Daedalic Entertainment macht Gollum-Computerspiel

Daedalic Entertainment macht Gollum-Computerspiel

Die deut­sche Spie­le­schmie­de Daeda­lic Enter­tain­ment hat einen dicken … äh … Fisch an Land gezo­gen: In Zusam­men­ar­beit mit Midd­le-Earth Entre­pri­ses, den Rech­te­inha­bern vom HERR DER RINGE und dem HOBBIT, wer­den meh­re­re Spie­le aus dem Fan­ta­sy-Fran­chise ent­wi­ckelt wer­den.

Das ers­te davon wird GOLLUM sein, das sich wie der Name nicht nur andeu­tet um Smeagol/Gollum dre­hen wird, den Ring­trä­ger.

Daeda­lic-Chef und Mit­grün­der Cars­ten Fich­tel­mann sag­te gegen­über dem Hol­ly­wood Repor­ter:

Man hat ohne­hin die­sen gro­ßen Kon­flikt in dem Cha­rak­ter, bei dem stän­dig zwei Stim­men mit Dir spre­chen, des­we­gen gibt es schon gute Grün­de, in die­sem Spiel Ent­schei­dun­gen zu tref­fen: Die Ent­schei­dun­gen Sme­agols oder die Goll­ums.

Das Game soll im Jahr 2021 für »alle dann rele­van­ten Platt­for­men« erschei­nen.

Logo GOLLUM Copy­right Daeda­lic Enter­tain­ment

Für die Switch: CADENCE OF HYRULE

Für die Switch: CADENCE OF HYRULE

Mit dem kom­men­den Spiel CADENCE OF HYRULE, das sich – wie der Name schon andeu­tet – um bekann­te Ver­satz­stü­cke aus der ZEL­DA-Rei­he dreht, gibt Nin­ten­do die Schlüs­sel für das Land Hyru­le und des­sen Bewoh­ner aus der Hand. Denn die Ent­wick­ler des Games sind Brace Yours­elf Games, das Team hin­ter Crypt of the Necro­dan­cer. Und ich hal­te es schon für bemer­kens­wert, dass Big N ein sol­ches gro­ßes Fran­chise zumin­dest teil­wei­se einem Indie-Ent­wick­ler über­lässt.

Des­we­gen wun­dert es auch nicht, dass es deut­li­che Ähn­lich­kei­ten zwi­schen CRYPT und CADENCE gibt, ver­mut­lich haben die Ver­ant­wort­li­chen bei Nin­ten­do gesagt: Nehmt eure Engi­ne und macht ein Zel­da-Spiel.

CADENCE OF HYRULE soll noch in die­sem Früh­jahr für die Switch erschei­nen.

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REBIRTH: Island in der Unreal Engine

REBIRTH: Island in der Unreal Engine

Neu­es von der Game Deve­lo­pers Con­fe­rence: Qui­xel haben ein beein­dru­cken­des Video ver­öf­fent­licht, das auf 3D-gescann­ten Land­schaf­ten in Island basiert und das in Echt­zeit in der Unre­al Engi­ne läuft.

REBIRTH ist qua­si eine Sci­ence Fic­tion-Fas­sung von Island, das Team hat sich einen Monat auf der Insel auf­ge­hal­ten und über 1000 Scans geschos­sen. An der Umset­zung in Unre­al Engi­ne 4.21, die einen Monat dau­er­te, arbei­te­ten nur drei Per­so­nen (am Video waren aller­dings erheb­lich mehr Per­so­nen betei­ligt, wie der Abspann zeigt).

Ein wei­te­res Bei­spiel dafür, was in Sachen Com­pu­ter­spie­le­gra­fik so alles auf uns zukommt.

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VAMPIRE: THE MASQUERADE – BLOODLINES bekommt eine Fortsetzung

VAMPIRE: THE MASQUERADE – BLOODLINES bekommt eine Fortsetzung

VAMPIRE: THE MASQUERADE – BLOODLINES ist ein Com­pu­ter-Rol­len­spiel aus dem Jahr 2005, das auf White Wolfs Kult-Pen&Paper-Rollenspiel und der World Of Darkness basiert. Jetzt soll es einen zwei­ten Teil geben.

Der Autor hin­ter dem Ori­gi­nal, Bri­an Mit­so­da, ist auch der Chefer­zäh­ler bei Teil zwei. Ent­wi­ckelt wird das Spiel vom Indie-Spiel­ent­wick­ler Hard­su­it Labs und ver­trie­ben von Para­dox inter­ac­tive, die hal­ten die Rech­te an der World Of Darkness. Man möch­te sich im Stil eng an den ers­ten Teil hal­ten, das Spiel soll »ein Nach­fol­ger im Geis­te« wer­den.

