con… fing so richtig schlimm an. Der Stau auf der Auto­bahn war furcht­bar. Ich wohne wirk­lich nicht weit weg, aber ich habe mehr als eine Stunde allein in dem Stau für die Park­plätze ges­tanden. Da kann der Ver­anstal­ter nichts dafür, ich weiß, aber das war schlimm. Dann im eisi­gen Wind zur Halle laufen … keine Busse, wie bei anderen Messen. Nein, die Messe Dort­mund ist wirk­lich mies.
Dann war ich im Vor­feld als Presse zwar gemeldet, und zwar als Ersatz für den Her­rn Holzhauer, aber ich bekam kein­er­lei Infos per Mail. Nichts. Null. Auch eine Anfrage zwei Tage vorher wurde nicht beant­wortet. (Anm. d. Red: der Herr Holzhauer hat­te auch mehrfach ange­fragt und eben­falls kein­er­lei Antworten bekom­men. Pro­fes­sionell geht anders.)
Ich lief also mit zwei aus­ge­druck­ten Emails an der ca. zwei Kilo­me­ter lan­gen Schlange vor­bei. Ja, man hat richtig gele­sen, die braven Fan­ta­sy- und Comi­clieb­haber standen in Zweier­rei­he und warteten auf Ein­lass durch exakt einen Ein­gang. Der sich dann nicht als der her­ausstellte, in den wir mussten. Aber wohin wir soll­ten, wusste da auch nie­mand.

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Steampunk als Wortmarke – Kommentar und Fragen an Stefan Arbes

Steampunk als Wortmarke – Kommentar und Fragen an Stefan Arbes

Free SteampunkPer Email hat­te sich Ste­fan Arbes bei mir gemeldet und ange­boten, auf eventuelle Fra­gen mein­er­seits zu sein­er Beantra­gung der Ein­tra­gung ein­er Wort­marke des Begriffes »Steam­punk« zu antworten. Dem komme ich selb­stver­ständlich gerne nach, denn ich halte seine Stel­lung­nahme inhaltlich für zumin­d­est frag­würdig, denn sie geht mein­er Ansicht nach von falschen Voraus­set­zun­gen aus. Meine Antwort an ihn, die er auch per Email erhal­ten hat, kann man unten lesen. Wenn ich darauf eine Reak­tion bekomme, wird die selb­stver­ständlich eben­falls hier auf Phan­taNews veröf­fentlicht (dazu gibt er ja aus­drück­lich sein Ein­ver­ständ­nis).

Ich war in der Zwis­chen­zeit eben­falls nicht untätig, und habe mich hin­sichtlich der Markenein­tra­gun­gen schlauer gemacht, als ich es vor dem Zutage­treten der Sach­lage am Fre­itag war. Gle­ich vorneweg: Der zen­trale Punkt ist, dass über eine solche Beantra­gung der Markenein­tra­gung und einem eventuellen Wider­spruch dage­gen, gar nicht, wie in sein­er Stel­lung­nahme fälschlich angedeutet, sichergestellt wer­den kann, dass die Wort­marke »Steam­punk« in Zukun­ft nicht von irgendwem geschützt wird oder wer­den kann. Und damit fällt Ste­fan Arbes´ Argu­men­ta­tions­kette lei­der wie ein Karten­haus in sich zusam­men.

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DER PAPYRUS DES CÄSAR

DER PAPYRUS DES CÄSAR

Cover Papyrus des CäsarEigentlich hätte ich ja diesen neuen Aster­ix-Band schon früher besprechen wollen. Viel früher. Der Eha­pa-Ver­lag hat­te mir mit­tels Pressemit­teilung ein Rezen­sion­sex­em­plar ange­di­ent und ich das daraufhin auch sofort ange­fordert (12.10.2015). Dann passierte … nichts. Der Band erschien. Nichts. Irgend­wann fragte ich per Mail nach (26.10.2015). Man habe soooo viel um die Ohren gehabt mit der Veröf­fentlichung, da sei das wohl durchgerutscht, war die Antwort. Man wolle aber umge­hend einen schick­en. Es passierte erneut … nichts. Ich hat­te schon nicht mehr damit gerech­net, als er dann vorgestern doch uner­wartet im Briefkas­ten lan­dete. Oder eher nicht, dank Her­mes, aber das ist eine andere Geschichte, und würde hier zu weit führen.

