DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 641

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 641

Ei­ge­nen Aus­sa­gen zu­fol­ge hat­te Erik Schrei­ber im März 2017 we­ni­ger Zeit zum Le­sen, da er auf di­ver­sen Buch­mes­sen war. Trotz­dem sind wie­der ei­ni­ge Be­spre­chun­gen für den PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF mit der Num­mer 641 zu­sam­men ge­kom­men.

Be­spro­chen wer­den dies­mal un­ter an­de­rem Wer­ke aus den Be­rei­chen deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Co­mics und Hör­spie­le.

Dar­un­ter zum Bei­spiel SEE­LEN­SPLIT­TER von Ju Ho­ni­sch, SCHWER­TER UND SCHWIND­LER von Juli Knight, Pe­ter Splitts EI­FEL­WAHN oder Ire­na Brig­nulls DIE PRO­PHE­ZEI­HUNG DER HAWK­WEED.

Den PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF 641, der als PDF vor­liegt, kann man wie im­mer hier ko­sten­los her­un­ter la­den.

Bü­cher­brief 641 März 2017 (PDF, ca. 1 MB)

ASTERIX IN ITALIEN erscheint am 19. Oktober 2017

ASTERIX IN ITALIEN erscheint am 19. Oktober 2017

Der 37. Band um den gal­li­schen Zau­ber­trank­jun­kie Aste­rix und sei­ne Freun­de er­scheint am 19. Ok­to­ber 2017 und wird den an­fangs leicht merk­wür­dig wir­ken­den Ti­tel ASTE­RIX IN ITA­LI­EN tra­gen. Eha­pa schreibt zum In­halt:

Die von den ge­nia­len Co­micgrö­ßen Al­bert Uder­zo und René Goscin­ny ge­schaf­fe­nen Hel­den sind wie­der da! Nach Aste­rix bei den Pik­ten und Der Pa­py­rus des Cä­sar er­le­ben wir Aste­rix und Obe­lix in ei­nem neu­en Band der be­gna­de­ten Au­to­ren Jean-Yves Fer­ri und Di­dier Con­rad: Aste­rix in Ita­li­en
Obe­lix ist über­rascht, dass in Ita­li­en bei wei­tem nicht nur Rö­mer woh­nen, die es mit Zau­ber­kräf­ten zu ver­mö­beln gilt! Statt­des­sen gibt es dort vie­le Ita­li­ker, die ganz nach gal­li­scher Ma­nier, ihre Un­ab­hän­gig­keit wah­ren wol­len. Sie leh­nen den Herr­schafts­an­spruch von Ju­li­us Cä­sar mit sei­nen Le­gio­nen strikt ab. In Aste­rix in Ita­li­en stür­zen sich un­se­re Lieb­lings­hel­den in ein fes­seln­des Aben­teu­er und ent­decken das au­ßer­ge­wöhn­li­che Ita­li­en der An­ti­ke!

Er­neut stammt der Aste­rix-Band von Di­dier Con­rad und Jean-Yves Fer­ri, die sag­ten dazu:

Ita­li­en lässt sich nicht auf Cä­sar, Rom und das Ko­los­se­um re­du­zie­ren! Un­se­rer Mei­nung nach wur­de es für Aste­rix und Obe­lix höch­ste Zeit, sich ein­mal per­sön­li­ch da­von zu über­zeu­gen, wie es in Ita­li­en tat­säch­li­ch zu­geht! Das dürf­te auch Al­bert Uder­zo ge­fal­len, weil sei­ne Fa­mi­lie aus Ve­ne­ti­en stammt.

Ein Co­ver zeig­te der Ver­lag noch nicht.

Pro­mo­gra­fik Co­py­right  Eg­mont Eha­pa Me­dia GmbH / Eg­mont Ver­lags­ge­sell­schaf­ten mbH

Haltet die Buchmesse sauber! Weg mit Spaß und Cosplay!

Haltet die Buchmesse sauber! Weg mit Spaß und Cosplay!

