Robert Zemeckis macht JETSONS-Realserie für abc

Robert Zemeckis macht JETSONS-Realserie für abc

55 Jah­re nach ih­rem er­sten Fern­seh-Auf­tritt ar­bei­tet man dar­an, aus der iko­ni­schen Han­na-Bar­be­ra-Trick­se­rie THE JET­SONS eine Mul­tika­me­ra-Co­me­dy mit rea­len Schau­spie­lern zu ma­chen.

ABC tut sich da­für mit War­ner Te­le­vi­si­on zu­sam­men, ge­schrie­ben wer­den die Epi­so­den von Gary Ja­net­ti (FA­MI­LY GUY), der ist auch zu­sam­men mit Jack Rap­ke (REAL STEEL) und kei­nem Ge­rin­ge­rem als Ro­bert Ze­meckis (BACK TO THE FU­TURE) aus­füh­ren­der Pro­du­zent. Zwei­ter aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Jackie Le­vi­ne. Das Gan­ze hat bei ABC den »put pilot«-Status, das be­deu­tet, man hat sich be­reits ent­schie­den auf alle Fäl­le ei­nen Pi­lo­ten zu pro­du­zie­ren. Ne­ben dem Rech­te­inha­ber War­ner sind auch noch Nick­le­by Inc. und Com­pa­ri En­ter­tain­ment in­vol­viert.

Die er­sten bei­den Staf­feln der JET­SONS lie­fen in den Jah­ren 1962 und 1963 und war die er­ste Se­rie in Far­be auf ABC. In den 1980ern wur­den wei­te­re Epi­so­den pro­du­ziert. Prot­ago­ni­sten wa­ren Va­ter Ge­or­ge, sei­ne Frau Jane, Toch­ter Judy, Sohn Elroy, Fa­mi­li­en­hund Astro und das Ro­bo­ter-Haus­mäd­chen Ro­sie.

Pro­mo­gra­fik THE JET­SONS Co­py­right War­ner Bros. Te­le­vi­si­on und abc

Verschoben: PACIFIC RIM UPRISING

Verschoben: PACIFIC RIM UPRISING

Der zwei­te Teil der Klop­pe­rei­en zwi­schen Rie­sen­ro­bo­tern und Kai­jus mit dem Ti­tel PA­CI­FIC RIM UPRI­SING wur­de um ei­nen Mo­nat nach hin­ten ver­scho­ben. Neu­er US-Ki­no­start ist jetzt am 23. März 2018, ur­sprüng­lich soll­te der Film am 23. Fe­bru­ar in die ame­ri­ka­ni­schen Licht­spiel­häu­ser kom­men. Für den Deutsch­land­start li­sten di­ver­se Sei­ten nach wie vor den 1. März, ob das stimmt wage ich al­ler­dings zu be­zwei­feln.

Der Grund für die Ver­schie­bung wur­de nicht an­ge­ge­ben. Da­mit star­tet UPRI­SING am sel­ben Ki­no­wo­chen­en­de mit RO­BIN HOOD ORIG­INS, aber ins­be­son­de­re auch mit Ste­ven Spiel­bergs RE­ADY PLAY­ER ONE. Ob das so ein schlau­er Plan war?

In der Fort­set­zung spie­len John Boy­e­ga (als Sohn von Id­ris El­bas Cha­rak­ter aus dem er­sten Film), Scott East­wood, Tian Jing, Cai­lee Spae­ny, Rinko Ki­ku­chi, Burn Gor­man, Adria Ar­jo­na und Char­lie Day.

Re­gie soll­te ur­sprüng­lich er­neut Guil­ler­mo del Toro füh­ren, nach­dem das Pro­jekt aber durch schwe­re Was­ser ging und es zwi­schen­durch so­gar so aus­sah, als sei es gecan­celt wor­den, über­nahm dann Ste­ven S. De­Knight (DAR­EDE­VIL). Die Sto­ry schrieb del Toro, das Dreh­buch ver­fass­ten Emi­ly Car­mi­cha­el, De­Knight, T.S. Now­lin und Kira Sny­der.

