Robert Zemeckis macht JETSONS-Realserie für abc

Robert Zemeckis macht JETSONS-Realserie für abc

55 Jah­re nach ih­rem er­sten Fern­seh-Auf­tritt ar­bei­tet man dar­an, aus der iko­ni­schen Han­na-Bar­be­ra-Trick­se­rie THE JET­SONS eine Mul­tika­me­ra-Co­me­dy mit rea­len Schau­spie­lern zu ma­chen.

ABC tut sich da­für mit War­ner Te­le­vi­si­on zu­sam­men, ge­schrie­ben wer­den die Epi­so­den von Gary Ja­net­ti (FA­MI­LY GUY), der ist auch zu­sam­men mit Jack Rap­ke (REAL STEEL) und kei­nem Ge­rin­ge­rem als Ro­bert Ze­meckis (BACK TO THE FU­TURE) aus­füh­ren­der Pro­du­zent. Zwei­ter aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Jackie Le­vi­ne. Das Gan­ze hat bei ABC den »put pilot«-Status, das be­deu­tet, man hat sich be­reits ent­schie­den auf alle Fäl­le ei­nen Pi­lo­ten zu pro­du­zie­ren. Ne­ben dem Rech­te­inha­ber War­ner sind auch noch Nick­le­by Inc. und Com­pa­ri En­ter­tain­ment in­vol­viert.

Die er­sten bei­den Staf­feln der JET­SONS lie­fen in den Jah­ren 1962 und 1963 und war die er­ste Se­rie in Far­be auf ABC. In den 1980ern wur­den wei­te­re Epi­so­den pro­du­ziert. Prot­ago­ni­sten wa­ren Va­ter Ge­or­ge, sei­ne Frau Jane, Toch­ter Judy, Sohn Elroy, Fa­mi­li­en­hund Astro und das Ro­bo­ter-Haus­mäd­chen Ro­sie.

Pro­mo­gra­fik THE JET­SONS Co­py­right War­ner Bros. Te­le­vi­si­on und abc

THE BOOK OF DUST: Neue Trilogie in der Welt des GOLDENEN KOMPASS startet im Oktober

THE BOOK OF DUST: Neue Trilogie in der Welt des GOLDENEN KOMPASS startet im Oktober

Phi­lip Pull­mans Tri­lo­gie HIS DARK MA­TE­RI­ALS be­steht aus den Bü­chern NORT­HERN LIGHTS (in den USA als THE GOL­DEN COM­PASS), THE SUB­T­LE KNI­FE und THE AM­BER SPY­GLASS (im Deut­schen als DER GOL­DE­NEN KOM­PASS, DAS MA­GI­SCHE MES­SER und DAS BERN­STEIN-TE­LE­SKOP). Die­se er­schie­nen zwi­schen 1995 und 2000.

Jetzt wur­de an­ge­kün­digt, dass eine Pre­quel-Tri­lo­gie dazu er­schei­nen wird (naja, nicht ganz, sie­he un­ten), sie trägt den Ti­tel LA BEL­LE SAU­VA­GE und das er­ste Buch spielt ca. zehn Jah­re vor dem GOL­DE­NEN KOM­PASS. Es trägt den Ti­tel THE BOOK OF DUST und wird am 19. Ok­to­ber 2017 bei Da­vid Fick­ling Books (Ta­schen­buch und eBook) und Knopf Books for Young Re­aders (Hard­co­ver) er­schei­nen. Die deut­schen Rech­te hat sich Carl­sen ge­si­chert, dort soll es als ÜBER DEN WIL­DEN FLUSS ei­nen Mo­nat spä­ter, am 19. No­vem­ber 2017, her­aus­ge­bracht wer­den.

Üb­ri­gens sagt der Au­tor selbst, dass es sich tat­säch­lich we­der um ein Pre­quel noch um ein Se­quel han­delt, son­dern um ein »Equel«, denn die neue Ge­schich­te spielt »ne­ben« der von HIS DARK MA­TE­RI­ALS.

Die eng­li­sche Fas­sung von THE BOOK OF DUST kann man ab so­fort vor­be­stel­len.

