NO MAN’S SKY BEYOND angekündigt: Mehr Multiplayer

NO MAN’S SKY BEYOND angekündigt: Mehr Multiplayer

Hel­lo Games haben die nächs­te Erwei­te­rung für ihr SF-Erfor­schungs­spiel NO MAN’S SKY ange­kün­digt. Die trägt den Titel NO MAN’S SKY BEYOND und der zen­tra­le neue Punkt soll Mul­ti­play­er­spiel sein. Das geht eigent­lich bereits seit dem letz­ten gro­ßen Update NEXT, das Zusam­men­spiel von bis zu 16 Spie­lern erlaub­te. In BEYOND soll das erheb­lich erwei­tert wer­den, auch wenn man bei Hel­lo Games Wert auf die Aus­sa­ge legt, dass das kein klas­si­sches MMO mit monat­li­chen Kos­ten oder Mikro­trans­ak­tio­nen wer­den wird. Wie schon in der Ver­gan­gen­heit wird die neue Erwei­te­rung für Besit­zer des Spiels kos­ten­los sein. Aller­dings schweigt der Ent­wick­ler sich über wei­te­re Details zu neu­en Mehr­spie­ler-Fea­tures bis­her aus, nennt die­se aber »radi­kal anders« als bis­her.

Das soll aller­dings nicht der ein­zi­ge Aspekt von NO MAN’S SKY BEYOND sein, es sind zwei wei­te­re grö­ße­re Fea­tures ange­kün­digt, über die man in den nächs­ten Wochen Details ent­hül­len will. Mehr dazu wenn ich es erfah­re.

NO MAN’S SKY BEYOND soll im Som­mer 2019 kom­men.

Logo NO MAN’S SKY BEYOND Copy­right Hel­lo Games

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Whatever It Takes! Neuer Trailer: AVENGERS: ENDGAME

Whatever It Takes! Neuer Trailer: AVENGERS: ENDGAME

Es war irgend­wie an mir vor­bei gegan­gen, aber Mar­vel hat am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag einen neu­en Trai­ler zu AVENGERS: ENDGAME spen­diert (das hat man davon, wenn man mal einen Tag nicht im Büro ist).

Zur Beset­zung etc muss ich wohl an die­ser Stel­le nichts mehr sagen, was nicht bereits gesagt wur­de. Wer die letz­ten zehn Jah­re unter einem Stein gelebt hat kann dem Link oben zur IMDb fol­gen. :)

AVENGERS: ENDGAME star­tet am 25. April 2019 in den deut­schen Kinos.

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Kostenlose SF-Anthologie zu Solarenergie: THE WEIGHT OF LIGHT

Kostenlose SF-Anthologie zu Solarenergie: THE WEIGHT OF LIGHT

Der kom­plet­te Titel der von der Ari­zo­na Sta­te Uni­ver­si­ty her­aus­ge­ge­be­nen SF-Sto­ry­samm­lung lau­tet: THE WEIGHT OF LIGHT: A COLLECTION OF SOLAR FUTURES. Die Antho­lo­gie betrach­tet die Fra­ge, wie eine Welt aus­se­hen wür­de, die ihre Ener­gie kom­plett aus Sola­ren Quel­len bezieht. Um das her­aus­zu­fin­den hier das Insti­tut im April einen krea­ti­ven Hacka­thon ab, in des­sen Rah­men sich Autoren, Künst­ler und Fach­leu­te zusam­men­setz­ten, um »tech­nisch vali­de, inspi­rie­ren­de Visio­nen einer Zukunft zu ent­wi­ckeln, die durch einen Wan­del hin zu sau­be­rer, im Über­fluss vor­han­de­ner Solar­ener­gie gestal­tet wird«.

Ent­hal­ten sind Sto­ries von Bren­da Coo­per, Andrew Dana Hud­son, Corey S. Press­man und Cat Ram­bo, Essays von Stuart Bow­den, Ed Finn, Wes­ley Her­che, Chris­tia­na Hons­berg, Saman­tha Jan­ko, Darshan M.A. Kar­wat, Lau­ren Withy­com­be Kee­ler, Joshua Lough­man, Clark A. Mil­ler, Esme­rel­da Par­ker, Dwarak Ravi­ku­ma­rund Ruth Wylie, sowie Illus­tra­tio­nen von Micha­el Duah, Bri­an Mil­ler, Kirs­ten New­kirk und Lau­ra Went­zel.

