[E3] MARVEL’S SPIDER-MAN Gameplay-Trailer

[E3] MARVEL’S SPIDER-MAN Gameplay-Trailer

[E3] MARVEL’S SPIDER-MAN wird exklu­siv für die PS4 erschei­nen und selbst­ver­ständ­lich hat man auf der E3 mehr dazu gezeigt, bei­spiels­wei­se die­sen Game­play-Trai­ler, der ein­drucks­voll prä­sen­tiert, wie Spi­deys Moves auf die Kon­so­le umge­setzt wur­den. Das sieht defi­ni­tiv comic- und auch film­ar­tig aus – schon das Zuschau­en macht eine Men­ge Spaß. Das Stu­dio hin­ter dem Game ist Insom­niac Games, denen haben wir schon SPYRO oder RATCHET & CLANK zu ver­dan­ken.

Die freund­li­che Spin­ne aus der Nach­bar­schaft bekommt am Ende des Vor­gu­ckers ordent­lich auf die Omme. Wer wis­sen will wie es wei­ter geht, wird sich bis Sep­tem­ber gedul­den müs­sen, denn dann ist der der­zei­ti­ge Releaseter­min.

Sieht gut aus.

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Virtual Reality Update für die WIPEOUT OMEGA COLLECTION

Virtual Reality Update für die WIPEOUT OMEGA COLLECTION

2017 erschien für Sonys Play­sta­ti­on 4 die WIPEOUT OMEGA COLLECTION, eine Samm­lung mit remas­ter­ten Ver­sio­nen der futu­ris­ti­schen Racer WipE­out HD (2008), WipE­out HD Fury (2009) und WipE­out 2048 (2012). Das ers­te Spiel der Rei­he (eben WIPEOUT) wur­de bereits 1995 für die ers­te Play­sta­ti­on ver­öf­fent­licht.

Wer die ver­schie­de­nen WIPE­OUT-Inkar­na­tio­nen kennt, der weiß, dass es da schnell zur Sache geht und schnel­le Refle­xe gefragt sind.

Besit­zer der PS4-Samm­lung die auch über ein PSVR-Head­set ver­fü­gen kön­nen sich freu­en, denn jetzt gibt es ein kos­ten­frei­es VR-Update dafür. Dabei sind die hohen Geschwin­dig­kei­ten und schar­fen Kur­ven natür­lich eigent­lich ein Garant für Übel­keit durch Simu­la­tor Sick­ness. Bei der Adap­ti­on für VR ver­such­te man das aller­dings abzu­mil­dern. Zum einen gibt es diver­se Kom­fort-Ein­stel­lun­gen, zum ande­ren hat man die Prä­sen­ta­ti­on ver­än­dert, bei­spiels­wei­se sieht man in der VR-Fas­sung ein Cock­pit, wel­ches sich auch noch unab­hän­gig vom rest­li­chen Schiff dre­hen kann, was das Renn­ge­sche­hen noch­mal abmil­dert.

Wer das Spiel besitzt muss ein­fach nur ein Update aus­füh­ren, um an die PSVR-Ver­si­on zu bekom­men. Wer den Sale bei Aldi ver­passt hat, kann das Spiel aktu­ell für ca. 30 Euro kau­fen.

Die WIPEOUT OMEGA COLLECTION steht hier im Schrank, ich wer­de das VR-Update mal aus­pro­bie­ren und dann berich­ten, wie schnell es zum ers­ten Erbre­chen kam … :)

Pro­mo­gra­fik Copy­right Sony Com­pu­ter Enter­tain­ment

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Wahnsinn: ROGUE ONE X-Wing VR Mission

Wahnsinn: ROGUE ONE X-Wing VR Mission

Bereits vor­ges­tern ver­öf­fent­lich­ten Cri­ter­ion Games und Darth Elec­tro­nic Arts für Besit­zer der PS4-Ver­si­on von STAR WARS: BATTLEFRONT die kos­ten­lo­se Vir­tu­al Rea­li­ty-Demo ROGUE ONE X-Wing VR Mis­si­on. Die gibt es der­zeit exklu­siv auf der PSVR. Das Gan­ze ging nicht ohne Pro­ble­me von­stat­ten, offen­bar sind EA ihre Ser­ver um die Ohren geflo­gen, der Down­load star­te­te erst mit mehr­stün­di­ger Ver­spä­tung, und dann auch nicht aus dem Spiel her­aus,. son­dern über den Play­sta­ti­on Shop.

