Bandit bespricht: THEY SHALL NOT GROW OLD

Bandit bespricht: THEY SHALL NOT GROW OLD

THEY SHALL NOT GROW OLD – Bun­des­start 27.06.2019

Wer­be­slo­gans wie “Der Ers­te Welt­krieg in Far­be” oder “Der Ers­te Welt­krieg wie Sie ihn noch nie erlebt haben” kön­nen schnell zu Ver­wir­run­gen füh­ren. Denn hier war­ten kei­ne groß­ar­ti­gen Aben­teu­er oder inno­va­ti­ve Erzähl­struk­tu­ren. Aber wie sonst soll man dem Publi­kum einen Film näher brin­gen, der tat­säch­lich sehr viel wei­ter geht, als was man bis­her gese­hen hat? Er muss Neu­gier­de wecken, um die Auf­merk­sam­keit zu erlan­gen, wel­che er durch­aus ver­dient.

Es war eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit für Peter Jack­son, sehen zu kön­nen, was man bis­her nur aus münd­li­chen Über­lie­fe­run­gen kann­te. Jack­sons Groß­va­ter kämpf­te im gro­ßen Krieg und ver­starb viel spä­ter wegen anhal­ten­der Kriegs­lei­den, aber noch bevor der neu­see­län­di­sche Regis­seur ihn ken­nen­ler­nen durf­te. Die Fas­zi­na­ti­on für die­sen Krieg war seit­her unge­bro­chen und Peter Jack­son ver­füg­te über tech­ni­sche Res­sour­cen und Ver­bin­dun­gen, die alles mög­lich mach­ten. Er muss­te sich dafür nicht ein­mal eine Geschich­te aus­den­ken, Schau­spie­ler cas­ten, oder gar selbst einen Film dre­hen. Es war alles da. Mehr als genug.

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Bandit bespricht: TOLKIEN

Bandit bespricht: TOLKIEN

TOLKIEN – Bun­des­start 20.06.2019

Es war Lie­be auf den ers­ten Ton. Weil John Ronald Reu­el Tol­ki­en sie zuerst Musik machen hör­te. Dann sah er sie, und es wur­de Lie­be auf den ers­ten Blick. So zumin­dest beschreibt es Dome Karukoski in sei­ner Insze­nie­rung. Sie war Edith Mary Bratt und sie war mit ihm seit ihren Jugend­jah­ren bis zum Ende zusam­men. Spä­ter wur­de John Ronald Reu­el es nicht müde, im wah­ren Leben, wie im Film, Edith als sei­ne Inspi­ra­ti­on für die Elben­toch­ter Lúthi­en Tinú­viel anzu­ge­ben. Jene abso­lu­te Schön­heit mit unver­gleich­li­cher Stim­me, aus dem Begleit­band zu HERR DER RINGE, dem SILMARILLION. Lei­der erteil­te das Tol­ki­en-Esta­te unter der der­zei­ti­gen Lei­tung von direk­ten Nach­kom­men des Lite­ra­ten kei­ne Abso­lu­ti­on für die Ver­fil­mung und deren Inhal­te. Der Gra­ben zwi­schen tat­säch­li­chen Ereig­nis­sen und dra­ma­tur­gi­scher Ände­run­gen wird dadurch nur noch viel vager.

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Bandit bespricht: STAN & OLLIE

