Tschüss Heise und c’t, hallo Readly

Tschüss Heise und c’t, hallo Readly

Eigent­lich passt es nicht zu den The­men die­ser Sei­te, aber wenn es um eBooks oder elek­tro­ni­sche Ver­sio­nen von Zeit­schrif­ten sowie deren Prei­se geht, irgend­wie doch.

Ich kann gar nicht mehr genau nach voll­zie­hen, wie lan­ge ich die Com­pu­ter­zeit­schrift c’t aus dem Hei­se Ver­lag schon lese. Es müs­sen Jahr­zehn­te sein, frü­her am Kiosk erwor­ben und vor ein paar Jah­ren dann abon­niert.

Seit Mona­ten ärge­re ich mich über die gesun­ke­ne Qua­li­tät und die gestri­che­nen The­men­be­rei­che. Wenn ich die bes­ten Hot­keys für Win­dows wis­sen woll­te, wür­de ich mir das Käse­blatt Chip kau­fen. Will ich aber nicht. Des­we­gen habe ich immer wie­der dar­über gere­det, dass »die Chip­i­fi­zie­rung der c’t nicht mehr auf­zu­hal­ten ist«. Neben­bei sag­te man mir als Plus-Abon­nen­ten regel­mä­ßig, ich habe als beson­de­res Goo­die »einen direk­ten Draht zur Redak­ti­on«. Davon habe ich aller­dings nie etwas bemerkt, auf kei­ne ein­zi­ge mei­ner nicht sehr zahl­rei­chen Mails über die Jah­re als Abon­nent habe ich auch nur die gerings­te Reak­ti­on erhal­ten. Noch nicht mal ein knap­pes »ist ange­kom­men« oder »sehen wir uns mal an«. Der »direk­te Draht« ist also eine Luft­num­mer und ein nicht ein­ge­hal­te­nes Abo-Ver­spre­chen.

Als Abon­nent hat mich Hei­se zudem mit Wer­bung per Email zuge­wor­fen. Eigent­lich kein Pro­blem, man soll­te mei­nen dass ein Ver­lag, der Maga­zi­ne wie die c’t oder die IX ver­öf­fent­licht, in der Lage sein muss, einen Wer­bungs-Abmel­de­link in der Mail funk­tio­nal zu imple­men­tie­ren. Waren sie aber nicht. Ich kann nicht mehr nach­voll­zie­hen, wie oft ich dar­auf geklickt habe und wie oft ich die Mel­dung »Sie wur­den erfolg­reich abge­mel­det« zu sehen bekam. Um danach wei­ter Spam­mails zu erhal­ten. Irgend­wann habe ich dann den Sup­port des­we­gen ange­schrie­ben – und kei­ne Ant­wort erhal­ten. Dann habe ich mich auf Face­book beschwert, dort woll­te man ver­an­las­sen, dass ich eine Rück­mel­dung bekom­me. Die kam nicht. irgend­wann schrieb die Dame, »ich hät­te jetzt ja eine Rück­mel­dung erhal­ten«. Hat­te ich nicht. Die kam Tage spä­ter. Man habe mich aus dem Ver­tei­ler aus­ge­tra­gen, »aus tech­ni­schen Grün­den kön­ne ich aber noch wei­ter Wer­bung bekom­men«. An der Stel­le blieb mir schon schwer die Spu­cke weg.

Erschwe­rend kam hin­zu, dass die Abozu­stel­lung der c’t in letz­ter Zeit nicht funk­tio­niert und die Zeit­schrift weder Frei­tags in mei­nem Brief­kas­ten lag, noch Sams­tags, noch irgend­wann. Der Sup­port ver­sprach in einem Fall schnel­le Abhil­fe, es kam aber erst ein Ersatz­ex­em­plar nach­dem ich noch­mals inter­ve­nie­ren muss­te. Bei der letz­ten Beschwer­de wegen nicht erhal­te­nen Hef­tes bekam ich gar kei­ne Rück­mel­dung mehr, immer­hin lag irgend­wann das Heft im Brief­kas­ten (aller­dings ca. zwei Wochen nach dem eigent­li­chen Zustell­da­tum).