Ei­gent­li­ch woll­te ich eine ge­har­nisch­te Re­plik auf das se­xi­sti­sche Alt­her­ren-Kul­tur­de­fi­nie­rer-Ge­sül­ze von Car­sten Otte vom SRW ver­fas­sen, der im 21. Jahr­hun­dert ernst­haft die An­sicht ver­tritt, bun­te Fans und Man­ga pas­sen nicht zu ei­ner »alt­ehr­wür­di­gen«, »ernst­haf­ten« Buch­mes­se Leip­zig. Und das aus äu­ßer­st kru­den Grün­den, die man schon mit zwölf Se­kun­den Nach­den­ken aus­ein­an­der neh­men kann.

Aber ich muss gar nichts mehr dazu schrei­ben, das hat Lena Fal­ken­ha­gen schon aus­führ­li­ch, sach­kun­dig und mit wun­der­ba­rer De­mon­ta­ge der Alt­her­ren­ar­gu­men­te auf Tor On­line ge­tan.

Ich habe dem nichts hin­zu­zu­fü­gen. Cha­peau und Dan­ke!

p.s.: Die Ka­ri­ka­tur von Jean-Jaques Sei­ler zum The­ma kann man sich auch mal an­se­hen.

[Up­date 21:10 Uhr:] Auch Car­sten Otte ist die Kri­tik an sei­nen Aus­sa­gen zu Ha­sen­oh­ren ge­kom­men und er ver­sucht das, was sol­che Leu­te im­mer gern zu tun ver­su­chen: Al­les von sich wei­sen, kri­ti­k­re­si­stent auf sei­nen dis­kri­mi­nie­ren­den Aus­füh­run­gen be­stehen, und von ir­gend­wel­chen »straf­recht­li­ch re­le­van­ten Äu­ße­run­gen« zu schwa­feln, um die Kri­ti­ker pau­schal zu dis­kre­di­tie­ren. Und vor al­lem ver­sucht er in durch­sich­tig­ster Wei­se, Aus­fäl­le ein­zel­ner (die be­kann­ter­ma­ßen in So­zia­len Me­di­en vor­kom­men) auf die Sze­ne all­ge­mein zu schie­ben. Das ist in mei­nen Au­gen lei­der er­bärm­li­ch und nichts an­de­res als bil­li­ges Nach­tre­ten. In die­sem Licht soll­te man sei­nen Ein­füh­rungs­satz se­hen:

Zu­näch­st ein­mal ging es mir nicht dar­um, li­te­ra­ri­sche Sub­kul­tu­ren zu dif­fa­mie­ren.

Und dann tut er das so­fort noch­mal, in­dem er die ge­sam­te Sze­ne auf­grund von Äu­ße­run­gen ein­zel­ner Per­so­nen auf So­zia­len Me­di­en dif­fa­miert, von de­nen er noch nicht ein­mal nach­wei­sen kann, dass die­se auch tat­säch­li­ch zum Fan­dom ge­hö­ren. Denn das kann er selbst­ver­ständ­li­ch nur an­neh­men, aber zum Zeit­punkt sei­ner Aus­sa­ge nicht be­le­gen.

Auch die­sen Satz muss man sich auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen:

Es lohnt sich aber den­no­ch zu dis­ku­tie­ren, ob die Art und Wei­se, wie sich man­che Cosplay­er in­sze­nie­ren, nicht im kras­sen Ge­gen­satz zu den von der Buch­mes­se de­fi­nier­ten Zie­len steht.

Was sind denn »die de­fi­nier­ten Zie­le der Buch­mes­se«? Die Ant­wort ist ein­fach: In er­ster Li­nie geht es, wie bei je­dem Wirt­schafts­un­ter­neh­men und auch der Buch­bran­che im all­ge­mei­nen, in er­ster Li­nie dar­um, mög­lich­st vie­le Ein­nah­men zu er­zie­len. Al­les Ge­schwa­fel und Ge­tue um Hoch­li­te­ra­tur oder heh­re po­li­ti­sche Zie­le sind letzt­li­ch nur PR-Ge­trom­mel, die der Ge­ne­rie­rung von har­ten Mo­ne­ten die­nen sol­len. Wer das an­ders sieht, soll­te drin­gend sei­nen Sinn für Rea­li­tät über­prü­fen.