DER GOL­DE­NE KOM­PASS wur­de ver­filmt, das war lei­der (und in mei­nen Au­gen un­be­rech­tig­ter­wei­se) ein Flop, eine Fern­seh­se­rie zu HIS DARK MA­TE­RI­ALS ist bei der BBC in Ar­beit.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Knopf Books for Young Re­aders

Verschoben: PACIFIC RIM UPRISING

Verschoben: PACIFIC RIM UPRISING

Der zwei­te Teil der Klop­pe­rei­en zwi­schen Rie­sen­ro­bo­tern und Kai­jus mit dem Ti­tel PA­CI­FIC RIM UPRI­SING wur­de um ei­nen Mo­nat nach hin­ten ver­scho­ben. Neu­er US-Ki­no­start ist jetzt am 23. März 2018, ur­sprüng­lich soll­te der Film am 23. Fe­bru­ar in die ame­ri­ka­ni­schen Licht­spiel­häu­ser kom­men. Für den Deutsch­land­start li­sten di­ver­se Sei­ten nach wie vor den 1. März, ob das stimmt wage ich al­ler­dings zu be­zwei­feln.

Der Grund für die Ver­schie­bung wur­de nicht an­ge­ge­ben. Da­mit star­tet UPRI­SING am sel­ben Ki­no­wo­chen­en­de mit RO­BIN HOOD ORIG­INS, aber ins­be­son­de­re auch mit Ste­ven Spiel­bergs RE­ADY PLAY­ER ONE. Ob das so ein schlau­er Plan war?

In der Fort­set­zung spie­len John Boy­e­ga (als Sohn von Id­ris El­bas Cha­rak­ter aus dem er­sten Film), Scott East­wood, Tian Jing, Cai­lee Spae­ny, Rinko Ki­ku­chi, Burn Gor­man, Adria Ar­jo­na und Char­lie Day.

Re­gie soll­te ur­sprüng­lich er­neut Guil­ler­mo del Toro füh­ren, nach­dem das Pro­jekt aber durch schwe­re Was­ser ging und es zwi­schen­durch so­gar so aus­sah, als sei es gecan­celt wor­den, über­nahm dann Ste­ven S. De­Knight (DAR­EDE­VIL). Die Sto­ry schrieb del Toro, das Dreh­buch ver­fass­ten Emi­ly Car­mi­cha­el, De­Knight, T.S. Now­lin und Kira Sny­der.

Pro­mo­fo­to Co­py­right Uni­ver­sal Stu­di­os

STAR WARS EPISODE IX: Jack Thorne überarbeitet Drehbuch

STAR WARS EPISODE IX: Jack Thorne überarbeitet Drehbuch

Beim letz­ten Teil der neu­en STAR WARS-Tri­lo­gie um Rey, Kylo Ren und Finn wird
Co­lin Tre­vor­row (JU­RAS­SIC WORLD) Re­gie füh­ren, das war be­reits seit ei­ni­ger Zeit be­kannt. Und selbst­ver­ständ­lich ist der Film auch be­reits in Vor­pro­duk­ti­on, das Dreh­buch wur­de von Tre­vor­row und De­rek Con­nol­ly (KONG) ver­fasst, die hat­ten be­reits bei­spiels­wei­se für JU­RAS­SIC WORLD zu­sam­men ge­ar­bei­tet.

Doch die Mäch­ti­gen bei Lu­cas­Film wa­ren der An­sicht, dass das Skript »ein fri­sches paar Au­gen« be­nö­ti­ge, sprich, es soll­te noch­mal je­mand an­de­rer dar­über se­hen. Den Job über­nimmt nun Jack Thor­ne, der war der Kopf hin­ter der bri­ti­schen Ge­heim­tip-Se­rie THE FA­DES und schrieb auch das Büh­nen­skript für HAR­RY POT­TER AND THE CUR­SED CHILD. Laut Hol­ly­wood Re­por­ter ist es der­zeit un­klar, ob das Dreh­buch nur po­liert wer­den oder um­fang­reich um­ge­schrie­ben wer­den soll. Per­sön­lich wür­de ich von Er­ste­rem aus­ge­hen, denn der grund­sätz­li­che Plot der drei Fil­me steht ja nicht erst seit ge­stern fest.

Der ei­gent­li­che Pro­duk­ti­ons­start ist erst im Ja­nu­ar 2018, es ist also de­fi­ni­tiv noch Zeit, um even­tu­el­le Pro­ble­me aus­zu­bü­geln.