An der Stel­le hat­te ich den Papp so auf, dass ich Hei­se mal einen DSGVO-Brand­brief habe zukom­men las­sen, den hat­te ich pikan­ter­wei­se aus der c’t. Es mel­de­te sich der Jus­ti­zi­ar des Ver­lags, gleich­zei­tig der Daten­schutz­be­auf­trag­te, und stell­te fest, dass das Aus­kunfts­er­su­chen zum einen viel zu umfang­reich sei (erzähl das der c’t-Redak­ti­on) und zum ande­ren ja eine Geschäfts­be­zie­hung bestehe, wes­we­gen man mir selbst­ver­ständ­lich Wer­be­mails zusen­den dür­fe. Dem erläu­ter­te ich die oben geschil­der­ten Pro­ble­me in einer wei­te­ren Mail und ergänz­te, dass ich ohne den gan­zen Stress gar kein DSGVO-Aukunfts­er­su­chen geschickt hät­te. Die Ant­wort lau­te­te wie folgt:

[…] vie­len Dank für Ihre Mail und die offe­ne Kri­tik, die mich ehr­lich gesagt erschreckt hat! Es ist nicht selbst­ver­ständ­lich, dass Sie sich dazu die Zeit neh­men.
Ich kann Sie gut ver­ste­hen und hät­te als Kun­de ver­mut­lich eben­so gehan­delt.
Für die Miss­stän­de kann ich mich nur ent­schul­di­gen! Ich lei­te Ihre Nach­richt direkt an die Ver­ant­wort­li­chen im Ver­lag wei­ter, damit die sich bei Ihnen mel­den.

Gemel­det haben sich kei­ne »Ver­ant­wort­li­chen«, erst auf noch eine wei­te­re Anfra­ge hin mel­de­te sich erneut der Abo­ser­vice.

Es kommt noch ein The­ma hin­zu: Ich wür­de trotz der seit  Jah­ren ver­bugg­ten und unre­pa­rier­ten App gern auf ein rein digi­ta­les Abo umstel­len. Das spart Papier und eigent­lich lan­det die c’t nach dem Lesen ohne­hin im Alt­pa­pier­con­tai­ner; wenn ich etwas nach­le­sen möch­te, kann ich das als Plus-Abon­nent im Arti­kel­ar­chiv tun. Aller­dings sind die Prei­se, die Hei­se für die e‑Abos ansagt in mei­nen Augen inak­zep­ta­bel. Es fal­len die Druck­kos­ten weg (gut, die dürf­ten zu ver­nach­läs­si­gen sein und bei ein paar Cent pro Heft lie­gen), außer­dem muss kein Por­to gezahlt wer­den. Und es fal­len kein Auf­wand und kei­ne Kos­ten für Nach­sen­dun­gen an, wenn die c’t mal wie­der nicht ankommt.

Etwas Sinn­vol­les anbie­ten will man mir nicht. Ich soll eine rein elek­tro­ni­sche App-Abo-Ver­si­on inklu­si­ve PDF-Aus­ga­be neh­men, die ich nicht möch­te. Die rei­ne PDF-Plus-Ver­si­on wäre güns­ti­ger, wenn sie mir für den­sel­ben Preis ein App-Abo anbie­ten wür­den, ohne PDF, wäre ich zufrie­den. Tun sie aber nicht, ich soll für einen höhe­ren Preis das PDF- dazu neh­men, das ich in all den Jah­ren noch nie genutzt habe und auch nie nut­zen wer­de. Immer wie­der bie­tet man mir eine Mogel­pa­ckung mit Cash­back an, bei der ich ach so tol­le 30 Euro zurück­er­hal­te (Jubel! Nicht.). Aller­dings nur im ers­ten Jahr, danach soll ich das Abo in vol­ler Höhe zah­len.

Ange­sichts all die­ser oben ste­hen­den Din­ge hat­te ich ges­tern nach dem letz­ten, dem x‑ten, »tol­len Super­son­der­spe­zi­al­an­ge­bot« die Schnau­ze der­ma­ßen voll, dass ich die c’t zum Ablauf des aktu­el­len Abo­zeit­raums gekün­digt habe, wie ich es den Mit­ar­bei­tern des Hei­se-Ver­lags bereits mehr­fach androh­te. Wie schon fast erwar­tet, haben Sie mir dar­auf­hin ein »ganz neu­es« Ange­bot gemacht, das ich nicht aus­schla­gen kann: Den­sel­ben Cash­back-Mist, den ich bereits abge­lehnt hat­te. Man muss den Ein­druck gewin­nen, dass die sich all mei­ne Tickets nicht ange­se­hen haben – oder dass bei Hei­se die rech­te Hand nicht weiß, was die lin­ke tut. Viel­leicht soll­ten die mal jeman­den, der sich mit sol­chen The­men aus­kennt, nach einem funk­tio­nie­ren­den Ticket­sys­tem fra­gen … Even­tu­ell die c’t-Redak­ti­on, falls die über­haupt noch exis­tie­ren soll­te.

Von den »Ver­ant­wort­li­chen« des Ver­lags hat sich – ent­ge­gen dem Ange­kün­dig­ten – nie jemand gemel­det, es sei denn, der Abo­sup­port mit sei­nen Text­bau­stei­nen sei damit gemeint.

