Hugh Howeys SAND: SyFy macht Serie

Hugh Howeys SAND: SyFy macht Serie

SyFy hat die Rech­te an Hugh How­eys SF-Rei­he SAND ge­kauft, um dar­aus eine Fern­seh­se­rie zu ma­chen. Sand spielt in der Zu­kunft der Erde, die­se ist von ei­ner dicken Sand­schicht über­zo­gen, auf der Über­le­ben­de ihr Da­sein fri­sten. In die­ser har­schen Um­welt wer­den vier Ge­schwi­ster ge­trennt und fin­den sich al­lein wie­der. Ihr Va­ter war ein Sand­tau­cher, ei­ner der we­ni­gen, die in der Lage sind, tief un­ter den Wü­sten­sand zu tau­chen, um Re­lik­te aus der ver­gan­ge­nen Zeit ans Licht zu be­för­dern, um ihr Volk am Le­ben zu er­hal­ten. Aber ihr Va­ter ist tot.

Wie bei LORD OF LIGHT (sie­he vor­her­ge­hen­der Ar­ti­kel) pro­du­zie­ren Uni­ver­sal Ca­ble Pro­duc­tions, Marc For­ster (WORLD WAR Z), der Re­gie beim Pi­lo­ten führt, und sein Part­ner Renee Wolf (ALL I CAN SEE IS YOU) sind aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten. Au­tor Hugh How­ey ist eben­falls ein Teil des Pro­duk­ti­ons­teams. Re­gie soll un­ter an­de­rem Gary Whit­ta (RO­GUE ONE) füh­ren.

De­tails zu Be­set­zung und Start­ter­min gibt es noch nicht.

Co­ver­ab­bil­dung SAND Co­py­right Broad Re­ach Pu­bli­shing

Roger Zelaznys LORD OF LIGHT könnte zur Fernsehserie werden

Roger Zelaznys LORD OF LIGHT könnte zur Fernsehserie werden

Uni­ver­sal Ca­ble Pro­duc­tions hat die Rech­te an Ro­ger Zelaz­nys Sci­ence Fic­tion-Ro­man Lord of Light er­wor­ben und möch­te aus dem Stoff eine Fern­seh­se­rie für SyFy ma­chen.

Zu­sam­men­fas­sung:

Af­ter hu­mans have mo­ved to a new pla­net, tech­no­lo­gi­cal dis­pa­ri­ties al­low a pri­vi­le­ged few to as­su­me the na­mes and li­ken­es­ses of dei­ties, and rule over the com­mon peop­le. Ti­red of the sy­stem, a for­mer »god« wa­ges war against the un­just ré­gime.

Nach­dem die Mensch­heit ei­nen neu­en Pla­ne­ten be­sie­del­te, er­mög­lich­ten es tech­no­lo­gi­sche Hilfs­mit­tel we­ni­gen Pri­vi­le­gier­ten das Aus­se­hen und die Na­men von Göt­tern an­zu­neh­men und über das »nor­ma­le Volk« zu re­gie­ren. Die­ses Sy­stems über­drüs­sig, be­ginnt ein ehe­ma­li­ger Gott ei­nen Krieg ge­gen das un­ge­rech­te Ré­gime.

Es pro­du­zie­ren Gale Anne Hurd (TER­MI­NA­TOR, THE WAL­KING DEAD) und Val­hal­le Pro­duc­tions, zu­sam­men mit Bar­ry Ira Gel­lar, Rich An­gell, Mark B. New­bau­er und Mike and Pike Pro­duc­tions. Aus­füh­ren­der Pro­du­zent und Au­tor ist Ash­ley Mil­ler (THOR).

Ro­ger Zelaz­nys LORD OF LIGHT er­schien im Jahr 1967. Es ge­wann im Jahr dar­auf den Hugo als be­ster Ro­man und war für den Ne­bu­la no­mi­niert.