Logo IX Co­py­right Dis­ney und Lu­cas­Film

WHATEVER HAPPENED TO MONDAY in Deutschland nicht bei Netflix

WHATEVER HAPPENED TO MONDAY in Deutschland nicht bei Netflix

Ge­stern hat­te ich auf die Net­flix-SF-Pro­duk­ti­on WHA­TE­VER HAP­PEN­ED TO MON­DAY mit Noo­mi Ra­pace und Wil­lem Da­foe hin­ge­wie­sen und den Trai­ler ge­zeigt. Ur­sprüng­lich hieß es sei­tens des An­bie­ters, dass der Strei­fen ab Au­gust auf dem Strea­ming­dienst zu se­hen sei.

Doch Net­fli­xens deut­sche Press­agen­tur die Pres­se­agen­tur des Ver­lei­hers Splendid Film hat mich heu­te per Email ei­nes Bes­se­ren be­lehrt. Tat­säch­lich wird der Film in deut­schen Ki­nos ge­zeigt wer­den (das ist grund­sätz­lich für Ci­ne­asten erst­mal eine gute Nach­richt), al­ler­dings erst am 12. Ok­to­ber 2017, also zwei Mo­na­te nach dem Start auf dem Strea­ming­dienst im Rest der Welt. Das ist schlecht.

Ob und wann der Film dann hier­zu­lan­de doch bei Net­flix zu se­hen sein wird, ging aus der Pres­se­mit­tei­lung lei­der nicht her­vor.

Ehr­lich ge­sagt kann ich das nicht nach­voll­zie­hen, und füh­le mich als Kun­de vera…lbert. Net­flix soll­te sich an die ei­ge­ne Po­li­tik hal­ten, und selbst­pro­du­zier­te Fil­me auch wie an­ge­kün­digt für die zah­len­de Kund­schaft auf dem ei­ge­nen Dienst be­reit­stel­len, statt zu ver­su­chen, über eine Li­zen­sie­rung an ei­nen Ki­no­ver­lei­her noch­mal ex­tra Ein­nah­men zu ge­ne­rie­ren.

Nach dem un­sin­ni­gen Ab­set­zen von SEN­SE8 er­neut ein Grund, sein Abo nicht zu ver­län­gern. Wenn der an­ge­prie­se­ne Ser­vice, zu dem auch ex­klu­si­ve Fil­me ge­hö­ren, oh­ne­hin nicht ein­ge­hal­ten wird …

Logo Net­flix Co­py­right Net­flix

Projekt Sansar geht in die Open Beta

Projekt Sansar geht in die Open Beta

Seit heu­te be­fin­det sich Lin­den Labs’ Pro­ject San­sar in der of­fe­nen Be­ta­test­pha­se. San­sar ist der de­si­gnier­te Nach­fol­ger des be­tag­ten und tech­nisch hoff­nungs­los ver­al­te­ten Ve­te­ra­nen Se­cond Life (2003), der sich al­ler­dings bis heu­te eine (im Ver­gleich mit an­de­ren vir­tu­el­len Wel­ten über­schau­ba­re) Fan­ge­mein­de be­wahrt hat, und in der im deutsch­spra­chi­gen Raum bei­spiels­wei­se re­gel­mä­ßig Au­to­ren­le­sun­gen statt­fin­den.

San­sar setzt auf so­ge­nann­te »Ex­pe­ri­en­ces«, das sind vom Nut­zer ge­stalt­ba­re Vir­tu­al Rea­li­ty-Um­ge­bun­gen. Und wenn ich VR schrei­be, dann mei­ne ich da­mit auch ei­nen deut­li­chen Schwer­punkt auf VR-Head­sets wie Ocu­lus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Um­ge­bun­gen na­tür­lich auch ohne sol­che Ge­rä­te nut­zen kann, denn Lin­den Labs ha­ben selbst­ver­ständ­lich kein In­ter­es­se dar­an, ir­gend­wel­che Per­so­nen aus­zu­schlie­ßen. Die Kon­zen­tra­ti­on auf die Ent­wick­lung von San­sar und die Un­ter­stüt­zung von VR-HMDs dürf­te auch der Grund da­für sein, dass die mehr­fach an­ge­kün­dig­te Ocu­lus Rift-Un­ter­stüt­zung für Se­cond Life bis heu­te fehlt.

