Erschienen: EVE VALKYRIE WARZONE

Erschienen: EVE VALKYRIE WARZONE

WARZONE ist der Titel der neu­es­ten Erwei­te­rung für den Welt­raum-Shoo­ter EVE VALKYRIE. Der war usprüng­lich als VR-Spiel für die Ocu­lus Rift kon­zi­piert, spä­ter kamen nicht nur HTC Vive und Play­sta­ti­on VR hin­zu, das Game wur­de auch für Spie­ler ohne VR-Bril­le geöff­net.

Mit dem Update WARZONE kön­nen jetzt alle gegen­ein­an­der spie­len, also egal ob PC oder Play­sta­ti­on 4, egal ob mit oder ohne VR-Head­set

Wei­ter­hin bringt das Update neue Schif­fe und ver­bess­sert die Eigen­schaf­ten der bereits vor­han­de­nen. Neu ist bei­spiels­wei­se die ver­deckt agie­ren­de Covert-Klas­se. Als Spiel­mo­di sind vor­han­den: Team Death­match, Con­trol, Car­ri­er Ass­ault, Worm­ho­les, und der neue Extrac­tion-Modus. Eben­falls neu sind zwei Maps und ein ver­än­der­tes Pro­gres­si­ons-Sys­tem für die Schif­fe.

WARZONE ist für Besit­zer von EVE VALKYRIE kos­ten­los. Wer mit ein­stei­gen möch­te, muss zwi­schen 30 und 35 Euro auf den Tisch legen. Aus per­sön­li­cher Erfah­rung kann ich sagen, dass der Space-Shoo­ter ins­be­son­de­re mit VR-Bril­le einen rie­si­gen Spaß macht und man auch als alter Sack gegen Youngs­ters mit viel schnel­le­ren Refle­xen eine Chan­ce hat.

Der Launch-Trai­ler:

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Pro­mo­gra­fik Copy­right CCP Games

Playstation-Spiele auf PC streamen

Playstation-Spiele auf PC streamen

Einer der Grün­de, die für den Erwerb einer Kon­so­le wie der Play­sta­ti­on spre­chen ist die Exklu­si­vi­tät man­cher Titel. Sony leg­te in der Ver­gan­gen­heit immer gro­ßen wert dar­auf, dass es Block­bus­ter gab, es nur für ihre Kon­so­len erschie­nen, um einen Kauf­an­reiz zu schaf­fen.

Umso merk­wür­di­ger erscheint es in die­sem Zusam­men­hang, dass der japa­ni­sche Kon­zern es nun über den Dienst »Play­sta­ti­on Now« mög­lich machen will, Spie­le für PS3 und PS4 auf den PC zu strea­men. Der­zeit geht das bereits mit PS3-Games, die man auf PS4 oder PCs spie­len kann, in Zukunft wird man auch Games zocken kön­nen, die eigent­lich es exklu­siv für die Play­sta­ti­on 4 gibt.

Der­zeit wird Gan­ze in einer Test­pha­se aus­schließ­lich in den USA sowie den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en ange­bo­ten, in Deutsch­land gibt es im Moment eine geschlos­se­ne Beta.

Die Anfor­de­run­gen an den PC hal­ten sich in Gren­zen. Man benö­tigt neben einem Game­pad und einem Inter­net­zu­gang mit min­des­tens 5 MBit/s eine Intel Core i3-CPU die mit 2 GHz getak­tet ist, 2 GByte RAM und min­des­tens 300 MByte Platz auf der Fest­plat­te. Als Betriebs­sys­tem kommt mini­mal Win­dows 7 in Fra­ge. In den USA muss man monat­lich zehn Euro für den Dienst berap­pen.

Unbe­kannt ist im Moment noch, wel­che PS4-Spie­le ver­füg­bar sein wer­den. Ich wür­de aber nicht davon aus­ge­hen, dass es sofort die Best­sel­ler sind, denn sie wer­den kaum ihre Ver­käu­fe damit kan­ni­ba­li­sie­ren wol­len.

