MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

Im ver­gan­ge­nen Ja­nu­ar hieß es, dass Sony ei­nen neu­en Film um He-Man und die MA­STERS OF THE UNI­VER­SE ma­chen wol­le, als Re­gis­seur des­sel­ben soll­te kein an­de­rer als McG (CHARLIE’S AN­GELS, TER­MI­NA­TOR: SAL­VA­TI­ON) fun­gie­ren. Und dann war Schwei­gen im Wal­de.

Wei­te­re De­tails zu In­hal­ten oder Be­set­zung gibt es im­mer noch nicht, da­für über­rascht das Stu­dio un­er­war­tet mit ei­nem Start­ter­min. Pünkt­li­ch zu Weih­nach­ten, am 18. De­zem­ber 2019, soll der Strei­fen um Mat­tels Ac­tion­fi­gu­ren in die Licht­spiel­häu­ser kom­men.

Na, da sind wir aber alle mal ge­spannt, ob Dol­ph Lund­gren Zeit für ei­nen Gast­auf­tritt ha­ben wird … :)

Pro­mo­gra­fik MA­STERS OF THE UNI­VER­SE Co­py­right Can­non

Neues zu einer WHEEL OF TIME-Fernsehserie

Neues zu einer WHEEL OF TIME-Fernsehserie

Es gab im­mer wie­der mal Mel­dun­gen dass Ro­bert Jor­dans Ro­man­rei­he WHEEL OF TIME im Kino oder als Se­rie um­ge­setzt wer­den könn­te. Kon­kre­tes ist da­bei nie her­aus­ge­kom­men. Bis jetzt.

Of­fen­bar hat sich SONY jetzt kon­kret des Stof­fes an­ge­nom­men und plant zu­sam­men mit Red Ea­gle En­ter­tain­ment und Ra­dar Pic­tures eine Um­set­zung als Fern­seh­se­rie.

Showrun­ner bei WHEEL OF TIME wird Rafe Jud­kins sein, der ist kein Neu­ling in Sa­chen Phan­ta­stik im TV, denn er pro­du­zier­te und schrieb an AGENTS OF S.H.I.E.L.D. mit, und hat­te auch mit Ne­flix’ Hor­ror­se­rie HEM­LOCK GRO­VE als Au­tor zu tun. Auch CHUCK hat­te er sei­nen Stem­pel auf­ge­prägt.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Rick Sel­va­ge und Lar­ry Mon­dra­gon von Red Ea­gle, es pro­du­zie­ren Ted Field (LAST SA­MU­RAI) und Mike We­ber (RID­DICK) von Ra­dar Pic­tures. Eben­falls als Pro­du­zen­tin mit an Bord ist Ro­bert Jor­dans Wit­we Har­riet Mc­Dou­gal.

Auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se gibt es noch kei­ne De­tails zu Start­ter­mi­nen oder Be­set­zung.

Rick Sel­va­ge hat­te be­reits mit ei­nem völ­lig über­se­he­nen und zu recht ver­ges­se­nen WHEEL OF TIME-Se­ri­en­pi­lo­ten na­mens WIN­TER DRA­GON (mit Bil­ly Zane und Max Ryan) zu tun, der An­fang Fe­bru­ar 2015 auf FXX lief. Der war al­ler­dings wei­test­ge­hend un­er­träg­li­ch.

Pro­mo­gra­fik WHEEL OF TIME Co­py­right TOR Books

GHOSTBUSTERS: Laut Ivan Reitman sind weitere Filme auf dem Weg

GHOSTBUSTERS: Laut Ivan Reitman sind weitere Filme auf dem Weg

Die Neu­auf­la­ge von GHOST­BU­S­TERS im ver­gan­ge­nen Jahr war kein Flop, aber auch nicht ra­send er­folg­reich, mög­li­cher­wei­se auf­grund der be­klopp­ten Kon­tro­ver­sen um weib­li­che Haupt­dar­stel­ler. Mir hat­te der Film ge­fal­len. Den­no­ch wa­ren die Ein­spiel­ergeb­nis­se nicht so gut, dass sei­tens Sony und Co­lum­bia eine di­rek­te Fort­set­zung ge­plant ist.