Aber: Mei­ne Güte, das War­ten hat sich gelohnt. Das ist ein­fach unfass­bar gut und inten­siv, ich hat­te stän­dig Gän­se­haut und am Ende fast ein wenig Pipi in den Augen. Die VR-Demo (und um mehr han­delt es sich eigent­lich tat­säch­lich nicht – aber das ist egal) han­delt vor ROGUE ONE und setzt den Spie­ler als Roo­kie ins Cock­pit eines X-Wing-Jägers. Man wird mit einer Vie­rer­grup­pe auf einen Übungs­flug geschickt, und der ver­läuft natür­lich nicht so, wie erwar­tet, und schnell sieht man sich in einem inten­si­ven Dog­fight mit TIE-Figh­tern und wird auch noch mit einem Stern­zer­stö­rer kon­fron­tiert.

Jetzt könn­te man dar­über mau­len, dass das gan­ze Gesche­hen ziem­lich gerail­wayt ist, aber das ist letzt­end­lich völ­lig egal, denn die gesam­te Prä­sen­ta­ti­on, die Musik, die Geräu­sche, die Dia­lo­ge und die Dra­ma­tur­gie stim­men ein­fach per­fekt. Was man da erlebt, ist STAR WARS pur, und man selbst ist mit­ten im Gesche­hen, fliegt hals­bre­che­ri­sche Manö­ver, schießt mit Lasern und Ionen­ka­no­ne und akti­viert Schil­de. Dreht man sich um, kann man selbst­ver­ständ­lich eine Astro­mech-Ein­heit in ihrem Sockel sehen. Je nach­dem wie gut (und schnell) man fliegt und schießt, ver­liert man einen Wing­man, oder er über­lebt.

Dar­auf habe ich 38 Jah­re gewar­tet.

Nach lei­der nur knapp 20 Minu­ten ist das Erleb­nis vor­bei, und man star­tet es sofort noch­mal. Das ist die Kil­ler-VR-App auf die alle gewar­tet haben. Das muss man ein­fach gese­hen, nein erlebt, haben, und es zeigt, was mit der VR-Tech­nik mög­lich sein wird, wenn man Leu­te machen lässt, die ihr Hand­werk ver­ste­hen. Ich gehe fest davon aus – und kann es nur hof­fen – dass Cri­ter­ion Games, Dis­ney und Lucas­Film ein voll­stän­di­ges Spiel in die­ser Form ver­öf­fent­li­chen wer­den. Kau­fe ich unbe­se­hen.

Wer eine PSVR hat, soll­te drin­gend das Geld inves­tie­ren, und STAR WARS BATTLEFRONT kau­fen, das bekommt man inzwi­schen für rela­tiv klei­nes Geld bei ein­schlä­gi­gen Händ­lern (das Spiel selbst ist übri­gens auch nicht so schlecht, wie oft behaup­tet wird, sei­nen Ein­stands­preis war es aller­dings nicht wert). Wer jeman­den mit PSVR kennt, soll­te ihn oder sie besu­chen, um die ROGUE ONE X-Wing-VR-Mis­si­on aus­zu­pro­bie­ren. Viel­leicht gibts ja auch Demos in Elek­tro­nik­märk­ten um die Ecke.

Kudos an Cri­ter­ion Games.

Hier die Mis­si­on als Film. Aber das gibt nicht ansatz­wei­se wie­der, was man da erlebt.

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Pro­mo­gra­fik #xwing­vr Copy­right Cri­ter­ion Games ud Elec­tro­nic Arts

Für Retro-Fans: PS4-Gamepads am Super Nintendo

Für Retro-Fans: PS4-Gamepads am Super Nintendo

8bitdo SNES Adapter

Manch ein Retro-Fan spielt klas­si­sche Kon­so­len­spie­le nicht nur im Emu­la­tor, son­dern hat auch noch ori­gi­na­le Gerä­te zu Hau­se ste­hen, bei­spiels­wei­se ein Super Nin­ten­do. Am liebs­ten nutzt man die natür­lich mit den zuge­hö­ri­gen Con­trol­lern, es gibt jetzt aber auch die Mög­lich­keit moder­ne Game­pads anzu­schlie­ßen.

Bis vor kur­zem war 8Bitdos Retro-Emp­fän­ger nur außer­halb Deutsch­lands erhält­lich, jetzt hat er es aber auch in die hie­si­gen Rega­le geschafft. Mit dem Recei­ver kann man nicht nur eine Rei­he nach­ge­ahm­ter klas­si­scher Con­trol­ler vom sel­ben Her­stel­ler mit dem SNES ver­bin­den, son­dern auch die Game­pads von Play­sta­ti­on 3 und 4, der Wii und der Wii U. Ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass auch ande­re Blue­tooth-basier­te Con­trol­ler funk­tio­nie­ren dürf­ten. Umge­kehrt kann man übri­gens die Blue­tooth-Con­trol­ler des Her­stel­lers, die Nin­ten­do-Pads nach­emp­fun­den sind auch am PC nut­zen, denn der Emp­fän­ger kann an PC und Mac auch als Don­gle ver­wen­det wer­den.