Zum Inhalt schreibt man:

Crea­ted in an act of vam­pi­re insur­rec­tion, your exis­tence igni­tes a blood war among the vam­pi­re fac­tions who run Seat­tle. To sur­vi­ve, you’ll choo­se a clan and enter into unea­sy alli­an­ces with the com­pe­ting fac­tions in a world which will react to every choice you make. Unleash your super­na­tu­ral powers against your prey, but be mind­ful of your sur­roun­dings at all times or run the risk of brea­king the Mas­quer­ade – the abso­lu­te law of secrecy that keeps Vam­pi­re socie­ty hid­den from huma­ni­ty.

Du wur­dest wäh­rend eines Aktes des Vam­pirauf­stands erschaf­fen, dei­ne Exis­tenz ent­facht einen Blut­krieg zwi­schen den Vam­pir­frak­tio­nen, die Seat­tle füh­ren. Um zu über­le­ben, wählst du einen Clan und gehst unsi­che­re Alli­an­zen mit den kon­kur­rie­ren­den Frak­tio­nen in einer Welt ein, die auf jede dei­ner Ent­schei­dun­gen reagie­ren wird. Ent­fess­le dei­ne über­na­tür­li­chen Kräf­te gegen dei­ne Beu­te, aber denk stets an dei­ne Umge­bung oder lau­fe Gefahr, die Mas­ke­ra­de zu bre­chen – das abso­lu­te Gesetz der Geheim­hal­tung, das die Vam­pir­ge­sell­schaft vor der Mensch­heit ver­birgt.

VAMPIRE: THE MASQUERADE – BLOODLINES soll 2020 erst für PC spä­ter und Kon­so­len  (PS$, XBox One) erschei­nen.

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GDC: Google enthüllt Cloud Gaming Service »Stadia«

GDC: Google enthüllt Cloud Gaming Service »Stadia«

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Wie bereits von Etli­chen erwar­tet, ent­hüll­te Inter­net­gi­gant Goog­le auf der Game Developer’s Con­fe­rence in San Fran­cis­co ges­tern sein geheim­nis­um­wo­be­nes neu­es Pro­jekt: Einen Cloud­ga­ming­ser­vice mit dem Namen »Sta­dia«.

»Cloud Gaming Ser­vice« bedeu­tet, dass man auch res­sou­ren­fres­sen­de Com­pu­ter­spie­le über eine Inter­net­lei­tung auf Gerä­te gestreamt bekommt und dort auch mit schwä­che­rer Hard­ware nut­zen kann. Wei­ter­hin sol­len die ange­bo­te­nen Spie­le auf ver­schie­de­nen Platt­for­men nut­zen kön­nen, man fängt also bei­spiels­wei­se am Desk­top an und macht dann auf dem Sofa am Tablet naht­los wei­ter. Man soll die Games bei­spiels­wei­se in den Brow­ser Chro­me, auf Chro­me­cast und die Pixel-Gerä­te des Kon­zerns strea­men kön­nen, aber auch Smart-Fern­se­her sol­len als End­ge­rä­te die­nen.

Laut Aus­sa­ge von Goog­le-Mit­ar­bei­tern reicht dabei eine Lei­tungs­ge­schwin­dig­keit von 25 MBit für eine Dar­stel­lung der Spie­le in 4K mit 60 Hertz. Wäh­rend der Test­pha­se erreich­te man Full HD mit 60 Hertz, das konn­te aller­dings nach Aus­sa­ge einer Kon­zern­mit­ar­bei­te­rin noch­mals ver­bes­sert wer­den.

Für Inter­es­sier­te im in Sachen Breit­band-Inter­net gna­den­los rück­stän­di­gen #neu­land Deutsch­land dürf­te so etwas aller­dings lei­der ein Traum blei­ben.

Als Zusatz­gim­mick zum Dienst bie­tet Goog­le zudem einen neu­en Spielecon­trol­ler an, der aller­dings jeg­li­che Inno­va­ti­on ver­mis­sen lässt.

Eben­falls ange­kün­digt wur­de ein eige­nes Ent­wick­ler­stu­dio namens »Sta­dia Games and Enter­tain­ment«, das die Platt­form mit eige­nen Inhal­ten ver­sor­gen soll.

