DAS FINSTERE TAL des deutschsprachigen Genrefilms

DAS FINSTERE TAL des deutschsprachigen Genrefilms

Poster "Das finstere Tal"

Die Frei­heit ist ein Ge­schenk, das sich nicht je­der gern ma­chen lässt

Ent­hält mi­ni­ma­le Spu­ren von Spoi­lern.

Ir­gend­wann, als neu­lich der deut­sche Film­preis ver­lie­hen wur­de, hat auch DAS FIN­STE­RE TAL Prei­se ein­ge­heimst, wur­de so­gar als der gro­ße Sie­ger ver­kauft. Ich muss ehr­lich zu­ge­ben, dass mich der Deut­sche Film­preis nicht die Boh­ne in­ter­es­siert, denn üb­li­cher­wei­se wer­den ir­gend­wel­che Ge­schichts­be­wäl­ti­gungs-Dra­men aus­ge­zeich­net, oder höchst un­wit­zi­ge Ko­mö­di­en. In dem Be­richt, den ich zu­fäl­lig dar­über im Fern­se­hen sah (un­ter an­de­rem des­we­gen ein Zu­fall, weil ich TV ei­gent­lich nur noch vom Weg­se­hen ken­ne), war aber auch ein kur­zer Trai­ler ent­hal­ten, mehr ein Teaser. Das sah tat­säch­lich in­ter­es­sant aus – und dann mehr­ten sich die Stim­men, die DAS FIN­STE­RE TAL als »Al­pen­we­stern« be­zeich­ne­ten, gar als »Gen­re-Film«. Und so­was in deut­scher Spra­che (es ist eine öster­rei­chisch-deut­sche Ko­pro­duk­ti­on)? Ich war nun nicht so heiß dar­auf, mir den im Kino an­zu­se­hen, als der Preis für die Blu­Ray al­ler­dings kürz­lich im An­ge­bot un­ter zehn Euro fiel, woll­te ich dann doch mal ei­nen Blick ris­kie­ren, um fest­zu­stel­len, ob die eu­pho­risch klin­gen­den Kri­ti­ken ge­recht­fer­tigt sind.

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Story: PERRY RHODAN – UNTERNEHMEN STARLIGHT

Be­reits Ende der Neun­zi­ger habe ich die­se Ge­schich­te ver­fasst, die dann lan­ge Zeit auf ei­ner Fest­plat­te des aufs Al­ten­teil ge­schick­ten Ami­gas ver­schol­len war. Kürz­lich konn­te ich die al­ten Hard­disks an ei­nen Emu­la­tor an­schlie­ßen und di­ver­se ver­lo­ren ge­glaub­te Sto­ries ret­ten.

Ich hielt es an­ge­sichts des heu­ti­gen 50. Ju­bi­lä­ums der PER­RY RHO­DAN-Se­rie für an­ge­mes­sen, den Text als Hom­mage an die Se­rie auf Phan­ta­News zu ver­öf­fent­li­chen.

Die Ge­schich­te wur­de be­hut­sam über­ar­bei­tet und in Tei­len an­ge­passt, ist aber im Gro­ßen und Gan­zen noch so, wie ich sie im Jahr 1999 ver­fass­te.

Ich wün­sche viel Spaß beim Le­sen!

Ste­fan Holz­hau­er

Wer die Ge­schich­te nicht on­line oder nicht auf ei­ner Web­sei­te le­sen möch­te, der fin­det am Ende des Do­ku­ments ver­schie­de­ne eBook-For­ma­te zum Down­load!

Ich bit­te die Co­py­right-Hin­wei­se am Ende des Tex­tes zu be­ach­ten!

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Darth Vaders geheimes Tagebuch

Wie ge­stern im Dort­Con-Be­richt ge­mel­det, hat Da­vid »Gra­si« Grashoff den dor­ti­gen SF-Poe­try-Slam au­ßer Kon­kur­renz er­öff­net. Er hat­te (auf ebay wenn ich mich kor­rekt er­in­ne­re) die selbst­ver­ständ­lich ga­ran­tiert ech­ten Ta­ge­bü­cher von Darth Va­der an­ge­bo­ten be­kom­men und bei die­sem ein­ma­li­gen An­ge­bot na­tür­lich so­fort zu­ge­schla­gen und vor­ge­tra­gen. Nach ei­ner kur­zen An­fra­ge darf ich den Text hier freund­li­cher­wei­se ver­öf­fent­li­chen, vie­len Dank da­für!

Mehr über Da­vid Grashoff, den Slam­mer, Tex­ter, Spie­le­ent­wick­ler, Co­me­di­an, Lay­ou­ter und Über­set­zer (Englisch<>Deutsch<>Französisch) fin­det man zum ei­nen auf sei­ner Web­sei­te, zum an­de­ren auch bei Face­book. Wer Gra­si mal Live er­le­ben möch­te be­sucht eine der Ver­an­stal­tun­gen auf de­nen er an­zu­tref­fen ist.

Da­vid Grashoff bil­det ge­mein­sam mit An­dré Wies­ler die Wup­per­ta­ler Wort­pi­ra­ten, die mehr oder min­der re­gel­mä­ßig die Wortex-Poe­try-Slams in der Bör­se ab­hal­ten – nach dem, was ich auf dem Dort­Con se­hen konn­te, lohnt ein Be­such auf alle Fäl­le!

Doch nun zu ei­nem Aus­zug aus den zer­ti­fi­ziert ech­ten Va­der-Ta­ge­bü­chern!

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