Pro­mo­fo­to Co­py­right Uni­ver­sal Stu­di­os

WHATEVER HAPPENED TO MONDAY in Deutschland nicht bei Netflix

WHATEVER HAPPENED TO MONDAY in Deutschland nicht bei Netflix

Ge­stern hat­te ich auf die Net­flix-SF-Pro­duk­ti­on WHA­TE­VER HAP­PEN­ED TO MON­DAY mit Noo­mi Ra­pace und Wil­lem Da­foe hin­ge­wie­sen und den Trai­ler ge­zeigt. Ur­sprüng­lich hieß es sei­tens des An­bie­ters, dass der Strei­fen ab Au­gust auf dem Strea­ming­dienst zu se­hen sei.

Doch Net­fli­xens deut­sche Press­agen­tur die Pres­se­agen­tur des Ver­lei­hers Splendid Film hat mich heu­te per Email ei­nes Bes­se­ren be­lehrt. Tat­säch­lich wird der Film in deut­schen Ki­nos ge­zeigt wer­den (das ist grund­sätz­lich für Ci­ne­asten erst­mal eine gute Nach­richt), al­ler­dings erst am 12. Ok­to­ber 2017, also zwei Mo­na­te nach dem Start auf dem Strea­ming­dienst im Rest der Welt. Das ist schlecht.

Ob und wann der Film dann hier­zu­lan­de doch bei Net­flix zu se­hen sein wird, ging aus der Pres­se­mit­tei­lung lei­der nicht her­vor.

Ehr­lich ge­sagt kann ich das nicht nach­voll­zie­hen, und füh­le mich als Kun­de vera…lbert. Net­flix soll­te sich an die ei­ge­ne Po­li­tik hal­ten, und selbst­pro­du­zier­te Fil­me auch wie an­ge­kün­digt für die zah­len­de Kund­schaft auf dem ei­ge­nen Dienst be­reit­stel­len, statt zu ver­su­chen, über eine Li­zen­sie­rung an ei­nen Ki­no­ver­lei­her noch­mal ex­tra Ein­nah­men zu ge­ne­rie­ren.

Nach dem un­sin­ni­gen Ab­set­zen von SEN­SE8 er­neut ein Grund, sein Abo nicht zu ver­län­gern. Wenn der an­ge­prie­se­ne Ser­vice, zu dem auch ex­klu­si­ve Fil­me ge­hö­ren, oh­ne­hin nicht ein­ge­hal­ten wird …

Logo Net­flix Co­py­right Net­flix

Projekt Sansar geht in die Open Beta

Projekt Sansar geht in die Open Beta

Seit heu­te be­fin­det sich Lin­den Labs’ Pro­ject San­sar in der of­fe­nen Be­ta­test­pha­se. San­sar ist der de­si­gnier­te Nach­fol­ger des be­tag­ten und tech­nisch hoff­nungs­los ver­al­te­ten Ve­te­ra­nen Se­cond Life (2003), der sich al­ler­dings bis heu­te eine (im Ver­gleich mit an­de­ren vir­tu­el­len Wel­ten über­schau­ba­re) Fan­ge­mein­de be­wahrt hat, und in der im deutsch­spra­chi­gen Raum bei­spiels­wei­se re­gel­mä­ßig Au­to­ren­le­sun­gen statt­fin­den.

San­sar setzt auf so­ge­nann­te »Ex­pe­ri­en­ces«, das sind vom Nut­zer ge­stalt­ba­re Vir­tu­al Rea­li­ty-Um­ge­bun­gen. Und wenn ich VR schrei­be, dann mei­ne ich da­mit auch ei­nen deut­li­chen Schwer­punkt auf VR-Head­sets wie Ocu­lus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Um­ge­bun­gen na­tür­lich auch ohne sol­che Ge­rä­te nut­zen kann, denn Lin­den Labs ha­ben selbst­ver­ständ­lich kein In­ter­es­se dar­an, ir­gend­wel­che Per­so­nen aus­zu­schlie­ßen. Die Kon­zen­tra­ti­on auf die Ent­wick­lung von San­sar und die Un­ter­stüt­zung von VR-HMDs dürf­te auch der Grund da­für sein, dass die mehr­fach an­ge­kün­dig­te Ocu­lus Rift-Un­ter­stüt­zung für Se­cond Life bis heu­te fehlt.

