KONG: SKULL ISLAND – die Zweite

KONG: SKULL ISLAND – die Zweite

KONG: SKULL IS­LAND – Bun­des­start 09.03.2017

Er ist wie­der da, der be­lieb­te­ste Affe der Welt. Viel Freu­de wird das bei den Ci­ne­asten welt­weit nicht aus­ge­lö­st ha­ben. Im­mer wie­der fürch­tet man um den Ruf ei­nes Hei­lig­tums. Na­tür­li­ch ist und bleibt Er­ne­st B. Scho­ed­sacks KING KONG von 1933 ein Mei­len­stein. Ein Film der in man­chen Ein­stel­lun­gen sämt­li­che da­mals zur Ver­fü­gung ste­hen­den Spe­zi­al­ef­fek­te ver­ein­te. Erst 29 Jah­re spä­ter wag­ten es die Toho Stu­di­os den Na­men King Kong in ih­rer God­zil­la-Rei­he zu ver­wen­den. Wer den Film kennt, weiß dass die­ser kei­nen Auf­schrei der Ent­rü­stung her­vor brin­gen konn­te. An­ders, als Dino De Lau­ren­ti­is Mit­te der 1970er an­kün­dig­te, die Ori­gi­nal­ge­schich­te im Man­tel der Ge­gen­wart neu zu ver­fil­men. Un­ver­ständ­li­cher­wei­se wur­de KING KONG 1976 von Kri­ti­kern und selbst­ge­fäl­li­gen Ci­ne­asten ver­ris­sen. Was so­gar so weit ging, dass man hoff­te, Pe­ter Jack­son wür­de 2006 die Schmach wie­der gut ma­chen. Das näch­ste Re­make. Wel­ches al­ler­dings weit hin­ter den Er­war­tun­gen blieb.

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SILENCE

SI­LEN­CE – Bun­des­start 02.03.2017

Als sich Re­gis­seur Mar­tin Scor­se­se mit WIE EIN WIL­DER STIER das er­ste Mal an eine Bio­gra­fie wag­te, nun, da schrieb er Film­ge­schich­te. Nicht ohne den un­ver­kenn­ba­ren Ein­fluss von Haupt­dar­stel­ler Ro­bert de Niro, der sich für die Pro­duk­ti­on un­glaub­li­chen kör­per­li­chen Ver­än­de­rung hin­gab. Erst 17 Jah­re spä­ter soll­te die Ge­schich­te des Da­lai Lama er­zählt wer­den, und 2004 folg­te das Por­trait um das wil­de Trei­ben des Mil­li­ar­därs Howard Hug­hes. Je­der Film be­sitzt sei­nen ei­ge­nen Ton, sein ei­ge­nes Tem­po, sei­ne ei­ge­ne Struk­tur. Scor­se­se war und blieb krea­tiv. Be­reits Mit­te der 1980er spiel­te Scor­se­se aber schon mit ei­ner an­de­ren, aber spe­zi­el­len Art von Bio­gra­fie. Es war der Ro­man SI­LEN­CE, wel­cher von zwei Mis­sio­na­ren han­delt, die nach Ja­pan rei­sen, um ei­nen ab­trün­ni­gen Prie­ster der gleich­zei­tig ihr Men­tor war, zu­rück zu ho­len. Pech nur, dass der christ­li­che Glau­be in Ja­pan ver­bo­ten ist und un­ter schwe­rer Stra­fe steht.