Für mich geht damit eine jahr­zehn­te­lan­ge c’t-Ära zuen­de, eigent­lich ist das ziem­lich trau­rig, da mir ein so lan­ger Weg­be­glei­ter ver­lo­ren geht, aber da der Hei­se-Ver­lag der­art offen­sicht­lich kei­nen Wert auf mich als Abon­nen­ten legt, und da die Qua­li­tät des Hef­tes ohne­hin im Sturz­flug ist (ver­mut­lich aus Kos­ten­ein­spa­rungs­grün­den beim Hei­se-Ver­lag) sei es eben so.

Fun Fact am Ran­de: Bei der Maga­zin-eBook-Flat­rate Read­ly erhal­te ich für 120 Euro im Jahr Zugriff auf tau­sen­de, auch inter­na­tio­na­le, Maga­zi­ne. Mehr als ich jemals lesen könn­te. Die bekom­men jetzt mein Geld.

Bild Kains Face­palm von Alex E. Proi­mos, aus der Wiki­pe­diaCC BY

HUMBLE FIGHT FOR RACIAL JUSTICE BUNDLE

HUMBLE FIGHT FOR RACIAL JUSTICE BUNDLE

Nach­dem itch.io es vor­ge­macht hat, möch­te sich auch die Hum­ble Bund­le inc. gegen Ras­sis­mus posi­tio­nie­ren und bringt das HUMBLE FIGHT FOR RACIAL JUSTICE BUNDLE an den Start. Dar­in fin­den sich nicht nur Com­pu­ter­spie­le (dar­un­ter eini­ge ech­te Kra­cher), son­dern auch ein paar Comics und eBooks aus den ver­schie­dens­ten Berei­chen, dar­un­ter Roma­ne und Sach­bü­cher, sowie mit STARFINDER ein Pen&Paper Rol­len­spiel-Regel­werk.

Das Bund­le ist nur eine Woche erhält­lich, 100% der Ein­nah­men gehen an NAACP Legal Defen­se Fund Race For­ward und The Bail Pro­ject.

Mit 30 Dol­lar (ca. 28 Euro) ist man dabei, benö­tigt aller­dings ein Kon­to bei Hum­ble. Nor­ma­ler­wei­se wür­de der Con­tent über 1200 Dol­lar kos­ten. Bei den Spie­len erhält man Steam keys, die eBooks sind DRM-frei. Zeit zum Kau­fen hat man noch knapp eine Woche.

Erschienen: THE ELEVENTH GATE von Nancy Kress

Erschienen: THE ELEVENTH GATE von Nancy Kress

Von der SF-Autorin und mehr­fa­chen Nebu­la- und Hugo-Gewin­ne­rin Nan­cy Kress hat­te ich schon lan­ge nichts mehr gehört, das liegt ver­mut­lich unter ande­rem dar­an, dass die gro­ßen deut­schen Publi­kums­ver­la­ge Sci­ence Fic­tion nur noch mit der Kneif­zan­ge anfas­sen und maxi­mal irgend­wel­che Block­bus­ter von Best­sel­ler­au­toren lizen­sie­ren.

Soeben ist ihr Roman THE ELEVENTH GATE erschie­nen und das ist eine Mili­ta­ry-Space-Ope­ra, aller­dings mit dem Twist, dass sie sich um Zivi­le und Non­kom­bat­tan­ten dreht. Wasch­zet­tel:

Des­pi­te eco­no­mic and ter­ri­to­ri­al ten­si­ons, no one wants the city-sta­tes of the Eight Worlds to repeat the Ter­ran Col­lap­se by going to war. But when war acci­dent­al­ly hap­pens, ever­yo­ne seeks ways to explo­it it for gain.  The Landry and Pere­goy ruling dynas­ties see oppor­tu­nities to grab ter­ri­to­ry, incre­a­se pro­fits, and sett­le old scores.  Explo­i­ted under­clas­ses use war to fuel rebel­li­on.  Ambi­tious heirs can final­ly topp­le their elders’ regimes – or try to.
But the unex­pec­ted key to eit­her vic­to­ry or peace lies with two per­sons unin­te­res­ted in con­quest, pro­fits, or power.   Phil­ip Ander­son seeks only the trans­cen­dent mea­ning of the phy­sics under­ly­ing the uni­ver­se.  Tara Landry, spoi­led and defi­ant youn­gest grand­d­augh­ter of dynas­ty head Rachel Landry, acci­dent­al­ly dis­co­vers an ele­venth star-jump gate, with a fabu­lous find on the pla­net behind it.  Her dis­co­very, and Philip’s use of it, alter ever­ything for the Eight Worlds.

