Kommentar: AMC und Universal verkürzen Kino-Erstauswertungsfenster drastisch

Kommentar: AMC und Universal verkürzen Kino-Erstauswertungsfenster drastisch

COVID-19 macht Din­ge mög­lich, um die jah­re­lang ver­geb­lich gerun­gen wur­de. Bis­her hat­ten Kino­be­trei­ber auf einem ca. drei­mo­na­ti­gen Erst­aus­wer­tungs­fens­ter (das unter­schei­det sich in Details von Land zu Land) für Fil­me beharrt und waren auch nicht davon abzu­brin­gen. »Erst­aus­wer­tung­fens­ter« bedeu­tet, dass Fil­me so lan­ge im Kino lau­fen müs­sen und nicht als Stream oder als Kon­ser­ve erhält­lich sein dür­fen.

Der größ­te Kino­be­trei­ber AMC hat jetzt mit Uni­ver­sal einen Deal geschlos­sen, nach dem  das Erst­aus­wer­tungs­fens­ter zukünf­tig nur noch 17 Tage lang ist. Und das nach­dem AMC zuletzt noch groß rum­ge­tönt hat­te, so etwas wer­de es nicht geben

Ist das ein Damm­bruch? Ver­mut­lich eher nicht, denn Uni­ver­sal hat in letz­ter Zeit nicht eben die Block­bus­ter am Start (des­we­gen ist es noch ver­wun­der­li­cher, dass AMC ein­ge­knickt ist). Dis­ney ver­leiht sei­ne Fil­me selbst und hat eben­falls bereits begon­nen, Film statt im Kino auf dem haus­ei­ge­nen Strea­ming­dienst Dis­ney+ aus­zu­wer­ten, HAMILTON ist ein aktu­el­les Bei­spiel. Ande­re Stu­di­os hal­ten sich noch bedeckt.

Ist das das Ende des Kinos? Schwer zu sagen aber mög­li­cher­wei­se nicht. Aktu­ell schrei­ben die Ver­lei­her den Kinos bei Block­bus­tern wie Mar­vel-Fil­me vor, wie lan­ge die in wel­chen Sälen zu lau­fen haben. Mög­li­cher­wei­se schafft eine Abkehr vom drei­mo­na­ti­gen Erst­aus­wer­tungs­fens­ter Platz für ande­re und mehr Fil­me als bis­her. Die Fra­ge ist dann halt, ob die­se nicht-Block­bus­ter ein Publi­kum fin­den, oder ob das ohne­hin in gro­ßer Zahl nur für gigan­to­ma­ni­sches Pop­corn­ki­no in die Licht­spiel­häu­ser eilt. Und dann stellt sich die Fra­ge, ob die­se Block­bus­ter nicht ohne­hin nach zwei Wochen abge­früh­stückt sind, wenn in aller Regel inten­siv auf das Start­wo­chen­en­de geschielt wird. Wie groß ist der Wil­le der Kino­be­su­cher, sich das Erleb­nis mit gro­ßer Lein­wand zu geben, wenn sie den Film ohne­hin drei Wochen spä­ter im Heim­ki­no sehen kön­nen, wo man für Bier und Pop­corn kei­ne Bank über­fal­len muss und wo kei­ne lär­men­den Dep­pen die Vor­stel­lung stö­ren …

… und wo der­zeit auch kei­ne Coro­na­vi­ren durch die kli­ma­ti­sier­te Kino­luft tru­deln …

Wir leben in den 20er Jah­ren des 21. Jahr­hun­derts und die Digi­ta­li­sie­rung erreicht alle Win­kel unse­rer Gesell­schaft, auch wenn sich man­che Prot­ago­nis­ten mit Hän­den und Füßen dage­gen weh­ren und an über­kom­me­nen Geschäfts­mo­del­len fest­hal­ten wol­len (und damit mei­ne ich nicht ein­mal in ers­ter Linie die Kinos). Aber die Ent­wick­lun­gen las­sen sich nicht auf­hal­ten und auch nicht wie­der zurück­fah­ren, erst recht nicht in Zei­ten einer Pan­de­mie. Des­we­gen ist es mei­ner Ansicht nach unaus­weich­lich, dass  es zu sol­chen Ände­run­gen kommt und wei­ter kom­men wird.

