Humble 3D Printable Dungeons & Cities Bundle

Humble 3D Printable Dungeons & Cities Bundle

Nach­dem Hum­ble Bund­le Inc. qua­si wöchent­lich irgend­ein neu­es Bund­le von Com­pu­ter­spie­len oder eBooks raus­ge­hau­en hat, hat­te sich das Neue und Ori­gi­nel­le etwas abge­nutzt und ich nichts mehr dar­über gemel­det (unter ande­rem auch des­we­gen weil sie mich bei einem Bund­le mit tech­ni­schen Unzu­läng­lich­kei­ten der Web­sei­te und mise­ra­blem Sup­port sehr geär­gert hat­ten). Das neue Bund­le ist aller­dings so außer­ge­wöhn­lich, dass ich es mal wie­der tue.

Das »Hum­ble 3D Prin­ta­ble Dun­ge­ons & Cities Bund­le« besteht aus her­un­ter­lad­ba­ren 3D-Objek­ten zum Gestal­ten von Batt­le­maps fürs Tischrol­len­spiel oder für Table­tops. Den Datei­en kann man dann mit einem 3D-Dru­cker Stoff­lich­keit ver­lei­hen und für die eige­nen Spiel­run­den nut­zen.

Die Druck­da­tei­en lie­gen im 3D-Druck-übli­chen For­mat STL vor. Ab einem Dol­lar ist man dabei, das gesam­te Paket kos­tet 15 Dol­lar. Man kann das »Hum­ble 3D Prin­ta­ble Dun­ge­ons & Cities Bund­le« auf der Web­sei­te von Hum­ble Bund­le Inc. erwer­ben und die Datei­en dann her­un­ter laden und dru­cken.

Wie immer geht ein Teil der Ein­nah­men an wohl­tä­ti­ge Zwe­cke.

Screen­shots Copy­right Hum­ble Bund­le Inc.

GameBoy im Winz-Format mit Raspberry Pi Zero

GameBoy im Winz-Format mit Raspberry Pi Zero

Der klein­for­ma­ti­ge Raspber­ry Pi Zero eröff­net auf­grund sei­ner Bau­wei­se ganz neue Mög­lich­kei­ten für Fri­ckel­pro­jek­te. So zum Bei­spiel eine Emu­la­tor-Sta­ti­on im Streich­holz­schach­tel­for­mat und im Andenken an den klas­si­schen Game­Boy von Nin­ten­do.

Pi Zero Game­Boy Nano heisst das Pro­jekt, bei dem auf dem RasPi mit­tels Retro­Pie nicht nur Game­boy-Spie­le lau­fen, son­dern auch alles ande­re, das die Platt­form emu­lie­ren kann. Dazu dann noch ein 3D-gedruck­tes Gehäu­se im Game­Boy-Stil und fer­tig ist die mobi­le Retro-Kis­te im For­mat eines Schlüs­sel­an­hän­gers. Wurst­fin­ger soll­te man aller­dings nicht haben. :)

Rea­li­siert wur­de das gan­ze vom däni­schen Maker Ras­mus Hau­s­child, der die für den 3D-Druck nöti­gen Datei­en auf Thin­gi­ver­se zur Ver­fü­gung gestellt hat. Dort fin­det man auch eine Ein­kaufs­lis­te. Ganz bil­lig ist das Ver­gnü­gen nicht, aber das ist ja beim Sel­ber­ma­chen auch nicht der Punkt.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=tr-s02-dv80[/ytv]

 

 

Druck Dir eine bionische Hand

Druck Dir eine bionische Hand

Der ita­lie­ni­sche Tech­de­si­gner Feder­i­co Cic­ca­re­se hat eine bio­ni­sche Hand ent­wi­ckelt, deren mecha­ni­sche Tei­le man sich ein­fach mit dem 3D-Dru­cker aus­dru­cken kann, die Elek­tro­nik basiert auf einem Ardui­no. Das Kon­zept ermög­licht es, dass man zu Hau­se Tei­le nach­dru­cken kann, wenn Updates ver­öf­fent­licht wer­den, oder irgend­ein Frick­ler eine gute Idee für eine Ver­bes­se­rung hat. Das­sel­be gilt für die Soft­ware, auch die kann ein­fach aktua­li­siert wer­den, da es sich um eine offe­ne Platt­form han­delt.

Ardui­no haben für die­ses Pro­jekt einen spe­zi­el­len Sen­sor bereit gestellt, der die bei Mus­kel­be­we­gun­gen ent­ste­hen­den Strö­me aus­le­sen und an den Mikro­con­trol­ler schi­cken kann.

Mehr Infor­ma­tio­nen fin­det man auf Cic­ca­re­ses Web­sei­te youbionic.com. Die­ser Bei­trag ist all jenen Spin­nern gewid­met, die sofort »Waffen!!!einsölf!!« sagen, wenn sie »3D-Dru­cker« hören.

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Die Papierflieger-Kanone

Die Papierflieger-Kanone

Was man heu­te mit der Hil­fe von 3D-Dru­ckern so alles bekloppt-wit­zi­ges bau­en kann, zeigt das unten­ste­hen­de Video. Wer es jetzt nicht so span­nend fin­det, dass ein Gerät Papier­flie­ger abschießt, der soll­te sich den Clip kom­plett anschau­en, denn das Papier wird im Gerät gefal­tet. Ziem­lich cool!

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Arduino + 3D-Drucker = robotischer Barkeeper

Arduino + 3D-Drucker = robotischer Barkeeper

Man benö­tigt nicht viel, um einen robo­ti­schen Bar­kee­per zu bau­en, der einem dann bis zur Besin­nungs­lo­sig­keit Drinks mixt, nur einen Ardui­no, einen 3D-Dru­cker und etwas Geschick. Na gut, auch noch ein paar Pum­pen. Kos­ten, wenn man Ardui­no und Dru­cker bereits besitzt: ca. 180 Dol­lar.

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