Der Preis für den Adap­ter liegt bei ca. 20 Euro. Die Con­trol­ler kos­ten zwi­schen ca. 30 und 45 Euro. Wer noch eine NES besitzt, muss eben­falls nicht ver­zwei­feln, auch dafür wird ein Adap­ter ange­bo­ten.

Wer noch ein Weih­nachts­ge­schenk für Retro-Fans sucht, liegt hier sicher nicht falsch.

Pro­mo­fo­to SNES-Blue­tooth-Adap­ter Copy­right 8Bitdo

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Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Zum klas­si­schen Japan-Rol­len­spiel FINAL FANTASY VII, das von Squa­re im Jahr 1997 für die ers­te Genera­ti­on der Play­sta­ti­on ver­öf­fent­licht wur­de, wird es 20 Jah­re spä­ter ein Remake für die PS4 geben. Das wis­sen wir seit 2015. Jetzt zeigt Squa­re Enix (wie sie inzwi­schen hei­ßen) noch­mal einen Teaser, und der macht schon eine Men­ge Spaß, wenn man damals das Ori­gi­nal gespielt hat (so wie ich).

Für das Remake hol­te man drei der ori­gi­na­len Ent­wick­ler zurück: Cha­rak­ter­de­si­gner Tets­u­ya Nomu­ra führt Regie und küm­mert sich um die Rede­signs der Figu­ren, der dama­li­ge Regis­seur Yoshi­no­ri Kita­se pro­du­ziert und das Skript steu­ert erneut Kazu­shi­ge Noji­ma bei.

Das Remake soll in meh­re­ren Tei­len erschei­nen, und ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass der bis dato unbe­kann­te Releaseter­min in 2017 lie­gen wird, wegen des 20-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Ori­gi­nals. So wie es der­zeit aus­sieht, erscheint das FF/-Remake exklu­siv auf der Play­sta­ti­on 4.

FINAL FANTASY VII folgt den Aben­teu­ern des Söld­ners Cloud Stri­fe und der Ökoter­ro­ris­ten­grup­pe AVALANCHE, die gegen die kor­rup­te Mega­cor­po­ra­ti­on Shin­ra, die dem Pla­ne­ten die Lebens­en­er­gie ent­zieht, und den ehe­ma­li­gen Kon­zern­sol­da­ten Sephi­roth kämp­fen. Das gan­ze spielt in einer hoch­tech­ni­sier­ten Fan­ta­sy­welt.

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Gameplay-Trailer: STRIKE VECTOR EX

Gameplay-Trailer: STRIKE VECTOR EX

STRIKE VECTOR EX ist ein Raum­schiff- bzw. Glei­ter-Shoo­ter für die Play­sta­ti­on 4, der mit sehr hüb­scher Gra­fik auf­war­ten kann und dem Game­play-Trai­ler nach zu urtei­len mit eini­ger Action des Weges kommt. Es gibt eine Ein­zel­spie­ler­kam­pa­gne, einen off­line Skir­mish Modus und einen online Mul­ti­play­er-Mode. Sein Schiff kann man dem eige­nen Geschmack anpas­sen.

STRIKE VECTOR EX erscheint am 30. August 2016 lei­der aus­schließ­lich für die PS4 (ursprüng­lich waren auch XBox One und PC-Ver­sio­nen ange­kün­digt wor­den).

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E3 – HORIZON: ZERO DAWN Gameplay

E3 – HORIZON: ZERO DAWN Gameplay

Prä­sen­tiert haben sie das Spiel HORIZON: ZERO DAWN auf der E3, aber ansons­ten hielt sich Sony über­aus bedeckt, was das neue Fran­chise aus dem Hau­se Gue­ril­la Games (KILLZONE) angeht. Die Gra­fik sieht atem­be­rau­bend aus, ich kann irgend­wie nicht so recht glau­ben, dass das eine PS4 sein soll. Das Sze­na­rio ist post­apo­ka­lyp­tisch, spielt 1000 Jah­re in der Zukunft und wirkt wie eine Mischung aus Stein­zeit und Ter­mi­na­tor. Hand­lungs­mä­ßig geht es offen­bar um das Gehe­mi­nis, was vor all die­ser Zeit zum Nie­der­gang der Mensch­heit führ­te und wo die Robo-Vie­cher her­kom­men. Erschei­nen soll HORIZON: ZERO DAWN im Jahr 2016 und offen­bar aus­schließ­lich für die PS4 (was über­aus scha­de wäre, ich kauf mir aber trotz­dem kei­ne).

