100% Nerd: Webseiten in BASIC programmieren

100% Nerd: Webseiten in BASIC programmieren

Wer schon Ende der 70er oder Anfang der 80er an Com­put­ern gesessen und nicht nur gezockt hat, ist mit hoher Wahrschein­lichkeit so wie ich in der ein oder anderen Form mit der Pro­gram­mier­sprache BASIC in Berührung gekom­men.

Von Google kommt jet­zt ein extrem nerdi­ges Pro­jekt namens WWW­Ba­sic, mit dem man Pro­gramme in der Sprache im Brows­er aus­führen kann. Auf der Github-Seite zum Pro­jekt gibt es mehrere Code­beispiele. Die Syn­tax scheint an GWBa­sic und Co zu erin­nern, wie sie auf IBM PCs ver­füg­bar war (und offen­bar laufen dama­lige Pro­gramme auch unter WWW­Ba­sic).

Wer will kann WWW­Ba­sic auch noch mit node.js kom­binieren und damit franken­steinar­tig Basic und Javascript mis­chen. Prak­tis­che Anwen­dun­gen würde ich eher nicht erwarten, aber ein witziges Pro­jekt ist es alle­mal.

Quelle: Boing­Bo­ing

Entwicklungsumgebung für C64: CBM .prg Studio

Entwicklungsumgebung für C64: CBM .prg Studio
IDE-Ober­fläche

Tat­säch­lich ist der Titel irreführend, denn tat­säch­lich kann man mit CBM .prg Stu­dio auch Pro­gramme für andere Com­modore-Rech­n­er (oder Emu­la­toren) entwick­eln, also beispiel­sweise den VC20 oder den C128.

CBM .prg Stu­dio ist eine IDE (inte­grat­ed devel­op­ment envi­ron­ment, inte­gri­erte Entwick­lung­sumge­bung) für Pro­gramme, die dann auf alten Com­modore-Com­put­ern laufen. Pro­gram­mieren kann man in Assem­bler oder Com­modore Basic, neben den Pro­gram­mier­funk­tio­nen, die allerd­ings im Gegen­satz zu »früher« mit mod­er­nen Fea­tures wie Debug­ging aus­ges­tat­tet sind, sind auch ein Sprite-Edi­tor, ein Charak­ter-Edi­tor und ein Edi­tor für Hin­ter­gründe (Screens) mit an Bord. Über ein SID-Tool kann man zudem Sounds erzeu­gen

Sprite-Edi­tor

Hat man was pro­gram­miert kann man es mit einem Klick kom­pilieren und zum Testen an einen lokal instal­lierten Emu­la­tor schick­en. Die exportierten Pro­gramme sind aber auch auch echt­en Retro-Com­put­ern lauf­fähig.

Das von Arthur Jordi­son erstellte CBM .prg Stu­dio läuft unter Win­dows und ist kosten­los, Spenden sind aber gerne gese­hen. Man kann das Pro­gramm auf der Pro­jek­t­seite herunter laden, dort find­et man in ein­er Galerie auch Beispiele für damit erstellte Games.

Coole Sache.

Screen-Edi­tor

Screen­shots Copy­right Arthur Jordi­son

Bastler aufgemerkt: Neuer Raspberry Pi 3 B+

Bastler aufgemerkt: Neuer Raspberry Pi 3 B+

Es gibt mal wieder ein neues Mod­ell des Rasp­ber­ry Pi. Es trägt die Beze­ich­nung RasPi 3 B+ und hat unter der nicht vorhan­de­nen Haube fol­gende Neuerun­gen zu bieten:

Die neue CPU (1,4 GHz Broad­com BCM2837B0, Cor­tex-A53 64-bit SoC) ist unge­fähr 10 Prozent leis­tungs­fähiger als der Vorgänger, der WLAN-Chip erfüllt IEEE802.11 a/c, beherrscht also 2,4 und 5 GHz. Neu ist zudem Blue­tooth in der Ver­sion 4.2, und der Eth­er­net-Port schafft jet­zt bis zu 300 MBit. Und: Der RasPi 3 B+ ist über eine Erweiterungspla­tine jet­zt PoE-fähig, kann also via Pow­er over Eth­er­net mit Strom ver­sorgt wer­den, was je nach Ein­sat­zort ein Net­zteil über­flüs­sig macht.

  • 1,4 GHz Broad­com BCM2837B0, Cor­tex-A53 64-bit SoC
  • 1024 MB LPDDR2 SDRAM
  • Giga­Bit LAN über USB2.0 (jet­zt mit bis zu 300 MBit)
  • PoE-fähig über Erweiterungspla­tine
  • IEEE 802.11ac Dual­band WLAN, 2,4 GHz oder 5 GHz Bere­ich
  • Blue­tooth 4.2 BLE
  • HDMI 1.4 Full Size
  • 3,5 mm Klinke (Audio Out und Com­pos­ite Video)
  • vier USB 2.0 Ports

Der Preis liegt wie immer bei neuen Mod­ellen bei 40 Euro, eine neue Rasp­bian-Ver­sion gibt es eben­falls bere­its.

