Neues Album von Victor Sierra: IMPERFECT MERIDIANS

Neues Album von Victor Sierra: IMPERFECT MERIDIANS

Steam­punk-Musik gibt es eigent­lich gar nicht. Eben­so wenig wie es Sci­ence Fic­tion-Musik gibt. Es gibt nur ver­schie­de­ne Ein­zel­künst­ler und Bands, die sich ein Steam­punk-Label auf­ge­klebt haben, und Musik aus den ver­schie­dens­ten Stil­rich­tun­gen machen, von Pop bis Gothic und die Tex­te haben Steam­punk-Ele­men­te. Bei man­chen Künst­lern besteht der Steam­punk auch nur aus lus­ti­gen Gewän­dern, bei ande­ren aus Coverthematik.

Eine Band, die das The­ma in Text und Out­fit the­ma­ti­sie­ren und es umfas­send zum Stil­mit­tel gemacht haben, ist seit vie­len Jah­ren die fran­zö­si­sche Band Vic­tor Sier­ra, ihre Musik ist eine meist düs­te­re Mischung aus Indus­tri­al, Gothic, Dark­wa­ve und Rock. Ihr neu­es Album IMPERFECT MERIDIANS ist bereits am 24. Dezem­ber 2020 erschie­nen, man bekommt es bei­spiels­wei­se bei Band­camp, als MP3 oder FLAC, aber auch wie zu Kai­sers Zei­ten als CD. Dort kann man zudem in die Stü­cke rein­hö­ren. Das Geld geht in dem Fall direkt an die Band, statt an irgend­wel­che unsym­pa­thi­schen Musikmultis.

Das letz­te Album von Vic­tor Sier­ra, THE MANCHURIAN PASS, erschien 2018, mehr zu ihnen fin­det man auch auf der offi­zi­el­len Web­prä­senz unter victorsierra.net.

Cover Copy­right Vic­tor Sierra

Nanowar Of Steel – VALHALLELUJA

Nanowar Of Steel – VALHALLELUJA

Ange­sichts der Fei­er­ta­ge wol­le ich die Leser­schaft mal mit etwas … besinn­li­cher Musik über­ra­schen. Anfangs bit­te nicht vom Text ver­wir­ren las­sen, son­dern ein­fach mal wei­ter­schau­en. Napalm Records schrei­ben zu VALHALLELUJA:

Gre­at lite­ra­tu­re has always been a source of inspi­ra­ti­on for hea­vy metal bands. J.R.R. Tol­ki­en for Blind Guar­di­an, H.P. Love­craft for Crad­le of Fil­th, The Holy Bible for Stry­per and now The IKEA Cata­log for Nano­war Of Steel. Val­hal­le­lu­ja is Nanowar’s per­so­nal take on modern days Nor­se Mytho­lo­gy, whe­re along­side Odin, Thor and Loki also the grea­test Swe­dish heroes of our age – Bed­din­ge, Kivik and Knopparp – are sit­ting in Valhalla.

Auch die rest­li­chen Vide­os von Nano­war Of Steel sind übri­gens sehenswert.

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THE MANDALORIAN Theme Song Metal Cover

THE MANDALORIAN Theme Song Metal Cover

Es muss­te ja kom­men. Auf You­tube fin­det man ein Metal-Cover der Titel­me­lo­die von THE MANDALORIAN, das bril­li­an­te Ori­gi­nal ist von Lud­wig Gör­ans­son, aber die­se Fas­sung macht auch rich­tig Spaß.

Schaut es euch schnell an, bevor Darth Dis­ney es off­line neh­men lässt.

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This is the way now! Guns & Helmets: GREEN CHILD OF MINE

This is the way now! Guns & Helmets: GREEN CHILD OF MINE

The Mer­kins könn­te die regel­mä­ßi­ge You­tube-Nut­ze­rin bereits ken­nen, die sind in der Ver­gan­gen­heit durch ihre Slas­her­boys-Vide­os auf­ge­fal­len, in denen Bös­wat­ze aus bekann­ten Slas­her-Fil­men Back­street Boys-Vide­os parodieren.

Für ihren neu­es­ten Clip haben sie sich den STAR WARS-Able­ger THE MANDALORIAN vor­ge­nom­men und dafür GUNS & ROSES´ SWEET CHILD OF MINE durch die Man­gel gedreht. Was dabei her­aus gekom­men ist, ist ziem­lich grandios.

Seht es euch schnell an, bevor die Rech­te­inha­ber es löschen lassen.

This is the way!