Das scheint al­ler­dings nicht das Ende des GHOST­BU­S­TERS-Fran­chise an sich zu sein. Ivan Reit­man (Re­gis­seur der bei­den Ori­gi­nal­fil­me) er­läu­ter­te ge­gen­über io9, dass zum ei­nen der Ani­ma­ti­ons­film, über den vor ca. zwei Jah­ren be­reits ge­re­det wur­de, noch nicht vom Tisch ist. Wei­ter­hin sind sei­nen Aus­sa­gen zu­fol­ge auch noch wei­te­re Re­al­fil­me in Pla­nung.

Die Pro­duk­ti­on am Ani­ma­ti­ons­film hat wie er sagt di­rekt nach dem Pro­duk­ti­ons­en­de von GHOST­BU­S­TERS 2016 be­gon­nen. Und auch die Pla­nungs­pha­se für die ge­nann­ten wei­te­ren Fil­me ist be­reits ge­star­tet. All die­se Pro­jek­te sol­len of­fen­bar zu­sam­men­hän­gen und Reit­man sag­te, es sei sei­ne Auf­ga­be si­cher­zu­stel­len, dass al­les zu­sam­men­passt.

Das macht auch des­we­gen eine Men­ge Sinn, weil im Jahr 2015 ex­tra eine Toch­ter­fir­ma von Co­lum­bia Pic­tures mit dem Na­men »Gho­st Corps« ge­grün­det wur­de, um die Mar­ke GHOST­BU­S­TERS aus­zu­bau­en. Man re­de­te über Real- und Ani­ma­ti­ons­fil­me fürs Kino, Fern­seh­se­ri­en, Mer­chan­di­sing und an­de­re, neue, Pro­duk­te aus dem Be­reich Un­ter­hal­tung. Chefs von Ghost­Corps sind Dan Ay­kroyd und Ivan Reit­man.

Logo Ghost­Corps Co­py­right Gho­st Corps, a di­vi­si­on of Co­lum­bia Pic­tures In­du­stries Inc.

Playstation-Spiele auf PC streamen

Playstation-Spiele auf PC streamen

Ei­ner der Grün­de, die für den Er­werb ei­ner Kon­so­le wie der Play­sta­ti­on spre­chen ist die Ex­klu­si­vi­tät man­cher Ti­tel. Sony leg­te in der Ver­gan­gen­heit im­mer gro­ßen wert dar­auf, dass es Block­bu­ster gab, es nur für ihre Kon­so­len er­schie­nen, um ei­nen Kauf­an­reiz zu schaf­fen.

Umso merk­wür­di­ger er­scheint es in die­sem Zu­sam­men­hang, dass der ja­pa­ni­sche Kon­zern es nun über den Dienst »Play­sta­ti­on Now« mög­li­ch ma­chen will, Spie­le für PS3 und PS4 auf den PC zu strea­men. Der­zeit geht das be­reits mit PS3-Ga­mes, die man auf PS4 oder PCs spie­len kann, in Zu­kunft wird man auch Ga­mes zocken kön­nen, die ei­gent­li­ch es ex­klu­siv für die Play­sta­ti­on 4 gibt.

Der­zeit wird Gan­ze in ei­ner Test­pha­se aus­schließ­li­ch in den USA so­wie den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en an­ge­bo­ten, in Deutsch­land gibt es im Mo­ment eine ge­schlos­se­ne Beta.

Die An­for­de­run­gen an den PC hal­ten sich in Gren­zen. Man be­nö­tigt ne­ben ei­nem Ga­me­pad und ei­nem In­ter­net­zu­gang mit min­de­stens 5 MBit/s eine In­tel Core i3-CPU die mit 2 GHz ge­tak­tet ist, 2 GBy­te RAM und min­de­stens 300 MBy­te Platz auf der Fest­plat­te. Als Be­triebs­sy­stem kommt mi­ni­mal Win­dows 7 in Fra­ge. In den USA muss man mo­nat­li­ch zehn Euro für den Dienst be­rap­pen.

Un­be­kannt ist im Mo­ment noch, wel­che PS4-Spie­le ver­füg­bar sein wer­den. Ich wür­de aber nicht da­von aus­ge­hen, dass es so­fort die Best­sel­ler sind, denn sie wer­den kaum ihre Ver­käu­fe da­mit kan­ni­ba­li­sie­ren wol­len.

