DEADWOOD-Kinofilm: Drehbeginn

DEADWOOD-Kinofilm: Drehbeginn

Manch einer hat schon gar nicht mehr dar­an geglaubt, aber es wird wirk­lich wahr: Seit dem Ende der Wes­tern-Fern­seh­se­rie DEADWOOD gab es Dis­kus­sio­nen über einen Kino­film, der dann in letz­ter Zeit end­lich Gestalt annahm. Und nun haben tat­säch­lich die Dreh­ar­bei­ten begon­nen.

Das Dreh­buch schrieb Showrun­ner David Milch (man darf auf die »Fuck«-Dichte gespannt sein), Regie führt Dani­el Minahan (das tat er auch bei vier Epi­so­den der Show). Die gesam­te Haupt­be­set­zung kehrt für den Film zu ihren Rol­len zurück, dar­un­ter Ian McS­ha­ne, Timo­thy Oly­phant, Mol­ly Par­kerPau­la Mal­com­son, John Haw­kes, Anna Gunn und Brad Dou­rif.

Der Film han­delt zehn Jah­re nach dem Ende der Serie und die Prot­ago­nis­ten keh­ren an den Ort des Gesche­hens zurück, HBO schreibt dazu:

For­mer rival­ries are reig­ni­ted, alli­an­ces are tested and old wounds are reo­pe­ned, as all are left to navi­ga­te the ine­vi­ta­ble chan­ges that moder­ni­ty and time have wrought

Einen Start­ter­min gibt es der­zeit noch nicht, es wird aber all­ge­mein für die USA Som­mer 2019 ange­nom­men.

Pro­mo­gra­fik DEADWOOD Copy­right HBO und Para­mount (Uni­ver­sal Pic­tures)

Trailer: RED DEAD REDEMPTION II

Trailer: RED DEAD REDEMPTION II

Es gibt mal wie­der einen Trai­ler zu RED DEAD REDEMPTION 2, der Fort­set­zung zum Wild West-Spiel von Rock­star Games – und der ist wirk­lich hübsch und fängt das Wes­tern-Fee­ling mit Ita­lo-Ein­schlag sehr gut ein. Die Prä­mis­se:

Ame­ri­ca, 1899. The end of the wild west era has begun as law­men hunt down the last remai­ning out­law gangs. Tho­se who will not sur­ren­der or suc­cumb are kil­led. After a rob­be­ry goes bad­ly wrong in the wes­tern town of Black­wa­ter, Arthur Mor­gan and the Van der Lin­de gang are forced to flee. With federal agents and the best boun­ty hun­ters in the nati­on mas­sing on their heels, the gang must rob, ste­al and fight their way across the rug­ged heart­land of Ame­ri­ca in order to sur­vi­ve. As deepe­ning inter­nal divi­si­ons threa­ten to tear the gang apart, Arthur must make a choice bet­ween his own ide­als and loyal­ty to the gang who rai­sed him.

Das Spiel soll am 20. Okto­ber 2018 für PS4 und XBox One erschei­nen.

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WILD WEST ONLINE: Jede Menge neue Informationen auf der offiziellen Webseite

WILD WEST ONLINE: Jede Menge neue Informationen auf der offiziellen Webseite

Eigent­lich soll­ten wei­te­re Details zum Wes­tern-MMO WILD WEST ONLINE erst deut­lich spä­ter ver­öf­fent­licht wer­den, aber ver­mut­lich auf­grund der gran­dio­sen Reso­nanz im Web haben sich die Cow­boys von 612 Games offen­bar ent­schlos­sen, vor­zu­zie­hen. Auf der offi­zi­el­len Web­sei­te gibt es neue Bil­der und reich­lich Details zum Game.

Die ver­mut­lich wich­tigs­te Infor­ma­ti­on ist, dass es doch nicht aus­schließ­lich um PvP gehen wird, es sol­len auch NPCs bereits ste­hen, die Mis­sio­nen ver­ge­ben kön­nen. Das hat­te ich mir aller­dings auch schon so gedacht.