Ich bin – und das habe ich immer wie­der gesagt – aus­ge­wie­se­ner Kino­fan, der das Spek­ta­kel im Licht­spiel­haus genießt. Und wür­de des­we­gen bedau­ern, wenn Kinos schlie­ßen müs­sen. Tat­säch­lich glau­be ich aller­dings nicht dar­an, dass eine Ver­kür­zung des Erst­aus­wer­tungs­fens­ters der­art dras­ti­sche Fol­gen haben wird. Denn wer Kino hasst war­tet ohne­hin auf die Kon­ser­ve oder sucht sich den Film in einer Tausch­bör­se der eige­nen Wahl. Wenn wie ange­kün­digt Tei­le der Ein­nah­men aus einer ange­kün­dig­ten Pre­mi­um-Film­platt­form den Kino­be­trei­ber zugu­te kom­men wer­den, wie es ange­dacht ist, dann könn­te das mög­li­cher­wei­se zu ganz neu­en Ideen bei den Kino­be­trei­ber füh­ren, die nicht mehr nur dar­auf ange­wie­sen sind, den nächs­ten Dis­ney-Block­bus­ter zu Kne­bel­kon­di­tio­nen zu zei­gen. Viel­leicht lässt man sich in Zukunft ja doch mal dazu her­ab, Net­flix-Pre­mie­ren im Kino zu zei­gen, Indie-Pro­duk­tio­nen eine Chan­ce zu geben, oder Twitch-Streams in den gro­ßen Saal zu brin­gen. Viel­leicht gibt es dafür ein zah­len­des Publi­kum. Viel­leicht auch nicht, aber das wäre zumin­dest mal Expe­ri­men­te wert.

ich gehe davon aus, dass wei­te­re Stu­di­os ähn­li­che Deals abschlie­ßen wer­den, denn die haben ein Inter­es­se dar­an, ihre auf Hal­de lie­gen­den Film ans Publi­kum zu bekom­men. Und wenn man sich die Lage in den USA so ansieht, dann kann man davon aus­ge­hen, dass die Kinos dort so schnell nicht wie­der öff­nen wer­den. Inzwi­schen denkt man sogar bereits laut dar­über nach, die Strei­fen in Län­dern mit gemä­ßig­ter COVID-Lage und geöff­ne­ten Kinos zuerst zu zei­gen – mög­li­cher­wei­se Mona­te vor der US-Erst­aus­wer­tung. Das dürf­ten die US-Film­fans mög­li­cher­wei­se auch nicht eben gnä­dig auf­neh­men, da dürf­te den Ent­schei­dern mög­li­cher­wei­se lie­ber sein, die Fil­me über eine Pre­mi­um Video-On-Demand-Platt­form zu ver­mark­ten.

p.s.: [Update] Die Ver­öf­fent­li­chung als VoD ist kein Natur­ge­setz. Es ist gut denk­bar, dass die Stu­di­os abwar­ten, wie stark die Fil­me an den Kino­kas­sen nach zwei Wochen noch lau­fen und dann evtl. den Strea­ming­start ver­schie­ben. Es bleibt auch abzu­war­ten, ob die Kun­den bereit sind, die ange­dach­ten 20 Dol­lar für den Stream zu zah­len. Für eine Fami­lie ist das ver­gleichs­wei­se güns­tig. Für Ein­zel­per­so­nen nicht.

Kommentar: Universal gegen AMC – wie Corona die Kinowelt verändert

Kommentar: Universal gegen AMC – wie Corona die Kinowelt verändert

Nach­dem das Film­stu­dio Uni­ver­sal Pic­tures vor­sich­tig ange­deu­tet hat­te, dass man auch nach dem Ende der Coro­na-Kri­se wohl Fil­me zeit­gleich zum Kino­start als Stream anbie­ten wol­le, pump­te sich AMC, einer der größ­ten Kino­be­trei­ber welt­weit, erwart­bar auf. Man kün­dig­te an, die Fil­me des Stu­di­os zu boy­kot­tie­ren, wenn es tat­säch­lich dazu kom­men soll­te. In Deutsch­land betreibt AMC, das inzwi­schen zu 100% in chi­ne­si­scher Hand ist, die UCI und Ode­on-Kinos.