Bandit bespricht: STAN & OLLIE

Bun­des­start 09.05.2019

Im Jah­re 1935 waren sie noch die Größ­ten. Ande­re hat­ten zu kämp­fen, aber das Duo über­stand den Wech­sel vom Stumm- zum Ton­film ohne Rück­schlag. Sie gin­gen sogar so weit ihre Dia­lo­ge für aus­län­di­sche Kopi­en in diver­sen Lan­des­spra­chen selbst auf­zu­neh­men, indem sie den Text rein pho­ne­tisch aus­wen­dig lern­ten. Erst ab 1932 wur­den die Pro­duk­tio­nen schließ­lich syn­chro­ni­siert. Doch wie immer bei gro­ßen Erfol­gen misch­ten sich letzt­end­lich auch hier die alten Freun­de Hoch­mut, Miss­trau­en und Raff­gier mit ein. Die hel­len Ster­ne began­nen zu ver­blas­sen, unter ande­rem auch wegen der Kon­kur­renz, die das Kon­zept eines Komi­ker-Duos ger­ne kopier­te. Wegen unter­schied­li­cher Ver­trä­ge kam es zu einem kur­zen Bruch, bis sie ihre gemein­sa­me Arbeit wie­der auf­nah­men. Stan Lau­rel und Oli­ver Har­dy waren aber längst dabei, in die Belang­lo­sig­keit abzu­rut­schen, weil die Qua­li­tät ihrer Fil­me immer mehr nach­ließ.

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Bandit bespricht: THE HIGHWAYMEN

Bandit bespricht: THE HIGHWAYMEN

THE HIGHWAYMEN – seit 29.03.2019 auf Net­flix

Es war der bes­te Tag mei­nes Lebens, nach Süden zu rei­sen und den Tag mit Paul New­man zu ver­brin­gen. Nur reden über alle mög­li­chen Din­ge. Er ist ein erstaun­li­cher Typ. Es wäre mit Sicher­heit ein inter­es­san­tes Gespann gewe­sen, die bei­den zum drit­ten mal zusam­men.
John Lee Han­cock in Enter­tain­ment Wee­kly

Red­ford hat sofort unter­zeich­net, und ist nach Con­nec­ti­cut geflo­gen um es sei­nem CLOU und BUTCH CASSIDY AND THE SUNDANCE KID Mit­strei­ter anzu­prei­sen. New­man war mit an Bord, und bei­de arbei­te­ten sechs Mona­te selbst­stän­dig an der Ent­wick­lung des Dreh­buchs. Dann schlug der Krebs zu.
John Fus­co nach Zita­ten aus Vani­ty Fair

Dies ist eine Geschich­te, die kaum in Geschichts­bü­chern zu fin­den ist. Eine Welt im Umbruch. Ame­ri­ka erlebt das in ver­schie­de­nen Epo­chen immer wie­der. Miri­am »Ma« Fer­gu­son wur­de 1925 der ers­te weib­li­che Gou­ver­neur im Staa­te Texas. Sie war es, wel­che die Divi­si­on der Texas Ran­ger abschaff­te. Zu selbst­stän­dig, nicht zim­per­lich, meist unbe­re­chen­bar, und sie woll­ten sich nicht unter­ord­nen. Doch dann kam ein jun­ges Pär­chen wel­ches sich ob ihrer Skru­pel­lo­sig­keit der moder­nen Straf­ver­fol­gung voll­kom­men ent­zog. Und so erfor­dern dras­ti­sche Gege­ben­hei­ten eben dras­ti­sche Maß­nah­men. Da es die Texas Ran­ger nicht mehr geben soll­te, wur­den zwei von ihnen wie­der rekru­tiert, als Auto­bahn­po­li­zis­ten. Frank Hamer und Maney Gault, längst in Ren­te, viel zu alt, aber vom alten Schlag. Ihr nicht offi­zi­el­ler Auf­trag: Bon­nie und Cly­de regel­recht aus­zu­lö­schen.

