Steampunk-Adventure SYBERIA gratis bei Good Old Games

Steampunk-Adventure SYBERIA gratis bei Good Old Games

Das fast schon klas­sisch zu nen­nen­de Gra­fik-Ad­ven­ture SY­BE­RIA kann man der­zeit bei Good Old Ga­mes be­kom­men, und zwar gra­tis. Es stammt von Be­noît So­kal in Zu­sam­men­ar­beit mit dem fran­zö­si­schen Ent­wick­ler Mi­croïds und er­schien ur­sprüng­lich im Jahr 2002.

Zum In­halt:

Kate Wal­ker, eine jun­ge am­bi­tio­nier­te An­wäl­tin aus New York, be­kommt ei­nen ziem­lich ein­fach er­schei­nen­den Auf­trag: Nur ein kur­zer Zwi­schen­stopp, um den Ver­kauf ei­ner al­ten, in den Al­pen­tä­lern ver­steck­ten Au­to­ma­ten­fa­brik ab­zu­wickeln, dann ge­ra­de­wegs zu­rück nach New York. Als sie ihn an­nimmt, ahnt sie noch nicht, dass von nun an ihr Le­ben auf den Kopf ge­stellt wird.
Auf ih­rer Ex­pe­di­ti­on quer durch Eu­ro­pa reist sie von West­eu­ro­pa bis in die Wei­ten des öst­li­chen Russ­lands, trifft eine Viel­zahl un­glaub­li­cher Men­schen und be­gibt sich an stim­mungs­vol­le Orte vol­ler au­ßer­ge­wöhn­li­cher Ma­schi­nen. Bei ih­rem Ver­such, den ge­nia­len Er­fin­der Hans auf­zu­spü­ren – der letz­te Schlüs­sel, um das Ge­heim­nis von Sy­be­ria zu ent­hül­len –, durch­quert sie Raum und Zeit auf ei­ner Rei­se, die al­les in Fra­ge stellt. Da­bei wird der Ver­trag, den sie ei­gent­lich un­ter­schrei­ben soll­te, auf ein­mal zu ei­nem le­bens­ver­än­dern­den Er­eig­nis.

SY­BE­RIA ist ein Game, das schein­bar in un­se­rer Zeit und un­se­rer Rea­li­tät spielt, aber in sei­nem Ver­lauf durch Steam­punk-Ele­men­te im­mer sur­rea­ler wird.

Das Spiel gibt es in di­ver­sen Spra­chen für Win­dows (XP, Vi­sta, 7, 8, 10) und Mac OS X (10.9.0+).

Screen­shot Sy­be­ria Co­py­right Anuman In­ter­ac­tive

2D Game Engine Corona jetzt kostenfrei

2D Game Engine Corona jetzt kostenfrei

Ab so­fort ist die 2D Game En­gi­ne Co­ro­na, mit der man platt­form­über­grei­fend Spie­le pro­gram­mie­ren kann, für je­den ko­sten­frei her­un­ter zu la­den. Es gibt an­ders als bei ver­gleich­ba­ren An­ge­bo­ten zu­dem kei­ne Ein­nah­me­gren­ze, ab der man Li­zenz­ge­büh­ren zah­len muss.

Es gibt die En­gi­ne für Win­dows (mit der man dann Spie­le für An­dro­id und Win­dows pro­gram­mie­ren kann) und Ma­cOS (mit der Ver­si­on rea­li­siert man Ga­mes für iOS und Ma­cOS). Sie ist LUA-ba­siert, kommt mit reich­lich APIs und kann über Plug­ins er­wei­tert wer­den. Geld will Co­ro­na Labs ab so­fort über Plug­ins und Sup­port ver­die­nen. Will man bei­spiels­wei­se den Splash­screen los­wer­den, muss man 99 Dol­lar zah­len.

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen auf der neu ge­stal­te­ten Web­sei­te von Co­ro­na Labs. Be­spre­chun­gen der En­gi­ne fin­den sich im Co­ro­na-Fo­rum oder bei gamedesigning.org.