Die Ent­wick­ler schrei­ben:

Wir wer­den WWO mit einer gro­ßen Kar­te laun­chen, die Wild­niss, Sied­ler­camps, ein­sa­me Far­men, klei­ne Sied­lun­gen, gro­ße Städ­te, Bahn­sta­tio­nen, Gang-Ver­ste­cken, und Land­mar­ken. Wei­ter­hin wird es unent­deck­te bizar­re Orte geben, die neu­gie­ri­ge Ent­de­cker suchen wer­den.

Man kann sowohl einen ganz nor­ma­len Bür­ger spie­len, aber eben auch zum Ban­di­ten wer­den. Dann bekommt man es aller­dings mit den Spie­lern zu tun, die sich für einen Job als Ord­nungs­hü­ter oder Kopf­geld­jä­ger ent­schie­den haben.

Man darf wei­ter­hin sehr gespannt sein, wie genau das Gan­ze in Sachen Spiel­me­cha­ni­ken umge­setzt wer­den wird. Wird man bei­spiels­wei­se den She­riff einer Stadt wäh­len kön­nen? Wie funk­tio­niert der Tod? Per­ma­de­ath ten­diert ja den »nor­ma­len« Spie­ler zu frus­trie­ren und ist eher was für Hard­core-Zocker.

Wie auch immer: Die bekom­men für die­ses Kon­zept auf jeden Fall Geld von mir, wenn die Kick­star­ter-Kam­pa­gne star­tet.

Jede Men­ge wei­te­re Details zu die­sem über­aus inter­es­san­ten neu­en MMO seit heu­te auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.

Logo und Screen­shots WILD WEST ONLINE Copy­right 612 Games

WILD WEST ONLINE – MMO für Western-Fans

WILD WEST ONLINE – MMO für Western-Fans

Nicht erst seit WESTWORLD gibt es offen­bar wie­der ein gestei­ger­tes Inter­es­se an Wes­tern. Ein neu­es Mas­si­ve Mul­ti­play­er Online-Game möch­te sich an die­sen Trend hän­gen. Es trägt den Titel WILD WEST ONLINE und ers­te Screen­shots wur­den für eine PC-Ver­si­on von RED DEAD REDEMPTION gehal­ten, bis sich das auf­klär­te. Das ange­kün­dig­te Spiel stammt von einem neu­en Stu­dio namens 612 Games, des­sen Mit­ar­bei­ter vor­her an Titeln wie CRYSIS oder LEAGUE OF LEGEND mit­ge­wirkt haben.

Wie man es sich bei dem The­ma den­ken kann, wird es sich um ein PvP-MMO han­deln. Man kann eine Spe­zia­li­sie­rung (lies: Klas­se) wäh­len, näm­lich Gathe­rer, Pro­s­pec­tor oder Far­mer und die gesam­mel­ten und her­ge­stell­ten Resour­cen kann man dann offen­bar in einem Wirt­schafts­sys­tem ver­wen­den.

Spä­ter in die­sem Monat soll eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne auf Kick­star­ter begin­nen. Erst ein­mal will man gera­de mal 250000 Dol­lar sam­meln, aller­dings wird es natür­lich wie üblich Stretch­goals geben.

Die Screen­shots sehen auf jeden Fall schon mal groß­ar­tig aus. Ich den­ke, ich wer­de mal Geld in die Kick­star­ter-Kam­pa­gne inves­tie­ren (und das obwohl ich nun wahr­lich kein PvP-Spie­ler bin).

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch auf der Web­sei­te zu WILD WEST ONLINE (aller­dings erst in knapp 14 Tagen).

