ASTERIX UND DER GREIF im Oktober 2021

ASTERIX UND DER GREIF im Oktober 2021

Nach der geld­schnei­de­ri­schen Unver­schämt­heit DER GOLDENE HINKELSTEIN, den zu bespre­chen ich mich gewei­gert habe, weil ich für so etwas kei­ne Wer­bung machen möch­te, wird es im Okto­ber 2021 wie­der ein »ech­tes« ASTE­RIX-Album vom inzwi­schen bewähr­ten Team Jean-Yves Fer­ri und Didier Con­rad geben. Der Titel wird ASTERIX UND DER GREIF sein. Der Ver­lag schreibt dazu:

Wie es die Tra­di­ti­on ver­langt, gehen unse­re Freun­de im neu­en Album erneut auf Rei­sen. Wäh­rend Aste­rix und Obelix eine Par­tie Gal­li­er-Schach spie­len, schreckt der Drui­de Mira­cu­lix, der wohl gera­de ein­ge­nickt war, plötz­lich hoch und ver­kün­det, dass ein alter Freund drin­gend sei­ne Hil­fe benö­tigt. Doch wer ist die­ser Freund und wes­halb benö­tigt er Hil­fe? Und wohin führt uns die Rei­se und wor­um geht es?
Sze­ne­rist Jean-Yves Fer­ri ver­rät uns etwas mehr dar­über: »Wir haben ein mytho­lo­gi­sches Tier­we­sen in den Mit­tel­punkt des Aben­teu­ers gestellt. Dabei fiel mei­ne Wahl auf den Greif: Halb Adler, halb Löwe und mit den Ohren eines Pfer­des – ein durch und durch rät­sel­haf­tes Geschöpf!«

Das neue Aste­rix-Album Nr. 39 »Aste­rix und der Greif« erscheint am 21. Okto­ber 2021 welt­weit im Han­del. Par­al­lel zur Titel-Ankün­di­gung des neu­en Albums jährt sich der Todes­tag das Aste­rix-Schöp­fers Albert Uder­zo, der am 24. März 2020 verstarb.

Cover­ab­bil­dung ASTERIX®- OBELIX®- IDEFIX® / © 2020 LES EDITIONS ALBERT RENE / GOSCINNY – UDERZO

Netflix macht Keanu Reeves´ BRZRKR-Comics zum Film und zur Animé-Serie

Netflix macht Keanu Reeves´ BRZRKR-Comics zum Film und zur Animé-Serie

Manch eine mag es viel­leicht gar nicht wis­sen, aber Kea­nu Ree­ves ist nicht nur als Schau­spie­ler tätig, er hat auch eine Comic­se­rie mit dem Titel BRZRKR geschrie­ben. Die ist brand­neu und erscheint bei Boom Stu­di­os, der Co-Autor ist Matt Kindt (JUSTICE LEAGUE OF AMERICA), die Zeich­nun­gen steu­er­te Ron Gar­ney (AMAZING SPIDER-MAN) bei. Die ers­te Aus­ga­be der zwölf­bän­di­gen Rei­he erschien am 3. März 2021. Es sieht nicht nur ein klein wenig so aus, als habe sich Ree­ves die Haupt­rol­le auf den Leib geschrieben.

BRZRKR wur­de via Crowd­fun­ding via Kick­star­ter finan­ziert und war dort ein rie­si­ger Erfolg, es wur­den dort und auf wei­te­ren Wegen 2 Mil­lio­nen Dol­lar für die Umset­zung ein­ge­sam­melt. Der ers­te Band ist das zweit­erfolg­reichs­te Comic der letz­ten zehn Jah­re (hin­ter Mar­vels STAR WARS-Relaunch im Jahr 2015).

Aus­zug aus dem Klappentext:

The man known only as Ber­zer­ker is half-mor­tal and half-God, cur­sed and com­pel­led to vio­lence… even at the sacri­fice of his sani­ty. But after wan­de­ring the world for cen­tu­ries, Ber­zer­ker may have final­ly found a refu­ge – working for the U.S. government to fight the batt­les too vio­lent and too dan­ge­rous for anyo­ne else. In exchan­ge, Ber­zer­ker will be gran­ted the one thing he desi­res – the truth about his end­less blood-soa­ked exis­tence… and how to end it.

Net­flix macht dar­aus einen Film in dem Ree­ves nicht nur die Haupt­rol­le spielt, son­dern auch pro­du­ziert. Wei­ter­hin wird eine Ani­mé-Serie ent­ste­hen, bei der Ree­ves den Prot­ago­nis­ten spre­chen wird. Man darf gespannt sein, wie die Umset­zung aus­se­hen wird, die Comics sind ziem­lich gewalt­tä­tig, wer sich hier an John Wick ern­in­nert fühlt, liegt sicher nicht ganz falsch.