Edit: Wie erwar­tet war das Video schnel­ler ver­schwun­den, als man »Con­tent­ma­fia« sagen kann. Hier ist eine neue Version:

https://www.youtube.com/watch?v=f3aJWpRjhWQ

The Winamp Skin Museum

The Winamp Skin Museum

Erin­nert ihr euch noch an die spä­ten 1990er oder frü­hen 2000er, als mp3 noch der hei­ße, neue Scheiß war und man anfing Musik­stü­cke auf die­se Art zu sam­meln und am Com­pu­ter zu hören? Nicht wie heu­te  über­all legal erhält­lich, son­dern aus (hust) merk­wür­di­gen Quel­len, oder sogar als Mit­schnit­te von Web­ra­dio-Streams (ja, die gab es damals schon)?

Damals war unter Win­do­ze Winamp der Play­er der Wahl. Der hat­te Unmen­gen von Fea­tures, konn­te die Meta­ta­gs der mp3-Datei­en anzei­gen und sogar als Quel­le für Strea­ming ein­ge­setzt wer­den, ich erin­ne­re mich nost­al­gisch an näch­te­lan­ge Sphe­re-Radio-Strea­mings­es­si­on inklu­si­ve gleich­zei­ti­gem Chat via irc.

Winamp war (und ist, es gibt ihn immer noch) skinn­ab­le, das bedeu­tet, jeder und sein Hund haben damals GUI-The­men für den Play­er ent­wor­fen. Wer in Nost­al­gie schwel­gen möch­te, kann einen Blick auf The Winamp Skin Muse­um wer­fen. Dort gibt es kei­ne Text­in­hal­te, es wer­den nur Unmen­gen von Winamp Skins zum anse­hen und erin­nern bereit gestellt. A walk down memo­ry lane und eine schö­ne Doku­men­ta­ti­on der Geschich­te des Inter­nets und des Musik­hö­rens via mp3.

Wer abso­lut kei­ne Ahnung hat, wor­über ich hier schrei­be kann sich auf der Mut­ter­do­main webamp.org eine Brow­ser­ver­si­on von Winamp anse­hen und aus­pro­bie­ren. Ich will euch ja nicht beun­ru­hi­gen – aber das ist über 20 Jah­re her. Will­kom­men im .

Playlist: UMBRELLA ACADEMY Season 2

Playlist: UMBRELLA ACADEMY Season 2

Die neue, zwei­te, Staf­fel der UMBRELLA ACADEMY bei Net­flix ist mei­ner beschei­de­nen Ansicht nach abso­lut groß­ar­tig und über­trifft sogar noch die eben­falls schon gran­dio­se ers­te. Teil dar­an hat sicher­lich die über­aus gelun­ge­ne Musik­aus­wahl, die gewis­se ohne­hin bereits skur­ri­le Sze­nen mit der pas­sen­den – oder eben schein­bar unpas­sen­den – Musik noch­mal über­spitzt. Der geziel­te Ein­satz von Musik hat sich im Ver­gleich zur ers­ten Staf­fel inten­si­viert und das hat dem Gan­zen sehr gut getan.

Für den Seri­en­ma­cher Ste­ve Black­man ist die Musik ein zen­tra­ler Teil des Gesamtkonzepts:

Music is such an important thing to me and I real­ly take time to pick the songs. We do things dif­fer­ent­ly on the show. Most shows finish the sce­ne, the shoo­ting, and then they add the music after­wards. I pick the songs most­ly ahead of time. I put them in the scripts. Some­ti­mes I even hear a song and then I deci­de what sce­ne I want to wri­te with that song in my mind.

Musik ist so wich­tig für mich, und ich neh­me mir wirk­lich Zeit für die Aus­wahl der Lie­der. Wir machen die Din­ge in die­ser Serie anders. Die meis­ten Shows been­den die Sze­ne, die Dreh­ar­bei­ten und fügen danach die Musik hin­zu. Ich wäh­le die Lie­der meis­tens im Vor­aus aus. Ich füge sie in die Dreh­bü­cher ein. Manch­mal höre ich sogar ein Lied, und dann ent­schei­de ich, wel­che Sze­ne ich mit die­sem Lied im Kopf schrei­ben möchte.

Und das merkt man auch, wenn man man sich die Epi­so­den ansieht, denn oft ist die Musik­aus­wahl zu den Sze­nen der Voll­tref­fer. Her­aus­ra­gen­des Bei­spiel mei­ner Mei­nung nach die Sze­ne, in der sie Pogo ins All schie­ßen und dazu die eng­li­sche Fas­sung von Peter Schil­lings »Major Tom« spielen.

Eine voll­stän­di­ge Bespre­chung der zwei­ten Staf­fel UMBRELLA ACADEMY wird es hier nicht geben, weil man ein­fach viel zuviel spoi­lern müss­te – und weil es zum Teil irre schwie­rig wäre zu erläu­tern, was da an Irr­sinn und unfass­ba­rer krea­ti­ver Skur­ri­li­tät abgeht. Des­we­gen nur der Tipp: Unbe­dingt ansehen.

