Comics auf der Nintendo Switch mit InkyPen

Comics auf der Nintendo Switch mit InkyPen

Im Novem­ber soll Nin­ten­dos Spielekon­sole Switch zu ein­er Plat­tform wer­den, um darauf auch Comics lesen zu kön­nen. Dann soll näm­lich die App InkyPen für das Gerät veröf­fentlicht wer­den.

InkyPen ist ein Abo-basiert­er Ser­vice, der es ermöglicht auf Endgeräten für die es eine App gibt, Comics zu lesen. Vor­erst ist das erst­mal nur die Switch, mich würde allerd­ings wun­dern, wenn nicht noch mehr hinzu kämen. Ange­blich umfasst das Port­fo­lio des Anbi­eters bere­its über 10000 Graph­ic Nov­els, Man­gas und andere Comics.

Das hat allerd­ings seinen Preis, das Monatsabo soll heftige 6,99 Euro (oder 6,99 Dol­lar) kosten. Für den Erfolg wird entschei­dend sein, wie groß das Ange­bot ist und wie gut das Han­dling auf der Kon­sole umge­set­zt wurde.

Die InkyPen-App für die Switch soll ab einem noch unbes­timmten Ter­min im Novem­ber erhältlich sein. Damit baut Nin­ten­do die Möglichkeit­en sein­er Kon­sole weit­er aus, allerd­ings fehlt immer noch Net­flix – und das ist auch nicht in Sicht.

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Pro­mo­grafik InkyPen Copy­right InkyPen AS

Augmented Reality Game: THE WALKING DEAD: OUR WORLD

Augmented Reality Game: THE WALKING DEAD: OUR WORLD

Die Pop­u­lar­ität der Fernsehserie THE WALKING DEAD um Über­lebende nach ein­er Zom­bie-Apoka­lypse, basierend auf Comics von Robert Kirk­man, ist unge­brochen. Die möcht­en die Rechtein­hab­er ein weit­eres Mal in eine Videospiel-Adap­tion umset­zen.

Dies­mal gibt es offen­bar POKÈMON GO mit Untoten auf mobilen Geräten. Denn bei THE WALKING DEAD: OUR WORLD han­delt es sich um ein Aug­ment­ed Real­i­ty (AR)-Game für mobile Geräte, nur dass man dies­mal eben keine Taschen­mon­ster sam­melt, son­dern sich mit vergam­mel­nden Untoten kloppt.

Wie beim Vor­bild von Niantic tapert man auf eine Karte der Umge­bung herum, bis man auf Walk­er trifft, dann schal­tet die App in einen First-Per­son-Shoot­er-Mode, bei der die Zom­bies via AR in die echte Welt einge­blendet wer­den. Ver­mut­lich nix für allzu schwache Ner­ven. Dabei ist man aber glück­licher­weise nicht auf sich selb­st gestellt, es ste­hen einem Charak­tere aus der Show zur Seite. OUR WORLD hat Mis­sio­nen, etwas das bei POKÈMON GO fehlt, und es wird auch von Beginn an ein Freude-Sys­tem imple­men­tiert sein, das dabei hil­ft, zusam­men mit Kumpels und Kumpelin­nen zusam­men auf Untoten-Hatz zu gehen.

THE WALKING DEAD: OUR WORLD soll am 12. Juli 2018 für Android und iOS erscheinen. Entwick­elt wird es von Next Games zusam­men mit AMC. Mehr dazu auf der Web­seite zum Spiel.

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Pro­mo­grafik Copy­right Next Games und AMC

Apple möchte keine Steam Link-App in seinem Shop

Apple möchte keine Steam Link-App in seinem Shop

Steam Link von Valve gibt es schon länger. Ursprünglich eine Hard­ware, mit deren Hil­fe man Games aus Valves Steam Shop vom Com­put­er auf den Fernse­her strea­men kann, kündigte man Anfang diesen Monats an, dass es auch Apps geben wird, mit denen man das­selbe auf Tablets tun kann. Kurz darauf erschien dann auch eine Android App die genau das kann. Eine äußerst coole Sache.