Die Sto­ry­samm­lung liegt auf der Web­sei­te der Ari­zo­na Sta­te Aca­de­my als eBook vor und kann in ver­schie­de­nen For­ma­ten kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den: html, iBooks, ePub und mobi (Kind­le).

Cover THE WEIGHT OF LIGHT Copy­right Ari­zo­na Sta­te Uni­ver­si­ty

Eil: James Gunn ist wieder Regisseur von GUARDIANS OF THE GALAXY 3

Eil: James Gunn ist wieder Regisseur von GUARDIANS OF THE GALAXY 3

Ja, es ist eine unge­wöhn­li­che Uhr­zeit für einen Bei­trag hier auf Phan­ta­News, aber der zieht einem die Schu­he aus: Wie Dead­line soeben mel­det, wur­de James Gunn von Dis­ney nun doch wie­der als Regis­seur von GUARDIANS OF THE GALAXY 3 ein­ge­setzt.

Das Maus-Haus hat­te den Regis­seur nach einer von Alt-Right-Arsch­lö­chern initi­ier­ten Schmutz­kam­pa­gne raus­ge­wor­fen. Gunn hat­te sich stets deut­lich gegen Donald Trump posi­tio­niert und das hat­te gewis­sen krei­sen nicht gefal­len, sei­ne Geg­ner hat­ten dar­auf­hin uralte Tweets aus Gunns Rüpel­zeit aus­ge­gra­ben in der er pro­vo­zie­ren woll­te. Der Regis­seur hat­te die Tweets im Rah­men des Raus­wurfs nie ver­neint, sich aber aus­drück­lich davon distan­ziert. Die gesam­te Schau­spiel­er­rie­ge von GUARDIANS hat­te sich für Gunn ein­ge­setzt und her­vor­ge­ho­ben, dass der sich seit sei­ner Rüpel­zeit völ­lig gewan­delt habe. Dave Bau­tis­ta hat­te sogar gesagt, dass er für die Rol­le von Drax nicht mehr zur Ver­fü­gung ste­hen wür­de, soll­te Dis­ney Gunn nicht reha­bi­li­tie­ren.

Laut Dead­line wur­de die Wie­der­ein­set­zung sowohl von Dis­ney wie auch von Gunns Ver­tre­tern bestä­tigt. Offen­bar hat sich Dis­ney-Chair­man Alan Horn mehr­mals mit James Gunn getrof­fen und die­se Gesprä­che hat­ten Horn über­zeugt und ihn ent­schei­den las­sen, den Raus­wurf rück­gän­gig zu machen.

Das ist ers­tens eine äußerst gute Nach­richt für GUAR­DI­ANS-Fans und zwei­tens ein wich­ti­ges Zei­chen, dass Dis­ney im Gegen­satz zur Ver­gan­gen­heit offen­sicht­lich neu­er­dings in der Lage ist, Feh­ler rück­gän­gig zu machen.

Ich wür­de davon aus­ge­hen, dass GUARDIANS OF THE GALAXY 3 damit auch im Ter­min­ka­len­der wie­der deut­lich nach vor­ne rutscht, nach­dem der drit­te Teil wegen des Ver­lusts des Regis­seurs auf unbe­stimm­te Zeit ver­scho­ben wur­de.

Update: James Gunn auf Twit­ter:

Dank an Jens Scholz fürs Fin­den.

PARTY!

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Bild James Gunn von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Deutsche Wikipedia gegen Selfpublisher

Deutsche Wikipedia gegen Selfpublisher

Neu­lich hat­ten wir ja das The­ma »Wiki­pe­dia« bereits. Heu­te muss ich es aus aktu­el­lem Anlass gleich noch­mal anspre­chen, dies­mal geht es um Self­pu­blisher. Per­sön­lich habe ich schon vor Jah­ren auf­ge­ge­ben, dort in der Hin­sicht etwas bei­tra­gen zu wol­len, denn den reak­tio­nä­ren Admins dort sind Self­pu­blisher nicht »gut« genug, um sie auf­neh­men zu wol­len. Nun könn­te man anneh­men, dass sogar viel­leicht in der deut­schen Wiki­pe­dia irgend­wann mal die aktu­el­le Rea­li­tät ankommt, aber lei­der ist das nicht der Fall, man gibt sich dort wei­ter evo­lu­ti­ons­re­sis­tent, wie bei ande­ren The­men auch. Man muss sich sogar fra­gen, was hin­ter dem fana­tisch zu nen­nen­den Ableh­nen ent­spre­chen­der Ein­trä­ge und Ergän­zun­gen steht, denn Infor­ma­ti­ons­wil­le und der Wunsch nach voll­stän­di­gen Infor­ma­tio­nen kann es nicht sein.

