CCXP in Köln: Das Ende der Role Play Convention?

CCXP in Köln: Das Ende der Role Play Convention?

Die Ver­anstal­ter bei der Köl­n­messe hat­ten mir zuge­sagt mich über Details zur kom­menden Com­ic Con Expe­ri­ence (CCXP) in Köln zu informieren, in die auch die RPC inte­gri­ert wer­den soll. Gestern war die Pressekon­ferenz, aber irgendwelche Infos kamen nicht, wie von mir schon erwartet.

Die Infor­ma­tio­nen kon­nte ich aus ander­er Quelle beziehen, und sie sind gruselig.

Erstens ist den Ver­anstal­tern offen­bar völ­lig egal, dass zum sel­ben Ter­min die Com­ic Con Stuttgart stat­tfind­et, für die sich etliche Aussteller bere­its gebun­den haben (Edit 16:15: seit­ens der Ver­anstal­ter der CCXP wer­den »Ter­min­prob­leme« als Wahl für das Datum genan­nt, das halte ich für schw­er nachvol­lziehbar).

Zweit­ens ist die Ver­anstal­tung viertägig. Da fragt man sich zum einen, wie nicht­pro­fes­sionelle Fan­grup­pen das stem­men sollen, sowohl von der Beset­zung, als auch von der Logis­tik oder Urlaub, und auch die Preise für Stand­nebenkosten wie beispiel­sweise Strom wer­den sich mal eben ver­dop­peln, was sich manch ein­er nicht wird leis­ten kön­nen. Wobei es derzeit noch völ­lig unklar ist, ob auf so ein­er puren Kom­merzver­anstal­tung über­haupt noch kosten­lose Stände für Fan­grup­pen ange­boten wer­den, oder wie die Stand­preise für andere Anbi­eter wie Klein­ver­lage sich entwick­eln wer­den.

Nimmt man die ver­mut­lichen Ein­trittspreise als Anhalt­spunkt, kann einem in der Hin­sicht lei­der nur schlecht wer­den. Waren diese auf der RPC noch mod­er­at, so will man sich laut Pressemel­dung auf der CCXP ern­sthaft an den Preisen der Ver­anstal­tung in Sao Paulo ori­en­tieren. Das würde bedeuten eine Tageskarte am Woch­enende kostet 90 Euro, das kann aber auch bis 400 Euro hoch gehen.

Die Ziel­gruppe der RPC waren in erster Lin­ie Spiel­er, es ging um Rol­len­spiele, Table­top, LARP und Com­put­er­spiele. Es glaubt doch nicht ern­sthaft jemand bei den Ver­anstal­tern, dass diese Ziel­gruppe 90 Euro aus­gibt, um sich eine in die CCXP inte­gri­erte RPC anzuse­hen, und die irgendwelche Stars über­haupt nicht inter­essieren?

Es wird jet­zt abzuwarten sein, welche weit­eren Infor­ma­tio­nen zu Stand­preisen etc. in den näch­sten Tagen und Wochen kom­men wer­den, und wie schnell die kom­men. Ich befürchte, dass hier der­selbe Wuch­er Einzug hal­ten wird, wie bei all den anderen Com­ic Cons in Deutsch­land, die die Besuch­er mit C-Promis und über­bor­den­dem Mer­chan­dise abzock­en wollen, wobei die Szene und die Fan­doms kom­plett auf der Strecke bleiben – und die völ­lig wah­n­witzige Aussteller­preise ansagen, die sich Kleinan­bi­eter nicht leis­ten kön­nen; da bleiben dann nur die üblichen aus­tauschbaren Mer­chan­dis­ing-Mist-Anbi­eter über, die ihr über­teuertes Zeug allein deswe­gen schon unter die Leute wer­fen müssen, um sich die Stand­preise leis­ten zu kön­nen.

Die RPC war immer eine Ver­anstal­tung, die es eben abseits all des Kom­merzes Fan­grup­pen, Klein­ver­la­gen und anderen kleinen Anbi­etern ermöglicht hat, sich auf solch ein­er Ver­anstal­tung zu präsen­tieren, die man sich son­st nie hätte leis­ten kön­nen. Wenn es das in Zukun­ft nicht mehr geben sollte – wovon ich aus­ge­he – mag man seit­ens der Ver­anstal­ter soviel von »inte­gri­ert­er RPC« reden, wie man will, aber dann ist die RPC Ger­many tat­säch­lich Geschichte. Sehr schade darum, dass diese Ver­anstal­tung auf dem Altar des Mam­mon geopfert wer­den soll.

Machs gut RPC, es war eine schöne Zeit.

Update: Zitat aus dem oben ver­link­ten Artikel:

Für Aussteller rel­e­vant: Im Ver­gle­ich zur RPC 2018 haben sich die CCXP-Quadrat­meter­preise vervielfacht und liegen nun auf dem Niveau der Gamescom.

Damit bewahrheit­en sich alle Befürch­tun­gen, das kann sich kein­er der kleinen Anbi­eter leis­ten, damit geht es seit­ens der Ver­anstal­ter nur noch um Kom­merz und Kohle abgreifen. Schlimm, ganz schlimm. (Nach­trag: erwartete Besuch­er auf der CCXP: 70000, Besuch­er auf der let­zten GamesCom: 370000 – da fragt man sich, mit welch­er sach­lichen Begrün­dung die Ver­anstal­ter die »Vervielfachung« der Preise auf GamesCom-Niveau recht­fer­ti­gen wollen … außer, dass sie möglichst viel Kohle gener­ieren möcht­en)

Update 2: Pressean­frage an Andre Kuschel (Ver­anstal­ter RPC) ist raus.

Update 3: Kom­men­tar der Seite »LARP« auf Face­book:

Die Role Play Con­ven­tion ist tot. Zumin­d­est in der bish­eri­gen Form.  … Ob sich Vere­ine, Fan­grup­pen, pri­vate und kleinere LARP-Orgas und Händler die Teil­nahme noch leis­ten kön­nen ist zu bezweifeln.

Update 4: Ich weise darauf hin, dass Infor­ma­tio­nen zu Preisen von der ver­link­ten Quell­seite stam­men, und anson­sten hier deswe­gen oft nur Ver­mu­tun­gen geäußert wer­den kön­nen, da die Ver­anstal­ter sich zu einem wochen­lan­gen Kom­mu­nika­tions­black­out entschlossen hat­ten, statt drän­gende Fra­gen zu beant­worten. Auch die mir zugesicherte Zusendung von Infor­ma­tio­nen nach der Pressekon­ferenz hat nicht stattge­fun­den. Falls Infor­ma­tio­nen oder Ver­mu­tun­gen in diesem Text falsch sein soll­ten, ste­ht es den Ver­anstal­tern selb­stver­ständlich frei, mir kor­rek­te Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung zu stellen.