Das bei Baen erschie­ne­ne THE ELEVENTH GATE ist 352 Sei­ten stark, das Taschen­buch kos­tet 14,35 Euro, fürs eBook muss man 8,25 Euro berap­pen.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Baen

Ent­hält einen Wer­be­link zu Ama­zon, erkenn­bar am Ama­zon-Icon

Stubenhocker-Langeweile? Kostenlose eBooks bei Reddit

Stubenhocker-Langeweile? Kostenlose eBooks bei Reddit

Wer auf­grund der Tat­sa­che, dass er oder sie gera­de gezwun­gen ist zuhau­se her­um zu hocken, kann natür­lich auf Lese­stoff zurück­grei­fen. Wer dabei immer noch trot­zig auf bedruck­tem Tot­holz beharrt hat natür­lich Pech und muss dar­auf war­ten, dass das gro­ße A oder der loka­le Buch­händ­ler lie­fert. Wer schon im 21. Jahr­hun­dert ange­kom­men ist und eBooks kon­su­miert hat es um Län­gen ein­fa­cher. Gekauft, her­un­ter­ge­la­den, sofort lesen. Wer das immer noch nicht tut: Jetzt ist die per­fek­te Situa­ti­on damit anzu­fan­gen.

Dabei gibt es zudem hau­fen­wei­se lega­len kos­ten­lo­sen Lese­stoff, und damit mei­ne ich nicht unbe­dingt nur die zahl­lo­sen umsonst-Ange­bo­te bei Ama­zon. Wer der eng­li­schen Spra­che mäch­tig ist, fin­det bei­spiels­wei­se bei Red­dit jede Men­ge Mate­ri­al. Der Subred­dit heißt https://www.reddit.com/r/FreeEBOOKS/ und bie­tet Lese­stoff zuhauf, wenn man will auch schön sor­tiert nach The­men wie unter ande­rem Fan­ta­sy, Sci­ence Fic­tion, Para­nor­mal oder Mys­te­ry.

Ein wenig auf­pas­sen muss man schon, dort wer­den auch tem­po­rä­re Son­der­an­ge­bo­te oder Wer­be­ak­tio­nen gelis­tet, es kann also sein, dass die eBooks nicht dau­er­haft für umme zu bekom­men sind. Man fin­det aber auch einen Hau­fen Klas­si­ker, die bereits gemein­frei sind, Aban­don­wa­re oder Klein­odi­en über die man sonst nie gestol­pert wäre.

Einen Blick ist der Subred­dit alle­mal wert.

Endlich: HARRY DRESDEN – PEACE TALKS

Endlich: HARRY DRESDEN – PEACE TALKS

Ich weiß gar nicht mehr, wie oft der nächs­te Band aus der Rei­he um den Chi­ca­go­er Magi­er Har­ry Dres­den bereits ver­scho­ben wur­de, der war schon vor Jah­ren ange­kün­digt und alle Ter­mi­ne ver­stri­chen ohne Buch (ich war ehr­lich gesagt auch schon etwas hal­sig).

Jetzt gibt es nicht nur einen ganz kon­kre­ten  Zeit­punkt, son­dern auch eine faust­di­cke Über­ra­schung. Har­ry kommt qua­si im Dop­pel­pack.

Der 16. Roman mit dem Titel PEACE TALKS soll – end­lich – am 14. Juli 2020 erschei­nen. Aber – und das ist die Über­ra­schung, Autor Jim But­cher hat in all den Jah­ren offen­bar der­ma­ßen viel geschrie­ben, dass kurz danach, näm­lich am 29. Sep­tem­ber bereits der nächs­te Band her­aus gege­ben wer­den soll, der trägt den Titel BATTLE GROUND.

Das sind natür­lich eigent­lich gute Nach­rich­ten für Har­ry Dres­den-Fans wie mich. Ich habe aber auch Beden­ken, bei­spiels­wei­se ob der Ver­lag viel­leicht ein dickes Buch in zwei dün­ne geteilt haben könn­te. Ganz abwe­gig ist das nicht, denn PEACE TALKS hat 352 Sei­ten, die Vor­gän­ger knapp unter 500.

Der Klap­pen­text zu Band 16 ist lei­der eher nichts­sa­gend:

When the Super­na­tu­ral nati­ons of the world meet up to nego­tia­te an end to ongo­ing hos­ti­li­ties, Har­ry Dres­den, Chicago’s only pro­fes­sio­nal wizard, joins the White Council’s secu­ri­ty team to make sure the talks stay civil. But can he suc­ceed, when dark poli­ti­cal mani­pu­la­ti­ons threa­ten the very exis­tence of Chi­ca­go – and all he holds dear?

Anläss­lich der Ankün­di­gung von PEACE TALKS hat der Ver­lag sogar einen Trai­ler pro­du­ziert, bei dem man aller­dings lei­der den Ein­druck bekommt, sie hät­ten nur Schau­spie­ler der C‑Kategorie bekom­men (man­che der Cha­rak­te­re sind auch eher … merk­wür­dig besetzt und das Gan­ze hat den frag­wür­di­gen Charme einer Schul­auf­füh­rung) …

Aber egal – end­lich wie­der Har­ry Dres­den.