Pro­mo­gra­fik PS4 Co­py­right Sony

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Ei­gent­li­ch hört sich die Idee gut an: ein Pro­jek­tor mit An­dro­id-Be­triebs­sy­stem, der jede Flä­che zu ei­nem Mul­ti­touch-fä­hi­gen Ein­ga­be­ge­rät macht. Sony bie­tet so et­was in Kür­ze un­ter dem Na­men Xpe­ria Touch an. In ei­ner Grö­ße zwi­schen 23 und 80 Zoll (58 – 203 cm) wird die An­dro­id-Be­nut­zer­ober­flä­che auf bei­spiels­wei­se ei­nen Tisch oder eine Wand pro­ji­ziert. Eine An­nä­he­rungs­er­ken­nung weckt das Sy­stem aus dem Tief­schlaf, wenn man sich nä­hert. Wei­te­re Sen­so­ren er­ken­nen z.B. Um­ge­bungs­licht, Tem­pe­ra­tur, Luft­druck oder Luft­feuch­tig­keit.

Ins­be­son­de­re als Com­pu­ter­spie­ler oder für Ge­sell­schafts­spie­le, aber auch für zahl­lo­se an­de­re An­wen­dun­gen kom­men ei­nem so­fort Un­men­gen coo­le Ide­en.

Lei­der gibt es Nach­tei­le. Ak­ku­be­trie­ben hält das Ge­rät bei Vi­deo­wie­der­ga­be ge­ra­de mal eine Stun­de durch (da­ge­gen hilft al­ler­dings bei lo­ka­lem Be­trieb ein Netz­teil). Die pro­ji­zier­te Auf­lö­sung be­trägt ge­ra­de mal 1366x768 Pi­xel, das ist heut­zu­ta­ge lä­cher­li­ch we­nig.

An­ge­sichts des­sen er­scheint der von Sony an­ge­sag­te Preis für das Xpe­ria Touch maß­los über­trie­ben: 1600 Euro soll man bei Markt­ein­füh­rung da­für be­zah­len. Das Ge­rät soll »dem­näch­st« in Eu­ro­pa er­hält­li­ch sein.

Pro­mo­gra­fik Xpe­ria Touch Co­py­right Sony

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

Den er­sten Teil von V. E. Schwabs Ro­man­rei­he A DAR­KER SHADE OF MA­GIC hat­te ich ge­le­sen und ab­ge­fei­ert, Band zwei (A GATHE­RING OF SHADOWS) mus­s­te ich nach 30 Sei­ten ab­bre­chen, weil ich ein­fach nicht rein­ge­kom­men bin, ob­wohl ich mich sehr auf die Fort­set­zung ge­freut hat­te. Ein drit­ter Teil mit dem Ti­tel A CON­JU­RING OF LIGHT ist so­eben er­schie­nen. Die deut­sche Über­set­zung des er­sten Ban­des bringt Fi­scher Tor in Kür­ze un­ter dem Ti­tel VIER FAR­BEN DER MA­GIE her­aus (bei­na­he dop­pelt so teu­er wie die Ori­gi­nal­aus­ga­be).

Sony Pic­tures ha­ben ei­nen Bie­ter­wett­streit um die Film­rech­te an dem Stoff ge­won­nen und es gibt auch be­reits sehr kon­kre­te Plä­ne für eine Um­set­zung. Pro­du­zent ist Ge­rard But­ler (OLYM­PUS HAS FAL­LEN) mit sei­ner Fir­ma G-Base, zu­sam­men mit Alan Sie­gel und Da­ni­el­le Ro­bin­son von Sony. Wei­te­re Pro­du­zen­ten sind Neal Mo­ritz und die Au­to­rin Vic­to­ria Schwab selbst. aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Toby Ascher (SO­NIC THE HEDGE­HOG), es ha­ben wohl auch be­reits meh­re­re Re­gis­seu­re In­ter­es­se be­kun­det, die Um­set­zung lei­ten zu wol­len.

Auf­grund der frü­hen Pha­se gibt es noch kei­ne In­for­ma­tio­nen zu Be­set­zung oder Start­ter­min.

Spoi­ler­ar­me De­tails zum In­halt des er­sten Ro­mans in mei­ner Be­spre­chung.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Ti­tan Publ. Group Ltd.