Wei­te­re De­tails oder ei­nen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Co­ver­ab­bil­dung LORD OF LIGHT Co­py­right Har­per Voya­ger

Nnedi Okorafors WHO FEARS DEATH wird zur Fernsehserie

Nnedi Okorafors WHO FEARS DEATH wird zur Fernsehserie

WHO FE­ARS DE­ATH ist ein Buch von Nne­di Oko­ra­for aus dem Jahr 2010, die im dar­auf­fol­gen­den Jahr den World Fan­ta­sy Award für die be­ste No­vel­le ge­wann. Es ver­mischt SF- mit Fan­ta­sy-Ele­men­ten und spielt in ei­nem post­apo­ka­lyp­ti­schen Su­dan, in dem die hell­häu­ti­gen Nuru die dun­kel­häu­ti­gen Oke­ke un­ter­drücken. Die Prot­ago­ni­stin Onye­son­wu (Igbo für »who fe­ars de­ath«) ist das Kind ei­ner Oke­ke-Frau, die von ei­nem Nuru ver­ge­wal­tigt wur­de. Als sie er­wach­sen wird be­gibt sie sich auf eine Quest, um ih­ren ma­gie­be­gab­ten Va­ter zu tö­ten, denn auch sie hat ma­gi­sche Kräf­te. Eine Fort­set­zung mit dem Ti­tel THE BOOK OF PHOE­NIX er­schien 2015.

HBO ent­wickelt eine Fern­seh­se­rie dar­aus, ei­ner der aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten ist Ge­or­ge R. R. Mar­tin. Da sich das Gan­ze in ei­nem sehr frü­hen Sta­di­um be­fin­det, sind wei­te­re In­for­ma­tio­nen dazu noch äu­ßerst spär­lich. Ur­sprüng­lich hat­te es so­gar ge­hei­ßen, GRRM sei der Showrun­ner, die­sen Irr­tum hat­te der Au­tor al­ler­dings schnell aus­ge­räumt.

Bild Nne­di Oko­ra­for von ihr selbst, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

Netflix: THE UMBRELLA ACADEMY wird (vermutlich) zur Fernsehserie

Netflix: THE UMBRELLA ACADEMY wird (vermutlich) zur Fernsehserie

THE UM­BREL­LA ACA­DE­MY ist eine Co­mi­c­rei­he, die von Gerard Way (Sän­ger bei My Che­mi­cal Ro­mance) ge­schrie­ben und von Ga­bri­el Bá ge­zeich­net wur­de. Die er­ste Se­rie er­schien im Jahr 2007 un­ter dem Ti­tel THE UM­BREL­LA ACA­DE­MY: APO­CA­LYP­SE SUI­TE bei Dark Hor­se Co­mics. Ein Fort­füh­rungs-Sechs­tei­ler wur­de 2008 ver­öf­fent­licht, zwei wei­te­re sind in Ar­beit.

Die Prä­mis­se: Die Co­mics han­deln in ei­ner al­ter­na­ti­ven Rea­li­tät, in der John F. Ken­ne­dy nicht ge­tö­tet wur­de. In der Mit­te des 20. Jahr­hun­derts wur­de 43 Kin­der un­ter äu­ßerst my­ste­riö­sen Um­stän­den ohne vor­her­ge­hen­de Schwan­ger­schaft ge­bo­ren. Alle die­se Kin­der zeig­ten über­na­tür­li­che Fä­hig­kei­ten und Sir Re­gi­nald Har­gree­ves ali­as The Mo­no­cle, schein­bar ein rei­cher Un­ter­neh­mer, tat­säch­lich ein Au­ßer­ir­di­scher, nahm die sie­ben über­le­ben­den Kin­der un­ter sei­ne Fit­ti­che und be­rei­te­te sie auf ihre Auf­ga­be vor: Die Erde vor ei­ner nicht nä­her be­nann­ten Ge­fahr zu ret­ten. Doch in APO­CA­LYP­SE SUI­TE bricht das Team aus­ein­an­der und die Mit­glie­der ver­lie­ren den Kon­takt mit­ein­an­der. Erst Har­gree­ves Tod ver­ei­nigt sie wie­der und sie schlie­ßen sich er­neut zu ei­nem Team zu­sam­men, um ei­nen der ih­ren zu be­kämp­fen, der zu ei­nem Su­per­schur­ken wur­de.

