Noch’n Remake: INVASION OF THE BODYSNATCHERS

Noch’n Remake: INVASION OF THE BODYSNATCHERS

Der er­ste Film mit dem Ti­tel IN­VA­SI­ON OF THE BODY SNAT­CHERS (deutsch als DIE DÄ­MO­NI­SCHEN und DIE KÖR­PER­FRES­SER KOM­MEN) wur­de im Jahr 1956 ver­öf­fent­licht und ba­sier­te auf ei­nem Ro­man des ame­ri­ka­ni­schen Au­to­ren Jack Fin­ney mit dem Ti­tel BO­DYS­NAT­CHERS, Re­gie führ­te Don Sie­gel.

Plot: In ei­ner klei­nen Stadt in Ka­li­for­ni­en wer­den schla­fen­de Men­schen in au­ßer­ir­di­schen, über­gro­ßen Scho­ten durch Dop­pel­gän­ger er­setzt.

Ein er­stes Re­make mit dem­sel­ben Ti­tel stammt aus dem Jahr 1978, Re­gie führ­te Phi­lip Kauf­man. Abel Fer­ra­ra mach­tet 1993 eine wei­te­re Ver­si­on mit dem Ti­tel BODY SNAT­CHERS und aus dem Jahr 2007 stammt noch eine Fas­sung mit dem Ti­tel IN­VA­SI­ON, in der spiel­ten Da­ni­el Craig und Ni­co­le Kid­man, Re­gis­seur war Oli­ver Hirsch­bie­gel.

Und jetzt soll es noch ein Re­make ge­ben: John Da­vis (PRE­DA­TOR) pro­du­ziert für War­ner Bros., das Dreh­buch ver­fasst Da­vid Les­lie John­son, den kennt man durch Ar­bei­ten für CON­JU­RING 2, WRATH OF THE TI­TANS oder THE WAL­KING DEAD. Da das gan­ze noch ein sehr fri­sches Pro­jekt ist, feh­len bis­her An­ga­ben zu Re­gis­seur, Be­set­zung oder Start­ter­min.

Pro­mo­gra­fik IN­VA­SI­ON OF THE BO­DYS­NAT­CHERS Co­py­right Stu­dio­ca­nal

CHARLIE’S ANGELS: Noch ein Kinofilm

CHARLIE’S ANGELS: Noch ein Kinofilm

Bei Sony Pic­tures ist schon län­ger ge­plant, Char­lies En­gel noch­mal auf die Ki­no­lein­wand zu brin­gen, bis­her ist da aber nicht wirk­lich et­was draus ge­wor­den. Aber das Gan­ze ist nach wie vor am Kö­cheln und scheint sich nun zu kon­kre­ti­sie­ren.

Seit ei­ni­ger Zeit ist be­kannt, dass Eliza­beth Banks Re­gie bei CHARLIE’S AN­GELS füh­ren soll. Jetzt heißt es aus In­si­der­krei­sen, dass Ja­nel­le Monáe (HID­DEN FI­GU­RES) eine der Haupt­rol­len über­neh­men soll, ob­wohl of­fi­zi­ell noch kei­ne Ver­hand­lun­gen be­gon­nen wur­den.

Das Dreh­buch wird so­eben von Car­lo Ber­nard und Doug Miro (NAR­COS TV-Se­rie) neu ge­schrie­ben, ba­sie­rend auf ei­ner frü­he­ren Ver­si­on von Evan Spi­lio­to­pou­los (BE­AU­TY AND THE BE­AST).

Wei­ter­hin heißt es, man peilt bei Sony den 7. Juni 2019 für den Ki­no­start von CHARLIE’S AN­GELS an, aber auch das ist bis­her un­be­stä­tigt.

Die letz­ten bei­den En­gel-Fil­me sind be­reits et­was her, sie er­schie­nen 2000 und 2003, pro­du­ziert un­ter an­de­rem von Drew Bar­ry­mo­re.

Pro­mo­gra­fik CHARLIE’S AN­GELS Co­py­right Sony Pic­tures

 

 

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

Im ver­gan­ge­nen Ja­nu­ar hieß es, dass Sony ei­nen neu­en Film um He-Man und die MA­STERS OF THE UNI­VER­SE ma­chen wol­le, als Re­gis­seur des­sel­ben soll­te kein an­de­rer als McG (CHARLIE’S AN­GELS, TER­MI­NA­TOR: SAL­VA­TI­ON) fun­gie­ren. Und dann war Schwei­gen im Wal­de.

