STAR WARS BATTLEFRONT II-Shitstorm zwingt EA in die Knie

STAR WARS BATTLEFRONT II-Shitstorm zwingt EA in die Knie

Pu­blisher Elec­tro­nic Arts hat es nicht leicht. Im­mer wie­der mal fie­len die un­an­ge­nehm da­durch auf, dass sie teu­re Voll­preis­spie­le un­voll­stän­dig ver­kauf­ten und man an das kom­plet­te Game nur her­an kam, wenn man zu­sätz­lich noch­mal teu­ren Down­load­con­tent er­warb.

Bei STAR WARS BATTLE­FRONT II trie­ben sie es nun der­ma­ßen auf die Spit­ze, dass ein Shitstorm in ei­nem Aus­maß über den Gier­lap­pen aus­ge­schüt­tet wur­de, wie bis­her  noch nie zu­vor. Sie­he:

EA Po­sted a com­ment over at /r/StarWarsBattlefront that is now the most down­vo­ted com­ment in red­dit hi­sto­ry with over 250,000 down­vo­tes. you can find it here

(Mehr dazu auf red­dit)

Hin­ter­grund in Kür­ze: Man kauft das Spiel für 60 bis 70 Euro und muss dann völ­lig über­zo­gen et­li­che Stun­den lang dumm vor sich hin grin­den, um wei­te­re In­hal­te frei­zu­schal­ten, bei­spiels­wei­se ei­nen spiel­ba­ren Darth Va­der. Oder man in­ve­stiert zu­sätz­lich zum oh­ne­hin ho­hen Kauf­preis nicht ge­rin­ge Sum­men an zu­sätz­li­chem Geld, um das­sel­be schnell zu be­kom­men.

Das flog EA und DICE so gran­di­os um die Oh­ren, dass sie ge­stern Nacht kurz vor dem Re­lease zu­min­dest teil­wei­se zu­rück­ru­der­ten:

Die Ein­sicht kommt al­ler­dings spät, denn die Men­ge an stor­nier­ten Vor­be­stel­lun­gen ist of­fen­bar gi­gan­tisch. Auch ich hat­te mei­ne PC-Ver­si­on am ver­gan­ge­nen Mon­tag stor­niert, da ich solch ein gie­ri­ges Ver­hal­ten ei­nes Pu­blishers auf kei­nen Fall un­ter­stüt­zen woll­te.

Das Trau­er­spiel zeigt aber ein wei­te­res Mal, dass sich auch Elec­tro­nic Arts heut­zu­ta­ge nicht mehr al­les er­lau­ben kann, und dass die Nut­zer durch die über das In­ter­net her­ge­stell­te Öf­fent­lich­keit und da­durch ent­stan­de­ne ne­ga­tiv-PR über Mög­lich­kei­ten ver­fü­gen, sich ge­gen gro­ße Pu­blisher durch­zu­set­zen. Beim näch­sten Mal darf es gern Ubi­soft tref­fen.

Pro­mo-Gra­fik BATTLE­FRONT II Co­py­right Elec­tro­nic Arts

Dokumentation DIE AMIGA STORY kostenlos bei Archive.org

Dokumentation DIE AMIGA STORY kostenlos bei Archive.org

Der Ami­ga war frag­los ei­ner der wich­tig­sten Com­pu­ter über­haupt und setz­te ab sei­ner Ein­füh­rung Mit­te der 1980er, sei­ne ver­schie­de­nen In­kar­na­tio­nen wur­den al­lein in Deutsch­land bis ins Jahr 1993 über 1.5 Mil­lio­nen mal ver­kauft.

Wie es zum le­gen­dä­ren Com­pu­ter kam, er­läu­tert die Do­ku­men­ta­ti­on DIE AMI­GA-STO­RY von An­tho­ny und Ni­co­la Caul­field. Die kann man sich in der deutsch über­setz­ten ZDF-Fas­sung jetzt im In­ter­net Ar­chi­ve an­se­hen (al­ter­na­tiv fin­det man sie auch noch in der ZDF-Me­dia­thek, aber da weiß man halt nie, wie schnell »de­pu­bli­ziert« wird).

