Geeks & Freaks-Con Vol. 2: Der Trailer

Geeks & Freaks-Con Vol. 2: Der Trailer

Neu­lich hat­te ich berich­tet, dass Phan­ta­News zusam­men mit Max Süss von Kunst & Kul­tur in Rem­scheid, dem Car­too­nis­ten Comic­s­tipp und der Kraft­sta­ti­on Rem­scheid im Sep­tem­ber die zwei­te Auf­la­ge des Geeks & Freaks-Cons ver­an­stal­ten wird.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter obi­gem Link, bei Face­book und auf insta­gram.

Und was wäre eine Comic-Con-arti­ge Ver­an­stal­tung ohne einen Trailer?

Bit­te­schön:

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Und auf Peertu­be falls You­tube euch mit Wer­bung zubal­lern möchte:

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Kickstarter: ELEGOO OrangeStorm Giga – 3D-Drucker der Superlative

Kickstarter: ELEGOO OrangeStorm Giga – 3D-Drucker der Superlative

Hob­by­mä­ßig bin ich gern auch mal in Sachen 3D-Druck unter­wegs, ein The­ma, das mich seit Jah­ren inter­es­siert, den ers­ten 3D-Dru­cker hat­te ich um 2015 her­um, eben­falls ein Kick­star­ter-Pro­jekt, das eine … inter­es­san­te Geschich­te hat­te (eini­ge Back­er haben den Rigid­Bot nie bekom­men und die Fir­ma dahin­ter ist dar­über plei­te gegan­gen). Heu­te ste­hen hier drei FDM-Dru­cker unter­schied­li­cher Grö­ße her­um, sowie ein SLA-Drucker.

Lei­der fehlt mir der platz, sonst wür­de ich für den Preis defi­ni­tiv zugrei­fen. Die bekann­te Fir­ma Ele­goo hat letz­ten Sams­tag eine Kick­star­ter-Kan­pa­gne für einen 3D-Dru­cker mit enorm gro­ßem Bau­raum gestar­tet: Sagen­haf­te 800mm * 800mm * 1000mm Druck­grö­ße beherrscht der Oran­ge­S­torm Giga, damit kann man schon mal grö­ße­re Tei­le von STAR WARS-Dro­iden am Stück dru­cken. Alter­na­tiv ver­passt man ihm meh­re­re Hotends und kann dann meh­re­re Werk­s­teü­cke gleich­zei­tig drucken.

Bei einem Dru­cker die­ser gigan­ti­schen Grö­ße hat­te ich mit enor­men Kos­ten gerech­net. Weit gefehlt. Der Ear­ly Bird-Preis lag bei gera­de mal 1250 Dol­lar, der Stan­dard-Back­er-Preis liegt bei nur 1500 Euro. Das ist für so ein Mons­ter geschenkt. Der Retail­preis nach Ende der Kick­star­ter-Kam­pa­gne soll aller­dings deut­lich höher lie­gen, näm­lich bei 2500 Dollar.

Alle Details zum Dru­cker und zur Kam­pa­gne fin­det man auf der zuge­hö­ri­gen Sei­te bei Kick­star­ter. Ele­goo ist seit Jah­ren im Geschäft und kein unbe­kann­tes Start­up, des­we­gen soll­te man davon aus­ge­hen, dass die Kam­pa­gne auch erfolg­reich abge­schlos­sen und das Gerät gelie­fert wer­den wird. Was man aber natür­lich nicht weiß ist, ob das Ding tech­nisch tat­säch­lich auch funk­tion­a­bel ist, oder ob die Grö­ße zu Schwie­rig­kei­ten bei der Umset­zung füh­ren wird. Bei der Grö­ße müs­sen die Zahn­rie­men ordent­lich was bewe­gen und da könn­te es zu Pro­ble­men kommen.

Ins­be­son­de­re für 3D-Dru­cker-Fans han­delt es sich aber defi­ni­tiv um ein unge­heu­er inter­es­san­tes Projekt.

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Humble Bundle – Dungeon & Monsters Tabletop Bundle

Bei Hum­ble Bund­le fin­den Hobbyist°Innen mit einem 3D-Dru­cker (opti­ma­ler­wei­se einem Resin-Dru­cker) wie­der mal ein inter­es­san­tes Bund­le, zumin­dest wenn ihr Hob­by aus Pen & Paper-Rol­len­spiel oder Table­top-Spie­len besteht.

Im »Dun­ge­on & Mons­ters Table­top Bund­le« fin­den sich 160 druck­ba­re Objek­te aus dem The­men­ge­biet, das  der Titel bereits andeu­tet. Dar­unt­re Hel­den und Hel­din­nen, Reit­tie­re und jede Men­ge Dungeon-Ausstattung.

Kann man den Bil­dern trau­en, dann ist die Qua­li­tät der ange­bo­te­nen Objek­te, die von ver­schie­de­nen Anbie­tern stam­men durch die Bank weg gut. Als Gim­mick erhält man, wenn man das gesam­te Paket erwirbt, auch noch ein Regel­werk: PIRATES OF THE DREAD SEA:

Pira­tes of the Dread Sea rule­book, a skir­mish game that pits crews of sca­la­wags against each other in fast-paced scenarios.