Und so kon­nte ich – endlich – prüfen, was andere bere­its ver­bre­it­et hat­ten: Dass der neue ASTERIX pri­ma ist.

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PRÄSIDENT ISNOGUD

PRÄSIDENT ISNOGUD

Cover Präsident IsnogudIsnogud, der miesepetrige und cho­lerische Großwe­sir des guten Kalifen Harun al Pus­sah war ein Com­ic aus der Jugend, wie ver­mut­lich bei vie­len meines Alters. Mir kam er immer wie der kleinere, unbekan­ntere und auch uncool­ere Brud­er von Aster­ix vor. Bei Isnogud war der Humor brachialer und auch poli­tisch unko­r­rek­ter, die Sto­ries chao­tis­ch­er, den­noch habe ich damals eine Menge der Bände gele­sen und den Satz »Ich will Kalif wer­den anstelle des Kalifen« dürfte auch fast jed­er Comi­cleser ken­nen (in Frankre­ich wurde es sog­ar zu einem gängi­gen Sprich­wort). Der Ver­weis auf Aster­ix macht auch deswe­gen Sinn, weil anfangs René Goscin­ny die Texte beis­teuerte, die Zeich­nun­gen stammten von Jean Tabary.

Tabary ver­starb im Jahr 2011, bere­its 2004 erlitt er einen schw­eren Schla­gan­fall und musste deswe­gen mit dem Zeich­nen neuer Isnogud-Comics aufhören. Das hätte das Ende der Rei­he sein kön­nen. Aber glück­licher­weise kann sein Sohn Nico­las Tabary eben­falls zeich­nen – und der führt das Erbe des Vaters weit­er.

Bere­its im Jahr 2012 erschien in Frankre­ich der 29. Band mit dem Titel Izno­goud prési­dent, der nun dank Dani Books auch in deutsch­er Sprache ver­füg­bar ist, den Titel PRÄSIDENT ISNOGUD trägt, und als Hin­weis auf die Wieder­aufer­ste­hung den Zusatz »Die neuen Aben­teuer des Großwe­sirs Isnogud, Band 1« trägt.

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Interview mit Olivia Vieweg – »Ich mag es, wenn ein kleiner übernatürlicher Touch dabei ist«

Interview mit Olivia Vieweg – »Ich mag es, wenn ein kleiner übernatürlicher Touch dabei ist«

Olivia ViewegDie Com­ic-Zeich­ner­in Olivia Vieweg hat in ihren Geschicht­en die Zom­bies nach Thürin­gen geholt und den Hor­ror in ein Dorf im Harz. Sie mag STAR WARS und STAR TREK gle­icher­maßen – würde aber Leonard »Bones« McCoy und Spock niemals für Luke Sky­walk­er im Stich lassen. Sie ist Fan der Band Sub­way to Sal­ly, über die sie zwei Sto­ry­books her­aus­ge­bracht hat. Ihre ersten Gehver­suche hat sie im Man­ga-Stil unter­nom­men, mit­tler­weile arbeit­et sie als Illus­tra­torin, bringt Com­ic-Antholo­gien her­aus und zeich­net regelmäßig Com­ic-Nov­els. Fast allen Nov­els mis­cht sie ein phan­tastis­ches Ele­ment bei, mal stärk­er und mal schwäch­er dosiert. Ger­ade ist ihr neuestes Werk SCHWERE SEE, MEIN HERZ erschienen, das sie zum ersten Mal in den mar­iti­men Bere­ich ver­schlägt.
Olivia Vieweg hat ein Com­ic-Stipendi­um des Eha­pa Ver­lags erhal­ten und wurde mit dem »Son­der­preis der Jury« des ICOM Inde­pen­dent Com­ic Preis­es aus­geze­ich­net. Auf ihren aktuellen Erfolg ist sie zu recht ganz beson­ders stolz: Sie hat den Tankred-Dorst-Drehbuch­preis für die Drehbuch-Adap­tion ihres Zom­bie-Comics ENDZEIT erhal­ten!

Obwohl sie ständig auf Achse ist und erst kür­zlich in Japan war, stand Olivia Vieweg fre­undlicher­weise für ein aus­führlich­es Inter­view zur Ver­fü­gung.