Aktu­el­les Bei­spiel: Es geht um den Text »Selbst­ver­lag«. Dort wer­den Ände­run­gen mit sinn­lo­sen Phra­sen abge­wie­sen bzw. deren Wahr­heits­ge­halt in Fra­ge gestellt.

Es soll­te bei­spiels­wei­se das Detail hin­zu­ge­fügt wer­den, dass Selfpublisher*Innen jetzt Mit­glied im Ver­band der deut­schen Schrift­stel­le­rin­nen und Schrift­stel­ler wer­den kön­nen.

Das wur­de als nicht hin­rei­chend belegt abge­bü­gelt. Der Hin­weis auf die Sat­zung des Ver­eins wur­de als Beleg ernst­haft nicht aner­kannt, aus wel­chen Grün­den auch immer (ich sehe als Grund nur die Arro­ganz des selbst­er­nann­ten Ober­be­treu­ers der Sei­te, der Nut­zer auch gleich mal ober­leh­rer­haft zusam­men­stutzt und davon aus­geht, dass jeder sämt­li­che Gepflo­gen­hei­ten der Sei­te ken­nen muss, sie­he die Dis­kus­si­ons­sei­te zum Arti­kel). Übri­gens wer­den offen­bar Blog­ar­ti­kel und ande­re Quel­len im Web nicht aner­kannt, man akzep­tiert nur Bele­ge aus Feuil­le­tons – also aus Tot­holz­me­di­en – sowie ande­re Wiki­pe­diaar­ti­kel (die genau­so ver­al­tet sind). Dass die Tot­holz­me­di­en prin­zip­be­dingt nicht immer aktu­ell sein kön­nen ist das ers­te Pro­blem. Das zwei­te Pro­blem ist die Tat­sa­che, dass ganz offen­sicht­lich kor­rek­te und beleg­te Quel­len mit faden­schei­ni­gen Argu­men­ten für nich­tig erklärt wer­den. Das drit­te Pro­blem ist, dass eine Pri­mär­quel­le schwe­rer wie­gen soll­te, als irgend­ei­ne Sekun­där­quel­le wie die Wiki­pe­dia.

Wenn man sich die Dis­kus­si­on durch­liest muss man lei­der erneut fest­stel­len, dass hier erneut das Ego eines Wiki­pe­dia-Admins kor­rek­ten und aus­führ­li­chen Infor­ma­tio­nen im Weg steht.

Die­ser Arti­kel ist aller­dings nicht das ein­zi­ge Pro­blem. Arti­kel zu Selfpublisher*Innen wer­den fast durch die Bank weg gelöscht, mit ähn­li­chen hane­bü­che­nen Begrün­dun­gen. Selbst­ver­ständ­lich fin­det man dazu so gut wie kei­ne Tex­te in den Feuil­le­tons von FAZ und Co. Es gibt aller­dings hau­fen­wei­se Infor­ma­tio­nen dazu im Web, die aller­dings fast immer als »nicht seriö­se Quel­len« abge­tan wer­den.

Ich fän­de es per­sön­lich ers­tens äußerst ange­nehm, wenn alten Män­ner mit Kugel­schrei­bern in der deut­schen Wiki­pe­dia end­lich mal im Jahr 2019 ankom­men wür­den und fest­stel­len, wie die Welt um sie her­um inzwi­schen tickt. Den Geist der Edi­to­ren zeigt ein­deu­tig auch das ers­te Bild im Self­pu­bli­shing-Arti­kel, das ein Cover aus dem Jahr 1847 (!) zeigt. Das nen­ne ich mal aktu­ell. Im Text steht ernst­haft:

Die Wert­schät­zung von lite­ra­ri­schen Ver­öf­fent­li­chun­gen im Selbst­ver­lag unter­lie­gen vor­der­hand den­sel­ben Kri­te­ri­en wie Ver­öf­fent­li­chun­gen durch Ver­la­ge, d. h. deren Erfolg misst sich an ver­kauf­ten Exem­pla­ren sowie an der Wahr­neh­mung durch die Lite­ra­tur­kri­tik.