Wei­te­re De­tails zu In­hal­ten oder Be­set­zung gibt es im­mer noch nicht, da­für über­rascht das Stu­dio un­er­war­tet mit ei­nem Start­ter­min. Pünkt­lich zu Weih­nach­ten, am 18. De­zem­ber 2019, soll der Strei­fen um Mat­tels Ac­tion­fi­gu­ren in die Licht­spiel­häu­ser kom­men.

Na, da sind wir aber alle mal ge­spannt, ob Dolph Lund­gren Zeit für ei­nen Gast­auf­tritt ha­ben wird … :)

Pro­mo­gra­fik MA­STERS OF THE UNI­VER­SE Co­py­right Can­non

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Zum klas­si­schen Ja­pan-Rol­len­spiel FI­NAL FAN­TA­SY VII, das von Squa­re im Jahr 1997 für die er­ste Ge­ne­ra­ti­on der Play­sta­ti­on ver­öf­fent­licht wur­de, wird es 20 Jah­re spä­ter ein Re­make für die PS4 ge­ben. Das wis­sen wir seit 2015. Jetzt zeigt Squa­re Enix (wie sie in­zwi­schen hei­ßen) noch­mal ei­nen Teaser, und der macht schon eine Men­ge Spaß, wenn man da­mals das Ori­gi­nal ge­spielt hat (so wie ich).

Für das Re­make hol­te man drei der ori­gi­na­len Ent­wick­ler zu­rück: Cha­rak­ter­de­si­gner Tet­s­u­ya No­mu­ra führt Re­gie und küm­mert sich um die Re­de­signs der Fi­gu­ren, der da­ma­li­ge Re­gis­seur Yo­shi­n­o­ri Ki­ta­se pro­du­ziert und das Skript steu­ert er­neut Ka­zu­shi­ge No­ji­ma bei.

Das Re­make soll in meh­re­ren Tei­len er­schei­nen, und ich wür­de mal da­von aus­ge­hen, dass der bis dato un­be­kann­te Re­lease­ter­min in 2017 lie­gen wird, we­gen des 20-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums des Ori­gi­nals. So wie es der­zeit aus­sieht, er­scheint das FF/-Remake ex­klu­siv auf der Play­sta­ti­on 4.

FI­NAL FAN­TA­SY VII folgt den Aben­teu­ern des Söld­ners Cloud Stri­fe und der Öko­ter­ro­ri­sten­grup­pe AVALAN­CHE, die ge­gen die kor­rup­te Me­ga­cor­po­ra­ti­on Shin­ra, die dem Pla­ne­ten die Le­bens­en­er­gie ent­zieht, und den ehe­ma­li­gen Kon­zern­sol­da­ten Se­phi­roth kämp­fen. Das gan­ze spielt in ei­ner hoch­tech­ni­sier­ten Fan­ta­sy­welt.

Remake: AMERICAN WEREWOLF

Remake: AMERICAN WEREWOLF

Max LandisEs ist ein Re­make von AME­RI­CAN WERE­WOLF in Ar­beit, das hat Re­gis­seur Max Lan­dis jetzt be­stä­tigt, nach­dem er ent­spre­chen­de Plä­ne seit Mo­na­ten ka­te­go­risch ver­neint hat­te. Der ori­gi­na­le Co­me­dy-Hor­ror-Film stammt aus dem Jahr 1981, bei dem führ­te sein Va­ter John Lan­dis Re­gie.

Max Lan­dis schrieb bis­her haupt­säch­lich Dreh­bü­cher, bei­spiels­wei­se für Fil­me wie CHRO­NI­CLE, AME­RI­CAN UL­TRA oder BBCs DIRK GENT­LY-Se­rie. Wei­ter­hin schrieb er das Skript für den kom­men­den Bud­dy-Cop Film BRIGHT mit Will Smith, der für Net­flix pro­du­ziert wird.

AN AME­RI­CAN WERE­WOLF IN LON­DON (so hieß auch das Ori­gi­nal im Eng­li­schen) wird pro­du­ziert von Da­vid Al­bert (WAL­KING DEAD) und Ro­bert Kirk­mans Sky­bound En­ter­tain­ment zu­sam­men mit Uni­ver­sal Pic­tures.

Bild Max Lan­dis von Max Lan­dis and Ro­bert Kirk­man, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY

Netflix produziert LOST IN SPACE

Netflix produziert LOST IN SPACE

Logo Lost In Space

Net­flix hat in den letz­ten Jah­ren be­reits ei­ni­ge be­mer­kens­wer­te Se­ri­en pro­du­ziert (»Fern­seh­se­ri­en« ist bei ei­nem Strea­ming­dienst ja ir­gend­wie nicht das rich­ti­ge Wort …), bei­spiels­wei­se HOU­SE OF CARDS, DAR­EDE­VIL oder JES­SI­CA JO­NES. Des­we­gen kann man da­von aus­ge­hen, dass auch ihr neu­estes Pro­jekt au­ßer­ge­wöhn­lich sein dürf­te.