Pro­mo­fo­to Copy­right Rasp­ber­ry Pi Foun­da­tion

Des Steampunks Traum: THE ELECTRICAL EXPERIMENTER

Des Steampunks Traum: THE ELECTRICAL EXPERIMENTER

Archive.org sei Dank. Dort gibt es jet­zt ein dig­i­tales Archiv der Zeitschrift THE ELECTRICAL EXPERIMENTER. Dabei han­delt es sich im Prinzip um eine frühe Vari­ante der MAKE, denn in dem Mag­a­zin wer­den elek­trische Exper­i­mente eben­so beschrieben, wie es all­ge­meine Artikel zum The­ma gibt, sog­ar Solaren­ergie wird vorherge­sagt. Inter­es­sant auch zahllose zeit­genös­sis­che Wer­beanzeigen. Das Archiv enthält eine Samm­lung der Aus­gaben des Mag­a­zins aus den frühen Jahren des 20. Jahrhun­derts, das führt zu einem beein­druck­enden Umfang, denn das hochau­flösende PDF ist nicht nur über 90 MB groß, es enthält 584 Seit­en. Wer kein PDF mag, kann auch Ver­sio­nen als ePub, für den Kin­dle und anderen For­mat­en herunter laden. Auf­grund des Alters sind nach Aus­sage der Smith­son­ian Libraries (die den Scan zur Ver­fü­gung gestellt haben) sämtliche Urhe­ber­rechte an den Inhal­ten erloschen.

Fun Fact am Rande: Her­aus­ge­ber des Mag­a­zins war ein gewiss­er Hugo Gerns­back. Der Name sagt ins­beson­dere Sci­ence Fic­tion-Fre­un­den etwas, denn der war auch der Her­aus­ge­ber von AMAZING STORIES (ab 1926) und Namenspate für einen der wichtig­sten SF-Preise, den Hugo Award.

Neu: Raspberry Pi Zero W

Neu: Raspberry Pi Zero W

Es gibt einen neuen RasPi. Die Vari­ante Rasp­ber­ry Pi Zero W entspricht dem nor­male Zero, bringt allerd­ings zusät­zlich Blue­tooth und WLAN mit. Und das bei dem kleinen Form­fak­tor.

  • Prozes­sor: BCM2835 (wie im Pi 1) aber auf 1GHz hochge­tak­tet, also ca. 40% schneller
  • 512MB RAM
  • Mini HDMI
  • USB On-The-Go port
  • Micro USB pow­er
  • HAT-kom­pat­i­bler 40-pin Head­er
  • Com­pos­ite Video und Reset-Head­er
  • CSI Kam­era Anschluss
  • 802.11b/g/n Wire­less LAN
  • Blue­tooth 4.1
  • Blue­tooth Low Ener­gy (BLE)

Den RasPi Zero W kann man ab sofort beispiel­sweise bei The Pi Hut bestellen, er kostet 9,60 GBP, das sind aktuell ca. 11,26 Euro (zzgl. Ver­sand­kosten).

Pro­mo­fo­to Copy­right The Pi Hut

Atari 2600 Emulator in MINECRAFT

Atari 2600 Emulator in MINECRAFT

Seth­bling zeigt, was in MINECRAFT tat­säch­lich alles möglich ist, wenn es um Red­stone, Com­mand Blocks und daraus entwick­elte Schaltkreise geht. Man hat­te ja schon das ein oder andere gese­hen, beispiel­sweise Uhren oder Taschen­rech­n­er. Seth­bling hat die klas­sis­che Kon­sole Atari 2600 in MINECRAFT aus Spielele­menten nachge­baut. Unter dem Youtube-Video stellt er die Welt mit dem Emu­la­tor zum Down­load bere­it, damit man sehen kann, dass es sich nicht um einen Fake han­delt.

