J. Michael Straczynski rebootet BABYLON 5 für Warner

J. Michael Straczynski rebootet  BABYLON 5 für Warner

Der Meis­ter hims­elf, J. Micha­el Strac­zyn­ski, soll nach einem Deal mit War­ner Bros. sei­ne inzwi­schen klas­si­sche Sci­ence Fic­tion-Serie BABYLON 5 für den Sen­der The CW reboo­ten. Und das ist so gemeint: Es wird kei­ne Fort­füh­rung des Plots wer­den, son­dern ein Neu­erfin­den »von Anfang an«.

Auf den ers­ten Blick hört sich das nach einer ziem­li­chen Schnaps­idee an, denn mal davon abge­se­hen, dass BABYLON 5 mit sei­nem über­grei­fen­den Hand­lungs­bo­gen die Fern­seh­land­schaft revo­lu­tio­nier­te, leb­te die Show unter ande­rem von ihren Über­ra­schun­gen. Von denen müss­te JMS deut­lich abwei­chen, damit der Zuschau­er die Wow!-Momente nicht bereits kennt. Den­noch ist die Hand­lung eben grund­sätz­lich bekannt.

Auf der ande­ren Sei­te ist BABYLON 5 jetzt (über) 25 Jah­re her. Und in mei­nen Augen viel schwer­wie­gen­der: Auch wenn die Ori­gi­nal­se­rie bril­li­ant war, hat­te sie stän­dig mit der Dro­hung der Abset­zung zu kämp­fen, was auch dazu führ­te, dass der Haupt­hand­lungs­strang vor­zei­tig und über­eilt abge­wi­ckelt wer­den muss­te. Und danach durf­te dann doch wei­ter gemacht wer­den, was zu einer – sagen wir es mal vor­sich­tig – nicht so opti­ma­len letz­ten Staf­fel führ­te. Hier besteht also die Chan­ce die Geschich­te mit heu­ti­gen Mit­teln so zu erzäh­len, wie sie eigent­lich gedacht war.

Wie Varie­ty mel­det, pas­siert das Gan­ze dank eines Deals zwi­schen War­ner und Stu­dio JMS. Strac­zyn­ski soll pro­du­zie­ren und Dreh­bü­cher ver­fas­sen. Und er hat dabei ein schwe­res Erbe zu tra­gen: Sein eigenes.

BABYLON 5 wird von zahl­lo­sen Kri­ti­kern für eine der bes­ten SF-Seri­en über­haupt gehal­ten und hat diver­se Prei­se gewon­nen, dar­un­ter zwei Hugos und einen Saturn.

Details zu Beset­zung oder Start­ter­min gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se noch nicht. Damit dürf­te der Kino­film vom Tisch sein.

Update: Clau­dia Chris­ti­an (ali­as Iva­no­va) mel­de­te soeben über Face­book, dass Joe (gemeint ist JMS) das alte Team zwar vom ers­ten Tag an über das Pro­jekt infor­miert hat und auch möch­te, dass sie alle »invol­viert sind«, aber Details dazu gab es bis­her laut ihrer Aus­sa­ge nicht.

Update 2: The CW beschreibt den Plot wie folgt:

In a from-the-ground-up reboot of the ori­gi­nal seri­es, John Sheri­dan, an Earth­for­ce offi­cer with a mys­te­rious back­ground, is assi­gned to Baby­lon 5, a five-mile-long space sta­ti­on in neu­tral space, a port of call for tra­velers, smugg­lers, cor­po­ra­te explo­rers and ali­en diplo­mats at a time of une­a­sy peace and the con­stant thre­at of war.  His arri­val trig­gers a desti­ny bey­ond anything he could have ima­gi­ned, as an explo­ra­to­ry Earth com­pa­ny acci­dent­al­ly trig­gers a con­flict with a civi­liz­a­ti­on a mil­li­on years ahead of us, put­ting Sheri­dan and the rest of the B5 crew in the line of fire as the last, best hope for the sur­vi­val of the human race.

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HALF LIFE-Remake BLACK MESA ist fertig

HALF LIFE-Remake BLACK MESA ist fertig

BLACK MESA star­te­te sei­ne Exis­tenz als Mod eines Video­spiels. Dar­aus wur­de ein voll­stän­di­ges HALF LIFE-Remake, das ab sofort aus der Ear­ly Access-Pha­se bei Steam raus ist. Die ers­te Vari­an­te begann als HALF LIFE 2‑Mod im Jahr 2012, das Pro­jekt ist bereits lan­ge in Tei­len spiel­bar. Val­ve erlaub­te den Machern von Crow­bar Collec­ti­ve auf­grund der äußerst posi­ti­ven Rück­mel­dun­gen zum Pro­jekt dann irgend­wann, ein kom­plet­tes Spiel dar­aus zu machen.

