LOGAN’S RUN-Remake hat mal wieder einen neuen Regisseur

LOGAN’S RUN-Remake hat mal wieder einen neuen Regisseur

Irgend­wie geht es mit der Neuau­flage des Sci­ence Fic­tion-Klas­sik­ers LOGAN’S RUN (1976, deutsch: FLUCHT INS 23. JAHRHUNDERT) nicht so recht voran. Das Pro­jekt sim­mert so vor sich hin und kommt nicht in Fahrt – das hat bere­its zwei Regis­seure ver­schlis­sen, näm­lich Bryan Singer (X-MEN) und Joseph Kosin­s­ki (TRON: LEGACY). Die haben sich, weil es mit dem Film nicht weit­er ging, anderen Pro­jek­ten zuge­wandt.

Richt­en soll es jet­zt Simon Kin­berg, der hat den Job ger­ade über­nom­men, nach­dem er sein Regiede­but X-Men: Dark Phoenix soeben fer­tiggestellt hat – der kommt im Novem­ber in die Kinos, derzeit läuft noch die Post­pro­duk­tion. Peter Craig (HUNGER GAMES: MOCKINGJAY) wurde kür­zlich damit beauf­tragt das Drehbuch mal wieder zu über­ar­beit­en.

Es gibt noch nicht ein­mal Details zur Beset­zung des Film, bekan­nt ist allerd­ings, dass die Haup­trol­le dies­mal weib­lich sein soll.

Die Prämisse wird aber ver­mut­lich so sein, wie im Orig­i­nal: In ein­er fer­nen Zukun­ft lebt die Men­schheit in einem Utopia. Es gibt nur ein Prob­lem: Das Leben endet, wenn man 30 wird.

Bild Simon Kin­berg 2015 von Gage Skid­more, aus der Wikipedia, CC BY-SA

Teaser: HBOs FAHRENHEIT 451

Teaser: HBOs FAHRENHEIT 451

HBO hat ein Fernseh-Remake des Brad­bury-Klas­sik­ers FAHRENHEIT 451 pro­duziert und zeigt einen ersten Teas­er. Wohlge­merkt: Es han­delt sich um einen Fernse­hfilm, keine Serie.

Regie führte Ramin Bahrani, der ver­fasste auch das Drehbuch nach der Roman­vor­lage von Ray Brad­bury. Es spie­len unter anderem: Sofia Boutel­laMichael Shan­nonMichael B. Jor­danLau­ra Har­ri­erKeir Dul­lea und Mar­tin Dono­van. Aus­führende Pro­duzen­ten sind Bahrani, Jor­dan, Alan Gas­merSarah Green und Peter Jay­sen.

Start­ter­min: »com­ing soon« …

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Noch’n Remake: INVASION OF THE BODYSNATCHERS

Noch’n Remake: INVASION OF THE BODYSNATCHERS

Der erste Film mit dem Titel INVASION OF THE BODY SNATCHERS (deutsch als DIE DÄMONISCHEN und DIE KÖRPERFRESSER KOMMEN) wurde im Jahr 1956 veröf­fentlicht und basierte auf einem Roman des amerikanis­chen Autoren Jack Finney mit dem Titel BODYSNATCHERS, Regie führte Don Siegel.

Plot: In ein­er kleinen Stadt in Kali­fornien wer­den schlafende Men­schen in außerirdis­chen, über­großen Schoten durch Dop­pel­gänger erset­zt.

Ein erstes Remake mit dem­sel­ben Titel stammt aus dem Jahr 1978, Regie führte Philip Kauf­man. Abel Fer­rara machtet 1993 eine weit­ere Ver­sion mit dem Titel BODY SNATCHERS und aus dem Jahr 2007 stammt noch eine Fas­sung mit dem Titel INVASION, in der spiel­ten Daniel Craig und Nicole Kid­man, Regis­seur war Oliv­er Hirsch­biegel.

Und jet­zt soll es noch ein Remake geben: John Davis (PREDATOR) pro­duziert für Warn­er Bros., das Drehbuch ver­fasst David Leslie John­son, den ken­nt man durch Arbeit­en für CONJURING 2, WRATH OF THE TITANS oder THE WALKING DEAD. Da das ganze noch ein sehr frisches Pro­jekt ist, fehlen bish­er Angaben zu Regis­seur, Beset­zung oder Start­ter­min.

