Mobiles Game: JURASSIC WORLD ALIVE – Saurier statt Pokémons

Mobiles Game: JURASSIC WORLD ALIVE – Saurier statt Pokémons

Die angekündigte App JURASSIC WORLD ALIVE verfolgt ein ähnliches Konzept wie der Strohfeuer-Blockbuster POKÈMON GO: Man kann über hundert Dinosaurier jagen, und sogar über die Manipulierung von DNA ganz neue Arten erschaffen. Auch hierbei muss man offenbar wieder durch die Straßen laufen, um nach den prähistorischen Giganten zu suchen und sie zu fangen (na hoffentlich passen die ins Smartphone …).

Doch anders als beim Vorbild kann man zudem eine Art virtuelle Drohne losschicken, die das direkte Umfeld automatisiert nach Sauriern durchsucht, man kann also auch vom Sofa aus neue finden. Ich würde aber mal davon ausgehen, dass auch hier besondere Viecher an besonderen Orten zu finden sein werden.

Man kann die Saurier nicht nur fangen und sammeln, sondern sie auch in Kämpfe gegen andere Spieler schicken.

JURASSIC WORLD ALIVE soll für Android und iOS erscheinen, einen Releasetermin gibt es noch nicht (ich tippe mal auf eine Zeit rund um den Start des zweiten Kinofilms, also möglicherweise Juni 2018), ebenfalls unbekannt ist, ob man auch Chris Pratt fangen kann …

Promografik JURASSIC WORLD Copyright Universal Pictures

Sega Forever – klassische Spiele auf Mobilgeräten

Sega Forever – klassische Spiele auf Mobilgeräten

Sega Forever ist eine in Zukunft weiter wachsende Sammlung klassischer Spiele des Publishers, umgesetzt für moderne mobile Geräte, also Smartphones und Tablets.

Dabei sind etliche der Spiele in der Grundversion kostenlos, blenden allerdings Werbung ein. Wer die loswerden oder Pro-Features freischalten möchte, zahlt einen Obolus von zwei Dollar pro Spiel. Diese Werbung erscheint nur beim Start des Spiels, im Startscreen oder auf Highscore-Listen, nicht aber im Spiel selbst, sie beeinflusst also das Gameplay nicht.

Das Ganze startet heute in den App-Stores von Google und Apple, zu den zum Launch erhältlichen Spielen gehören unter anderem Sonic The Hedgehog, Phantasy Star II, Comix Zone, Kid Chameleon oder Altered Beast.

Weitere details auch auf der offiziellen Homepage von Sega Forever.

Promografik Copyright Sega

Nintendos Klempner hüpft auf iOS: SUPER MARIO RUN

Nintendos Klempner hüpft auf iOS: SUPER MARIO RUN

Super Mario Run

Nintendo hatte sich mit Spielen für Mobilgeräte bislang etwas schwer getan und eher auf seine Handheld-Konsolen gesetzt – und alle fragten sich: Warum nur? Warum lassen sie diesen potentiell millionenschweren Markt außer acht? Nicht zuletzt der Erfolg von Pokémon Go wird sie eines Besseren belehrt haben, denn am 15. Dezember kommt die ikonische Nintendo-Figur auf die Mobilgeräte: Klempner Mario.

SUPER MARIO RUN wird das Spiel heißen, in dem der Protagonist kontinuierlich laufen wird, und der Spieler ihm durch Tippen dabei helfen kann, über Hindernisse zu springen oder coole Sondermoves auszuführen. Klingt bekannt. Dabei setzt man nicht auf die bei anderen anbietern so beliebten Mogelpackungen, abgespeckte Spiele umsonst oder günstig anzubieten und dann via “in-App-Käufen” oder DLC abzuzocken. Bei SUPER MARIO RUN wird man eine Fassung, die die drei Spielmodi anteasert, kostenlos herunterladen können. Die Vollversion schlägt dann mit 9,99 Dollar zu Buche – und ist komplett, also keine versteckten Kosten.

Und das Beste: Chefentwickler bei SUPER MARIO RUN ist Altmeister Shigeru Miyamoto himself.

Höchst unschön ist allerdings, dass Nintendos Pressemitteilung das Spiel bisher ausschließlich für iOS-Geräte ankündigt, also iPad und iPhone (ab iOS 8). Mehr Details auf einer offiziellen Webseite.