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Cover­ab­bil­dung BRZRKR #1 Copy­right Boom Studios

Neu bei Splitter: NATHANAËLLE

Neu bei Splitter: NATHANAËLLE

Neue Comics aus dem wei­ten Bereich Sci­ence Fic­tion gibt es bei Split­ter, bei­spiels­wei­se NATHANAËLLE. Der Ver­lag schreibt dazu:

Natha­naël­le zieht Inspi­ra­ti­on aus zahl­rei­chen Quel­len, von Urspungs­tex­ten des Gen­res wie H. G. Wells‹ Die Zeit­ma­schi­ne über Stan­dard­wer­ke wie I Robot (der Roman von Isaac Asi­mov, in wel­chem erst­mals die drei Geset­ze der Robo­tik beschrie­ben wur­den) bis zu moder­nen Klas­si­kern wie Ter­ry Gil­liams Film 12 Mon­keys, und gießt die­se Ver­satz­stü­cke in eine detail­ver­lieb­te Optik, in der Anklän­ge von Vik­to­ria­nis­mus und dem Futu­ris­mus der Mit­te des 20. Jahr­hun­derts mit­schwin­gen. Eine dis­pa­ra­te Zwei­klas­sen­ge­sell­schaft, die Deka­denz der Unsterb­lich­keit, Trans­hu­ma­nis­mus durch Kyber­ne­tik und Gedan­ken­trans­plan­ta­ti­on, und mit­ten­drin eine jun­ge Rebel­lin mit Namen Natha­naël­le, die kaum weiß, wie ihr geschieht. Ein wirk­lich beson­de­rer Sci­Fi-One­shot, der Spaß macht aber zugleich zum Nach­den­ken anregt.

Das Sze­na­rio stammt von Charles Ber­be­ri­an, die Zeich­nun­gen erschuf Fred Bel­tran. Das Album kommt als Hard­co­ver ist 112 Sei­ten stark und kos­tet 22 Euro. Die ISBN lau­tet 978–3‑96219–553‑3.

Bemer­kens­wert fin­de ich, wie der Ver­lag ver­sucht, den Begriff »Steam­punk« zu vermeiden … ;)

Cover­ab­bil­dung Copy­right Split­ter Verlag

Neu bei Splitter: DRACULA als Comic

Neu bei Splitter: DRACULA als Comic

Einen neu­en Comic um den Urva­ter aller Blut­sauger gibt es bei Split­ter: Der Band um DRACULA erscheint gera­de noch pünkt­lich vor Weih­nach­ten am 18. Dezem­ber 2020:

DRACULA von Geor­ges Bess ist kei­ne expe­ri­men­tel­le oder freie Inter­pre­ta­ti­on von Sto­kers Roman, son­dern viel­mehr eine auf gra­fi­sche und erzäh­le­ri­sche Exzel­lenz aus­ge­leg­te werk­ge­treue Über­füh­rung in die Neun­te Kunst. Kunst lie­ße sich in die­sem Zusam­men­hang mit Recht in Groß­buch­sta­ben schrei­ben, denn mit Geor­ges Bess, der vor allem für sei­ne Koope­ra­tio­nen mit dem legen­dä­ren Ale­jan­dro Jodo­row­sky bekannt wur­de (bei Der wei­ße Lama, Ani­bal 5 oder Juan Solo), wid­met sich einer der bekann­tes­ten Alt­meis­ter der frank­obel­gi­schen Comic­kunst dem Stoff. In aus­ufern­den, schwarz-wei­ßen Tusche­zeich­nun­gen erforscht Bess den fun­da­men­ta­len Gru­sel von Dra­cu­la auf über 200 Comic-Sei­ten – ein monu­men­ta­les Werk, das sei­ne biblio­phi­le Auf­ma­chung mit dop­pelt ver­gol­de­tem Cover im Split­ter-Über­for­mat mehr als verdient.

Der Band ist sagen­haf­te 200 Sei­ten dick und erleich­tert die Geld­bör­se um 39,80 Euro, die ISBN ist 978–3‑96219–570‑0. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man direkt beim Verlag.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Splitter.

Demnächst: DUNE als Graphic Novel

Demnächst: DUNE als Graphic Novel

Ver­mut­lich war es ursprüng­lich als Com­pa­n­ion zu Ville­neu­ves Kin­f­o­film gedacht: Es gibt eine neue Gra­phic Novel-Ver­si­on von Frank Her­berts Sci­ence Fic­tion Klas­si­ker DUNE. Die deut­sche Fas­sung erscheint bei Splitter:

Der gen­re­de­fi­nie­ren­de und mehr­fach aus­ge­zeich­ne­te Klas­si­ker der Sci­ence-Fic­tion erscheint als umfang­rei­che Gra­phic Novel neu erzählt bei Splitter.

Dune erzählt die Geschich­te von Paul Atrei­des und sei­ner Fami­lie, die auf dem Wüs­ten­pla­ne­ten Arra­kis die Vor­herr­schaft über die För­de­rung des Spi­ce über­neh­men, der mys­ti­schen Dro­ge, die das Rei­sen zwi­schen den Ster­nen ermög­licht. Frank Her­bert revo­lu­tio­nier­te mit Dune und sei­ner ein­zig­ar­ti­gen Mischung aus Aben­teu­er, Mys­ti­zis­mus, Öko­lo­gie und poli­ti­schem Rän­ke­spiel das Science-Fiction-Genre.