Pro­mo­grafik INVASION OF THE BODYSNATCHERS Copy­right Stu­dio­canal

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CHARLIE’S ANGELS: Noch ein Kinofilm

CHARLIE’S ANGELS: Noch ein Kinofilm

Bei Sony Pic­tures ist schon länger geplant, Char­lies Engel nochmal auf die Kinolein­wand zu brin­gen, bish­er ist da aber nicht wirk­lich etwas draus gewor­den. Aber das Ganze ist nach wie vor am Köcheln und scheint sich nun zu konkretisieren.

Seit einiger Zeit ist bekan­nt, dass Eliz­a­beth Banks Regie bei CHARLIE’S ANGELS führen soll. Jet­zt heißt es aus Insid­erkreisen, dass Janelle Monáe (HIDDEN FIGURES) eine der Haup­trollen übernehmen soll, obwohl offiziell noch keine Ver­hand­lun­gen begonnen wur­den.

Das Drehbuch wird soeben von Car­lo Bernard und Doug Miro (NARCOS TV-Serie) neu geschrieben, basierend auf ein­er früheren Ver­sion von Evan Spiliotopou­los (BEAUTY AND THE BEAST).

Weit­er­hin heißt es, man peilt bei Sony den 7. Juni 2019 für den Kinos­tart von CHARLIE’S ANGELS an, aber auch das ist bish­er unbestätigt.

Die let­zten bei­den Engel-Filme sind bere­its etwas her, sie erschienen 2000 und 2003, pro­duziert unter anderem von Drew Bar­ry­more.

Pro­mo­grafik CHARLIE’S ANGELS Copy­right Sony Pic­tures

 

 

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

Im ver­gan­genen Jan­u­ar hieß es, dass Sony einen neuen Film um He-Man und die MASTERS OF THE UNIVERSE machen wolle, als Regis­seur des­sel­ben sollte kein ander­er als McG (CHARLIE’S ANGELS, TERMINATOR: SALVATION) fungieren. Und dann war Schweigen im Walde.

Weit­ere Details zu Inhal­ten oder Beset­zung gibt es immer noch nicht, dafür über­rascht das Stu­dio uner­wartet mit einem Start­ter­min. Pünk­tlich zu Wei­h­nacht­en, am 18. Dezem­ber 2019, soll der Streifen um Mat­tels Action­fig­uren in die Licht­spiel­häuser kom­men.

Na, da sind wir aber alle mal ges­pan­nt, ob Dolph Lund­gren Zeit für einen Gas­tauftritt haben wird … :)

Pro­mo­grafik MASTERS OF THE UNIVERSE Copy­right Can­non

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Zum klas­sis­chen Japan-Rol­len­spiel FINAL FANTASY VII, das von Square im Jahr 1997 für die erste Gen­er­a­tion der Playsta­tion veröf­fentlicht wurde, wird es 20 Jahre später ein Remake für die PS4 geben. Das wis­sen wir seit 2015. Jet­zt zeigt Square Enix (wie sie inzwis­chen heißen) nochmal einen Teas­er, und der macht schon eine Menge Spaß, wenn man damals das Orig­i­nal gespielt hat (so wie ich).

Für das Remake holte man drei der orig­i­nalen Entwick­ler zurück: Charak­ter­de­sign­er Tet­suya Nomu­ra führt Regie und küm­mert sich um die Redesigns der Fig­uren, der dama­lige Regis­seur Yoshi­nori Kitase pro­duziert und das Skript steuert erneut Kazushige Noji­ma bei.

Das Remake soll in mehreren Teilen erscheinen, und ich würde mal davon aus­ge­hen, dass der bis dato unbekan­nte Releaseter­min in 2017 liegen wird, wegen des 20-jähri­gen Jubiläums des Orig­i­nals. So wie es derzeit aussieht, erscheint das FF/-Remake exk­lu­siv auf der Playsta­tion 4.