Ich bin seit Mo­na­ten Teil­neh­mer der ge­schlos­se­nen Beta und kann be­rich­ten, dass das Er­stel­len von Con­tent für San­sar nicht tri­vi­al ist. Wie bei ei­ner Game En­gi­ne (dar­um han­delt es sich ja letzt­lich auch) muss man In­hal­te in ex­ter­nen Mo­del­ling- und Gra­fik­pro­gram­men er­stel­len, und kann die­se dann in die »Ex­pe­ri­en­ces« im­por­tie­ren.

Das Er­stel­len von bis zu drei »Ex­pe­ri­en­ces« ist ko­sten­los, für mehr wer­den mo­nat­li­che Ko­sten ab 9,99 Dol­lar fäl­lig.

Wei­te­re De­tails und auch ei­nen At­las be­reits exi­stie­ren­der Ex­pe­ri­en­ces fin­det man auf der of­fi­zi­el­len Web­sei­te.

De­mo­gra­fik: 114 Har­vest von draxtor

Trailer: WHAT HAPPENED TO MONDAY

Trailer: WHAT HAPPENED TO MONDAY

WHAT HAP­PEN­ED TO MON­DAY ist wie­der ein­mal ein Sci­ence Fic­tion Film, der von Net­flix für sei­nen Strea­mingser­vice pro­du­ziert wur­de.

In ei­ner Zu­kunfts­welt in der je­des Paar nur ein Kind ha­ben darf, muss sich ein Mann (Wil­lem Da­foe) auf ein­mal um sie­ben iden­ti­sche Kin­der (Sie­ben­lin­ge) küm­mern, alle dar­ge­stellt von Noo­mi Ra­pace mit un­ter­schied­li­chen Kla­mot­ten und Haar­sti­len. Das ruft staat­li­che As­sas­si­nen auf den Plan, und dann scheint es ab­zu­ge­hen. In ei­ner wei­te­ren Rol­len wer­den Glenn Clo­se und Ro­bert Wag­ner zu se­hen sein.

Re­gie führt Tom­my Wir­ko­la (Dead Snow, Han­sel And Gre­tel: Witch Hun­ters), Das Dreh­buch ver­fass­ten Max Bot­kin und Ker­ry Wil­liam­son, es war lan­ge auf der Li­ste der be­sten nicht pro­du­zier­ten Screen­plays.

Der Film kommt am 18. Au­gust 2017 auf den Strea­ming­dienst.

Pro­mo­po­ster Co­py­right Net­flix

STAR TREK: Nicholas Meyer arbeitet an Khan-Miniserie

STAR TREK: Nicholas Meyer arbeitet an Khan-Miniserie

Au­tor, Pro­du­zent und Re­gis­seur Ni­cho­las Mey­er, der so­eben an der neu­en STAR TREK-Se­rie DIS­CO­VERY mit­ar­bei­tet, hat­te be­reits an­ge­deu­tet, dass er mit ei­nem wei­te­ren Pro­jekt um das Fran­chise be­fasst ist, zu dem am da­ma­li­gen Zeit­punkt noch nichts sa­gen durf­te. Jetzt kommt lang­sam Licht in die Sa­che.

Of­fen­bar ar­bei­tet Mey­er an ei­ner Mi­ni­se­rie, die das Schick­sal von Khan Noo­ni­en Singh und sei­ner Crew be­leuch­tet, nach­dem die­se von Kirk auf Ceti Al­pha V aus­ge­setzt wur­den. Mög­li­cher­wei­se sieht man auch Rück­blicke auf Khans Zeit wäh­rend der Eu­ge­ni­schen Krie­ge. Dass man Mey­er mit der Kon­zep­ti­on und Rea­li­sie­rung ei­ner sol­chen Se­rie be­traut er­gibt ins­be­son­de­re des­we­gen viel Sinn, weil er Re­gie bei ei­nem der be­sten STAR TREK-Fil­me über­haupt ge­führt hat: STAR TREK II – THE WRATH OF KHAN (1979).

Ge­naue­re De­tails feh­len na­tür­lich noch, laut Geek Ex­chan­ge ist das Gan­ze aber kein Ge­rücht, son­dern Tat­sa­che. Wei­ter­hin ar­bei­tet man im Zuge von STAR TREK DIS­CO­VERY mög­li­cher­wei­se an wei­te­ren STAR TREK-Pro­jek­ten.

Die Rol­le des Khan wur­de in der Ori­gi­nal­se­rie und im Ki­no­film von Ri­car­do Mon­tal­ban ge­spielt, in ei­ner spä­te­ren In­kar­na­ti­on der Kel­vin-Zeit­li­ne über­nahm den Cha­rak­ter Be­ne­dict Cum­ber­batch.

