Bandit bespricht: THE NEW MUTANTS

Bandit bespricht: THE NEW MUTANTS

THE NEW MUTANTS – Bun­des­start 10.09.2020

Es war abzu­se­hen, dass die Vor­ver­ur­tei­lun­gen umge­hend fol­gen und über­hand neh­men wür­den. An einen wohl­ge­son­ne­nen Start war da schon gar nicht mehr zu den­ken, nicht zwei­ein­halb Jah­re nach dem eigent­lich geplan­ten Ter­min. Und eine rei­che Aus­wahl an Schul­di­gen ist selbst­ver­ständ­lich auch vor­han­den, halt­los und unsin­nig. Hier wird das Schei­tern von THE NEW MUTANTS schon zele­briert, bevor die het­zen­de Meu­te den Film über­haupt gese­hen hat. Hat man ihn dann end­lich gese­hen lässt sich zwei­fel­los gut spe­ku­lie­ren, aber Ant­wor­ten wer­den aus­blei­ben. Und der Tanz um Schuld­zu­wei­sun­gen und Spe­ku­la­tio­nen wird sich lan­ge fort­set­zen.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: THE WITCH NEXT DOOR

Bandit bespricht: THE WITCH NEXT DOOR

THE WRETCHED – Bun­des­start 13.08.2020 – Bespre­chung der bri­ti­schen VOD-Ver­si­on

Wenn man alles will, was man von einem moder­nen Hor­ror­film erwar­ten kann, dann bekommt man es mit THE WITCH NEXT DOOR. Bereits vor neun Jah­ren haben die Brü­der Brett und Drew Pier­ce mit ihrem klei­nen Fes­ti­val­hit DEADHEADS ihr Film­ver­ständ­nis unter Beweis gestellt. Der Zom­bie-Komö­die folg­te aber erst ein­mal eini­ge Jah­re nichts. Und dann grei­fen die Film­au­toren gleich in die Vol­len. Teen­ager-Roman­ze, Hexen­hor­ror, Com­ing of Age-Dra­ma, Gru­sel-Thril­ler, Span­nungs­ki­no. Und einen Hauch von vie­len Gen­re-Vor­bil­dern wie DISTURBIA, HOLE IN THE GROUND, THE WAY WAY BACK, FRIGHT NIGHT, THE BURBS, DIE KÖRPERFRESSER KOMMEN, ganz wenig von AMERICAN PIE, sowie ein Körn­chen von ALIEN. Der Film­narr wird in die­sen 90 Minu­ten ohne Abspann vie­le Momen­te aus­ma­chen, die einen an ande­re, bekann­te Fil­me erin­nern. Und das ist oft­mals span­nen­der, als der Hand­lung des Films selbst zu fol­gen.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: GRETEL & HÄNSEL

Bandit bespricht: GRETEL & HÄNSEL

GRETEL & HANSEL – Bun­des­start 09.07.2020

Das Mär­chen, also die Kun­de von selt­sa­men Vor­komm­nis­sen, war vor 200 Jah­ren eine erzäh­le­ri­sche Kunst­form, die man ins Heu­te über­tra­gen am ehes­ten mit Hor­ror­ge­schich­ten gleich­set­zen wür­de. Mär­chen sind Geschich­ten, die meist ein mora­li­sches und päd­ago­gi­sches Ziel ver­fol­gen. Wie die Läu­te­rung durch das Feu­er, eine begin­nen­de Not­wen­dig­keit zum eigen­stän­di­gen Han­deln oder die Dank­bar­keit der Ente über die ver­streu­ten Brot­kru­men. 200 Jah­re spä­ter sind Mär­chen eher put­zi­ge, unter­halt­sa­me Fan­ta­sien. Die sie­ben Zwer­ge, ein könig­li­cher Frosch, der glä­ser­ne Schuh einer anste­hen­den Prin­zes­sin. Wie wür­den sol­che phan­tas­ti­schen und tugend­haf­ten Erzäh­lun­gen eigent­lich aktu­ell inter­pre­tiert wer­den müs­sen, um deren Aus­sa­gen ins Heu­te zu über­tra­gen? SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN oder MALEFICENT sind in die­ser Bezie­hung wirk­lich gelun­ge­ne Ansät­ze, die funk­tio­nie­ren und zu unter­hal­ten ver­ste­hen. Wie könn­te dann eine Kin­der ver­spei­sen­den Hexe neu inter­pre­tiert wer­den? Ein Geschich­te, die bereits mit HÄNSEL & GRETEL: HEXENJÄGER eine ambi­tio­nier­te, stre­cken­wei­se sogar sehr gelun­ge­ne Action-Vari­an­te erfah­ren hat­te.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: CURON