Apple möchte die App aber offen­bar nicht in seinem Shop, denn nach­dem die zuerst genehmigt wurde, hat man diese Genehmi­gung wieder zurück genom­men, und zwar erst nach­dem Steam bere­its Wer­bung dafür gemacht hat­te. Man kann jet­zt spekulieren, ob Apple das tat, damit Valve dumm aussieht.

Die Begrün­dung ist eher dünn, Apple redet von »Geschäft­skon­flik­ten«. Das State­ment von Valve dazu liest sich wie fol­gt:

On Mon­day, May 7th, Apple approved the Steam Link app for release. On Weds, May 9th, Valve released news of the app. The fol­low­ing morn­ing, Apple revoked its approval cit­ing busi­ness con­flicts with app guide­lines that had alleged­ly not been real­ized by the orig­i­nal review team. Valve appealed, explain­ing the Steam Link app sim­ply func­tions as a LAN-based remote desk­top sim­i­lar to numer­ous remote desk­top appli­ca­tions already avail­able on the App Store. Ulti­mate­ly, that appeal was denied leav­ing the Steam Link app for iOS blocked from release. The team here spent many hours on this project and the approval process, so we’re clear­ly dis­ap­point­ed. But we hope Apple will recon­sid­er in the future.

Das Getue Apples ist natür­lich sehr merk­würdig. Erst wird die App genehmigt, und dann fällt ihnen plöt­zlich auf, dass ein »Busi­ness-Kon­fllkt« vor­liegt? Und was kön­nte das sein? Die Tat­sache, dass Apple eben­falls Spiele verkaufen möchte und Valve deswe­gen als direk­ten Konkur­renten sieht? Auf Nach­fra­gen seit­ens Valve hat Apple nicht geant­wortet.

Ich bin immer wieder froh, dass ich nach dem iPad-Desaster mit aus­bleiben­den Updates und äußerst neg­a­tiv­en Erfahrun­gen mit iTunes (für Seriensea­son bezahlt, die dann am Tag danach aus dem Shop ver­schwun­den war) entsch­ieden habe, Apple nie wieder Geld hin­ter­herzuw­er­fen.

Logos Valve und Steam Copy­right Valve

Kurztest: LAND’S END für die Oculus Go

Kurztest: LAND’S END für die Oculus Go

»Ein Spiel von den Mach­ern von MONUMENT VALLEY« – war ein­er der Teaser­sprüche für die App LAND’S END für die Ocu­lus Go. Da ich das Head­set neu habe, und zum Testen ein Game kaufen wollte, griff ich für 4,99 Euro zu. Wenn es von ust­wo games ist, kann es so übel nicht sein – dachte ich.

Tat­säch­lich ist das Spiel an sich nicht schlecht. Man bewegt sich per Kurztele­por­ta­tio­nen durch eine stil­isierte aber ziem­lich stim­mungsvolle low-poly-Land­schaft und muss hier ver­schiedene Rät­sel lösen, die zum einen darin beste­hen, Punk­te mit Pow­er­lin­ien zu verbinden, um irgend­was zu aktivieren, das einen dann im Spiel weit­er bringt. Bisweilen muss man auch Steine herum­levi­tieren, um diese Verbindun­gen möglich zu machen. Was sich jet­zt rel­a­tiv sim­pel anhört, kön­nte ein ganz grandios­es Game sein.

Warum nur »kön­nte«?

Weil man für 4,99 ger­ade mal fünf Lev­el bekommt und die hat­te ich ohne große Eile und mit Herumpro­bieren an den Rät­seln in knapp 40 Minuten durch, das halte ich für eine Frech­heit. Man kann das höch­stens als Demo ein­stufen, als Appe­tiz­er – und dafür ist es zu teuer. LAND’S END wirkt für mich, als habe man ust­wo games gesagt: »Macht mal schnell was zum Launch der Ocu­lus Go, das kön­nen wir dann teuer vertick­en!« Aber das stimmt nicht, denn es gab das Game bere­its für die Gear VR – da kostete es sog­ar 7,99 Euro.

Wäre es ein voll­ständi­ges Spiel mit mehr Lev­eln würde ich für die Real­isierung, Stim­mung, Musik und vor allem die cle­vere VR-Steuerung ver­mut­lich fünf Sterne vergeben. Für Preis/Leistung kann ich allerd­ings nur einen Stern gewähren, und das nur mit viel Wohlwollen für das eigentlich nette Spiel­prinzip und die Umset­zung auf der Ocu­lus Go.