FINAL FANTASY VII fol­gt den Aben­teuern des Söld­ners Cloud Strife und der Ökoter­ror­is­ten­gruppe AVALANCHE, die gegen die kor­rupte Mega­cor­po­ra­tion Shin­ra, die dem Plan­eten die Lebensen­ergie entzieht, und den ehe­ma­li­gen Konz­ern­sol­dat­en Sephi­roth kämpfen. Das ganze spielt in ein­er hochtech­nisierten Fan­ta­sy­welt.

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Remake: AMERICAN WEREWOLF

Remake: AMERICAN WEREWOLF

Max LandisEs ist ein Remake von AMERICAN WEREWOLF in Arbeit, das hat Regis­seur Max Lan­dis jet­zt bestätigt, nach­dem er entsprechende Pläne seit Monat­en kat­e­gorisch verneint hat­te. Der orig­i­nale Com­e­dy-Hor­ror-Film stammt aus dem Jahr 1981, bei dem führte sein Vater John Lan­dis Regie.

Max Lan­dis schrieb bish­er haupt­säch­lich Drehbüch­er, beispiel­sweise für Filme wie CHRONICLE, AMERICAN ULTRA oder BBCs DIRK GEN­TLY-Serie. Weit­er­hin schrieb er das Skript für den kom­menden Bud­dy-Cop Film BRIGHT mit Will Smith, der für Net­flix pro­duziert wird.

AN AMERICAN WEREWOLF IN LONDON (so hieß auch das Orig­i­nal im Englis­chen) wird pro­duziert von David Albert (WALKING DEAD) und Robert Kirk­mans Sky­bound Enter­tain­ment zusam­men mit Uni­ver­sal Pic­tures.

Bild Max Lan­dis von Max Lan­dis and Robert Kirk­man, aus der Wikipedia, CC BY

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Netflix produziert LOST IN SPACE

Netflix produziert LOST IN SPACE

Logo Lost In Space

Net­flix hat in den let­zten Jahren bere­its einige bemerkenswerte Serien pro­duziert (»Fernsehse­rien« ist bei einem Stream­ing­di­enst ja irgend­wie nicht das richtige Wort …), beispiel­sweise HOUSE OF CARDS, DAREDEVIL oder JESSICA JONES. Deswe­gen kann man davon aus­ge­hen, dass auch ihr neuestes Pro­jekt außergewöhn­lich sein dürfte.

Net­flix hat ein Serien-Remake des SF-Klas­sik­ers LOST IN SPACE angekündigt, das in zehn Episo­den erzählt wer­den soll. Die Autoren hin­ter dem Pro­jekt sind Matt Saza­ma und Burk Sharp­less, die haben auch schon an GODS OF EGYPT, LAST WITCH HUNTER und POWER RANGERS gear­beit­et.

Cindy Hol­land, bei Net­flix »Pres­i­dent of Orig­i­nal Con­tent«, sagte zum Remake, dass es die Mis­chung aus Dra­ma und Com­e­dy war, die das Orig­i­nal so erfol­gre­ich macht­en, und das man ver­suchen will, das wieder einz­u­fan­gen, um sowohl Fans der alten Serie als auch neue Zuschauer zufrieden zu stellen.

Bei anderen Sendern würde ich mir Sor­gen machen. Bei Net­flix eher nicht.

Das Orig­i­nal LOST IN SPACE lief ab dem Jahr 1965 in drei Staffeln beim US-Sender CBS, in Deutsch­land lautete der Titel VERSCHOLLEN ZWISCHEN FREMDEN WELTEN. Es gab 1998 einen Kinofilm und Warn­er pro­duzierte 2004 einen Piloten für eine Serien-Neuau­flage, die aber nicht real­isiert wurde.

Logo LOST IN SPACE Copy­right CBS

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WTF? Fox will neue A-TEAM-Serie

WTF? Fox will neue A-TEAM-Serie

A-Team

Dass in Hol­ly­wood alles »rebootet«, »remaked« und »re-envi­sioned« wird, was nicht rechtzeit­ig auf die Palme kommt, ist nichts Neues. Das kann bei Fil­men funk­tion­ieren, bei Fernsehse­rien ist die Erfol­gsquote deut­lich geringer. CHARLIE´S ANGELS beispiel­sweise kamen über­haupt nicht gut an, und WONDER WOMAN hat es noch nicht mal ins Fernse­hen geschafft, obwohl ein Pilot­film pro­duziert wurde.