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Cover­ab­bil­dung Copy­right Orbit Books

Hinweis: Fehler in der Verlagsliste

Hinweis: Fehler in der Verlagsliste

Hin­weis in eige­ne Sache:

Im Moment besteht ein Feh­ler in der Lis­te der Klein­ver­la­ge: Wenn man auf den Namen des Ver­lags klickt, kommt man nur auf die Phan­ta­News-Start­sei­te oder auf eine lee­re Sei­te, nicht auf die Detail­sei­te zum Ver­lag. Im Moment weiß ich weder, wo das Pro­blem liegt, noch wie schnell ich es der­zeit besei­ti­gen kann. Ich arbei­te dar­an.

Die gute Nach­richt: Die Links zu den Ver­la­gen funk­tio­nie­ren wei­ter­hin ein­wand­frei.

Anhören: DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – ÆTHERGARN – DIE JESAJA-MISSION

Anhören: DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – ÆTHERGARN – DIE JESAJA-MISSION

Und da ist auch schon Fol­ge vier von Sgt. Rum­pels (ali­as Manu­el Schmitts) Ver­to­nun­gen der Geschich­ten aus DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – ÆTHERGARN. Die Sto­ry DIE JESAJA-MISSION wur­de damals ver­fasst von Alex­an­dra Kel­ler.

Man kann sich das sowohl via You­tube anhö­ren (sie­he unten), fin­det es aber auch auf den ein­schlä­gi­gen Strea­ming- und Pod­cast-Platt­for­men, es han­delt sich also qua­si um Stream­punk. ;)

Die eBook-Fas­sun­gen der STEAMPUNK-CHRONIKEN kann man nach wie vor auf der offi­zi­el­len Web­sei­te kos­ten­los her­un­ter laden.

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Buchmesse-Ersatzbefriedigung: DER PHANTASTISCHE REISEFÜHRER 2020

Buchmesse-Ersatzbefriedigung: DER PHANTASTISCHE REISEFÜHRER 2020

Eigent­lich hät­te es auf der aus­ge­fal­le­nen Buch­mes­se Leip­zig den PHANTASTISCHEN REISEFÜHRER gege­ben, ein Büch­lein, das meh­re­re meh­re­re Klein­ver­la­ge aus dem Phan­tas­tik-Bereich und deren aktu­el­le Publi­ka­tio­nen vor­stel­len soll­te. Und wei­ter­hin hät­te er, die Inter­es­sier­ten zu den Stän­den der Ver­la­ge füh­ren sol­len, wie es ein guter Rei­se­füh­rer tut.

Dass das dank gars­ti­ger Viren und deren Aus­wir­kun­gen in Rea­li­tas nicht funk­tio­niert, soll nun kein Hin­de­rungs­grund dafür sein, dass das aus einer Idee von Anja Bagus ent­stan­de­nen Werk nicht doch Ver­wen­dung fin­det. Man kann den Rei­se­füh­rer hier im PDF-For­mat her­un­ter laden. Die Hin­wei­se zu loka­len Gewinn­spie­len auf der Mes­se sind zwar genau­so hin­fäl­lig wie die Stand­num­mern, aber er kann inter­es­sier­te Lese­rIn­nen den­noch sowohl zu inter­es­san­ten Büchern wie auch zu den Web­sei­ten der Ver­la­ge füh­ren und somit sei­nem Namen doch noch gerecht wer­den.

Wie ich ges­tern bereits aus­führ­te: Kauft Bücher bei den Klein­ver­la­gen und kauft sie direkt dort. Das kön­nen die auf­grund der Absa­ge der LBM20 gera­de wirk­lich gut brau­chen. Das Geld ist da sicher deut­lich sinn­vol­ler inves­tiert als in Mehl und Nudeln. :) Und ihr unter­stützt Leu­te, die wirk­lich mit dem Her­zen am The­ma hän­gen, statt wie die Gro­ßen nur auf Pro­fit und Umsatz zu schie­len.

Anse­hen kann man sich den PHANTASTISCHEN REISEFÜHRER 2020 mit einem geeig­ne­ten Anzei­ge­pro­gramm wie Ado­be Rea­der oder Foxit Rea­der am PC, ver­mut­lich deut­lich bes­ser geeig­net sind aber Tablets, die kann man auch ein­fa­cher auf dem Sofa nut­zen. :)

Viel Spaß bei der span­nen­den Rei­se in unbe­kann­te Wel­ten der Phan­tas­tik!

Der Phan­tas­ti­sche Rei­se­füh­rer 2020 (PDF, ca. 32 MB)

Buchmesse-Ersatzbefriedigung: Kauft bei Kleinverlagen

Buchmesse-Ersatzbefriedigung: Kauft bei Kleinverlagen

Eigent­lich wür­de in Kür­ze die Leip­zi­ger Buch­mes­se statt­fin­den. Die wur­de aus bekann­ten Grün­den abge­sagt. Das ist natür­lich für etli­che der Prot­ago­nis­ten äußerst ärger­lich. Doch wäh­rend die Groß­ver­lags­kon­glo­me­ra­te mit den Schul­tern zucken und die ent­stan­de­nen Kos­ten aus der Kaf­fee­kas­se zah­len, oder ein­fach den Autoren vom Hono­rar abzie­hen, bedeu­tet das für Klein­ver­la­ge erheb­li­che Pro­ble­me.

