PARANOIA – RISKANTES SPIEL

PARANOIA – RISKANTES SPIEL

Poster "Paranoia"PARANOIA – Bun­desstart 19.09.2013

Wie oft hat man es schon gese­hen – und wie oft wer­den wir es noch sehen. Der ein­fache Tölpel, der von einem ver­meintlich bösen Chef erpresst wird, einen unlieb­samen Geg­n­er zu unter­wan­dern. Dieser wiederum, stellt sich als kumpel­hafter Typ mit Sym­pa­thie her­aus. Zu allem Über­fluss hat sich der später zum Held her­an­reifende Tölpel kurz zuvor ger­ade in eine Frau ver­liebt, gegen deren Fir­ma er vorge­hen muss. Sehr span­nend ist das Szenario bei PARANOIA wirk­lich nicht, weil es in keinem Moment über­raschen kann. Wenn der über­mo­tivierte Adam vom über­he­blichen Fir­men­boss Nico­las Wyatt auf die Straße geset­zt wird, um ihm kurz danach wieder gegenüberzusitzen, dann weiß man im All­ge­meinen wie es kom­men muss. Dass der ver­has­ste Geg­n­er Jock God­dard auch noch von Har­ri­son Ford verkör­pert wird, macht Kom­mendes noch vorherse­hbar­er. Es geht um Tech­nolo­gie-Konz­erne, und ihre neuen Smart­phones. Es geht um die Ver­net­zung der Welt, und die Zukun­ft sozialer Net­zw­erke. Wenig­stens hier wäre der Ansatz möglich gewe­sen, die alt­bekan­nte Geschichte mit einem inno­v­a­tiv­en Anstrich zu verse­hen. Am Ende ste­ht dann aber doch nur das Wesen um Loy­al­ität und Gerechtigkeit.

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Test: Mini-LED-Projektor Rollei Innocube IC200

Test: Mini-LED-Projektor Rollei Innocube IC200

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Es han­delt sich beim Rollei Innocube IC200 um einen trans­portablen LED/DLP-basierten Pro­jek­tor, den man laut Angaben des Her­stellers ein­fachst an mobile Geräte wie Note­book, Tablet oder Smart­phone anschließen und dann ein Bild an die Wand wer­fen kann. Ich hat­te ehrlich gesagt im Vor­feld nicht viel erwartet, war dann aber aber doch pos­i­tiv verblüfft.

Als erstes fällt ins Auge, wie klein das Gerät ist (ich hat­te angenom­men, dass es größere Aus­maße hat), es kommt als han­dlich­er Wür­fel mit ein­er Kan­ten­länge von ger­ade mal unge­fähr 4,5 cm daher. Die gerin­gen Aus­maße führten zu weit­er­er Skep­sis: sollte das wirk­lich mehr als ein Spielzeug sein?

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