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DIE VERSUNKENE STADT Z

DIE VERSUNKENE STADT Z

THE LOST CITY OF Z – Bun­des­start 30. 03.2017

Die ers­te Rei­se des Oberst­leut­nants Per­ci­val Har­ri­son Faw­cett nach Ama­zo­ni­en im Jah­re 1906 war ein ein­fa­cher Auf­trag. Der Bri­te soll­te als schlich­ten­de Par­tei den Grenz­streit zwi­schen Boli­vi­en und Kolum­bi­en been­den. Doch auf die­ser Expe­di­ti­on erfährt er eine unglaub­li­che Geschich­te, wel­che ihn sein Leben lang nicht mehr los­las­sen woll­te. Eine ver­schol­le­ne Stadt, die eine fort­ge­schrit­te­ne­re Zivi­li­sa­ti­on in Süd­ame­ri­ka bewei­sen könn­te, noch lan­ge bevor in der soge­nann­ten west­li­chen Welt an Zivi­li­sa­ti­on zu den­ken war. Per­cy Faw­cett wird letzt­end­lich zur Legen­de, lei­der aus einem ande­ren Grund, wenn­gleich wäh­rend einer Expe­di­ti­on nach der ver­sun­ke­nen Stadt Z. Also fast schon selbst­re­dend eine Geschich­te nach einer wah­ren Bege­ben­heit. Aber man muss dem Pro­du­zen­ten und Autor sowie Fil­me­ma­cher  James Gray hoch anrech­nen, dass sie ent­ge­gen nor­ma­len Gepflo­gen­hei­ten nie damit hau­sie­ren gehen.

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SILENCE

SILENCE – Bun­des­start 02.03.2017

Als sich Regis­seur Mar­tin Scor­se­se mit WIE EIN WILDER STIER das ers­te Mal an eine Bio­gra­fie wag­te, nun, da schrieb er Film­ge­schich­te. Nicht ohne den unver­kenn­ba­ren Ein­fluss von Haupt­dar­stel­ler Robert de Niro, der sich für die Pro­duk­ti­on unglaub­li­chen kör­per­li­chen Ver­än­de­rung hin­gab. Erst 17 Jah­re spä­ter soll­te die Geschich­te des Dalai Lama erzählt wer­den, und 2004 folg­te das Por­trait um das wil­de Trei­ben des Mil­li­ar­därs Howard Hug­hes. Jeder Film besitzt sei­nen eige­nen Ton, sein eige­nes Tem­po, sei­ne eige­ne Struk­tur. Scor­se­se war und blieb krea­tiv. Bereits Mit­te der 1980er spiel­te Scor­se­se aber schon mit einer ande­ren, aber spe­zi­el­len Art von Bio­gra­fie. Es war der Roman SILENCE, wel­cher von zwei Mis­sio­na­ren han­delt, die nach Japan rei­sen, um einen abtrün­ni­gen Pries­ter der gleich­zei­tig ihr Men­tor war, zurück zu holen. Pech nur, dass der christ­li­che Glau­be in Japan ver­bo­ten ist und unter schwe­rer Stra­fe steht.

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HIDDEN FIGURES: Unerkannte Heldinnen

HIDDEN FIGURES: Unerkannte Heldinnen

HIDDEN FIGURES – Bun­des­start 02.02.2017

Der Titel HIDDEN FIGURES hat vie­ler­lei Bedeu­tung. Unter ande­rem deu­tet er auf die mathe­ma­ti­schen Schwie­rig­kei­ten hin, mit denen sich die Cha­rak­te­re im Zei­chen des Fort­schritts her­um­schla­gen müs­sen. Oder es ist auch der Hin­weis auf eine Grup­pe Men­schen, die im Welt­raum­pro­gramm der NASA nach außen hin äußerst zurück­hal­tend prä­sen­tiert wur­den. Es ist 1961, Prä­si­dent Ken­ne­dy hat der Nati­on ver­spro­chen, noch vor Ende der Deka­de auf dem Mond zu lan­den. Nicht weil es leicht ist, son­dern gera­de weil es schwie­rig ist. Da ist Mary Jack­son, wel­che Inge­nieu­rin für Welt­raum­kap­seln wer­den möch­te. Und Doro­thy Vaug­han, die eine rie­si­ge Abtei­lung lei­tet, ohne danach bezahlt zu wer­den, und auch nicht den Titel erhält. Oder das Mathe­ge­nie Kathe­ri­ne John­son, die ledig­lich zu stump­fen Revi­si­ons­ana­ly­sen ver­dammt wird. Es ist 1961, und die drei Damen sind Far­bi­ge. Damals durf­te man das so noch sagen. Manch­mal fällt sogar das Wort »Neger«, der Euro­pä­er wird sich wie­der ein­mal empört zei­gen.