Update 5: »Pla­nungsphase fängt jet­zt erst an«, es weiß also selb­st beim Ver­anstal­ter kein­er etwas Genaues zur RPC. Und dafür nichts Genaues zu wis­sen, haben sie sich wochen­lang bis gestern Zeit gelassen …

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Update 6: Stand­preise laut Liste auf der offiziellen Web­seite der CCXP:

Oblig­a­torische Beteili­gungskosten je m² Boden­fläche:
150,00 EUR/m²
Der Beteili­gung­spreis enthält kein­er­lei Auf­baut­en und Boden­beläge. Beacht­en Sie fern­er, dass auch keine Abgren­zun­gen (Rück- und Seit­en­wände) zu Ihren Nach­barstän­den existieren.
Anteilige Energiekosten 5,00 EUR/m²
AUMA-Beitrag 0,60 EUR/m²

Beispiel­rech­nung: Ein Min­i­stand von 2 x 3 Metern bedeutet alleine 900 Euro Stand­kosten.

Update 7: Ich habe von der Köl­n­messe eine Mit­teilung zur gestri­gen Pressekon­ferenz bekom­men, auch darin find­en sich keine Antworten auf die offe­nen Fra­gen, lei­der auss­chließlich PR-Blabla und Pub­lic­i­ty-Phrasen wie toll das alles wer­den wird … Ange­hängt als PDF zum Down­loa:

PM01_CCXPCologne_Premiere 2019 (PDF, ca. 90 kB)

Update 8: Auf Face­book erk­lären die Ver­anstal­ter der RPC mit vie­len Aus­rufe- und Frageze­ichen, dass die ver­muteten Zahlen zu den Ein­trittspreisen bei gameswirtschaft.de nicht stim­men. Machen allerd­ings darüber hin­aus kein­er­lei konkreten Angaben.

Update 9: Infor­ma­tio­nen zu Stän­den für Fan­grup­pen und Vere­ine bei Dorp:

Fan­grup­pen bleiben erhal­ten. Auf Nach­frage wird uns auch bestätigt, dass die Aktion Fan­dom weit­er beste­hen bleibt. Nach jet­zigem Stand gibt es dafür allerd­ings noch kein Anmelde­for­mu­lar. Das der Koel­n­messe bietet diese Option nicht an. Man soll sich also an seinen bish­eri­gen RPC-Kon­takt wen­den oder direkt an Andre Kuschel per­sön­lich.

Mon­ey Quote: »Köl­n­messe bietet diese Option nicht an« – wie das genau abgewick­elt wer­den soll, wis­sen wir also immer noch nicht …

Update 10: Auf der let­zten RPC gab es über 300 Aussteller (Quelle: Köl­n­messe). Für die CCXP geht man laut Artikel auf gameswirtschaft.de von 80 Ausstellern aus …

Update 11: Seit­ens der RPC liefert man lei­der keine inhaltlichen Infor­ma­tio­nen, son­dern ver­sucht mich stattdessen zu diskred­i­tieren. Sehr pro­fes­sionell (nicht), inklu­sive der Rechtschreibfehler. Was genau »nicht der Wahrheit« entspricht bleibt offen.

Update 12: Ich habe inzwis­chen von Händlern (die nicht genan­nt wer­den möcht­en) Rück­mel­dun­gen bekom­men, dass sie angesichts der neuen Stand­preise auf eine Teil­nahme verzicht­en wer­den.

Update 13: Laut einem unbekan­nten Mitar­beit­er der RPC, der sich auf Face­book hin­ter deren Account ver­steckt, ver­bre­ite ich »Fake News«. Na dann … :)

Update 14: Ich hat­te gestern gegen Mit­tag bei Her­rn Kuschel per Email um weit­ere Infor­ma­tio­nen hin­sichtlich Fan­dom- und Vere­insstän­den gebeten und auch gefragt, ob die von Gameswirtschaft angenomme­nen Preise kor­rekt sind. Da Herr Kuschel, wie auf Face­book geäußert, so viel Wert auf kor­rek­te Infor­ma­tio­nen legt, hätte er nur kurz auf diese Email antworten müssen – was er lei­der nicht tat.

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Die Gewinner der Primetime Emmy Awards 2018

Die Gewinner der Primetime Emmy Awards 2018

Huch. Die 70. Emmy-Awards, die hätte ich ja fast überse­hen … Am 17. Sep­tem­ber 2018wurden die diesjähri­gen Prime­time Emmy Awards im Microsoft The­ater in Los Ange­les ver­liehen, mod­eriert von Michael Che und Col­in Jost.

Großer Gewin­ner ist die 50er Jahre-Show THE MARVELOUS MRS. MAISEL, an die ging der Preis für die beste Com­e­dy, die Haupt­darstel­lerin Rachel Bros­na­han erhielt als Haupt­darstel­lerin den Preis für die beste Haupt­darstel­lerin ein­er Komö­di­enserie. Weit­ere Emmys erhielt man für die Regie und Drehbuch.

22 mal war GAME OF THRONES nominiert und so ist es nicht ver­wun­der­lich, dass dabei auch Ausze­ich­nun­gen her­aus kamen, beispiel­sweise zum drit­ten Mal die beste Dra­maserie. Peter Din­klage alias Tyri­on Lan­nis­ter wurde der Preis für den besten Neben­darsteller in ein­er Dra­maserie in die Hand gedrückt. Sieben weit­ere Ausze­ich­nun­gen gab es in Nebenkat­e­gorien wie Make-Up oder Spezial­ef­fek­te.

Für WESTWORLD erhielt Thandie New­ton einen Preis als beste Neben­darstel­lerin in ein­er Dra­maserie.

Ein Emmy ging an die RICK & MORTY-Episode PICKLE RICK als beste Ani­ma­tion­sepisode und die BLACK MIR­ROR-Folge USS CALLISTER erhielt eine Ausze­ich­nung als bester Fernse­hfilm.

Das Genre war also pri­ma vertreten. Alle Nominierten und Gewin­ner (fett her­vorge­hoben) in der fol­gen­den Liste.

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Nichtantwort der Kölnmesse zum Thema Role Play Convention

Nichtantwort der Kölnmesse zum Thema Role Play Convention

Auf­grund von Fra­gen zur Zukun­ft der Role Play Con­ven­tion in Köln, bzw. wie diese in die neue Ver­anstal­tung Com­ic Con Expe­ri­ence »inte­gri­ert« wer­den soll, hat­te ich gestern eine Pressean­frage beim Ver­anstal­ter Köl­n­messe gestellt. Heute habe ich eine Antwort bekom­men, die allerd­ings keine ist:

vie­len Dank für Ihre Anfrage zur CCXP Cologne 2019. Wir ver­ste­hen, dass Sie mehr wis­sen wollen, kön­nen aber jet­zt noch nicht auf Ihre Fra­gen einge­hen. Uns lag sehr daran, die gute Nachricht früh­est­möglich zu kom­mu­nizieren. Wir haben bere­its dabei bewusst auf die geplante Infor­ma­tionsver­anstal­tung am 7. Novem­ber ver­wiesen, auf der wir weit­ere Details nen­nen und zu der wir Sie noch geson­dert ein­laden wer­den.
Insofern bitte ich um noch etwas Geduld und – auch wenn die jour­nal­is­tis­che Neugi­er groß ist – um Ihr Ver­ständ­nis.