Es gab be­reits 2016 ein Dreh­buch von Je­re­my Sla­ter (THE EX­OR­CIST TV), da­mals such­te man nach ei­nem Sen­der. Der scheint nun ge­fun­den, denn es heißt, Net­flix habe zu­ge­schla­gen. Das wun­dert auch nicht, denn THE UM­BREL­LA ACA­DE­MY klingt nach ei­nem ty­pi­schen Se­ri­en­stoff für den Strea­ming­dienst. Bis­her ist das nur eine Mel­dung von Splash Re­port und nicht of­fi­zi­ell be­stä­tigt, man geht da­von aus, dass die­se Be­stä­ti­gung auf dem San Die­go Co­mic Con statt­fin­den wird.

Mehr so­bald ich et­was er­fah­re.

Pro­mo­gra­fik THE UM­BREL­LA ACA­DE­MY Co­py­right Dark Hor­se Co­mics

Neues zu einer TV-Serie nach Isaac Asimovs FOUNDATION

Neues zu einer TV-Serie nach Isaac Asimovs FOUNDATION

2014 hat­te ich ge­mel­det, dass Re­gis­seur Chri­sto­pher No­lan für HBO aus Isaac Asi­movs FOUN­DA­TI­ON-Zy­klus eine Fern­seh­se­rie ma­chen soll­te. Dar­aus wur­de dann nichts nichts, aber nun ist er­neut eine Show in Ar­beit.

Dies­mal ver­su­chen es Da­vid S. Go­y­er (BAT­MAN BE­GINS, CON­STAN­TI­NE TV) und Josh Fried­man (SA­RAH CON­NOR CHRO­NI­CLES) für Sky­dance Te­le­vi­si­on, die Ver­hand­lun­gen mit dem Asi­mov Esta­te sind an­geb­lich so gut wie ab­ge­schlos­sen. Das Zeit­fen­ster für eine Um­set­zung ist wie bei HBO er­neut klein, denn das Esta­te ver­gibt die Rech­te im­mer nur für ver­gleichs­wei­se kur­ze Zeit.

Es gibt ei­nen gan­zen Hau­fen Foun­da­ti­on-Ro­ma­ne (ei­gent­lich eher Samm­lun­gen be­reits frü­her er­schie­nene­ner Kurz­ge­schich­ten), die drei Kern­bü­cher sind al­ler­dings Foun­da­ti­on (1951)Foun­da­ti­on and Em­pi­re (1952) und Se­cond Foun­da­ti­on (1953). Al­lein in de­nen wäre be­reits ge­nug an Welt­hin­ter­grund und Cha­rak­te­ren für meh­re­re Staf­feln ei­ner Fern­seh­se­rie vor­han­den.

Das er­ste Buch FOUN­DA­TI­ON han­delt um den ge­nia­len Ma­the­ma­ti­ker Hari Sel­don, der sein Le­ben der Ent­wick­lung ei­nes wis­sen­schaft­li­chen Kon­zep­tes na­mens »Psy­cho­hi­sto­rie« ver­schrie­ben hat. Durch die Nut­zung die­ser Me­tho­de kann Sel­don vor­her­sa­gen, dass der Fall des Ga­lak­ti­schen Im­pe­ri­ums un­mit­tel­bar be­vor steht und eine 30000-jäh­ri­ge Zeit der Dun­kel­heit und Ver­zweif­lung fol­gen wird, be­vor ein neu­es Im­pe­ri­um ent­ste­hen kann. Sel­don sieht al­ler­dings ei­nen an­de­ren Weg, der zu ei­ner weit­aus schnel­le­ren For­mung ei­ner Re­gie­rungs­struk­tur füh­ren kann, und ver­sam­melt um sich eine Grup­pe, die aus den krea­tiv­sten und in­tel­li­gen­te­sten Den­kern der Ga­la­xis re­kru­tiert wird. Die­se sol­len als neue Ba­sis für die un­si­che­re Zu­kunft der Mensch­heit die­nen.

Ei­nen Sen­der gibt es für das Pro­jekt bis­her noch nicht, ich wür­de al­ler­dings SyFy für ei­nen denk­ba­ren Kan­di­da­ten hal­ten, wenn es tat­säch­lich dazu kom­men soll­te.

