Crowdfunding: SMALLAND

Crowdfunding: SMALLAND

 

Nein, es geht nicht um Ike­as Kin­der­auf­be­wah­rungs-Be­reich, son­dern um ein Com­pu­ter­spiel. Open World und Sand­box sind Be­grif­fe, die in letz­ter Zeit nach dem Er­folg von MIN­E­CRAFT oder ARK in­fla­tio­när auf­tau­chen und so ziem­lich je­der Ent­wick­ler scheint sich da ran hän­gen zu wol­len. Mit mehr oder we­ni­ger gro­ßem Er­folg, bei vie­len eher we­ni­ger, denn man er­kennt bei et­li­chen da­von schnell, dass sie nur ei­lig zu­sam­men­ge­schu­stert wur­den, um am Hype teil­ha­ben zu kön­nen.

War­um dann mein Hin­weis auf SMAL­LAND, ei­nen wei­te­ren Ab­le­ger? Weil das was die Ent­wick­ler in ei­nem Al­pha-Vi­deo zei­gen äu­ßerst char­mant und at­trak­tiv aus­sieht (und so­gar bes­ser als Din­ge, die man bei an­de­ren Ga­mes in der Beta sah). Als Prot­ago­nist wird man ge­schrumpft und muss sich in ei­ner Welt vol­ler jetzt gro­ßer Gras­hal­me und In­sek­ten be­haup­ten. Was ich dar­an be­son­dern schön fin­de ist, dass man im Mul­ti­play­er-Mo­dus eben auch ko­ope­ra­tiv vor­ge­hen kann.

Lei­der hat SMAL­LAND noch nicht so viel Sicht­bar­keit wie es nö­tig wäre, des­we­gen an die­ser Stel­le mein Hin­weis auf das Crowd­fun­ding bei In­diego­go – und es wäre klas­se, wenn ihr das auch tei­len wür­det, wenn es euch ge­fällt. Ich fin­de das Kon­zept gran­di­os und wür­de es gern um­ge­setzt se­hen. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auch der Web­sei­te zum Spiel oder bei Face­book.

Wenn die Koh­le nicht zu­sam­men­kommt wäre es ver­mut­lich ein schlau­er Plan, das ähn­lich wie MIN­E­CRAFT zu fi­nan­zie­ren und zu­dem von An­fang an Mod­ding zu er­mög­li­chen, so dass eine Men­ge Fea­tures von Spie­lern bei­ge­steu­ert wer­den kön­nen. Eine wei­te­re Op­ti­on wäre Ear­ly Ac­cess bei Steam.

Ich habe auf je­den Fall mal was ge­ge­ben.

Pro­mo­gra­fik Co­py­right Embu Ga­mes

Fertig: THE NINGYO – A Faustian Tale About Cryptozoology

Fertig: THE NINGYO – A Faustian Tale About Cryptozoology

2015 hat­te ich das letz­te Mal auf den via Crowd­fun­ding fi­nan­zier­ten Film THE NIN­GYO hin­ge­wie­sen, der 2016 fer­tig wer­den soll­te, da­mals gab es ei­nen Trai­ler. Wie im­mer bei sol­chen Pro­duk­tio­nen hat das et­was län­ger ge­dau­ert, aber seit 18 Stun­den steht die er­ste Epi­so­de mit ei­ner Län­ge von knapp über 27 Mi­nu­ten be­reit.

Pro­fes­sor Mar­lo­we finds a pie­ce of a map poin­ting to the place whe­re the Nin­gyo, a my­thi­cal Ja­pa­ne­se crea­tu­re, could be found. The le­gend claims who­me­ver con­su­mes its flesh will at­tain re­mar­kab­le lon­ge­vi­ty. He pres­ents the pro­ject to his peers, who mock and dis­miss him as a fraud. He de­ci­des to risk ever­y­thing and go af­ter the Nin­gyo on his own in ho­pes to bring to light what could be one of the grea­test con­tri­bu­ti­ons to sci­ence. What he could not an­ti­ci­pa­te is that, in his se­arch, he is con­fron­ted with a choice that puts the very foun­da­ti­ons of his mo­ra­li­ty to the test.

Er­schaf­fen wur­de das Gan­ze von Mi­guel Or­te­ga und Tran Ma, Or­te­ga führ­te auch Re­gie.