Die sind ohne­hin arg gebeu­telt. Erst geht der Bücher­aus­lie­fe­rer KNV plei­te und ver­ur­sacht gera­de den klei­nen und kleins­ten Ver­la­gen dadurch erheb­li­che finan­zi­el­le Ver­lus­te. Dann fängt der nächs­te Bücher­aus­lie­fe­rer libri an zu spin­nen und lis­tet hau­fen­wei­se Bücher aus, dar­un­ter auch ein­zel­ne Bücher aus Rei­hen, zum Teil äußerst erra­tisch und schwer nach­voll­zieh­bar. Das bedeu­tet nicht, dass es die­se Bücher nicht mehr gibt, aber sie sind im Kata­lo­gen halt nicht mehr vor­han­den – und da schaut der Buch­händ­ler nach. Und oft ist es so, dass es heißt »das Buch gibt es nicht«, wenn der da nichts fin­det. In letz­ter Zeit haben die kaput­ten, ver­knö­cher­ten Bran­chen­struk­tu­ren also ins­be­son­de­re den klei­nen Ver­la­ge erheb­lich zuge­setzt – und ein paar davon haben bereits auf­ge­ben müs­sen.

Dabei sind längst die Klein­ver­la­ge in Deutsch­land gera­de im Bereich Phan­tas­tik die letz­ten Licht­bli­cke. Denn wo die gro­ßen Publi­kums­ver­la­ge nur noch nach dem nächs­ten Best­sel­ler oder der neu­en Har­ry Pot­ter-Epi­go­ne suchen, nur noch bekann­te Namen oder Lizen­zen ver­le­gen, und sich von Expe­ri­men­ten so weit fern hal­ten, wie der Abstand Son­ne-Betei­geu­ze, ver­öf­fent­li­chen die Klein­ver­la­ge Klein­odi­en abseits des Main­streams.

Und des­we­gen soll­ten wir die gebeu­tel­ten Klein­ver­la­ge gera­de jetzt nach der Absa­ge der Leip­zi­ger Buch­mes­se, die gera­de die­se erheb­lich und zum Teil bis an den Rand der Exis­tenz trifft, stär­ken: Kauft Klein­ver­lags-Bücher. Kauft sie direkt bei den Klein­ver­la­gen, denn dann kommt am meis­ten Koh­le bei ihnen an (und vie­le ver­schi­cken inner­halb Deutsch­lands ohne Ver­sand­kos­ten).

Seit eini­ger Zeit pfle­ge ich hier auf Phan­ta­News eine Lis­te von Klein­ver­la­gen aus dem Bereich Phan­tas­tik, die kann als Start­punkt für Ent­de­ckun­gen her­an­ge­zo­gen wer­den.

Also: Kauft die Bücher, die ihr sonst in Leip­zig gekauft hät­tet, ein­fach direkt bei den Ver­la­gen. Und falls ihr die Bücher aus Sucht­grün­den sofort braucht, kauft eBooks, die sind in Sekun­den bei euch.

(Dis­c­lai­mer: Ich bit­te zu beden­ken, dass ich nach der Mel­dung eines Ver­lags in der Regel nie wie­der Rück­mel­dun­gen bekom­me, erst recht nicht, wenn es Ver­la­ge nicht mehr gibt, es kann also sein, dass man auf ver­wais­te Ein­trä­ge trifft, in dem Fall wäre ich für einen Hin­weis als Kom­men­tar dank­bar. Wer einen Ver­lag betreibt, der sich nicht in der Lis­te befin­det, kann ihn ein­tra­gen las­sen.)

Coverwettbewerb für SF-Autorinnen

Coverwettbewerb für SF-Autorinnen

 

Auch wenn ich selbst seit deut­lich über 30 Jah­ren Sci­ence Fic­tion von Frau­en lese, scheint das The­ma im schnar­chi­gen Deutsch­land sogar im Jahr 2019 immer noch ein schwie­ri­ges zu sein. Etli­che alte Säcke aus dem alt­ein­ge­ses­se­nen, deut­schen Fan­dom spre­chen Frau­en in gera­de­zu rea­li­täts­ver­wei­gern­der Wei­se nach wie vor ab, SF schrei­ben zu kön­nen. Die Figu­ren könn­ten einem fast leid tun. In Ver­la­gen wird bis heu­te dar­auf bestan­den, dass weib­li­che Autoren für bestimm­te Stof­fe männ­li­che Pseud­ony­me nut­zen. Es ist kaum zu fas­sen, aber wahr.