BLACK MESA erwei­tert das 1998 erschie­ne­ne HALF LIFE um neue Level, cle­vere­re Geg­ner und eine Qua­li­tät, die vor 22 Jah­ren noch lan­ge nicht in die­ser Form umsetz­bar war. Es han­delt sich somit nicht nur ein Remake des Ori­gi­nals, son­dern eine Verbesserung.

Die Ver­si­on 1.0 von BLACK MESA ist soeben erschie­nen, eine noch­mals erwei­ter­te »Defi­ni­ti­ve Edi­ti­on« ist in Arbeit. Man kann es bei Steam zum Preis von 17,99 Euro erwer­ben (inter­es­san­ter­wei­se ist es auf der deutsch­spra­chi­gen Steam-Sei­te noch im Ear­ly Access-Status).

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BATTLESTAR GALACTICA-Reboot ist vielleicht falsch benannt …

BATTLESTAR GALACTICA-Reboot ist vielleicht falsch benannt …

Es ist gera­de mal wie­der eine Fern­seh­se­rie um BATTLESTAR GALACTICA in Arbeit, feder­füh­rend ist dies­mal Sam Esmail, der Kopf hin­ter der preis­ge­krön­ten Show MR. ROBOT. Die übli­chen Ver­däch­ti­gen win­ken vor­ei­lig ab: »Uh, schon wie­der ein Reboot!«

Doch das Gan­ze könn­te sich anders dar­stel­len als gedacht, denn nach Aus­sa­gen von Ron Moo­re, der für die letz­te Neu­auf­la­ge ver­ant­wort­lich war, könn­te die neue Serie, die für NBCs Strea­ming­dienst Peacock pro­du­ziert wird, im sel­ben Uni­ver­sum spielen.

Das Ende von Moo­res Serie ent­hüll­te, dass sie tat­säch­lich eine Fort­set­zung des Ori­gi­nals aus den 1970ern war und dass sich die Hand­lung in einem zykli­schen Uni­ver­sum abspiel­te, in der sich gewis­se Ereig­nis­se unge­fähr alle 1000 Jah­re wie­der­ho­len. Esmarch möch­te nun offen­bar, dass sei­ne neue Inkar­na­ti­on (sel­ten pass­te der Begriff der­art gut) im moo­re­schen Uni­ver­sum spie­len soll, also qua­si einen neu­en Zyklus beschreibt.

Das ist nun der­art abge­fah­ren, dass mir das Kon­zept an sich gut gefällt. Man darf gespannt sein, wie Esmail das umsetzt und ob es Remi­nis­zen­zen zur Moo­re-Show geben wird.

KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC: Remake in Arbeit?

KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC: Remake in Arbeit?

Das Spiel KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC aus dem Jahr 2003 gilt als eins der bes­ten STAR WARS-Com­pu­ter­spie­le aller Zei­ten, ähn­li­ches gilt für den Nach­fol­ger STAR WARS: KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC II – THE SITH LORDS. Lei­der ist den Spie­len ihr Alter anzu­se­hen und ich hat­te selbst mit einem Mod das die Gra­fik ver­bes­ser­te Schwie­rig­kei­ten sie zu spie­len, weil das geal­ter­te Aus­se­hen und Game­play einen schwerst aus der Immer­si­on haut.

Doch es gibt Hoff­nung, auch wenn das im Moment nur etwas begrün­de­te­re Gerüch­te sind, denn eine offi­zi­el­le Ankün­di­gung fehlt. Wie meh­re­re Quel­len berich­ten, arbei­tet Bio­wa­re offen­bar zusam­men mit Lucas­Film an einem Remake der Spie­le. Oder viel­mehr einem »Reim­agi­ning«, denn die Sto­ry soll mit dem Canon abge­gli­chen wer­den – und das neue Game soll Inhal­te aus bei­den Vor­bil­dern enthalten.

Es gab bereits 2015 Aus­sa­gen dar­über, dass ein neu­es KOTOR-Spiel bzw. ein Remake in Arbeit sei, da hieß es dann 2016, das sei zurück­ge­stellt worden.