Und dann noch der zwei­te An­satz: Der SWR dürf­te es mit die­sem Click­bait-Ar­ti­kel auf rich­tig viel Traf­fic ge­bracht ha­ben – und das könn­te ein an­de­rer Grund für des­sen Ver­öf­fent­li­chung ge­we­sen sein. Al­ler­dings er­war­te ich von öf­fent­li­ch-recht­li­chen Me­di­en Sach­lich­keit und nicht Click­baiting.

In­zwi­schen ha­ben sich auch die Ver­an­stal­ter der Leip­zi­ger Buch­mes­se ge­äu­ßert.

Noch eine Re­ak­ti­on auf Spie­gel On­line von Mar­ga­re­te Sto­kow­ski: Auch nack­te Ha­sen sind po­li­ti­sch.

[Nach­trag 29.03.2017:] Üb­ri­gens äu­ßern sich die Ver­an­stal­ter der Buch­mes­se Leip­zig (und Frank­furt) selbst­ver­ständ­li­ch po­si­tiv über Cosplay­er. Weil die me­di­en­wirk­sam sind und so­mit ko­sten­los Wer­bung für die Ver­an­stal­tung ma­chen. Und das ob­wohl sie sich ähn­li­ch merk­wür­di­gen, teil­wei­se lä­cher­li­chen, Vor­schrif­ten wie bei der Ga­mes­Com un­ter­wer­fen müs­sen. Da steht un­ter an­de­rem:

Die Ko­stü­me dür­fen nicht zu frei­zü­gig sein, d.h. Ober­kör­per, In­tim­be­reich und Po müs­sen aus­rei­chend von Klei­dung be­deckt sein – das gilt für bei­de Ge­schlech­ter.

So­mit soll­ten die von Otte ge­se­he­nen por­no­gra­fi­schen Ko­stü­me nur sei­ner über­stei­ger­ten Prü­de­rie ge­schul­det sein, denn als Por­no-Hase kommt man gar nicht an den Ord­nern vor­bei.

In Kürze: DEADWATER. DAS LOGBUCH von Tobias Rafael Junge

In Kürze: DEADWATER. DAS LOGBUCH von Tobias Rafael Junge

Am 20. Fe­bru­ar er­scheint DEAD­WATER. DAS LOG­BUCH von To­bi­as Ra­fa­el Jun­ge bei Dress­ler. Dem Ver­neh­men nach han­delt es sich um ein Ju­gend­buch für Jungs, ge­wöhn­li­ch gut un­ter­rich­te­te Krei­se ha­ben mir je­doch er­klärt, dass auch an­de­re Ge­schlech­ter und Al­terststu­fen es le­sen kön­nen und dür­fen. Aus dem In­halt:

Log­buch-Ein­trag: Schul­schiff ver­schol­len My­ste­riö­ser Er­pres­ser! Ein Schul­schiff vol­ler Ju­gend­li­cher mit­ten auf dem In­di­schen Oze­an. Nacht für Nacht ver­schwin­den die Er­wach­se­nen und ein grau­sa­mer Er­pres­ser zwingt die Schü­ler zu ter­ro­ri­sti­schen Auf­ga­ben. Und tat­säch­li­ch: bald taucht die er­ste Lei­che auf, eine der Leh­re­rin­nen. Was hat das my­ste­riö­se Mar­burg-Vi­rus im ver­seuch­ten Was­ser da­mit zu tun? Und wel­che Rol­le spielt der Leh­rer und Impf­stoff-Er­fin­der De­te­ring?
Cool il­lu­strier­tes Rei­se­aben­teu­er, auf­ge­macht wie ein Log­buch und mit vie­len Zu­satz­ma­te­ria­li­en: GPS-Da­ten, Rou­ten, Kar­ten!

Nils An­der­sen steu­er­te Il­lu­stra­tio­nen bei. DEAD­WATER. DAS LOG­BUCH ist 224 Sei­ten stark und ko­stet als Print­ver­si­on 9,99 Euro. Das eBook ist für 5,99 Euro zu ha­ben.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Dress­ler

Neuer Trailer: GHOST IN THE SHELL

Neuer Trailer: GHOST IN THE SHELL

Es gibt ei­nen neu­en Trai­ler zur Ani­mé- und Man­ga-Ver­fil­mung GHO­ST IN THE SHELL, in der Scar­lett Jo­hans­son die voll­ver­cy­ber­te Po­li­zei­of­fi­zie­rin Mo­to­ko Kus­a­na­gi spielt. In wei­te­ren Rol­len Mi­cha­el Win­cott und Mi­cha­el Pitt, Re­gie führt Ru­pert San­ders nach ei­nem Dreh­buch von Ja­mie Moss.

