In Arbeit: MEN IN BLACK-Spinoff

In Arbeit: MEN IN BLACK-Spinoff

Nach­dem Sony sein Vor­ha­ben, ein Cross­over zwi­schen MEN IN BLACK und dem neu­en 21 JUMP STREET glück­li­cher­wei­se auf Eis ge­legt hat, ar­bei­ten sie jetzt mit Hoch­druck an ei­nem Spin­off der Film­se­rie um die Ali­en-Ein­rei­se­be­hör­de.

Beim Spin­off sol­len neue Prot­ago­ni­sten die Haupt­rol­le spie­len, und eine jün­ge­re Gar­de die schwar­zen An­zü­ge über­zie­hen (man kann sich aber gut Gast­auf­trit­te von Smith oder Jo­nes vor­stel­len).

Das Dreh­buch wird ge­schrie­ben von Matt Hol­lo­way und Art Mar­cum (IRON MAN), wie schon beim er­sten Teil soll Ste­ven Spiel­berg als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren, es pro­du­zie­ren Wal­ter F. Par­kes und Lau­rie Mac­Do­nald zu­sam­men mit Da­vid Beau­bai­re von Sony. Ei­nen Aspi­ran­ten für den Job des Re­gis­seurs gibt es noch nicht, da­für ei­nen Start­ter­min: am 17. Mai 2019 soll der noch un­be­nann­te Strei­fen in die US-Ki­nos kom­men.

Die Film­rei­he ba­siert auf gleich­na­mi­gen Co­mics aus dem Air­cel (die von Ma­li­bu Co­mics ge­kauft wur­den, die in­zwi­schen Mar­vel ge­hö­ren). Der er­ste Ki­no­film kam im Jahr 1997 in die Ki­nos, das ist also auch schon 20 Jah­re her …

Pro­mo­fo­to MEN IN BLACK Co­py­right Sony Pic­tures & Co­lum­bia

ROBOTECH (alias MACROSS) wird zum Kinofilm

ROBOTECH (alias MACROSS) wird zum Kinofilm

Das klas­si­sche Ani­mé- und Man­ga-The­ma RO­BO­TECH (in Ja­pan und Deutsch­land: MA­CROSS), um meh­re­re Ge­ne­ra­tio­nen von Hel­den, die in Raum­jä­gern, die sich in Me­chas ver­wan­deln kön­nen, die Erde ge­gen au­ßer­ir­di­sche In­va­so­ren ver­tei­di­gen, wird von Sony in ei­nen High-Bud­get-Ki­no­film um­ge­setzt.

Be­reits im Juli war be­kannt ge­ge­ben wor­den, dass Andy Mu­schiet­ti (IT 2017) Re­gie bei dem Pro­jekt füh­ren soll, zu dem Zeit­punkt gab es al­ler­dings noch kei­nen Dreh­buch­au­tor. Der ist jetzt ge­fun­den, das Skript soll Ja­son Fuchs ver­fas­sen, der ist ei­ner der Co-Au­to­ren von WON­DER WO­MAN und schrieb auch die Dreh­bü­cher zu Ice Age: Con­ti­nen­tal Drift und Pan.

Das Pro­jekt ist bei Sony be­reits län­ger in der War­te­schlei­fe, ohne dass es bis­her zu et­was Kon­kre­tem ge­kom­men ist, auch Ja­mes Wan (AN­NA­BEL­LE, MAC­GY­VER) war mal als Re­gis­seur im Ge­spräch. Jetzt scheint der RO­BO­TECH-Film Fahrt auf­zu­neh­men.

De­tails zur Be­set­zung oder ei­nen Start­ter­min gibt es der­zeit noch nicht.

Pro­mo­gra­fik RO­BO­TECH Co­py­right Har­mo­ny Gold USA Inc.

[gamescom] Playstation Now in Deutschland gestartet

[gamescom] Playstation Now in Deutschland gestartet

Zur Spie­le­mes­se ga­mes­com hat Sony sei­nen Spie­le-Strea­ming­dienst Play­sta­ti­on Now nun auch of­fi­zi­ell in Deutsch­land an den Start ge­bracht. Mit des­sen Hil­fe kann man Spie­le auf eine PS4 oder ei­nen Win­dows-PC strea­men. Vor­aus­set­zung da­für ist eine In­ter­net-Band­brei­te von min­de­stens 5 MBit, ein Sony-Kon­to und die In­stal­la­ti­on ei­ner App auf dem End­ge­rät. Der PC muss da­bei kei­ne ho­hen An­for­de­run­gen er­fül­len, an­geb­lich reicht ein Core i3 mit 2 GHz. Ge­steu­ert wird am PC mit ei­nem ganz nor­ma­len Sony Du­als­hock-Con­trol­ler, der dank USB oh­ne­hin auch un­ter Win­dows funk­tio­niert. Um PS Now nut­zen zu kön­nen, muss man auf der Kon­so­le oder dem Rech­ner eine App in­stal­lie­ren.