Er hat auch schon die Pro­gram­mier­sprache BASIC in MINECRAFT imple­men­tiert, oder neuen Code in SNES-Spiele injiziert, man kann sich das alles auf seinem Youtube-Kanal anse­hen.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Spektakulär: »Interactive Dynamic Video« könnte das Filmemachen revolutionieren

Spektakulär: »Interactive Dynamic Video« könnte das Filmemachen revolutionieren

Das fol­gende Video basiert auf der PhD-Dis­ser­ta­tion von Abe Davis am MIT und zeigt auf beein­druck­ende Weise, wie kurze Fil­mauf­nah­men dazu genutzt wer­den kön­nen, in Videos nachträglich physikalisch kor­rekt manip­ulier­bare Objek­te zu erschaf­fen. Alss etwas ent­fer­nt Ähn­lich­es wie das, was man heute schon in After Effects mit­tels Pup­pet Warp erre­ichen kann, aber eben nicht manuell, son­dern automa­tisiert. Ich finde das ziem­lich spek­takulär. Weil solche Dis­ser­ta­tio­nen selb­stver­ständlich immer einen hochwis­senschaftlichen Namen haben müssen, lautet der voll­ständi­ge Titel: »Image-Space Modal Bases for Plau­si­ble Manip­u­la­tion of Objects in Video«.

Mehr dazu auf der Web­seite zum Pro­jekt. Und das Video unbe­d­ingt bis zum Ende schauen! So macht Wis­senschaft Spaß! :D

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Amiga-Emulator ARMIGA ist lieferbar

Amiga-Emulator ARMIGA ist lieferbar

Armiga Full

Beim ARMIGA han­delt es sich um eine kleine, ARM-basierte Box (daher der Name), die so tut, als sei sie ein Ami­ga 500 mit Kick­start 1.3. Er ver­fügt über USB-Anschlüsse für han­del­sübliche Mäuse und Tas­taturen sowie einen SD-Karten-Slot vom dem aus man Disket­ten­im­ages starten kann und auf der sich auch Sys­tem­dateien befind­en kön­nen. Die Kick­start- und weit­ere Sys­tem­dateien sind beim Rechtein­hab­er Cloan­to lizen­siert.

Vom ARMIGA gibt es zwei Vari­anten. Die eine kann man als reine Spielkon­sole betra­cht­en, die andere ver­fügt über ein Amiga.kompatibles Flop­py-Laufw­erk. Das ist ziem­lich cool, denn das ermöglicht es, noch vorhan­dene, alte 3,5-Zoll-Disketten in ADF-Dateien zu ver­wan­deln.

Über den HDMI-Anschluss kann man Sig­nale in 16:9, 4:3 und nicht­lin­ear in 720p aus­geben.

Derzeit wird nur Kick 1.3 unter­stützt, AGA kön­nte noch fol­gen.

Armiga Small

Bei­de Ver­sio­nen wer­den mit HDMI-Kabel, Net­zteil, SD-Karte und 3D-gedruck­tem Gehäuse aus­geliefert. Die »Small Sized Edi­tion« (ohne Flop­py) kostet 119 Euro, die »Full Edi­tion« schlägt mit 169 Euro zu Buche (jew­eils plus 25 Euro Ver­sand in europäis­che Län­der).

Bestellen kann man ab sofort auf der offiziellen Web­seite des Pro­jek­ts, man sollte sich allerd­ings darüber im Klaren sein, dass es sich um Pro­to­typen han­delt.

Shut up and take my mon­ey. Die zigaret­ten­schachtel­große Small-Edi­tion habe ich sofort bestellt. ADF-Dateien kann ich micht meinen Ami­gas ohne­hin erzeu­gen.

Pro­mo­fo­tos Copy­right DARMA Projects

GameBoy im Winz-Format mit Raspberry Pi Zero

GameBoy im Winz-Format mit Raspberry Pi Zero

Der kle­in­for­matige Rasp­ber­ry Pi Zero eröffnet auf­grund sein­er Bauweise ganz neue Möglichkeit­en für Frick­el­pro­jek­te. So zum Beispiel eine Emu­la­tor-Sta­tion im Stre­ich­holzschachtelfor­mat und im Andenken an den klas­sis­chen Game­Boy von Nin­ten­do.

Pi Zero Game­Boy Nano heisst das Pro­jekt, bei dem auf dem RasPi mit­tels RetroPie nicht nur Game­boy-Spiele laufen, son­dern auch alles andere, das die Plat­tform emulieren kann. Dazu dann noch ein 3D-gedruck­tes Gehäuse im Game­Boy-Stil und fer­tig ist die mobile Retro-Kiste im For­mat eines Schlüs­se­lan­hängers. Wurstfin­ger sollte man allerd­ings nicht haben. :)

Real­isiert wurde das ganze vom dänis­chen Mak­er Ras­mus Hauschild, der die für den 3D-Druck nöti­gen Dateien auf Thin­gi­verse zur Ver­fü­gung gestellt hat. Dort find­et man auch eine Einkauf­s­liste. Ganz bil­lig ist das Vergnü­gen nicht, aber das ist ja beim Sel­ber­ma­chen auch nicht der Punkt.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=tr-s02-dv80[/ytv]

 

 