Deutsch­land­start ist am 30. März 2017.

Neuer LUCKY LUKE Anfang März: DAS GELOBTE LAND

Neuer LUCKY LUKE Anfang März: DAS GELOBTE LAND

Am 2. März er­scheint der 95. Band der Co­mic­se­rie LUCKY LUKE. Er trägt den Ti­tel DAS GE­LOB­TE LAND. Neu­er Zeich­ner ist Jul, der be­reits für Le Mon­de ar­bei­te­te, sei­ne er­folg­reich­ste Ar­beit war die hu­mo­ri­sti­sche Stein­zeit-Se­rie SI­LEX AND THE CITY. Zwei­ter Mann hin­ter den neu­en LUKY LUKE-Aus­ga­ben ist Ach­dé, der den Job von Mor­ris über­nahm. Zum In­halt:

Un­ser Held wird von sei­nem Kum­pel Jack Lo­ser ge­be­ten, des­sen aus Ost­eu­ro­pa kom­men­de jü­di­sche Fa­mi­lie auf ih­rem Weg von St. Louis nach Mon­tana zu be­glei­ten. Die Ein­wan­de­rer und der We­stern­held er­le­ben eine aben­teu­er­li­che Rei­se: Skru­pel­lo­se Be­trü­ger wol­len den
ver­meint­li­chen Ami­schen ihre wert­vol­le Tora ent­wen­den und ver­fol­gen sie bis ins In­dia­ner­ge­biet. Mit den In­dia­nern wie­der­um ver­steht man sich nach an­fäng­li­chen Miss­ver­ständ­nis­sen so groß­ar­tig, dass die Fra­ge auf­kommt, ob es sich bei die­sen nicht um ei­nen der ver­lo­re­nen Stäm­me Is­ra­els han­deln könn­te.

DAS GE­LOB­TE LAND er­scheint am 2. März 2017 als Hard­co­ver zum Preis von 12 Euro. Das Soft­co­ver folgt lei­der erst am 5. April und ko­stet 6,90.

Co­ver­ab­bil­dung LUCKY LUKE – DAS GE­LOB­TE LAND Co­py­right Eg­mont Eha­pa

BLACK PANTHER: Produktion hat begonnen

In ei­ner Pres­se­mit­tei­lung ha­ben Dis­ney und Mar­vel nicht nur be­kannt ge­ge­ben, dass die Pro­duk­ti­on  von BLACK PAN­THER so­eben be­gon­nen hat, son­dern auch eine aus­führ­li­che Be­set­zungs­li­ste vor­ge­stellt – und die sieht schon be­ein­druckend aus.

Ne­ben Chad­wick Bo­se­man als T’Challa ali­as BLACK PAN­THER spie­len: Mar­tin Free­man (der sei­ne Rol­le als Ever­ett K. Ross wie­der­auf­nimmt), Andy Ser­kis (Klaw), Flo­ren­ce Ka­sum­ba (Ayo), John Kani (Kö­nig T’Chaka), Le­ti­tia WrightWin­s­ton Duke, und Ster­ling K. Brown. Die ge­sel­len sich zu den be­reits be­kann­ten Mi­men: An­ge­la Bas­sett, Lu­pi­ta Nyong’o, Fo­re­st Whi­ta­ker, Da­ni­el Kalu­uya, Da­nai Gur­i­ra und Mi­cha­el B. Jor­dan. Re­gie führt Ryan Coog­ler, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin ist Flo­ren­ce Ka­sum­ba

Die neue Plot­zu­sam­men­fas­sung sieht wie folgt aus:

Black Pan­ther fol­lows T’Challa who, af­ter the events of Cap­tain Ame­ri­ca: Ci­vil War, re­turns home to the iso­la­ted, tech­no­lo­gi­cal­ly ad­van­ced Af­ri­can na­ti­on of Wakan­da to take his pla­ce as King. Howe­ver, when an old en­e­my re­ap­pears on the ra­dar, T’Challa’s mett­le as King and Black Pan­ther is te­sted when he is drawn into a con­flict that puts the ent­i­re fate of Wakan­da and the world at risk.