Und deswe­gen ist der Kurztest ein Kurztest: weil das Spiel zu kurz ist …

Investiert euer Geld lieber woan­ders oder wartet darauf, dass LAND’S END im Ange­bot ist. 99 Cent hielte ich für angemessen. Sowas klop­pen Indie-Entwick­ler ver­mut­lich an einem Woch­enende in Uni­ty zusam­men.

Pro­mo­grafik LAND’S END Copy­right ust­wo games

Mobiles Game: JURASSIC WORLD ALIVE – Saurier statt Pokémons

Mobiles Game: JURASSIC WORLD ALIVE – Saurier statt Pokémons

Die angekündigte App JURASSIC WORLD ALIVE ver­fol­gt ein ähn­lich­es Konzept wie der Stro­hfeuer-Block­buster POKÈMON GO: Man kann über hun­dert Dinosauri­er jagen, und sog­ar über die Manip­ulierung von DNA ganz neue Arten erschaf­fen. Auch hier­bei muss man offen­bar wieder durch die Straßen laufen, um nach den prähis­torischen Gigan­ten zu suchen und sie zu fan­gen (na hof­fentlich passen die ins Smart­phone …).

Doch anders als beim Vor­bild kann man zudem eine Art virtuelle Drohne loss­chick­en, die das direk­te Umfeld automa­tisiert nach Sauri­ern durch­sucht, man kann also auch vom Sofa aus neue find­en. Ich würde aber mal davon aus­ge­hen, dass auch hier beson­dere Viech­er an beson­deren Orten zu find­en sein wer­den.

Man kann die Sauri­er nicht nur fan­gen und sam­meln, son­dern sie auch in Kämpfe gegen andere Spiel­er schick­en.

JURASSIC WORLD ALIVE soll für Android und iOS erscheinen, einen Releaseter­min gibt es noch nicht (ich tippe mal auf eine Zeit rund um den Start des zweit­en Kinofilms, also möglicher­weise Juni 2018), eben­falls unbekan­nt ist, ob man auch Chris Pratt fan­gen kann …

Pro­mo­grafik JURASSIC WORLD Copy­right Uni­ver­sal Pic­tures

Gameplay-Trailer – HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY

Gameplay-Trailer – HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY

Es war schon länger bekan­nt, dass es ein Mobile-Spiel um J. K. Rowl­ings Zauber­lehrling geben würde, Details waren bish­er allerd­ings spär­lich. Jet­zt gibt es einen Game­play-Trail­er zu HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY.

Das Game wird für iOS und Android erscheinen, im Moment ist noch unklar, was es kosten wird und wie sehr man auf ingame-Mikro­transak­tio­nen set­zt, um dem Pot­ter-Fan das Geld aus der Tasche zu ziehen.

HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY soll im »Früh­jahr 2018« erscheinen.

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Humble Mobile Bundle 22

Humble Mobile Bundle 22

Die Hum­ble Bun­dle Inc. haut mal wieder ein Paket davon raus, wom­it damals alles ange­fan­gen hat: Ein Bun­dle von Spie­len für Android. Die Auswahl ist beim Hum­ble Mobile Bun­dle 22 eher über­schaubar, dafür hält sich aber auch der Preis in Gren­zen.

Für einen Dol­lar (80 Cent) erhält man Split­ter Crit­tersStar Vikings For­ev­er und Galaxy of Pen & Paper. Für den Durch­schnitt (derzeit ca. 4,84 Dol­lar) legt Hum­ble Oxen­free (allein dafür lohnt das schon), Mush­room 11 (plus Art­book) und Anoth­er Lost Phone: Laura’s Sto­ry oben drauf, und für fünf Dol­lar gibt es noch Par­ty Hard GO und Death Road to Cana­da dazu.

Für den Preis im Prinzip ein no-Brain­er. Mehr zu den Spie­len auf der Seite des Bun­dles.