Pro­mo­gra­fik PS4 Copy­right Sony

Das Weihnachts-Gewinnspiel mit PhantaNews und DISHONORED – DIE MASKE DES ZORNS

In Zusam­men­ar­beit mit Bethes­da Soft­works gibt es hier auf Phan­ta­News das ulti­ma­ti­ve Weih­nachts-Gewinn­spiel. Wer teil­nimmt, hat eine Chan­ce, als ver­spä­te­tes Weih­nachts­ge­schenk ent­we­der ein genia­les Paket zusam­men mit dem Steam­punk-Spiel DISHONORED – DIE MASKE DES ZORNS zu gewin­nen, oder aber eine von drei Steel­bo­xen (lies: auch das Spiel, nur ohne die Gim­micks). Es geht um Cor­vo, den ehe­ma­li­gen Leib­wäch­ter der Kai­se­rin von Dun­wall, in einem stim­mungs­vol­len Sze­na­rio zwi­schen Steam­punk und THIEF, bei dem man mit Gewitzt­heit und Schlei­chen manch­mal wei­ter kom­men kann, als mit roher Gewalt. Aber auch rohe Gewalt ist immer mal eine Lösung und es geht durch­aus nicht zim­per­lich zur Sache. Hilf­reich sind zudem die geheim­nis­vol­le Mas­ke und ein mys­te­riö­ser Wohl­tä­ter, der den zu Unrecht des Mor­ders ange­klag­ten Cor­vo mit über­na­tür­li­chen Kräf­ten aus­stat­tet.

Das Spiel ist schlicht­weg gran­di­os, mit­ma­chen lohnt sich also defi­ni­tiv.

Die drei Pake­te bestehen aus

  • einer Ver­si­on des Spiels für PS3, PC oder XBox 360
  • einem T-Shirt in der Grö­ße XL mit DISHONORED-LOGO
  • einem Schlüs­sel­an­hän­ger in Form des Mas­ke des Zorns
  • einem »Tarot«-Spiel, ange­lehnt an DISHONORED und mit spe­zi­el­len Regeln

Die­sen Schlüs­sel­an­hän­ger und das Kar­ten­spiel gibt es nicht wie Sand am Meer, sie sind also durch­aus etwas Beson­de­res.

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Das Steampunk-Spiel SKY ALCHEMIST ist fertig!

Eine der Autorin­nen in der von mir her­aus­ge­ge­be­nen Steam­punk-Antho­lo­gie ÆTHERGARN ist Alex­an­dra Kel­ler, die freund­li­cher­wei­se DIE JESAJA-MISSION bei­steu­er­te. Alex­an­dra ist aber auch die Geschäfts­füh­re­rin des Köl­ner Ent­wick­ler­stu­di­os eye3ware GmbH und das hat gera­de sein Steam­punk-basier­tes Spiel SKY ALCHEMIST fer­tig gestellt.

SKY ALCHEMIST ist grund­sätz­lich im Gen­re Denk- und Stra­te­gie­spiel ange­sie­delt und basiert auf dem Game­play von Open Grid Tower Defence-Games. Das Gen­re wird aber erwei­tert: statt Fein­de zu zer­stö­ren muss man, um ein Meis­ter der Sky-Alche­mie zu wer­den, fes­te, flüs­si­ge und gas­för­mi­ge Mate­rie sam­meln, umwan­deln und ver­fei­nern. Die Trans­for­mie­rung der Mate­rie geschieht hier­bei durch Erhit­zen, Küh­len oder Beschuss, man kann Mate­rie­strö­me durch kom­ple­xe Laby­rin­the len­ken oder durch Zen­tri­fu­gie­ren tren­nen.

In jedem Level kann man zusätz­lich zur eigent­li­chen Mis­si­on wei­te­re Stof­fe sam­meln und die­se ver­kau­fen, um wei­te­re und bes­se­re Tools zu erwer­ben.

SKY ALCHEMIST ist in einer phan­tas­ti­schen Steam­punk-Umge­bung ange­sie­delt. Es ist Teil des grös­se­ren Pro­jek­tes THE WORLD OF SKY und steht auf Basis der Unity-Engi­ne in Ver­sio­nen für PC und Mac zur Ver­fü­gung. Erwor­ben wer­den kann das Spiel zum Preis von nur 7,99 Euro über die Platt­form Des­ura.

Sobald ich Zeit fin­de, wer­de ich SKY ALCHEMIST selbst­ver­ständ­lich tes­ten und hier dar­über berich­ten!

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Quel­le: Alex­an­dra Kel­ler, Screen­shot und Logo Coyp­right eye3ware GmbH

Kinect für PC – wird teuer

Auf der aktu­ell statt­fin­den­den CES in Las Vegas hat Micro­soft bestä­tigt, dass es ab dem 1. Febru­ar 2012 eine Kinect-Ver­si­on für Win­dows-PCs geben wird, inklu­si­ve pas­sen­der Soft­ware und einem SDK. Das ist schwer­lich eine Sen­sa­ti­on, immer­hin gibt es bereits hau­fen­wei­se Free­ware- und Open Source-Biblio­the­ken für die Kon­so­len­ver­si­on. Zudem will Micro­soft die Nut­zung der PC-Ver­si­on ein­schrän­ken: mit der Ein­füh­rung darf man nach dem Wil­len des Kon­zerns (und den Lizenz­be­stim­mun­gen) nur noch ihren SDK ver­wen­den, um Anwen­dun­gen für die Bewe­gungs­steue­rung zu ent­wi­ckeln (groß­zü­gig erlaubt man, mit der Beta­ver­si­on des SDK auch für die X-Box-Kinect ent­wi­ckeln zu dür­fen).