Bild: Isaac Asi­mov, von Ro­we­na Mor­rill, GFDL, aus der Wi­ki­pe­dia

TREMORS-Reboot bekommt einen Piloten

TREMORS-Reboot bekommt einen Piloten

TRE­MORS, in Deutsch­land be­kannt als IM LAND DER RA­KE­TEN­WÜR­MER (Ver­lei­her und ihre dümm­li­chen Ti­tel …), soll ein Re­boot als Fern­seh­se­rie be­kom­men, dar­über hat­te ich be­reits be­rich­tet. Ke­vin Ba­con will dar­in nicht nur sei­ne Rol­le als Va­len­ti­ne McKee wie­der auf­neh­men, er wird auch aus­füh­ren­der Pro­du­zent, Showrun­ner sind An­drew Mil­ler und Da­vid Schiff. Dann hat­te man lan­ge nichts mehr ge­hört.

Jetzt gibt es Neu­ig­kei­ten: Es wird de­fi­ni­tiv ein Pi­lot­film pro­du­ziert, nach dem dann ent­schie­den wer­den soll, ob es eine voll­stän­di­ge er­ste Staf­fel gibt.

Zum Plot:

In the se­ries, the kil­ler Gra­bo­id worms that ne­ar­ly de­stroy­ed Per­fec­tion, Ne­va­da, are back, and the town’s only hope for sur­vi­val is Va­len­ti­ne McKee (Ba­con) who beat them once. But to do it again he’ll have to over­co­me age, al­co­hol and a de­lu­sio­nal hero com­plex.

In der Se­rie sind die mör­de­ri­schen Gra­bo­iden-Wür­mer zu­rück, die fast Per­fec­tion, Ne­va­da zer­stör­ten, und die ein­zi­ge Hoff­nung der Stadt auf Über­le­ben ist Va­len­ti­ne McKee (Ba­con), der sie be­reits ein­mal be­siegt hat­te. Doch um das er­neut zu schaf­fen, muss er Al­ter, Al­ko­hol und ei­nen wahn­haf­ten Hel­den­kom­plex über­win­den.

Da­mit wird auch klar, dass es sich tat­säch­lich gar nicht um ei­nen Re­boot han­delt, son­dern um eine Fort­set­zung.

Pro­mo­fo­to Ke­vin Ba­con in TRE­MORS Co­py­right Uni­ver­sal Pic­tures

HBO arbeitet an WATCHMEN-Fernsehserie

HBO arbeitet an WATCHMEN-Fernsehserie

Freut euch nicht zu früh, Co­mic-Fans, denn das Pro­jekt ist noch in ei­ner sehr frü­hen Pha­se der Ent­wick­lung und kann im­mer noch den Weg in die Pro­duk­ti­ons­höl­le ge­hen. Den­noch: Der Pre­mi­um-Ka­bel­sen­der HBO (GAME OF THRO­NES) ar­bei­tet an ei­ner Um­set­zung der al­ter­na­ti­ven Su­per­hel­den-Co­mi­c­rei­he WATCH­MEN von Alan Moo­re und Dave Gib­bons.

Showrun­ner soll hier­bei Da­mon Lin­del­of (LOST, STAR TREK INTO DARKNESS) wer­den, of­fen­bar war der Sen­der mit des­sen Ar­beit an THE LEF­TOVERS der­ma­ßen zu­frie­den, dass ihm die­ses neue Pro­jekt an­ge­dient wer­den soll.

Bei HBO gab es im Jahr 2015 schon ein­mal Plä­ne, aus den WATCH­MEN eine Se­rie zu ma­chen, da­mals sprach man mit Zack Sny­der, der die Co­mics zu ei­nem Ki­no­film mach­te. Das ver­lief dann al­ler­dings im San­de.

Mehr dazu, so­bald ich es er­fah­re.