Kein Android? Aber sonst geht’s euch noch gut, Nintendo? Ich hätte euch sofort Geld hinterhergeworfen.

Promografik SUPER MARIO RUN Copyright Nintendo

Niantic äußerst sich zu den POKÉMON GO-Datenschutzproblemen unter iOS

Niantic äußerst sich zu den POKÉMON GO-Datenschutzproblemen unter iOS

Promografik Pokemon Go

Nach dem furiosen Start der Augmented Reality-App POKÉMON GO, die von der Google-Tochter Niantic (INGRESS) entwickelt wurde, kamen Nutzer darauf, dass die App sich unter iOS anders als unter Android umfangreiche Zugriffsrechte einräumt. Dabei scheint es sich um einen Fehler gehandelt zu haben, zumindest kann man das einer Stellungnahme aus dem Hause Niantic entnehmen:

We recently discovered that the Pokémon GO account creation process on iOS erroneously requests full access permission for the user’s Google account. However, Pokémon GO only accesses basic Google profile information (specifically, your User ID and email address) and no other Google account information is or has been accessed or collected. Once we became aware of this error, we began working on a client-side fix to request permission for only basic Google profile information, in line with the data that we actually access.  Google has verified that no other information has been received or accessed by Pokémon GO or Niantic. Google will soon reduce Pokémon GO’s permission to only the basic profile data that Pokémon GO needs, and users do not need to take any actions themselves.

Das kann man nun glauben oder nicht. Problematisch bleiben aber weiterhin die Nutzungsbedingungen, die eine vollständige und freiwillige Weitergabe gesammelter Daten an Dritte und insbesondere auch an Sicherheitsbehörden einräumen, darunter ganz sicher auch Bewegungsdaten:

Wir arbeiten mit der Regierung, mit Strafverfolgungsbehörden oder privaten Beteiligten zusammen, um das Gesetz durchzusetzen und einzuhalten. Wir könnten jegliche Informationen über Sie (oder über das von Ihnen ermächtigte Kind), die sich in unserem Besitz oder Kontrollbereich befinden, an Regierungen oder Strafverfolgungsbehörden oder private Beteiligte offenlegen, wenn wir es nach unserem eigenen Ermessen für notwendig und angemessen erachten: (a) um auf Ansprüche, Gerichtsprozesse (einschließlich Vorladungen) zu reagieren; (b) um unser Eigentum, unsere Rechte und unsere Sicherheit, sowie das Eigentum, die Rechte und die Sicherheit von Dritten oder der allgemeinen Öffentlichkeit zu schützen; und (c) um jegliche Aktivität, die wir als illegal, unethisch oder rechtlich anfechtbar erachten, aufzudecken und zu stoppen.

Das sieht für mich schon schwer danach aus, als seien die Nutzungsbedingungen nicht für die deutschen Rechtsverhältnisse angepasst worden. Ebenfalls findet sich ein Passus darin, der bei einem Verkauf von Niantic erlaubt, alle gesammelten Daten an den Käufer weiter zu geben.

Ob er oder sie zu diesen Bedingungen POKÉMON GO weiter nutzen möchte, sollte man sich überlegen.

Promografik POKÉMON GO Copyright Niantic und Nintendo

Atomic Game Engine ist jetzt Open Source

Atomic Game Engine ist jetzt Open Source

Atomic Game Engine

Wer Spiele erstellen möchte, ist heutzutage eigentlich schon ganz gut bedient, denn inzwischen kann man sogar die großen Game Engines wie Unity, Unreal oder neuerdings sogar die CryEngine kostenlos herunterladen und nutzen, für viele Zwecke sogar kostenfrei. Allerdings werden fast immer spätestens dann Kosten fällig, wenn man für die mobilen Plattformen Android und iOS entwickeln möchte.

Nicht so bei der Atomic Game Engine. Die wurde gerade unter die recht freie MIT-Lizenz gestellt und zu Open Source gemacht. Mit der kann man Games für  Windows, Mac, HTML 5 (WebGL), Android und iOS entwickeln. Der Editor liegt in Binary-Form für Windows und Mac OS vor. Wer will, kann aber auch selbst kompilieren. Man verschiedene Sprachen für die Speileentwicklung nutzen, nämlich JavaScript, TypeScript und C++, C# ist in Arbeit.