An­se­hen kann man sich Epi­so­de eins von THE NIN­GYO auf Vimeo.

 

Crowdfunding: TRÜBERBROOK – A Nerd Saves The World

Crowdfunding: TRÜBERBROOK – A Nerd Saves The World

Ich weiß, ich bin spät dran, dar­auf hin­zu­wei­sen, aber ich tue es trotz­dem. Auf Kick­star­ter läuft der­zeit ein Crowd­fun­ding für ein Point&Click-Adventure mit dem zu­ge­ge­ben et­was merk­wür­di­gen Na­men TRÜ­BER­BROOK. Und weil ich spät dran bin, ist das Fun­ding­ziel auch be­reits er­reicht – aber es sind noch ein paar coo­le Stretch­goals zu knacken.

TRÜ­BER­BROOK er­zählt eine My­ste­ry-Ge­schich­te in ei­nem al­ter­na­ti­ven Deutsch­land des Kal­ten Kriegs der 1960er Jah­re, in der ein jun­ger ame­ri­ka­ni­scher Wis­sen­schaft­ler na­mens Hans Tann­hau­ser den ab­ge­le­ge­nen Ort Trü­ber­brook be­sucht und dort mit merk­wür­di­gen Vor­komm­nis­sen kon­fron­tiert wird. Wird er am Ende gar die Welt ret­ten müs­sen?

Noch ein wei­te­res Point&Click? Höre ich den ge­neig­ten Le­ser fra­gen. Ja, aber al­lein die Tat­sa­che, dass die Sze­na­ri­en nicht am Com­pu­ter er­stellt wer­den, son­dern alle in Hand­ar­beit als Mi­nia­tu­ren ent­ste­hen fin­de ich ganz groß­ar­tig und das er­in­nert an Stop-Mo­ti­on-Pro­duk­tio­nen von Aar­d­man Ani­ma­ti­ons (WAL­LACE & GRO­MIT, SHAUN THE SHEEP).

TRÜ­BER­BROOK wird zu­dem für vie­le Platt­for­men er­schei­nen, ge­plant sind Win­dows, Mac, Li­nux, Xbox One, Play­Sta­ti­on4 und Nin­ten­do Switch.

Auf der Pro­jekt­sei­te bei Kick­star­ter gibt es jede Men­ge Il­lu­stra­tio­nen, die zei­gen, wie das aus­se­hen soll.

Pro­mo­gra­fik TRÜ­BER­BROOK Co­py­right btf

Endspurt: Crowdfunding TÄUSCHERLAND

Endspurt: Crowdfunding TÄUSCHERLAND

Ich hat­te be­reits über das Crowd­fun­ding zu TÄU­SCHER­LAND be­rich­tet. Das ist der Ba­sis-Quel­len­band für das neue Dark Fan­ta­sy-Rol­len­spiel SEE­LEN­FÄN­GER und an dem Crowd­fun­ding dazu kann man sich noch sechs Tage auf Start­next be­tei­li­gen. Das er­ste Fun­ding­ziel wur­de be­reits er­reicht und da­mit wird das Buch pro­du­ziert wer­den, es ist al­ler­dings durch­aus noch mög­lich, dass auch das zwei­te Goal er­reicht wird, und da­mit bei Ge­stal­tung uns Aus­stat­tung deut­lich mehr Auf­wand be­trie­ben wer­den kann.

Teil­neh­men kann man auf der Pro­jekt­sei­te bei Start­ne­txt, also rasch die Geld­kat­zen ge­zückt und die Ma­cher üp­pig mit Gold­mün­zen be­wor­fen!

Pro­mo­gra­fik Co­py­right Ver­lag Re­dak­ti­on Phan­ta­stik

Crowdfunding: SHAKES & FIDGET – THE ADVENTURE

Crowdfunding: SHAKES & FIDGET – THE ADVENTURE

Man kann mal wie­der Geld auf Kick­star­ter aus­ge­ben. Fan­ta­sy-Fans ken­nen ver­mut­lich Mar­vin Cliffords Co­mic-Duo SHAKES & FIDGET nicht nur aus den gleich­na­mi­gen Strips, son­dern viel­leicht auch aus dem Brow­ser­ga­me.