Ernst­haft? »Wahr­neh­mung durch die Lite­ra­tur­kri­tik«? Ich lach mich tot! Deut­li­cher als mit die­sen Wor­ten ist wohl kaum klar­zu­stel­len woher da der Hase läuft. Man muss sich ange­sichts sol­cher Fehl­ein­schät­zun­gen fra­gen, wel­che alten Seil­schaf­ten da ihre Fin­ger im Spiel haben mögen? Aller­dings hal­te ich man­geln­de Kom­pe­tenz bei dem The­ma bei den Admins für deut­lich wahr­schein­li­cher als Ver­schwö­rungs­theo­ri­en. Noch ein Bei­spiel:

Doch die feh­len­de „Aus­le­se“ durch einen regu­lä­ren Ver­lag wie auch das damit ver­bun­de­ne Feh­len eines als qua­li­fi­ziert erach­te­ten Lek­to­rats lässt eben auch mehr­heit­lich „vani­ty publisher“ bzw. „Hob­by-Autoren“ als Selbst­ver­le­ger zu, deren Ver­öf­fent­li­chun­gen meist jede aner­ken­nens­wer­te lite­ra­ri­sche Text­qua­li­tät ver­mis­sen las­sen.

(Her­vor­he­bung von mir)

Ver­öf­fent­li­chun­gen von Self­pu­blishern las­sen also meist jede aner­ken­nens­wer­te lite­ra­ri­sche Text­qua­li­tät ver­mis­sen. Wenn das ein Kri­te­ri­um ist, fal­len mir auf Anhieb eine Rei­he von Ver­lags­ver­öf­fent­li­chun­gen ein, die die deut­sche Wiki­pe­dia nicht mal am Ran­de erwäh­nen dürf­te. Und wie defi­niert sich eigent­lich exakt »lite­ra­ri­sche Text­qua­li­tät«? Hier schwin­gen sich wie an so vie­len ande­ren Stel­len in der Enzy­klo­pä­die Admins unkon­trol­liert als Tor­wäch­ter auf. Edit: Und man muss den Ein­druck gewin­nen, es sei­en vor­gest­ri­ge Tot­holz-Anhän­ger für die Sei­ten ver­ant­wort­lich, die neue Publi­ka­ti­ons­we­ge und eBooks grund­sätz­lich ableh­nen.

Der Text zu Self­pu­bli­shing hat so vie­le pro­ble­ma­ti­sche Punk­te, dass ich an die­ser Stel­le nicht auf alle ein­ge­hen kann und möch­te. Wer sich mal mit der The­ma­tik aus­ein­an­der­ge­setzt hat, wird sie ohne­hin leicht erken­nen.

Zwei­tens bin ich der Ansicht, dass es mit dem Laden Wiki­pe­dia so nicht mehr wei­ter­ge­hen darf und den selbst­ver­lieb­ten Ego-Admins mit Anflü­gen von Grö­ßen­wahn end­lich das Hand­werk gelegt wer­den muss. Eben­so muss der Män­ner­club aus­ge­ho­ben wer­den, der dort femi­nis­ti­sche The­men ver­hin­dert und Edi­to­rin­nen aktiv und gera­de­zu mafi­ös her­aus­mobbt.

Mög­li­cher­wei­se muss der Spen­den sam­meln­de Ver­ein Wiki­me­dia Deutsch­land e. V. end­lich ein­grei­fen. Das wird der aller­dings nicht tun, solan­ge kein Druck ent­steht. Druck kann bei­spiels­wei­se dadurch ent­ste­hen, dass man sei­ne Spen­den­zah­lun­gen an den Ver­ein ein­stellt und dabei gleich begrün­det, war­um man das tut. Übri­gens soll­te man sich zum The­ma »Spen­den an die Wiki­pe­dia« auch gleich mal die­sen Text bei der Süd­deut­schen Zei­tung durch­le­sen. Da er von einem Tot­holz­me­di­um kommt, dürf­te er von den Admins als vali­de aner­kannnt wer­den … Es sei denn, das Ego steht im Weg.

Der Rele­vanz­fe­tisch der Admins der deut­schen Wiki­pe­dia muss eben­so abge­schafft wer­den wie das gott­kai­ser­ar­ti­ge Auf­tre­ten man­cher Inhal­te­be­treu­er. Dazu bedarf es bes­se­rer neu­tra­ler Kon­trol­le der Inhal­te. Das ein­zu­füh­ren und durch­zu­set­zen müss­te die Auf­ga­be von Wiki­me­dia Deutsch­land e. V. sein, Geld um das anzu­ge­hen haben sie mehr als genug.

Noch.

Der Sumpf aus Grö­ßen­wahn, typi­schem deut­schem Büro­kra­tie­fe­tisch und Män­ner­club muss drin­gend aus­ge­ho­ben wer­den, damit aus der deut­schen Wiki­pe­dia wie­der ein neu­tral berich­ten­des Nach­schla­ge­werk wer­den kann, das detail­lier­te und kor­rek­te Infor­ma­tio­nen lie­fert. Auch zu The­men die den Admins nicht in den Kram oder ins Welt­bild pas­sen.