Logo Co­ro­na Labs Co­py­right Co­ro­na Labs

Kostenlos für den Kindle: SHERLOCK und CONAN

Kostenlos für den Kindle: SHERLOCK und CONAN

Con­an und Con­an Doyle. Wer ei­nen Kind­le be­sitzt und ein Freund von Ar­thur Con­an Doyles Mei­ster­de­tek­tiv Sher­lock Hol­mes oder von Ro­bert E. Howards cim­me­ri­schem Bar­ba­ren Con­an ist, der darf sich freu­en: Es gibt Ge­samt­aus­ga­ben bei­der Hel­den ko­sten­los für den Kind­le. Con­an schon et­was län­ger (in neu­er Fas­sung seit dem 22. De­zem­ber 2016), die Sher­lock-Ge­samt­aus­ga­be ist brand­neu.

Con­an the Bar­ba­ri­an: The Com­ple­te Collec­tion ist an­geb­lich um­ge­rech­ne­te 774 Sei­ten stark, das kann ich mir schwer­lich vor­stel­len, es müss­ten mei­ner An­sicht nach mehr sein, aber wir wis­sen ja, dass Ama­zons Sei­ten­zahl­um­rech­nung bei eBooks meist völ­lig da­ne­ben liegt.

Umso mehr gilt das für die von Ama­zon selbst her­aus ge­ge­be­ne Samm­lung Sher­lock Hol­mes: The Com­ple­te Collec­tion, die hat an­geb­lich näm­lich nur zwei Sei­ten und das darf man ge­trost be­lä­cheln.

Wie ge­schrie­ben: Bei­de sind ko­sten­los, es gibt also für Kind­le-Be­sit­zer kei­nen Grund, sie nicht so­fort aufs Ge­rät zu schau­feln.

DIRT 3 für umme im Humble Store

DIRT 3 für umme im Humble Store

Code­ma­sters Ral­lye-Renn­spiel DIRT 3 ist nicht das be­ste der Rei­he (das ist zu­min­dest für mich Freund von eher ar­ca­de-ar­ti­gen Racern im­mer noch DIRT 2), aber trotz­dem ein sehr schö­nes Spiel.

DIRT 3 kann man ak­tu­ell in der Com­ple­te Edi­ti­on im Hum­ble Store (das sind die­sel­ben, die die Hum­ble Bund­les ver­trei­ben) voll­stän­dig ko­sten­los be­kom­men. Man muss da­für dort al­ler­dings ein Kon­to an­le­gen, aber das lohnt sich mei­ner An­sich nach oh­ne­hin, denn man be­kommt über die Bund­les im­mer wie­der gran­dio­se Spie­le für klei­nes Geld – und tut auch noch was für gute Zwecke, denn Tei­le der Ein­nah­men wer­den ge­spen­det.

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Cover Phantast 16In der so­eben er­schie­ne­nen Aus­ga­be 16 des Ma­ga­zins PHAN­TAST dreht sich dies­mal al­les um das The­ma »Space Ope­ra«. Auf 234 Sei­ten fin­det man un­ter an­de­rem Fol­gen­des:

- Werk­statt­be­rich­te zu AS­GA­ROON, den PER­RY RHO­DAN-Co­mics und CHRY­SAOR
– In­ter­views mit Bernd Per­plies, Kai Mey­er und An­dre­as Such­an­ek
– ei­nen sehr aus­führ­li­chen Leit­ar­ti­kel von Al­fred Kru­se
– die traum­haf­ten Il­lu­stra­tio­nen von Allan J. Stark
– eine Kurz­ge­schich­te zu AS­GA­ROON
– eine sal­zi­ge Ko­lum­ne von Hol­ger M. Pohl
– das Uni­ver­sum in Bil­dern mit wis­sen­schaft­li­chen In­fos
– klas­si­sche und mo­der­ne Space Ope­ras
– di­ver­se Re­zen­sio­nen und Mu­stik­tipps

Der PHAN­TAST kann wie im­mer ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den, er liegt im PDF-For­mat vor. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auch auf der zu­ge­hö­ri­gen Web­sei­te.