PLAYSTATION VR kommt im Oktober

PLAYSTATION VR kommt im Oktober

psvr

Auch Sony hat zur Game De­ve­l­oper Con­fe­ren­ce ei­nen Ter­min für den Start ih­res VR-Sy­stems ge­ge­ben, und auch gleich ei­nen Preis ge­nannt. Er­schei­nen wird die Bril­le für die Play­sta­ti­on 4 am 7. Ok­to­ber 2016 und ko­sten wird sie ge­ra­de mal 399 Dol­lar. Das ist na­tür­li­ch eine ganz an­de­re Haus­num­mer, als die 600 bzw. 800 Dol­lar, die Ocu­lus und Val­ve für ihre Pro­duk­te an­sa­gen, zu­dem be­nö­tigt man für die bei­den com­pu­ter­ba­sier­ten Bril­len auch noch po­ten­te – und da­mit teu­re – PC-Hard­ware (ei­nen i7 und min­de­stens eine Nvi­dia GTX 970 oder ATI R390). Bei Sony reicht eine PS4 für 299 Dol­lar. Da­bei bleibt al­ler­dings ab­zu­war­ten, wie per­for­mant die Spie­le auf die­ser Platt­form sein wer­den. Be­den­ken muss man zu­dem, dass man den Move-Con­trol­ler und die Play­sta­ti­on Ka­me­ra für den Be­trieb der VR-Bril­le eben­falls er­wer­ben muss – falls man sie nicht oh­ne­hin be­reits be­sitzt.

Sony gibt eine Auf­lö­sung von 1920 x RGB x 1080 bei ei­ner Bild­wie­der­hol­fre­quenz von 120 Hz an. Das be­deu­tet, dass je­der ein­zel­ne Pi­xel des OLED-Dis­plays die drei Grund­far­ben an­neh­men kann, bei an­de­ren Sy­ste­men gibt es da­für Sub­pi­xel. So­mit wäre die ef­fek­ti­ve Auf­lö­sung ver­mut­li­ch hö­her. Je­des Auge sieht da­mit 960 x RGB x 1080 Pi­xel. An­geb­li­ch liegt die La­tenz bei un­ter 18 Mil­li­se­kun­den. Wie gut das tat­säch­li­ch aus­sieht, wird man ab­war­ten müs­sen. Par­al­lel zur Aus­ga­be auf der Bril­le wird man das Ge­sche­hen zu­dem auf ei­nem Fern­se­her ver­fol­gen kön­nen – der will dann auch noch an­ge­steu­ert wer­den. Ich bin sehrt ge­spannt, ob Sony hier den Mund nicht viel­leicht et­was voll nimmt.

An­ge­kün­digt wur­de zu­dem, dass zwi­schen Ok­to­ber 2016 und dem Jah­res­en­de be­reits 50 VR-Spie­le für das Sy­stem er­schei­nen sol­len, dar­un­ter eine Vir­tual Rea­li­ty-Ver­si­on von STAR WARS: BATT­LE­FRONT. Holy Yoda …

Man soll­te al­ler­dings eben­falls nicht aus den Au­gen ver­lie­ren, dass es sich bei der PS4 um ein im Ge­gen­satz zu den an­de­ren An­bie­tern deut­li­ch ge­schlos­se­ne­res Sy­stem han­delt.

Pro­mo­gra­fik Play­sta­ti­on VR Co­py­right Sony

Pläne für eine LABYRINTH-Fortsetzung

Pläne für eine LABYRINTH-Fortsetzung

Labyrinth

Es gab vor ei­ni­ger Zeit ei­nen kon­kre­ten Plan, eine Fort­set­zung des Kult-Klas­si­kers LA­BY­RIN­TH zu dre­hen. Und auch be­reits vor dem Tod des Ko­bold­kö­nigs Da­vid Bo­wie gab es Ge­rüch­te über ei­nen mög­li­chen Re­boot. Das kon­kre­ti­siert sich jetzt, und auch wenn Dreh­buch­au­to­rin Ni­cole Perl­man (GUAR­DI­ANS OF THE GA­LAXY) twit­tert, dass es sich nicht um ei­nen Re­boot han­delt, kann man das Ti­ming doch et­was merk­wür­dig fin­den.