Ich weiß von vie­len, wirk­lich vie­len, ehe­ma­li­gen Edi­to­ren, die ihren Kampf gegen das reak­tio­nä­re Régime dort auf­ge­ge­ben haben, da der Zeit­auf­wand, um gegen die­se Cli­que anzu­tre­ten ein­fach viel zu hoch ist (ich bin einer davon und tra­ge nur noch zur eng­li­schen Aus­ga­be bei). Die und noch vie­le mehr soll­ten Wiki­me­dia Deutsch­land e. V. end­lich mal die Mei­nung sagen – und ich wie­der­ho­le mich: auch mit dem Ein­stel­len der Spen­den­zah­lun­gen dro­hen oder das tun, zumin­dest so lan­ge bis deut­li­che Ver­bes­se­run­gen ein­tre­ten.

Hier die Kon­takt­mög­lich­kei­ten zum Ver­ein:

Wiki­me­dia Deutsch­land – Gesell­schaft zur För­de­rung Frei­en Wis­sens e. V.
Tem­pel­ho­fer Ufer 23/24
10963 Ber­lin

E-Mail: info@wikimedia.de
Tele­fon: +49 (0)30–219 15 826–0
Fax: +49 (0)30–219 158 26–9

Quel­le der Kon­takt­an­ga­ben: https://wikimedia.de/de/impressum

Neuer Trailer: ALADDIN

Neuer Trailer: ALADDIN

Zu Dis­neys Real­ver­fil­mung von ALADDIN gibt es einen neu­en Trai­ler. Nach­dem Will Smith als Djinn beim letz­ten Mal sehr knapp weg­ge­kom­men ist, sieht man dies­mal deut­lich mehr vom blau­en Fla­schen­geist.

Regie führt Guy Rit­chie nach einem Dreh­buch von ihm und John August. Es spie­len unter ande­rem: Mena Mas­soudNao­mi ScottWill SmithBil­ly Magnus­senNasim Ped­rad und Alan Tudyk (als Stim­me von Iago).

Deut­scher Kino­start ist am 23. Mai 2019.

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Die alten, weißen Männer bei der deutschen Wikipedia möchten keine Liste von SF-Autorinnen

Die alten, weißen Männer bei der deutschen Wikipedia möchten keine Liste von SF-Autorinnen

Update 15.03.2019: Wie erwar­tet gibt es einen neu­en Lösch­an­trag der miso­gy­nen Kräf­te der deut­schen Wiki­pe­dia.

Dass die deutsch­spra­chi­ge Wiki­pe­dia ins­be­son­de­re in Sachen Pop­kul­tur eine grö­ße­re Kata­stro­phe ist und bei wei­tem hin­ter der eng­lisch­spra­chi­gen Aus­ga­be hin­ter­her­hinkt, ist begrün­det im Rele­vanz­fe­tisch etli­cher dort agie­ren­der Admi­nis­tra­to­ren und Mode­ra­to­ren. Das ist so weit nichts Neu­es und hat dazu geführt, dass ich die deut­sche Aus­ga­be der Wiki­pe­dia inzwi­schen wei­test­ge­hend mei­de. Ers­tens fin­det man die gesuch­ten Infor­ma­tio­nen zu Fil­men, Seri­en, Comics oder Com­pu­ter­spie­len dort nicht und zwei­tens hat man auch kei­ne Chan­ce sie hin­zu­zu­fü­gen, denn es wird garan­tiert sofort ein grö­ßen­wahn­sin­ni­ger Admin mit Block­wart-Men­ta­li­tät kom­men und den Text wegen Rele­vanz auf die Lösch­lis­te stel­len. Des­we­gen ver­lin­ke ich bei den ent­spre­chen­den The­men hier auf Phan­ta­News auch so oft auf die eng­lisch­spra­chi­ge Aus­ga­be: weil die Infor­ma­tio­nen auf der deut­schen Fas­sung unzu­rei­chend oder schlicht nicht vor­han­den sind.