Im Fol­gen­den die (hof­fent­lich) kom­plet­te Play­list zur Serie:

Episode 1:

  • Bey­ond the Sea” von Bob­by Darin
  • Right Back Whe­re We Star­ted From” von Maxi­ne Nightingale
  • My Way” von Frank Sinatra
  • You Must Be An Angel” von Richard Myhill
  • Try­ing” von Fran Jones
  • I Won­der What the Future Holds for Me” von Glenn Snow
  • Rocket Fuel” von DJ Shadow
  • Be Thank­ful You’re You” von Fern Jones
  • Cra­zy” von Danie­la And­ra­de (Gnarls Bark­ley cover)
  • Comin’ Home Baby” von Mel Tormé
  • You Only Want Me When You’re Lonely” von Jim Boyd

Episode 2

  • Bibbi­di-Bob­bi­di-Boo” von Al Hoff­man, Mack David und Jer­ry Living­ston (Cin­de­rel­la Soundtrack)
  • Who’s That Kno­cking?” von The Genies
  • I’m a Man” von Spen­cer Davis Group

Episode 3

  • I Got­ta Get the World Off My Back” von Bill Mar­tin and Phil Coulter
  • Sun­ny” Boney M.
  • I’ll Never Do You Wrong” von Joe Tex
  • Gol­den Brown” von The Stranglers

Episode 4

  • Love is Blue” von Mar­ty Robbins
  • Rene­ga­de” von Styx
  • Have You Ever Been Hurt” von Helen Wilson
  • Unwind Yourself” von Mar­va Whitney
  • I Was Made For Lovin’ You” von Kiss

Episode 5

  • Major Tom” von Peter Schilling
  • Twis­tin’ the Night Away” von Sam Cooke
  • Bad Guy” von The Inter­rup­ters (Bil­lie Eilish cover)
  • Hel­lo” von My Kull­s­vik (Ade­le cover)

Episode 6

  • Won’t Be Long” von Are­tha Franklin
  • An Old-Fashio­ned Christ­mas” von Jack Huddle
  • Hold on I’m Com­ing” von Sam and Dave
  • I Live Alo­ne” von Bob Cox
  • The Order of Death” von Public Image Ltd.
  • In Hell I’ll Be in Good Com­pa­ny” von The Dead South

Episode 7

  • Polk Salad Annie” von Tony Joe White
  • Give Me a Rea­son to Stay” von Zoe Muth
  • Sis­ter of Pearl” von Baio
  • Ever­y­bo­dy” von Back­street Boys

Episode 8

  • Pep­per” von Butt­ho­le Surfers

Episode 9

  • Dan­cing With Mys­elf von Genera­ti­on X
  • Par­ti­ta No. 2  for vio­lin in D Minor” von Johann Sebas­ti­an Bach
  • Here Comes the End” von Ger­ard Way

Episode 10

  • Wicked Games” von Par­ra for Cuva fea­turing Anna Naklab (Chris Isaak cover)

Pro­mo­gra­fik Copy­right Netflix

Ludwig Göransson – Scoring THE MANDALORIAN

Ludwig Göransson – Scoring THE MANDALORIAN

Dis­ney Plus spen­diert ein Musik­vi­deo, das Lud­wig Gör­ans­son zeigt, der die Musik zur STAR WARS-Serie THE MANDALORIAN kom­po­niert und offen­bar auch ein­ge­spielt hat. Das Gan­ze ver­frach­ten sie in die mit­tels rie­si­ger LED-Wän­de und der Unre­al-Engi­ne rea­li­sier­ten Szenerien.

Sehens­wert.

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Trailer: EUROVISION SONG CONTEST – THE STORY OF FIRE SAGA

Trailer: EUROVISION SONG CONTEST – THE STORY OF FIRE SAGA

Ja, ich gebe es zu, das hat eigent­lich nichts mit den The­men die­ser Sei­te zu tun, aber ich fin­de die Idee so wit­zig, dass ich das zei­gen muss.

Eigent­lich hät­te der Net­flix-pro­du­zier­te Film EUROVISION SONG CONTEST – THE STORY OF FIRE SAGA im Mai par­al­lel zum ESC gestreamt wer­den sol­len, über den er sich lus­tig macht. Da der auf­grund bekann­ter Pro­ble­me aus­ge­fal­len ist, zeigt der Strea­ming­dienst ihn nun ab dem 26. Juni 2020.