Angekündigt – Mobilspiel HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY

Angekündigt – Mobilspiel HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY

Neben dem POKÈMON GO-ähn­lichen AR-Spiel um den Zauber­lehrling ist auch noch ein weit­eres Mobil­spiel in Arbeit. Es soll den Titel HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY tra­gen und eine Art RPG sein.

Darin soll man laut Entwick­ler Jam City einen Charak­ter erstellen kön­nen, mit dem man dann auf die Zauber­erschule Hog­warts geht, dort mehrere Jahre ver­bringt, und natür­lich alle bekan­nten Fäch­er absolviert, also beispiel­sweise Vertei­di­gung gegen die dun­klen Kün­ste oder Tränke. Es wird auch einen Duell­club geben und es sollen die aus den Büch­ern bekan­nten Pro­fes­soren vorkom­men.

Unklar ist im Moment noch, ob man auch auf Pot­ter und seine Fre­unde tre­f­fen kann, und wie das Spiel genau aussieht, also ob es sich um eine Aneinan­der­rei­hung von Minigames han­delt, oder das Ganze ein ela­bori­ert­eres RGB ist.

HARRY POTTER: HOGWARTS MYSTERY soll für Mobil­tele­fone erscheinen, einen Ter­min gibt es derzeit noch nicht.

Pro­mo­fo­to HARRY POTTER AND THE ORDER OF THE PHOENIX Copy­right Warn­er Bros.

2D Game Engine Corona jetzt kostenfrei

2D Game Engine Corona jetzt kostenfrei

Ab sofort ist die 2D Game Engine Coro­na, mit der man plat­tfor­müber­greifend Spiele pro­gram­mieren kann, für jeden kosten­frei herunter zu laden. Es gibt anders als bei ver­gle­ich­baren Ange­boten zudem keine Ein­nah­megren­ze, ab der man Lizen­zge­bühren zahlen muss.

Es gibt die Engine für Win­dows (mit der man dann Spiele für Android und Win­dows pro­gram­mieren kann) und MacOS (mit der Ver­sion real­isiert man Games für iOS und MacOS). Sie ist LUA-basiert, kommt mit reich­lich APIs und kann über Plu­g­ins erweit­ert wer­den. Geld will Coro­na Labs ab sofort über Plu­g­ins und Sup­port ver­di­enen. Will man beispiel­sweise den Splash­screen loswer­den, muss man 99 Dol­lar zahlen.

Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen auf der neu gestal­teten Web­seite von Coro­na Labs. Besprechun­gen der Engine find­en sich im Coro­na-Forum oder bei gamedesigning.org.

Logo Coro­na Labs Copy­right Coro­na Labs

Sega Forever – klassische Spiele auf Mobilgeräten

Sega Forever – klassische Spiele auf Mobilgeräten

Sega For­ev­er ist eine in Zukun­ft weit­er wach­sende Samm­lung klas­sis­ch­er Spiele des Pub­lish­ers, umge­set­zt für mod­erne mobile Geräte, also Smart­phones und Tablets.

Dabei sind etliche der Spiele in der Grund­ver­sion kosten­los, blenden allerd­ings Wer­bung ein. Wer die loswer­den oder Pro-Fea­tures freis­chal­ten möchte, zahlt einen Obo­lus von zwei Dol­lar pro Spiel. Diese Wer­bung erscheint nur beim Start des Spiels, im Startscreen oder auf High­score-Lis­ten, nicht aber im Spiel selb­st, sie bee­in­flusst also das Game­play nicht.

Das Ganze startet heute in den App-Stores von Google und Apple, zu den zum Launch erhältlichen Spie­len gehören unter anderem Son­ic The Hedge­hog, Phan­ta­sy Star II, Comix Zone, Kid Chameleon oder Altered Beast.

Weit­ere details auch auf der offiziellen Home­page von Sega For­ev­er.