Atomic Game Engine 2

Möglich sind sowohl 2D, wie auch 3D-Spiele, die eingebettete Chromium-Technologie ermöglicht beispielsweise das Einfügen von Webinhalten in Spiele, beispeilsweise Logos oder sogar Videos.

Den Download und weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite der Atomic Game Engine.

Promofotos Copyright THUNDERBEAST GAMES LLC

Epischer Trailer: THE HOBBIT – KINGDOMS OF MIDDLE EARTH

Epischer Trailer: THE HOBBIT – KINGDOMS OF MIDDLE EARTH

Wo wir gerade bei Trailern sind. Es gibt auch Trailer für Spiele und die bestehen nicht selten aus ein paat ingame-Szenen oder kinoreifen Sequenzen, die allerdings gerendert sind. Für das Spiel THE HOBBIT – KINGDOMS OF MIDDLE EARTH geht man einen anderen Weg. Einen ganz anderen. Episch. Dranbleiben.

Das Spiel gibt es für Android und iOS, scheint laut den Wertungen auch ganz okay zu sein.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

LChoice – online kaufen, trotzdem den lokalen Buchhandel unterstützen? Schön wär´s …

LChoice – online kaufen, trotzdem den lokalen Buchhandel unterstützen? Schön wär´s …

Logo LChoiceEs ist im Prinzip genau das Konzept, dass ich hier auf PhantaNews schon mehrfach als wünschenswert beschrieben hatte: Ich kaufe meine Bücher online, bekomme sie nach Hause geliefert und der Betrag wird einem lokalen Buchhändler gutgeschrieben.

Jetzt gibt es offenbar endlich einen Anbieter, der genau das tut, allerdings nicht mit einem Webportal, sondern mit einer App für Android und iOS. Mit der LChoice-App kann man entweder einen QR-Code scannen, oder eine ISBN-Nummer eingeben, oder ein Buch über den Titel suchen und dann erwerben. Den Kauf kann man dann entweder in der gewünschten (und eingestellten) Buchhandlung abholen, oder sich die Ware zuschicken lassen.

Laut der Infoseite sind die Kosten für den Buchhändler hierbei überschaubar, es werden 3% vom Kauf für die Auftragsabwicklung fällig, will man zusätzlich den optionalen Bezahlservice in Anspruch nehmen, fallen noch einmal 1% an. Bei den Alternative “gar nicht verdienen, weil der Kunde irgendwo online kauft” sind das in meinen Augen Top-Konditionen.

Eigentlich grandios, genau so muss das gehen. Das Ganze ist noch sehr neu, deswegen nehmen bisher gerade mal ungefähr 100 Buchhändler teil, das müssen natürlich deutlich mehr werden. Warum dann “eigentlich”? Deswegen:

BerechtigungenBei der Installation der App auf einem Android-Phone zeigen sich dann allerdings Merkwürdigkeiten. Die Berechtigungen, die sich LChoice genehmigen will, sind in meinen Augen nicht mal ansatzweise akzeptabel. Warum muss die App Videos aufnehmen können? Für einen QR-Code reicht Zugriff auf die Kamera. Dann will sich die App das Recht einräumen, permanent ausgeführt zu werden und – man fasst es kaum – Systemeinstellungen ändern zu dürfen. Voller Netzwerkzugriff dürfte klar sein, sonst könnte man das Internet nicht nutzen. Warum die App SD-Karten-Inhalte ändern will, verstehe ich ebenfalls nicht ganz, genauso wenig, warum sie Zugriff  auf Vibration,  Blitzlicht und geschützten Speicher haben und die WLAN-Verbindungen anzeigen möchte.

Was soll das Ganze? Etliche Berechtigungen davon sind für einen reinen Buchkauf überhaupt nicht nötig. Da man den Service leicht auch als Webseite anbieten könnte, diese Möglichkeit aber nicht existiert, kann man eigentlich nur davon ausgehen, dass die App im Telefon schnüffeln möchte. Ich werde mal eine Anfrage beim Anbieter stellen, was die sich dabei denken.