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LOGAN – The Wolverine

LOGAN – The Wolverine

LO­GAN – Bun­des­start 02.03.2017

Als zur Jahr­tau­send­wen­de der er­ste X-MEN über die Lein­wand feg­te, da wur­de schnell klar, dass hier eine Gold­ader frei­ge­legt wor­den war. Was die Pro­du­zen­ten al­ler­dings über­sa­hen, war die­sen Claim auch rich­tig ab­zu­stecken. Wa­ren die fol­gen­den zwei Fort­set­zun­gen noch im­mer wun­der­ba­re Main­stream-Un­ter­hal­tung, er­reich­ten sie nicht den Char­me und die Kurz­weil des er­sten Tei­les. Cent­Fox als pro­du­zie­ren­des Stu­dio mus­s­te re­agie­ren, schließ­li­ch mach­te sich die Pu­bli­kumser­mü­dung auch in den Kas­sen be­merk­bar. Wenn et­was zu ret­ten war, dann mit ei­ner grund­le­gen­den Än­de­rung des Kon­zep­tes. Und es hat­te kei­ne Ana­ly­sten ge­braucht zu sa­gen, wer das größ­te Nug­get in die­ser Gold­ader war. Aber das Kon­zept der Ur­sprungs­ge­schich­ten woll­ten Fans und Freun­de auch nicht so rich­tig schlucken. Die Ein­spiel­ergeb­nis­se sta­gnier­ten, trotz stei­gen­der Ein­tritts­prei­se. Ein letz­tes Auf­bäu­men gab es bei ZU­KUNFT IST VER­GAN­GEN­HEIT. Das soll­te es ge­we­sen sein? Doch eine Se­rie wie die­se konn­te man nicht sang und klang­los aus­ge­hen las­sen.

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KONG: SKULL ISLAND

KONG: SKULL ISLAND

KONG: SKULL IS­LAND Deutsch­land­start am 9. März 2017

Die er­ste Fest­stel­lung, die ich ma­chen kann, nach­dem ich KONG: SKULL IS­LAND ge­se­hen habe, ist die­se:

Ich habe noch nie Film­trai­ler ge­se­hen, die so ex­akt die Stim­mung ei­nes Films klar­ma­chen wie die zu KONG. Oft ge­nug fo­kus­sie­ren sich Trai­ler auf eine be­stimm­te Stim­mung oder ma­chen Ver­spre­chen, die dann im Film nur teil­wei­se oder gleich gar nicht er­füllt wer­den. Das ist hier ab­so­lut nicht so. Die Trai­ler ver­spre­chen wil­de Ac­tion, an­ge­sichts der over the top aus­fal­len­den Ge­walt und eher mil­dem Hor­ror, eine epi­sche und sty­li­sche Bild­spra­che, eine – nicht mal klei­ne – Por­ti­on Hu­mor und eine dich­te, ge­ra­de­zu de­tail­ver­lieb­te sieb­zi­ger Jah­re-At­mo­sphä­re.

All die­se Ver­spre­chen wer­den hun­dert­pro­zen­tig ge­hal­ten. Was al­ler­dings auch ge­sagt wer­den muss: Es gibt kei­ne dar­über hin­aus­ge­hen­den Über­ra­schun­gen, denn die Trai­ler zei­gen rund­her­aus al­les vor­ne weg, was den Film aus­macht.

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LION – Der lange Weg nach Hause

LION – Bun­des­start 23.02.2017

In In­dien le­ben elf Mil­lio­nen Kin­der auf der Stra­ße. Und wie we­nig das eine Kul­tur in­ter­es­sie­ren kann, schafft LION in sei­nen er­sten 30 Mi­nu­ten sehr ein­drucks­voll, aber auch be­drückend zu zei­gen. In In­dien wer­den jähr­li­ch 80.000 Kin­der als ver­misst ge­mel­det. Was mit ih­nen al­les ge­sche­hen könn­te, scheut sich der Film auch nicht an­zu­deu­ten. Re­gis­seur Gar­th Da­vies muss da­bei nicht ex­pli­zit wer­den, weil dazu auch nicht viel Vor­stel­lungs­kraft ge­hört. Dem fünf­jäh­ri­gen Sa­roo bleibt so man­ches Schick­sal er­spart, aber mit sei­nen Au­gen lernt der Zu­schau­er eine Welt ken­nen, die so fremd und auch bi­zarr an­mu­tet, dass es schmerzt. Selbst­ver­ständ­li­ch gibt es Scheuß­lich­kei­ten und Gleich­gül­tig­keit ge­gen­über Kin­dern auch bei uns, in der viel­ge­prie­se­nen west­li­chen Welt. Aber die Na­tür­lich­keit in wel­cher LION dies auf­zeigt, hat et­was Er­schrecken­des.