Auf je­den Fall: Sony hat sich mit sei­ner Toch­ter­fir­ma Tri-Star Pic­tures mit der Jim Hen­son Com­pany zu­sam­men ge­tan, um ir­gend­ei­ne Art von LA­BY­RIN­TH-Film zu pro­du­zie­ren. Wenn es tat­säch­li­ch kein Re­boot ist, was ist es dann? Se­quel? Fort­set­zung? Ver­mut­li­ch eher letz­te­res. Pro­du­zie­ren soll Lisa Hen­son.

Wei­te­re De­tails gibt es noch nicht, aber die dürf­ten nicht lan­ge auf sich war­ten las­sen. Die Fra­ge ist na­tür­li­ch, wer in der Lage ist, in die über­gro­ßen Schu­he des Ko­bold­kö­nigs zu schlüp­fen … Si­cher ist ein Da­vid Bo­wie un­er­setz­li­ch, aber ich kann mir durch­aus der­zei­ti­ge Schau­spie­ler vor­stel­len, die die Rol­le ver­kör­pern kön­nen. Nein, nicht der Cum­ber­batch. Na gut … ge­ra­de der Cum­ber­batch …

Pro­mo­gra­fik LA­BY­RIN­TH Co­py­right Co­lum­bia Tri­star Home Vi­deo

Neuer MEN IN BLACK-Film?

Neuer MEN IN BLACK-Film?

Logo Men In Black

Wie aus Rich­tung Hol­ly­wood ge­flü­stert wird, ist ein wei­te­rer Film um die Män­ner in Schwarz in der Pipe­line. Ge­rüch­te hier­zu gibt es be­reits seit ei­ni­ger Zeit, aber die po­ten­ti­el­len Pro­du­zen­ten Wal­ker Par­kes und Lau­rie Mac­Do­nald ga­ben jetzt ge­gen­über dem Hol­ly­wood Re­por­ter wei­te­re De­tails be­kannt. Das Pro­jekt sei ge­ra­de »sehr ak­tiv« in Ent­wick­lung. Al­ler­dings soll­te man sich nicht un­be­dingt auf ein Wie­der­se­hen mit Will Smith freu­en, denn laut den In­for­ma­tio­nen ist es höch­st un­wahr­schein­li­ch, dass der für ei­nen vier­ten Film zur Ver­fü­gung steht. Ähn­li­ches gilt üb­ri­gens auch für Tom­my Lee Jo­nes. Den­no­ch plant man laut Mac­Do­nald so­gar eine neue Tri­lo­gie.

Kann das klap­pen? MEN IN BLACK leb­te ja ge­ra­de von dem Span­nungs­feld zwi­schen dem trocke­nen Jo­nes und dem hy­per­ak­ti­ven Smith. Na­tür­li­ch kann das ge­hen, wie schon Teil drei zeig­te. Und ge­ra­de die Or­ga­ni­sa­ti­on der MEN IN BLACK mit ih­ren zahl­lo­sen Agen­ten macht es leicht mög­li­ch, zwei neue Cha­rak­te­re zu eta­blie­ren. Ob das dann gut wird hängt al­lein von den Schau­spie­lern und vom Dreh­buch ab.

Also macht mal hin, ich bin ge­spannt, was dar­aus wird.

Logo MEN IN BLACK Co­py­right Sony Pic­tures / Co­lum­bia Pic­tures

James Wan verfilmt ROBOTECH

James Wan verfilmt ROBOTECH

robotech

Dass Sony Pic­tures ei­nen Film ba­sie­rend auf der Ani­mé-Se­rie RO­BO­TECH ma­chen will, ist schon län­ger be­kannt, aber so rich­tig ist bis­her nichts dar­aus ge­wor­den. Das könn­te sich jetzt än­dern. Ver­schie­de­ne US-Me­di­en, dar­un­ter Dead­line, mel­den, dass Ja­mes Wan Re­gie bei ei­ner Re­al­ver­fil­mung füh­ren soll. Wan hat­te ge­ra­de erst ei­nen Mega-Er­folg mit FU­RIOUS 7, der welt­weit ein­ein­halb Mil­li­ar­den US-Dol­lar ein­ge­spielt hat.