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SUFFRAGETTE – Taten statt Worte

SUFFRAGETTE – Taten statt Worte

Poster SuffragetteSUFFRAGETTE – Bun­des­start 04.02.2016

In Groß­bri­tan­ni­en steckt die Frau­en­be­we­gung 1912 noch immer in den Kin­der­schu­hen. Frau­en, die für das Wahl­recht pro­tes­tie­ren, wer­den nicht ernst genom­men und aus­ge­lacht. SUFFRAGETTE hat sich unter der Füh­rung von Sarah Gav­ron eines sehr schwie­ri­gen The­mas ange­nom­men. Denn die Geschich­te der bri­ti­schen Frau­en­recht­le­rin­nen hat kei­ne ein­fach zu erzäh­len­de Hand­lung. Gav­ron muss­te auf­pas­sen, nicht zu sen­ti­men­tal zu wer­den, aber den­noch Emo­tio­nen zu wah­ren. Zeit­gleich soll­te das Gesche­hen auch im rich­ti­gen Kon­text sei­ner Zeit erzählt wer­den, um die Glaub­wür­dig­keit nicht zu ver­lie­ren.

Im Jah­re 1912 ist Maud Watts 24 Jah­re alt, als sie zum ers­ten Mal mit Aktio­nen der Suf­fra­get­ten kon­fron­tiert wird. Deren Anfüh­re­rin Emmeli­ne Pankhurst hat zur offe­nen Gewalt auf­ge­ru­fen, und ist danach unter­ge­taucht. Nun lacht die Män­ner­welt nicht mehr, son­dern hat ein kla­res Feind­bild. Selbst von ande­ren Frau­en wer­den die Kämp­fe­rin­nen fürs Wahl­recht geschmäht. Maud ist erst scho­ckiert, spä­ter fas­zi­niert. Wor­te haben längst aus­ge­dient, und Gewalt wirkt wie die ein­zig logi­sche Kon­se­quenz. Eigent­lich unge­wollt wird Mau­de in die Bewe­gung hin­ein­ge­zo­gen. Das hat unge­ahn­te Aus­wir­kun­gen auf ihr Fami­li­en­le­ben und das sozia­le Umfeld. Mau­de Watts Schick­sal wird zu einem Para­do­xon. Sie muss sich viel mehr für die Suf­fra­get­ten enga­gie­ren, um wie­der Nor­ma­li­tät erfah­ren zu dür­fen.

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LEGEND – mit Tom Hardy

LEGEND – mit Tom Hardy

Poster LegendLEGEND – Bun­des­start 07.01.2016

Ist der Name Al Capo­ne der Inbe­griff für das ame­ri­ka­ni­sche Gangs­ter­tum, kön­nen die Brü­der Regi­nald und Ronald Kray die­sen Sta­tus in Groß­bri­tan­ni­en für sich bean­spru­chen. Ihr Auf­stieg beginnt in den Sech­zi­gern. Ron­nie sitzt noch in der geschlos­se­nen Psych­ia­trie, wegen psy­chi­scher Insta­bi­li­tät und patho­lo­gi­schen Gewalt­aus­brü­chen. Er ist Fami­lie, betont Reg­gie im Ver­lauf immer wie­der, so nutzt er sei­nen Ruf, um die ärzt­li­che Dia­gno­se etwas zu beschleu­ni­gen, natür­lich in die rich­ti­ge Rich­tung. Die Zwil­lings­brü­der haben zwar unter­schied­li­che Ansich­ten, wie Geschäf­te getä­tigt wer­den soll­ten, aber genau das stellt sie noch brei­ter gegen kon­kur­rie­ren­de Ban­den auf. Dadurch wird das Geschäft aller­dings auch bru­ta­ler, und unbe­re­chen­ba­rer.