Die Ver­ant­wortlichen bei der Köl­n­messe zieren sich also und ver­weisen für weit­ere Infos auf einen Ter­min recht weit in der Zukun­ft. Dass Aussteller frühzeit­ig Pla­nungssicher­heit benöti­gen scheint dort nie­man­den zu inter­essieren, und dabei geht es keines­falls nur um »jour­nal­is­tis­che Neugi­er«.

Wir wer­den uns also voraus­sichtlich alle bis Anfang Novem­ber gedulden müssen. Bis dahin haben sich garantiert etliche Aussteller schon für die Com­ic Con Stuttgart angemeldet … Schade, die RPC war eine tolle Ver­anstal­tung.

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Quo vadis, RPC?

Quo vadis, RPC?

Die Role Play Con­ven­tion Ger­many auf dem Gelände der Köl­n­messe, alias RPC, hat sich in den ver­gan­genen Jahren als die Genre-Ver­anstal­tung im Umfeld Köln etabliert. Auch wenn es immer wieder Unstim­migkeit­en mit der Köl­n­messe und Organ­i­sa­tion­sprob­leme gab (wegen unzure­ichen­der Logis­tik oder völ­lig sinnlosen Aktio­nen der Secu­ri­ty), war es doch ein Event, das wir als »Amt für  Ætherangele­gen­heit­en« immer gern »bespielt« haben, unter anderem deswe­gen, weil es eben eine äußerst vielfältige Ver­anstal­tung war, auf der sich die ver­schiede­nen Fan­doms und Aus­prä­gun­gen des Nerd­tums  ohne Neid durch­mis­cht­en. Ins­beson­dere war äußerst vorteil­haft, dass Fan- und non­prof­it-Grup­pen dort qua­si zum Null­tarif Stände auf­bauen durften, dies quer­fi­nanziert durch andere, finanzkräftige Aussteller – ein Konzept, dass ich immer grandios fand und das die RPC äußerst pos­i­tiv von anderen Ver­anstal­tun­gen abhob, wo es nur darum geht, möglichst viel Kohle abzu­zock­en. Ich meine hier ins­beson­dere die in let­zter Zeit wie Pilze aus dem Boden schießen­den diversen Aus­prä­gun­gen von Com­ic Cons.

Nun war es bere­its merk­würdig, dass es bish­er keinen Ter­min für die RPC 2019 gab. Wie ich heute der Presse ent­nehmen kon­nte, wird es Ende Juni in den Hallen der Köl­n­messe eine Ver­anstal­tung namens »Com­ic Con Expe­ri­ence« geben, die man mit einem brasil­ian­is­chen Ver­anstal­ter durch­führen will. In diese viertägige (!) Ver­anstal­tung soll die Role Play Con­ven­tion »inte­gri­ert« wer­den.

Stat­tfind­en soll das Ganze von 27. bis 30. Juni 2019. Da stellen sich mir diverse Fra­gen, beispiel­sweise wie Fan- und non­prof­it-Grup­pen eine viertägige Ver­anstal­tung logis­tisch stem­men sollen, wir haben ja alle Brotjobs? Und wie kommt man auf das schmale Brett die »CCXP« zeit­gle­ich zur etablierten Comic­Con Ger­many Stuttgart abhal­ten zu wollen? Wer­den die Stand- und Ein­trittspreise wie bei – Com­ic Cons in Deutsch­land üblich – in Bere­iche steigen, die man nur als »wege­lagerisch« beze­ich­nen kann?

Ich habe wegen dieser Fra­gen fol­gende Pressean­frage bei der Köl­n­messe gestellt und werde euch über Antworten auf dem Laufend­en hal­ten.

Sehr geehrte Damen und Her­ren,

aus der Presse kon­nte ich ent­nehmen, dass es im kom­menden Jahr auf den
Gelände der Köl­n­messe eine Ver­anstal­tung namens »Com­ic Con Expe­ri­ence«
geben soll.

Dazu habe ich einige Fra­gen:

1. Ist Ihnen bewusst, dass am sel­ben Ter­min bere­its die etablierte Com­ic
Con Ger­many Stuttgart stat­tfind­et?

2. Laut Pressemel­dun­gen soll die RPC Ger­many »inte­gri­ert« wer­den. Wie
genau soll das von­stat­ten gehen? Find­et die RPC Ger­many dann eben­falls
vier Tage lang statt, oder wie bish­er nur zwei (Hin­ter­grund: es wur­den
aus der Szene Bedenken an mich her­an getra­gen, dass es für Fan- und
non­prof­it-Grup­pen möglicher­weise logis­tisch nicht möglich ist, eine
Viertagesver­anstal­tung zu real­isieren).

2.1 Wird die »inte­gri­erte« RPC weit­er­hin kosten­lose Stände für Fan- und
non­prof­it-Grup­pen anbi­eten?

3. Wie wer­den sich die Preise im Ver­gle­ich zur RPC entwick­eln? (Hier­mit
sind sowohl Ein­tritts- wie auch Händler-Stand­preise gemeint).

4. Ver­fü­gen Sie bere­its über son­stige all­ge­meine Infor­ma­tio­nen zur
Ver­anstal­tung und kön­nen mir diese zur Ver­fü­gung stellen?

Für Infor­ma­tio­nen bedanke ich mich im voraus und weise darauf hin, dass
die Antworten in einen Artikel zum The­ma einge­hen wer­den.


Mit fre­undlichem Gruß,
Ste­fan Holzhauer

PhantaNews.de
Phan­tastis­che Nachricht­en

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44. Saturn Awards: fünf Preise für BLACK PANTHER

44. Saturn Awards: fünf Preise für BLACK PANTHER

Vor­let­zte Nacht wur­den von der Acad­e­my of Sci­ence Fic­tion, Fan­ta­sy, and Hor­ror Films zum 44. Mal die Sat­urn Awards vergeben. Großer Gewin­ner ist BLACK PANTHER, der gle­ich fünf Preis absah­nen kon­nte, darunter bester Film und die beste Regie für  Ryan Coogler.

Erfreulicher­weise und völ­lig zu recht erhielt Rian John­son trotz all der Hater-Proteste zu THE LAST JEDI die Ausze­ich­nung für das beste Drehbuch. Recht so! Für mich etwas verblüf­fend war allerd­ings der Preis für Mark Hamill als bester Schaus­piel­er (auch für TLJ). Nicht dass ich ihm das nicht gön­nen würde, aber Schaus­piel­er gibt es nun doch bei Genre-Fil­men deut­lich bessere. Der Sat­urn für die besten Spe­cial Effects gehen an GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2.

Bei den Fernseh­preisen hat THE ORVILLE zu mein­er großen Freude den Sat­urn als beste SF-Serie bekom­men, als beste ani­mierte Serie ging völ­lig zu recht STAR WARS REBELS aus der Ver­anstal­tung und die beste Schaus­pielerin ging an Sonequa Mar­tin-Green in STAR TREK DISCOVERY.