Pro­mo­fo­to WATCH­MEN Co­py­right DC Co­mics, War­ner Bros., Pa­ra­mount & Le­gen­da­ry

JOHN WICK-Fernsehserie heißt jetzt THE CONTINENTAL

JOHN WICK-Fernsehserie heißt jetzt THE CONTINENTAL

Im Ja­nu­ar war an­ge­deu­tet wor­den, dass aus den bei­den JOHN WICK-Ki­no­fil­men (mit Kea­nu Ree­ves in der Ti­tel­rol­le) eine Fern­seh­se­rie wer­den kön­ne, die sich um die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Cha­rak­ters dreht, also qua­si ein Pre­quel zu den Fil­men.

Da­von ist man jetzt of­fen­bar ab, man hat das Kon­zept grund­le­gend ver­än­dert. Sie Show soll nun den Ti­tel THE CON­TI­NEN­TAL tra­gen und sich um die »as­sas­si­nen­freund­li­che« Ho­tel­ket­te glei­chen Na­mens dre­hen, in de­ren Häu­sern Mord strikt un­ter­sagt ist.

Chad Sta­hel­ski war der Co-Re­gis­seur beim er­sten und Re­gis­seur beim zwei­ten Film, der ent­wickelt auch die Se­rie. Auf die Fra­ge, ob John Wick Gast­auf­trit­te ha­ben könn­te, wur­de das von ihm aus­drück­lich für mög­lich ge­hal­ten.

Ich gehe da­von aus, dass man den Fo­kus in der Se­rie vom Haupt­cha­rak­ter der Fil­me weg len­ken möch­te, weil um den ja be­reits ein drit­ter Film in Ar­beit ist.

Der­zeit be­fin­det sich das Pro­jekt bei Li­on­s­ga­te in der Ent­wick­lungs­pha­se, mehr De­tails wenn sie be­kannt wer­den.

Pro­mo­fo­to JOHN WICK 2 Co­py­right Con­cor­de

Netflix – THE DARK CRYSTAL: AGE OF RESISTANCE

Netflix – THE DARK CRYSTAL: AGE OF RESISTANCE

Nach­dem die Plä­ne für ei­nen wei­te­ren DARK CRY­S­TAL-Ki­no­film end­gül­tig ad acta ge­legt wor­den wa­ren hat sich jetzt Net­flix des The­mas an­ge­nom­men. Die ge­plan­te zehn­tei­li­ge Strea­ming­se­rie trägt den Ti­tel THE DARK CRY­S­TAL: AGE OF RE­SI­STAN­CE und ist ein Pre­quel zum 1982 er­schie­ne­nen Ki­no­film. Die Hand­lung soll vie­le Jah­re vor die­sem Spie­len.

Die Show wird in Zu­sam­men­ar­beit mit Jim Henson’s Crea­tu­re Shop und dem Kon­zept­de­si­gner beim Film Bri­an Froud (LA­BY­RINTH) in Eng­land pro­du­ziert. Showrun­ner und Re­gis­seur wird Lou­is Le­ter­ri­er (THE IN­CREDI­BLE HULK). Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten ne­ben Le­ter­ri­er sind Lisa Hen­son und Hal­le Stan­ford.

Ganz groß­ar­tig dar­an fin­de ich, dass man selbst­ver­ständ­lich nicht pri­mär auf CGI zu­rück­greift, son­dern ganz klas­sisch mit dem ar­bei­tet, was die Jim Hen­son Com­pa­ny am be­sten kann: Pup­pen.

Die Dreh­ar­bei­ten be­gin­nen im Herbst 2017.

Logo THE DARK CRY­S­TAL: AGE OF RE­SI­STAN­CE Co­py­right Net­flix & The Jim Hen­son Com­pa­ny

Netflix produziert Fernsehserie zu THE WITCHER

Netflix produziert Fernsehserie zu THE WITCHER

Auch wenn der Er­fin­der des WIT­CHERS Ge­ralt von Riva, der Au­tor An­drzej Sap­kow­ski, ei­gent­lich mit Ver­fil­mun­gen nichts mehr zu tun ha­ben woll­te (we­gen der bis­he­ri­gen Um­set­zun­gen), wenn Net­flix an­klopft und mit nam­haf­ten Pro­du­zen­ten winkt, dann über­legt man noch­mal neu.