Gemein­sam mit Best­sel­ler-Autor Kevin J. Ander­son adap­tiert sein Sohn Bri­an Her­bert das Meis­ter­werk in drei Bän­den als Gra­phic Novel, um eine neue Genera­ti­on von Lesern zu begeis­tern. Mit Raúl Allén zeich­net einer der pro­fi­lier­tes­ten Künst­ler der Comic-Sze­ne für die gra­phi­sche Umset­zung der Visi­on Her­bert Ver­ant­wor­tung, und die Cover-Illus­tra­tio­nen von Legen­de Bill Sien­kie­wicz heben das Pro­jekt end­gül­tig auf ein Niveau, das Exzel­lenz verspricht.

DUNE Band eins (von drei) erscheint als Hard­co­ver, ist 176 Sei­ten stark und wird 25 Euro kos­ten. Der Release­ter­min ist am 18. Dezem­ber 2020. Auf die­se Wei­se kön­nen sich DUNE-Fans viel­leicht um den dras­tisch nach hin­ten ver­scho­be­nen Start des Kino­films hinwegtrösten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und eine Vor­be­stell­mög­lich­keit auf der Web­sei­te des Split­ter Ver­lags.

DUNE
Band 1 von 3
Sze­na­rio: Bri­an Her­bert und Kevin J. Ander­son nach Frank Herbert
Zeich­nung: Raúl Allén und Patri­cia Martin
176 Sei­ten, Hardcover
Band 1 von 3
ISBN 978–3‑95839–449‑0
25,00 €

Cover­ab­bil­dung Copy­right Splitter

Ab heute erhältlich: THE CROW – ULTIMATE EDITION

Ab heute erhältlich: THE CROW – ULTIMATE EDITION

Ab heu­te ist bei dani books eine um 30 Sei­ten erwei­ter­te und neu über­setz­te Fas­sung von James O›Barrs düs­te­rem Comic­k­las­si­ker THE CROW erhält­lich, die das Werk so zeigt, wie der Künst­ler es ursprüng­lich gedacht hat­te. Pressetext:

Als James O’Barr den Schmerz und die Qual einer per­sön­li­chen Tra­gö­die in die Zeich­nun­gen von THE CROW ein­flie­ßen ließ, fand sei­ne äußerst kathar­ti­sche Geschich­te von Eric – der von den Toten auf­er­steht, um den bru­ta­len Mord an sich und sei­ner Ver­lob­ten zu rächen – bei Lesern auf der gan­zen Welt Anklang.

Mit THE CROW – ULTIMATE EDITION liegt die illus­trier­te Erzäh­lung, die die Grund­la­ge für den »über­wäl­ti­gen­den« (Roger Ebert) Kino­er­folg vol­ler »unaus­lösch­li­cher Bil­der« (Rol­ling Stone) bil­de­te, nicht nur erst­mals nach über 25 Jah­ren in kom­plett neu­er Über­set­zung wie­der auf Deutsch vor, son­dern gleich­zei­tig auch zum ers­ten Mal in der vom Autor ursprüng­lich beab­sich­tig­ten Fas­sung mit drei­ßig nie zuvor gese­he­nen Sei­ten. Die bei Erst­ver­öf­fent­li­chung aus pro­duk­ti­ons­tech­ni­schen Grün­den ent­fern­ten Sze­nen wur­den für die erwei­ter­te Neu­aus­ga­be von James O’Barr auf­wen­dig in sei­ner Ori­gi­nal­tech­nik restauriert.

Dies ist THE CROW, wie es noch nie zu sehen war: Die in ihren Bann zie­hen­de Rei­se eines Rache­en­gels und eine Fei­er wah­rer Lie­be … so ein­dring­lich, intel­li­gent und unver­gess­lich, wie sie ursprünglich
erdacht wurde.

Käu­fer des Buchs erhal­ten zusätz­lich eine kos­ten­lo­se Digi­tal Copy im PDF Format.

Eine Lese­pro­be kann man sich direkt beim Ver­lag dani books anse­hen, vor­zugs­wei­se bestellt man es auch gleich dort. Das 272 Sei­ten star­ke Hard­co­ver kos­tet 25 Euro.

ZHE CROW _ ULTIMATE EDITION
Sto­ry und Zeich­nun­gen: James O’Barr
Über­set­zung: Jano Rohleder
Hard­co­ver, 17 x 26 cm, 272 Seiten
ISBN 978–3‑95956–130‑3
Emp­foh­le­nes Lese­al­ter: ab 16 Jahren
25,00 EUR

Cover­ab­bil­dung Copy­right dani books

Am 29.08.2020: Comic und Manga-Convention in Wuppertal

Am 29.08.2020: Comic und Manga-Convention in Wuppertal

Es ist ein wenig kurz­fris­tig, aber das muss einen heut­zu­ta­ge auf­grund der Bedin­gun­gen ja nicht wun­dern. Und wer sich nach Ver­an­stal­tun­gen sehnt, hat mor­gen in Wup­per­tal die Mög­lich­keit eine zu besuchen:

Pres­se­mit­tei­lung:

Die Comic und Man­ga-Con­ven­ti­on Open Air in Wup­per­tal geht in die zwei­te Runde!