Fox möchte jet­zt ern­sthaft eine der Fernseh-Iko­nen der Achtziger neu inter­pretieren: Das A-TEAM. Die Orig­i­nalserie stammt von Stephen J. Can­nell und­Frank Lupo und lief zwis­chen 1983 und 1988 auf NBC. Die Charak­tere waren John “Han­ni­bal” Smith (George Pep­pard), Tem­ple­ton “Face­man” Peck (Dirk Bene­dict), H.M. “Howl­ing Mad” Mur­dock (Dwight Schultz) und B.A. »Bad Atti­tude« Bara­cus (Mr. T).

Die neue Show hat dieselbe Prämisse wie die alte: Den Mit­gliedern ein­er mil­itärischen Spezialein­heit wird ein Ver­brechen ange­hängt, das sie nicht began­gen haben. Sie gehen in den Unter­grund und helfen neben­bei den­jeni­gen, die ihrer Hil­fe bedür­fen, mit ihren mil­itärischen Fähigkeit­en und ihrer High­tech-Exper­tise. Das Ganze wird beschrieben, als episodis­che Serie mit »Fällen der Woche«, die mit viel Action und Humor daher kom­men soll. Im Gegen­satz zum Vor­bild wird das neue A-TEAM mit Män­nern und Frauen beset­zt sein.

Aus­führende Pro­duzen­ten sind Chris Mor­gan (FAST & FURIOUS) und Stephen Can­nells Tochter Taw­nia McK­ier­nan (WAREHOUSE 13, LEVERAGE). Albert Kim (aus­führen­der Pro­duzent bei SLEEPY HOLLOW) schreibt die Umset­zung.

Man sollte sich aber nicht zu früh freuen oder ärg­ern: Es han­delt sich um Fox, die pro­duzieren auch schon mal Serien, um sie dann bere­its vor der Erstausstrahlung wieder einzu­stampfen.

Pro­mo­grafik A-TEAM Copy­right NBC

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E3: FINAL FANTASY 7 Remake – Official Reveal Trailer

E3: FINAL FANTASY 7 Remake – Official Reveal Trailer

Aus der Rol­len­spiel­rei­he FINAL FANTASY war die siebte Instal­la­tion, die 1997 für die Playsta­tion erschien (und später auch für PC) die wohl beliebteste. Square Enix hat nun ein Remake angekündigt, das das Spiel mit mordern­er Tech­nik neu erzählen will. Das geschieht zuerst auf der PS4, ver­mut­lich ein Ver­such, die Verkauf­szahlen der Kon­sole zu befeuern. Es soll aber wohl auch eine PC-Ver­sion erscheinen. Wann das Remake erscheint ist noch unklar, ich würde aber mal von 2007 aus­ge­hen, dem 20-jähri­gen Jubliäums des Erscheinens von FINAL FANTASY VII.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=hJ4_t_GqGAM[/ytv]

GAUNTLET-Remake

GAUNTLET-Remake

Wenn den großen Namen in der  Spielein­dus­trie nichts mehr ein­fällt (also meis­tens), greifen sie gern mal auf Klas­sik­er zurück, motzen sie auf und hof­fen, dass die Nos­tal­gie die Zock­er dazu bringt, zu kaufen. Und die »neue Gen­er­a­tion von Spiel­ern« sollen eine neue Ziel­gruppe sein, die eben­falls zahlen darf. So auch im Fall von GAUNTLET, ursprünglich ein Arcadegame, danach auch für Home­com­put­er wie den Ami­ga erschienen (ja, so hießen die damals).

Jet­zt brin­gen Warn­er Inter­ac­tive und Arrow­head Games eine mod­ernisierte Neuau­flage. Sieht für mich abge­se­hen von der eye­can­dy-Grafik ein wenig unin­spiri­ert aus und ori­en­tiert sich deut­lich an Hack&Slay-Titeln wie DIABLO. Macht mich trotz »4-Spiel­er online co-op« über­haupt nicht an.

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