Jetzt soll das Gan­ze auch noch zu ei­nem Point & Click-Ad­ven­ture wer­den, Mar­vin und Playa Ga­mes sam­meln da­für im Rah­men ei­nes Crowd­fun­dings Geld auf Kick­star­ter. Als Be­loh­nun­gen winkt selbst­ver­ständ­lich das fer­ti­ge Spiel, es gibt aber auch jede Men­ge wei­te­re Gim­micks für Back­er.

Ent­wickelt wird das Spiel von KING Art Ga­mes, die kennt man bei­spiels­wei­se durch THE BOOK OF UN­WRIT­TEN TA­LES. Falls das Crowd­fun­ding in Höhe von 250000 Euro er­folg­reich ist, wird das Spiel vor­aus­sicht­lich im Herbst 2018 ge­lie­fert.

Ab ei­nem Ein­satz von 21 Euro er­hält man das Ad­ven­ture. Die Vor­schau­gra­fi­ken se­hen schon mal groß­ar­tig aus.

Pro­mo­gra­fi­ken Co­py­right Mar­vin Clifford und Playa Ga­mes GmbH

Crowdfunding: SEELENFÄNGER-Quellenband TÄUSCHERLAND

Crowdfunding: SEELENFÄNGER-Quellenband TÄUSCHERLAND

Auf Start­next soll via Crowd­fun­ding das Pen & Pa­per-Rol­len­spiel­set­ting SEE­LEN­FÄN­GER rea­li­siert wer­den, ge­nau­er der Ba­sis­band TÄU­SCHER­LAND. Ab so­fort ist das Pro­jekt in der Start­pha­se, es müs­sen sich also hin­rei­chend Un­ter­stüt­zer fin­den, da­mit da­nach das ei­gent­li­che Crowd­fun­ding star­ten kann. Aus der Be­schrei­bung:

Täu­scher­land ist der gro­ße Ba­sis­set­ting­band für das FATE CORE Rol­len­spiel See­len­fän­ger.

Das Set­ting

Die­ses Dark-Fan­ta­sy-Set­ting führt die Spie­ler in eine Welt am Ab­grund. Die Apo­ka­lyp­se in Form ei­nes ver­lo­re­nen Krie­ges und ei­nes ver­häng­nis­vol­len Flu­ches ver­nich­te­te das alte Reich. Die Spie­ler be­ge­ben sich in der Rol­le von rei­sen­den See­len­fän­gern und ih­ren Be­glei­tern in die­ses ver­fluch­te Land, das von ei­nem ma­gi­schen Ne­bel, all­ge­gen­wär­ti­gen Gei­stern, Be­sti­en und noch schlim­me­ren Ge­fah­ren be­la­gert wird. Nur die na­men­ge­ben­den See­len­fän­ger sind im Stan­de, die See­len der To­ten zu bän­di­gen und so in den Kampf ge­gen den Täu­scher zu zie­hen – je­nen See­len­fän­ger, der den Fluch über das Land ge­bracht hat.

Die Re­geln

Zum Spie­len von »See­len­fän­ger – Täu­scher­land« brauchst du Stift, Pa­pier, Fan­ta­sie und ein FATE CORE Re­gel­werk, das es auch ko­sten­los zum Down­load gibt. Die tra­gi­sche Ver­gan­gen­heit ei­ner rast­lo­sen See­le, der ver­zwei­fel­te Kampf ge­gen die Scher­gen des Täu­schers oder ein mo­ra­li­sches Di­lem­ma im An­ge­sicht ver­bo­te­ner Ma­gie – um span­nen­de Ge­schich­ten wie die­se zu er­zäh­len, greift See­len­fän­ger auf FATE CORE zu­rück, ein Uni­ver­sal­sy­stem, das kom­pe­ten­te Spie­ler­cha­rak­te­re in den Mit­tel­punkt ei­ner dra­ma­ti­schen Hand­lung stellt.
Die Spie­ler brau­chen nur we­ni­ge Re­geln. Na­tür­lich ent­hält »Täu­scher­land« auch die für das Spiel not­wen­di­gen An­pas­sun­gen und Er­gän­zun­gen für FATE CORE.
Die­se um­fas­sen Re­geln für See­len­fang, ein ei­ge­nes Ma­gie­sy­stem, neue Stunts und Cha­rak­ter­kon­zep­te so­wie Tipps zum Spiel mit Gru­sel-, Hor­ror- und Dark-Fan­ta­sy-Ele­men­ten. Doch der Schwer­punkt des Set­ting­ban­des liegt – wie der Name schon sagt – auf der Be­schrei­bung der Welt, ih­rer Be­woh­ner, We­sen und Be­son­der­hei­ten.