Animationssoftware Toonz wird Open Source

Animationssoftware Toonz wird Open Source

Boxshot ToonzToonz ist der Name ei­ner Ani­ma­ti­onss­soft­ware des ita­lie­ni­schen Ent­wick­lers Di­gi­tal Vi­deo. Die wird ins­be­son­de­re in Ja­pan gern zur Rea­li­sie­rung von Ani­més ver­wen­det. Bei­spiels­wei­se nutzt Stu­dio Ghi­b­li eine mo­di­fi­zier­te Va­ri­an­te seit Jah­ren für ihre Fil­me. Die er­ste da­mit her­ge­stell­te Pro­duk­ti­on war PRIN­ZES­SIN MO­NONO­KE im Jahr 1995 (Pro­duk­ti­ons­start).

Wie es jetzt in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung heißt, hat die ja­pa­ni­sche Me­di­en­fir­ma Twan­go Di­gi­tal Vi­deo die Soft­ware ab­ge­kauft und wird sie am 26. März auf der Ver­an­stal­tung Ani­mé Ja­pan in To­kio als Open Source frei­ge­ben. Bei der frei­en Ver­si­on mit dem Na­men »Open Toonz« han­delt es sich um eine Fas­sung mit den­sel­ben Fea­tures, wie die­je­ni­ge, die man bei Stu­dio Ghi­b­li nutzt.

Es wird auch eine Toonz Pre­mi­um-Aus­ga­be ge­ben, die soll zu ei­nem »höchst at­trak­ti­ven« Preis an­ge­bo­ten wer­den.

Mit der frei­en Ver­si­on von Toonz kann dann je­der 2D-Ani­ma­tio­nen er­stel­len. Ich wür­de je­doch mal da­von aus­ge­hen, dass die Lern­kur­ve nicht ge­ra­de flach ist. Wie man das Netz kennt, dürf­ten je­doch in kür­ze­ster Zeit Tu­to­ri­als zur Ver­fü­gung ste­hen.

Box­shot Toonz 7.1 Co­py­right Di­gi­tal Vi­deo

Schnell! Nur heute kostenlos im Chip-Adventskalender: DEPONIA

Schnell! Nur heute kostenlos im Chip-Adventskalender: DEPONIA

Bei DE­PO­NIA han­delt es sich um ein Point & Click-Ad­ven­ture aus dem Hau­se Da­eda­lic, das er­ste eine Tri­lo­gie, das ganz in der Tra­di­ti­on von Klas­si­kern wie MON­KEY IS­LAND oder MA­NI­AC MAN­SI­ON steht. Auf der kom­plett zu­ge­müll­ten Welt De­po­nia fällt dem leicht tum­ben Bast­ler Ru­fus ein Mäd­chen fast wort­wört­lich auf den Kopf. Goal stammt von Ely­si­um, ei­ner Raum­sta­ti­on der Rei­chen und Pri­vi­le­gier­ten im Or­bit um De­po­nia. Der Spie­ler hat die Auf­ga­be, Ru­fus da­bei zu hel­fen, Goal wie­der zu ih­rem Zu­hau­se zu brin­gen, und es da­bei – selbst­ver­ständ­lich völ­lig selbst­los – auch selbst ins ge­lob­te Land Ely­si­um zu schaf­fen.

Ich habe das durch­ge­spielt und fand es wie die fol­gen­den Tei­le ob des skur­ri­len Hu­mors mit un­zäh­li­gen schrä­gen Ide­en und Pop­kul­tur-Re­fe­ren­zen ganz groß­ar­tig. Es kommt nicht mehr oft vor, dass ich Com­pu­ter­spie­le kom­plett zu­en­de brin­ge, des­we­gen ist das von mei­ner Sei­te ein gro­ßes Lob.

Die Com­pu­ter­zeit­schrift Chip war vor Jahr­zehn­ten mal ein wirk­lich coo­les Nerd-Blatt, heut­zu­ta­ge ist ihre Qua­li­tät in mei­nen Au­gen lei­der all­zu oft eher frag­wür­dig und auf Mas­sen­le­ser­schaft und über­flüs­si­ge »Tools« aus­ge­legt. Trotz­dem kann man in de­ren Ad­vents­ka­len­der in je­dem Jahr im­mer wie­der mal In­ter­es­san­tes fin­den. Heu­te bie­tet man die PC- und MAC-Ver­sio­nen des er­sten Teils der DE­PO­NIA-Tri­lo­gie für umme an. Für lau. Um­sonst.