Da zeich­nen sich mei­ner Ansicht nach erheb­lich Umbrü­che ab, denn seit Jah­ren rin­gen Kinos und Stu­di­os um die Ver­wer­tungs­zei­ten, die haben sich ins­be­son­de­re in den USA immer mehr ver­kürzt. Hier­zu­lan­de bestehen die Kino­be­trei­ber, ins­be­son­de­re die gro­ßen Ket­ten, auf einem drei­mo­na­ti­gen, exklu­si­ven Aus­wer­tungs­fens­ter, bevor Fil­me in Form von Streams oder Sil­ber­schei­ben ver­wer­tet wer­den dür­fen.

Dass auch die­se Bran­che von der Digi­ta­li­sie­rung betrof­fen wer­den wür­de war abzu­se­hen, auch wenn die Betrei­ber sich lan­ge dage­gen gesträubt haben. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass aktu­el­le Fil­me, sogar Block­bus­ter, ohne­hin nur drei oder vier Wochen in den Kinos lau­fen, ist das drei­mo­na­ti­ge Aus­wer­tungs­fens­ter frag­wür­dig.

Zudem ver­wei­gern sich die Betrei­ber mög­li­chen zusätz­li­chen Ein­nah­me­quel­len: Ich wür­de mir bestimm­te Net­flix-Fil­me oder Seri­en defi­ni­tiv im Kino anse­hen. Aber auch hier behar­ren die Betrei­ber auf den drei Mona­ten und wol­len kei­nen Con­tent zei­gen, der zeit­gleich als Stream erhält­lich ist (abge­se­hen von Aus­nah­men wir ROMA oder THE IRISHMAN, wo das auf ein­mal doch geht) – eine in mei­nen Augen rück­stän­di­ges und dum­mes Behar­ren, denn das könn­te ihnen zusätz­li­che Besu­cher in die Licht­spiel­häu­ser brin­gen. Das hät­te auch nur Vor­tei­le für die Kinos, denn ohne die­ses Ange­bot ist die­se Ziel­grup­pe grund­sätz­lich ver­lo­ren, mit ihm hät­te man zusätz­li­che Ein­nah­men. Das allein auf­grund des Aus­wer­tungs­fens­ters so weit von sich zu wei­sen zeugt mei­ner Mei­nung nach von eini­ger Rück­stän­dig­keit und Ver­bohrt­heit.

Die Pan­de­mie schafft jetzt Fak­ten. Aktu­el­le Kino­fil­me, die aus offen­sicht­li­chen grün­den nicht in den Licht­spiel­häu­sern gezeigt wer­den kön­nen, lau­fen bei ein­schlä­gi­gen Strea­ming­an­bie­tern und da gene­riert sogar ein ver­gleichs­wei­se pop­li­ger Ani­ma­ti­ons­film wie TROLLS WORLD TOUR ganz erheb­li­che Ein­nah­men. Das liegt natür­lich auch an den weit über­zo­ge­nen Prei­sen, die die Kun­den aber – wie die­ses Bei­spiel zeigt – zu zah­len bereit sind.

Am Ende sit­zen die Stu­di­os mit ihren Block­bus­tern am län­ge­ren Hebel, denn letzt­end­lich wer­den die Kino­be­trei­ber sich über­le­gen müs­sen, ob sie kom­plett auf die­se ver­zich­ten wol­len. Und auf der einen Sei­te gibt es die Kino­fans, die ohne­hin wegen der gebo­te­nen Schau- und Ton­wer­te ins Licht­spiel­haus gehen und das auch wei­ter tun wer­den (ich zum Bei­spiel), und es gibt die Kino­muf­fel, die Kinos has­sen und stest auf die Sil­ber­schei­be oder den Stream war­ten wer­den. Und ver­mut­lich jede Men­ge Band­brei­te dazwi­schen. Und dabei haben wir noch gar nicht dar­über gespro­chen, dass in Sachen Home-Cine­ma samt gro­ßer Lein­wand und Top-Ton aus allen Rich­tun­gen auch Zuhau­se inzwi­schen eine Men­ge geht, und man auch als Cine­ast im Wohn­zim­mer nicht län­ger auf ein hand­tuch­gro­ßes Pan­tof­fel­ki­no mit quä­ki­gem Sound ange­wie­sen ist – und man für Bier und Pop­corn nicht vor­her eine Bank über­fal­len muss.