Ich bin seit Mo­na­ten Teil­neh­mer der ge­schlos­se­nen Beta und kann be­rich­ten, dass das Er­stel­len von Con­tent für San­sar nicht tri­vi­al ist. Wie bei ei­ner Game En­gi­ne (dar­um han­delt es sich ja letzt­lich auch) muss man In­hal­te in ex­ter­nen Mo­del­ling- und Gra­fik­pro­gram­men er­stel­len, und kann die­se dann in die »Ex­pe­ri­en­ces« im­por­tie­ren.

Das Er­stel­len von bis zu drei »Ex­pe­ri­en­ces« ist ko­sten­los, für mehr wer­den mo­nat­li­che Ko­sten ab 9,99 Dol­lar fäl­lig.

Wei­te­re De­tails und auch ei­nen At­las be­reits exi­stie­ren­der Ex­pe­ri­en­ces fin­det man auf der of­fi­zi­el­len Web­sei­te.

De­mo­gra­fik: 114 Har­vest von draxtor

Trailer: WHAT HAPPENED TO MONDAY

Trailer: WHAT HAPPENED TO MONDAY

WHAT HAP­PEN­ED TO MON­DAY ist wie­der ein­mal ein Sci­ence Fic­tion Film, der von Net­flix für sei­nen Strea­mingser­vice pro­du­ziert wur­de.

In ei­ner Zu­kunfts­welt in der je­des Paar nur ein Kind ha­ben darf, muss sich ein Mann (Wil­lem Da­foe) auf ein­mal um sie­ben iden­ti­sche Kin­der (Sie­ben­lin­ge) küm­mern, alle dar­ge­stellt von Noo­mi Ra­pace mit un­ter­schied­li­chen Kla­mot­ten und Haar­sti­len. Das ruft staat­li­che As­sas­si­nen auf den Plan, und dann scheint es ab­zu­ge­hen. In ei­ner wei­te­ren Rol­len wer­den Glenn Clo­se und Ro­bert Wag­ner zu se­hen sein.

Re­gie führt Tom­my Wir­ko­la (Dead Snow, Han­sel And Gre­tel: Witch Hun­ters), Das Dreh­buch ver­fass­ten Max Bot­kin und Ker­ry Wil­liam­son, es war lan­ge auf der Li­ste der be­sten nicht pro­du­zier­ten Screen­plays.

Der Film kommt am 18. Au­gust 2017 auf den Strea­ming­dienst.

Pro­mo­po­ster Co­py­right Net­flix

STAR TREK: Nicholas Meyer arbeitet an Khan-Miniserie

STAR TREK: Nicholas Meyer arbeitet an Khan-Miniserie

Au­tor, Pro­du­zent und Re­gis­seur Ni­cho­las Mey­er, der so­eben an der neu­en STAR TREK-Se­rie DIS­CO­VERY mit­ar­bei­tet, hat­te be­reits an­ge­deu­tet, dass er mit ei­nem wei­te­ren Pro­jekt um das Fran­chise be­fasst ist, zu dem am da­ma­li­gen Zeit­punkt noch nichts sa­gen durf­te. Jetzt kommt lang­sam Licht in die Sa­che.

Of­fen­bar ar­bei­tet Mey­er an ei­ner Mi­ni­se­rie, die das Schick­sal von Khan Noo­ni­en Singh und sei­ner Crew be­leuch­tet, nach­dem die­se von Kirk auf Ceti Al­pha V aus­ge­setzt wur­den. Mög­li­cher­wei­se sieht man auch Rück­blicke auf Khans Zeit wäh­rend der Eu­ge­ni­schen Krie­ge. Dass man Mey­er mit der Kon­zep­ti­on und Rea­li­sie­rung ei­ner sol­chen Se­rie be­traut er­gibt ins­be­son­de­re des­we­gen viel Sinn, weil er Re­gie bei ei­nem der be­sten STAR TREK-Fil­me über­haupt ge­führt hat: STAR TREK II – THE WRATH OF KHAN (1979).

Ge­naue­re De­tails feh­len na­tür­lich noch, laut Geek Ex­chan­ge ist das Gan­ze aber kein Ge­rücht, son­dern Tat­sa­che. Wei­ter­hin ar­bei­tet man im Zuge von STAR TREK DIS­CO­VERY mög­li­cher­wei­se an wei­te­ren STAR TREK-Pro­jek­ten.

Die Rol­le des Khan wur­de in der Ori­gi­nal­se­rie und im Ki­no­film von Ri­car­do Mon­tal­ban ge­spielt, in ei­ner spä­te­ren In­kar­na­ti­on der Kel­vin-Zeit­li­ne über­nahm den Cha­rak­ter Be­ne­dict Cum­ber­batch.