Pled­gen wird man für ver­schie­de­nen Va­ri­an­ten des Quel­len­buchs kön­nen, es gibt Hard­co­ver- und Lu­xus­aus­ga­ben. Die Pled­gele­vel be­gin­nen bei 5 Euro, ab 20 Euro er­hält man TÄU­SCHER­LAND als PDF, ab 48 Euro be­kommt man Hard­co­ver, PDF und ein Fan­pa­ket. Ge­sam­melt wer­den sol­len 7500 Euro.

Hin­ter dem Pro­jekt steht der Ver­lag Re­dak­ti­on Phan­ta­stik, der sich be­reits mit Pri­va­te Eye oder der deut­schen Aus­ga­be von WOLS­UNG ei­nen Na­men ge­macht hat. Zum Au­to­ren­team ge­hö­ren Pro­jekt­in­itia­tor Jörg Kö­ster (Haupt­au­tor – Set­ting), An­dré Pö­nitz (Re­geln), Dirk Wal­brühl (Set­ting), Flo­ri­an Weh­ner (Set­ting), Mar­co An­sing (Lek­to­rat) und An­dré Sko­ra (Öf­fent­lich­keits­ar­beit).

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen auf der Pro­jekt­sei­te bei Start­next.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Ver­lag Re­dak­ti­on Phan­ta­stik

ATTACK OF THE CYBER OCTOPUSES

ATTACK OF THE CYBER OCTOPUSES

Der Ti­tel des Films al­lein ist doch schon mal ein Knül­ler oder? Auf Kick­star­ter wird ge­ra­de Geld für den Re­tro-Cy­ber­punk-Trash­film AT­TACK OF THE CY­BER OC­TO­PU­SES im Stil der 1980er ge­sam­melt. Die Prä­mis­se:

The sto­ry ta­kes place in Neo-Ber­lin, 2079 A.D. A dark and rain-so­a­ked city held by mega cor­po­ra­ti­ons whe­re the only way for peop­le to en­joy life is by con­nec­ting into cy­ber­space and ta­king the “bi­na­ry trip”, a cy­ber­drug that fries your neu­rons but pro­mi­ses a fee­ling bet­ter than a hund­red or­gasms at once.

Da­bei soll so ziem­lich al­les au­ßer dem Cy­ber­space mit prak­ti­schen Ef­fek­ten rea­li­siert wer­den, also bei­spiels­wei­se Ani­ma­tro­nics.

Man hat noch 42 Tage Zeit, AT­TACK OF THE CY­BER OC­TO­PU­SES auf Kick­star­ter zu un­ter­stüt­zen, er­schei­nen soll der Film dann noch im Jahr 2017. Selbst­ver­ständ­lich als Stream.

DUAL UNIVERSE Crowdfunding

DUAL UNIVERSE Crowdfunding

DUAL UNI­VER­SE ist ein MMO, das ich auf­grund sei­nes in­no­va­ti­ven An­sat­zes schon län­ger be­ob­ach­te. Er­stens han­delt es sich nicht um das um­pf­zig­ste Fan­ta­sy-Spiel, son­dern es ist Sci­ence Fic­tion. Zwei­tens ba­sier­te es auf Vo­xel-Tech­no­lo­gie, bei dem der Spie­ler die Welt ak­tiv be­ein­flus­sen, ver­än­dern und Struk­tu­ren er­schaf­fen kann. Das letz­te äu­ßerst viel­ver­spre­chen­de Pro­jekt in der Rich­tung war (EVER­QUEST) LAND­MARK, nach dem Ver­kauf des ge­sam­ten EVER­QUEST-Fran­chise durch Sony ging es da aber lei­der steil berg­ab.