[ytv]https://www.youtube.com/watch?t=11&v=ldHcMWhIr6U[/ytv]

Gameplay-Video – MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR

Gameplay-Video – MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR

MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR ist ein neu­es Com­pu­ter­spiel, das zeit­lich zwi­schen dem HOBBIT und dem HERR DER RINGE ange­sie­delt ist. Die Hand­lung beginnt in der Nacht, in der Sau­ron nach Mordor zurück kehrt und sei­ne Gar­de die Wäch­ter des Schwar­zen Tors tötet. Die Spie­ler steu­ern Tali­on, einen Ran­ger, der in die­ser Nacht Fami­lie, Freun­de und sein Leben ver­liert. Er wird jedoch von einem mys­te­riö­sen Rache­geist ins Leben zurück geholt, und macht sich auf den Weg, um Ver­gel­tung zu üben. Dabei ent­deckt er die Her­kunft der Rin­ge der Macht und kon­fron­tiert am Ende sei­ne per­sön­li­che Neme­sis.

Das Video sieht danach aus, als käm eman nicht nur mit plat­tem Geklop­pe vor­an, son­dern im Stil der THIEF- oder ASSASSINS CREED-Rei­he auch mit Schlei­chen. Das wäre ein sehr wün­schens­wer­tes Fea­ture.

MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR soll für Play­Sta­ti­on 4, Xbox One, Play­Sta­ti­on 3, Xbox 360 und Win­dows PC erschei­nen, einen genau­en Releaseter­min gibt es offen­bar noch nicht, die Rede ist im Moment von »2014«.

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Electronic Arts: Konsolenspiele für 100 Euro …

Electronic Arts: Konsolenspiele für 100 Euro …

Bei Elec­tro­nic Arts haben sie ganz offen­sicht­lich den Schuss nicht gehört, oder sie neh­men immer noch eher schlech­te Dro­gen. Wie man auf Ama­zon sehen kann, ist man offen­bar der Ansicht, dass man für Spie­le auf den neu­en Kon­so­len Play­sta­ti­on 4 und XBox One Prei­se im Bereich 100 Euro ver­la­gen kann. Mir ist schon lan­ge ein Rät­sel, war­um Kon­so­len­spie­le deut­lich teu­rer daher kom­men, als ihre PC-Vari­an­ten.

Elec­tro­nic Arts geht es bekann­ter­ma­ßen nicht wirk­lich gut, das ist mei­ner Ansicht nach haupt­säch­lich auf ihr Ver­hal­ten gegen­über den Kun­den zurück zu füh­ren. Ob die wirk­lich glau­ben, das mit Wucher­prei­sen kom­pen­sie­ren zu kön­nen?

Im Ver­gleich zum 100 Euro-Preis sind die Ver­sio­nen für PS3 und XBox 360 mit 66 Euro immer noch teu­er, aber um Län­gen preis­wer­ter als die für die neu­en Kon­so­len. Die PC-Fas­sung kos­tet sogar nur markt­üb­li­che 48 Euro. Mich wür­de wirk­lich inter­es­sie­ren, wie die Mar­ke­ting­frag­gles bei EA die­se Preis­un­ter­schie­de begrün­den. Außer mit maß­lo­ser Gier und aku­tem Rea­li­täts­ver­lust, mei­ne ich.

[Update 25.05.2013:] Auch Spie­le ande­rer Anbei­ter wer­den zu die­sen Prei­sen ange­bo­ten. Was es nicht bes­ser macht, ich möch­te aber die Begrif­fe »Gier und Rea­li­täts­ver­lust« auf die rest­li­chen Anbie­ter aus­wei­ten, soll­ten sich die Prei­se tat­säch­lich als kor­rekt her­aus stel­len. Zudem gibt es Gerüch­te, dass Micro­soft beim Ver­kauf gebrauch­ter Spie­le mit­ver­die­nen möch­te, indem für Akti­vie­rung der­sel­ben hohe »Lizenz­ge­büh­ren« anfal­len sol­len. Micro­soft demen­tiert halb­her­zig und weist dar­auf hin, das man den Han­del mit gebrauch­ten Spie­len auf alle Fäl­le ermög­li­chen möch­te, äußert sich zu den »Lizenz­ge­büh­ren« inhalt­lich jedoch nicht.

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