Dass die An­for­de­run­gen an den PC ge­ring sind wun­dert nicht, denn die Ga­mes wer­den auf den Sony-Ser­vern aus­ge­führt und ge­lan­gen eben als in­ter­ak­ti­ver Stream zum End­nut­zer.

Das Spie­le­an­ge­bot ist noch ein­ge­schränkt und be­steht zu ei­nem gro­ßen Teil aus PS3-Ga­mes, ak­tu­el­le Knal­ler feh­len lei­der, sol­len aber kom­men, denn Sony will das An­ge­bot suk­zes­si­ver wei­ter aus­bau­en.

Man soll­te also gut dar­über nach­den­ken, ob ei­nem das die 17 Euro im Mo­nat wert sind. Wer das Gan­ze mal te­sten möch­te, hat da­für sie­ben ko­sten­lo­se Tage Zeit.

Pro­mo­gra­fik Play­sta­ti­on Now Co­py­right Sony

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

Im ver­gan­ge­nen Ja­nu­ar hieß es, dass Sony ei­nen neu­en Film um He-Man und die MA­STERS OF THE UNI­VER­SE ma­chen wol­le, als Re­gis­seur des­sel­ben soll­te kein an­de­rer als McG (CHARLIE’S AN­GELS, TER­MI­NA­TOR: SAL­VA­TI­ON) fun­gie­ren. Und dann war Schwei­gen im Wal­de.

Wei­te­re De­tails zu In­hal­ten oder Be­set­zung gibt es im­mer noch nicht, da­für über­rascht das Stu­dio un­er­war­tet mit ei­nem Start­ter­min. Pünkt­lich zu Weih­nach­ten, am 18. De­zem­ber 2019, soll der Strei­fen um Mat­tels Ac­tion­fi­gu­ren in die Licht­spiel­häu­ser kom­men.

Na, da sind wir aber alle mal ge­spannt, ob Dolph Lund­gren Zeit für ei­nen Gast­auf­tritt ha­ben wird … :)

Pro­mo­gra­fik MA­STERS OF THE UNI­VER­SE Co­py­right Can­non

Neues zu einer WHEEL OF TIME-Fernsehserie

Neues zu einer WHEEL OF TIME-Fernsehserie

Es gab im­mer wie­der mal Mel­dun­gen dass Ro­bert Jor­dans Ro­man­rei­he WHEEL OF TIME im Kino oder als Se­rie um­ge­setzt wer­den könn­te. Kon­kre­tes ist da­bei nie her­aus­ge­kom­men. Bis jetzt.

Of­fen­bar hat sich SONY jetzt kon­kret des Stof­fes an­ge­nom­men und plant zu­sam­men mit Red Ea­gle En­ter­tain­ment und Ra­dar Pic­tures eine Um­set­zung als Fern­seh­se­rie.

Showrun­ner bei WHEEL OF TIME wird Rafe Jud­kins sein, der ist kein Neu­ling in Sa­chen Phan­ta­stik im TV, denn er pro­du­zier­te und schrieb an AGENTS OF S.H.I.E.L.D. mit, und hat­te auch mit Ne­flix’ Hor­ror­se­rie HEM­LOCK GRO­VE als Au­tor zu tun. Auch CHUCK hat­te er sei­nen Stem­pel auf­ge­prägt.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Rick Sel­va­ge und Lar­ry Mondra­gon von Red Ea­gle, es pro­du­zie­ren Ted Field (LAST SA­MU­RAI) und Mike We­ber (RID­DICK) von Ra­dar Pic­tures. Eben­falls als Pro­du­zen­tin mit an Bord ist Ro­bert Jor­dans Wit­we Har­riet Mc­Dou­gal.

Auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se gibt es noch kei­ne De­tails zu Start­ter­mi­nen oder Be­set­zung.

Rick Sel­va­ge hat­te be­reits mit ei­nem völ­lig über­se­he­nen und zu recht ver­ges­se­nen WHEEL OF TIME-Se­ri­en­pi­lo­ten na­mens WIN­TER DRA­GON (mit Bil­ly Zane und Max Ryan) zu tun, der An­fang Fe­bru­ar 2015 auf FXX lief. Der war al­ler­dings wei­test­ge­hend un­er­träg­lich.

Pro­mo­gra­fik WHEEL OF TIME Co­py­right TOR Books

GHOSTBUSTERS: Laut Ivan Reitman sind weitere Filme auf dem Weg

GHOSTBUSTERS: Laut Ivan Reitman sind weitere Filme auf dem Weg

Die Neu­auf­la­ge von GHOST­BU­S­TERS im ver­gan­ge­nen Jahr war kein Flop, aber auch nicht ra­send er­folg­reich, mög­li­cher­wei­se auf­grund der be­klopp­ten Kon­tro­ver­sen um weib­li­che Haupt­dar­stel­ler. Mir hat­te der Film ge­fal­len. Den­noch wa­ren die Ein­spiel­ergeb­nis­se nicht so gut, dass sei­tens Sony und Co­lum­bia eine di­rek­te Fort­set­zung ge­plant ist.