DUAL UNI­VER­SE wird ein Sand­box-Spiel, bei dem alle Teil­neh­mer auf dem­sel­ben Shard spie­len sol­len, also auf ei­nem ein­zi­gen Ser­ver, statt auf vie­len da­von, wie bei an­de­ren MMOs. Al­les in DUAL UNI­VER­SE wird von Spie­lern er­schaf­fen, Sta­tio­nen, Häu­ser, Raum­schif­fe, Or­bi­tal­sta­tio­nen, Städ­te – an­geb­lich gibt es kei­ne Be­gren­zung der Grö­ße (ab­ge­se­hen ver­mut­lich von Game­play- und öko­no­mi­schen Be­gren­zun­gen). Es soll eine Öko­no­mie ge­ben, die aus den Hand­lun­gen der Spie­ler ent­steht und es wer­den so­wohl PvP als auch non-PvP-Spiel mög­lich sein. Was man nach Fer­tig­stel­lung wird tun kön­nen:

  • Zu­sam­men mit Freun­den eine mond­gro­ße Raum­sta­ti­on bau­en
  • Ein in­ter­ga­lak­ti­sches Em­pi­re grün­den
  • Sich mit tau­sen­den an­de­ren in Spie­ler-ge­mach­ten Städ­ten ver­sam­meln
  • Hun­der­te Spie­ler in ei­nem For­schungs­schiff
  • Mas­sen­pro­duk­ti­on selbst­ent­wor­fe­ner Schif­fe, um sie an an­de­re Spie­ler zu ver­kau­fen
  • Were ein Händ­ler, ein Lo­gi­sti­ker oder ein In­du­stri­el­ler
  • Pro­gram­mie­re kom­ple­xe Ver­hal­ten­wei­sen für Dei­ne Kontruk­tio­nen
  • Lebe in ei­ner Sta­ti­on ei­nen Ki­lo­me­ter un­ter der Erde oder auf ei­nem ab­ge­le­ge­nen Mond
  • Ma­che Dir ei­nen Na­men als Raum­schiff-De­si­gner oder Ar­chi­tekt von Au­ßen­po­sten
  • und na­tür­lich noch vie­les mehr …

No­vaquarks Spiel kann man noch 19 Tage lang un­ter­stüt­zen, es sol­len 500000 Dol­lar zu­sam­men kom­men, da­von wur­den fast 350000 be­reits ge­spen­det. Wei­te­re De­tails fin­det man auch auf der Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts oder der Home­page. Die Clo­sed Beta wur­de für De­zem­ber 2018 an­ge­kün­digt. Et­li­che der Vi­de­os zei­gen aber schon of­fen­bar weit for­ge­schrit­te­ne In­hal­te.

Hier ein Vi­deo zur ver­wen­de­ten Vo­xel-Tech­no­lo­gie.

Crowdfunding: LARP-Fotoband

Crowdfunding: LARP-Fotoband

LARP FotobuchAuf Start­next läuft seit Ende Juli ein Crowd­fun­ding für ei­nen be­son­de­ren Fo­to­band: Vie­le Jah­re lang ist Fo­to­graf Bo­ris Leist über ver­schie­den­ste LARP-Ver­an­stal­tun­gen ge­reist und hat dort die Spie­ler fo­to­gra­fiert. Dar­aus soll nun ein groß­for­ma­ti­ges Hard­co­ver-Fo­to­buch mit Por­traits ge­macht wer­den, für des­sen Pro­duk­ti­on sucht der Künst­ler jetzt Un­ter­stüt­zer. Aus dem Kam­pagn­en­text:

In die­sem Bild­band geht es geht na­tür­lich um Fo­to­gra­fie, es wer­den auch Ge­schich­ten er­zählt, dies nimmt aber den deut­lich klei­ne­ren Teil im Buch ein. Es ist also ein klas­si­scher Bild­band. Dar­über hin­aus, geht es je­doch noch um viel mehr.
Es geht um Men­schen, um Lei­den­schaft, ums Spie­len, um Krea­ti­vi­tät und Phan­ta­sie, es geht um die Frei­heit zu sein wie man ist, wie man ger­ne wäre und um die Frei­heit, mal je­mand ganz an­de­rer zu sein , es geht um LARP (Live Ak­ti­on Role Play).[…]
»LARP – The Pho­to­book« soll fas­zi­nie­ren und in­spi­rie­ren. Es soll zei­gen, dass Men­schen fan­ta­sti­sche Le­be­we­sen sind, die mit viel Kraft, Lei­den­schaft und Phan­ta­sie fä­hig sind, sich zu ent­fal­ten und aus ei­ge­nem An­trieb Enor­mes auf die Bei­ne zu stel­len.
Das Buch soll im Ide­al­fall in die Fusstap­fen sei­ner Prot­ago­ni­sten tre­ten und mo­ti­vie­ren, of­fen und mit Neu­gier­de in die Welt zu schau­en und dar­über hin­aus die­se Welt im Na­men der Viel­falt mit zu ge­stal­ten und da­bei sei­ner ei­ge­nen Phan­ta­sie zu ver­trau­en.