Lösungs­mög­lich­kei­ten wären sicher­lich vor­han­den: Denk­bar wären zum Bei­spiel Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen den Kinos und den Stu­di­os, bei denen ers­te­re für eine gewis­se Zeit an den Ein­nah­men aus dem Streams betei­ligt wer­den.

Ganz sicher ist aber: Die Land­schaft wird sich ver­än­dern, das zeich­ne­te sich bereits seit Jah­ren ab, das Gesche­hen bekommt nun aller­dings durch Coro­na eine ganz neue Dyna­mik. Stu­di­os und Kino­be­trei­ber wer­den sich neu zusam­men­rau­fen müs­sen – und ins­be­son­de­re die Betrei­ber wer­den in Sachen Digi­ta­li­sie­rung deut­lich mehr Fle­xi­bi­li­tät zei­gen müs­sen, als sie es in der Ver­gan­gen­heit taten. Und tat­säch­lich gäbe es ja sogar neue Inhal­te und damit auch Besu­cher für die Licht­spiel­häu­ser, wenn die sich dar­auf ein­las­sen wür­den, Strea­ming-Con­tent zum Start zu zei­gen. Auch ande­rer, neu­er Con­tent wären mög­lich, bei­spiels­wei­se E‑Ga­ming-Wett­be­wer­be auf gro­ßen Lein­wän­den, oder eine stär­ke­re Kon­zen­tra­ti­on auf Indie-Inhal­te, die man sonst nur auf Fes­ti­vals zu sehen bekommt. Denk­bar und mög­lich wäre viel, wenn sich ins­be­son­de­re die gro­ßen Kino­be­trei­ber mal bewe­gen und inno­va­tiv wer­den wür­den.

Für Kino­fans wie mich dürf­ten die nächs­ten Mona­te span­nend wer­den. Der­weil hof­fe ich, dass die Kinos unter Auf­la­gen bald wie­der öff­nen dür­fen.

Noch’n Spinoff: THE WALKING DEAD mit Teens

Noch’n Spinoff: THE WALKING DEAD mit Teens

Sen­der AMC möch­te sei­ne dol­lar­ge­ben­de Milch­kuh THE WALKING DEAD offen­bar wei­ter mel­ken und kün­digt eine wei­te­re Spin­off-Serie um die post­apo­ka­lyp­ti­schen Zom­bie­flüch­ter an.

Einen Titel gibt es noch nicht, auch zum Inhalt hält man sich noch bedeckt, aber es soll sich um zwei jun­ge, weib­li­che Prot­ago­nis­ten dre­hen, aus »der ers­ten Genera­ti­on die nach der Apo­ka­lyp­se erwach­sen wird. Man­che der Jugend­li­chen wer­den Hel­den, man­che zu Böse­wich­tern.« Offen­sicht­lich möch­te man sich eine jün­ge­re Ziel­grup­pe erschlie­ßen und The CW ein paar Zuschau­er weg­schnap­pen.

David Mad­den, Pro­gramm­chef bei AMC sag­te:

We’re thril­led that the ‘Dead’ will keep wal­king into a new cor­ner of the post-apo­ca­lyp­tic world, a cor­ner that will pre­sent sto­ries and cha­rac­ters unli­ke any that ‘The Wal­king Dead’ has dra­ma­ti­zed thus far, and that is bound to exci­te one of the most pas­sio­na­te fan­ba­ses in tele­vi­si­on

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht. Bei der Mut­ter­se­rie THE WALKING DEAD ist gera­de die zehn­te Staf­fel in Pro­duk­ti­on (und kein Ende in Sicht).

THE WALKING DEAD-Pro­mo Copy­right AMC

Trailer: NOS4A2

Trailer: NOS4A2

NOS4A2 ist eine neue Hor­ror­se­rie des Sen­ders AMC, den man haupt­säch­lich wegen sei­ner Unto­ten-Show THE WALKING DEAD kennt. Ich hat­te vor eini­ger Zeit dar­über berich­tet, dass man die­se auf einem Roman von Joe Hill basie­ren­de Serie machen will und dass Zacha­ry Quin­to dar­in die Rol­le eines Bös­wat­zes Char­lie Manx über­neh­men soll. Aller­dings han­delt es sich offen­bar nicht so recht um einen klas­si­schen Vam­pir, wie der Titel andeu­tet …

Neben Quin­to spie­len u.a. And­re­si­to Ger­mo­sen De La CruzEbon Moss-Bach­rachAshl­eigh Cum­mingsDar­by Camp und Rarmi­an New­ton.