Das scheint al­ler­dings nicht das Ende des GHOST­BU­S­TERS-Fran­chise an sich zu sein. Ivan Reit­man (Re­gis­seur der bei­den Ori­gi­nal­fil­me) er­läu­ter­te ge­gen­über io9, dass zum ei­nen der Ani­ma­ti­ons­film, über den vor ca. zwei Jah­ren be­reits ge­re­det wur­de, noch nicht vom Tisch ist. Wei­ter­hin sind sei­nen Aus­sa­gen zu­fol­ge auch noch wei­te­re Re­al­fil­me in Pla­nung.

Die Pro­duk­ti­on am Ani­ma­ti­ons­film hat wie er sagt di­rekt nach dem Pro­duk­ti­ons­en­de von GHOST­BU­S­TERS 2016 be­gon­nen. Und auch die Pla­nungs­pha­se für die ge­nann­ten wei­te­ren Fil­me ist be­reits ge­star­tet. All die­se Pro­jek­te sol­len of­fen­bar zu­sam­men­hän­gen und Reit­man sag­te, es sei sei­ne Auf­ga­be si­cher­zu­stel­len, dass al­les zu­sam­men­passt.

Das macht auch des­we­gen eine Men­ge Sinn, weil im Jahr 2015 ex­tra eine Toch­ter­fir­ma von Co­lum­bia Pic­tures mit dem Na­men »Ghost Corps« ge­grün­det wur­de, um die Mar­ke GHOST­BU­S­TERS aus­zu­bau­en. Man re­de­te über Real- und Ani­ma­ti­ons­fil­me fürs Kino, Fern­seh­se­ri­en, Mer­chan­di­sing und an­de­re, neue, Pro­duk­te aus dem Be­reich Un­ter­hal­tung. Chefs von Ghost­Corps sind Dan Ay­kroyd und Ivan Reit­man.

Logo Ghost­Corps Co­py­right Ghost Corps, a di­vi­si­on of Co­lum­bia Pic­tures In­du­stries Inc.

Playstation-Spiele auf PC streamen

Playstation-Spiele auf PC streamen

Ei­ner der Grün­de, die für den Er­werb ei­ner Kon­so­le wie der Play­sta­ti­on spre­chen ist die Ex­klu­si­vi­tät man­cher Ti­tel. Sony leg­te in der Ver­gan­gen­heit im­mer gro­ßen wert dar­auf, dass es Block­bu­ster gab, es nur für ihre Kon­so­len er­schie­nen, um ei­nen Kauf­an­reiz zu schaf­fen.

Umso merk­wür­di­ger er­scheint es in die­sem Zu­sam­men­hang, dass der ja­pa­ni­sche Kon­zern es nun über den Dienst »Play­sta­ti­on Now« mög­lich ma­chen will, Spie­le für PS3 und PS4 auf den PC zu strea­men. Der­zeit geht das be­reits mit PS3-Ga­mes, die man auf PS4 oder PCs spie­len kann, in Zu­kunft wird man auch Ga­mes zocken kön­nen, die ei­gent­lich es ex­klu­siv für die Play­sta­ti­on 4 gibt.

Der­zeit wird Gan­ze in ei­ner Test­pha­se aus­schließ­lich in den USA so­wie den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en an­ge­bo­ten, in Deutsch­land gibt es im Mo­ment eine ge­schlos­se­ne Beta.

Die An­for­de­run­gen an den PC hal­ten sich in Gren­zen. Man be­nö­tigt ne­ben ei­nem Game­pad und ei­nem In­ter­net­zu­gang mit min­de­stens 5 MBit/s eine In­tel Core i3-CPU die mit 2 GHz ge­tak­tet ist, 2 GByte RAM und min­de­stens 300 MByte Platz auf der Fest­plat­te. Als Be­triebs­sy­stem kommt mi­ni­mal Win­dows 7 in Fra­ge. In den USA muss man mo­nat­lich zehn Euro für den Dienst be­rap­pen.

Un­be­kannt ist im Mo­ment noch, wel­che PS4-Spie­le ver­füg­bar sein wer­den. Ich wür­de aber nicht da­von aus­ge­hen, dass es so­fort die Best­sel­ler sind, denn sie wer­den kaum ihre Ver­käu­fe da­mit kan­ni­ba­li­sie­ren wol­len.