Für das gesam­te Bund­le wer­den knapp 24 Euro fäl­lig, es gib aber auch ein Mini-Bund­le aus neun Figu­ren für einen Euro.

Alle Details fin­det man auf der Sei­te zum Bund­le, es wird dort 20 Tage lang zur Ver­fü­gung stehen.

Pro­mo­gra­fi­ken Copy­right Hum­ble Bund­le inc.

Humble Bundle: Urban Apocalyptic Wasteland

Humble Bundle: Urban Apocalyptic Wasteland

Pen&Paper-Spieler°innen und Tabletopper°innen auf­ge­merkt: Bei hum­ble Bund­le gibt es wie­der ein­mal ein 3D-Druck Bund­le. dies­mal geht es in eine post­apo­ka­lyp­ti­sche Zukunft, es wer­den gleich hau­fen­wei­se Model­le zum Druck ange­bo­ten, ins­ge­samt han­delt es sich um 92 Stück, da kann der Dru­cker heiß lau­fen. Das Gesamt­pa­ket bekommt man ab knapp unter 30 Euro, man kann aber auch Teil­pa­ke­te kau­fen. Auszug:

Noch­mal für Person°innen, die nicht ganz ver­ste­hen, wor­um es hier geht: Man bekommt kei­ne Pöp­pel gelie­fert, es han­delt sich aus­schließ­lich um STL-Datei­en, die man an einen 3D-Dru­cker schi­cken kann, um sie dort zu materialisieren.

Alle Details auf der zuge­hö­ri­gen Sei­te bei Hum­ble Bund­le.

Humble Bundle für D&D‑Dungeon Tiles im 3D-Druck

Humble Bundle für D&D‑Dungeon Tiles im 3D-Druck

3D-Dru­cker wer­den immer güns­ti­ger und auch die Soft­ware ist immer noch nicht sehr sim­pel, aber auch die Bedie­nung hat sich deut­lich ver­ein­facht, seit ich mit ein paar Jah­ren damit ange­fan­gen habe.

Beim Hum­ble Bund­le bekommt man sonst Com­pu­ter­spiele­keys, eBooks oder eCo­mics. Beim HUMBLE 3D PRINTABLE DUNGEONS & DRAGON LAIRS TERRAIN BUNDLE mit dem äußerst sper­ri­gen Namen ist das anders: Man erhält STL-Datei­en, die man durch den bevor­zug­ten Sli­cer jagen und dann auf dem 3D-Dru­cker mate­ria­li­sie­ren las­sen kann, fast wie mit einem Repli­ca­tor in STAR TREK (auch wenn der deut­lich schnel­ler ist, so ein druck dau­ert meist meh­re­re Stunden).

Trotz­dem ein deut­li­cher Hin­weis dar­auf, dass 3D-Dru­cker so lang­sam in der Brei­te ankom­men, nach­dem sie lan­ge Spe­zia­lis­ten vor­be­hal­ten blie­ben. Und selbst­ver­ständ­lich sind vie­le Nerds Ear­ly Adopter.

Der höchs­te Level beträgt gera­de mal 15 Dol­lar – und dann bekommt man der­art vie­le Tiles, um Dun­ge­ons zusam­men­zu­klöp­peln sowie hau­fen­wei­se Minia­tu­ren, um den Dru­cker mona­te­lang glü­hen zu las­sen. Alles Wei­te­re auf der Sei­te beim Hum­ble Bund­le.

Falls jemand fragt: Ich benut­ze zum Dru­cken der­zeit einen Any­cu­bic Mega S und einen Any­cu­bic Pho­ton. Bei bei­den soll­te man vor dem Kau­fen viel­leicht auf ein Son­der­an­ge­bot war­ten, die kann man deut­lich güns­ti­ger bekom­men, ich habe jeweils 260 Euro dafür bezahlt, das war aller­dings auch ein Black Fri­day oder ähn­li­cher Sale-Event.

Bil­der Copy­right Hum­ble Bund­le inc.

Humble 3D Printable Dungeons & Cities Bundle

Humble 3D Printable Dungeons & Cities Bundle

Nach­dem Hum­ble Bund­le Inc. qua­si wöchent­lich irgend­ein neu­es Bund­le von Com­pu­ter­spie­len oder eBooks raus­ge­hau­en hat, hat­te sich das Neue und Ori­gi­nel­le etwas abge­nutzt und ich nichts mehr dar­über gemel­det (unter ande­rem auch des­we­gen weil sie mich bei einem Bund­le mit tech­ni­schen Unzu­läng­lich­kei­ten der Web­sei­te und mise­ra­blem Sup­port sehr geär­gert hat­ten). Das neue Bund­le ist aller­dings so außer­ge­wöhn­lich, dass ich es mal wie­der tue.