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen fin­det man auf der Pro­jekt­sei­te bei Start­next und auf der Web­sei­te zum Fo­to­buch. 30000 Euro wol­len fi­nan­ziert wer­den, das ist für ein deut­sches Crowd­fun­ding am­bi­tio­niert.

Pro­mo­fo­to Co­py­right Bo­ris Leist

Crowdfunding für Fanfilm: VOLDEMORT – ORIGINS OF THE HEIR

Crowdfunding für Fanfilm: VOLDEMORT – ORIGINS OF THE HEIR

Der HAR­RY POT­TER-Fan weiß es na­tür­lich: Volde­mort ist der Su­per­vil­lain der Rei­he, der böse Ge­gen­spie­ler der gu­ten Ker­le von Hog­warts um den aus­er­wähl­ten Zau­ber­lehr­ling Pot­ter. Ei­ner Rei­he von Fans wur­de der Hin­ter­grund des Bös­wat­zes, der ur­sprüng­lich mal Tom Mar­vo­lo Ridd­le hieß, in den Bü­chern und Fil­men of­fen­bar nicht aus­führ­lich ge­nug aus­ge­brei­tet. Des­we­gen sam­meln sie auf Kick­star­ter Geld für ei­nen Fan­film mit dem Ti­tel VOLDE­MORT – ORIG­INS OF THE HEIR.

Fast 3000 der an­ge­peil­ten 15000 Euro sind be­reits bei­sam­men und es sind noch 54 Tage Zeit, et­was zu spen­den, um zum Ge­lin­gen bei­zu­tra­gen. An­ge­sichts des ge­rin­gen Bud­gets, se­hen die Quid­ditch-Sze­nen aus dem Trai­ler gar nicht mal so schlecht aus, die Sze­nen ohne SFX so­gar sehr gut.

Al­ler­dings lie­gen die Rech­te an HAR­RY POT­TER bei War­ner Bros. und be­kann­ter­ma­ßen, ver­kla­gen die ei­nen schnel­ler, als man »Ava­da Ke­dav­ra« sa­gen kann.

Ei­nen er­sten Trai­ler gibt es be­reits:

 

Crowdfunding: Bring Back MYSTERY SCIENCE THEATER 3000

Crowdfunding: Bring Back MYSTERY SCIENCE THEATER 3000

Bring Back MST3K

MY­STE­RY SCI­ENCE THEA­TER 3000 kennt hier­zu­lan­de ver­mut­lich au­ßen ein paar Nerds (und all je­nen, de­nen ich es auf­ge­nö­tigt habe) kaum je­mand. Es han­del­te sich da­bei ur­sprüng­lich um eine US-Fern­seh­se­rie, in der man sich über schlech­te Fil­me und Epi­so­den lu­stig mach­te. Hin­ter­grund: Ein ver­rück­ter Wis­sen­schaft­ler hat ei­nen Astro­nau­ten und zwei Ro­bo­ter in eine Raum­sta­ti­on ge­sperrt und zeitg ih­nen schlech­te Fil­me, um den Strei­fen zu fin­den, mit dem er die Welt un­ter­jo­chen kann. Doch die drei sind so merk­be­freit, dass die von kei­nem der Mach­wer­ke in di eKnie ge­zwun­gen wer­den. Die Epi­so­den (und auch der Ki­no­film) be­stehen dar­aus, dass man den je­weil­gen Film sieht und am un­te­ren Rand die Schat­ten­ris­se der Drei, die die Ge­scheh­nis­se mit­kom­men­tie­ren.