Reveal Trailer: Steamfantasy-MMO ASCENT: INFINITE REALM

Reveal Trailer: Steamfantasy-MMO ASCENT: INFINITE REALM

Blue­ho­le, der süd­ko­rea­ni­sche Ent­wick­ler hin­ter dem dies­jäh­ri­gen Spie­le-Über­ra­schungs­er­folg PLAYERUNKNOWN’S BATT­LE­GROUNDS (mehr als 20 Mil­lio­nen Ver­käu­fe) ha­ben ei­nen neu­en Ti­tel an­ge­kün­digt. Und der ist ein over the top-Steam­fan­ta­sy-MMO mit dem Ti­tel AS­CENT: IN­FI­NI­TE RE­ALM.

Ne­ben do­mi­nie­ren­den Steam­punk-Ele­men­ten wie Luft­schif­fen fin­den sich un­ter an­de­rem Me­cha, Schwert­kämp­fe, Ma­gie und so­gar Dra­chen in dem MMORPG. Das Open World-Game soll un­ter an­de­rem Re­alm vs Re­alm-Luft­schiff­kämp­fe er­mög­li­chen.

Blue­ho­le sagt dazu:

As­cent: In­fi­ni­te Re­alm ta­kes place in a high fan­ta­sy steam­punk world whe­re ma­chi­nes and ma­gic rule and ever­yo­ne is de­pen­dent on flight to ex­plo­re, tra­vel, and con­quer. In se­arch of a new home, ad­ven­tu­rers take to the ski­es using a wide selec­tion of air­ships, vehi­cles, and fly­ing mounts to tra­ver­se A:IR’s open, high­ly ver­ti­cal world.

Ein Er­schei­nungs­da­tum wur­de bis­her nicht ge­nannt.

Die üb­li­chen Trol­le trol­len über die schein­bar ge­rin­ge Frame­ra­te, die der Trai­ler zeigt, da­bei soll­te man sich dar­über im Kla­ren sein, dass man hier eine frü­he Fas­sung des Spiels se­hen dürf­te, die noch nicht op­ti­miert wur­de.

Steampunk-Adventure SYBERIA gratis bei Good Old Games

Steampunk-Adventure SYBERIA gratis bei Good Old Games

Das fast schon klas­sisch zu nen­nen­de Gra­fik-Ad­ven­ture SY­BE­RIA kann man der­zeit bei Good Old Ga­mes be­kom­men, und zwar gra­tis. Es stammt von Be­noît So­kal in Zu­sam­men­ar­beit mit dem fran­zö­si­schen Ent­wick­ler Mi­croïds und er­schien ur­sprüng­lich im Jahr 2002.

Zum In­halt:

Kate Wal­ker, eine jun­ge am­bi­tio­nier­te An­wäl­tin aus New York, be­kommt ei­nen ziem­lich ein­fach er­schei­nen­den Auf­trag: Nur ein kur­zer Zwi­schen­stopp, um den Ver­kauf ei­ner al­ten, in den Al­pen­tä­lern ver­steck­ten Au­to­ma­ten­fa­brik ab­zu­wickeln, dann ge­ra­de­wegs zu­rück nach New York. Als sie ihn an­nimmt, ahnt sie noch nicht, dass von nun an ihr Le­ben auf den Kopf ge­stellt wird.
Auf ih­rer Ex­pe­di­ti­on quer durch Eu­ro­pa reist sie von West­eu­ro­pa bis in die Wei­ten des öst­li­chen Russ­lands, trifft eine Viel­zahl un­glaub­li­cher Men­schen und be­gibt sich an stim­mungs­vol­le Orte vol­ler au­ßer­ge­wöhn­li­cher Ma­schi­nen. Bei ih­rem Ver­such, den ge­nia­len Er­fin­der Hans auf­zu­spü­ren – der letz­te Schlüs­sel, um das Ge­heim­nis von Sy­be­ria zu ent­hül­len –, durch­quert sie Raum und Zeit auf ei­ner Rei­se, die al­les in Fra­ge stellt. Da­bei wird der Ver­trag, den sie ei­gent­lich un­ter­schrei­ben soll­te, auf ein­mal zu ei­nem le­bens­ver­än­dern­den Er­eig­nis.