Der Preis in der neu geschaf­fe­nen Kat­e­gorie »beste Super­heldenserie« erhielt THE FLASH.

Die kom­plette Liste der Gewin­ner im Fol­gen­den:

FILM AWARDS

Best Sci­ence Fic­tion Film: Blade Run­ner 2049

Best Com­ic-to-Film Motion Pic­ture: Black Pan­ther

Best Fan­ta­sy Film: The Shape of Water

Best Hor­ror Film: Get Out

Best Action/Adventure Film: The Great­est Show­man

Best Thriller Film: Three Bill­boards Out­side Ebbing, Mis­souri

Best Inter­na­tion­al Film: Baahubali 2: The Con­clu­sion

Best Ani­mat­ed Film: Coco

Best Inde­pen­dent Film: Won­der

Best Actor: Mark Hamill (Star Wars: The Last Jedi)

Best Actress: Gal Gadot (Won­der Woman)

Best Sup­port­ing Actor: Patrick Stew­art (Logan)

Best Sup­port­ing Actress: Danai Guri­ra (Black Pan­ther)

Best Per­for­mance by a Younger Actor: Tom Hol­land (Spi­der-Man: Home­com­ing)

Best Direc­tor: Ryan Coogler (Black Pan­ther)

Best Writ­ing: Rian John­son (Star Wars: The Last Jedi)

Best Pro­duc­tion Design: Han­nah Beach­ler (Black Pan­ther)

Best Edit­ing: Bob Duc­say (Star Wars: The Last Jedi)

Best Music: Michael Giacchi­no (Coco)

Best Cos­tume: Jacque­line Dur­ran (Beau­ty and the Beast)

Best Make-Up: Joel Har­low, Ken Diaz (Black Pan­ther)

Best Spe­cial Effects: Christo­pher Townsend, Guy Williams, Jonathan Fawkn­er, Dan Sudick (Guardians of the Galaxy Vol. 2)

TELEVISION AWARDS

Best Sci­ence Fic­tion TV Series: The Orville

Best Hor­ror TV Series: The Walk­ing Dead

Best Action/Thriller TV Series: Bet­ter Call Saul

Best Fan­ta­sy TV Series: Out­lander

Best Pre­sen­ta­tion on Tele­vi­sion: Twin Peaks

Best Ani­mat­ed TV Series: Star Wars Rebels

Best Super­hero Adap­ta­tion Tele­vi­sion Series: The Flash

Best New Media TV Series: Star Trek: Dis­cov­ery

Best New Media Super­hero Series: Marvel’s The Pun­ish­er

Best Actor on Tele­vi­sion: Kyle MacLach­lan (Twin Peaks)

Best Actress on Tele­vi­sion: Sonequa Mar­tin-Green (Star Trek: Dis­cov­ery)

Best Sup­port­ing Actor on Tele­vi­sion: Michael McK­ean (Bet­ter Call Saul)

Best Sup­port­ing Actress on Tele­vi­sion: Rhea See­horn (Bet­ter Call Saul)

Best Younger TV Actor: Chan­dler Rig­gs (The Walk­ing Dead)

Best Guest Star on Tele­vi­sion: David Lynch (Twin Peaks)

HOME ENTERTAINMENT AWARDS

Best DVD/BD Release: Dave Made a Maze

Best DVD/BD Clas­sic Film Release: Lifeboat

Best DVD/BD Col­lec­tion Release: Drac­u­la Com­plete Lega­cy Col­lec­tion

Best DVD/BD Tele­vi­sion Series Release: Amer­i­can Gods (Sea­son 1)

Best DVD/BD Spe­cial Edi­tion: Night of the Liv­ing Dead (Cri­te­ri­on Col­lec­tion)

Best Local Stage Pro­duc­tion: Some­thing Rot­ten

SPECIAL ACHIEVEMENT AWARDS FROM THE ACADEMY OF SCIENCE FICTION,
FANTASY & HORROR FILMS

The Pro­duc­ers Show­case Award: Jason Blum

The Dan Cur­tis Lega­cy Award: Sarah Schechter

The Spe­cial Achieve­ment Award: Don Manci­ni (“Chucky”)

The Film­mak­ers Show­case Award: Jake Kas­dan

Pro­mo­grafik BLACK PANTHER Copy­right Mar­vel Stu­dios und Dis­ney

2. Berlin Sci-Fi Filmfest am 16. und 17. November

2. Berlin Sci-Fi Filmfest am 16. und 17. November

Am 16. und 17. Novem­ber 2018 find­et zum zweit­en mal das Berlin Sci-Fi Film­fest statt. Dies­mal hat man sich als Loca­tion das gesamte Kino Baby­lon in Berlin Mitte aus­ge­sucht, dort wer­den in 35 Stun­den über 100 Filme gezeigt. 14 Preise sind zu gewin­nen, davon sind drei mit Geld dotiert.

Die Mach­er suchen bis zur Dead­line am 15. Sep­tem­ber noch Filmein­re­ichun­gen, weit­ere Infor­ma­tio­nen dazu find­et man auf ein­er Infor­ma­tion­sweb­seite. Am 1. Okto­ber wer­den dann die endgültig teil­nehmenden Filme verkün­det.

Neben ganz vie­len Streifen wird es auch Pan­els mit deutschen Film­schaf­fend­en geben, beispiel­sweise Chris­t­ian Pasquar­iel­lo, den Mach­er von SUM1, oder Sebas­t­ian Hilger (WIR SIND DIE FLUT).

Poster Copy­right Berlin Sci-Fi Film­fest, Alexan­der Pfan­der

Leipziger Buchmesse 2018, Cosplayer, Rechte – und Toleranz

Leipziger Buchmesse 2018, Cosplayer, Rechte – und Toleranz

Ich hat­te in diesem Jahr gar nicht darüber berichtet, dass schon wieder mal anlässlich der Leipziger Buchmesse die Cos­play­er-Sau durchs virtuelle Dorf getrieben wurde. Mal wieder hat­te irgen­dein Honk pos­tuliert, dass die Cos­play­er auf der ser­iösen Messe nichts zu suchen hät­ten. Und über­haupt! Ich hat­te dies­mal deswe­gen nicht berichtet, weil ich das Ganze inzwis­chen für einen müden PR-Stunt halte, um ins Gespräch zu kom­men.

Doch jet­zt bleibt mir doch mal wieder die Spucke weg. Auf der einen Seite schwadronieren die Mes­sev­er­anstal­ter darüber, dass sie selb­stver­ständlich wegen der Mei­n­ungs­frei­heit (!!!einself!1!) auch rechte Ver­lage auf der Leipziger Messe zulassen müssen. Darüber kann man jet­zt tre­f­flich disku­tieren, let­ztlich kann man davon aus­ge­hen, dass man auf die Ein­nahme der hor­ren­den Standge­bühren auch von den Recht­en ein­fach nicht verzicht­en möchte. Mei­n­ungs­frei­heit ist aber natür­lich ein viel pos­i­tiv­er wirk­ender Grund, als »wir wollen Kohle gener­ieren«. Wie gesagt: Darüber kann man disku­tieren, es gibt eine Menge Für und Wider, und Mei­n­ungs­frei­heit ist tat­säch­lich ein hohes Gut.