Comic- und Man­ga Fans kön­nen sich freu­en. Nach der erfolg­rei­chen ers­ten Open Air CMC am 2. Juli­wo­chen­en­de die­sen Jah­res, ver­an­stal­ten wir am 29.08. unse­re belieb­te Con­ven­ti­on erneut unter frei­em Him­mel. Und wie beim letz­ten Mal wird sie auf der Ver­an­stal­tungs­flä­che der CVJM-Bil­dungs­stät­te Wup­per­tal an der Bun­des­hö­he stattfinden.
Neben den zahl­rei­chen talen­tier­ten Comic­künst­le­rIn­nen, Man­ga­ka, Illus­tra­to­rIn­nen und Gra­fi­ke­rIn­nen, die an ihren Tischen zeich­nen und signie­ren (Con-Hons nicht ver­ges­sen!), wer­den auch wie­der vie­le Händ­le­rIn­nen ihre Comics und Mer­chan­di­se-Pro­duk­te feilbieten.
Als Ehren­gäs­te erwar­ten wir auch dies­mal den renom­mier­ten Mül­hei­mer Comic-Künst­ler Chris­toph Heu­er, der die neue, 156-Sei­ten star­kes Gra­phic-Novel »Engels – Unter­neh­mer und Revo­lu­tio­när« vor­stel­len und mit einer Zeich­nung signie­ren wird.
Unter­stützt wur­de der bio­gra­phi­sche Comic Roman im Übri­gen vom Minis­te­ri­um für Kunst und Wis­sen­schaft NRW, der Stadt Wup­per­tal mit dem ENGELS 2020-TEAM sowie der Stadt­spar­kas­se Wuppertal.
Zudem wird erst­mals Joa­chim Sohn vor Ort sein. Neben sei­nem sati­ri­schen Roman »Wie ich Jesus Star Wars zeig­te«, zu dem er auch das Cover gestal­tet hat, wird es nach lan­gem War­ten end­lich ein neu­es, illus­trier­tes Buch mit den belieb­ten Kat­zen­de­tek­ti­ven Sun­nie & Pol­li von ihm geben. Zudem hat er sein ers­tes voll­il­lus­trier­tes Kin­der­buch über die wah­re Geschich­te von Fred­dy, dem
Glücks­schwein dabei.

Auch die Cos­play­er dür­fen sich auf ein beson­de­res High­light freu­en. Wir erwar­ten Tho­ny von Cos­play­Land und Mr. High­tech, die die tol­len Kos­tü­me der  Ver­wand­lungs­künst­ler in fei­nen Foto­shoo­tings fest­hal­ten werden.

Die Hygie­ne­re­geln gel­ten selbst­ver­ständ­lich auch hier und wer­den von uns ent­spre­chend kon­trol­liert. Auf­grund der not­wen­di­gen Regis­trie­rung müs­sen die Daten unse­rer Con-Besu­che­rIn­nen zur poten­zi­el­len Nach­ver­fol­gung bei Anste­ckungs­sze­na­ri­en vor Ort erfasst wer­den. Daher haben wir uns
für eine Tages­kas­se mit Ein­lass-Check ent­schie­den. Wir bit­ten am Ein­gang daher um Geduld & Verständnis.

Der Ein­tritts­preis auf der Con­ven­ti­on beträgt nur 5 Euro. Mas­ken nicht ver­ges­sen und bit­te Abstands­re­geln ein­hal­ten. Der Ein­tritt für Kin­der bis 12 Jah­ren in Beglei­tung von Eltern oder Erzie­hungs­be­rech­tig­ten ist frei.

Ter­min: Sams­tag, den 29.08.2020
Veranstaltungsort:
CVJM-Bil­dungs­stät­te Bun­des­hö­he 7 in 42285 Wuppertal
Open Air Con­ven­ti­on auf den Wie­sen der Bil­dungs­stät­te (Flä­che ca. 3000 qm)

Beginn: 11 Uhr
Ende: 18 Uhr

Infor­ma­tio­nen gibt es auch in einem Face­book-Event.

Pro­mo­pos­ter Copy­right BD Events

Neu bei Splitter: METRO 2033

Neu bei Splitter: METRO 2033

METRO 2033 und Fol­ge­ro­ma­ne vom rus­si­schen Autor Dmi­try Gluk­hovs­ky gehö­ren zu den erfolg­reichs­ten SF-Dys­to­pien der letz­ten Jah­re und wur­den auch erfolg­reich in eine Com­pu­ter­spiel­rei­he umge­setzt. Welt­weit erst­ma­lig erscheint nun eine Comic-Adap­ti­on davon bei Splitter.

Wer­be­text:

Metro 2033, der Debüt­ro­man des Schrift­stel­lers Dmi­try Gluk­hovs­ky, erschien sei­ner­zeit wie aus dem Nichts auf den inter­na­tio­na­len Best­sel­ler­lis­ten und ver­lieh dem Dys­to­pie-Gen­re neu­en Schwung. Die gefah­ren­ge­spick­te Rei­se des jun­gen Art­jom durch die höl­li­schen Rui­nen der Mos­kau­er Unter­grund­bahn fas­zi­niert durch ihren gekonn­ten Mix aus Action, Gru­sel und Span­nung auf der einen Sei­te und intel­li­gen­ten Refle­xio­nen über Moral, Phi­lo­so­phie und Poli­tik auf der ande­ren. Unter dem  ver­strahl­ten Mos­kau ent­wirft Gluk­hovs­ky eine Petri­scha­le unter­schied­lichs­ter poli­ti­scher und sozia­ler Cre­dos, vom liber­tä­ren Sozia­lis­mus bis zum Neo­fa­schis­mus, und zeigt auf, dass die­se post-apo­ka­lyp­ti­sche Gesell­schafts­form der unse­ren gar nicht so unähn­lich ist.