SY­BE­RIA ist ein Game, das schein­bar in un­se­rer Zeit und un­se­rer Rea­li­tät spielt, aber in sei­nem Ver­lauf durch Steam­punk-Ele­men­te im­mer sur­rea­ler wird.

Das Spiel gibt es in di­ver­sen Spra­chen für Win­dows (XP, Vi­sta, 7, 8, 10) und Mac OS X (10.9.0+).

Screen­shot Sy­be­ria Co­py­right Anuman In­ter­ac­tive

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Im ver­gan­ge­nen Mo­nat er­schie­nen nach dem letz­ten Win­dows 10-Up­date eine hand­voll VR-Bril­len für Mi­cro­softs Be­triebs­sy­stem, bei­spiels­wei­se von Acer, Asus oder Me­di­on (wo­bei die Red­mon­der na­tür­lich wie­der eine Ex­tra­wurst brie­ten und ihre Bril­len als »Mi­xed Rea­li­ty«, also »MR«, be­zeich­nen).

Das Pro­blem da­bei: Kauft man eine sol­che Bril­le, ist der Spaß schnell an sei­nem Ende an­ge­langt, denn Soft­ware ist qua­si none­xi­stent. Das soll sich jetzt än­dern, Mi­cro­soft und Steam ha­ben an­ge­kün­digt, dass man die dor­ti­gen VR-Spie­le ab dem 15. No­vem­ber 2017 auch mit den Mi­cro­soft-kom­pa­ti­blen Spie­len nut­zen kön­nen soll. Das be­zeich­net man al­ler­dings erst­mal als »Pre­view«.

Kein Wun­der, denn für ein voll­stän­di­ges Funk­tio­nie­ren müs­sen die Ent­wick­ler die Ga­mes für das neue Sy­stem an­pas­sen, ähn­lich wie es da­mals be­reits bei der Un­ter­stüt­zung der Ocu­lus Rift not­wen­dig war. Man soll­te also di­rekt nach der Ein­füh­rung mit Pro­ble­men und der Not­wen­dig­keit von Ba­ste­lei­en an den Ein­stel­lun­gen rech­nen.

Wer eine Mi­cro­soft-kom­pa­ti­ble MR-Bril­le (die al­ler­dings »auch nur« VR sind) aus­pro­bie­ren möch­te, soll­te ge­nau hin­se­hen und ei­ni­ge Tests le­sen, denn die qua­li­ta­ti­ven Un­ter­schie­de zwi­schen den der­zeit er­hält­li­chen Mo­del­len sind groß, auch wenn die zu­grun­de lie­gen­de Tech­nik bei al­len Aus­füh­run­gen ei­gent­lich gleich ist. Für 400 bis 450 Euro er­hält man ein Head­set und zwei Con­trol­ler, für letz­te­ren Preis (oder so­gar gün­sti­ger ab 389 Euro) be­kommt man in­zwi­schen auch eine Ocu­lus Rift, eben­falls mit Con­trol­lern.

Pro­mo­fo­to Head­set Co­py­right Dell

Aibo – The Next Generation

Aibo – The Next Generation

Fast 12 Jah­re ist es her, dass Sony die Pro­duk­ti­on sei­nes Ro­bo­ter­hun­des Aibo ein­ge­stellt hat. Jetzt soll es eine Neu­auf­la­ge ge­ben, die na­tür­lich viel mehr kann, als die er­ste Fas­sung.

In Aibo 2 (ali­as ERS-1000) wer­kelt eine 64-bit Quad­core-CPU, er hat OLED-Au­gen und ins­ge­samt 22 Ge­len­ke. Wei­ter­hin Mi­kro­fo­ne und Laut­spre­cher, um mit sei­nem Herr­chen zu kom­mu­ni­zie­ren, so­wie Ka­me­ras für Ob­jekt­er­ken­nung, um durch die Woh­nung na­vi­gie­ren zu kön­nen, ohne vor je­den Stuhl zu dot­zen.

Der Preis soll 198000 Yen be­tra­gen, das wä­ren der­zeit etwa 1500 Euro, ak­tu­ell wird der Aibo al­ler­dings aus­schließ­lich in Ja­pan an­ge­bo­ten. Da je­doch auch eine in­ter­na­tio­na­le Web­sei­te exi­stiert, darf man da­von aus­ge­hen, dass der Ro­bo­ter auch in an­de­ren Län­dern ver­mark­tet wer­den wird.