Während man mit den Recht­en also offen­bar kein Prob­lem hat, hält es der Mes­sev­er­anstal­ter und hal­ten es dessen Erfül­lungs­ge­hil­fen allerd­ings offen­bar für notwendig und völ­lig nor­mal, Cos­play­er auf unfass­bar dumme und unver­schämte Art zu drangsalieren. Klar: die Wahrschein­lichkeit dass die sich wehren ist natür­lich erhe­blich geringer als bei recht­en Pro­tag­o­nis­ten, da weiß man nicht zulet­zt seit der Buchmesse Frank­furt, dass die auch gern mal die Fäuste sprechen lassen. Vielle­icht hat der einge­set­zte Sicher­heits­di­enst davor Angst und schikaniert stattdessen lieber völ­lig harm­lose Cos­play­er?

Worüber ich hier rede? Über einen Erfahrungs­bericht von Julia Ohse auf Teilzeithelden.de, der mich fas­sungs­los gemacht hat, und den man sich drin­gend mal durch­le­sen sollte.

Wenn schon Tol­er­anz, dann bitte auch gegenüber den Fans. Angesichts solch­er Über­griffe, Willkür und sex­is­tis­ch­er Sprüche wären Maß­nah­men der Mes­se­leitung gegen den Sicher­heits­di­enst drin­gend anger­at­en. Aber ich wage mal einen Blick in die Kristal­lkugel: Es wird nichts geschehen und im näch­sten Jahr dann das­selbe.

Merke: Rechte wer­den toleriert, Cos­play­er nicht.

Logo Leipziger Buchmesse Copy­right Leipziger Messe GmbH

BAFTA-Awards 2018: Die Gewinner

BAFTA-Awards 2018: Die Gewinner

Am ver­gan­genen Abend wur­den in Lon­don die Gewin­ner der diesjähri­gen BAF­TA-Awards von der namensgeben­den British Acad­e­my of Film and Tele­vi­sion Arts vergeben.

THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI gewann den Preis als bester Film und auch gle­ich den als her­aus­ra­gen­der britis­ch­er Streifen. Den Preis für den besten Regis­seur erhielt Guiller­mo del Toro für THE SHAPE OF WATER. Die Ausze­ich­nung für die beste Cin­e­matografie ging an BLADE RUNNER.

Im Fol­gen­den die Liste der Nominierten und Gewin­ner, let­ztere sind fett her­vorge­hoben.
FELLOWSHIP

SIR RIDLEY SCOTT

OUTSTANDING BRITISH CONTRIBUTION TO CINEMA

NATIONAL FILM AND TELEVISION SCHOOL (NFTS)

BEST FILM

CALL ME BY YOUR NAME Emi­lie Georges, Luca Guadagni­no, Mar­co Mora­bito, Peter Spears
DARKEST HOUR Tim Bevan, Lisa Bruce, Eric Fell­ner, Antho­ny McCarten, Dou­glas Urban­s­ki
DUNKIRK Christo­pher Nolan, Emma Thomas
THE SHAPE OF WATER Guiller­mo del Toro, J. Miles Dale
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Gra­ham Broad­bent, Pete Czernin, Mar­tin McDon­agh

OUTSTANDING BRITISH FILM

DARKEST HOUR Joe Wright, Tim Bevan, Lisa Bruce, Eric Fell­ner, Antho­ny McCarten, Dou­glas Urban­s­ki
THE DEATH OF STALIN Arman­do Ian­nuc­ci, Kevin Loader, Lau­rent Zeitoun, Yann Zenou, Ian Mar­tin, David Schnei­der  GOD’S OWN COUNTRY Fran­cis Lee, Manon Ardis­son, Jack Tar­ling  LADY MACBETH William Oldroyd, Fodhla Cronin O’Reilly, Alice Birch
PADDINGTON 2 Paul King, David Hey­man, Simon Farn­a­by
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Mar­tin McDon­agh, Gra­ham Broad­bent, Pete Czernin        

OUTSTANDING DEBUT BY A BRITISH WRITER, DIRECTOR OR PRODUCER 

THE GHOUL Gareth Tun­ley (Writer/Director/Producer), Jack Healy Guttmann & Tom Meeten (Pro­duc­ers)
I AM NOT A WITCH Rungano Nyoni (Writer/Director), Emi­ly Mor­gan (Pro­duc­er)
JAWBONE John­ny Har­ris (Writer/Producer), Thomas Nap­per (Direc­tor)
KINGDOM OF US Lucy Cohen (Direc­tor)
LADY MACBETH Alice Birch (Writer), William Oldroyd (Direc­tor), Fodhla Cronin O’Reilly (Pro­duc­er)

FILM NOT IN THE ENGLISH LANGUAGE

ELLE Paul Ver­ho­even, Saïd Ben Saïd
FIRST THEY KILLED MY FATHER Angeli­na Jolie, Rithy Panh
THE HANDMAIDEN Park Chan-wook, Syd Lim LOVELESS Andrey Zvyag­int­sev, Alexan­der Rod­nyan­sky
THE SALESMAN Asghar Farha­di, Alexan­dre Mal­let-Guy

DOCUMENTARY

CITY OF GHOSTS Matthew Heine­man
I AM NOT YOUR NEGRO Raoul Peck
ICARUS Bryan Fogel, Dan Cogan
AN INCONVENIENT SEQUEL Bon­ni Cohen, Jon Shenk
JANE Brett Mor­gen, Bryan Burk

ANIMATED FILM

COCO Lee Unkrich, Dar­la K. Ander­son
LOVING VINCENT Doro­ta Kobiela, Hugh Welch­man, Ivan Mac­tag­gart
MY LIFE AS A COURGETTE Claude Bar­ras, Max Kar­li

DIRECTOR

BLADE RUNNER 2049 Denis Vil­leneuve
CALL ME BY YOUR NAME Luca Guadagni­no
DUNKIRK Christo­pher Nolan
THE SHAPE OF WATER Guiller­mo del Toro
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Mar­tin McDon­agh

ORIGINAL SCREENPLAY

GET OUT Jor­dan Peele
I, TONYA Steven Rogers
LADY BIRD Gre­ta Ger­wig
THE SHAPE OF WATER Guiller­mo del Toro, Vanes­sa Tay­lor
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Mar­tin McDon­agh

ADAPTED SCREENPLAY

CALL ME BY YOUR NAME James Ivory
THE DEATH OF STALIN Arman­do Ian­nuc­ci, Ian Mar­tin, David Schnei­der
FILM STARS DON’T DIE IN LIVERPOOL Matt Green­hal­gh
MOLLY’S GAME Aaron Sorkin
PADDINGTON 2 Simon Farn­a­by, Paul King

LEADING ACTRESS

ANNETTE BENING Film Stars Don’t Die in Liv­er­pool
FRANCES McDOR­MAND Three Bill­boards Out­side Ebbing, Mis­souri
MARGOT ROBBIE I, Tonya
SALLY HAWKINS The Shape of Water
SAOIRSE RONAN Lady Bird