Kon­se­quen­ter­wei­se agiert Sap­kow­ski dann auch bei der Show als »Crea­ti­ve Con­sul­tant« und sag­te in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung:

Ich bin be­gei­stert, dass Net­flix eine Ad­ap­ti­on mei­ner Ge­schich­ten rea­li­se­ren will und da­bei eng am Quell­ma­te­ri­al, und an den The­men über die ich seit 30 Jah­ren schrei­be, blei­ben wird.

Es wird also kei­ne Se­rie, die auf den Com­pu­ter­spie­len ba­siert, son­dern eben auf sei­nen Bü­chern (wo­bei ich da­von aus­ge­he, dass es Ver­nei­gun­gen zu den Ga­mes ge­ben wird, um de­ren Fans nicht zu ver­grät­zen).

Und es kommt noch bes­ser, denn die aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten und Showrun­ner sind die­sel­ben wie die hin­ter der Sci­ence Fic­tion-Se­rie THE EX­PAN­SE, näm­lich Sean Da­ni­el und Ja­son Brown. To­masz Bagi?ski, der Re­gis­seur der In­tro­vi­de­os für die drei Tei­le der Spie­le­se­rie THE WIT­CHER wird in je­der Staf­fel bei min­de­stens ei­ner Fol­ge Re­gie füh­ren. Wei­te­re De­tails zu Schau­spie­lern, Re­gis­seu­ren oder gar ei­nen Start­ter­min gibt es auf­grund der Tau­fri­sche der In­for­ma­ti­on noch nicht.

Pro­mo­gra­fik THE WIT­CHER Co­py­right CD Pro­ject Red

Knüller: STAR TREK-Parodie THE ORVILLE als TV-Serie auf Fox

Knüller: STAR TREK-Parodie THE ORVILLE als TV-Serie auf Fox

Wie aus dem Nichts gibt es ei­nen Trai­ler zu ei­ner neu­en SF-Se­rie na­mens THE OR­VIL­LE, bei der es sich ein­deu­tig um eine Par­odie auf STAR TREK han­delt. Und das in ei­ner Zeit, in der auch eine TV-Show zu GA­LA­XY QUEST in Ar­beit ist.

Und das be­ste: Das sieht in Sa­chen Aus­stat­tung und Ef­fek­te rich­tig gut aus. Und wit­zig ist der Trai­ler auch noch.

Showrun­ner und Au­tor der zehn Epi­so­den ist Seth Mac­Far­la­ne, der hat nam­haf­te Re­gis­seu­re ge­win­nen kön­nen, dar­un­ter Jon Fav­reau (IRON MAN), Bran­non Bra­ga (STAR TREK: VOYA­GER), Ja­mes L. Con­way (CHAR­MED), Jo­na­than Fra­kes (Ri­ker in TNG), und Ro­bert Dun­can McN­eill (Tom Pa­ris in VOYAGER).MacFarlane spielt auch mit, in wei­te­ren Rol­len: Scott Gri­mesScott Gri­mesPen­ny John­son Je­raldJ. LeePe­ter Ma­con und Adri­an­ne Palicki.

Plot:

Set 300 ye­ars in the fu­ture, the show fol­lows the ad­ven­tures of the Or­vil­le, a not-so-top-of-the-line ex­plo­ra­to­ry ship in Earth’s in­ter­stel­lar Fleet. Facing cosmic chal­len­ges from wi­thout and wi­t­hin, this mot­ley crew of space ex­plo­rers will bold­ly go whe­re no co­me­dic dra­ma has gone be­fo­re.

300 Jah­re in der Zu­kunft folgt die Se­rie den Aben­teu­ern der Or­vil­le, nicht ge­ra­de das Spit­zen­pro­dukt ei­nes For­schungs­schif­fes in der in­ter­stel­la­ren Flot­te der Erde. Wäh­rend sie mit kos­mi­schen Her­aus­for­de­run­gen von in­nen und au­ßen kon­fron­tiert wird, wird die bunt zu­sam­men­ge­wür­fel­te Crew un­er­schrocken dort­hin ge­hen, wo noch nie ein Co­me­dy-Dra­ma war.