Al­ler­dings muss man ne­ben dem Kauf des Dro­iden auch noch ein Clou­d­abo ab­schlie­ßen, dar­über kom­mu­ni­ziert das Viech mit dem Smart­pho­ne, und in der Cloud wer­den auch sämt­li­che Da­ten ge­si­chert, so dass man die ent­ste­hen­de Per­sön­lich­keit des Aibo 2 bei ei­nem De­fekt auf ein neu­es Ge­rät über­spie­len kann. Für das Abo wer­den noch­mal ca. 25 Euro im Mo­nat fäl­lig, und spä­te­stens hier fragt man sich, was die bei Sony ei­gent­lich für Dro­gen neh­men? Wei­ter­hin wäre ab­zu­war­ten, ob Aibo 2 die ver­gleichs­wei­se stren­gen Da­ten­schutz­be­din­gun­gen hier­zu­lan­de ein­hält, oder ob er wie ge­wis­se Pup­pen von den Be­hör­den als Wan­ze ein­ge­stuft wer­den wür­de.

Pro­mo­fo­tos Aibo 2 Co­py­right Sony

STAR WARS BATTLEFRONT II – Single Player Trailer

STAR WARS BATTLEFRONT II – Single Player Trailer

Was man bis­her von STAR WARS BATTLE­FRONT II se­hen konn­te – so­wohl in Trai­lern, als auch in der Beta neu­lich – sieht schon al­les ver­dammt gut aus. Und im Ge­gen­satz zum er­sten Teil hat die Fort­set­zung ei­nen Sin­gle­play­er-Mo­dus, in dem man die Aben­teu­er ei­ner im­pe­ria­len Sol­da­tin nach der Zer­stö­rung des To­des­sterns über dem Wald­mond En­dor ver­fol­gen kann.

Zu die­ser Ein­zel­spie­ler­mis­si­on gibt es jetzt ei­nen Trai­ler: Be­son­ders be­mer­kens­wert: Al­les was man sieht ist In-en­gi­ne – wo­bei man al­ler­dings be­den­ken soll­te, dass die bei Cri­te­ri­on da­für das Be­ste an Hard­ware ein­set­zen dürf­ten, was man für Geld kau­fen kann … Aber den­noch sieht das schon ver­teu­felt gut aus.

STAR WARS BATTLE­FRONT II kommt im No­vem­ber, vor­be­stel­len kann man es be­reits jetzt, in­klu­si­ve Gim­micks für Früh­ent­schlos­se­ne.

STAR CITIZEN: SQUADRON 42 verzögert sich auf »unbestimmte Zeit«

STAR CITIZEN: SQUADRON 42 verzögert sich auf »unbestimmte Zeit«

Kurz vor dem Ci­ti­zen­Con am 27. Ok­to­ber in Frank­furt mel­den ver­schie­de­ne Me­di­en, dass Chris Ro­berts die Kat­ze aus dem Sack ge­las­sen hat: SQUA­DRON 42, die So­lo­kam­pa­gne sei­nes ex­trem er­folg­rei­chen Crowd­fun­ding-Pro­jekts STAR CI­TI­ZEN, wird ver­scho­ben – ei­nen neu­en Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min gibt es nicht. Der Re­lease der Ein­zel­spie­ler­kam­pa­gne wur­de im­mer wie­der ver­scho­ben, und der letz­te Ter­min lau­te­te »er­stes oder zwei­tes Quar­tal 2017«.

Als Back­er habe ich mich an die stän­di­gen Ver­schie­bun­gen von STAR CI­TI­ZEN längst ge­wöhnt und mir ist auch klar, es al­les auf­grund des Fea­ture Creep er­heb­lich dau­ern wird, ein der­art in­no­va­ti­ves, per­si­sten­tes, kom­ple­xes, blick­win­kel­über­grei­fen­des MMO auf die Bei­ne zu stel­len.