Ein­zi­ger Nach­teil: Man muss ein Kon­to bei Ga­mes­rocket an­le­gen, um de­ren News­let­ter zu abon­nie­ren, al­ler­dings muss man da bis auf die Email­adres­se kei­ne wah­ren An­ga­ben ma­chen, so­lan­ge man nichts in rea­li­tas zu­ge­schickt ha­ben möch­te – und das ist bei ei­nem Down­load ja nicht nö­tig. Man er­hält dann ei­nen Steam-Code.

Alle De­tails auf der zu­ge­hö­ri­gen Sei­te bei Chip. Schnell! Nur heu­te!

Dank an Ste­fan Kram­perth für den Hin­weis!

 

Kostenlos als eBook: P. E. Jones – SPACE TROOPERS

Kostenlos als eBook: P. E. Jones – SPACE TROOPERS

CoverHellsKitchenAb heu­te für vier Wo­chen stellt Ba­stei den Er­öff­nungs­band von P. E. Jo­nes´ Sci­ence Fic­tion-Rei­he SPACE TRO­O­PERS ko­sten­los als eBook zur Ver­fü­gung. Zur Se­rie:

Das Jahr 2134: Die Erde steht vor dem Un­ter­gang – und mit ihr die ge­sam­te Mensch­heit. Hun­ger und Ar­mut, Kri­mi­na­li­tät, Ge­walt und Ter­ror be­herr­schen den All­tag. Die ein­zi­ge Ret­tung der Mensch­heit scheint in der Ko­lo­ni­sie­rung neu­er Wel­ten zu be­stehen. Die Space Tro­o­pers, Kämp­fer ei­ner spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten mi­li­tä­ri­schen Ein­heit, sol­len die Ko­lo­ni­sten be­schüt­zen. Doch im Kas­sio­peia-Sek­tor war­tet ein frem­der Feind, des­sen Bru­ta­li­tät die Mensch­heit kaum et­was ent­ge­gen­zu­set­zen hat.
Die Se­rie Space Tro­o­pers ist packen­de und ac­tion­rei­che Mi­li­ta­ry Sci­ence Fic­tion. Im Kampf ge­gen die Ali­ens ent­schei­det sich das Schick­sal der ge­sam­ten Mensch­heit.

Zum er­sten Band:

Fol­ge 1 – HELL´S KIT­CHEN

John Flana­gan, auf­ge­wach­sen in ei­nem der un­zäh­li­gen na­men­lo­sen Slums, schlägt sich als Klein­kri­mi­nel­ler durchs Le­ben. Doch sein letz­ter Deal ging gründ­lich da­ne­ben, und John muss vor sei­nem Auf­trag­ge­ber Aziz und des­sen Scher­gen flie­hen. Als er in ei­ner Rui­ne Zeu­ge ei­nes Mor­des wird, drückt ihm der ster­ben­de Za­cha­ri­as Mc­Clus­ky eine Le­der­map­pe in die Hand – bri­san­te In­for­ma­tio­nen, von de­ren Ge­fähr­lich­keit John nichts ahnt. Auf sei­ner Flucht lan­det John aus­ge­rech­net in ei­nem Re­kru­tie­rungs­bü­ro der Space Tro­o­pers. Als Za­cha­ri­as Mc­Clus­ky wird er als Re­krut auf­ge­nom­men und fin­det sich schon bald auf ei­nem frem­den Pla­ne­ten wie­der: Hell’s Kit­chen.

Nor­ma­ler­wei­se ko­sten die Aus­ga­ben der Rei­he 1,99 Euro, Ama­zon gibt die Län­ge mit ca. 126 Sei­ten an. Er­hält­lich ist HELLS´S KIT­CHEN bei Ama­zon und ein­d­schlä­gi­gen an­de­ren eBook-An­bie­tern.