Net­flix hat ein Se­ri­en-Re­make des SF-Klas­si­kers LOST IN SPACE an­ge­kün­digt, das in zehn Epi­so­den er­zählt wer­den soll. Die Au­to­ren hin­ter dem Pro­jekt sind Matt Sa­za­ma und Burk Shar­p­less, die ha­ben auch schon an GODS OF EGYPT, LAST WITCH HUN­TER und POWER RAN­GERS ge­ar­bei­tet.

Cin­dy Hol­land, bei Net­flix »Pre­si­dent of Ori­gi­nal Con­tent«, sag­te zum Re­make, dass es die Mi­schung aus Dra­ma und Co­me­dy war, die das Ori­gi­nal so er­folg­reich mach­ten, und das man ver­su­chen will, das wie­der ein­zu­fan­gen, um so­wohl Fans der al­ten Se­rie als auch neue Zu­schau­er zu­frie­den zu stel­len.

Bei an­de­ren Sen­dern wür­de ich mir Sor­gen ma­chen. Bei Net­flix eher nicht.

Das Ori­gi­nal LOST IN SPACE lief ab dem Jahr 1965 in drei Staf­feln beim US-Sen­der CBS, in Deutsch­land lau­te­te der Ti­tel VER­SCHOL­LEN ZWI­SCHEN FREM­DEN WEL­TEN. Es gab 1998 ei­nen Ki­no­film und War­ner pro­du­zier­te 2004 ei­nen Pi­lo­ten für eine Se­ri­en-Neu­auf­la­ge, die aber nicht rea­li­siert wur­de.

Logo LOST IN SPACE Co­py­right CBS

WTF? Fox will neue A-TEAM-Serie

WTF? Fox will neue A-TEAM-Serie

A-Team

Dass in Hol­ly­wood al­les »re­boo­tet«, »re­ma­ked« und »re-en­vi­sio­ned« wird, was nicht recht­zei­tig auf die Pal­me kommt, ist nichts Neu­es. Das kann bei Fil­men funk­tio­nie­ren, bei Fern­seh­se­ri­en ist die Er­folgs­quo­te deut­lich ge­rin­ger. CHARLIE´S AN­GELS bei­spiels­wei­se ka­men über­haupt nicht gut an, und WON­DER WO­MAN hat es noch nicht mal ins Fern­se­hen ge­schafft, ob­wohl ein Pi­lot­film pro­du­ziert wur­de.

Fox möch­te jetzt ernst­haft eine der Fern­seh-Iko­nen der Acht­zi­ger neu in­ter­pre­tie­ren: Das A-TEAM. Die Ori­gi­nal­se­rie stammt von Ste­phen J. Can­nell un­d­Frank Lupo und lief zwi­schen 1983 und 1988 auf NBC. Die Cha­rak­te­re wa­ren John “Han­ni­bal” Smith (Ge­or­ge Peppard), Tem­ple­ton “Fa­ce­man” Peck (Dirk Be­ne­dict), H.M. “How­ling Mad” Mur­dock (Dwight Schultz) und B.A. »Bad At­ti­tu­de« Ba­ra­cus (Mr. T).

Die neue Show hat die­sel­be Prä­mis­se wie die alte: Den Mit­glie­dern ei­ner mi­li­tä­ri­schen Spe­zi­al­ein­heit wird ein Ver­bre­chen an­ge­hängt, das sie nicht be­gan­gen ha­ben. Sie ge­hen in den Un­ter­grund und hel­fen ne­ben­bei den­je­ni­gen, die ih­rer Hil­fe be­dür­fen, mit ih­ren mi­li­tä­ri­schen Fä­hig­kei­ten und ih­rer High­tech-Ex­per­ti­se. Das Gan­ze wird be­schrie­ben, als epi­so­di­sche Se­rie mit »Fäl­len der Wo­che«, die mit viel Ac­tion und Hu­mor da­her kom­men soll. Im Ge­gen­satz zum Vor­bild wird das neue A-TEAM mit Män­nern und Frau­en be­setzt sein.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Chris Mor­gan (FAST & FU­RIOUS) und Ste­phen Can­nells Toch­ter Taw­nia McKi­ern­an (WAREH­OU­SE 13, LE­VERAGE). Al­bert Kim (aus­füh­ren­der Pro­du­zent bei SLEE­PY HOL­LOW) schreibt die Um­set­zung.