Dass sie al­ler­dings die Ein­zel­spie­ler­kam­pa­gne im­mer wie­der ver­schie­ben und jetzt noch nicht mal mehr ei­nen Ter­min nen­nen wol­len, ist in mei­nen Au­gen schon ziem­lich pein­lich.

Wenn man eins aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren ge­lernt hat, dann dass man alle Aus­sa­gen Ro­berts’ zu Ter­mi­nen schlicht­weg nicht glau­ben darf.

Ich selbst war gro­ßer Fan, aber nach­dem mich der Sup­port von Cloud Im­pe­ri­um Ga­mes drei­sterwei­se des Be­trugs be­zich­tig­te, ob­wohl der Feh­ler in de­ren ver­bug­gten Sy­stem zu su­chen war, habe ich ei­gent­lich eh kei­nen Bock mehr auf das Spiel (und das, ob­wohl ich eine Men­ge Geld dar­in ver­senkt habe).

Logo STAR CI­TI­ZEN Co­py­right Cloud Im­pe­ri­um Ga­mes

Crowdfunding: SHAKES & FIDGET – THE ADVENTURE

Crowdfunding: SHAKES & FIDGET – THE ADVENTURE

Man kann mal wie­der Geld auf Kick­star­ter aus­ge­ben. Fan­ta­sy-Fans ken­nen ver­mut­lich Mar­vin Cliffords Co­mic-Duo SHAKES & FIDGET nicht nur aus den gleich­na­mi­gen Strips, son­dern viel­leicht auch aus dem Brow­ser­ga­me.

Jetzt soll das Gan­ze auch noch zu ei­nem Point & Click-Ad­ven­ture wer­den, Mar­vin und Playa Ga­mes sam­meln da­für im Rah­men ei­nes Crowd­fun­dings Geld auf Kick­star­ter. Als Be­loh­nun­gen winkt selbst­ver­ständ­lich das fer­ti­ge Spiel, es gibt aber auch jede Men­ge wei­te­re Gim­micks für Back­er.

Ent­wickelt wird das Spiel von KING Art Ga­mes, die kennt man bei­spiels­wei­se durch THE BOOK OF UN­WRIT­TEN TA­LES. Falls das Crowd­fun­ding in Höhe von 250000 Euro er­folg­reich ist, wird das Spiel vor­aus­sicht­lich im Herbst 2018 ge­lie­fert.

Ab ei­nem Ein­satz von 21 Euro er­hält man das Ad­ven­ture. Die Vor­schau­gra­fi­ken se­hen schon mal groß­ar­tig aus.

Pro­mo­gra­fi­ken Co­py­right Mar­vin Clifford und Playa Ga­mes GmbH

Spieleklassiker: der C64 Mini

Spieleklassiker: der C64 Mini

Nach­dem Nin­ten­do die Kon­so­len-Neu­auf­la­gen NES Clas­sic Mini und SNES Clas­sic Mini in viel zu klei­nen Stück­zah­len auf den Markt ge­wor­fen hat, folgt jetzt ein an­de­rer Klas­si­ker aus dem Com­pu­ter­spie­le-Be­reich:

Der C64 Mini hat un­ge­fähr die hal­be Grö­ße des Ori­gi­nals und kommt mit ei­nem HDMI-Aus­gang, so­wie zwei USB-An­schlüs­sen. Schließt man dort eine Ta­sta­tur an, hat man ei­nen voll­wer­ti­gen Com­pu­ter (wor­aus ich ent­neh­me, dass das Key­board am Ge­rät nur ein Fake ist und nicht be­dien­bar). Eben­falls im Lie­fer­um­fang be­fin­det sich ein Joy­stick in der Op­tik ei­nes Com­pe­ti­ti­on Pro, aber mit zu­sätz­li­chen Knöp­fen (die ver­mut­lich die F-Ta­sten emu­lie­ren), ein HDMI-Ka­bel und eine An­lei­tung. Ein Strom­ver­sor­gungs­ka­bel liegt bei, eine Strom­ver­sor­gung fehlt, da ver­wen­det man wie auch bei den Nin­ten­do-Kon­so­len ein han­dels­üb­li­ches USB-Netz­teil. Man kann die Bild­aus­ga­be über ver­schie­de­ne Shader ma­ni­pu­lie­ren: scharf, Röh­ren­fern­se­her, Scan­line Emu­la­ti­on.