Bandit bespricht: CURON

CURON – Net­flix seit 10.06.2020

Es sind jun­ge, ambi­tio­nier­te Fil­me­ma­cher. Autoren die etwas wagen. Und es gibt Dar­stel­ler die cha­ris­ma­tisch, begabt und unver­braucht sind. Das gesam­te krea­ti­ve Team ist inter­na­tio­nal noch voll­kom­men unbe­kannt, hat sich höchs­tens im Hei­mat­land Ita­li­en bis­her einen zwei­ten Blick erar­bei­tet. Und es gibt einen Sen­der, der gera­de­zu nach Poten­ti­al für Seri­en mit even­tu­el­lem Kult­cha­rak­ter und mys­tisch, fan­tas­ti­schen Ein­schlä­gen lechzt. Es ist natür­lich Net­flix – mit soviel Unver­fro­ren­heit und Selbst­be­wusst­sein, dass die­se Brut­stät­te von Inno­va­ti­on inner­halb kür­zes­ter Zeit die eiser­nen Struk­tu­ren des unbe­zwing­bar schei­nen­den Kolos­ses an Film­in­dus­trie auf­riss. Dass unmit­tel­bar so kurz nach dem Instant-Kult STRANGER THINGS aus­ge­rech­net eine deut­sche Serie wie DARK pro­du­ziert wer­den konn­te, ist kla­res Indiz, dass das gesam­te Kon­zept und die Bücher von sel­bi­ger bereits in den Schub­la­den vor sich hingam­mel­ten. Es bedurf­te nur einer Initi­al­zün­dung. DARK hat bei wei­tem nicht die Qua­li­tä­ten von STRANGER THINGS, aber es gab ein heiß­ge­lau­fe­nes Publi­kum. Und dass die ers­te ita­lie­ni­sche Net­flix-Serie CURON die­sem Trend fol­gen soll, war schon beim ers­ten Vor­gu­cker unüber­seh­bar.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: I SEE YOU

Bandit bespricht: I SEE YOU

I SEE YOU – Ama­zon Prime & iTu­nes 08.05.2020

Als I SEE YOU beim Fan­ta­sy Film­fest 2019 lief, gab es bit­te­re Aus­ein­an­der­set­zun­gen, wie man sich erdreis­ten kön­ne, die­sen Film als Hor­ror zu ver­mark­ten. Da es kei­ne fest­ge­leg­te Defi­ni­ti­on des Gen­res Hor­ror­film gibt, liegt die­se daher meist im Auge des Betrach­ters. Zumin­dest Film­wis­sen­schaft­ler sind sich dar­über einig, dass sich Hor­ror über die sub­jek­ti­ve Stim­mung und Emp­fin­dun­gen defi­niert. Für den Fan von zum Bei­spiel Dario Argen­to oder dem CON­JU­RING-Uni­ver­sum lie­gen Stim­mung und Emp­fin­dung auf ande­ren Ebe­nen. I SEE YOU ist den­noch in eini­ger Hin­sicht Hor­ror­film, aber gleich­zei­tig auch raf­fi­nier­ter Thril­ler. Als Schau­spie­ler in allen Gen­res behei­ma­tet, hat Autoren­de­bü­tant Devon Graye wirk­lich ein beacht­li­ches Spiel mit den Sin­nen erson­nen. Vor­bil­der schei­nen ab und an durch, und bewuss­te Anlei­hen sind erst am Ende wirk­lich aus­zu­ma­chen.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: DIE FARBE AUS DEM ALL

Bandit bespricht: DIE FARBE AUS DEM ALL

COLOR OUT OF SPACE – DVD / Blu-ray ab 30.04.2020
Die­se Bespre­chung beruht auf der bri­ti­schen DVD-Fas­sung.

Die­se FARBE AUS DEM ALL ist ein sehr gutes Bei­spiel dafür, war­um seit Jah­ren, wenn nicht sogar schon Jahr­zehn­ten kei­ne Ver­fil­mung von BERGE DES WAHNSINNS in Pro­duk­ti­on geht. Howard Phil­lips Love­craft hat beein­dru­cken­de und bedrü­cken­de Geschich­ten ver­fasst, die Hor­ror, Sci­ence Fic­tion und Fan­ta­sie der­art ver­schmol­zen, dass eine Gen­re­tren­nung gar nicht mehr mög­lich ist. Und er hat eine Art zu schrei­ben, die für fil­mi­sche Umset­zun­gen grund­sätz­lich ein krea­ti­ver Alp­traum sind. Richard Stan­ley hat sich seit 25 Jah­ren an kei­nem Spiel­film mehr ver­sucht, doch DIE FARBE AUS DEM ALL war ein Stoff sei­nes Her­zens. Und die­sen hat er über Jah­re akri­bisch vor­be­rei­tet. Ähn­lich wie DIE INSEL DES DR. MOREAU …, doch das ist wirk­lich eine ganz eige­ne Geschich­te.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: DER SCHACHT – bei Netflix