Die Se­rie star­tet in der Herbst­sai­son 2017/2018 in den USA auf Fox.

An­ge­sichts der Que­re­len um STAR TREK-Fan­fil­me und die von CBS und Pa­ra­mount raus­ge­ge­be­nen ar­ro­gan­ten Fan­film-Re­geln fin­de ich das noch wit­zi­ger.

[Up­date (16:15):] Jon Fav­reau wird nicht nur bei der Pi­lotepi­so­de Re­gie füh­ren, son­dern auch mit­pro­du­zie­ren und als »Crea­ti­ve Con­sul­tant« agie­ren. Ge­plant sind in der er­sten Staf­fel 13 ein­stün­di­ge Epi­so­den (in­klu­si­ve Wer­bung, also net­to ver­mut­lich wie im­mer knapp über 40 Mi­nu­ten).

Logo THE OR­VIL­LE Co­py­right Fox Te­le­vi­si­on

GRRMs NIGHTFLYERS als Fernsehserie bei SyFy

GRRMs NIGHTFLYERS als Fernsehserie bei SyFy

An­ge­sichts des un­ge­bro­che­nen In­ter­es­ses an GAME OF THRO­NES wun­dert es nicht, dass auch an­de­re Stof­fe des Au­to­ren Ge­or­ge R. R. Mar­tin um­ge­setzt wer­den sol­len. Nach all den Jah­ren sei­nes Schaf­fens gibt es wirk­lich ge­nug Stoff.

SyFy wird die No­vel­le NIGHT­FLY­ERS als Fern­seh­se­rie um­set­zen. Da­bei han­delt es sich um eine Kurz­ge­schich­te, die 1980 er­schien. Sie wur­de be­reits 1987 in ei­nen eher tra­shi­gen B-Film um­ge­setzt.

Dies­mal hat SyFy sich mit Uni­ver­sal Ca­ble Pro­duc­tions zu­sam­men ge­tan. Das Pro­duk­ti­ons­team be­steht aus ei­ner Men­ge Leu­ten: Doug Li­man (EDGE OF TO­MOR­ROW), Gene Klein und Da­vid Bar­tis von Hyp­no­tic, Ali­son Ro­sen­zweig und Mi­cha­el Ga­e­ta of Ga­e­ta Ro­sen­zweig Films, Lloyd Ivan Mil­ler und Ali­ce P. Neu­hau­ser von Lloyd Ivan Mil­ler Pro­duc­tions und Jeff Buh­ler (MEAT TRAIN) – letz­te­rer schreibt auch die Dreh­bü­cher.

Die Zu­sam­men­fas­sung lau­tet wie folgt:

Night­fly­ers is a sci­ence fic­tion tale set in the fu­ture on the eve of Ar­ma­ged­don. A crew of ex­plo­rers es­cape Earth’s de­st­ruc­tion by boar­ding the Night­fly­er, a high­ly ad­van­ced space ship that is run by an ar­ti­fi­ci­al in­tel­li­gence and has a cap­tain that the ex­plo­rers ne­ver get to see. The mis­si­on has them ren­dez­vou­sing with a my­ste­rious ali­en space­craft, but as the jour­ney con­ti­nues questi­on ari­se about just whe­re the Night­fly­er is re­al­ly go­ing.

NIGHT­FLY­ERS ist eine Sci­ence Fic­tion-Ge­schich­te, die in der Zu­kunft am Vor­abend der Apo­ka­lyp­se han­delt. Eine Grup­pe von For­schern ent­kommt der Zer­stö­rung der Erde in der Night­fly­er, ei­nem hoch­mo­der­nen Raum­schiff, das von ei­ner künst­li­chen In­tel­li­genz do­mio­ni­ert wird, das Kom­man­do hat ein Cap­tain, den sie nie zu se­hen be­kom­men. Ihre Mis­si­on ist es, sich mit ei­nem my­ste­riö­sen Ali­en­schiff zu tref­fen, doch wäh­rend der Rei­se stel­len sich Fra­gen, wo­hin die Night­fly­er tat­säch­lich fliegt.

Ei­nen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Co­ver Night­fly­ers Co­py­right 1985 St Mar­tins Press