Pro­mo­gra­fi­ken WILD WEST ONLINE Copy­right 612 Games

Coen-Brüder machen Westernserie: THE BALLAD OF BUSTER SCRUGGS

Die Coen-Brü­der Joel und Ethan sind für sol­che Erfol­ge wie THE BIG LEBOWSKI, NO COUNTRY FOR OLD MEN oder neu­er­dings HAIL CESAR ver­ant­wort­lich. Im Lau­fe ihrer Kar­rie­re hat man ihnen auch bereits Oscars in die Hand gedrückt. Jetzt arbei­ten sie offen­bar an einer Wes­tern-Fern­seh­se­rie mit dem Titel THE BALLAD OF BUSTER SCRUGGS.

Sie wer­den die Show für die Pro­duk­ti­ons­fir­ma Anna­pur­na Tele­vi­si­on rea­li­sie­ren, und dabei pro­du­zie­ren, schrei­ben und auch Regie füh­ren. Bis­her wur­de noch kein Sen­der genannt, aber ich den­ke, dass es nicht schwie­rig wer­den dürf­te, wel­che dafür zu inter­es­sie­ren. Col­li­der spricht von einem »inno­va­ti­ven Kon­zept«, das auch Kinos beinhal­tet. Das könn­te bei­spiels­wei­se bedeu­ten, dass der Pilot oder beson­de­re Fol­gen auch in Licht­spiel­häu­sern zu sehen sein könn­ten. Ver­mut­lich heißt das aber lei­der auch, dass wir hier in Euro­pa bei einem sol­chen Kon­zept außen vor wären.

Mit der Fern­seh­se­rie FARGO nach ihrem gleich­na­mi­gen Film aus dem Jahr 1996 hat­ten sie übri­gens nur am Ran­de zu tun. BUSTER SCRUGGS ist aber ein 100-pro­zen­ti­ges Coen-Pro­jekt. Wes­tern-Erfah­rung konn­ten sie mit dem Remake von TRUE GRIT sam­meln.

Bild Coen Bro­thers von Geor­ges Biard, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Drei Teaser zu THE SON, dem TV-Western mit Pierce Brosnan

Drei Teaser zu THE SON, dem TV-Western mit Pierce Brosnan

Auf AMC wird dem­nächst eine neue Wes­tern­se­rie mit dem Titel THE SON zu sehen sein. Pier­ce Bros­nan spielt dar­in den texa­ni­schen Pari­ar­chen Eli McCullogh, der gebo­ren wur­de, als der Staat als unab­hän­gi­ge Repu­blik ent­stand. Jetzt hat die Fami­lie damit zu kämp­fen dass der wil­de Wes­ten lan­ge nicht mehr so wild ist wie frü­her. Neben Bros­nan spie­len Hen­ry Gar­rett, Zahn McClar­non, Pao­la Nuñez, Syd­ney Lucas u.a. Die Serie basiert auf einer Buch­rei­he von Phil­ipp Mey­er.

Ursprüng­lich soll­te Sam Neill die Rol­le von McCullogh über­neh­men, der bekam aber offen­bar kal­te Füße und stieg aus.

THE SON soll offen­bar ein Epos wer­den, das meh­re­re Genera­tio­nen über­spannt. AMC hat die Serie vom Fleck weg gekauft, ohne erst einen Pilo­ten pro­du­zie­ren zu las­sen, die zehn Epi­so­den wer­den irgend­wann in 2017 in den USA zu sehen sein. Regie füh­ren unter ande­rem Kevin Dow­ling und Tom Har­per, geschrie­ben haben Bri­an McGree­vy, Phil­ipp Mey­er, Kevin Mur­phy und Lee Ship­man.