LEADING ACTOR

DANIEL DAY-LEWIS Phan­tom Thread
DANIEL KALUUYA Get Out
GARY OLDMAN Dark­est Hour
JAMIE BELL Film Stars Don’t Die in Liv­er­pool
TIMOTHÉE CHALAMET Call Me by Your Name

SUPPORTING ACTRESS

ALLISON JANNEY I, Tonya
KRISTIN SCOTT THOMAS Dark­est Hour
LAURIE METCALF Lady Bird
LESLEY MANVILLE Phan­tom Thread
OCTAVIA SPENCER The Shape of Water

SUPPORTING ACTOR

CHRISTOPHER PLUMMER All the Mon­ey in the World
HUGH GRANT Padding­ton 2
SAM ROCKWELL Three Bill­boards Out­side Ebbing, Mis­souri
WILLEM DAFOE The Flori­da Project
WOODY HARRELSON Three Bill­boards Out­side Ebbing, Mis­souri

ORIGINAL MUSIC 

BLADE RUNNER 2049 Ben­jamin Wall­fisch, Hans Zim­mer
DARKEST HOUR Dario Mar­i­anel­li
DUNKIRK Hans Zim­mer
PHANTOM THREAD Jon­ny Green­wood
THE SHAPE OF WATER Alexan­dre Desplat

CINEMATOGRAPHY

BLADE RUNNER 2049 Roger Deakins D
ARKEST HOUR Bruno Del­bon­nel
DUNKIRK Hoyte van Hoytema
THE SHAPE OF WATER Dan Laust­sen
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Ben Davis

EDITING

BABY DRIVER Jonathan Amos, Paul Mach­liss
BLADE RUNNER 2049 Joe Walk­er
DUNKIRK Lee Smith
THE SHAPE OF WATER Sid­ney Wolin­sky
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Jon Gre­go­ry

PRODUCTION DESIGN

BEAUTY AND THE BEAST Sarah Green­wood, Katie Spencer
BLADE RUNNER 2049 Den­nis Gassner, Alessan­dra Quer­zo­la
DARKEST HOUR Sarah Green­wood, Katie Spencer
DUNKIRK Nathan Crow­ley, Gary Fet­tis
THE SHAPE OF WATER Paul Auster­ber­ry, Jeff Melvin, Shane Vieau

COSTUME DESIGN

BEAUTY AND THE BEAST Jacque­line Dur­ran
DARKEST HOUR Jacque­line Dur­ran
I, TONYA Jen­nifer John­son
PHANTOM THREAD Mark Bridges THE SHAPE OF WATER Luis Sequeira

MAKE UP & HAIR

BLADE RUNNER 2049 Don­ald Mowat, Ker­ry Warn
DARKEST HOUR David Mali­nows­ki, Ivana Pri­morac, Lucy Sib­bick, Kazuhi­ro Tsu­ji
I, TONYA Deb­o­rah La Mia Denaver, Adruitha Lee
VICTORIA & ABDUL Daniel Phillips, Lou Shep­pard
WONDER Nao­mi Bak­stad, Robert A. Pan­di­ni, Arjen Tuiten

SOUND

BABY DRIVER Tim Cav­a­gin, Mary H. Ellis, Dan Mor­gan, Jere­my Price, Julian Slater 
BLADE RUNNER 2049 Ron Bartlett, Theo Green, Doug Hemphill, Mark Mangi­ni, Mac Ruth
DUNKIRK Alex Gib­son, Richard King, Gregg Lan­dak­er, Gary A. Riz­zo, Mark Wein­garten 
THE SHAPE OF WATER Chris­t­ian Cooke, Nel­son Fer­reira, Glen Gau­thi­er, Nathan Robitaille, Brad Zoern
STAR WARS: THE LAST JEDI Ren Klyce, David Park­er, Michael Seman­ick, Stu­art Wil­son, Matthew Wood

SPECIAL VISUAL EFFECTS

BLADE RUNNER 2049 Richard R. Hoover, Paul Lam­bert, Gerd Nefz­er, John Nel­son
DUNKIRK Paul Cor­bould, Scott Fish­er, Andrew Jack­son, Andrew Lock­ley
THE SHAPE OF WATER Den­nis Berar­di, Trey Har­rell, Mike Hill, Kevin Scott
STAR WARS: THE LAST JEDI Stephen Aplin, Chris Cor­bould, Ben Mor­ris, Neal Scan­lan
WAR FOR THE PLANET OF THE APES Daniel Bar­rett, Dan Lem­mon, Joe Let­teri, Joel Whist

BRITISH SHORT ANIMATION 

HAVE HEART Will Ander­son
MAMOON Ben Steer
POLES APART Palo­ma Baeza, Ser En Low

BRITISH SHORT FILM 

AAMIR Vika Evdoki­menko, Emma Stone, Oliv­er Shus­ter 
COWBOY DAVE Col­in O’Toole, Jonas Mortensen
A DROWNING MAN Mah­di Fleifel, Signe Byrge Sørensen, Patrick Camp­bell
WORK Aneil Karia, Scott O’Donnell
WREN BOYS Har­ry Lighton, Sor­cha Bacon, John Fitz­patrick

EE RISING STAR AWARD (vot­ed for by the British pub­lic) 

DANIEL KALUUYA
FLORENCE PUGH
JOSH O’CONNOR
TESSA THOMPSON
TIMOTHÉE CHALAMET

Bild BAF­TA-Mask von EG Focus/César, aus der WikipediaCC BY-SA

Hinterm Mond 2018 – SF-Tag in Leer im Oktober 2018

Hinterm Mond 2018 – SF-Tag in Leer im Oktober 2018

Am 2. Okto­ber 2018 find­et im ost­friesis­chen Leer unter dem Titel »Hin­term Mond 2018« der 2. Tag der Sci­ence Fic­tion-Lit­er­atur statt.

Mit vier Lesun­gen und einem Vor­trag will Ver­anstal­ter Nor­bert Fiks seinen Gästen am Sam­stag, 6. Okto­ber 2018, einen inter­es­san­ten und abwech­slungsre­ichen Ein­blick in die deutsche Sci­enceFic­tion-Szene bieten. Dafür hat er fünf Experten auf diesem  Gebi­et ein­ge­laden: Andreas Brand­horst, Bernd Fless­ner, Uwe Her­mann, Kai Hirdt und Uwe Post.

Andreas Brand­horst braucht man SF-Lesern nicht mehr vorzustellen. Er ist ein­er der erfol­gre­ich­sten deutschen SF-Autoren des 21. Jahrhun­derts. Bekan­nt sind seine sech­steilige Kan­ta­ki-Saga, die ger­ade in ein­er Neuau­flage erschienen ist, und Romane wie »Omni«, »Das Kos­mo­top« oder »Das Schiff«. Zulet­zt erschien im Piper-Ver­lag »Das Erwachen«, und für März ist der neue Sci­ence-Fic­tion-Roman »Die Tiefe der Zeit« angekündigt. Zu Beginn sein­er Schrift­steller­lauf­bahn hat Brand­horst unter anderem für die Serie »Die Ter­ra­naut­en« geschrieben.