RO­BO­TECH (MA­CROSS) ist eine ja­pa­ni­sche Zei­chen­trick­se­rie aus den 1980ern. Dar­in fin­det die Mensch­heit das Wrack ei­nes gi­gan­ti­schen Raum­schif­fes im Süd­pa­zi­fik und ent­wickelt aus des­sen Tech­no­lo­gie ver­wan­del­ba­re Kampf­an­zü­ge, um sich ge­gen Ali­en-In­va­so­ren ver­tei­di­gen zu kön­nen. RO­BO­TECH ist über die Gren­zen Ja­pans hin­aus be­kannt, es gab meh­re­re Ani­me-Se­ri­en, Fil­me, Man­gas, Bü­cher, Spiel­zeu­ge und so­gar Rol­len­spie­le dazu.

Ja­mes Wan ver­dien­te sei­ne Spo­ren mit der SAW-Rei­he, ar­bei­tet an THE CON­JU­RING 2 und wird mög­li­cher­wei­se auch bei AQUA­MAN mit Ja­son Mo­moa Re­gie füh­ren. Even­tu­ell ste­hen auch noch wei­te­re FAST & FU­RIOUS-Fil­me auf sei­nem Ter­min­ka­len­der. Es könn­te also eine Wei­le dau­ern, bis RO­BO­TECH rea­li­siert wer­den wird, aber an­geb­li­ch ar­bei­ten Wan und Sony »in­ten­siv an ei­ner Um­set­zung«.

Pro­mo­fo­to Ro­bo­tech Co­py­right Har­mony Gold USA & Tats­uno­ko

Trailer: POWERS

Trailer: POWERS

Heut­zu­ta­ge kom­men Se­ri­en schon lan­ge nicht mehr nur über das her­kömm­li­che Fern­seh­pro­gramm zu den Zu­schau­ern, längst kann die Erst­aus­strah­lung selbst­pro­du­zier­ter Pro­jek­te auch über Strea­ming­dien­ste wie Ama­zons Pri­me Vi­deo oder Net­flix er­fol­gen. Ein wei­te­rer Spie­ler in die­sem Seg­ment ist POWERS. Die­se Se­rie um Po­li­zi­sten, die es mit über­na­tür­li­chen fäl­len zu tun be­kom­men, star­tet im Win­ter ex­klu­siv auf So­nys Play­sta­ti­on Net­work – für Plus-Abon­nen­ten ko­sten­los.

POWERS ver­folgt die Aben­teu­er zwei­er De­tec­tives der Mord­kom­mis­si­on, Chri­sti­an Wal­ker und De­ena Pil­grim, die  Fäl­le be­ar­bei­ten, wel­che mit Per­so­nen zu tun ha­ben, die über über­na­tür­li­che Fäh­rig­kei­ten ver­fü­gen, so­ge­nann­te »Powers« (Kräf­te). Im Um­feld der heu­ti­gen Pa­par­raz­zi-Kul­tur stellt POWERS die Fra­ge, was ge­sche­hen wür­de, wenn die Welt vol­ler Su­per­hel­den wäre, die tat­säch­li­ch nicht im Ge­ring­sten hel­den­haft sind? Was wäre, wenn die Kräf­te nur als Ent­schul­di­gung für Un­fug, Cha­os, Mord und Wer­be­ver­trä­ge ge­nutzt wer­den wür­den?

Das sieht schön dü­ster aus, ich bin sehr ge­spannt.

Dank an Mir­ko Schrö­der fürs Fin­den.

Sony Pictures kooperiert für PIXELS mit Kult-Videospielfirmen

Sony Pictures kooperiert für PIXELS mit Kult-Videospielfirmen

Pixels

Sony Pic­tures hat eine Ko­ope­ra­ti­on mit ei­ner be­mer­kens­wer­ten An­zahl an Vi­deo­spiel­fir­men be­kannt­ge­ge­ben. De­ren Kult-Cha­rak­te­re – un­ter an­de­rem PAC-MAN, Don­key Kong, Cen­ti­pe­de, Ga­laga, Frog­ger, Q*bert und die Space In­va­ders – spie­len in der neu­en mit Span­nung er­war­te­ten Ac­tion-Ko­mö­die PI­XELS mit. Und das an der Sei­te von Adam Sand­ler, Ke­vin Ja­mes, Mi­chel­le Mo­nag­han, Pe­ter Din­kla­ge, Josh Gad und Bri­an Cox. Der Film von Re­gis­seur Chris Co­lum­bus kommt in Deutsch­land am 14. Mai 2015 in die Ki­nos, der US-Start ist am 15. Mai 2015.