Co­ver­ab­bil­dung HELLS KIT­CHEN Co­py­right Ba­stei En­ter­tain­ment

Unreal Engine 4 ab sofort komplett kostenlos

Unreal Engine 4 ab sofort komplett kostenlos

Logo Unreal Engine 4

Ab so­fort kann man die Un­re­al En­gi­ne kom­plett ko­sten­los da­für nut­zen, Spie­le für Com­pu­ter, Kon­so­len und mo­bi­le Ge­rä­te zu rea­li­sie­ren. Ab ei­nem Um­satz von 3000 $ pro Quar­tal fällt eine Brut­to­um­satz­ab­ga­be in Höhe von 5% an. Da­mit ist die En­gi­ne bei­spiels­wei­se für den Un­ter­richt ko­sten­los nutz­bar. Un­re­al 4 wur­de bis­her be­reits von zahl­rei­chen Stu­di­os zur Um­set­zung di­ver­ser be­kann­ter AAA- und In­die-Ga­mes ge­nutzt.

Zum Ein­stieg fin­den sich di­ver­se Hil­fen im Netz, zum ei­nen die of­fi­zi­el­le Do­ku­men­ta­ti­on, Vi­deo­tu­to­ri­als der Ma­cher und na­tür­lich auch reich­lich un­ab­hän­gi­ge An­lei­tun­gen auf You­tube.

Wei­te­re De­tails am 04.03.2015 in ei­ner Key­note auf Twitch-TV (9:30 a.m. PST).

Logo Co­py­right Epic Ga­mes, Inc.

Kostenlos als eBook: DAS MONDMALHEUR von Anette Kannenberg

Kostenlos als eBook: DAS MONDMALHEUR von Anette Kannenberg

Promo Mondmalheur

Der Sci­ence Fic­tion-Ro­man mit sa­ti­ri­schen Un­ter­tö­nen DAS MOND­MAL­HEUR von Anet­te Kan­nen­berg ist in sei­ner eBook Ver­si­on ab heu­te für zwei Tage ko­sten­los bei Ama­zon zu be­kom­men. Da soll­te man gar nicht erst lan­ge nach­den­ken, son­dern run­ter­la­den. Wer­be­text:

DAS MOND­MAL­HEUR ist ein kurz­wei­li­ger und nicht ganz ernst­zu­neh­men­der Ro­man über Raum­zei­te­ga­li­sie­rer, Mond­stein kacken­de Bak­te­ri­en, über die ganz gro­ße, klein­ge­re­de­te Ka­ta­stro­phe und den Ver­such, die Erde vor dem end­gül­ti­gen Un­ter­gang zu ret­ten. 
Er han­delt von Ver­schwö­rung, Po­li­tik und Freund­schaft, ist mal sa­ti­risch, mal dra­ma­tisch, aber zum Glück skur­ril ge­nug, um sich das, um Him­mels wil­len, nicht an­mer­ken zu las­sen. 
Hu­mor­vol­le Ein­fäl­le und char­man­te Prot­ago­ni­sten bil­den ge­mein­sam eine ab­sur­de Sto­ry, de­ren höch­ster Zweck es ist, den Le­ser zum Schmun­zeln zu brin­gen, ihn ir­ri­tiert mit dem Kopf schüt­teln und da­bei den ei­ge­nen Gei­stes­zu­stand – oder zu­min­dest den der Au­to­rin – an­zwei­feln zu las­sen. 

Das Le­ben von Cor­ne­li­us Wich­gre­ve, Gra­vi­ta­ti­ons­ex­per­te und Er­fin­der der hoch­ge­ju­bel­ten Sky­levi­tys, wird kom­plett durch­ein­an­der ge­wor­fen, als der welt­weit füh­ren­de Mi­ne­ral­öl­kon­zern CosmO­re In­du­stries ihm ei­nen Job auf dem Mond an­bie­tet. Zu­sam­men mit dem so­zio­pho­ben Bak­te­rio­lo­gen Mur­ray und dem selbst­er­nann­ten Luna­lo­gen Vla­di­mir soll er dort den Ab­bau des neu ent­deck­ten Su­per­ele­men­tes Tut­to­fa­ri­um ver­ein­fa­chen. Doch als Mur­ray plötz­lich nach Peru ver­setzt wird und ein Prak­ti­kant des­sen Auf­ga­ben über­nimmt, pas­siert das Un­glaub­li­che, und Cor­ne­li­us wird in eine Ver­schwö­rung hin­ein­ge­zo­gen, die in eine welt­um­span­nen­de Ka­ta­stro­phe mün­det.