Ich habe LChoice dennoch installiert, um das mal auszuprobieren. Die unverschämten Berechtigungen kann man mit entsprechenden Anwendungen wie AppGuard einschränken, was ich getan habe. Leider weigert sich LChoice dann, zu starten. Tja, dumm gelaufen, hier könnte eine an sich prima Idee an bekloppten App-Berechtigungen scheitern. Im Moment würde ich LChoice aufgrund dieser Problematik nicht nutzen. Mal abwarten, was der Anbieter sagt. Auf der Webseite findet sich unter dem Menüpunkt “Markenleitbild” folgender Text:

Unser Anspruch ist das Leben der Menschen in ihrem Alltag zu bereichern – vertrauenswürdig und innovativ. Wir wollen praktisch funktional, echt benutzerfreundlich und sinnvoll sein.

Soso, “vertrauenswürdig” … Bin gespannt, was auf meine Anfrage geantwortet wird.

Logo LChoice Copyright MChoice AG, Screenshot Berechtigungen von mir

Na endlich: Tamagotchi für iOS und Android

Manch einer wird sich noch erinnern können: Ende der Neunziger waren die gelben Plastikeier mit Elektronik-Innenleben in aller … Hände: Tamagotchis. Die kleinen Mistdinger nervten als eine Art virtuelles Haustier den Besitzer ständig damit, dass man sie füttern sollte, ihre Pixel-Ausscheidungen entfernen und sie im Krankheitsfall verhätscheln musste. Wo heutzutage ständig aufs Smartphone gestarrt wird, starrten nicht Wenige damals auf die piepsenden Plastikeier der Firma Bandai (und zahlloser Epigonen). Da man meinte, mir als Tech-Geek eins schenken zu müssen, gehörte ich ebenfalls kurz zu den stolzen Besitzern, allerdings verschied mein Minimonstrum aufgrund mangelnden Interesses und Nerv-Faktor recht schnell an … allem.

Jetzt könnte das inländische Buttosozialprodukt erneut gefährdet sein und die allenhalben herumstaksenden Smartphone-Zombies animiert werden, noch dauerhafter auf die Bildschirme ihrer Geräte zu starren: Bandai hat angekündigt, Tamagotchi-Versionen als Apps für iOS (also iPhone, iPod, iPad) und Android auf den Markt zu bringen.

Das Ganze wird den Titel TAMAGOTCHI L.I.F.E. tragen und ist natürlich gegenüber dem Original deutlich aufgepeppt und mit zusätzlichen Minigames angereichert worden. Für Nostalgiker oder Puristen existiert allerdings auch ein “classic mode”, der den damaligen Schlüsselanhänger emuliert. Glücklicherweise gibt es diesmal eine Speichermöglichkeit, so dass das kleine Biest nicht ständig im Hintergrund laufen und einen nerven muss. Einen genauen Erscheinungstermin nannte Bandai nicht, nur, dass TAMAGOTCHI L.I.F.E. “bald” erscheinen wird.

Endlich mal wieder eine sinnvolle Anwendung für´s Smartphone … ;o)

Creative Commons License

Logo TAMAGOTCHI L.I.F.E. Copyright Bandai, Wiz

Neues von STARGATE: ein Spiel

Seit der vorzeitigen Einstellung von STARGATE: UNIVERSE warten die Fans auf eine neue Fernsehserie zum Franchise. Es sieht allerdings nicht danach aus, als würde es in absehbarer Zeit eine geben, denn mit der Einstellung der glücklosen Serie wurden auch alle anderen TV-Projekte um die Sternentore gecancelt.

Da es in der Hinsicht nichts Neues zu vermelden gibt, dürfte für die Anhänger vielleicht erfreulich sein, dass es im März wenigstens ein Computerspiel zur Serie geben wird. Es trägt den Titel STARGATE SG1: UNLEASHED (ungeheuer originell) und wird sich um ein Adventure-Game handeln. Laut Twitter-Aussagen der Schauspieler und Informationen auf IMDB werden Richard Dean Anderson, Amanda Tapping und Michael Shanks ihrer Rollen darin wieder aufnehmen, zumindest in Sprechrollen. Das Spiel kommt von MGM und Arkalis Interactive. Da Arkalis ein Entwickler von mobilen Spielen ist, darf man davon ausgehen, dass es nur für iOS erscheinen wird, also fürs iPhone und vielleicht fürs iPad.