Raspberry Pi, The Next Generation

Raspberry Pi, The Next Generation

Grafik Raspberry Pi 3

Soeben ist die dritte Gen­er­a­tion des Tüftler-Mini­com­put­ers Rasp­ber­ry Pi vorgestellt wor­den. Die neue Ver­sion ver­fügt onboard über WLAN (802.11n) und hat Blue­tooth 4.0 Low Ener­gy an Bord, was die Viel­seit­igkeit des Kle­in­strech­n­ers nochmal deut­lich erhöht. In der neuen fas­sung werkelt eine Quad­core 1.2 GHz 64Bit CPU vom Typ ARMv8 (damit ist der Pi3 der erste aus der Rei­he mit einem 64bit-Prozes­sor). Die restlichen Dat­en sind wie der Form­fak­tor iden­tisch zum Vorgänger:

  • 1 GB Spe­ich­er
  • 4 USB ports
  • 40 GPIO Anschlüsse
  • HDMI Anschluss
  • Eth­er­net Anschluss
  • Kom­binierte 3.5mm-Buchse für Audio und Com­pos­ite Video
  • Kam­erain­ter­face (CSI)
  • Dis­play­in­ter­face (DSI)
  • Steck­plat für Micro SD Karte
  • Video­Core IV 3D graph­ics core

Der Raspi 3B sollte in Kürze bei den bekan­nten Dis­trib­u­toren ver­füg­bar sein, der Preis dürfte so liegen wie bei den Vorgänger­mod­ellen, also ca. bei 35 Euro.

Pro­mo­grafik Raspi3 Copy­right raspberrypi.org

Gene Roddenberrys Floppy Disks

Gene Roddenberrys Floppy Disks

Star Trek DiskIn diesem Jahr feiern wir 50 Jahre STAR TREK. Ob der in diesem Jahr erscheinende Film STAR TREK BEYOND Grund zum Feiern sein wird, wis­sen wir noch nicht, es gab ja einiges Gemaule wegen des Trail­ers und weil Para­mount auf einem Action-Film im Stil der GUARDIANS OF THE GALAXY behar­rte. Nun waren TREK-Kinofilme immer anders und action­be­ton­ter als die Fernsehse­rien, aber als Fan wün­scht man sich schon gewiss­es Kopfnick­en seit­ens der Oberen in Rich­tung der orig­i­nalen Zeitlin­ie (die verk­la­gen stattdessen lieber Fan­film-Pro­duzen­ten, aber das ist eine andere Geschichte). Aber kom­men wir zur Über­schrift:

Es wur­den Dat­en von 200 Flop­py Disks aus dem Besitz von Serienerfind­er Gene Rod­den­ber­ry gerettet, ein nicht geringer Teil davon dürfte sich um STAR TREK drehen. Man kann nur spekulieren, ob Schätze oder Auss­chuss auf den Disket­ten lagern, aber span­nend finde ich das alle­mal.

Span­nend ist die Geschichte auch aus tech­nis­ch­er Sicht, denn Rod­den­ber­ry nutzte damals in den 60ern und 70ern keine Stan­dard­com­put­er (die gab es ja auch kaum bis nicht), son­dern zwei selb­st­ge­baute Rech­n­er, um zu schreiben und Noti­zen festzuhal­ten. Der erste wurde vor Jahren verkauft. Der zweite funk­tion­ierte nicht mehr und lief unter selb­st­gemachtem Betrieb­ssys­tem, auch die Textver­ar­beitung war keine Stan­dard­soft­ware, son­dern selb­st­geschrieben. Deswe­gen musste der Dien­stleis­ter Dri­veSavers, der die Dat­en ret­ten sollte zuerst ein­mal drei Monate investieren, um Soft­ware zu entwick­eln, die die Dat­en von den Flop­pys über­haupt lesen kon­nte. Die Auswer­tung inklu­sive dem eigentlichen Ret­ten der Dat­en dauerte dann fast ein Jahr.

Was drauf ist? Dazu gibt es bis­lang keine Infor­ma­tio­nen, Dri­veSavers mussten offen­bar eine Ver­schwiegen­heit­serk­lärung unterze­ich­nen. Es ist derzeit also völ­lig unklar, was aus den Dat­en wer­den wird.

[Update 09.01.2016:] Offen­bar waren die ersten Berichte zu diesem The­ma nicht eben von Fach­wis­sen getrübt. Der Com­put­er war zwar kein­er von der Stange, aber darauf lief kein selb­st­geschriebenes OS, son­dern ein­fach nur CP/M, andere Disket­ten waren mit DOS for­matiert, bei­des alt, aber nicht eben exo­tisch. Details bei PC World. Prob­lema­tisch ist dabei allerd­ings, dass es unter CP/M kein Stan­dard-Disket­ten­for­mat gab.

Bild: Flop­py Disk, von Qur­ren, aus der Wikipedia, CC BY-SA, STAR TREK-Logo Coypright CBS & Para­mount