Vor­in­stal­liert sind 64 Spie­le, dar­un­ter Klas­si­ker wie Uri­di­um, Pa­r­adro­id, Haw­keye, Ne­bu­lus, WIN­TER GA­MES oder IM­POS­SI­BLE MIS­SI­ON.

Der C64 Mini kann an­geb­lich ab so­fort vor­be­stellt wer­den, al­ler­dings zeigt die Shop­sei­te auf der Pro­jekt­web­sei­te nur ein »co­m­ing soon«. Ko­sten soll die Re­tro-Kon­so­le 70 Dol­lar.

Pro­mo­fo­tos Co­py­right © 2017 Re­tro Ga­mes Ltd

Erschienen: EVE VALKYRIE WARZONE

Erschienen: EVE VALKYRIE WARZONE

WAR­ZO­NE ist der Ti­tel der neu­esten Er­wei­te­rung für den Welt­raum-Shoo­ter EVE VAL­KY­RIE. Der war usprüng­lich als VR-Spiel für die Ocu­lus Rift kon­zi­piert, spä­ter ka­men nicht nur HTC Vive und Play­sta­ti­on VR hin­zu, das Game wur­de auch für Spie­ler ohne VR-Bril­le ge­öff­net.

Mit dem Up­date WAR­ZO­NE kön­nen jetzt alle ge­gen­ein­an­der spie­len, also egal ob PC oder Play­sta­ti­on 4, egal ob mit oder ohne VR-Head­set

Wei­ter­hin bringt das Up­date neue Schif­fe und ver­bess­sert die Ei­gen­schaf­ten der be­reits vor­han­de­nen. Neu ist bei­spiels­wei­se die ver­deckt agie­ren­de Co­vert-Klas­se. Als Spiel­mo­di sind vor­han­den: Team De­ath­match, Con­trol, Car­ri­er As­s­ault, Worm­ho­les, und der neue Ex­trac­tion-Mo­dus. Eben­falls neu sind zwei Maps und ein ver­än­der­tes Pro­gres­si­ons-Sy­stem für die Schif­fe.

WAR­ZO­NE ist für Be­sit­zer von EVE VAL­KY­RIE ko­sten­los. Wer mit ein­stei­gen möch­te, muss zwi­schen 30 und 35 Euro auf den Tisch le­gen. Aus per­sön­li­cher Er­fah­rung kann ich sa­gen, dass der Space-Shoo­ter ins­be­son­de­re mit VR-Bril­le ei­nen rie­si­gen Spaß macht und man auch als al­ter Sack ge­gen Young­sters mit viel schnel­le­ren Re­fle­xen eine Chan­ce hat.

Der Launch-Trai­ler:

Pro­mo­gra­fik Co­py­right CCP Ga­mes

Galerie: WILD WEST ONLINE Alpha 1

Galerie: WILD WEST ONLINE Alpha 1

How­dy, Grin­gos!

Am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de fand die er­ste Al­pha zum MMO WILD WEST ON­LINE statt. Und da ich mich für die Al­pha an­ge­mel­det hat­te, konn­te ich mit­te­sten.

Man muss es in Groß­buch­sta­ben schrei­ben: DAS IST DIE ER­STE AL­PHA und zeigt in kein­ster Wei­se das Aus­se­hen des spä­te­ren Spiels. Auch wur­den et­li­che Fea­tures, die in De­ve­l­oper-Vi­de­os zu se­hen wa­ren, erst­mal de­ak­ti­viert und wa­ren nicht im Test vor­han­den, da sich die Ent­wick­ler auf an­de­re As­pek­te des Spiels kon­zen­trie­ren und die­se te­sten woll­ten. Das stand auch ein­deu­tig in ei­nem Text, den man beim La­den ge­zeigt be­kam, trotz­dem gab es tat­säch­lich Vollhonks, die im of­fi­zi­el­len Fo­rum dar­über rum­wein­ten, dass Fea­tures aus den De­ve­l­oper- und Pres­se­vi­de­os nicht im Spiel wa­ren. Herr lass Hirn reg­nen.

wei­ter­le­sen →