Sta­dia soll noch in 2019 star­ten und zwar in den USA, Kana­da, UK und Euro­pe. Nach dem Deba­kel mit Goog­le+ und ande­ren Diens­ten wie Reader soll­te man sich aller­dings gut über­le­gen, ob man einem Kon­zern Geld hin­ter­her wer­fen möch­te, der stän­dig Ange­bo­te mit hau­fen­wei­se Nut­zern abschal­tet. Man könn­te von heu­te auf mor­gen ohne sei­ne gemie­te­ten Spie­le da ste­hen. Per­sön­lich wür­de ich einen sol­chen Ser­vice maxi­mal zum Antes­ten von Games nut­zen.

Pro­mo­fo­to Con­trol­ler Copy­right Goog­le.

Disney: LucasFilm Games wird wiederbelebt

Disney: LucasFilm Games wird wiederbelebt

Als Dis­ney damals Lucas­Film kauf­te, wur­de Lucas­Film Games, das Stu­dio hin­ter zahl­lo­sen Com­pu­ter­spiele­klas­si­kern um STAR WARS oder INDIANA JONES, geschlos­sen. Der Kon­zern woll­te fort­an für Games nur noch Lizen­zen ver­ge­ben, aber nichts mehr selbst ent­wi­ckeln.

Ab sofort ist das anders. Wie ver­schie­de­ne Online­me­di­en berich­ten, soll Lucas­Film Games (nicht Lucas­Arts!) wie­der­be­lebt wer­den, um eige­ne Inhal­te zu pro­du­zie­ren. Ein Grund dafür dürf­te sein, dass man beim Maus-Haus unzu­frie­den über den Lizenz­in­ha­ber Elec­tro­nic Arts ist, die ange­kün­dig­te, weit fort­ge­schrit­te­ne Games ein­fach mal kurz und schmerz­los fal­len las­sen, der aber auch mit unver­schäm­ten Loot­box-Sys­te­men bei­spiels­wei­se bei STAR WARS BATTLEFRONT II die Fans gegen sich auf­brach­te. Offen­bar reicht den Ver­ant­wort­li­chen bei Dis­ney der Image­ver­lust jetzt.

In den letz­ten Tagen erschie­nen Stel­len­an­zei­gen in Sachen Lucas­Film auf disneycareers.com, gesucht wer­den Pro­du­zen­ten, Mar­ke­ting­ko­or­di­na­to­ren, künst­le­ri­sche Lei­ter, sowie Mit­ar­bei­ter für wei­te­re Posi­tio­nen. Ein asia­ti­scher Able­ger ist offen­bar eben­falls geplant.

Laut Infor­ma­tio­nen soll das auf­er­stan­de­ne Lucas­Film Games Inhal­te aus STAR WARS und ande­ren Lucas­Film-Fran­chises pro­du­zie­ren, und zwar auf allen Platt­for­men, also PC, Mac, Mobil­ge­rä­ten, aktu­el­len Spiel­kon­so­len und AR/VR-Head­sets. Spä­ter in die­sem Jahr soll bereits WILLOW VR kom­men, des­we­gen gehe ich davon aus, dass das ILMx­LAB hier Exper­ti­se bei­steu­ern dürf­te.

Man soll­te sich dar­über im Kla­ren sein, dass die­ses neue Lucas­Film Games ver­mut­lich nicht viel mit dem alten zu tun haben wird. Dass man aber Elec­tro­nic Arts offen­bar die Lizen­zen nicht wei­ter ver­hun­zen las­sen will, hal­te ich für eine sehr gute Idee.

Logo Lucas­Film Games, 1984, Ata­ri 8-bit Com­pu­ter, Copy­right Lucas­Film und Dis­ney

Die neueste Unity-Demo THE HERETIC ist ein SF-Kurzfilm

Die neueste Unity-Demo THE HERETIC ist ein SF-Kurzfilm

Die Macher hin­ter der Game-Engi­ne Unity zei­gen mal wie­der in einer Demo, was dar­in alles in Echt­zeit mög­lich ist. Und wie schon bei ADAM zeigt auch THE HERETIC was in der Engi­ne alles geht – und das ist abso­lut beein­dru­ckend.

Ins­be­son­de­re geht es dies­mal um eine glaub­wür­di­ge Dar­stel­lung von Men­schen, ein Punkt mit dem es bis heu­te Schwie­rig­kei­ten gibt, ich erin­ne­re nur an die Gri­mas­sen der NPCs in MASS EFFECT ANDROMEDA (und das bei dem Bud­get von Bio­Wa­re und Elec­tro­nic Arts).