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Demnächst: Erster Band der ÆTHERWESTERN – STAUB UND ÆTHER

Demnächst: Erster Band der ÆTHERWESTERN – STAUB UND ÆTHER

Cover "Staub und Aether"Bei der Æther­ma­nu­fak­tur erscheint in Kür­ze der ers­te Band der »Heft­ro­man­rei­he« ÆTHERWESTERN mit dem Titel STAUB UND ÆTHER. Dazu ein paar Hin­ter­grün­de:

Ich hat­te hier die Steam­punk-Roma­ne von Anja Bagus vor­ge­stellt, die in einer alter­na­ti­ven Rea­li­tät spie­len, in der seit 1900 eine merk­wür­di­ge, grü­ne Sub­stanz namens Æther begann, über Flüs­sen und Seen auf­zu­stei­gen. Die Sub­stanz kann viel­fäl­tig tech­nisch oder indus­tri­ell genutzt wer­den, ver­än­dert aber auch die Krea­tu­ren der Erde – dar­un­ter den Men­schen. Anjas Geschich­ten han­deln im Deutsch­land der Kai­ser­zeit, genau­er gesagt ab 1910 in Baden-Baden und Umge­bung. Bis­her sind eine Roman­tri­lo­gie und eine Novel­le als Self­pu­bli­shing erschie­nen, in Kür­ze wird ein wei­te­res Buch aus der Æther­welt von einem Ver­lag, näm­lich der Edi­ti­on Roter Dra­che, her­aus gebracht wer­den. Es trägt den Titel WALDESRUH.

Auf Face­book kamen wir ins Sin­nie­ren, was der Æther mit dem Rest der Welt gemacht haben könn­te und schnell fiel unser Fokus auf die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka. Es wur­de die Idee gebo­ren, »Heft­ro­ma­ne« her­aus­zu­brin­gen, mit jeweils meh­re­ren Geschich­ten dar­in – und ganz klar als Hom­mage an die Roman­hef­te aus der »gol­de­nen Ära« des For­mats in den 1960er bis 1980er Jah­ren.

In Kür­ze erscheint die ers­te Aus­ga­be der ÆTHERWESTERN, ist als STAUB UND ÆTHER beti­telt, und wird als eBook via Ama­zon und Beam-eBooks erhält­lich sein. Da es sich um eine Heft­ro­man-Hom­mage han­delt, wird es in begrenz­ter Men­ge auch papier­ne Ver­sio­nen im Roman­heft-For­mat geben, an die kann man aller­dings nur her­an­kom­men, wenn man uns irgend­wo auf einer Ver­an­stal­tung trifft, oder wenn man es schafft, sie über einen der Autoren zu bezie­hen.

Wasch­zet­tel:

Der wil­de Wes­ten. Sand knirscht unter den Stie­feln, Spo­ren klir­ren; die Män­ner sind rau, die Frau­en auch, und manch einer ist schnel­ler mit der Waf­fe als mit Wor­ten. Die bes­ten Freun­de sind der Son­nen­un­ter­gang, das Pferd und die Win­ches­ter. Doch die Tän­ze der ver­folg­ten Urein­woh­ner wecken den Æther, und mit den grü­nen Nebeln kom­men nicht nur hilf­rei­che Geis­ter, son­dern auch bös­ar­ti­ge Scheuß­lich­kei­ten.
Unse­re Geschich­ten erzäh­len von den Sied­lern, den Cow­boys, den Mar­shals und den Pin­ker­ton-Detek­ti­ven. Sie erzäh­len auch von muti­gen Frau­en, von Glücks­rit­tern, Geschäf­te­ma­chern und von denen, die das Unbe­kann­te nicht scheu­en, sei es nun staub­grau oder æther­grün.