Pro­mo­fo­to DER ZORN DES KHAN Co­py­right Pa­ra­mount (Uni­ver­sal Pic­tures)

AVATAR-Fortsetzungen: Arbeit an Computereffekten beginnt

AVATAR-Fortsetzungen: Arbeit an Computereffekten beginnt

Auch wenn wir die er­ste der in­zwi­schen ins­ge­samt vier AVA­TAR-Fort­set­zun­gen erst im Jahr 2020 zu se­hen be­kom­men (falls sich das nicht noch­mal ver­schiebt), und da­mit sa­gen­haf­te elf Jah­re nach dem er­sten Teil, hat WETA nach ei­ge­nen An­ge­ben so­eben mit der Er­stel­lung der Com­pu­ter­ef­fek­te be­gon­nen.

Dass das so lan­ge dau­ern wird wun­dert ei­nen nicht, an­ge­sichts der Tat­sa­che, dass der weit­aus größ­te Teil der Fil­me aus dem Rech­ner kom­men wird.

Man darf da­von aus­ge­hen, dass die Dreh­ar­bei­ten und auch das Mo­ti­on-Cap­tu­ring da­mit ver­mut­lich ab­ge­schlos­sen sind und WETA Di­gi­tal das al­les nun in den SFX ver­wur­sten wird. Be­reits im er­sten Teil aus dem Jahr 2009 gab es bei­na­he kei­ne Sze­ne ohne com­pu­ter­ge­ne­rier­te Bil­der – und das wird ver­mut­lich in den näch­sten Tei­len eher noch mehr wer­den.

Wir wer­den bis zum De­zem­ber 2020 war­ten müs­sen, um mehr zu er­fah­ren, denn ver­mut­lich wer­den In­ter­net-Trai­ler nur sehr un­zu­rei­chend ab­bil­den kön­nen, was da auf den Ki­no­gän­ger zu­kommt.

Pro­mo­gra­fik AVA­TAR Co­py­right 20th Cen­tu­ry Fox

Trailer für einen außergewöhnlichen SF-Film: MARJORIE PRIME

Trailer für einen außergewöhnlichen SF-Film: MARJORIE PRIME

Hier mal ein Trai­ler zu ei­nem ziem­lich un­ge­wöhn­li­chen SF-Film mit dem Ti­tel MAR­JO­RIE PRIME. Es geht um künst­li­che In­tel­li­genz, das Äl­ter­wer­den und ob KIs viel­leicht die bes­se­ren Men­schen sind.

Es spie­len Lois Smith, Jon Hamm, Tim Rob­bins und Gee­na Da­vis, Re­gie führ­te Mi­cha­el Al­me­rey­da nach ei­nem mit dem Pu­lit­zer-Preis aus­ge­zeich­ne­ten Büh­nen­stück glei­chen Ti­tels von Jor­dan Har­r­i­son (in dem Lois Smith eben­falls die Haupt­rol­le spiel­te).

Der Film lief ge­ra­de auf dem Sundance-Fe­sti­val, Ter­mi­ne für ei­nen Deutsch­land­start gibt es bis­her nicht. Wie man deut­sche Ver­lei­her kennt, gibt’s den viel­leicht ir­gend­wann mal auf Kon­ser­ve oder als Stream.

DISENCHANTMENT – neue Serie von Matt Groening veralbert die Fantasy

DISENCHANTMENT – neue Serie von Matt Groening veralbert die Fantasy

Wer den Na­men Matt Gro­ening nicht kennt, muss die letz­ten Jahr­zehn­te in ei­ner Höh­le ver­bracht ha­ben, denn der ist nicht nur der Mann hin­ter den SIMPSONS, son­dern auch der Er­fin­der von FU­TUR­A­MA.

Von dem kommt jetzt eine neue Car­toon-Se­rie, die von Net­flix pro­du­ziert wird. Die Show soll den Ti­tel DI­SEN­CHANT­MENT tra­gen, und die Prä­mis­se hört sich ganz groß­ar­tig an: Sie soll für die Fan­ta­sy das tun, was FU­TUR­A­MA für die Sci­ence Fic­tion ge­tan hat. Also alle Tro­pes des Gen­res or­dent­lich auf die Schip­pe zu neh­men.