Bit­te?

Micro­soft sieht die Kinect für PC zudem als »Ein­ga­be­ge­rät für ernst­haf­te Anwen­dun­gen«, also nicht mehr vor­ran­gig als Spielecon­trol­ler – offen­bar ist inzwi­schen sogar in Red­mond auf­ge­fal­len, was man mit dem Ding tat­säch­lich alles anstel­len kann. Die­se »ernst­haf­ten Anwen­dun­gen« schla­gen sich dann auch im Preis nie­der, man will für die PC-Fas­sung hier­zu­lan­de (geschätzt) 250 Euro ver­lan­gen, statt nur 100 Euro­nen wie für die Kon­so­len­ver­si­on (Stra­ßen­preis). Offi­zi­ell begrün­det Micro­soft den ekla­tan­ten Preis­un­ter­scheid damit, dass die Win­dows-Ver­si­on der Kinect nicht über Spie­le­prei­se quer­fi­nan­ziert wird. Dabei ist die neue Fas­sung qua­si iden­tisch zur alten, soll nur einen ande­ren Auf­druck besit­zen, zudem mög­li­cher­wei­se schreib­tisch­taug­lich kür­ze­re Kabel besit­zen und even­tu­ell auch eine Optik ein­ge­baut haben, die auf kür­ze­re Distan­zen aus­ge­legt ist.

WTF? Bekom­me weni­ger, zahl´ mehr?

Gera­de­zu albern mei­ner Ansicht nach die Bedin­gun­gen, die vor­schrei­ben wol­len, dass man ihren SDK benutzt, wenn man Anwen­dun­gen für die Kinect pro­gram­miert. Was geht es Micro­soft an, wie ich mei­ne erwor­be­ne Hard­ware anspre­che?

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Bild: Kinect für die X-Box, aus der Wiki­pe­dia, gemein­frei

L.A. NOIRE kommt für den PC

Es ist das Spiel mit den enthu­si­as­tischs­ten Rezen­sio­nen seit lan­gem und darf man den Kri­ti­kern glau­ben, dann ist es wohl eins der bes­ten seit der Erfin­dung des Joy­sticks: L.A. NOIRE ver­folgt die Aben­teu­er des LAPD-Detec­tives Cole Phelps, der im Los Ange­les der 1950er Jah­re eine bru­ta­le Mord­se­rie auf­klä­ren muss. Dabei unter­sucht der Spie­ler Tat­or­te, befragt Zeu­gen und nimmt Ver­bre­cher fest. Den Tests zufol­ge ist das Game hoch immer­siv.

Bis­lang gab es L.A. NOIRE aus­schließ­lich auf Play­sta­ti­on 3 und XBox 360, doch das wird sich ändern. Im Herbst wird eine Fas­sung für PCs erschei­nen, die den Aus­sa­gen von Rock­star Games zufol­ge mit im Ver­gleich zu den Kon­so­len deut­lich ver­bes­ser­ter Gra­fik­qua­li­tät auf­war­ten soll und zudem 3D-Unter­stüt­zung und ande­re Gim­micks besitzt. Trotz der auf­ge­bohr­ten Optik soll das Spiel aber auch auf Rech­nern zum Lau­fen zu bewe­gen sein, die kei­ne Hig­hEnd-Spe­zi­fi­ka­tio­nen auf­wei­sen. Über Key­board-Remap­ping und die Mög­lich­keit ein Game­pad nut­zen zu kön­nen, sol­len die Spie­ler sich die Steue­rung auf die eige­nen Bedürf­nis­se exakt zuschnei­den kön­nen.

Fei­ne Sache, dann wer­de ich wohl auch mal einen Blick wer­fen müs­sen – ins­be­son­de­re auch auf­grund des schwarz-weiß-Modus… :)

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Screen­shot L.A. NOIRE Copy­right Rock­star Games

Angespielt: MASS EFFECT 2 – kinoreif

[Tri­ga­mi-Review] Hin­weis: übli­cher­wei­se ver­lin­ken mei­ne Bild­schirm­fo­tos auf grö­ße­re Ver­sio­nen. Bei die­sem Review war aller­dings zwin­gen­de Vor­ga­be, dass alle Screen­shots auf die Pro­duk­sei­te ver­lin­ken sol­len. Ich wei­se dar­auf hin, da die­ses Ver­hal­ten vom auf mei­ner Sei­te übli­chen abweicht.