Bernd Fless­ner ist nicht nur gele­gentlich SF- und Kri­mi-Schrift­steller, son­dern in erster Lin­ie Medi­en- und Kul­tur­wis­senschaftler. Er wird in Leer einen Vor­trag zu einem – noch nicht fest­gelegten – SF-The­ma hal­ten. Er lebt und arbeit­et heute in  Franken, hat aber Wurzeln in Ost­fries­land: Fless­ner wuchs im Küstenort Greet­siel auf. Das schlug sich auch in ein­er SF-Sto­ry mit dem Titel »Granat« nieder, die 2000 in der bish­er einzi­gen ost­friesis­chen SF-Antholo­gie, »Der schwarzbunte Plan­et« aus dem Leda-Ver­lag, erschien.

Uwe Her­mann hat sich in der deutschen SF-Szene einen Namen durch seine zahlre­ichen, manch­mal schrä­gen Kurzgeschicht­en gemacht. Derzeit schreibt er an seinem zweit­en Roman, der in Berlin und im Cyper­space spielt. Außer­dem ist er an der SF-Serie »Biom Alpha« beteiligt, die er zusam­men mit Uwe Post und Fred­er­ic Brake im Eigen­ver­lag her­aus­gibt. Ger­ade ist Band 3 erschienen. Her­mann hat als Drehbuchau­tor und Sta­tist an der plattdeutschen Sci­ence-Fic­tion-Film­rei­he »De Appa­ratspott« mit­gewirkt.

Kai Hirdt ist das jüng­ste Mit­glied im Autorenteam von »Per­ry Rho­dan«. Der Ham­burg­er ver­fasste erst im ver­gan­genen Jahr seinen ersten Roman für die Erfol­gsserie, die seit 1961 ohne Unter­brechung ein­mal wöchentlich erscheint. Zuvor hat­te er sich im Per­ryver­sum aber schon als Com­ic-Tex­ter und vor allem als Autor der Serie »Per­ry Rho­dan NEO«, in der die Geschichte des Wel­traumhelden noch ein­mal neu erzählt wird, einen Namen gemacht.

Uwe Post ist ein Meis­ter der satirischen SF und des schrä­gen Humors. Das hat er mit dem preis­gekrön­ten Roman »Wal­par Ton­nraf­fir und der Zeigefin­ger Gottes« und zahlre­ichen Kurzgeschicht­en bewiesen. Er schreibt auch Fan­ta­syGeschicht­en, in der es um Zen­tau­ren geht, und ist Autor des erfol­gre­ichen Sach­buchs »Android-Apps entwick­eln für Ein­steiger«. Post ist Mas­ter­mind des Autorenteams der Serie »Biom Alpha«, in der es um einen Riesen­schwarm biol­o­gis­ch­er Raum­schiffe geht.

Mit dem 2. Tag der SF-Lit­er­atur bietet der Jour­nal­ist, SF-Fan und Fan­do­mak­tivist Nor­bert Fiks den SF-Fans im Nord­west­en Deutsch­lands zum zweit­en Mal nach 2014 die Gele­gen­heit, anspruchsvolle phan­tastis­che Lit­er­atur vor der Haustür live zu erleben, mit den Autoren ins Gespräch zu kom­men und andere Fans zu tre­f­fen. Den Titel »Hin­term Mond« hat er mit Bedacht gewählt. Damit beschreibt er ein­er­seits Hand­lung­sorte der Sci­ence-Fic­tion irgend­wo im den Tiefen des Weltalls.
Ander­er­seits spielt er auf das Vorurteil an, dass Ost­fries­land »hin­term Mond« liege.
Weit­ere Infor­ma­tio­nen über »Hin­term Mond 2018 – 2. Tag der Sci­ence-Fic­tion-Lit­er­atur in Ost­fries­land« und darüber, was die Ein­trittskarten kosten oder wie man nach Leer kommt, gibt es auf der Inter­net­seite der Ver­anstal­tung.

Aus­tra­gung­sort von »Hin­term Mond 2018« ist der Kul­tur­spe­ich­er in Leer. Beginn ist um 15 Uhr.

Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Die Aus­richter des Mar­burg-Awards schreiben auf Face­book Fol­gen­des:

Das The­ma des Mar­burg-Award 2018 lautet:

Ein fataler Fehler!

Die Auf­gabe:
Bei der Erstel­lung des Son­der­ban­des beim let­zten Mar­burg-Award sind uns bedauer­licher­weise Fehler passiert, die in zwei Fällen so fatal waren, dass der jew­eili­gen Geschichte ganze Textab­schnitte bzw. gar das Ende fehlten. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und aus diesem Umstand gle­ich das The­ma des aktuellen Mar­burg-Award gemacht. Es soll also ein fataler Fehler bzw. dessen Fol­gen the­ma­tisiert wer­den.
Wie immer beim Mar­burg-Award ist grund­sät­zlich eine phan­tastis­che Geschichte zum genan­nten The­ma zu ver­fassen. Die Wahl des Fan­tastik-Sub­gen­res (Fan­ta­sy, Sci­ence Fic­tion, Dun­kle Phantastik/“Horror“ mit ihren jew­eili­gen Unter­gen­res und entsprechende Mis­chfor­men) ist uneingeschränkt und bleibt gän­zlich euch über­lassen.
Ob also zum Beispiel der Zauber­lehrling bei der Vor­bere­itung schlampt und so den Dämon freiset­zt, ob der Jüngling der Ver­lock­ung zarter Schön­heit nicht wider­ste­hen kann und den Elfen­hügel betritt, oder das Raum­schiff wider besseres Wis­sen einem Notruf fol­gt… in welchem Set­ting auch immer den Pro­tag­o­nis­ten die Fol­gen seines Fehlers ereilen, da habt ihr freie Hand. Ein­schränkung: es muss Phan­tastik sein.

Die formellen Bedin­gun­gen:

Jed­er Teil­nehmer kann nur eine Sto­ry ein­re­ichen. Die Geschichte sollte speziell für diesen Wet­tbe­werb unter ver­lagsüblichen Bedin­gun­gen geschrieben sein und darf wed­er bere­its veröf­fentlicht wor­den sein, noch zu ein­er Veröf­fentlichung anste­hen.
Die Ein­sendung kann auss­chließlich per Datei (als Anhang ein­er E-Mail oder auf Daten­träger gespe­ichert) erfol­gen. Als Dateifor­mat ist RTF (Rich-Text-For­mat) zuläs­sig.
Das Manuskript ist anonym einzure­ichen, um eine Bee­in­flus­sung der Juroren zu ver­hin­dern. Fol­gende Dat­en müssen als geson­derte Text­datei oder bei Ein­sendung per E-Mail inner­halb dieser ver­merkt sein: Name des Teil­nehmers, Titel der Geschichte, Adresse, Geburts­da­tum, Telefon/ E-Mail (um den Gewin­ner für die Preisver­gabe einzu­laden).
Die Sto­ry darf max­i­mal aus bis zu 27.000 Zeichen (inklu­sive Leerze­ichen) beste­hen.