Dass die deut­sche Wiki­pe­dia ein Pro­blem mit Mans­plai­nern sowie alten wei­ßen Män­nern hat, und Frau­en dort erheb­lich unter­re­prä­sen­tiert sind, ist lei­der nichts Neu­es, und das zeigt auch wie­der ein aktu­el­ler Fall:

Es wird eine Lis­te deutsch­spra­chi­ger SF-Autorin­nen erstellt und kei­ne zehn Stun­den spä­ter kommt der Lösch­an­trag wegen »Irrele­vanz«. Sie­he den Bei­trag und die zuge­hö­ri­ge Dis­kus­si­ons­sei­te des Lösch­an­trags. Es gibt bis­her noch nicht ein­mal eine Mög­lich­keit, nach Autorin­nen zu fil­tern.

Die Begrün­dung für den Lösch­an­trag lässt einen sprach­los zurück:

Über­flüs­si­ge Lis­te, die Red­un­dan­zen schafft, vom Inhalt her unklar und vom Kon­zept her dubi­os ist. – Wolf­gang Rie­ger(Dis­kus­si­on) 22:53, 12. Mär. 2019 (CET)

»Wer ent­schei­det, was für eine Gesell­schaft rele­vant ist?«, fragt die Initia­to­rin The­re­sa Han­ning auf ihrer Web­sei­te und ich möch­te mich die­ser Fra­ge zum einen anschlie­ßen, und zum ande­ren hin­zu­fü­gen: »Wiki­pe­dia-Admins mit Rele­vanz­fe­tisch soll­ten es ganz sicher nicht sein«. Wenn man sich man­che in der »Dis­kus­si­on« vor­ge­brach­ten »Argu­men­te« ansieht, hilft nur noch ein dop­pel­ter Face­palm.

Wie alt muss man im Kopf sein, wie rück­stän­dig und reak­tio­när muss man sein, um dort solch einen Lösch­an­trag für die­se abso­lut rele­van­te Lis­te zu stel­len? Lei­der zeigt das erneut deut­lich auf, was in der deut­schen Wiki­pe­dia falsch läuft und war­um man sie mei­den soll­te.

Bit­te sucht die Löschungs-Dis­kus­si­ons­sei­te auf, nehmt an der Dis­kus­si­on teil und sagt den vor­gest­ri­gen Admins aus­drück­lich, dass wir im 21. Jahr­hun­dert leben, Frau­en schon län­ger das Wahl­recht besit­zen und Teil unse­rer Gesell­schaft sind, das haben die da in der Pro­vinz-Wiki­pe­dia offen­sicht­lich nicht mit­be­kom­men, wenn sie SF-Autorin­nen in die­ser Form dis­kri­mi­nie­ren.

Dan­ke.

Edit: Ich wur­de dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es sich mög­li­cher­wei­se auch um pick­li­ge Jüng­lin­ge statt alter wei­ßer Män­ner han­deln könn­te.

Edit 2: Wenn man ohne­hin gera­de dabei ist, könn­te man gleich auch noch »divers« als »Geschlecht« für Autor*Innen auf­neh­men.

Edit 3: Ich wur­de als »unin­for­mier­ter Fle­gel« titu­liert. Ich neh­me das als Aus­zeich­nung gern an. Dan­ke.

Edit 4: Der Lösch­an­trag wur­de in ange­pisst klin­gen­dem Ton zurück­ge­nom­men.

Edit 5: Arti­kel zum The­ma bei Vice. Da wird unter ande­rem auch dar­auf ein­ga­gen­gen, dass man sich bei der deut­schen Wiki­pe­dia mit Hän­den und Füßen gegen Bei­trä­ge über Self­pu­blisher wehrt, was auch nicht wirk­lich ins 21. Jahr­hun­dert passt. Im Text steht des­wei­te­ren:

Femi­nis­ti­sche The­men wür­den von bestimm­ten Nut­zer­grup­pen bewusst an den Rand gedrängt, zusam­men­ge­kürzt oder direkt gelöscht … , sag­te eine deut­sche Wiki­pe­dia-Edi­to­rin gegen­über netzpolitik.org.

Edit 6: In den Kom­men­ta­ren beschwer­te man sich über mei­ne har­schen Wor­te im Text oben. Liest man sich das durch, was im vor­ste­hend ver­link­ten Arti­kel bei Netzpolitik.org über das Mob­bing von Wiki­pe­dia-Edi­to­rin­nen durch männ­li­che Voll­dep­pen geschrie­ben wur­de, und wie die deut­sche Wiki­pe­dia aggres­siv män­ner­do­mi­niert ist, waren mei­ne Wor­te noch lan­ge nicht harsch genug.