Erscheinungstermin ist irgendwann im März.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Kickstarter: GIRL GENIUS AND THE RATS OF MECHANICSBURG

Wer sich mit Steampunk beschäftigt, hat wahrscheinlich auch schon einmal etwas über Phil und Kaja Foglios Web- und Print-Comic GIRL GENIUS gehört. Das Motto der Serie lautet:

“Adventure, Romance, MAD SCIENCE!”

GIRL GENIUS verfolgt die Abenteuer einer junge Heldin namens Agatha Heterodyne in einem parallelweltlichen, viktorianischen Steampunk-Setting, oder auch einem “Gaslamp-Style”, wie es die Autoren nennen.

Auf Kickstarter wurde Ende letzter Woche ein Projekt mit dem Titel GIRL GENIUS AND THE RATS OF MECHANICSBURG ausgerufen. Hier sucht man Unterstützer für ein Spiel, das für iOS und Android erscheinen soll. Unterstützt werden muss da inzwischen nichts mehr, denn das 7500-Dollar-Zeil wurde nahezu in Nullzeit erreicht, bis  jetzt gingen fast 31000 Dollar ein. Spenden kann man allerdings weiterhin, noch 19 Tage stehen zur Verfügung. Für gerade mal 4 Dollar erhält man als Gegenleistung die Android-App – da habe zumindest ich nicht lange überlegt … :)

Alles weitere auf der Kickstarter-Projektseite.

Creative Commons License

Promografik Copyright Stephen Beeman

PhantaNews jetzt auch wieder in einer mobilen Variante

Hätte ich doch fast vergessen, darauf hinzuweisen: wer PhantaNews seit gestern am späten Nachmittag mit einem mobilen Browser aufruft – also beispielsweise auf einem iOS- oder Android-Smartphone – der wird automatisch auf eine passende Version der Seite umgeleitet.

PhantaNews hatte das schon einmal, ich musste es allerdings aufgrund von Problemen mit den verwendeten Custom Post Types deaktivieren, diese Probleme sind jetzt (hoffentlich) behoben.

Selbstverständlich kann man zusätzlich im Footer der mobilen Version über einen Link auswählen, dass man doch die normale Fassung sehen möchte; das ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn man ein Tablet benutzt, auf dessen Display genug Platz ist. Ich denke, dass das für viele eine bessere und bequemere Lösung ist, als Google Currents zu benutzen.

Falls es irgendwelche Probleme geben sollte, bitte ich um kurze Rückmeldung via Kommentar oder Mail, ich werde dann sehen, was ich tun kann. Da es sich um einen Hack des mobile-Plugins handelt, kann durchaus sein, dass das mal was klemmt.

JETPACK JOYRIDE für iOS – 13 Millionen mal herunter geladen

Bei JETPACK JOYRIDE von Halfbrick Studios handelt es sich um einen Sides-Scroller für iOS (iPhone und iPad), eine heutzutage fast schon vergessene Art von Spielprinzip. Seit Dezember kann man das Game kostenlos herunter laden, zuvor hatte es einen Dollar gekostet, getan haben das laut den Entwicklern bereits 13 Millionen Spieler.

In JETPACK JOYRIDE bricht der Held Barry Steakfries in ein geheimes Labor ein, um dessen Hightech zu entwenden. Dabei muss er diversen Gefahren trotzen: elektrischen Felder, Lasern und dergelichen Mehr. Dabei nutzt er ein Jetback. Während seines Weges durch das Labor erfüllt er Missionen und sammelt Münzen, mit letzteren kann er neue Outfits, Jetpacks und andere Dinge kaufen.

Bevor es kostenlos angeboten wurde, finanzierte sich das Spiel wie oben bereits geschrieben durch seinen Verkaufspreis von einem Dollar. Dafür ging es eine Milion mal über die virtuelle Ladentheke. Jetzt generiert das Spiel Einnahmen, indem man ingame-Münzen-Bundles erwerben kann. Mit diesem Konzept werden nach Annahme von Phil Larsen (Halfbrick Studios) selbst dann mehr Einnahmen erzeilt, wenn nur ca. fünf bis zehn Prozent der Spieler Premium-Content kaufen.

Aber auch die kostenfreien Inhalte von JETPACK JOYRIDE werden regelmäßig aktualisiert, demnächst (wahrscheinlich im März) wird es das bis dato größte Update für das Spiel geben.

Einen Blick ist es allemal wert, kost´ ja nix.

Creative Commons License

Screenshots Copyright Halfbrick Studios