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IM HERZEN DER SEE

IM HERZEN DER SEE

Poster Heart Of The SeaIN THE HEART OF THE SEA – Bun­des­start 26.11.2015

Die Geschich­te des Wal­fang­schif­fes Essex war nicht »die« Inspi­ra­ti­on für Her­man Mel­vil­les MOBY DICK. Son­dern eines von meh­re­ren Ereig­nis­sen, wel­che Mel­vil­le zu sei­nem Erfolgs­ro­man inspi­rier­ten, und in den er die­ses mit ein­flie­ßen ließ. Das macht die Geschich­te von IM HERZEN DER SEE nur noch inter­es­san­ter, die letzt­end­lich auch als eine Art Pre­quel inter­pre­tiert wer­den könn­te. Ron Howard ist bekannt­lich einer der Regis­seu­re, der wah­re Bege­ben­hei­ten wie ein weit her­ge­hol­tes Spek­ta­kel an Erfin­dungs­reich­tum insze­nie­ren kann, um den Zuschau­er in best­mög­li­cher Form mit den Mit­teln des Kino zu unter­hal­ten. APOLLO 13, A BEAUTIFUL MIND, CINDERELLA MAN, FROST/NIXON, und RUSH gin­gen IM HERZEN DER SEE vor­aus, und ver­deut­li­chen für den Ein­zel­nen ein­dring­lich, was er von die­sem Film zu erwar­ten hat.

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BRIDGE OF SPIES – Der Unterhändler

BRIDGE OF SPIES – Der Unterhändler

Poster Bridge Of SpiesBRIDGE OF SPIES – Bun­des­start 26.011.2015

Wenn Ste­ven Spiel­berg einen his­to­risch begrün­de­ten Film dreht, dann ist die­ser stets ein per­fek­tes Kon­strukt aus dra­ma­tur­gi­schen Frei­hei­ten und geschicht­li­chen Fak­ten. Die Frei­hei­ten allein sind schon dem Medi­um geschul­det. Die Kunst von Dreh­buch und Regie ist es, nicht ein­fach nur alles har­mo­nisch zusam­men zu füh­ren, son­dern es auch davor zu bewah­ren, dass hin­ter­fragt wer­den muss. Spiel­berg hat die­se Gabe, und dar­über hin­aus lässt er stets den Kern der ursprüng­li­chen Geschich­te und die Kraft der eigent­li­chen Aus­sa­gen und Bedeu­tun­gen nie aus den Augen. Sie blei­ben das Herz­stück die­ser Fil­me. Und es ist das Herz­stück von BRIDGE OF SPIES.  Die mitt­ler­wei­le vier­te Zusam­men­ar­beit von Tom Hanks und Ste­ven Spiel­berg. Aber wie schon in PRIVATE RYAN und CATCH ME IF YOU CAN, tritt Hanks erneut in den Hin­ter­grund, um die eigent­li­che Geschich­te nur über­grei­fend zu beglei­ten.

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Galerie: Historischer Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum

Galerie: Historischer Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum

Karussell

Ende Febru­ar fin­det in der Jahr­hun­dert­hal­le Bochum im Rah­men des dort ohne­hin aus­ge­rich­te­ten His­to­ri­schen Jahr­mark­tes der ers­te Steam­punk-Jahr­markt statt. Da wir mit den Æther­an­ge­le­gen­hei­ten dort eben­falls ver­tre­ten sind, woll­ten wir uns die Hal­le und die Gege­ben­hei­ten vor­ab mal anse­hen. Grund­sätz­lich war ich aber auch all­ge­mein an der Ver­an­stal­tung inter­es­siert, die am letz­ten Sams­tag star­te­te und über meh­re­re Wochen­en­den dort zu besu­chen sein wird.

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