Die Buch­fas­sung ist be­ein­drucken­de 496 Sei­ten stark und ko­stet 14,98, für das eBook muss man nor­ma­ler­wei­se 4,99 Euro be­rap­pen.

Gra­fik Co­py­right Anet­te Kan­nen­berg

Kostenlos als eBook: SOME OF THE BEST FROM TOR.COM 2014

Kostenlos als eBook: SOME OF THE BEST FROM TOR.COM 2014

Cover Some Of The BestFalls trotz des ge­ra­de zu­rück­lie­gen­den Weih­nachts­fe­stes mit sei­nen Buch­ge­schen­ken noch (oder schon wie­der) je­mand auf der Su­che nach Le­se­stoff sein soll­te: der auf Phan­ta­stik spe­zia­li­sier­te US-Ver­lag tor.com hat ge­ra­de sei­ne Jah­res­samm­lung von Kurz­ge­schich­ten ver­öf­fent­licht. Die kann man zwar auch alle ko­sten­los im Web le­sen, aber ge­mein­sam in ei­nem eBook ist doch deut­lich kom­for­ta­bler, nicht wahr? der Ti­tel lau­tet: SOME OF THE BEST FROM TOR.COM 2014.

Ent­hal­ten sind Ge­schich­ten von Char­lie Jane An­ders, Dale Bai­ley, Kel­ly Barn­hill, Ri­chard Bo­wes, Ma­rie Brenn­an, Adam Chri­sto­pher, John Chu, A. M. Dell­a­mo­ni­ca, Rut­han­na Em­rys, Max Gladstone, Ka­th­le­en Ann Goon­an, Ni­co­la Grif­fith, Ma­ria Dah­va­na Head­ley, Pasi Il­ma­ri Jas­kääläi­nen, Yoon Ha Lee, Ken Liu, Sean­an Mc­gui­re, Da­ni­el José Ol­der, Mary Rickert, John Scal­zi, Ve­ro­ni­ca Scha­noes, Ge­ne­vie­ve Va­len­ti­ne, Jo Walton, Kai As­han­te Wil­son, Ray Wood und Isa­bel Yap.

Eine Sei­ten­zahl ist nicht an­ge­ge­ben, aber al­lein die Da­tei­grö­ße von 15 MB deu­tet dar­auf hin, dass das ent­we­der als Print­werk ein Zie­gel­stein wäre – oder Gra­fi­ken ent­hal­ten sind. Wie auch im­mer: es ko­stet nichts und ist zu­dem vor­bild­li­cher­wei­se noch DRM-frei. Also nicht nur et­was für Kind­le-Be­sit­zer, wer ei­nen an­de­ren eRe­ader be­sitzt, kann sich das eBook mit­tels Ca­libre nach ePub kon­ver­tie­ren.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right tor.com

Open Source: GODOT Game Engine

Open Source: GODOT Game Engine

Godot Logo

Und ich dach­te im­mer, ich ken­ne alle frei­en oder Open Source-Spie­le­en­gi­nes. GO­DOT Game En­gi­ne ist bis­her an mir vor­bei­ge­gan­gen, da­bei ver­fügt sie über ein be­ein­drucken­des Bou­quet an Fea­tures und man ist in der Lage, so­wohl 2D- wie auch 3D-Spie­le dar­in um­zu­set­zen. Zu mei­ner Ent­schul­di­gung muss al­ler­dings ge­sagt wer­den, dass der er­ste sta­bi­le Re­lease erst von vor­ge­stern ist.

Go­dot is an ad­van­ced, fea­ture packed, mul­ti-plat­form 2D and 3D game en­gi­ne. It pro­vi­des a huge set of com­mon tools, so you can just fo­cus on ma­king your game wi­thout re­inven­ting the wheel.

GO­DOT ist voll­stän­dig ko­sten­los und Open Source un­ter der sehr frei­en MIT-Li­zenz, man kann also (fast) al­les da­mit ma­chen, was man will. Ziel­platt­for­men sind Li­nux, Mac OS und na­tür­lich Win­dows in 32 oder 64 bit.

Eine voll­stän­di­ge Li­ste der Fea­tures so­wie na­tür­lich den Down­load (ge­ra­de mal 20 MB) fin­det man auf der of­fi­zi­el­len Web­sei­te.

Godot Screen