Man soll­te sich aber nicht zu früh freu­en oder är­gern: Es han­delt sich um Fox, die pro­du­zie­ren auch schon mal Se­ri­en, um sie dann be­reits vor der Erst­aus­strah­lung wie­der ein­zu­stamp­fen.

Pro­mo­gra­fik A-TEAM Co­py­right NBC

 

E3: FINAL FANTASY 7 Remake – Official Reveal Trailer

E3: FINAL FANTASY 7 Remake – Official Reveal Trailer

Aus der Rol­len­spiel­rei­he FI­NAL FAN­TA­SY war die sieb­te In­stal­la­ti­on, die 1997 für die Play­sta­ti­on er­schien (und spä­ter auch für PC) die wohl be­lieb­te­ste. Squa­re Enix hat nun ein Re­make an­ge­kün­digt, das das Spiel mit mor­der­ner Tech­nik neu er­zäh­len will. Das ge­schieht zu­erst auf der PS4, ver­mut­lich ein Ver­such, die Ver­kaufs­zah­len der Kon­so­le zu be­feu­ern. Es soll aber wohl auch eine PC-Ver­si­on er­schei­nen. Wann das Re­make er­scheint ist noch un­klar, ich wür­de aber mal von 2007 aus­ge­hen, dem 20-jäh­ri­gen Jubliäums des Er­schei­nens von FI­NAL FAN­TA­SY VII.

GAUNTLET-Remake

GAUNTLET-Remake

Wenn den gro­ßen Na­men in der  Spiele­indu­strie nichts mehr ein­fällt (also mei­stens), grei­fen sie gern mal auf Klas­si­ker zu­rück, mot­zen sie auf und hof­fen, dass die Nost­al­gie die Zocker dazu bringt, zu kau­fen. Und die »neue Ge­ne­ra­ti­on von Spie­lern« sol­len eine neue Ziel­grup­pe sein, die eben­falls zah­len darf. So auch im Fall von GAUNT­LET, ur­sprüng­lich ein Ar­ca­de­game, da­nach auch für Home­com­pu­ter wie den Ami­ga er­schie­nen (ja, so hie­ßen die da­mals).

Jetzt brin­gen War­ner In­ter­ac­tive und Ar­rowhead Ga­mes eine mo­der­ni­sier­te Neu­auf­la­ge. Sieht für mich ab­ge­se­hen von der eyecan­dy-Gra­fik ein we­nig un­in­spi­riert aus und ori­en­tiert sich deut­lich an Hack&Slay-Titeln wie DIA­BLO. Macht mich trotz »4-Spie­ler on­line co-op« über­haupt nicht an.

 

Kehrt XENA zurück?

Fünf­zehn Jah­re sind seit dem Ende der Se­rie XENA: WAR­RI­OR PRINCESS ver­gan­gen und bis­lang war kei­ne Wie­der­be­le­bung in Sicht. Die Dar­stel­le­rin der Krie­ger­prin­zes­sin, Lucy Law­less, sorgt jetzt mit zwei Tweets für hei­ße Spe­ku­la­tio­nen im Web.

Was mag das al­les be­deu­ten? Ich neh­me an, wir wer­den es in Kür­ze er­fah­ren.

RESCUE ON FRACTALUS-Remake

RES­CUE ON FRAC­TA­LUS (ali­as BE­HIND JAG­GI LI­NES) aus dem Jahr 1984 war das er­ste Spiel von Lu­cas­film Ga­mes, als sie noch nicht Lu­cas­Arts hie­ßen (RIP). Da­mals war das eine Sen­sa­ti­on, denn die Pla­ne­ten­ober­flä­che von der man ab­ge­stürz­te Pi­lo­ten ret­ten muss­te, wur­de dy­na­misch auf Frak­ta­len be­sie­rend er­zeugt. Via Da­ta­set­te am Ata­ri 400 dau­er­te das La­den des Spiels sat­te 15 Mi­nu­ten, wo­bei es gern mal in der 14. da­von zu ei­nem Le­se­feh­ler kam.

Luke’s Soft­ware and De­sign (kurz: LSD) aus Perth in Au­stra­li­en pro­gram­miert an ei­nem Re­make, das in Sa­chen Gra­fik eine Mi­schung aus dem al­ten Fee­ling und mo­der­ner Her­an­ge­hens­wei­se ist. FRAC­TA­LUS (so der Name) liegt der­zeit in der Al­pha-Ver­si­on 0.6.0 vor, man soll­te also kein voll­stän­di­ges Spiel er­war­ten; her­un­ter la­den kann man die Al­pha aber schon – ko­sten­los, Spen­den er­wünscht.

Nost­al­gie pur!

via Kri­sti­an Köhn­topp

Creative Commons License