In den USA star­tet NOS4A2 am 2. Juni 2019, ob und wann wir das zu sehen bekom­men müs­sen wir abwar­ten, man kann auf Ama­zon oder Net­flix tip­pen.

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Trailer: CRITTERS – A NEW BINGE

Trailer: CRITTERS – A NEW BINGE

Ich hat­te vor eini­ger Zeit dar­über berich­tet, dass eine Fern­seh­se­rie zu den CRITTERS in Arbeit ist, den gefrä­ßi­gen B‑Movie Ali­ens aus den 1980ern (wir hat­ten ja damals nichts!).

Zu CRITTERS – A NEW BINGE – so der Titel – gibt es jetzt einen ers­ten Trai­ler. Die Serie wird auf Shud­der lau­fen, dem hor­ror­las­ti­gen Stea­ming­dienst des Sen­ders AMC, des­we­gen ist unklar ob und wie wir das hier­zu­lan­de zu sehen bekom­men wer­den. ich tip­pe auf Net­flix oder Ama­zon.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Al und Jon Kaplan (ZOMBEAVER). Es spie­len: Joey Mor­ganNaiah Cum­minsSte­phi Chin-Sal­voCor­ri­na Con­lanDaph­ne Hos­kinsJoce­lyn Pan­tonKirs­ten Robek und Sean Owen Roberts.

Wer kei­ne Plas­tik­in­ne­rei­en sehen kann, soll­te sich den Vor­gu­cker viel­leicht bes­ser schen­ken. Ich fin­de es erfreu­lich, dass man gar nicht erst ver­sucht hat, das mit moder­nen VFX-Mit­teln zu rea­li­sie­ren, son­dern wei­test­ge­hend auf den Trash-Look der Ori­gi­na­le setzt.

CRITTERS – A NEW BINGE star­tet bei Shud­der am 21. März 2019.

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THE WALKING DEAD: Dritte Serie in Arbeit

THE WALKING DEAD: Dritte Serie in Arbeit

AMC möch­te das The­ma wei­ter tot­rei­ten (pun inten­ded): Ed Car­roll (»Chief Ope­ra­ting Offi­cer« des Sen­ders) sprach wäh­rend einer Pres­se­kon­fe­renz zu Jour­na­lis­ten und Inves­to­ren und leg­te offen, dass man einen wei­te­ren Spin­off der erfolg­rei­chen Zom­bie­se­rie THE WALKING DEAD plant.

Die neue Show befin­det sich nach sei­nen Aus­sa­gen der­zeit in akti­ver Ent­wick­lung und es gibt Per­so­nen, die an Hand­lung und Hin­ter­grund arbei­ten.

Beim Sen­der AMC han­delt es sich um ein bör­sen­no­tier­tes Unter­neh­men, des­we­gen müs­sen die ein­mal im Vier­tel­jahr offen­le­gen, was sie so pla­nen. Die Ankün­di­gung einer wei­te­ren Serie des erfolg­rei­chen Fran­chise erfreut da natür­lich die Anle­ger.

Infor­ma­tio­nen dar­über wor­um es genau geht und wann die neue Serie star­ten soll gab es bis­her nicht.

Die ursprüng­li­che Serie THE WALKING DEAD nach den Comics von Robert Kirk­man star­te­te bereits 2010.

Logo THE WALKING DEAD Copy­right AMC

Zachary Quinto in Horrorserie NOS4A2

Zachary Quinto in Horrorserie NOS4A2

Den Schau­spie­ler Zacha­ry Quin­to kennt man sowohl als Bad Guy (Sylar in HEROES) als auch als Good Guy (Spock in STAR TREK). In AMCs Hor­ror­se­rie NOS4A2 (sprich: Nos-Four-Ai-Two) nach dem gleich­na­mi­gen Best­sel­ler-Roman von Joe Hill (dem Sohn von Ste­phen King) wirds mal wie­der ers­te­res.