Die Ki­no­fas­sung trägt den Ti­tel MST3K PRES­ENTS: THIS IS­LAND EARTH, der ist auch auf Deutsch er­schie­nen, kon­ge­ni­al um­ge­setzt von Oli­ver Kalk­o­fe, Oli­ver Wel­ke und Co (tat­säch­lich in­spi­rier­te die Ar­beit am Film Kalk­o­fe zu SCHLE­FAZ). Wenn man auf den Hu­mor steht. Da­bei wird ME­TALU­NA IV ANT­WOR­TET NICHT aus­ein­an­der ge­nom­men. Die US-Se­rie hat ih­ren Weg zu uns auf­grund schwie­ri­ger Rech­tela­ge nie ge­fun­den, die­se recht­li­chen Pro­ble­me ha­ben bis heu­te auch eine Neu­auf­la­ge ver­hin­dert, sind nun aber of­fen­bar aus dem Weg ge­räumt.

Auf Kick­star­ter hat der Er­fin­der Joel Hodg­s­on nun ein Crowd­fun­ding, um die 1999 ein­ge­stell­te Se­rie wie­der­zu­be­le­ben. Je nach Ein­nah­men sol­len drei oder mehr neue Epi­so­den pro­du­ziert wer­den.

Shut up and take my mo­ney!

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auf der Pro­jekt­sei­te bei Kick­star­ter. In­ner­halb kür­ze­ster Zeit sind be­reits fast 900000 Dol­lar zu­sam­men­ge­kom­men. Man hat noch 30 Tage Zeit, sich zu be­tei­li­gen.

Pro­mo­gra­fik MST3K-Crowd­fun­ding Co­py­right Joel Hodg­s­on

 

Crowdfunding: STAR TREK RENEGADES 2 & 3

Crowdfunding: STAR TREK RENEGADES 2 & 3

Star Trek Renegades Promografik

Der durch Crowd­fun­ding fi­nan­zier­te er­ste Teil von STAR TREK: RE­NE­GA­DES war ja ganz se­hens­wert, und lebt na­tür­lich nicht zu­letzt durch sei­ne Pro­mi­dich­te. Ei­gent­lich war der Plan, das als ei­nen Pitch zu pro­du­zie­ren, um viel­leicht ei­nen Geld­ge­ber für eine »rich­ti­ge« TV-Se­rie zu fin­den, das wur­de al­ler­dings nichts. Die Grün­de dürf­ten hier viel­fäl­tig sein, und vor al­lem in der Rech­te­ge­menge­la­ge in Sa­chen STAR TREK lie­gen.

Den­noch will man wei­ter ma­chen: aus RE­NE­GA­DES wird eine Web­se­rie und seit Kur­zem sam­melt das Team er­neut via Kick­star­ter Geld, um die Epi­so­den zwei und drei zu rea­li­sie­ren. Das klappt auch bis­her recht gut, in kut­zer Zeit sind be­reits 100000 Dol­lar zu­sam­men ge­kom­men (dar­un­ter auch ein paar Bucks von mir).

Ei­ner der Grün­de für das In­ter­es­se dürf­te sein, dass man gleich hau­fen­wei­se wei­te­re Star­gä­ste an­ge­kün­digt hat, dar­un­ter Ro­bert Bel­tran (Cha­ko­tay in Voya­ger), Ter­ry Far­rell (Jad­zia Dax in DS9), Cir­roc Lof­ton (Jake Sis­ko in DS9), Aa­ron Ei­sen­berg (Nog in DS9) und Hana Hatae (Mol­ly O´Brien in TNG).Wie in der er­sten Fol­ge wer­den auch Wal­ter Koenig (Che­kov in TOS), Adri­en­ne Wil­kin­son, Tim Russ (Tu­vok in VOY), Gary Gra­ham (Su­val in ENT), Court­ney Pel­don und Co­rin Ne­mec (STAR­GA­TE) wie­der da­bei sein. Tim Russ wird wie­der Re­gie füh­ren.

Beim Team hat die Au­to­rin und Dreh­buch­schrei­be­rin Me­lin­da Snod­grass eben­so da­zu­ge­fun­den, wie der Kom­po­nist Den­nis Mc­Car­thy, der auch schon für Mu­sik zu THE NEXT GE­NE­RA­TI­ON, DEEP SPACE NINE, GE­NE­RA­TI­ONS, VOYA­GER und EN­TER­PRI­SE ver­ant­wort­lich war.

Also schnell die vir­tu­el­le Brief­ta­sche ge­zückt, und RE­NE­GA­DES un­ter­stützt.

Pro­mo­gra­fik STAR TREK: RE­NE­GA­DES Co­py­right Star Trek Re­ne­ga­des Team