DI­SEN­CHANT­MENT führt die Zu­schau­er ins Kö­nig­reich Dream­land, das ziem­lich in Auf­lö­sung be­grif­fen ist, wäh­rend die ver­sof­fe­ne Prin­zes­sin Bean (Abbi Ja­cob­son) eine Rei­he von Aben­teu­ern mit dem Elf Elfo (Nat Fa­xon) und ih­rem per­sön­li­chen Dä­mon Luci (Eric And­re) er­lebt. Gro­ening selbst sag­te, es geht um »Le­ben und Tod, Lie­be und Sex, und wie man es schafft in ei­ner Welt vol­ler Idio­ten das La­chen nicht zu ver­lie­ren, und nicht auf das zu hö­ren, was Äl­te­ste, Zau­be­rer und an­de­re Trot­tel dir er­zäh­len wol­len«.

Ani­miert wird die Se­rie von Rough Draft Stu­di­os, die auch schon für FU­TUR­A­MA ver­ant­wort­lich wa­ren. Ne­ben den oben ge­nann­ten spre­chen John DiM­ag­gio, Bil­ly West, Mau­rice La­Mar­che, Tress MacN­eil­le, Da­vid Her­man, Matt Ber­ry, Jeny Bat­ten, Rich Ful­cher, Noël Fiel­ding und Lucy Mont­go­me­ry.

Die er­sten zehn Fol­gen wer­den ir­gend­wann in 2018 bei Net­flix zu strea­men sein.

p.s.: Da freue ich mich drauf. Das kann groß­ar­tig wer­den. Wie FU­TUR­A­MA nur mit Fan­ta­sy? Den gan­zen Kli­schee­krem­pel or­dent­lich ver­ar­schen? GAME OF THRO­NES? Count me in!
Hof­fent­lich zieht er auch Glit­zer­vam­pi­re und Ro­man­ta­sy-Schmonz so rich­tig durch den Ka­kao! :D

Bild Matt Gro­ening von Gage Skid­mo­re, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

Grandioser Trailer: THE SHAPE OF WATER

Grandioser Trailer: THE SHAPE OF WATER

Nach all den Main­stream- und er­war­te­ten Trai­lern hier mal ein Klein­od: Der näch­ste Film von Guil­ler­mo del Toro trägt den Ti­tel THE SHAPE OF WA­TER und das sieht wirk­lich mal ori­gi­nell aus.

Wäh­rend des kal­ten Kriegs forscht man in den USA der 1960er Jah­re in ei­nem ab­ge­le­ge­nen, ver­deck­ten La­bor an ei­nem streng ge­hei­men Ex­pe­ri­ment. Die ein­sa­me, stum­me Putz­frau Eli­za ent­deckt, wor­um es da­bei geht.

Re­gie führt del Toro, der schrieb auch die Sto­ry und ver­fass­te zu­sam­men mit Va­nes­sa Tay­lor das Dreh­buch. Es spie­len un­ter an­de­rem: Sal­ly Haw­kinsDoug Jo­nesMi­cha­el Shan­nonMi­cha­el Stuhl­bargOc­ta­via Spen­cerRi­chard Jenk­ins und Lau­ren Lee Smith.

Del Toro pro­du­ziert zu­sam­men mit J. Mi­les Dale, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin ist Liz Say­re.

Deutsch­land­start ist am 15. Fe­bru­ar 2018, in den USA be­reits am 8. De­zem­ber 2017.

Extended Trailers: STAR TREK DISCOVERY

Extended Trailers: STAR TREK DISCOVERY

Es gibt noch­mal zwei neue Trai­ler (zu­sam­men­ge­fasst in ei­nem Vi­deo) zu STAR TREK DIS­CO­VERY. Wo­bei es sich ei­gent­lich streng ge­nom­men nicht um neue han­delt, son­dern eben um ver­län­ger­te Ver­sio­nen der Vor­gucker vom Co­mic-Con.

Die bei­den Trai­ler un­ter­schei­den sich deut­lich: Wäh­rend der er­ste auf Ac­tion­sze­nen setzt, bie­tet der zwei­te eine deut­lich ru­hi­ge­re Her­an­ge­hens­wei­se, wie man sie von STAR TREK-Fern­seh­se­ri­en ge­wohnt ist. Es bleibt span­nend.