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HIDDEN FIGURES: Unerkannte Heldinnen

HIDDEN FIGURES: Unerkannte Heldinnen

HI­D­DEN FI­GU­RES – Bun­des­start 02.02.2017

Der Ti­tel HI­D­DEN FI­GU­RES hat vie­ler­lei Be­deu­tung. Un­ter an­de­rem deu­tet er auf die ma­the­ma­ti­schen Schwie­rig­kei­ten hin, mit de­nen sich die Cha­rak­te­re im Zei­chen des Fort­schritts her­um­schla­gen müs­sen. Oder es ist auch der Hin­weis auf eine Grup­pe Men­schen, die im Welt­raum­pro­gramm der NASA nach au­ßen hin äu­ßer­st zu­rück­hal­tend prä­sen­tiert wur­den. Es ist 1961, Prä­si­dent Ken­ne­dy hat der Na­ti­on ver­spro­chen, noch vor Ende der De­ka­de auf dem Mond zu lan­den. Nicht weil es leicht ist, son­dern ge­ra­de weil es schwie­rig ist. Da ist Mary Jack­son, wel­che In­ge­nieu­rin für Welt­raum­kap­seln wer­den möch­te. Und Do­ro­thy Vaug­han, die eine rie­si­ge Ab­tei­lung lei­tet, ohne da­na­ch be­zahlt zu wer­den, und auch nicht den Ti­tel er­hält. Oder das Ma­the­ge­nie Ka­the­ri­ne John­son, die le­dig­li­ch zu stump­fen Re­vi­si­ons­ana­ly­sen ver­dammt wird. Es ist 1961, und die drei Da­men sind Far­bi­ge. Da­mals durf­te man das so noch sa­gen. Manch­mal fällt so­gar das Wort »Ne­ger«, der Eu­ro­pä­er wird sich wie­der ein­mal em­pört zei­gen.

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HELL OR HIGH WATER

HELL OR HIGH WATER

HELL OR HIGH WA­TER – Bun­des­start 12.01.2017

“Hell or high wa­ter” ist so et­was wie ein Syn­onym für “Al­les oder Nichts”. Au­tor Tay­lor She­ridan hat das the­ma­ti­sch schon in SI­CA­RIO her­vor­ra­gend ein­ge­baut, wo nie­mand der zu sein scheint, den er vor­gibt. She­ridan hat sich als Dar­stel­ler durch eine ziem­li­ch An­zahl von Se­ri­en wie VE­RO­NI­CA MARS oder SONS OF AN­AR­CHY ge­ar­bei­tet.

Aber nun, mit HELL OR HIGH WA­TER, scheint er sei­ne ei­gent­li­che Be­stim­mung ge­fun­den ha­ben, und zeigt, dass der Er­folg von SI­CA­RIO kein Zu­fall war. Zwei wei­te­re Fil­me auf Grund­la­ge sei­ner Dreh­bü­cher sind be­reits in Vor­pro­duk­ti­on.

