Trailer: KERBAL SPACE PROGRAM 2

Trailer: KERBAL SPACE PROGRAM 2

Ein klei­ner Schritt für mich, ein gro­ßer Schritt für die Ker­bals. Acht Jah­re ist es her, seit­dem das Indie-Sand­box-Game KERBAL SPACE PROGRAM erschien. Falls es jemand nicht kennt: Man muss dar­in grü­ne Gno­me, eben die Ker­bals, im Stil der NASA ins All schie­ßen. Man forscht und ent­wi­ckelt an der Tech­nik eines Raum­fahrt­pro­gramms und hofft, dass man die Ker­bals unver­sehrt in den Orbit bekommt. Das Gan­ze ist tat­säch­lich ziem­lich anspruchs­voll und basiert auf ech­ter Orbi­tal­phy­sik.

Auf der Games­com wur­de jetzt KERBAL SPACE PROGRAM 2 ange­kün­digt, das 2020 erschei­nen soll. Dem Trai­ler nach zu urtei­len wird das Kon­zept kräf­tig auf­ge­bohrt und man kann offen­bar auch Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems besu­chen, die wei­ter weg sind.

Äußerst hilf­reich wäre, wenn die Pro­gram­mie­rer deut­lich bes­se­re Tuto­ri­als mit­lie­fern wür­den, denn der ers­te Teil kann ganz schön frus­trie­rend sein, und das ins­be­son­de­re des­we­gen, weil man auf sich allein gestellt ist. Ohne das zeit­auf­wen­di­ge Betrach­ten von lets’s play-Vide­os kommt man nicht weit.

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FINAL FANTASY VII REMAKE – Gamescom 2019 Trailer

FINAL FANTASY VII REMAKE – Gamescom 2019 Trailer

Was lan­ge währt wird end­lich gut, möch­te man sagen, und wer FINAL FANTASY VII damals im Ori­gi­nal gespielt hat (so wie ich), bekommt ange­sichts die­ses Trai­lers ver­mut­lich Trä­nen in den Augen.

Lei­der gibt es den Vor­gu­cker von der Games­com 2019 bis­her nur in deut­scher Spra­che, wenn die eng­li­sche Fas­sung ver­füg­bar ist, lie­fe­re ich die nach.

FINAL FANTASY VII REMAKE erscheint am 3.3.2020 für die Play­sta­ti­on 4.

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NO MAN’S SKY: BEYOND

NO MAN’S SKY: BEYOND

Seit vor­ges­tern gibt das Update BEYOND für Space Explo­ra­ti­on Game NO MAN’S SKY, es wird auch als Ver­si­on 2.0 des Spiels bezeich­net. Die her­aus­ra­gends­te Neue­rung ist wohl die bereits ange­kün­dig­te VR-Unter­stüt­zung für Steam VR und Play­sta­ti­on VR.

Aber auch Mul­ti­play­er wur­de deut­lich auf­ge­bohrt, auf dem PC kön­nen nun bis zu 32 Spie­ler zusam­men agie­ren, auf den Kon­so­len bis zu acht. Es gibt wei­ter­hin ein enues Com­mu­ni­ty-Hub, wo man ande­re Spie­ler tref­fen kann.

Wei­te­re Neue­run­gen sind erheb­lich umfang­reich – zu umfang­reich, um sie hier alle auf­lis­ten zu kön­nen, sie sind aber in der Tat gewal­tig, man kann sie auf der offi­zi­el­len Web­sei­te nach­le­sen. Das neue Update bedeu­tet einen Rie­sen­schritt wei­ter dort­hin, wo NO MAN’S SKY bereits zum Start hät­te sein sol­len, aber nicht lie­fern konn­te. Der dama­li­gen Kri­tik zum Trotz hat man beim Ent­wick­ler Hel­lo Games den­noch wei­ter gemacht und immer wie­der kos­ten­lo­se Erwei­te­run­gen her­aus gebracht, die das Game immer mehr in das ver­wan­deln, was der Vor­ab-Hype ver­spro­chen hat­te. Ich fin­de das äußerst bemer­kens­wert, ande­re hät­ten viel­leicht ein­fach hin­ge­wor­fen.

NO MAN’S SKY BEYOND ist seit dem 14.08.2019 live – und ich wer­de am Wochen­en­de sicher mal rein­schau­en.