Quin­to wird Char­lie Manx spie­len, eine Vam­pir-ähn­li­che Figur, die sich von Kin­der­see­len ernährt. Wenn er mit dem Fres­sen fer­tig ist, blei­ben die Über­res­te der See­len an einem ima­gi­nä­ren Ort in sei­nem Geist, genannt Christ­mas­land. Dort ist immer Weih­nach­ten und es ist gegen das Gesetz, unglück­lich zu sein.
Eine jun­ge Frau namens Vic McQueen (gespielt von Ashl­eigh Cum­mings (MISS FISHER’S MURDER MYSTERIES)) ent­deckt, dass sie die über­na­tür­li­che Fähig­keit besitzt, Manx zu ver­fol­gen. Sie muss ver­su­chen das böse Geschöpf zu besie­gen und sei­ne Opfer zu ret­ten – ohne dabei selbst den Ver­stand zu ver­lie­ren.

Die Serie soll zehn Epi­so­den umfas­sen, bei den ers­ten bei­den wird Kari Skog­land (THE HANDMAID’S TALE) Regie füh­ren. Details zum Showrun­ner oder einen Start­ter­min gibt es der­zeit noch nicht.

Bild Zacha­ry Quin­to von Ron­Ge­jon, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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Augmented Reality Game: THE WALKING DEAD: OUR WORLD

Augmented Reality Game: THE WALKING DEAD: OUR WORLD

Die Popu­la­ri­tät der Fern­seh­se­rie THE WALKING DEAD um Über­le­ben­de nach einer Zom­bie-Apo­ka­lyp­se, basie­rend auf Comics von Robert Kirk­man, ist unge­bro­chen. Die möch­ten die Rech­te­inha­ber ein wei­te­res Mal in eine Video­spiel-Adap­ti­on umset­zen.

Dies­mal gibt es offen­bar POKÈMON GO mit Unto­ten auf mobi­len Gerä­ten. Denn bei THE WALKING DEAD: OUR WORLD han­delt es sich um ein Aug­men­ted Rea­li­ty (AR)-Game für mobi­le Gerä­te, nur dass man dies­mal eben kei­ne Taschen­mons­ter sam­melt, son­dern sich mit ver­gam­meln­den Unto­ten kloppt.

Wie beim Vor­bild von Nian­tic tapert man auf eine Kar­te der Umge­bung her­um, bis man auf Wal­ker trifft, dann schal­tet die App in einen First-Per­son-Shoo­ter-Mode, bei der die Zom­bies via AR in die ech­te Welt ein­ge­blen­det wer­den. Ver­mut­lich nix für all­zu schwa­che Ner­ven. Dabei ist man aber glück­li­cher­wei­se nicht auf sich selbst gestellt, es ste­hen einem Cha­rak­te­re aus der Show zur Sei­te. OUR WORLD hat Mis­sio­nen, etwas das bei POKÈMON GO fehlt, und es wird auch von Beginn an ein Freu­de-Sys­tem imple­men­tiert sein, das dabei hilft, zusam­men mit Kum­pels und Kum­pel­in­nen zusam­men auf Unto­ten-Hatz zu gehen.

THE WALKING DEAD: OUR WORLD soll am 12. Juli 2018 für Android und iOS erschei­nen. Ent­wi­ckelt wird es von Next Games zusam­men mit AMC. Mehr dazu auf der Web­sei­te zum Spiel.

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Pro­mo­gra­fik Copy­right Next Games und AMC

Trailer: INTO THE BADLANDS Season 2

Trailer: INTO THE BADLANDS Season 2

INTO THE BADLANDS ist eine AMC-Serie, die Post­apo­ka­lyp­se mit Mar­ti­al Arts und Wild West mischt. Die ers­te Staf­fel war schon sehr unter­halt­sam, aller­dings auch expli­zit, was die Gewalt anging, also nichts für Zart­be­sai­te­te. Die zwei­te Staf­fel wird in den USA am 19. März star­ten, Ama­zon Prime hat zwar die Rech­te für Tei­le der rest­li­chen Welt, der­zeit ist aller­dings noch unklar, wann und in wel­chen Län­dern die Show dort zu sehen sein wird.

An der Sei­te von Sun­ny (Dani­el Wu) sehen wir in Staf­fel zwei ein Gesicht, das nicht nur Nerds bekannt sein dürf­te: Den bri­ti­schen Komi­ker Nick Frost (HOT FUZZ, PAUL).