US-Ki­no­start von BLACK PAN­THER ist am 16. Fe­bru­ar 2018, in Deutsch­land ein Tag frü­her.

Pro­mo­gra­fik BLACK PAN­THER Co­py­right Dis­ney und Mar­vel

THE FLASH-Film wird neu geschrieben

THE FLASH-Film wird neu geschrieben

War­ner und DC kom­men bei ih­rem Ci­ne­ma­tic Uni­ver­se aus den Schwie­rig­kei­ten nicht raus. Zu­er­st die eher un­gnä­di­gen Kri­ti­ken zu BAT­MAN V SU­PER­MAN, der das Gan­ze ei­gent­li­ch kick­star­ten soll­te, dann das­sel­be bei SUICI­DE SQUAD. Es soll­te auch ei­nen Film um FLASH ge­ben, bei dem stieg zu­er­st Re­gis­seur Rick Fa­muyiwa we­gen »krea­ti­ver Dif­fe­ren­zen« aus, und jetzt hat War­ner Joby Ha­rold (RO­BIN HOOD: ORIG­INS) an­ge­heu­ert, um ein kom­plett neu­es Dreh­buch zu ver­fas­sen. Ich wür­de zu gern wis­sen, was da hin­ter den Ku­lis­sen ab­ge­gan­gen ist, aber das letz­te Skript stamm­te vom aus­ge­schie­de­nen Fa­muyiwa und es liegt nahe, dass War­ner und DC es nicht gut fan­den und es des­we­gen zum Streit kam.

Da Ezra Mil­ler, der den FLASH spie­len wird, jetzt auch noch mit den Dreh­ar­bei­ten an FAN­TA­STIC BE­ASTS 2 be­schäf­tigt ist, wür­de es mich nicht wun­dern, wenn sich der für 2018 an­vi­sier­te Start des Films nach hin­ten ver­schiebt.

Mög­li­cher­wei­se sind die bei War­ner und DC so an­ge­strengt be­müht, das DC Ci­ne­ma­tic Uni­ver­se zu ei­nem Er­folg zu ma­chen, dass sie sich da­bei selbst im Weg ste­hen.

Quel­le: Va­rie­ty, Pro­mo­gra­fik THE FLASH Co­py­right War­ner Bros.

Matt Ryan spricht CONSTANTINE in Animationsserie

Matt Ryan spricht CONSTANTINE in Animationsserie

Zwar hat NBC CON­STAN­TI­NE mit Matt Ryan in der Ti­tel­rol­le, nach nur ei­ner Staf­fel ab­ge­setzt und auch die ver­schie­de­ne Ak­tio­nen der Fans, die Show zu ret­ten führ­ten lei­der zu nichts. Es gab im­mer­hin ei­nen Auf­tritt des Cha­rak­ters in AR­ROW.

Doch es be­steht zu­min­dest eine klei­ne Hoff­nung, denn The CW pro­du­ziert eine Ani­ma­ti­ons­se­rie zu CON­STAN­TI­NE, in der Matt Ryan den Hel­den spre­chen wird.

Die Na­men hin­ter der Show sind kei­ne Un­be­kann­ten: Aus­füh­ren­der Pro­du­zent wird Greg Ber­lan­ti, der Mann hin­ter dem Ar­ro­w­ver­se und SU­PER­GIRL. Da­vid S. Go­y­er (DARK KNIGHT, CON­STAN­TI­NE-Se­rie) wird Dreh­bü­cher bei­steu­ern. Un­klar ist der­zeit, ob die ani­mier­te CON­STAN­TI­NE-Se­rie die Ge­scheh­nis­se aus der NBC-Show fort­set­zen wird.