Es gibt auch einen Launch-Trai­ler:

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Pro­mo­gra­fik NO MAN’S SKY BEYOND Copy­right Hel­lo Games

MINECRAFT »Super Duper Graphics Pack« endgültig abgesagt

MINECRAFT »Super Duper Graphics Pack« endgültig abgesagt

Zur E3 2017 hat­ten Mojang und Micro­soft den Mund ziem­lich voll genom­men und einen »Super Duper Gra­phics Pack« für das Klötz­chen­spiel MINECRAFT ange­kün­digt.

Der soll­te unter ande­rem Tex­tu­ren in 4K-Auf­lö­sung haben und eine deut­li­che bes­se­re Gra­fik bie­ten, als das Ur-Spiel, des­sen Dar­stel­lung sich bis heu­te kaum ver­än­dert hat (wenn­gleich es auch Mods mit höhe­ren Tex­tur­auf­lö­sun­gen gibt).

Das Pack soll­te bereits Ende 2017 erschei­nen (auch das erschien bereits damals ambi­tio­niert) und dann auf 2018 ver­scho­ben. Jetzt kommt das end­gül­ti­ge Aus für das Pro­jekt, denn offen­sicht­lich ist es deut­lich zu auf­wen­dig, das für die ver­schie­de­nen Platt­for­men umzu­set­zen, auf denen MINECRAFT läuft. Viel­leicht hät­ten sie sich damit auf die PC-Fas­sung beschrän­ken sol­len …

Hier das Video von der E3 2017:

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Pro­mo­gra­fik Copy­right Micro­soft & Mojang

Angekündigt: DAS SCHWARZE AUGE: BOOK OF HEROES für PCs

Angekündigt: DAS SCHWARZE AUGE: BOOK OF HEROES für PCs

Nach eini­gen Jah­ren Dür­re kommt mal wie­der ein Com­pu­ter­spiel aus dem Umfeld des deut­schen Tischrol­len­spiel-Vete­ra­nen DAS SCHWARZE AUGE. Zuletzt erschien 2015 bei Daeda­lic BLACKGUARDS 2, als Mei­len­stein galt 2008 DRAKENSANG.

Das neue Spiel trägt den Titel BOOK OF HEROES und wird der­zeit vom fin­ni­schen Indie-Deve­lo­per Ran­dom Poti­on ent­wi­ckelt, Publisher ist Wild River. Es han­delt sich offen­bar um einen iso­me­tri­schen Ansatz, der Erin­ne­run­gen an BALDUR’S GATE wach­ruft. Offen­bar trei­ben sich die Cha­rak­te­re die meis­te Zeit ihrer Aben­teu­er in irgend­wel­chen Dun­ge­ons oder Höh­len her­um, es könn­te dem­nach ein Dun­ge­on-Craw­ler wer­den.. Dabei kann man im Koop-Modus die Welt Aven­tu­ri­en (oder deren Höh­len) mit bis zu vier Spie­lern erkun­den. Wer kei­ne Freun­de hat, spielt mit einer KI-Par­ty. Dabei soll es aber nicht nur um Klop­pe­rei, es sol­len auch Rät­sel zu lösen und Auf­ga­ben zu erle­di­gen sein. Klingt nach einem auf­ge­bohr­ten DIABLO im DSA-Umfeld.

Als Cha­rak­ter­ras­sen ste­hen Men­schen, Zwer­gen, Elfen und Halbel­fen zur Ver­fü­gung, man kann zudem aus diver­sen Fer­tig­kei­ten und Beru­fen wäh­len.

Nach Anga­ben auf ihrer Web­prä­senz legen Ran­dom Poti­on beson­ders viel Wert dar­auf, dass ihre Spie­le posi­ti­ve sozia­le Inter­ak­tio­nen för­dern, sie haben sich auf Coop-Spie­le spe­zia­li­siert. Ihre Spie­le sol­len Team­work, Krea­ti­vi­tät und die Fähig­keit zur Pro­blem­lö­sung för­dern. Gran­di­os, denn von sol­cehn Spie­len brau­chen wir viel mehr!

BOOK OF HEROES soll im Früh­jahr 2020 für Win­dows PCs erschei­nen, Ver­sio­nen für Mac oder Linux sind nicht aus­ge­schlos­sen.

Art­work und Screen­shots Copy­right Wild River und Ran­dom Poti­on

Android auf der Nintendo Switch

Android auf der Nintendo Switch

In einem Video wird gezeigt, dass man Andro­id, oder genau­er gesag­te: Lineage OS, auf Nin­ten­dos Kon­so­le Switch instal­lie­ren kann. Und das ist sogar ver­blüf­fend ein­fach und es sind kei­ne Ein­grif­fe ins Sys­tem nötig, da das Betriebs­sys­tem von einer SD-Kar­te läuft. Damit hät­te man Zugriff auf einen Hau­fen mobi­ler Spie­le für Andro­id. Die Ver­si­on basiert auf Line­age­OS 15.1 (Andro­id 8.1 Oreo) für das NVIDIA SHIELD Andro­id TV.