In PI­XELS ver­ste­hen in­ter­ga­lak­ti­sche Au­ßer­ir­di­sche die Vi­deo-Feeds klas­si­scher Ar­ca­de-Spie­le als Kriegs­er­klä­rung. Sie grei­fen die Erde an – und ver­wen­den dazu die Spie­le als Vor­la­ge für ihre An­grif­fe. Prä­si­dent Will Co­oper (Ke­vin Ja­mes) bleibt nichts an­de­res üb­rig, als sei­nen be­sten Freund aus Kin­der­ta­gen und Cham­pion der 80er-Jah­re-Vi­deo­spie­le, Sam Bren­ner (Adam Sand­ler), um Hil­fe zu bit­ten. Mitt­ler­wei­le In­stal­la­teur für Heim­ki­no-An­la­gen, muss er nun ein Team von Old School Ar­ca­de-Spie­lern an­füh­ren, um die Au­ßer­ir­di­schen zu be­sie­gen und die Welt zu ret­ten. Mi­chel­le Mo­nag­han spielt die Waf­fen-Spe­zia­li­stin der Grup­pe.

Chris Co­lum­bus führt Re­gie bei die­ser Ac­tion-Ko­mö­die nach ei­ner Sto­ry von Tim Her­li­hy und ei­nem Dreh­buch von Tim Her­li­hy und Ti­mo­thy Dow­ling, ba­sie­rend auf dem gleich­na­mi­gen Kurz­film von Pa­trick Jean. Der Film wur­de pro­du­ziert von Adam Sand­ler, Chris Co­lum­bus, Mark Rad­clif­fe und Al­len Co­vert. Exe­cu­ti­ve Pro­du­cers sind Ber­nar­di, Mi­cha­el Bar­n­a­than, Jack Giar­ra­pu­to, He­a­ther Par­ry, Tim Her­li­hy, Ste­ve Ko­ren, Pa­trick Jean, Ben­ja­min Dar­ras, John­ny Al­ves, Ma­ti­as Bou­card, Seth Gor­don und Ben Wais­bren. Der Film wird prä­sen­tiert von Co­lum­bia Pic­tures in Ver­bin­dung mit LStar Ca­pi­tal, eine Hap­py Ma­di­son / 1492 Films Pro­duk­ti­on in Ver­bin­dung mit One More Pro­duc­tion.

Fir­men klas­si­scher Ar­ca­de-Vi­deo­spie­le, die sich mit Sony Pic­tures zu­sam­men­ge­schlos­sen ha­ben, sind:

  • Ata­ri In­ter­ac­tive: (Aste­ro­ids, Break­out, Cen­ti­pe­de und Mis­si­le Com­mand)
  • Ko­na­mi Di­gi­tal En­ter­tain­ment Co., Ltd. (Frog­ger)
  • BAN­DAI NAM­CO Ga­mes Inc. (PAC-MAN, Ga­laga, und Dig Dug)
  • Nin­ten­do (Don­key Kong)
  • Co­lum­bia Pic­tures In­du­stries, Inc. (Q*bert)
  • Tai­to Cor­po­ra­ti­on (Space In­va­ders)
  • War­ner Bros. In­ter­ac­tive En­ter­tain­ment (Jou­st, De­fen­der, Ro­bo­tron und Wi­zard of Wor)

Auf der Co­mic-Con in San Die­go vom 24. bis 27. Juli ha­ben Ar­ca­de-Spie­ler ab 13 Jah­ren die Mög­lich­keit, vie­le die­ser Ar­ca­de-Klas­si­ker zu spie­len. Sony Pic­tures prä­sen­tiert ein Pi­xels Elec­tric Dreams Fac­to­ry Ar­ca­de im Hard Rock Ho­tel, San Die­go.

Hier der Kurz­film glei­chen Na­mens, auf dem PI­XELS ba­siert:

Quel­le: Sony Pic­tures Pres­se­mel­dung, Pro­mo­fo­to Co­py­right Sony Pic­tures