Umge­setzt wur­de der Comic vom Nie­der­län­der Peter Nuy­ten, die Über­set­zung über­nahm  Axel Roth­kamm. Der ers­te Band (von vier) ist 64 Sei­ten stark, kos­tet 16 Euro und kann direkt bei Split­ter oder bei Ama­zon bestellt wer­den. Er erscheint am 25. Okto­ber 2019.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Splitter.

Kai Meyers DIE KRONE DER STERNE als Comic bei Splitter

Kai Meyers DIE KRONE DER STERNE als Comic bei Splitter

Am 25 Okto­ber erscheint bei Split­ter der ers­te Band NACHTWÄRTS einer Comic-Adap­ti­on von Kai Mey­ers Sci­ence Fan­ta­sy-Ope­ra DIE KRONE DER STERNE. Ins neue Medi­um umge­setzt wur­de der Stoff von Yann Krehl, die Zeich­nun­gen fer­tig­te Ralf Schlüter.

Aus dem Waschzettel:

Gigan­ti­sche Kathe­dra­len aus längst ver­ges­se­nen Epo­chen, die den unend­li­chen Kos­mos durch­pflü­gen, gott­glei­che Herr­sche­rin­nen über fins­te­re Hexen­or­den, noble Adels­ge­schlech­ter, wel­che die Geschi­cke gan­zer Gala­xien len­ken, und ver­we­ge­ne Welt­raumaben­teu­rer, die für einen fet­ten Zahl­tag Leib und Leben aufs Spiel set­zen: Die Kro­ne der Ster­ne sprengt jede Gen­re-Schub­la­de und wird von ihrem Schöp­fer Kai Mey­er dar­um schlicht­weg als Space Fan­ta­sy bezeich­net, als Space Ope­ra mit phan­tas­ti­schen Elementen.

Der Comic mit Bonus­ma­te­ri­al ist 56 Sei­ten stark und kos­tet 16 Euro. Zwei wei­te­re Bän­de wer­den folgen.

Bestel­len kann man NACHTWÄRTS direkt bei Split­ter oder bei Ama­zon.

Asterix: DIE TOCHTER DES VERCINGETORIX – das Cover ist da

Asterix: DIE TOCHTER DES VERCINGETORIX – das Cover ist da

Am 24. Okto­ber erscheint bei Egmont Eha­pa der neue Aste­rix, auch die­ser wie­der erschaf­fen vom bewähr­ten Team Jean-Yves Fer­ri (Text) und Didier Con­rad (Zeich­nun­gen). Er trägt den Titel DIE TOCHTER DES VERCINGETORIX. Zum Inhalt:

Das gal­li­sche Dorf ist in Auf­ruhr: Die Toch­ter des berühm­ten gal­li­schen Häupt­lings Ver­cin­ge­to­rix ist auf der Flucht vor den Römern! Sie flüch­tet sich an den ein­zi­gen Ort, der ihr Schutz vor Cäsars Män­nern bie­ten kann: dem Dorf der unbeug­sa­men Gal­li­er. Natür­lich hagelt es Back­pfei­fen und blaue Augen.

Damit gibt es nicht ganz uner­war­tet auch im Jubi­lä­ums­jahr zum 60. Geburts­tags des unbeug­sa­men Gal­li­ers einen neu­en Band der Rei­he. Nach den Vor­gän­gern bin ich ganz zuver­sicht­lich, dass auch die­ser wie­der pri­ma wer­den wird.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Egmont Eha­pa Media GmbH.

Ungenügender Support: Buchversender Amazon ist nicht in der Lage, ein Buch zu versenden – die Zweite

Ungenügender Support: Buchversender Amazon ist nicht in der Lage, ein Buch zu versenden – die Zweite

Drei! Kaput­te! Bücher!

Vor eini­ger Zeit hat­te ich ein grö­ße­res Pro­blem mit Ama­zon, die als Buch­ver­sen­der nicht in der Lage waren, ein Buch so zu ver­pa­cken, dass es unbe­schä­digt bei mir ankommt. Am Ende habe ich das Buch bei einem ande­ren Händ­ler bestellt. Jetzt wie­der so ein Fall, dies­mal benimmt sich der Ama­zon-Sup­port noch düm­mer als beim letz­ten Mal.

Am 28. August bestell­te ich den groß­for­ma­ti­ge und ver­gleichs­wei­se schwe­ren Mar­vel-Sam­mel­band CIVIL WAR II. Der kommt via Lang­stre­cke, braucht also etwas län­ger. Von mir aus.  Dafür ist er aber auch min­des­tens zehn Euro bil­li­ger als bei jedem deut­schen Anbieter.