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Offener Brief der Selfpublisher an den Buchhandel

Hal­lo Self­pub­lish­er!

feat_buchhandelLest euch den fol­gen­den offe­nen Brief durch (Ähn­lichkeit­en mit leben­den oder toten offe­nen Briefen sind selb­stver­ständlich rein­er Zufall und keine Absicht), und wenn ihr damit ein­ver­standen seid, dann unter­schreibt ihn bitte in einem Kom­men­tar (echter Name oder Pseu­do­nym, ganz wie ihr wollt). Vielle­icht bekom­men wir ja mehr als die 500 Unter­schriften irgendwelch­er Ver­lagsautoren zusam­men, die gegen Ama­zon wet­tern. Ihr dürft beim Kom­men­tar gern auch eure Web­seite ein­tra­gen, dann habt ihr gle­ich noch einen Back­link.
Du bist kein Self­pub­lish­er, aber ein Sym­pa­thisant des Self­pub­lish­ings oder ein Klein­ver­lag, der in Buch­hand­lun­gen eben­falls nie gefun­den wird? Pri­ma! Unter­schreibe auch Du. Selb­stver­ständlich sind hier Webadressen genau­so gern gese­hen und wer­den natür­lich mit veröf­fentlicht (es sei denn, es han­delt sich um offen­sichtlichen Spam).
Du bist ein Buch­händler, der das eben­falls cool find­et und dahin­ter ste­ht? Großar­tig! Schreibe einen Kom­men­tar und trage Deine Webadresse ein, so einen wie Dich kön­nen wir brauchen! In Deinem Fall darf­st Du sog­ar die Anschrift Deines Ladens in den Kom­men­tar schreiben, wenn Du möcht­est. Ich würde die dann sam­meln und in einem eige­nen Artikel geson­dert präsen­tieren.
Hin­weis: Aus rechtlichen Grün­den schalte ich alle Kom­mentare manuell frei, deswe­gen bitte nicht wun­dern, wenn Dein­er nicht sofort erscheint, manch­mal schlafe ich, oder ent­ferne mich vom Com­put­er, um Bezos Cthul­hu anzu­beten.

Teilt diese Aktion bitte und tragt sie an andere Self­pub­lish­er, Sym­pa­thisan­ten, Wasauchim­mer, weit­er, damit auch die unter­schreiben kön­nen.

Wollen wir doch mal sehen, wie viele wir zusam­men bekom­men!

[Update:] Deutsch­landra­dio Kul­tur hat mich zum The­ma inter­viewt

Ste­fan Holzhauer
Self­pub­lish­er u.v.a.m.

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THE RETURN OF THE FIRST AVENGER

THE RETURN OF THE FIRST AVENGER

Winter SoldierCAPTAIN AMERICA: THE WINTER SOLDIER – Bun­desstart 27.03.2014

Ein ein­fach­er Algo­rith­mus. Alter, Geschlecht, Größe, Haar­farbe, Fam­i­lien­stand, Ethik, Wohnort, Geburt­s­jahr. Und aus einem zugrunde liegen­den Quer­schnitt lässt sich der Ver­brech­er von Mor­gen bes­tim­men. Es mag Abwe­ichun­gen geben, diese wer­den aber sofort in den Algo­rith­mus aufgenom­men. Inner­halb ger­ing­ster Zeit wird die Fehler­rate auf Null sinken. Ein Schuss, und Schluss. Der Rest ist Abschreck­ung. Die Waffe auf jed­er­mann in der Welt zu richt­en, um es als Schutz­maß­nahme zu deklar­i­eren, ist für Steve Rogers ein sehr ver­drehter Blick auf die Welt. Auf die Welt, wie er gedacht hat, sie zu ken­nen. Doch selb­st nach zweiein­halb Jahren ist Cap­tain Amer­i­ca noch nicht wirk­lich im Heute angekom­men. Kön­nte die Welt wirk­lich so ein­fach sein? Da gehört Rogers Notizblock zu den amüsan­teren Ein­fällen, wo Dinge fest­ge­hal­ten sind, die noch aufge­holt wer­den müssen. STAR TREK, STAR WARS, oder als jüng­ster Ein­trag die Musik von Mar­vin Gaye.

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