Viel­leicht weiß die oder der ein oder ande­re, dass ich als Alter Ego unter dem Namen Xanathon Din­ge desi­gne (das kann man sich auf Face­book oder auf xanathon.com anse­hen, letz­te­re Sei­te ist aller­dings nicht auf dem neu­es­ten Stand, ich arbei­te dran).

Um deutsch­spra­chi­ge SF-Autorin­nen zu unter­stüt­zen hebe ich fol­gen­den Wett­be­werb aus der Tau­fe:

Eine Autorin kann das oben gezeig­te Cover von mir kos­ten­los für ein Buch­pro­jekt bekom­men (die Typo­gra­fie ist nur ein ver­gleichs­wei­se schnell hin­ge­schlu­der­tes Bei­spiel ;) ). Bei die­sem Buch­pro­jekt muss es sich um Sci­ence Fic­tion han­deln und die Haupt­fi­gur muss weib­lich sein. Teil­neh­men dür­fen Self­pu­blis­he­rin­nen und Autorin­nen die für Klein- und Kleinst­ver­la­ge schrei­ben (was ein Klein­ver­lag ist, ist bis­wei­len ein wenig schwie­rig zu defi­nie­ren, Hey­ne oder Bas­tei sind jeden­falls kei­ne, ich wer­de das ent­schei­den). Um an der Ver­lo­sung teil­neh­men zu kön­nen schickt man mir eine Email an cover[at]xanathon[dot]com, ange­hängt ein Word‑, RTF- oder ODT-Doku­ment im For­mat A4, Schrift Times New Roman 12 Punkt. Das Doku­ment soll zwei Sei­ten haben: Auf der ers­ten Sei­te ein Pitch des Buches (also eine Zusam­men­fas­sung), die Infor­ma­ti­on ob es sich um Self­pu­bli­shing oder ein Ver­lags­pro­jekt han­delt, falls letz­te­res bit­te Infor­ma­tio­nen zum Ver­lag, dann soll­te der Ver­lag aber auch bereit sein, das Motiv zu neh­men). Auf der zwei­ten Sei­te eine Lese­pro­be, von der die Autorin glaubt, dass sie das Buch tref­fend wie­der­gibt.

Aus den Ein­sen­dun­gen wer­de ich eine wäh­len, die mir am bes­ten gefal­len hat und die Autorin bekommt dann die Cover­gra­fik (2100 x 2800 Pixel). Bedin­gung ist aller­dings, dass das Buch dann auch inner­halb von – sagen wir mal – drei Mona­ten erscheint, denn es wäre unfair gegen­über allen Teil­neh­me­rin­nen, wenn die Gra­fik nicht genutzt wird und ver­staubt. Die Gewin­ne­rin bzw. deren Ver­lag bekom­men von mir nicht-exklu­si­ve (es wird nicht zusätz­lich an Drit­te ver­ge­ben, aber ich selbst möch­te es auch rum­zei­gen kön­nen), zeit­lich nicht begrenz­te Nut­zungs­rech­te an dem Bild, dafür wird xanathon.com im Impres­sum als Urhe­ber genannt. Wei­te­re Bedin­gung ist, dass ich das fer­ti­ge Cover vor Ver­öf­fent­li­chung zu sehen bekom­me und die Opti­on habe, gar zu gru­se­li­ge Typo­gra­fie abzu­leh­nen (wir kön­nen aber gern dar­über reden, dass ich auch noch die Typo­gra­fie fürs Front­co­ver mache, der Auf­wand hält sich in Gren­zen).

Ein­sen­de­schluss ist der 30.11.2019, danach sehe ich die Ein­sen­dun­gen durch und wäh­le eine Gewin­ne­rin.

Ich freue mich auf Ein­sen­dun­gen. Wer einen Bei­trag ein­sen­det, erklärt sich mit den oben­ste­hen­den Bedin­gun­gen ein­ver­stan­den.

Bit­te teilt das in den ein­schlä­gi­gen Kanä­len, denn es soll unter ande­rem auch ein wenig Sicht­bar­keit fürs The­ma erzeu­gen. Dan­ke!

p.s.: Das Gewin­nerbuch wird hier auf Phan­ta­News selbst­ver­ständ­lich gefea­tured wer­den.

p.p.s.: Fra­gen kön­nen hier in den Kom­men­ta­ren gestellt wer­den.

p.p.p.s.: Die Email­adres­sen wer­den nur für den Wett­be­werb ver­wen­det, nicht an Drit­te wei­ter gege­ben und nach Ende des Wett­be­werbs gelöscht.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Xanathon