Ein­sende­schluss ist der 18.02.2018.

Die Geschicht­en sind einzure­ichen an:
MVP – Mar­burg­er Vere­in für Phan­tastik, c/o Michaela Mis­of, Post­straße 22, 60329 Frankfurt/Main, E-Mail: award@marburg-con.de.

Die Jury beste­ht in der Regel aus Autoren, Ver­legern, Lit­er­atur­wis­senschaftlern und Fans, die nach vorgegebe­nen Kri­te­rien bew­erten. Eine spätere Veröf­fentlichung durch einen Ver­lag (im Rah­men eines oder mehrerer möglich­er „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) behal­ten wir uns vor. In jedem Falle stimmt der Teil­nehmer ein­er Pub­lika­tion in einem Son­der­band (und/oder dem Mar­burg­er Mag­a­zin für Phan­tastik – in der Regel aber nur noch die Siegergeschichte) zu, der alle Wet­tbe­werb­s­geschicht­en, bzw. bei entsprechend hoher Anzahl von Ein­sendung die jew­eils best­platzierten bis die Pub­lika­tion gefüllt ist, enthält und voraus­sichtlich spätestens zum Mar­burg-Con des darauf­fol­gen­den Jahres erscheint. Unab­hängig davon verbleiben die Rechte an den Geschicht­en bei den jew­eili­gen Autoren, jedoch dür­fen die Geschicht­en nicht vor Bekan­nt­gabe der Award-Platzierun­gen auf dem Mar­burg-Con ander­weit­ig pub­liziert wer­den.

Die Auss­chrei­bung läuft schon seit Okto­ber (das ist mir ent­gan­gen, weil ich da in Urlaub war).

Quelle: Face­book-Seite des Mar­burg Award, Logo Copy­right MVP – Mar­burg­er Vere­in für Phan­tastik

Berlin Sci-Fi Filmfest am 17. und 18. November 2017

In Berlin find­et am 17. und 18. Novem­ber 2017 das deutsch­landweit erste Sci­ence Fic­tion-Film­fes­ti­val statt. Mot­to: »Das Wet­tren­nen der Zeit­maschi­nen«. Aus­tra­gung­sort ist das Kino Baby­lon (Rosa-Lux­em­burg-Straße 30, 10178 Berlin ). Damit kommt dieses Film­genre zurück an seinen Geburt­sort, denn in Berlin-Babels­berg wurde 1926 Fritz Langs Metrop­o­lis gedreht.

Das Team um Fes­ti­valdirek­tor Alexan­der Pfan­der, das auss­chließlich aus Leuten beste­ht, die selb­st aktive Filmemach­er sind, hat 65 Filme aus­ge­sucht. Sie wer­den auf dem Fes­ti­val jew­eils von 10:30 bis 20:00 Uhr abwech­sel­nd in zwei Kinosälen in Blöck­en gezeigt. Die Qual­ität der Ein­re­ichun­gen, die aus der ganzen Welt kom­men – weshalb die Fes­ti­val­sprache natür­lich Englisch ist –, haben Pfan­ders Team über­rascht: »Wir waren über­wältigt von dem erzäh­lerischen, tech­nis­chen und vor allem visuellen Kön­nen, das in diesen Fil­men steckt. Man darf nicht vergessen, dass die meis­ten davon nur mit kleinen, manch­mal winzi­gen Bud­gets gemacht wor­den sind. Das sieht man ihnen aber nicht an.«

Am Fre­itag um 14.30 Uhr find­et eine Podi­ums­diskus­sion statt. The­ma: »Aug­ment­ed Real­i­ty, AI and the Sin­gu­lar­i­ty – Will the Future be a Sci-Fi Night­mare?«. Eine weit­ere gibt es Sam­stag um 11.30 Uhr, dann über »The Art of Mak­ing a Low/Mi­cro-Bud­get Sci-Fi Movie«. Prämiert wer­den Filme in dreizehn Kat­e­gorien.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen find­et man auf der Webpräsenz der Ver­anstal­tung, sowie ihrer Face­book-Seite. Tick­ets bekommt man vor Ort oder unter www.babylonberlin.de.

Logo Copy­right berlinscifi.com

Kein Bericht zur Medieval Fantasy Convention?

Kein Bericht zur Medieval Fantasy Convention?

Ich wurde mehrfach gefragt, ob es auch in diesem Jahr wieder einen Bericht samt Fotos zur Medieval Fan­ta­sy Con­ven­tion geben würde.

Lei­der nein. Und das liegt nicht an mir.

Im ver­gan­genen Jahr hat­te ich frühzeit­ig um Akkred­i­tierung gebeten, da wurde mir gesagt, ich solle mich kurz vorher nochmal melden, dann geht das klar. Und so hat das auch funk­tion­iert. Daraufhin war ich davon aus­ge­gan­gen, dass das auch in diesem Jahr wieder so ist und fragte Anfang let­zter Woche die Akkred­i­tierung für zwei Per­so­n­en an. Daraufhin erhielt ich einen Tag später eine Mail, in der stand »das sei ja ziem­lich spät, mal sehen, was wir machen kön­nen« und es wurde gefragt, »für wie viel Per­so­n­en«. Äh … Ich habe das wie gewün­scht nochmal angegeben und danach passierte …

Nichts.

Daraufhin fragte ich über die Face­book-Seite nach und es passierte …

Nichts.

Keine Absage, kein »sor­ry, war zu spät«, son­dern ein­fach nichts (was ich offen gesagt für äußerst unschön halte, man kann wenig­stens kurz zurück kom­mu­nizieren, das kostet nur Sekun­den). Es sieht aber lei­der auch so aus, als würde der Betreiber das nicht mehr selb­st hand­haben, son­dern irgen­deine Erfül­lungs­ge­hil­fin, ich kann nur ver­muten, dass die vielle­icht über­fordert war.
Hätte man mir eine Absage zeit­nah kom­mu­niziert, hätte ich mir über­legt, vielle­icht doch noch mit zur FARK zu fahren, statt Wer­bung für eine Ver­anstal­tung zu machen, die von mir knapp 15 Minuten Fahrzeit weg ist und die ich eigentlich gern unter­stützen wollte. Damit ist der gute Ein­druck vom Ver­anstal­ter aus dem let­zten Jahr lei­der dahin.

Und deswe­gen, liebe Nach­fra­gende, gibt es keinen Bericht von der Medieval Fan­ta­sy Con­ven­tion 2017, tut mir leid, ich hätte gern all jenen, die nicht kom­men kon­nten, Bilder gezeigt. Und deswe­gen leit­en ab sofort alle früheren Artikel zur Ver­anstal­tung (mit dur­chaus guter Platzierung in Google) nur noch auf diesen hier weit­er, denn wer keine Wer­bung will, bekommt auch keine.

Aber vielle­icht möchte der Ver­anstal­ter das ja noch kom­men­tieren.