Bandit bespricht: DER SCHACHT – bei Netflix

EL HOYO – THE PLATFORM  – auf Net­flix

Als Ein­stei­ger in das gro­ße Geschäft sind die Macher von DER SCHACHT schon ziem­lich lan­ge im Geschäft. In einer Bran­che, die eigent­lich eben­so vom Wahn der jun­gen Genera­ti­on beses­sen ist ein klein wenig ver­wun­der­lich, dass es dann doch so ful­mi­nant funk­tio­niert hat. Und »ful­mi­nant« ist durch­aus ange­bracht. Denn auch wenn man aus vie­len klei­nen Details und Hand­lungs­ele­men­ten durch­aus die pas­sen­den Vor­bil­der her­aus­le­sen könn­te, ist EL HOYO ein Film, dem man ein­fach ein sehr eige­nes Pro­fil zuspre­chen muss. Dass er eine spa­ni­sche Pro­duk­ti­on ist, macht es die­sem Film­de­but nicht ein­fa­cher. Man den­ke nur an SNOWPIERCER, der trotz sei­nes haupt­säch­lich eng­lisch­spra­chi­gen Ensem­bles ein süd­ko­rea­ni­sches Pro­jekt war, und er hat­te aus die­sem Fakt her­aus enor­me Anlauf­schwie­rig­kei­ten. Übri­gens einer der Fil­me mit denen man ver­sucht ver­glei­chend auf DER SCHACHT auf­merk­sam zu machen.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: DER UNSICHTBARE

Bandit bespricht: DER UNSICHTBARE

THE INVISIBLE MAN – Bun­des­start 27.02.2020

Es ist eine alte Weis­heit, viel­leicht sogar eine per­fi­de Regel: In hoch gehan­del­te Hol­ly­wood-Pro­duk­tio­nen, deren Start­ter­min auf die ers­ten drei Mona­te des Jah­res gelegt wer­den, haben die Stu­di­os kein Ver­trau­en mehr. Der Film kann unter­ge­hen, ohne dass ihm einer nach­weint. Die­ser eigen­ar­ti­ge Bann wur­de noch nicht gebro­chen, aber 1991 geschah etwas Eigen­ar­ti­ges. Im schon von vorn­her­ein abge­schrie­be­nen Janu­ar star­te­te DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER. Aus­ge­rech­net ein Hor­ror­film – und dann brach die­ser auch noch so eini­ge Rekor­de an Ein­nah­men und fand Zuschau­er- sowie Kri­ti­ker-Akzep­tanz. Nicht nur war es ein Anfang-des-Jah­res-Start, es ging mit dem Teu­fel zu, dass man sich noch 11 Mona­te spä­ter für die Oscars an die­sen Film erin­ner­te. Eine wei­te­re Regel die gebro­chen war, star­ten die Stu­di­os doch Oscar-Hoff­nun­gen so nah wie mög­lich am Nomi­nie­rungs­da­tum, damit sie noch  frisch in Erin­ne­rung sind. Und dann gewann die­ser Psy­cho-Hor­ror auch noch die gro­ßen Fünf: Film, Regie, Dreh­buch, Dar­stel­le­rin und Dar­stel­ler. In 92 Jah­ren Oscar-Geschich­te hol­ten das nur noch zwei ande­re Fil­me: ES GESCHAH IN EINER NACHT und EINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: ZOMBIELAND: DOPPELT HÄLT BESSER

Bandit bespricht: ZOMBIELAND: DOPPELT HÄLT BESSER

ZOMBIELAND: DOUBLE TAP – Bun­des­start 07.11.2019

… Zehn Jah­re spä­ter … Vie­les hat sich wei­ter ent­wi­ckelt. Schau­spie­ler haben ihre Kar­rie­ren fort­ge­führt, ver­tieft, oder Prei­se gewon­nen, man­che nicht, dafür waren sie nomi­niert. Zehn Jah­re sind eine lan­ge Zeit für Hol­ly­wood. Das Ziel­pu­bli­kum von damals ist mitt­ler­wei­le erwach­sen. Dreh­buch­au­toren fei­ern Erfol­ge mit Super­hel­den. Regis­seu­re machen sich rar und erobern den Bild­schirm. Litt­le Miss Sunshi­ne hat sich zu einem unver­zeih­li­chen Remake über­re­den las­sen und ein True Detec­ti­ve wan­delt als High­way­man in Paul New­mans Fuß­spu­ren. Selbst im Inde­pen­dent-Film wur­den die Prac­ti­cal-Effects von domi­nan­ten Com­pu­ter-Ani­ma­tio­nen abge­löst. Die Lizen­zen für die Ver­wen­dung von Metal­li­cas »Mas­ter of Pup­pets« sind erschwing­lich gewor­den. Die meis­ten Zom­bie­fil­me ver­su­chen sich in schwar­zem Humor und der­ben Witz. Und die Comic-Serie THE WALKING DEAD hat noch vor Band 200 das Zeit­li­che geseg­net. War sowie­so sehr unrea­lis­tisch, denn mitt­ler­wei­le gibt es eine neue Art von Zom­bie. Sie wer­den T‑800 genannt, nach dem Ter­mi­na­tor, weil sie selbst nach einem Kopf­schuss ein­fach nicht auf­ge­ben wol­len.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: SCARY STORIES TO TELL IN THE DARK