Der kommt am ange­ge­be­nen Tag bei mir an, aller­dings ist die Ver­pa­ckung mehr als man­gel­haft: ein viel zu gro­ßer Papp­um­schlag, in dem das nicht wei­ter geschütz­te Buch frei her­um­rut­schen kann. Mit dem zu erwar­ten­den Ergeb­nis: Die Kan­ten und Ecken sind ein­ge­drückt und ver­mackt. Da ich nicht bereit bin, den Neu­preis für ein beschä­dig­tes Buch zu zah­len, wen­de ich mich zum ers­ten Mal an den Sup­port. Die Dame ist offen­sicht­lich völ­lig über­for­dert und kann mir nur einen Neu­ver­sand anbie­ten. Ich wei­se dar­auf hin, dass die Ver­pa­ckung wie­der die­sel­be sein, und damit auch die neue Sen­dung beschä­digt bei mir ankom­men wird. Sie weist das weit von sich und will den Fall zudem an irgend­ei­ne Fach­ab­tei­lung wei­ter geben, die sich dar­um küm­mert, dass so etwas nicht mehr pas­siert. Dar­an glau­be ich nicht, denn das hat bei Ama­zon noch nie funk­tio­niert, wie auch der letz­te geschil­der­te Fall zeigt. Zwi­schen­durch hat­te ich zudem schon ein­mal so einen Fall, damals hat­te ich auf Rekla­ma­ti­on ver­zich­tet, weil die Beschä­di­gun­gen nur mini­mal waren.

Mit der Frau ist nicht zu reden, also stim­me ich der erneu­ten Lie­fe­rung zu. Die dau­ert natür­lich wie­der län­ger als nor­mal. Und als sie ein­trifft sind zwei Din­ge zu erken­nen: Die Ver­pa­ckung ist EXAKT DIESELBE, wodurch natür­lich die Ecken und Kan­ten des Buchs erneut ver­mackt sind. Zusätz­lich hat der Post­bo­te nicht geklin­gelt, son­dern die Sen­dung mit Gewalt in den zu klei­nen Brief­kas­ten gedrückt, wodurch es zu zusätz­li­chen Beschä­di­gun­gen gekom­men ist. An der Stel­le hat­te ich den papp mit Ama­zon schon wie­der ziem­lich auf. Also wie­der beim Sup­port angerufen.

Die­ser Mit­ar­bei­ter kann im Prin­zip wie­der nichts machen und lässt mich ziem­lich lan­ge in der War­te­schlan­ge, um mit einem Vor­ge­setz­ten zu reden. Dann sagt er, dass er sich mit dem Ver­sand in Ver­bin­dung set­zen will, damit die Ware anders ver­packt wird. ich stim­me dem zu, glau­be aller­dings nicht an einen Erfolg.

Ich war­te erneut tage­lang auf die Ware. Irgend­wann sehe ich im Kun­den­ba­ckend die Nach­richt, dass die Sen­dung einem Haus­be­woh­ner über­ge­ben wor­den sei. Das ist natür­lich eine Lüge, sie liegt im Briefkasten.

Dies­mal anders aber trotz­dem wie­der völ­lig untaug­lich ver­packt (viel zu gro­ße Luft­pols­ter­fo­lie). Und dies­mal hat der Ama­zon-Logistics-Fah­rer die Sen­dung mit Gewalt in den Brief­kas­ten gedrückt, wodurch das Buch erheb­lich ver­knickt wurde.

Hier lie­gen also jetzt drei (drei!) groß­for­ma­ti­ge CIVIL WAR II-Sam­mel­aus­ga­ben, die alle durch die Unfä­hig­keit von ver­schie­de­nen Ama­zon-Mit­ar­bei­tern beschä­digt wurden.

Die Sup­por­te­rin die ich dies­mal am Tele­fon habe, ist kaum zu ver­ste­hen und ver­steht mich auch nicht, was das Gespräch äußerst schwie­rig macht. Sie kann kei­ne Lösung anbie­ten und darf auch kei­ne erneu­te Lie­fe­rung ver­an­las­sen, da es ja offen­bar »ein Pro­blem mit dem Pro­dukt gäbe, wenn das drei­mal defekt ankommt«. Die hat also ganz offen­sicht­lich über­haupt nicht ver­stan­den, wor­um es geht und was das Pro­blem ist: Nicht das Pro­dukt, son­dern die wie­der­holt völ­lig unzu­rei­chen­de Ver­pa­ckung der Sen­dung durch Ama­zon, sowie vor­sätz­li­che Beschä­di­gung durch einen Ama­zon-Logistics-Fah­rer. Sie will das klä­ren und mir dann eine Email schi­cken. Nein, einen Rück­ruf kön­ne es nicht geben.

Der Social Media-Sup­port auf Face­book ver­sucht mich in bereits gewohn­ter Art eben­falls abzu­wim­meln, bis sie mir einen Link geben, über den ich das Pro­blem schil­dern kann, man will mich anrufen.

Das tut man wie erwar­tet natür­lich nicht, son­dern schickt nur eine Mail. Ich soll auch die­ses Buch zurück­schi­cken und es ernst­haft noch­mal neu bestel­len. Ich soll aber eine Geschenk­ver­pa­ckung wäh­len, damit die Sen­dung bes­ser ver­packt ist, das wäre für mich kos­ten­los. Ich sag­te im Gespräch ein­deu­tig, dass ich für die erneu­te Rück­sen­dung ein DHL-Eti­kett möch­te und bekom­me statt­des­sen einen Her­mes-QR-Code den ich nicht will und mit dem ich nichts anfan­gen kann, noch so ein schlech­ter Scherz.