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PASSENGERS

PASSENGERS

PAS­SEN­GERS – Bun­des­start 04.01.2017

Es ist na­tür­li­ch leicht, den Nor­we­ger Mor­ten Tyld­um als Aus­nah­me­re­gis­seur zu be­zeich­nen. Selbst­ver­ständ­li­ch auch des­we­gen, weil je­der jun­ge Re­gis­seur, der über ein Mul­ti-Mil­lion-Dol­lar-Bud­get ver­fü­gen darf, sich dies ir­gend­wie er­ar­bei­ten ha­ben muss. Mor­ten Tyld­um hat spä­te­stens mit HEAD­HUN­TERS be­reits welt­weit für Auf­merk­sam­keit ge­sorgt. Al­ler­dings mus­s­te be­reits sein Nach­fol­ge­film IMI­TA­TI­ON GAME schon wie­der ei­ni­ge be­rech­ti­ge Prü­gel ein­stecken, weil es die Ge­schich­te um die Per­son Alan Tu­ring und der Ent­wick­lung sei­nes Com­pu­ters nicht im Ge­ring­sten ern­st nahm. Das lag na­tür­li­ch am Dreh­buch, denn in­sze­niert war IMI­TA­TI­ON GAME ta­del­los, aber als Ver­ant­wort­li­cher wird stets der Re­gis­seur her­an­ge­zo­gen. Es ist sein Film. Es sei denn die Pro­du­zen­ten hei­ßen Mi­cha­el Bay oder Guil­ler­mo del Toro. Doch bei PAS­SEN­GERS tappt Tyld­um in die­sel­be Fal­le: ein nicht ganz aus­ge­go­re­nes Dreh­buch.

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ROGUE ONE

ROGUE ONE

Wei­test­ge­hend spoiler­frei

Wer hät­te es für mög­li­ch ge­hal­ten? STAR WARS mit völ­lig neu­en As­pek­ten.

Ex­kur­si­on in die Ver­gan­gen­heit: Ich habe STAR WARS so­wie die bei­den Fol­ge­fil­me ge­se­hen und war für im­mer ge­flasht (ich war SF-be­ses­sen und zwölf Jah­re alt, als ich Epi­so­de IV zum er­sten Mal im Kino sah, da­na­ch kam jede Hil­fe zu spät). Si­cher, aus der heu­ti­gen Zeit be­trach­tet müss­te man ei­gent­li­ch zu­ge­ben, dass das viel­leicht stel­len­wei­se ein we­nig flach da­her kam. Holz­schnitt­ar­ti­ge Cha­rak­te­re. Dia­lo­ge, die kei­nen Preis ge­win­nen wür­den. Aber da­mals war all das aus vie­len Grün­den eine Of­fen­ba­rung. Die Ef­fek­te, die Ide­en, die Um­set­zung, al­les auf der Lein­wand, die das grö­ßer, epi­scher er­schie­nen ließ. A NEW HOPE war zwei­fel­los in vie­len As­pek­ten ein Mei­len­stein der Ki­no­ge­schich­te. Das kann man nicht zu­letzt dar­an er­mes­sen, dass STAR WARS noch heu­te, fast 40 Jah­re spä­ter, so prä­sent ist, wie Ende der 70er, die De­signs nicht lä­cher­li­ch aus­se­hen, wie es bei so ziem­li­ch je­dem an­de­ren SF-Film aus der Zeit der Fall ist. Da­mit reiht es sich in Stof­fe ein, die im­mer wie­der re­pe­tiert und neu in­ter­pre­tiert wer­den. Bei­spiels­wei­se Fran­ken­stein, Ro­bin Hood, Sher­lock Hol­mes, grie­chi­sche Sa­gen, oder Shake­speares Ge­schich­ten.

Was? Habe ich ge­ra­de die Drei­stig­keit be­ses­sen, STAR WARS in ei­nem Satz mit Shake­speare zu nen­nen? Höre ich die Feuil­le­ton-Schrei­ber heu­len? Gut so. Heult ru­hig. Hier geht es um Pop­kul­tur, da­von hab ihr kei­ne Ah­nung. Üb­ri­gens war auch Shake­speare zu sei­ner Zeit ver­lach­te Pop­kul­tur. Denkt mal drü­ber nach.