Man soll­te sich aller­dings dar­über im Kla­ren sein, dass es sich hier um eine Demons­tra­ti­on han­delt, die zeigt was Unity in Zukunft kann, denn das Demo-Team um Vese­lin Efre­mov hat Zugriff auf Tech­no­lo­gi­en, die erst in Zukunft in der Engi­ne vor­han­den sein wer­den. Dazu heißt es:

Most of the tech­no­lo­gy is avail­ab­le today. The pro­ject is based on Unity 2019.1, which releases soon, and some of the impro­ve­ments we’ve made are sla­ted for Unity 2019.2.

THE HERETIC ist laut Aus­sa­ge der Macher nur ein Teaser für einen umfang­rei­che­ren Film, der in Kür­ze fol­gen wird.

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NO MAN’S SKY BEYOND angekündigt: Mehr Multiplayer

NO MAN’S SKY BEYOND angekündigt: Mehr Multiplayer

Hel­lo Games haben die nächs­te Erwei­te­rung für ihr SF-Erfor­schungs­spiel NO MAN’S SKY ange­kün­digt. Die trägt den Titel NO MAN’S SKY BEYOND und der zen­tra­le neue Punkt soll Mul­ti­play­er­spiel sein. Das geht eigent­lich bereits seit dem letz­ten gro­ßen Update NEXT, das Zusam­men­spiel von bis zu 16 Spie­lern erlaub­te. In BEYOND soll das erheb­lich erwei­tert wer­den, auch wenn man bei Hel­lo Games Wert auf die Aus­sa­ge legt, dass das kein klas­si­sches MMO mit monat­li­chen Kos­ten oder Mikro­trans­ak­tio­nen wer­den wird. Wie schon in der Ver­gan­gen­heit wird die neue Erwei­te­rung für Besit­zer des Spiels kos­ten­los sein. Aller­dings schweigt der Ent­wick­ler sich über wei­te­re Details zu neu­en Mehr­spie­ler-Fea­tures bis­her aus, nennt die­se aber »radi­kal anders« als bis­her.

Das soll aller­dings nicht der ein­zi­ge Aspekt von NO MAN’S SKY BEYOND sein, es sind zwei wei­te­re grö­ße­re Fea­tures ange­kün­digt, über die man in den nächs­ten Wochen Details ent­hül­len will. Mehr dazu wenn ich es erfah­re.

NO MAN’S SKY BEYOND soll im Som­mer 2019 kom­men.

Logo NO MAN’S SKY BEYOND Copy­right Hel­lo Games

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Nintendo macht in Virtual Reality – und das falsch

Nintendo macht in Virtual Reality – und das falsch

Nin­ten­do hat sich bis­her aus dem Vir­tu­al Rea­li­ty Geschäft fern­ge­hal­ten – »Hype« kann man das nun wahr­lich nicht nen­nen, weil es noch kei­ne Kil­ler­ap­pli­ka­ti­on gibt und die Bril­len nach wie vor zu teu­er und zu klo­big sind. Was wir also brau­chen sind Gerä­te und Anwen­dun­gen, die die Akzep­tanz des gran­dio­sen Medi­ums erhö­hen. Bis­her war so ziem­lich jeder, dem ich die Tech­nik demons­triert habe, von den Mög­lich­kei­ten begeis­tert.

Nin­ten­do will jetzt eine Labo-Vari­an­te her­aus­brin­gen, die die Switch zur Hilfs-VR-Bril­le macht. Man bekommt einen Papp­kar­ton mit Lin­sen, in die man die Switch vor­ne ein­klemmt. Das funk­tio­niert ähn­lich wie die diver­sen Smart­pho­ne-Lösun­gen

Und es ist eine gro­ße Schnaps­idee, denn die Auf­lö­sung von Nin­ten­dos Kon­so­le ist viel zu gering für ein auch nur halb­wegs brauch­ba­res VR-Erleb­nis, zudem kann ich mir nicht vor­stel­len, dass das Head­t­racking auch nur annä­hernd sinn­voll funk­tio­niert, somit ist Simu­la­tor Sick­ness vor­pro­gram­miert. Wenn ihr an Vir­tu­al Rea­li­ty inter­es­siert seid, dann hal­tet euch davon fern und besucht lie­ber eine Demo einer ech­ten Lösung (HTV Vive, Ocu­lus Rift, Ocu­lus Go oder Play­sta­ti­on VR), oder eins der Holo­ca­fés, bei­spiels­wei­se in Düs­sel­dorf. Dort kann man aus­pro­bie­ren, wie VR wirk­lich geht, statt solch eine halb­ga­re Lösung zu kau­fen, die auf­grund der tech­ni­schen Unzu­läng­lich­kei­ten eher abschre­cken als begeis­tern wird.

Den Kit mit den Lin­sen bekommt man ab Mit­te April für ca. 40 Euro. Lasst die Fin­ger davon.