Was die Geschenk­ver­pa­ckung angeht: Nichts ist kos­ten­los. Wenn ich das Buch als Geschenk ver­pa­cken las­se, soll ich dafür 2,99 Euro EXTRA ZAHLEN. Der Social Media-Sup­port ant­wor­tet dar­auf nur »kann gar nicht sein«. Ist aber so, wird mir im Kun­den­kon­to genau so angezeigt.

Auf Nach­fra­ge habe ich dann auf ein­mal doch recht.

Das ist der aktu­el­le Stand. Ich soll also jetzt drei kaput­te Bücher zurück­schi­cken, die alle durch das Ver­schul­den von Ama­zon beschä­digt wur­den. Wer zahlt dem Ver­lag eigent­lich die­se Ver­lus­te? Ama­zon? Ich habe zudem eini­gen Auf­wand, weil ich drei (drei!) Rück­sen­de­eti­ket­ten aus­dru­cken, auf­kle­ben, die Sen­dun­gen neu ver­pa­cken und zur Post schlep­pen muss. Ob und wann ich für mein Geld end­lich unbe­schä­dig­te Ware bekom­me weiß keiner.

An die­ser Stel­le fra­ge ich mich, ob es über­haupt noch Sinn macht, bei Ama­zon eng­lisch­spra­chi­ge Comics zu bestel­len, wenn der Buch­ver­sen­der nicht in der Lage ist Bücher so zu ver­sen­den, dass sie unbe­schä­digt bei mir ankom­men? Und das ist schon der drit­te Fall, bei dem so etwas pas­siert, ohne dass die »wir küm­mern uns dar­um und opti­mie­ren stän­dig unse­re Prozesse«-Lippenbekenntnisse zu irgend­wel­chen Ver­bes­se­run­gen führen.

Ich habe zum wie­der­hol­ten Mal den Ein­druck, dass der Ama­zon-Sup­port immer schlech­ter wird. Das kommt ver­mut­lich dabei her­aus, wenn man der Bran­chen­pri­mus ist und einem die Kun­den und deren Zufrie­den­heit mehr und mehr egal sein können.

Ver­mut­lich kom­men jetzt die übli­chen Schlau­ber­ger und raten mir, doch beim sprich­wört­li­chen klei­nen Comic-Händ­ler zu kau­fen. Das wür­de ich tun, wenn die Prei­se für US-Comics halb­wegs ange­mes­sen wären. CIVIL WAR II kos­tet bei Ama­zon 18 Euro. Bei deut­schen Händ­lern beginnt der Preis bei 30 Euro und geht hoch bis 40. Ein oder zwei Euro mehr wäre ich bereit zu zah­len, aber nicht ein Drit­tel mehr oder sogar mehr als das Dop­pel­te. Außer­dem haben die deut­schen Händ­ler etli­che US-Comics gar nicht vor­rä­tig und kön­nen oder wol­len sie auch nicht beschaf­fen. Bei Bel­le­tris­tik lese ich nur noch eBooks, aber Comics auf dem Tablet fin­de ich ein­fach doof.

Immer wie­der erschre­ckend ist, wie wenig man bei Ama­zon in der Lage ist, auf offen­sicht­li­che Pro­blem­fäl­le ein­zu­ge­hen. Da wird ein­fach alles nach Sche­ma F abge­han­delt, damit der ein­zel­ne Sup­port­mit­ar­bei­ter den Fall mög­lichst schnell aus dem Kopf hat. Und sogar wenn man sich mit einem Pro­blem an einen spe­zi­el­len Sup­port wen­det, ver­su­chen die einen zuerst abzu­wim­meln und dann ver­ste­hen sie das Pro­blem trotz aus­führ­li­cher Erklä­rung immer noch nicht und dann wer­den völ­lig untaug­li­che und fal­sche Lösun­gen angeboten.

Ich bin gespannt, wie das jetzt noch wei­ter gehen wird. Einen Ter­min für einen neu­en Lösungs­vor­schlag will man mir nicht nen­nen. Ich hal­te euch über die noch fol­gen­den Ama­zon-Kas­pe­rei­en auf dem Laufenden.

[Update 13:35 Uhr] Ich bin ange­ru­fen wor­den. Laut dem Sup­por­ter will Ama­zon sich ernst­haft vier wei­te­re Werk­ta­ge geneh­mi­gen, um das Pro­blem zu klä­ren (geht halt nicht schnel­ler, sind die Pro­zes­se hier, Ama­zon ist groß, bla­bla­bla), es wird also bei einem Ver­sand danach sicher bis Mitte/Ende nächs­ter Woche dau­ern, bis ich mei­ne bereits bezahl­te Ware end­lich bekom­me. Ob die dann unbe­schä­digt hier ein­ge­hen wird, steht dann noch auf einem ganz ande­ren Blatt. Den Gut­schein als »klei­ne Ent­schä­di­gung« habe ich abge­lehnt, denn der hilft mir nicht wei­ter und die pop­li­gen fünf Euro sind auch nicht mal ansatz­wei­se eine Kom­pen­sa­ti­on für den gan­zen Auf­wand, den ich wegen denen hat­te und habe. Die von mir akzep­tier­te Lösung wäre unbe­schä­dig­te Ware und dass das in Zukunft nicht wie­der pas­siert. Die Hoff­nung stirbt zuletzt … Aber eine für mich akzep­ta­ble und vor allem schnel­le Lösung wur­de wei­ter­hin nicht prä­sen­tiert. Da freut man sich doch, dass man Prime-Kun­de ist … Nicht.