Star­ten wird das Gan­ze in den USA ver­mut­li­ch ir­gend­wann im Herb­st oder zum Ende des Jah­res 2017 auf The CW Seed, ei­nen of­fi­zi­el­len Start­ter­min gibt es noch nicht.

Up­date: Üb­ri­gens spricht Ryan den Cha­rak­ter auch in War­ner Bros.’ JU­STI­CE LEAGUE DARK.

Pro­mo­po­ster CON­STAN­TI­NE Co­py­right The CW und DC Co­mics

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 638

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 638

Ei­gent­li­ch bin ich noch im Ur­laub, aber ich mel­de mich mal kurz, um den PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF 638 an­zu­bie­ten, in dem Erik Schrei­ber die Bü­cher und an­de­re Me­di­en be­spricht, die er im De­zem­ber 2016 kon­su­miert hat.

Dies­mal han­delt es sich um deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Kri­mi & Thril­ler, Heft­ro­ma­ne, Fan­zines & Ma­ga­zi­ne, Hör­spie­le, so­wie ein Co­mic und eine DVD.

Dar­un­ter dies­mal un­ter an­de­rem: VE­NUS SIEGT von Diet­mar Dath, sechs im Blitz-Ver­lag er­schie­ne­ne Ro­ma­ne aus der Rei­he RAUM­SCHIFF PRO­MET, DIE SCHAT­TEN DES HIM­MELS von Guy Gavri­el Kay, Alex Pe­hovs DUNK­LER OR­DEN, Se­ba­sti­an Fit­zeks DAS PA­KET, die BLÄT­TER FÜR VOLKS­LI­TE­RA­TUR 4/2016 und vie­les an­de­res mehr.

Den PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF kann man wie im­mer ko­sten­los hier her­un­ter la­den, er liegt im PDF-For­mat vor.

Bü­cher­brief 638 De­zem­ber 2016 (PDF, ca. 2 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 637

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 637

Cover Bücherbrief 637Ha! Dies­mal so­gar noch im al­ten Mo­nat. Erik Schrei­bers PHAN­TA­STI­SCHER BÜ­CHER­BRIEF mit der Num­mer 637 für den Mo­nat No­vem­ber ist da. Wie im­mer geht es um Phan­ta­stik und Krimi/Thriller, dies­mal liegt al­ler­dings ein deut­li­cher Schwer­punkt auf Hör­spie­len.

In Sa­chen Deut­sche Phan­ta­stik geht es un­ter an­de­rem um AR­RI­ON und CA­JAN von Tan­ja Rast, er­schie­nen im Am­rûn Ver­lag, bei der In­ter­na­tio­na­len Phan­ta­stik wird Ri­chard Lay­mons DAS UFER vor­ge­stellt. Im Be­reich Ju­gend­li­te­ra­tur lie­st man über Tom­my Krapp­weis´ GHOST­SIT­TER-Ro­ma­ne GEI­STER GE­ERBT und VOR­SICHT POL­TER­GEI­ST. Eben­falls be­spro­chen wer­den Ver­öf­fent­li­chun­gen rund um DOC­TOR WHO von Pa­ni­ni und Cross Cult und eben reich­li­ch Hör­spie­le, ins­ge­samt 15 Stück.

DER PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF liegt wie im­mer im PDF-For­mat vor und kann hier ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 637 No­vem­ber 2016 (ca. 1,6 MB)

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 636

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 636

Cover BücherbriefAuch im Ok­to­ber hat Erik Schrei­ber wie­der re­kord­mä­ßig vie­le Bü­cher ge­le­sen und lässt uns in sei­nem PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF dar­an teil­ha­ben, wie er sie fand. Wie im­mer fin­den sich Be­spre­chun­gen über ver­schie­de­ne Me­di­en des Gen­res Phan­ta­stik und Kri­mi. Dies­mal sind so­gar zwei Con­be­rich­te da­bei.

An­son­sten gibt es dies­mal Be­spre­chun­gen zu den The­men: Deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, DVD, Fan­zines & Ma­ga­zi­ne, Hör­spie­le, Co­mics und Se­kun­där­li­te­ra­tur.

DER PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF liegt als PDF-Da­tei vor und kann hier ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 636 Ok­to­ber 2016 (PDF, ca. 500 kB)