Erschienen: Zeitreise-Roman THIS IS HOW YOU LOSE THE TIME WAR

Erschienen: Zeitreise-Roman THIS IS HOW YOU LOSE THE TIME WAR

Der Zeit­rei­se­ro­man THIS IS HOW YOU LOSE THE TIME WAR wur­de von einer Autorin und einem Autoren ver­fasst, näm­lich Amar El-Moh­tar und Max Glad­stone. Das Buch dreht sich um zwei ver­fein­de­te Zeit­rei­se­agen­ten, Red und Blue. Blue arbei­tet für den »Gar­ten«, ein Bewusst­sein, das Teil des Lebens an sich ist. Red ist Mit­glied einer Post-Sin­gu­la­ri­täts-Gesell­schaft. Wäh­rend sie sich durch die Zei­ten über Jahr­tau­sen­de und par­al­le­le Rea­li­tä­ten bekämp­fen, ent­wi­ckelt sich eine uner­war­te­te Bezie­hung. Aus dem Klap­pen­text:

Among the ashes of a dying world, an agent of the Com­man­dant finds a let­ter. It reads: Burn befo­re rea­ding
Thus begins an unli­kely cor­re­spon­dence bet­ween two rival agents hell­bent on secu­ring the best pos­si­ble future for their war­ring fac­tions. Now, what began as a taunt, a battle­field boast, grows into some­thing more. Some­thing epic. Some­thing roman­tic. Some­thing that could chan­ge the past and the future.

THIS IS HOW YOU LOSE THE TIME WAR ist ein Kurz­ro­man, der 208 Sei­ten Umfang hat. Die gebun­de­ne Fas­sung ist eben­so wie das eBook am 16. Juli erschie­nen, ers­te­re kos­tet 12,55 Euro, letz­te­re 7,49 Euro. Das Taschen­buch erscheint mor­gen zum Preis von 11,94 Euro. Es gibt auch schon ein Hör­buch, das erleich­tert das Kon­to um 32 Euro.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Gal­le­ry / Saga Press

Erschienen: THE EAGLE HAS LANDED: 50 YEARS OF LUNAR SCIENCE FICTION

Erschienen: THE EAGLE HAS LANDED: 50 YEARS OF LUNAR SCIENCE FICTION

Am kom­men­den Sonn­tag jährt sich zum 50. Mal die Mond­lan­dung. Her­aus­ge­ber Neil Clar­ke hat das zum Anlass genom­men, Sci­ence Fic­tion-Sto­ries zum The­ma Mond aus den ver­gan­ge­nen 50 Jah­ren zu sam­meln und in einem Sto­ry­band zu ver­öf­fent­li­chen. Der trägt den Titel THE EAGLE HAS LANDED: 50 YEARS OF LUNAR SCIENCE FICTION und hat in gedruck­ter Form zie­gel­stein­ar­ti­ge 600 Sei­ten. Der Wer­be­text liest sich wie folgt:

The lone sur­vi­vor of a lunar crash, wai­t­ing for res­cue in a solar powe­red suit, must keep wal­king for thir­ty days to remain in the sun­light kee­ping her ali­ve … life as an ice miner turns ugly as the workers’ resent­ment turns from sabo­ta­ge to mur­der … an astro­naut inves­ti­ga­ting a stran­ge crash lan­ding encoun­ters an incre­a­sing num­ber of dop­pel­gan­gers of herself … a nuclear bomb with a human per­so­na­li­ty announ­ces to a moon colo­ny that it will soon explo­de … hund­reds of years in the future, art for­gers working on the lunar sur­face tra­vel back in time to swap out pri­celess art, res­cuing it from what will beco­me a des­troy­ed Earth …

On July 20, 1969, man­kind made what had only years ear­lier see­med like an impos­si­ble leap for­ward: Apol­lo 11 beca­me the first man­ned mis­si­on to land on the moon, and Neil Arm­strong the first per­son to step foot on the lunar sur­face. While the­re have only been a hand­ful of new mis­si­ons sin­ce, the fasci­na­ti­on with our planet’s satel­li­te con­ti­nues, and genera­ti­ons of wri­ters and artists have ima­gi­ned the end­less pos­si­bi­li­ties of lunar life.

The Eagle Has Lan­ded collects the best sto­ries writ­ten in the fif­ty years sin­ce man­kind first step­ped foot on the lunar sur­face, ser­ving as a shi­ning remin­der that the moon is a visi­ble and con­stant examp­le of all the infi­ni­te pos­si­bi­li­ty of the wider uni­ver­se.

Unter den Autoren fin­den sich bekann­te Namen wie John Var­ley, Kim Stan­ley Robin­son, Ste­phen Bax­ter, Bri­an M. Sta­ble­ford, Kris­ti­ne Kathryn Rusch oder Nan­cy Kress.

THE EAGLE HAS LANDED gibt es in drei Aus­ga­ben: als Hard­co­ver (33,05 Euro), als Taschen­buch (19,49 Euro) und als eBook (13,29 Euro). Die Sto­ry­samm­lung ist ges­tern erschie­nen und ab sofort lie­fer­bar.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Night Shade