Es macht für Lucas­Film viel Sinn, sich auf das nicht nur in Fan­krei­sen über­aus belieb­te KOTOR zu kon­zen­trie­ren, denn die Sky­wal­ker-Saga ist been­det und man ist auf der Suche nach neu­en Inhal­ten. Oder eben neu­en alten Inhal­ten, KOTOR spielt 4000 Jah­re vor den Ereig­nis­sen der Sky­wal­ker-Saga. Ich hat­te per­sön­lich KOTOR bis zu mei­nen kürz­li­chen Ver­su­chen nicht gekannt, war Revan aller­dings in SWTOR begeg­net und hal­te ihn für eine über­aus inter­es­san­te Figur, allein schon weil er einen drit­ten Weg für Macht-Nut­zer neben Jedi und Sith begrün­det hat. Ich wür­de auch einen Film um die Figur begrü­ßen, und – ja – Kea­nu Ree­ves wäre ein geeig­ne­ter Dar­stel­ler, den wol­len vie­le Fans in der Rolle.

Man darf gespannt sein, ob die Neu­fas­sung von KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC tat­säch­lich das Tages­licht erbli­cken wird. Und man darf auch gespannt sein, ob die Über­ar­bei­tung dem Kult um das Ori­gi­nal gerecht wer­den kann.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Bio­Wa­re und LucasFilm

MAGNUM P.I. bekommt zweite Staffel

MAGNUM P.I. bekommt zweite Staffel

Das Remake der Serie MAGNUM P.I. ist auf dem US-Sen­der CBS ziem­lich erfolg­reich, seit dem Start sind die Zuschau­er­zah­len um 32 Pro­zent gestie­gen, das ist sehr ordent­lich und auch außer­ge­wöhn­lich. Und ver­mut­lich der Grund, dass der Sen­der sich ent­schie­den hat der Show eine zwei­te Staf­fel zu spendieren.

Ich hat­te vor­her nichts erwar­tet, ins­be­son­de­re auf­grund des Trai­lers in dem gleich meh­re­re Fer­ra­ris zer­schos­sen wur­den, aber tat­säch­lich ist die Show anders. Sie kopiert das Vor­bild bei­na­he 1:1, hat einen sym­pa­thi­schen Haupt­cha­rak­ter (gespielt von Jay Her­nan­dez) und mit Per­d­i­ta Weeks als Juli­ett Hig­gins ein gran­dio­ses weib­li­ches Hig­gi­ba­by, die­sen Cha­rak­ter weib­lich zu beset­zen ist ein ech­ter Glücks­griff der Macher gewesen.

Sicher könn­te man jetzt dar­über dis­ku­tie­ren, ob ein Remake der­art nahe am Ori­gi­nal wirk­lich sein muss­te, aber solan­ge ich gut unter­hal­ten wer­de geht das in Ord­nung, auch wenn hier weder das Gen­re noch die Figur neu erfun­den werden.

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht, aber ich wür­de mal auf Sep­tem­ber oder Okto­ber 2019 in den USA tippen.

Pro­mo­fo­to MAGNUM P.I. Copy­right CBS

LOGAN’S RUN-Remake hat mal wieder einen neuen Regisseur

LOGAN’S RUN-Remake hat mal wieder einen neuen Regisseur

Irgend­wie geht es mit der Neu­auf­la­ge des Sci­ence Fic­tion-Klas­si­kers LOGAN’S RUN (1976, deutsch: FLUCHT INS 23. JAHRHUNDERT) nicht so recht vor­an. Das Pro­jekt sim­mert so vor sich hin und kommt nicht in Fahrt – das hat bereits zwei Regis­seu­re ver­schlis­sen, näm­lich Bryan Sin­ger (X‑MEN) und Joseph Kosin­ski (TRON: LEGACY). Die haben sich, weil es mit dem Film nicht wei­ter ging, ande­ren Pro­jek­ten zugewandt.

Rich­ten soll es jetzt Simon Kin­berg, der hat den Job gera­de über­nom­men, nach­dem er sein Regie­de­but X‑Men: Dark Phoe­nix soeben fer­tig­ge­stellt hat – der kommt im Novem­ber in die Kinos, der­zeit läuft noch die Post­pro­duk­ti­on. Peter Craig (HUNGER GAMES: MOCKINGJAY) wur­de kürz­lich damit beauf­tragt das Dreh­buch mal wie­der zu überarbeiten.

Es gibt noch nicht ein­mal Details zur Beset­zung des Film, bekannt ist aller­dings, dass die Haupt­rol­le dies­mal weib­lich sein soll.