Die Geschich­ten:
Shun­ta – Kit­ty-Grace Cun­ning­ham (ali­as Anja Bagus)
Für eine Faust voll FedernBri­da Ander­son
Fal­len­de Stei­ne – Natha­ni­el T. Jef­fer­son (ali­as Lara Kalen­born)
Æther­wood – Al McMur­phy (ali­as Andre­as Dre­sen)

Ach ja: Das hier ist kein Ver­lags­pro­dukt, son­dern eine Indie-Pro­duk­ti­on, und genau des­we­gen wol­len wir ande­re Wege gehen und zei­gen, dass es auch mal ohne den schnö­den Mam­mon geht. Des­we­gen wer­den wir die gesam­ten Ein­nah­men aus den eBook-Ver­käu­fen für einen wohl­tä­ti­gen Zweck spen­den. Wel­cher das genau sein wird, dar­über dis­ku­tie­ren wir gera­de noch. Aber das wer­den wir auf aethermanufaktur.de und anders­wo, bei­spiels­wei­se über die Sozi­al­me­di­en, kom­mu­ni­zie­ren, wenn Band eins tat­säch­lich erschie­nen ist – und bis dahin ist zumin­dest noch ein paar Tage Zeit.

Wei­te­re Aus­ga­ben der Æther­wes­tern sind geplant.

Das Cover der Print­aus­ga­be ist von Ste­fan Holz­hau­er und steht unter CC BY-SA. Das ver­wen­de­te Hin­ter­grund­bild ist von Mat­thew Field und steht eben­falls unter CC BY-SA.

Ausschreibung: »Der Fluch des Colorado River«

Und noch eine Aus­schrei­bung des Ver­lags Tors­ten Low, dies­mal geht es um »Phan­tas­ti­sches im Wil­den Wes­ten«.

Im Jahr 1864, wäh­rend des gro­ßen Colo­ra­do Gold Rush, geschah etwas, das die Geschich­te des ame­ri­ka­ni­schen Wes­tens für immer ver­än­dern soll­te. Ein irisch­stäm­mi­ger Gold­schürfer, der am South Plat­te River kei­nen Platz mehr zum Gold­schür­fen gefun­den hat­te, steck­te sei­nen Claim in einer unwirt­li­chen Gegend west­lich des „Grand Lake“ ab. Dabei stieß er eines Tages auf einen unter­ir­di­schen See, einen gehei­men Ort der Ute-India­ner. Weil ihm Was­ser zum Gold­wa­schen fehl­te, wag­te er es, ent­ge­gen der War­nun­gen eines alten India­ners, die­sen hei­li­gen See anzu­zap­fen. Er bekam nicht die Mög­lich­keit, die weit­rei­chen­den Fol­gen sei­ner Tat mit eige­nen Augen zu sehen, für ihn beschränk­ten sie sich dar­auf, unter dem gna­den­lo­sen Griff eines Wie­der­gän­gers sein Leben aus­zu­hau­chen. Denn in die­sen See hat­ten die Ute seit Jahr­hun­der­ten böse Geis­ter aller Art gebannt. Geis­ter, die in der Lage waren, von aller­lei Wesen Besitz zu ergrei­fen und sie zu ver­än­dern und die nun in den Colo­ra­do River ent­kom­men konn­ten.
Seit die­sem Zeit­punkt tauch­ten auf der gesam­ten Län­ge des 3200 Kilo­me­ter lan­gen Flus­ses ver­schie­dens­te Schre­ckens­ge­stal­ten und mys­te­riö­se Erschei­nun­gen auf.

In die­sem Set­ting sol­len Geschich­ten erzählt wer­den, die klas­si­sche Wes­tern­ele­men­te mit dem Über­na­tür­li­chen ver­bin­den. Die wei­te­ren Vor­ga­ben und Teil­nah­me­be­din­gun­gen fin­den sich auf der Web­sei­te des Ver­lags Tors­ten Low (da es sich bei der Sei­te um eine Frame­lö­sung han­delt, muss man sich über den Punkt »Aus­schrei­bun­gen« im Menü zu den Infos han­geln).

Quel­le: Ver­lag Tors­ten Low

Illus­tra­ti­on von mir, basie­rend auf: Bild »Pira­ten­geist« von Howard Pyle, gemein­frei,  aus der Wiki­pe­dia; Bild Colt Wal­ker, aus der Wiki­pe­dia

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