Pro­mo­fo­to DER ZORN DES KHAN Co­py­right Pa­ra­mount (Uni­ver­sal Pic­tures)

AVATAR-Fortsetzungen: Arbeit an Computereffekten beginnt

AVATAR-Fortsetzungen: Arbeit an Computereffekten beginnt

Auch wenn wir die er­ste der in­zwi­schen ins­ge­samt vier AVA­TAR-Fort­set­zun­gen erst im Jahr 2020 zu se­hen be­kom­men (falls sich das nicht noch­mal ver­schiebt), und da­mit sa­gen­haf­te elf Jah­re nach dem er­sten Teil, hat WETA nach ei­ge­nen An­ge­ben so­eben mit der Er­stel­lung der Com­pu­ter­ef­fek­te be­gon­nen.

Dass das so lan­ge dau­ern wird wun­dert ei­nen nicht, an­ge­sichts der Tat­sa­che, dass der weit­aus größ­te Teil der Fil­me aus dem Rech­ner kom­men wird.

Man darf da­von aus­ge­hen, dass die Dreh­ar­bei­ten und auch das Mo­ti­on-Cap­tu­ring da­mit ver­mut­lich ab­ge­schlos­sen sind und WETA Di­gi­tal das al­les nun in den SFX ver­wur­sten wird. Be­reits im er­sten Teil aus dem Jahr 2009 gab es bei­na­he kei­ne Sze­ne ohne com­pu­ter­ge­ne­rier­te Bil­der – und das wird ver­mut­lich in den näch­sten Tei­len eher noch mehr wer­den.

Wir wer­den bis zum De­zem­ber 2020 war­ten müs­sen, um mehr zu er­fah­ren, denn ver­mut­lich wer­den In­ter­net-Trai­ler nur sehr un­zu­rei­chend ab­bil­den kön­nen, was da auf den Ki­no­gän­ger zu­kommt.

Pro­mo­gra­fik AVA­TAR Co­py­right 20th Cen­tu­ry Fox

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 645 und 646

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 645 und 646

Dies­mal gibt es DEN PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF gleich zwei­mal. Im er­sten mit der Num­mer 645 fin­det sich eine um­fang­rei­che Be­spre­chung zu VA­LE­RI­AN UND DIE STADT DER TAU­SEND PLA­NE­TEN, die den Um­fang ei­nes nor­ma­len Bü­cher­briefs ge­sprengt hät­te.

In der Num­mer 646 fin­det man dann wie ge­wohnt Erik Schrei­bers Be­spre­chun­gen zu Pu­bli­ka­tio­nen, dies­mal aus den Be­rei­chen In­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Kri­mi & Thril­ler, Co­mic und Se­kun­där­li­te­ra­tur.

Bei­de PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIE­FE lie­gen wie im­mer im PDF-For­mat vor und kön­nen hier ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 654 Va­le­ri­an (PDF, ca. 1,6 MB)

Bü­cher­brief 646 Juli 2017 (PDF, ca. 1 MB)

Trailer für einen außergewöhnlichen SF-Film: MARJORIE PRIME

Trailer für einen außergewöhnlichen SF-Film: MARJORIE PRIME

Hier mal ein Trai­ler zu ei­nem ziem­lich un­ge­wöhn­li­chen SF-Film mit dem Ti­tel MAR­JO­RIE PRIME. Es geht um künst­li­che In­tel­li­genz, das Äl­ter­wer­den und ob KIs viel­leicht die bes­se­ren Men­schen sind.

Es spie­len Lois Smith, Jon Hamm, Tim Rob­bins und Gee­na Da­vis, Re­gie führ­te Mi­cha­el Al­me­rey­da nach ei­nem mit dem Pu­lit­zer-Preis aus­ge­zeich­ne­ten Büh­nen­stück glei­chen Ti­tels von Jor­dan Har­r­i­son (in dem Lois Smith eben­falls die Haupt­rol­le spiel­te).

Der Film lief ge­ra­de auf dem Sundance-Fe­sti­val, Ter­mi­ne für ei­nen Deutsch­land­start gibt es bis­her nicht. Wie man deut­sche Ver­lei­her kennt, gibt’s den viel­leicht ir­gend­wann mal auf Kon­ser­ve oder als Stream.