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DOCTOR STRANGE und wie ich ihn sah

DOCTOR STRANGE und wie ich ihn sah

Doctor Strange

Vor­sicht, die Be­spre­chung könn­te nicht ganz spoiler­frei sein, an­de­rer­seits … die Sto­ry ist ja nun nicht ge­ra­de über­ra­schend.

Ich mag den Film. Ich grüb­le aber schon seit ich ihn sah, war­um ich nicht juble. Ich bin eine Cum­ber­bit­ch und lie­be die Mar­vel Fil­me. Ich soll­te ei­gent­li­ch hin- und weg­ge­ris­sen sein, aber ich komm nicht drauf, war­um ich das nicht bin.

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LARKLIGHT – Philip Reeve und David Wyatt

LARKLIGHT – Philip Reeve und David Wyatt

Cover Larklight

Hin­weis: Die­se Be­spre­chung er­schien ur­sprüng­li­ch im Sep­tem­ber 2008 im al­ten Ar­ti­kel­por­tal und wur­de nun hier­her »ge­ret­tet«. Viel Spaß!

Wir schrei­ben das Jahr des Herrn 1851. Im bri­ti­schen Im­pe­ri­um herrscht Kö­ni­gin Vic­to­ria über Eng­land, die ame­ri­ka­ni­schen Ko­lo­ni­en und die Be­sitz­tü­mer der Kro­ne auf Mond, Mars und an­de­ren Pla­ne­ten des Son­nen­sy­stems. Das Uni­ver­sum von Lark­light ist de­fi­ni­tiv nicht das, wel­ches wir ken­nen – 1703 ent­wickel­te Isaac New­ton den Äther­an­trieb, seit­dem ei­fer­süch­tig ge­hü­tet von den Al­chi­mi­sten der Royal Al­che­mists So­cie­ty und der Grund für die un­an­ge­foch­te­ne Vor­macht­stel­lung der Eng­län­der. All dies wei­st be­reits dar­auf hin: Die­ses Kin­der­buch kommt »very bri­tish« da­her.

Aber ge­n­au das ist der ganz be­son­de­re Char­me von Lark­light, denn der Au­tor ver­steht es vor­treff­li­ch, die Stim­mung des Lan­des und der Zeit ein­zu­fan­gen und mit dem von ihm er­dach­ten Steam­punk-Uni­ver­sum zu et­was über­aus Ori­gi­nel­lem und Kurz­wei­li­gem zu ver­mi­schen.

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Bildergalerie: Medieval Fantasy Convention auf Schloss Burg

Bildergalerie: Medieval Fantasy Convention auf Schloss Burg

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So et­was hat es in den ehr­wür­di­gen Mau­ern von Schloss Burg bei Wer­mels­kir­chen noch nicht ge­ge­ben. Auch wenn dort be­reits zahl­lo­se Mit­tel­al­ter­märk­te statt­fan­den, eine Fan­ta­sy Con­ven­ti­on mit in­ter­na­tio­na­len Film- und Fern­seh­stars, das war et­was ganz Neu­es. Und selbst­ver­ständ­li­ch ist eine sol­che Burg mit ih­rem Am­bi­en­te per­fekt für die­se Art von Ver­an­stal­tun­gen ge­eig­net.

Und so tum­mel­ten sich jede Men­ge Be­su­cher auf der Burg, dar­un­ter selbst­ver­ständ­li­ch auch jede Men­ge Ge­wan­de­te, auch wenn ich mit mehr da­von ge­rech­net hät­te. Aber man muss ganz ein­fach se­hen, dass sich si­cher­li­ch nicht eben ge­rin­ge Men­gen an Cosplay­ern an die­sem Wo­chen­en­de ganz in der Nähe in Köln auf der Ga­mes­com auf­hiel­ten. Beim näch­sten Mal bes­ser ei­nen Ter­min wäh­len, an dem kei­ne der­ar­ti­ge Groß­ver­an­stal­tung mit Be­su­cher-Schnitt­men­ge ums Eck statt­fin­det.

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