Das Gan­ze kommt aus dem bekann­ten Forum xda-developers.com, die sich unter ande­rem schon seit Jah­ren mit alter­na­ti­ven Andro­id-Ver­sio­nen für Tablets und Smart­pho­nes befas­sen.

Man darf davon aus­ge­hen, dass Big N das nicht gefal­len wird und die ver­su­chen wer­den, das zum einen als Garan­tie-been­den­des Hacking anzu­se­hen und zum ande­ren dage­gen vor­zu­ge­hen. Auf der ande­ren Sei­te ste­he ich auf dem Stand­punkt, dass man auf Gerä­ten nach eige­nem Wunsch belie­bi­ge Betriebs­sys­te­me instal­lie­ren kön­nen soll­te.

Unter dem You­tube-Video fin­den sich Links zu Erläu­te­run­gen und Releases.

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Die Kontroverse um DOOM auf der Nintendo Switch

Die Kontroverse um DOOM auf der Nintendo Switch

Vor ein paar Tagen ver­öf­fent­lich­te Publisher Bethes­da Soft­works ID Soft­wares Shoo­ter-Klas­si­ker DOOM 1 bis 3 für Nin­ten­dos Kon­so­le Switch. So weit so gut. Die Gamer waren aller­dings not amu­sed, als sie fest­stell­ten, dass man sich in einem Bethes­da-Kon­to ein­log­gen muss­te, bevor man die uralt-Games spie­len konn­te. Anders gesagt wur­den die FPS-Vete­ra­nen mit DRM ver­se­hen.

Das nahm die Fan­ge­mein­de zurecht nicht gut auf und es hagel­te im Netz Kri­tik an der Vor­ge­hens­wei­se des Publishers. Die drei Spie­le waren, als sie vor vie­len Jah­ren erschie­nen, Ein­zel­spie­ler-Games, die selbst­ver­ständ­lich kei­ne Online­ver­bin­dung vor­schrie­ben, das wäre zu der Zeit auch gar nicht gegan­gen. Wei­ter­hin han­delt es sich nicht um Mul­ti­mil­lo­nen-Dol­lar-Spie­le­pro­duk­tio­nen, die mit kun­den­feind­li­chem DRM geschützt wer­den müs­sen (ich hal­te das grund­sätz­lich für pro­ble­ma­tisch), son­dern um Ports uralter Games, DOOM 1 ist vor 26 Jah­ren erschie­nen.

Die nega­ti­ve PR durch die Kri­tik im Netz war dann offen­bar so groß, dass Bethes­da bereits einen tag nach der Ver­öf­fent­li­chung im Switch-Store ein­knick­te und auf Twit­ter ankün­dig­te, dass der Regis­trie­rungs­zwang in Kür­ze weg­ge­patched wer­den wird und dann nur noch »optio­nal« ist. Einen Ter­min für das Update gibt es nicht, man will infor­mie­ren, wenn es so weit ist.

Das Bei­spiel zeigt wie­der ein­mal, dass man als Kun­de tat­säch­lich auf Fir­men ein­wir­ken kann.

Logo DOOM Coyp­right Bethes­da Soft­works

THE ORVILLE INTERACTIVE FAN EXPERIENCE

THE ORVILLE INTERACTIVE FAN EXPERIENCE

Erin­nert ihr euch noch an die Fans, die eine begeh­ba­re Ver­si­on der USS Enter­pri­se NCC-1701‑D erstellt hat­ten und von CBS und Para­mount die Auf­for­de­rung erhiel­ten, das umge­hend off­line zu neh­men?

Seth Mac­Far­la­ne und die Macher hin­ter der SF-Serie THE ORVILLE zei­gen, wie sowas wirk­lich ablau­fen soll­te, denn die haben Mes­sy Desk Enter­tain­ment ganz offi­zi­ell die Erlaub­nis gege­ben, das Raum­schiff in der Unre­al Engi­ne nach­zu­bau­en. Das Ergeb­nis kann man sich seit ein paar Tagen bei Steam anse­hen, denn dort gibt es THE ORVILLE INTERACTIVE FAN EXPERIENCE als Ear­ly Access zum Down­load.