[Update 10.09.2019, 20:30 Uhr] Der Ama­zon-Sup­por­ter, der mich tele­fo­nisch kon­tak­tier­te, der sich angeb­lich mei­nen Fall auf Wie­der­vor­la­ge gelegt hat­te und mich des­we­gen ges­tern oder heu­te erneut anru­fen woll­te hat was nicht getan? Rich­tig: Mich ges­tern oder heu­te ange­ru­fen. Es han­del­te sich also offen­bar auch nur um einen Abwimmelanruf.

[Update 21:00] Auf Face­book fra­ge ich, war­um nie­mand ange­ru­fen hat. Man wis­se noch nichts Neu­es, heißt es lapi­dar. Ich wei­se dar­auf hin, dass ich wenn ich eine Zusa­ge für einen Rück­ruf erhal­te, die­sen dann auch erwar­te oder zumin­dest eine Email, in der man dar­auf hin­weist, dass es noch nichts Neu­es zu dem Fall gibt. Angeb­lich hät­te ich die­se Mail in 20 bis 30 Minu­ten erhal­ten. Ja, ganz sicher. Das glau­be ich sofort. Nicht.

Ergo: Ama­zon hat mein Geld, ist aber auch nach zwei Wochen (Bestell­da­tum 28.08.2019) vol­ler Feh­ler sei­tens des Ver­sen­ders nicht in der Lage, mir eine Lösung oder mei­ne bezahl­te Ware anzubieten.

Logo Ama­zon Copy­right Amazon.

Erschienen: DAS SCHLOSS IN DEN STERNEN 3 – DIE RITTER VOM MARS

Erschienen: DAS SCHLOSS IN DEN STERNEN 3 – DIE RITTER VOM MARS

Die Comic­rei­he DAS SCHLOSS IN DEN STERNEN von Alex Ali­ce ist ganz gro­ßes Steam­punk-Kinos. Da ich des Fran­zö­si­schen nicht mäch­tig bin, war ich gezwun­gen, nach der Lek­tü­re der groß­ar­ti­gen Bän­de eins und zwei auf die deut­sche Aus­ga­be der Fort­set­zung zu war­ten. Dank Split­ter hat die­ses War­ten nun ein Ende, denn Num­mer drei da! Er trägt den Titel DIE RITTER VOM MARS.

Wer­be­text:

Ein Vater und sein Sohn erle­ben ein fan­tas­ti­sches Aben­teu­er im Bay­ern des 19. Jahr­hun­derts. Ein neu­er Alex Ali­ce in gewohnt präch­ti­gen Bil­dern und Direktkolorierung.
Sera­phin ist ein begab­ter, aber undis­zi­pli­nier­ter Schü­ler, der sei­nen Latein- und Phy­sik­leh­rer zur Weiß­glut treibt. Alle Gedan­ken des Jun­gen krei­sen stets um den Äther, jene Sub­stanz, die jen­seits der Erd­at­mo­sphä­re vor­kom­men soll und die bis­her unvor­stell­ba­re Pro­jek­te außer­halb des Glo­bus ermög­li­chen soll. Schon Sera­phins Mut­ter heg­te die­sel­be Lei­den­schaft, ist aber ver­schol­len, seit sie mit einem Heiß­luft­bal­lon auf eine Höhe von mehr als 13000 Metern stieg. Sein anfäng­lich noch skep­ti­scher Vater lässt sich umstim­men, als er einen anony­men Brief erhält, des­sen Ver­fas­ser vor­gibt, die Auf­zeich­nun­gen sei­ner Frau zu besit­zen, die sie auf ihrem letz­ten Flug mit­nahm. Dies mar­kiert den Anfang eines fan­tas­ti­schen Aben­teu­ers, in dem sich Vater und Sohn auf die Rei­se nach Bay­ern auf den Spu­ren des geheim­nis­vol­len Notiz­buchs machen…

Das ist aller­dings nicht die Beschrei­bung des Inhalts von DIE RITTER VOM MARS, son­dern eher ein Abriss der Gesamt­ge­schich­te. Aber egal. Ernst­haft, lest das, die Zeich­nun­gen und der Stil von Alex Ali­ce sind ein­fach gran­di­os – und eine Steam­punk-Geschich­te, die ihren Auf­takt in Bay­ern hat, ist eher außergewöhnlich.

Das 64-sei­ti­ge Comic kommt als Hard­co­ver im For­mat 24,3 x 1,2 x 32,2 cm. Es ist in Deutsch­land beim Split­ter-Ver­lag erschie­nen und kos­tet 17,80 Euro. Alle­mal gut ange­leg­tes Geld. Die ISBN ist 978–3958390720.

Cover­ab­bil­dung DIE RITTER VOM MARS Copy­right Split­ter Verlag

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