Es geht um eine offen­bar eher dritt­klas­si­ge Band mit dem Namen »Fire Saga« aus Island, die den ESC gewin­nen möch­te. Dar­ge­stellt wer­den die Band­mit­glie­der Lars und Sig­rit von Will Fer­rell und Rachel McA­dams, in wei­te­ren Rol­len sind zu sehen: Nata­sia Deme­triouDan Ste­vensPier­ce Bros­nanJamie Deme­triouÓlaf­ur Dar­ri Ólaf­s­son u.v.a.m. Regie führ­te David Dob­kin nach einem Dreh­buch von Fer­rell und Andrew Stee­le.

Der Trai­ler sieht schon so aus, als wür­de man sich über genau die rich­ti­gen Tro­pes des Euro­vi­si­on Song Con­test lus­tig machen. ich bin gespannt.

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KNIGHT RIDER Theme für acht Cellos

KNIGHT RIDER Theme für acht Cellos

Ein Mann und sein Auto – Glen Lar­sons KNIGHT RIDER war in den 1980ern eine Serie mit The Hoff an der man nicht vor­bei kam (wir hat­ten ja damals nichts! ;) ). Es ging dar­in um eine KI, die in einen 1982 Pon­ti­ac Fire­bird Trans Am ein­ge­baut war, und die zusam­men mit Has­sel­hoffs Micha­el Knight Aben­teu­er erleb­te. Iko­nisch ist auch die von Stu Phil­lips geschrie­be­ne Titelmelodie.

Die hat Sama­ra Gins­berg jetzt für acht Cel­los arran­giert und auch gleich ein­ge­spielt. A trip down nost­al­gia lane.

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Danger Zone: X‑Wing Tribute

Danger Zone: X‑Wing Tribute

Jack­son McK­ay hat Ken­ny Log­gins Song DANGER ZONE aus TOP GUN mit Bil­dern aus diver­sen STAR WARS-Inkar­na­tio­nen, in denen X‑Wings vor­kom­men, gemischt und das Ergeb­nis ist gän­se­hau­ter­zeu­gend geil geworden.

Seht es euch schnell an, bevor die übli­chen Sith-Lords es off­line nehmen.

Dank an Team Lambchop fürs Finden.

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Nerdspace: Spleeter trennt Stimme und Musik

Nerdspace: Spleeter trennt Stimme und Musik

Ich möch­te ver­su­chen die sträf­lich ver­nach­läs­sig­te Rubrik »Nerd­s­pace«, die sich mit High­tech und Nerd­krem­pel wie 3D-Druck, Coding, Gad­gets und Ähn­li­chem befasst, ein wenig wie­der­zu­be­le­ben. Damit nie­mand erschreckt wird, der mit Phan­tas­tik rech­net, wer­de ich »Nerd­s­pace« vor die Titel schreiben. :)

Splee­ter heißt eine Deep Lear­ning-basier­te Soft­ware, mit der es mög­lich ist, aus Musik­stü­cken die Stim­me und die Instru­men­te zu extra­hie­ren. Das wur­de ursprüng­lich von Dee­zer ent­wi­ckelt und die haben die Soft­ware als Open Source (unter MIT-Lizenz) auf Git­hub gestellt.

Das funk­tio­niert jetzt schon ver­blüf­fend gut, auch wenn die Sing­stim­men gewis­se Ver­zer­run­gen auf­wei­sen und ble­chern klin­gen kön­nen, aber die Soft­ware ist ja auch noch ganz neu und kann dank Open Source von Drit­ten ver­bes­sert wer­den. Das Gan­ze kommt als Ten­sor­flow-basier­tes Python-Paket.

Splee­ter teilt Musik­stü­cke in meh­re­re Spu­ren auf, soge­nann­te »Stems«, das kön­nen zwi­schen zwei und fünf sein, und tut dies angeb­lich sehr schnell, ich muss das mal selbst aus­pro­bie­ren. Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten sind leicht zu erken­nen: bei­spiels­wei­se Karaō­ke oder Remi­xe. Eben­so leicht zu erken­nen ist, dass die Musik­in­dus­trie nicht begeis­tert sein wird. Ein Recht auf Remix ist dank lob­by­hö­ri­ger Poli­ti­ker ja noch nicht mal am Hori­zont zu sehen, eher im Gegenteil.

Des­we­gen soll­te man sich auch die bei­den Bei­spie­le schnell anhö­ren, bevor irgend­ein Darth aus der Musik­in­dus­trie oder ein You­tube-Algo­rith­mus sie wegaxt.

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AVENGERS: ENDGAME – We didn’t start the fire

AVENGERS: ENDGAME – We didn’t start the fire

Aus der Jim­my Fal­lon-Show kommt die­ses gran­dio­se Musik­vi­deo mit der Beset­zung des kom­men­den Don­ners­tag (end­lich) star­ten­den Mar­vel-Films AVENGERS ENDGAME. Der Clip ist ein­fach zu schön, um ihn nicht zu zeigen.

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