Das Gan­ze wur­de seit der Ankün­di­gung erstaun­lich schnell umge­setzt, ver­mut­lich weil die Macher tech­ni­sche Daten zur Ver­fü­gung gestellt haben. Aktu­ell kann man Berei­che des Schif­fes erfor­schen und es sogar von der Pilo­ten­kon­so­le aus flie­gen. Man kann sich auch an den Repli­ka­to­ren Din­ge her­stel­len las­sen, bei­spiels­wei­se einen Becher Kaf­fee. Und man kann auch mit einem VR-Head­set durch die Orvil­le lau­fen.

Im Gegen­satz zu den Spin­nern bei CBS und Para­mount haben die Macher von THE ORVILLE erkannt, dass ein begeh­ba­res Raum­schiff per­fek­te Wer­bung für die Show und purer Fan­ser­vice ist und sie haben das Pro­jekt aktiv unter­stützt, statt es weg­zu­kla­gen. Dar­an könn­ten sich CBS und Para­mount ein Bei­spiel neh­men (aber ich bezweif­le, dass es bei denen zu einem Umden­ken kom­men wird). Das Erstaun­li­che dar­an ist, dass Fox Tele­vi­si­on hin­ter der Serie steht – und die sind nor­ma­ler­wei­se auch strunz­kon­ser­va­tiv.

Infor­ma­tio­nen zum Game fin­det man auch bei Mes­sy Desk Enter­tain­ment auf Face­book.

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wei­ter­le­sen →

Für lau: AGE OF WONDERS III bei Steam

Für lau: AGE OF WONDERS III bei Steam

Noch bis zum 15.07.2019 bekommt man bei Steam das Spiel AGE OD WONDERS III kos­ten­los. Vor­aus­set­zung ist natür­lich ein Steam-Kon­to.

Bei AGE OF WONDERS III han­delt es sich um ein run­den­ba­sier­tes 4X-Stra­te­gie­spiel vom nie­der­län­di­schen Ent­wick­ler Tri­umph Stu­di­os, das ursprüng­lich am 31. März 2014 erschien. Auf Met­acri­tic hat das Game einen Score von 80%.

AGE OF WONDERS III spielt in einem High Fan­ta­sy-Set­ting, man über­nimmt den Anfüh­rer einer Nati­on, die ihre Welt ent­de­cken will, dabei inter­agiert man mit ande­ren Rei­chen durch Diplo­ma­tie und Krieg. Man spielt dabei als Zau­be­rer, Schur­ke, Hohe­pries­ter, bru­ta­ler Kriegs­herr, Erz­drui­de oder Tech­no­lo­gie-ver­narr­ter Tech­no­krat.

Cover AGE OF WONDERS III Copy­right Tri­umph Stu­di­os

Amazon entwickelt HERR DER RINGE-MMO

Amazon entwickelt HERR DER RINGE-MMO

Ama­zon ent­wi­ckelt zusam­men mit dem Publisher Ley­ou ein Mas­si­ve Mul­ti­play­er Online­game (MMO) auf Mit­tel­er­de; eben­falls mit im Boot sind Midd­le Earth Enter­pri­ses. Das Spiel soll »eine lan­ge Zeit« vor den Gescheh­nis­sen im HERR DER RINGE han­deln. Da könn­te man natür­lich anneh­men, dass das mit der Fern­seh­se­rie zusam­men­hängt, die eben­falls gera­de von Ama­zon ent­wi­ckelt wird, aller­dings gab man zu Pro­to­koll, dass die bei­den Pro­jek­te nichts mit­ein­an­der zu tun haben.

Der Pres­se­mit­tei­lung nach soll das Game »lan­ge vor dem Herrn der Rin­ge spie­len und sich um Län­der, Per­so­nen und Krea­tu­ren dre­hen, die kein Fan des Tol­ki­en-Uni­ver­sums je zuvor gese­hen hat«.

Dem Publisher Ley­ou gehört unter ande­rem Digi­tal Extre­mes, die ste­hen hin­ter WARFRAME und Ama­zon selbst ent­wi­ckelt gera­de das MMO NEW WORLD, man darf davon aus­ge­hen, dass Erkennt­nis­se aus letz­te­rem auch in die Ent­wick­lung des Mit­tel­er­de-MMO ein­flie­ßen dürf­ten.

Das Spiel soll free-to-play wer­den und soll für PC und Kon­so­len erschei­nen, einen Releaseter­min gibt es aller­dings noch nicht.

Wer sofort auf Mit­tel­er­de spie­len möch­te, für den gibt es nach wie vor das 2007 erschie­ne­ne LORD OF THE RINGS ONLINE, des­sen letz­te Erwei­te­rung gera­de erst an den Start ging.