HBO produziert QUALITYLAND-Fernsehserie nach Marc-Uwe Kling

HBO produziert QUALITYLAND-Fernsehserie nach Marc-Uwe Kling

Das ist nicht gera­de all­täg­lich: Wie der Hol­ly­wood Repor­ter berich­tet pro­du­ziert der US-Kabel­ka­nal HBO, bekannt durch GAME OF THRONES, eine Fern­seh­se­rie, die auf dem Buch eines deut­schen Autors basiert, näm­lich QUALITYLAND von Marc-Uwe Kling.

Showrun­ner und Autor ist Mike Judge, den kennt man bei­spiels­wei­se durch Arbeit an SILICON VALLEY, KING OF THE HILL oder IDIOCRACY, wei­te­rer aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Etan Cohen (IDIOCRACY, MEN IN BLACK III). Die Serie ist eine Copro­duk­ti­on von HBO und Lions­ga­te.

Das Buch QUALITYLAND erschien am 22. Sep­tem­ber 2017 bei Ull­stein und das in zwei Ver­sio­nen, hell und dun­kel, wel­che sich durch Tex­te zwi­schen den Kapi­teln unter­schei­den, die bei­spiels­wei­se fik­ti­ve Wer­bung ent­hal­ten. Es han­delt sich um einen sati­ri­schen Blick auf die nahe Zukunft, eine Dys­to­pie um Digi­ta­li­sie­rung und Co.

Wer­be­text für den Roman:

Will­kom­men in Qua­li­ty­Land, in einer nicht all­zu fer­nen Zukunft: Alles läuft rund – Arbeit, Frei­zeit und Bezie­hun­gen sind von Algo­rith­men opti­miert. Trotz­dem beschleicht den Maschi­nen­ver­schrot­ter Peter immer mehr das Gefühl, dass mit sei­nem Leben etwas nicht stimmt. Wenn das Sys­tem wirk­lich so per­fekt ist, war­um gibt es dann Droh­nen, die an Flug­angst lei­den, oder Kampf­ro­bo­ter mit post­trau­ma­ti­scher Belas­tungs­stö­rung? War­um wer­den die Maschi­nen immer mensch­li­cher, aber die Men­schen immer maschi­nel­ler? Marc-Uwe Kling hat die Ver­hei­ßun­gen und das Unbe­ha­gen der digi­ta­len Gegen­wart zu einer ver­blüf­fen­den Zukunfts­sa­ti­re ver­dich­tet, die lan­ge nach­wirkt. Visio­när, hin­ter­grün­dig – und so komisch wie die Kän­gu­ru-Tri­lo­gie.

Einen Start­ter­min gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se noch nicht.

So etwas ist für einen deut­schen Autor wie zwei Lot­to­ge­win­ne auf ein­mal …

Bild Marc-Uwe Kling von Tobi­as Klen­ze, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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Simon R. Green – DAEMONS ARE FOREVER

Simon R. Green – DAEMONS ARE FOREVER

Nach­dem ich neu­lich den ers­ten Band von Simon R. Greens Urban Fan­ta­sy-Rei­he um Edwin Drood ali­as Sha­man Bond bespro­chen hat­te (THE MAN WITH THE GOLDEN TORC), muss­te ich natür­lich auch die Fort­set­zung lesen. Die trägt den Titel DAEMONS ARE FOREVER und führt die Aben­teu­er der Prot­ago­nis­ten und der Fami­lie Drood, die die Mensch­heit von Alters her vor aller­lei para­nor­ma­lem Kropp­zeug beschützt wei­ter.

Wer anhand der Titel eine James Bond-Par­odie mit Phan­tas­tik-Anrei­che­run­gen erwar­tet, liegt im zwei­ten Band eher falsch.

wei­ter­le­sen →

Trailer: THE ROOK

Trailer: THE ROOK

Starz zeigt einen Trai­ler zu ihrer Seri­en­ver­si­on des Romans THE ROOK aus der Rei­he THE CHEQUY FILES von Dani­el O´Malley.

Prä­mis­se:

THE ROOK tells the sto­ry of Myfan­wy Tho­mas, a woman who wakes up in Lon­don with no memo­ry of who she is and no explana­ti­on for the cir­cle of dead bodies around her. When Myfan­wy dis­co­vers she’s a high ran­king offi­ci­al in Britain’s secret ser­vice for peop­le with para­nor­mal abi­li­ties, she’ll have to navi­ga­te the dan­ge­rous and com­plex world of the agen­cy to unco­ver who wiped her memo­ry and why.