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THE WALKING DEAD bekommt achte Staffel

THE WALKING DEAD bekommt achte Staffel

TWD Season 7 Promo

Auch nach bis­her sie­ben Staf­feln scheint das Inter­es­se an den Über­le­ben­den einer Zom­bie-Apo­ka­lyp­se nach den Comics von Robert Kirk­man noch nicht abge­flacht zu sein, denn Sen­der AMC hat soeben zu Pro­to­koll gege­ben, dass THE WALKING DEAD für eine ach­te Sea­son erneu­ert wur­de.

Die star­tet im Herbst 2017 mit der 100. Epi­so­de der Serie, die Staf­fel wird 16 Epi­so­den umfas­sen. Die After­show THE TALKING DEAD wird eben­fall in eine wei­te­re Run­de geschickt.

Die Ankün­di­gung kommt knapp eine Woche vor dem Start der sieb­ten Staf­fel am 23. Okto­ber 2017 mit der Epi­so­de THE DAY WILL COME WHEN YOU WON’T BE. Die Sechs­te ende­te mit einem von den Fans kon­tro­vers dis­ku­tier­ten Cliff­han­ger.

Pro­mo­fo­to TWD Sea­son 7 Copy­right AMC

Drei Teaser zu THE SON, dem TV-Western mit Pierce Brosnan

Drei Teaser zu THE SON, dem TV-Western mit Pierce Brosnan

Auf AMC wird dem­nächst eine neue Wes­tern­se­rie mit dem Titel THE SON zu sehen sein. Pier­ce Bros­nan spielt dar­in den texa­ni­schen Pari­ar­chen Eli McCullogh, der gebo­ren wur­de, als der Staat als unab­hän­gi­ge Repu­blik ent­stand. Jetzt hat die Fami­lie damit zu kämp­fen dass der wil­de Wes­ten lan­ge nicht mehr so wild ist wie frü­her. Neben Bros­nan spie­len Hen­ry Gar­rett, Zahn McClar­non, Pao­la Nuñez, Syd­ney Lucas u.a. Die Serie basiert auf einer Buch­rei­he von Phil­ipp Mey­er.

Ursprüng­lich soll­te Sam Neill die Rol­le von McCullogh über­neh­men, der bekam aber offen­bar kal­te Füße und stieg aus.

THE SON soll offen­bar ein Epos wer­den, das meh­re­re Genera­tio­nen über­spannt. AMC hat die Serie vom Fleck weg gekauft, ohne erst einen Pilo­ten pro­du­zie­ren zu las­sen, die zehn Epi­so­den wer­den irgend­wann in 2017 in den USA zu sehen sein. Regie füh­ren unter ande­rem Kevin Dow­ling und Tom Har­per, geschrie­ben haben Bri­an McGree­vy, Phil­ipp Mey­er, Kevin Mur­phy und Lee Ship­man.

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PREACHER bekommt zweite Staffel

PREACHER bekommt zweite Staffel

PromografikPreacher

Die ers­te Staf­fel von AMCs Comic-Adap­ti­on PREACHER ist erfolg­reich und wird gera­de zum Kult-Hit. Es ist des­we­gen nicht ver­wun­der­lich, dass der Sen­der ent­schie­den hat, eine zwei­te Sea­son zu machen. Die soll sogar im Gegen­satz zu den 10 Epi­so­den der ers­ten Staf­fel 13 Fol­gen haben. Aus­ge­strahlt sol­len die im Früh­jahr 2017 wer­den.

Aus­lö­ser dürf­te sein, dass die Show die zweit­meist gese­he­ne im US-Kabel­fern­se­hen bei den Alters­grup­pen 18 – 49 und 25 – 54 in die­sem Früh­jahr ist, sie konn­te pro Epi­so­de durch­schnitt­lich 3,3 Mil­lio­nen Zuschau­er anlo­cken. Um wel­che es sich bei der meist­ge­se­he­nen han­delt, ist nicht schwer zu erra­ten … ;)

PREACHER basiert auf Garth Ennis´ gleich­na­mi­ger Comic­rei­he und wur­de ent­wi­ckelt von den aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten Evan Gold­berg, Seth Rogen and Sam Cat­lin, letz­te­rer ist auch der Showrun­ner und schreibt Fol­gen. Es spie­len unter amde­rem Domi­nic Coo­per, Tom Broo­ke, Ana­tol YusefRuth Neg­ga und Joseph Gil­gun.

Pro­mo­gra­fik PREACHER Copy­right AMC