Die Prä­mis­se wird aber ver­mut­lich so sein, wie im Ori­gi­nal: In einer fer­nen Zukunft lebt die Mensch­heit in einem Uto­pia. Es gibt nur ein Pro­blem: Das Leben endet, wenn man 30 wird.

Bild Simon Kin­berg 2015 von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Teaser: HBOs FAHRENHEIT 451

Teaser: HBOs FAHRENHEIT 451

HBO hat ein Fern­seh-Remake des Brad­bu­ry-Klas­si­kers FAHRENHEIT 451 pro­du­ziert und zeigt einen ers­ten Tea­ser. Wohl­ge­merkt: Es han­delt sich um einen Fern­seh­film, kei­ne Serie.

Regie führ­te Ramin Bahra­ni, der ver­fass­te auch das Dreh­buch nach der Roman­vor­la­ge von Ray Brad­bu­ry. Es spie­len unter ande­rem: Sofia Bou­tel­laMicha­el Shan­nonMicha­el B. Jor­danLau­ra Har­ri­erKeir Dul­lea und Mar­tin Dono­van. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Bahra­ni, Jor­dan, Alan Gas­merSarah Green und Peter Jay­sen.

Start­ter­min: »com­ing soon« …

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Noch’n Remake: INVASION OF THE BODYSNATCHERS

Noch’n Remake: INVASION OF THE BODYSNATCHERS

Der ers­te Film mit dem Titel INVASION OF THE BODY SNATCHERS (deutsch als DIE DÄMONISCHEN und DIE KÖRPERFRESSER KOMMEN) wur­de im Jahr 1956 ver­öf­fent­licht und basier­te auf einem Roman des ame­ri­ka­ni­schen Autoren Jack Fin­ney mit dem Titel BODYSNATCHERS, Regie führ­te Don Sie­gel.

Plot: In einer klei­nen Stadt in Kali­for­ni­en wer­den schla­fen­de Men­schen in außer­ir­di­schen, über­gro­ßen Scho­ten durch Dop­pel­gän­ger ersetzt.

Ein ers­tes Remake mit dem­sel­ben Titel stammt aus dem Jahr 1978, Regie führ­te Phil­ip Kauf­man. Abel Fer­ra­ra mach­tet 1993 eine wei­te­re Ver­si­on mit dem Titel BODY SNATCHERS und aus dem Jahr 2007 stammt noch eine Fas­sung mit dem Titel INVASION, in der spiel­ten Dani­el Craig und Nico­le Kid­man, Regis­seur war Oli­ver Hirsch­bie­gel.

Und jetzt soll es noch ein Remake geben: John Davis (PREDATOR) pro­du­ziert für War­ner Bros., das Dreh­buch ver­fasst David Les­lie John­son, den kennt man durch Arbei­ten für CONJURING 2, WRATH OF THE TITANS oder THE WALKING DEAD. Da das gan­ze noch ein sehr fri­sches Pro­jekt ist, feh­len bis­her Anga­ben zu Regis­seur, Beset­zung oder Starttermin.

Pro­mo­gra­fik INVASION OF THE BODYSNATCHERS Copy­right Studiocanal

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CHARLIE’S ANGELS: Noch ein Kinofilm

CHARLIE’S ANGELS: Noch ein Kinofilm

Bei Sony Pic­tures ist schon län­ger geplant, Char­lies Engel noch­mal auf die Kino­lein­wand zu brin­gen, bis­her ist da aber nicht wirk­lich etwas draus gewor­den. Aber das Gan­ze ist nach wie vor am Köcheln und scheint sich nun zu konkretisieren.

Seit eini­ger Zeit ist bekannt, dass Eliza­beth Banks Regie bei CHARLIE’S ANGELS füh­ren soll. Jetzt heißt es aus Insi­der­krei­sen, dass Janel­le Monáe (HIDDEN FIGURES) eine der Haupt­rol­len über­neh­men soll, obwohl offi­zi­ell noch kei­ne Ver­hand­lun­gen begon­nen wurden.

Das Dreh­buch wird soeben von Car­lo Ber­nard und Doug Miro (NARCOS TV-Serie) neu geschrie­ben, basie­rend auf einer frü­he­ren Ver­si­on von Evan Spi­lio­to­pou­los (BEAUTY AND THE BEAST).

Wei­ter­hin heißt es, man peilt bei Sony den 7. Juni 2019 für den Kino­start von CHARLIE’S ANGELS an, aber auch das ist bis­her unbestätigt.