Bandit bespricht: SCARY STORIES TO TELL IN THE DARK

SCARY STORIES TO TELL IN THE DARK – Bun­des­start 31.10.2019

Wer sich ein­mal etwas näher mit der vor­aus­ge­hen­den Buch­rei­he beschäf­tigt begreift sehr schnell, wie Guil­ler­mo del Toro ein heiß­glü­hen­der Ver­eh­rer der ein­zel­nen Geschich­ten wer­den konn­te. Der mexi­ka­ni­sche Hor­ror­spe­zia­list heg­te schon seit lan­gem den Wunsch, aus den drei Büchern, die zwi­schen 1981 und 1991 ver­öf­fent­licht wur­den, min­des­tens einen Film zu kre­ieren. Del Toro ist stets am bes­ten, wenn er eige­ne Stof­fe für die Lein­wand umsetzt. PANS LABYRINTH und THE SHAPE OF WATER sei­en als Bei­spie­le genannt, aber unge­schla­gen in sei­nen Ursprün­gen mit CRONOS und DEVILS BACKBONE. Nun ist SCARY STORIES nicht sein eige­nes Mate­ri­al, aber er macht es mit Hil­fe von Dan und Kevin Hag­man zu sei­ner eige­nen Geschich­te.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht: An Alexandre Aja Film – CRAWL

Bandit bespricht: An Alexandre Aja Film – CRAWL

CRAWL – Bun­des­start 22.08.2019

Eine klei­ne Berich­ti­gung, bevor wei­ter­hin Miss­ver­ständ­nis­se ver­brei­tet wer­den: In Ame­ri­ka sind Ein­fa­mi­li­en­häu­ser oft­mals nicht mit Kel­lern geseg­net. Die­se Häu­ser haben dafür einen soge­nann­ten Crawl-Space zwi­schen Grund und dem Boden des Hau­ses. Hier ver­lau­fen meist die Was­ser­lei­tun­gen und Abwas­ser­roh­re und kön­nen zwecks even­tu­el­ler Repa­ra­tu­ren auf Knien erreicht wer­den. Gera­de in Flo­ri­da lie­gen die meis­ten Gebäu­de auf Mee­res­hö­he oder dar­un­ter, da wür­den Kel­ler nur ein ewig feuch­tes Ärger­nis sein. Das Haus von Dave und sei­ner Toch­ter liegt auf einer win­zi­gen Stei­gung, wes­we­gen ihr Crawl-Space etwas höher aus­fällt, aber man dar­in noch immer nicht auf­recht ste­hen kann. Daher auch der Titel, der eben nicht auf Kro­ko­di­le bezo­gen ist. Und Kri­ti­ker die mäkeln, es gäbe in Flo­ri­da über­haupt kei­ne Kel­ler, haben zwar recht, soll­ten sich in Bezug auf den Film die­sen auch erst ein­mal anse­hen.

wei­ter­le­sen →

Bandit bespricht – BRIGHTBURN: SON OF DARKNESS

Bandit bespricht – BRIGHTBURN: SON OF DARKNESS

BRIGHTBURN – Bun­des­start 24.05.2019

Es ist eine klei­ne Stadt, in der Din­ge unter­ein­an­der blei­ben, egal wen es betrifft, egal um was es sich han­delt. Hier in Brightburn regelt man Sachen im eige­nen klei­nen Kos­mos. Auch wenn das kin­der­lo­se Far­mer-Paar Brey­er plötz­lich mit einem Baby auf­war­tet, mit dem eigent­lich nicht zu rech­nen war. Sprich­wört­lich vom Him­mel ist er gefal­len, der klei­ne Bran­don, ent­wi­ckelt sich präch­tig und ist selbst­ver­ständ­li­cher Bestand­teil der nun kom­plet­tier­ten Fami­lie. Torie und Kyle las­sen kei­nen Zwei­fel dar­an, dass Bran­don der gemein­sa­me Sohn ist, und immer ihr Sohn blei­ben wird. Aber das ist nicht das Ehe­paar Kent aus Small­vil­le. Und so kön­nen sich gewis­se Din­ge auch etwas anders ent­wi­ckeln.

wei­ter­le­sen →