Das »Hum­ble 3D Prin­ta­ble Dun­ge­ons & Cities Bund­le« besteht aus her­un­ter­lad­ba­ren 3D-Objek­ten zum Gestal­ten von Batt­le­maps fürs Tisch­rol­len­spiel oder für Table­tops. Den Datei­en kann man dann mit einem 3D-Dru­cker Stoff­lich­keit ver­lei­hen und für die eige­nen Spiel­run­den nutzen.

Die Druck­da­tei­en lie­gen im 3D-Druck-übli­chen For­mat STL vor. Ab einem Dol­lar ist man dabei, das gesam­te Paket kos­tet 15 Dol­lar. Man kann das »Hum­ble 3D Prin­ta­ble Dun­ge­ons & Cities Bund­le« auf der Web­sei­te von Hum­ble Bund­le Inc. erwer­ben und die Datei­en dann her­un­ter laden und drucken.

Wie immer geht ein Teil der Ein­nah­men an wohl­tä­ti­ge Zwecke.

Screen­shots Copy­right Hum­ble Bund­le Inc.

GameBoy im Winz-Format mit Raspberry Pi Zero

GameBoy im Winz-Format mit Raspberry Pi Zero

Der klein­for­ma­ti­ge Raspber­ry Pi Zero eröff­net auf­grund sei­ner Bau­wei­se ganz neue Mög­lich­kei­ten für Fri­ckel­pro­jek­te. So zum Bei­spiel eine Emu­la­tor-Sta­ti­on im Streich­holz­schach­tel­for­mat und im Andenken an den klas­si­schen Game­Boy von Nintendo.

Pi Zero Game­Boy Nano heisst das Pro­jekt, bei dem auf dem RasPi mit­tels Retro­Pie nicht nur Game­boy-Spie­le lau­fen, son­dern auch alles ande­re, das die Platt­form emu­lie­ren kann. Dazu dann noch ein 3D-gedruck­tes Gehäu­se im Game­Boy-Stil und fer­tig ist die mobi­le Retro-Kis­te im For­mat eines Schlüs­sel­an­hän­gers. Wurst­fin­ger soll­te man aller­dings nicht haben. :)

Rea­li­siert wur­de das gan­ze vom däni­schen Maker Ras­mus Hau­s­child, der die für den 3D-Druck nöti­gen Datei­en auf Thin­gi­ver­se zur Ver­fü­gung gestellt hat. Dort fin­det man auch eine Ein­kaufs­lis­te. Ganz bil­lig ist das Ver­gnü­gen nicht, aber das ist ja beim Sel­ber­ma­chen auch nicht der Punkt.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=tr-s02-dv80[/ytv]

 

 

Druck Dir eine bionische Hand

Druck Dir eine bionische Hand

Der ita­lie­ni­sche Tech­de­si­gner Feder­i­co Cic­ca­re­se hat eine bio­ni­sche Hand ent­wi­ckelt, deren mecha­ni­sche Tei­le man sich ein­fach mit dem 3D-Dru­cker aus­dru­cken kann, die Elek­tro­nik basiert auf einem Ardui­no. Das Kon­zept ermög­licht es, dass man zu Hau­se Tei­le nach­dru­cken kann, wenn Updates ver­öf­fent­licht wer­den, oder irgend­ein Frick­ler eine gute Idee für eine Ver­bes­se­rung hat. Das­sel­be gilt für die Soft­ware, auch die kann ein­fach aktua­li­siert wer­den, da es sich um eine offe­ne Platt­form handelt.

Ardui­no haben für die­ses Pro­jekt einen spe­zi­el­len Sen­sor bereit gestellt, der die bei Mus­kel­be­we­gun­gen ent­ste­hen­den Strö­me aus­le­sen und an den Mikro­con­trol­ler schi­cken kann.

Mehr Infor­ma­tio­nen fin­det man auf Cic­ca­re­ses Web­sei­te youbionic.com. Die­ser Bei­trag ist all jenen Spin­nern gewid­met, die sofort »Waffen!!!einsölf!!« sagen, wenn sie »3D-Dru­cker« hören.

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Die Papierflieger-Kanone

Die Papierflieger-Kanone

Was man heu­te mit der Hil­fe von 3D-Dru­ckern so alles bekloppt-wit­zi­ges bau­en kann, zeigt das unten­ste­hen­de Video. Wer es jetzt nicht so span­nend fin­det, dass ein Gerät Papier­flie­ger abschießt, der soll­te sich den Clip kom­plett anschau­en, denn das Papier wird im Gerät gefal­tet. Ziem­lich cool!

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Arduino + 3D-Drucker = robotischer Barkeeper

Arduino + 3D-Drucker = robotischer Barkeeper

Man benö­tigt nicht viel, um einen robo­ti­schen Bar­kee­per zu bau­en, der einem dann bis zur Besin­nungs­lo­sig­keit Drinks mixt, nur einen Ardui­no, einen 3D-Dru­cker und etwas Geschick. Na gut, auch noch ein paar Pum­pen. Kos­ten, wenn man Ardui­no und Dru­cker bereits besitzt: ca. 180 Dollar.

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