Bereits der Vor­gän­ger MASS EFFECT hat­te allent­hal­ben gute Kri­ti­ken ein­ge­heimst, umso grö­ßer war die Span­nung, ob Bio­wa­re in der Lage sein wür­de, beim zwei­ten Teil die hohen Erwar­tun­gen zu erfül­len. Mein ca. ein­stün­di­ger Erst­kon­takt mit dem Spiel sagt ein­deu­tig: ja!

Der Spie­ler wird sofort durch dra­ma­tur­gisch stim­mi­ge und gra­fisch beein­dru­ckend auf­wän­di­ge Film­se­quen­zen ins Gesche­hen gezo­gen, man fühlt sich tat­säch­lich durch die Prä­sen­ta­ti­on mit abwech­seln­den Film­se­quen­zen und Stel­len, in denen man selbst als Com­man­der She­pard in die Sto­ry ein­greift, als hand­le man selbst in einem epi­schen Sci­ence Fic­tion-Film.

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Test: COLIN MCRAE DIRT 2

Cover Colin McRae Dirt 2Es gibt end­lich mal wie­der eine neue Rezen­si­on auf der Arti­kel­sei­te:

COLIN MCRAE DIRT 2
Nie war Bret­tern schö­ner

Hin und wie­der erfreue ich mich auch an Com­pu­ter­spie­len, bei denen das Haupt­ziel dar­in besteht, mit irgend­ei­ner Art von Boli­den schnel­ler irgend­wo hin zu kom­men, als ande­re. Von NEED FOR SPEED habe ich eini­ge Vari­an­ten gespielt und hier mach­ten mir ins­be­son­de­re die Fun­racer im Milieu ille­ga­ler Stra­ßen­ren­nen eine Men­ge Spaß. Sobald der Simu­la­ti­ons­fak­tor bei Renn­spie­len zu hoch gerät und aus dem Spiel Arbeit wird, eig­nen sie sich für mich aller­dings nicht. Des­we­gen konn­te mich auch kei­ner der neue­ren Ral­lye-Raser bis­her so recht begeis­tern, oft war die Steue­rung zu rea­lis­tisch (sprich: für Durch­schnitts­men­schen über 14 nicht hand­hab­bar) oder es wur­de zu Las­ten des Spiel­spa­ßes zu viel Wert auf Stre­cken­rea­lis­mus und Fahr­ver­hal­ten der Pixel­bo­li­den gelegt zu Unguns­ten eines schnel­len und unkom­pli­zier­ten Ren­nens.

Das galt bis­her auch für Code­mas­ters‹ COLIN MCRAE-Rei­he, doch mit der letz­ten Inkar­na­ti­on DIRT 2 haben sie das Simu­la­ti­ons­gen­re ver­las­sen und sind einen gro­ßen Schritt in Rich­tung Spaß gegan­gen.

Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen

Trailer – TRON: EVOLUTION

Die elek­tro­ni­sche Welt von TRON wird von Dis­ney nicht nur durch einen neu­en Film namens TRON LEGACY wie­der­be­lebt, es gibt natür­lich auch ein Com­pu­ter­spiel, das wur­de bereits ange­kün­digt. Inter­es­sant ist hier­bei, dass es in TRON: EVOLUTION nicht direkt um den neu­en Kino­film geht, viel­mehr han­delt das Game in der Zeit zwi­schen den bei­den Strei­fen. Den­noch spielt EVOLUTION eine wich­ti­ge Rol­le in der TRON-Mytho­lo­gie, da es uns erzählt, wie es zu den Ereig­nis­sen im neu­en Film gekom­men ist – den­noch soll das Spiel voll­kom­men eigen­stän­dig sein.

Im Spiel wird es ein mas­si­ves digi­ta­les Uni­ver­sum zu erfor­schen geben – inklu­si­ve Dis­kus-Kampf auf einem völ­lig neu­en Level und moder­ni­sier­te Light Cycle-Ren­nen.

Ent­wi­ckelt wird das Gan­ze von Pro­pa­gan­da Games in Van­cou­ver, der Action- und Rol­len­spiel­ab­tei­lung von Dis­ney Inter­ac­tive Stu­di­os. Erschei­nen soll es für Xbox 360, PLAYSTATION 3 und Win­dows PC.

Und der Trai­ler macht was her, da erfreut sich der Nerd und TRON-Fan (so wie ich) erst­mal mäch­tig. Wie das Spiel dann tat­säch­lich wird, bleibt abzu­war­ten, aber schon TRON 2.0 war ja nun trotz kom­mer­zi­el­len Ver­sa­gens ein groß­ar­ti­ges Spiel.

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