Pro­mo­grafik Copy­right Sega

Deutscher Computerspielepreis 2017: Die Gewinner und ein Eklat

Deutscher Computerspielepreis 2017: Die Gewinner und ein Eklat

Keine Preisver­lei­hung ohne Bohei, das scheint der Stan­dard zu wer­den. Bei der Ver­lei­hung des Deutschen Com­put­er­spielepreis­es gestern Abend in Berlin soll­ten Mim­i­mi Games für SHADOW TACTICS: BLADES OF THE SHOGUN den Preis für das beste Gamedesign erhal­ten, immer­hin mit 44000 Euro dotiert (das sind Preis­gelder, da kann man in der ach so wichti­gen Buch­branche nur von träu­men). Doch die ver­weigerten die Annahme der Ausze­ich­nung ohne eine Begrün­dung zu nen­nen. Es wur­den Speku­la­tio­nen laut, dass es während der Abstim­mungen der Fachjury (beste­hend aus »Experten« und »Branchenken­nern«) zu Unregelmäßigkeit­en gekom­men war.

Zu den Dotierun­gen: Das beste deutsche Spiel erhält 110000 Euro, die besten Kinder- und Jugend­spiele jew­eils 75000 Euro, der Rest je 40000 Euro (bis auf die inter­na­tionalen Gewin­ner, die bekom­men nichts). Ins­ge­samt wer­den Preis­gelder in Höhe von 550000 Euro aus­geschüt­tet. Angesichts solch­er Beträge kann sich die deutsche Buch- und Ver­lags­branche, die so gern einen auf dicke Hose macht und das Buch für das wichtig­ste Medi­um über­haupt hält, eigentlich nur pein­lich schweigend in der Ecke ver­steck­en.

Die Gewin­ner:

Bestes Deutsches Spiel

Bestes Nach­wuch­skonzept

  • DYO – Fabi­an Golz, Oliv­er Langkows­ki, Josia Ron­can­cio, Rag­nar Thom­sen, Max­i­m­il­ian Warsinke (HTW Berlin)

Bestes Kinder­spiel

Bestes Jugend­spiel

  • Code 7 – Episode 0: Allo­ca­tion – Good­wolf Stu­dio, Bonn

Beste Inno­va­tion

  • VR Coast­er Rides and Coastal­i­ty App – VR Coast­er, Kaiser­slautern

Beste Insze­nierung

Bestes Seri­ous Game

  • Orwell – Osmot­ic Stu­dios, Ham­burg

Bestes Mobiles Spiel

Bestes Gamedesign

Bestes Inter­na­tionales Spiel

Bestes Inter­na­tionales Mul­ti­play­er-Spiel

Beste Inter­na­tionale neue Spielewelt

Son­der­preis der Jury:

  • Com­put­er­spiele­mu­se­um

Pub­likum­spreis

Pro­mo­grafik PORTAL KNIGHTS Copy­right Keen Games

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Eigentlich hört sich die Idee gut an: ein Pro­jek­tor mit Android-Betrieb­ssys­tem, der jede Fläche zu einem Mul­ti­touch-fähi­gen Eingabegerät macht. Sony bietet so etwas in Kürze unter dem Namen Xpe­ria Touch an. In ein­er Größe zwis­chen 23 und 80 Zoll (58 – 203 cm) wird die Android-Benutze­r­ober­fläche auf beispiel­sweise einen Tisch oder eine Wand pro­jiziert. Eine Annäherungserken­nung weckt das Sys­tem aus dem Tief­schlaf, wenn man sich nähert. Weit­ere Sen­soren erken­nen z.B. Umge­bungslicht, Tem­per­atur, Luft­druck oder Luft­feuchtigkeit.

Ins­beson­dere als Com­put­er­spiel­er oder für Gesellschaftsspiele, aber auch für zahllose andere Anwen­dun­gen kom­men einem sofort Unmen­gen coole Ideen.

Lei­der gibt es Nachteile. Akku­be­trieben hält das Gerät bei Vide­owieder­gabe ger­ade mal eine Stunde durch (dage­gen hil­ft allerd­ings bei lokalem Betrieb ein Net­zteil). Die pro­jizierte Auflö­sung beträgt ger­ade mal 1366x768 Pix­el, das ist heutzu­tage lächer­lich wenig.

Angesichts dessen erscheint der von Sony ange­sagte Preis für das Xpe­ria Touch maß­los über­trieben: 1600 Euro soll man bei Mark­te­in­führung dafür bezahlen. Das Gerät soll »dem­nächst« in Europa erhältlich sein.

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Pro­mo­grafik Xpe­ria Touch Copy­right Sony