Pro­mo­fo­to Nin­ten­do Labo VR Copy­right Nin­ten­do

The Story Of VFX, Amiga and BABYLON 5

The Story Of VFX, Amiga and BABYLON 5

Als alter Ami­ga-Nut­zer (mein A4000 läuft bis heu­te) und gro­ßer Fan der Sci­ence Fic­tion-Serie BABYLON 5 muss ich natür­lich die­ses Video von VFX Geek zei­gen. Es behan­delt wie sehr sich die Pro­duk­ti­on von Fern­seh­se­ri­en in den 1990ern geän­dert hat, als man für Com­pu­ter­gra­fi­ken nicht mehr auf sau­teu­re Sili­con Gra­phics Com­pu­ter mehr ange­wie­sen war, son­dern ein­fach Ami­gas mit New­Teks Video Toas­ter nut­zen konn­te. Nicht nur die VFX bei BABYLON 5 ent­stan­den im Ami­ga, auch bei­spiels­wei­se die von SEAQUEST DSV und offen­bar auch die der ers­ten Staf­feln von VOYAGER (was mir neu war). Die Soft­ware Light­wave 3D wird bis heu­te von pro­fes­sio­nel­len Anwen­dern genutzt.

Man muss sich nur mal aus­ma­len was in die­ser Hin­sicht hät­te pas­sie­ren kön­nen, wäre das Com­mo­do­re-Manage­ment damals nicht so dumm gewe­sen und hät­te das Unter­neh­men nicht in die Plei­te geführt …

Äußerst unter­halt­sa­me 8:45. Natür­lich in eng­li­scher Spra­che. Übri­gens in com­pu­ter­ge­ne­rier­ter eng­li­scher Spra­che.

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Seit gestern bei IGN: ALIEN ISOLATION Webserie

Seit gestern bei IGN: ALIEN ISOLATION Webserie

ALIEN ISOLATION ist ein Com­pu­ter­spiel aus dem Jahr 2014, dar­in sucht Aman­da Ripley, die Toch­ter von Ellen, ihre Mut­ter, fünf­zehn Jah­re nach deren Ver­schwin­den im ers­ten Kino­film. Im Spiel kommt man nicht zwin­gend mit Gebal­ler vor­an, oft ist es deut­lich schlau­er, den Xeno­morphs schlei­chend aus­zu­wei­chen. Und man bekommt es zudem nicht nur mit Ali­ens zu tun, auch man­che Men­schen oder Androi­den sind einem nicht eben wohl­ge­son­nen …

IGN hat die Cut­sze­nen des Games neu zusam­men­ge­schnit­ten, mit einer zusätz­li­chen Sto­ry ver­se­hen und ges­tern als Web­se­rie ver­öf­fent­licht, die man sich auf You­tube anse­hen kann.

Den Trai­ler dazu kann man schreck­haf­ten Per­so­nen wahr­lich nicht emp­feh­len, genau­so wie das Spiel.

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Grandios: GALACTIC BATTLES 2018 – The Ultimate Crossover Fanfilm

Grandios: GALACTIC BATTLES 2018 – The Ultimate Crossover Fanfilm

Cross­over zwi­schen Nerd-Favo­ri­ten-Fran­chises sind oft eher goofy und wenn man ehr­lich ist, kann man auch die­sem Pro­jekt eine gewis­sen Goof­y­ness nicht abspre­chen. Trotz­dem muss man ganz klar sagen, dass GALACTIC BATTLES 2018 ganz gran­di­os umge­setzt wur­de und ins­be­son­de­re die visu­el­len Effek­te sind der Knül­ler. Über Spocks Ohren wol­len wir an die­ser Stel­le mal nicht reden … ;)

Der Cross­over-Fan­film ver­mengt, was Puris­ten und Hard­core-Fans ver­mut­lich nie ver­mengt sehen woll­ten: STAR WARS, STAR TREK, MASS EFFECT und HALO. Die Rea­li­sie­rung hat erstaun­li­cher­wei­se nur 2000 Dol­lar gekos­tet, das ver­mag man ange­sichts des Gezeig­ten kaum zu glau­ben. Die Musik ist von Jose Pav­li.

Fun Fact am Ran­de: Com­man­der She­pard wird von Mark Meer gespro­chen, der das auch in den Spie­len tat.

Übri­gens soll­te man sich GALACTIC BATTLES 2018 unbe­dingt bis ganz zum Ende anschau­en, denn nach dem Abspann pas­siert noch was.

Dan­ke an Mar­cus R. Gil­man fürs Fin­den.

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