Die letz­ten bei­den Engel-Fil­me sind bereits etwas her, sie erschie­nen 2000 und 2003, pro­du­ziert unter ande­rem von Drew Bar­ry­mo­re.

Pro­mo­gra­fik CHARLIE’S ANGELS Copy­right Sony Pictures

 

 

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

Im ver­gan­ge­nen Janu­ar hieß es, dass Sony einen neu­en Film um He-Man und die MASTERS OF THE UNIVERSE machen wol­le, als Regis­seur des­sel­ben soll­te kein ande­rer als McG (CHARLIE’S ANGELS, TERMINATOR: SALVATION) fun­gie­ren. Und dann war Schwei­gen im Walde.

Wei­te­re Details zu Inhal­ten oder Beset­zung gibt es immer noch nicht, dafür über­rascht das Stu­dio uner­war­tet mit einem Start­ter­min. Pünkt­lich zu Weih­nach­ten, am 18. Dezem­ber 2019, soll der Strei­fen um Mat­tels Action­fi­gu­ren in die Licht­spiel­häu­ser kommen.

Na, da sind wir aber alle mal gespannt, ob Dolph Lundgren Zeit für einen Gast­auf­tritt haben wird … :)

Pro­mo­gra­fik MASTERS OF THE UNIVERSE Copy­right Cannon

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Zum klas­si­schen Japan-Rol­len­spiel FINAL FANTASY VII, das von Squa­re im Jahr 1997 für die ers­te Genera­ti­on der Play­sta­ti­on ver­öf­fent­licht wur­de, wird es 20 Jah­re spä­ter ein Remake für die PS4 geben. Das wis­sen wir seit 2015. Jetzt zeigt Squa­re Enix (wie sie inzwi­schen hei­ßen) noch­mal einen Tea­ser, und der macht schon eine Men­ge Spaß, wenn man damals das Ori­gi­nal gespielt hat (so wie ich).

Für das Remake hol­te man drei der ori­gi­na­len Ent­wick­ler zurück: Cha­rak­ter­de­si­gner Tets­u­ya Nomu­ra führt Regie und küm­mert sich um die Rede­signs der Figu­ren, der dama­li­ge Regis­seur Yoshi­no­ri Kita­se pro­du­ziert und das Skript steu­ert erneut Kazu­shi­ge Noji­ma bei.

Das Remake soll in meh­re­ren Tei­len erschei­nen, und ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass der bis dato unbe­kann­te Release­ter­min in 2017 lie­gen wird, wegen des 20-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Ori­gi­nals. So wie es der­zeit aus­sieht, erscheint das FF/-Remake exklu­siv auf der Play­sta­ti­on 4.

FINAL FANTASY VII folgt den Aben­teu­ern des Söld­ners Cloud Stri­fe und der Ökoter­ro­ris­ten­grup­pe AVALANCHE, die gegen die kor­rup­te Mega­cor­po­ra­ti­on Shin­ra, die dem Pla­ne­ten die Lebens­en­er­gie ent­zieht, und den ehe­ma­li­gen Kon­zern­sol­da­ten Sephi­roth kämp­fen. Das gan­ze spielt in einer hoch­tech­ni­sier­ten Fantasywelt.

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Remake: AMERICAN WEREWOLF

Remake: AMERICAN WEREWOLF

Max Landis

Es ist ein Remake von AMERICAN WEREWOLF in Arbeit, das hat Regis­seur Max Lan­dis jetzt bestä­tigt, nach­dem er ent­spre­chen­de Plä­ne seit Mona­ten kate­go­risch ver­neint hat­te. Der ori­gi­na­le Come­dy-Hor­ror-Film stammt aus dem Jahr 1981, bei dem führ­te sein Vater John Lan­dis Regie.

Max Lan­dis schrieb bis­her haupt­säch­lich Dreh­bü­cher, bei­spiels­wei­se für Fil­me wie CHRONICLE, AMERICAN ULTRA oder BBCs DIRK GENT­LY-Serie. Wei­ter­hin schrieb er das Skript für den kom­men­den Bud­dy-Cop Film BRIGHT mit Will Smith, der für Net­flix pro­du­ziert wird.

AN AMERICAN WEREWOLF IN LONDON (so hieß auch das Ori­gi­nal im Eng­li­schen) wird pro­du­ziert von David Albert (WALKING DEAD) und Robert Kirk­mans Sky­bound Enter­tain­ment zusam­men mit Uni­ver­sal Pictures.

Bild Max Lan­dis von Max Lan­dis and Robert Kirk­man, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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