Logo Ama­zon Copy­right Ama­zon

TUROK mal ganz anders: ESCAPE FROM LOST VALLEY

TUROK mal ganz anders: ESCAPE FROM LOST VALLEY

TUROK war ursprüng­lich mal eine Rei­he von recht blu­ti­gen Egoshoo­tern in denen der Spie­ler es mit Dino­sau­ri­ern zu tun bekam. Des­we­gen könn­ten Fans der Serie ziem­lich ent­täuscht wer­den, wenn sie für die neu­es­te Inkar­na­ti­on TUROK: ESCAPE FOM LOST VALLEY das­sel­be erwar­ten.

Statt­des­sen bekommt man ein nied­lich und ziem­lich char­mant aus­se­hen­des Retro-Pixel Spiel, das ab dem 25. Juli 2019 auf Steam erhält­lich sein wird. Trotz der ver­gleichs­wei­se ein­fach aus­se­hen­den Gra­fik ver­braucht das Game 4 GB an Fest­plat­ten­platz, da fragt man sich: Wofür? Ist es so umfang­reich?

Das Spiel mag nicht viel mit den N64-Games zu tun haben, aber es hält sich offen­bar eng an die Comics, auf denen die Rei­he basiert: Tur­ok muss mit sei­nem Bru­der Andar aus einer Dino-ver­seuch­ten Welt ent­kom­men.

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Screen­shot Copy­right Pil­low Pig Games und Uni­ver­sal Stu­di­os Inter­ac­tive Enter­tain­ment

Antstream: Streamingdienst für Retro Games

Antstream: Streamingdienst für Retro Games

Strea­ming­diens­te für Com­pu­ter­spie­le sind gera­de der hei­ße Scheiß in der Bran­che. Die dahin­ter ste­hen­de Idee ist auch nach­voll­zieh­bar: Statt sich einen hoch­ge­züch­te­ten und damit teu­ren Gaming-Boli­den zu kau­fen, über­lässt man die poten­te Hard­ware und das Spiel wird zum Nut­zer gestreamt, der dann eben nur eine ver­gleichs­wei­se simp­le Kis­te benö­tigt. In Inter­net-Ent­wick­lungs­land Deutsch­land muss so etwas lei­der an zu vie­len Orten an der gru­se­li­gen Breit­band­ab­de­ckung schei­tern.

Ange­sichts des­sen erscheint der neue eng­li­sche Strea­ming­dienst Ant­stream ana­chro­nis­tisch, denn der spe­zia­li­siert sich dar­auf, Retro­ga­mes zum Games zu strea­men, also ver­gleich­wei­se alte Spie­le, wie man sie aus Spiel­hal­len, vom C64 oder dem Ami­ga kennt. Ant­stream ent­stand aus einer erfolg­rei­chen Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne auf Kicks­ter­ter, die 70000 Pfund ein­sam­mel­te.

Der Preis von 9,99 Pfund im Monat scheint mir allein des­we­gen ambi­tio­niert, weil man Spie­le­pa­ke­te mit Retro­ga­mes samt Emu­la­tor bei­spiels­wei­se für den C64 oder Ami­ga schon für ver­gleichs­wei­se klei­nes Geld bekom­men kann. Und für die benö­tigt man kein Rechen­mons­ter, übli­cher­wei­se begnü­gen sich die Emu­la­to­ren mit schwä­che­rer Hard­ware. Zudem erscheint mir die auf der offi­zi­el­len Web­sei­te gezeig­te Spiele­lis­te ange­sichts der schie­ren Men­ge an Retro­ga­mes, die es gibt, sehr kurz – und es feh­len diver­se Klas­si­ker; aller­dings sind wei­te­re Games ange­kün­digt.

Auf der ande­ren Sei­te sind alle ange­bo­te­nen Spie­le selbst­ver­ständ­lich offi­zi­ell lizen­siert, man ist also nicht ange­wie­sen, Inhal­te aus zwei­fel­haf­ten Quel­len her­un­ter zu laden.

Ant­stream gibt es für Win­dows , Andro­id und MacOs, der Dienst weist dar­auf hin, dass er eigent­lich nur für die bri­ti­schen Inseln gedacht ist, aber mög­li­cher­wei­se auch in ande­ren Län­dern funk­tio­niert. Wenn man die offi­zi­el­le Web­sei­te von Ant­stream besucht, soll­te man sich dar­über im Kla­ren sein, dass man mit Java­scrip­ten und Tra­ckern zuge­wor­fen wird …

Pro­mo­gra­fik Ant­stream Copy­right Ant­stream