THE ROOK erzählt die Geschich­te von Myfan­wy Tho­mas, einer Frau, die in Lon­don auf­wacht, ohne Erin­ne­rung dar­an, wer sie ist und ohne Erklä­rung für die Lei­chen um sie her­um. Als Myfan­wy ent­deckt, dass sie eine hoch­ran­gi­ge Beam­tin im bri­ti­schen Geheim­dienst für Men­schen mit para­nor­ma­len Fähig­kei­ten ist, muss sie durch die gefähr­li­che und kom­ple­xe Welt der Agen­cy navi­gie­ren, um her­aus­zu­fin­den, wer ihre Erin­ne­rung gelöscht hat – und war­um.

Ich hat­te den ers­ten Roman vor eini­ger Zeit gele­sen und er war ganz wit­zig, ich bin gespannt, wie Starz das fürs Pan­tof­fel­ki­no adap­tiert hat.

Es spie­len unter ande­rem: Emma Green­wellJon Flet­cherToby Cor­desAdri­an Les­terOli­via MunnJoely Richard­son und Tamsin Topol­ski.

THE ROOK star­tet »im Som­mer« bei Starz, wann wir das zu sehen bekom­men ist noch offen, ich tip­pe auf Net­flix.

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ARROW endet nach Staffel acht

ARROW endet nach Staffel acht

Es war die Serie die für The CW das über­aus erfolg­rei­che DC-Fern­seh­spek­ta­kel Arro­w­ver­se (THE FLASH, LEGENDS OF TOMORROW, SUPERGIRL) gestar­tet hat: ARROW.

Wie Haupt­dar­stel­ler Ste­phen Amell jetzt sag­te, ist das Ende der Show beschlos­sen: Nach der aktu­el­len Sea­son wird die Show noch ein­mal im Herbst 2019 für zehn Fol­gen zurück keh­ren. Es ist erfreu­lich zuse­hen, dass man­che sen­der inzwi­schen offen­bar dazu über­ge­hen, abge­setz­ten Shows zumin­dest noch mal eine ver­kürz­te Staf­fel zu geneh­mi­gen, um die Sache sau­ber und für die Fans zufrie­den­stel­lend abzu­schlie­ßen.

Ersetzt wer­den wird ARROW ver­mut­lich durch BATWOMAN, nach dem was man im letz­ten Cross­over sehen konn­te, könn­te deren Stim­mung ähn­lich sein – also düs­ter.

Was mit dem Cha­rak­ter Oli­ver Queen pas­sie­ren wird ist der­zeit offen, aber es gibt da noch lose Enden aus dem Cross­over CRISIS ON INFINITE EARTHS … Es ist in mei­nen Augen eben­so mög­lich, dass er sich in irgend­ei­ner Form opfert (die letz­te der zehn Fol­gen dürf­te sich mit dem nächs­ten Cross­over über­schnei­den), als auch zukünf­ti­ge Gast­auf­trit­te in ande­ren Arro­w­ver­se-Seri­en.

Pro­mo­fo­to Copy­right The CW

Excelsior! CAPTAIN MARVEL

Excelsior! CAPTAIN MARVEL

Kann Spu­ren­ele­men­te von Spoi­lern ent­hal­ten

Bemer­kens­wert vor­weg: Beim Mar­vel-Intro vor deren Fil­men sieht man übli­cher­wei­se Sze­nen und Figu­ren aus ver­gan­ge­nen Pro­duk­tio­nen, durch die »geblät­tert wird« und dar­aus ent­steht das Logo. Das Blät­tern wird auch hier natür­lich wie­der ver­wen­det, alle Sze­nen sind aller­dings Stan Lee-Came­os, dem der Film auch gewid­met wur­de. Da kann man schon mal ein Trän­chen ver­drü­cken.

Nach AVENGERS: INFINITY WAR frag­te man sich: Was wür­de Mar­vel tun, um da noch einen drauf­zu­set­zen? Die Ant­wort ist so ein­fach wie uner­war­tet: Sie tun es nicht. CAPTAIN MARVEL nimmt sich in Sachen Bom­bast und Epik im Ver­gleich mit INFINITY WAR ganz erheb­lich zurück – und das hat dem Film sehr gut getan.

Noch dazu ist es der ers­te Strei­fen des Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se mit einer Hel­din als Haupt­rol­le – vie­le hat­ten gesagt, das sei längst über­fäl­lig, und das sicher voll­kom­men zu recht. Und wie fast schon zu erwar­ten lie­fert Mar­vel nicht nur, sie tun das auch noch in einer erfreu­lich unauf­ge­reg­ten, undog­ma­ti­schen und unter­halt­sa­men Wei­se.

wei­ter­le­sen →