Pro­mo­gra­fik PS4 Co­py­right Sony

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Ei­gent­lich hört sich die Idee gut an: ein Pro­jek­tor mit An­dro­id-Be­triebs­sy­stem, der jede Flä­che zu ei­nem Mul­ti­touch-fä­hi­gen Ein­ga­be­ge­rät macht. Sony bie­tet so et­was in Kür­ze un­ter dem Na­men Xpe­ria Touch an. In ei­ner Grö­ße zwi­schen 23 und 80 Zoll (58 – 203 cm) wird die An­dro­id-Be­nut­zer­ober­flä­che auf bei­spiels­wei­se ei­nen Tisch oder eine Wand pro­ji­ziert. Eine An­nä­he­rungs­er­ken­nung weckt das Sy­stem aus dem Tief­schlaf, wenn man sich nä­hert. Wei­te­re Sen­so­ren er­ken­nen z.B. Um­ge­bungs­licht, Tem­pe­ra­tur, Luft­druck oder Luft­feuch­tig­keit.

Ins­be­son­de­re als Com­pu­ter­spie­ler oder für Ge­sell­schafts­spie­le, aber auch für zahl­lo­se an­de­re An­wen­dun­gen kom­men ei­nem so­fort Un­men­gen coo­le Ide­en.

Lei­der gibt es Nach­tei­le. Ak­ku­be­trie­ben hält das Ge­rät bei Vi­deo­wie­der­ga­be ge­ra­de mal eine Stun­de durch (da­ge­gen hilft al­ler­dings bei lo­ka­lem Be­trieb ein Netz­teil). Die pro­ji­zier­te Auf­lö­sung be­trägt ge­ra­de mal 1366x768 Pi­xel, das ist heut­zu­ta­ge lä­cher­lich we­nig.

An­ge­sichts des­sen er­scheint der von Sony an­ge­sag­te Preis für das Xpe­ria Touch maß­los über­trie­ben: 1600 Euro soll man bei Markt­ein­füh­rung da­für be­zah­len. Das Ge­rät soll »dem­nächst« in Eu­ro­pa er­hält­lich sein.

Pro­mo­gra­fik Xpe­ria Touch Co­py­right Sony

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

Den er­sten Teil von V. E. Schwabs Ro­man­rei­he A DAR­KER SHADE OF MA­GIC hat­te ich ge­le­sen und ab­ge­fei­ert, Band zwei (A GATHE­RING OF SHADOWS) muss­te ich nach 30 Sei­ten ab­bre­chen, weil ich ein­fach nicht rein­ge­kom­men bin, ob­wohl ich mich sehr auf die Fort­set­zung ge­freut hat­te. Ein drit­ter Teil mit dem Ti­tel A CON­JU­RING OF LIGHT ist so­eben er­schie­nen. Die deut­sche Über­set­zung des er­sten Ban­des bringt Fi­scher Tor in Kür­ze un­ter dem Ti­tel VIER FAR­BEN DER MA­GIE her­aus (bei­na­he dop­pelt so teu­er wie die Ori­gi­nal­aus­ga­be).

Sony Pic­tures ha­ben ei­nen Bie­ter­wett­streit um die Film­rech­te an dem Stoff ge­won­nen und es gibt auch be­reits sehr kon­kre­te Plä­ne für eine Um­set­zung. Pro­du­zent ist Gerard But­ler (OLYM­PUS HAS FAL­LEN) mit sei­ner Fir­ma G-Base, zu­sam­men mit Alan Sie­gel und Da­ni­el­le Ro­bin­son von Sony. Wei­te­re Pro­du­zen­ten sind Neal Mo­ritz und die Au­to­rin Vic­to­ria Schwab selbst. aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Toby Ascher (SO­NIC THE HEDGE­HOG), es ha­ben wohl auch be­reits meh­re­re Re­gis­seu­re In­ter­es­se be­kun­det, die Um­set­zung lei­ten zu wol­len.

Auf­grund der frü­hen Pha­se gibt es noch kei­ne In­for­ma­tio­nen zu Be­set­zung oder Start­ter­min.

Spoi­ler­ar­me De­tails zum In­halt des er­sten Ro­mans in mei­ner Be­spre­chung.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Ti­tan Publ. Group Ltd.

PLAYSTATION VR kommt im Oktober

PLAYSTATION VR kommt im Oktober

psvr

Auch Sony hat zur Game De­ve­l­oper Con­fe­rence ei­nen Ter­min für den Start ih­res VR-Sy­stems ge­ge­ben, und auch gleich ei­nen Preis ge­nannt. Er­schei­nen wird die Bril­le für die Play­sta­ti­on 4 am 7. Ok­to­ber 2016 und ko­sten wird sie ge­ra­de mal 399 Dol­lar. Das ist na­tür­lich eine ganz an­de­re Haus­num­mer, als die 600 bzw. 800 Dol­lar, die Ocu­lus und Val­ve für ihre Pro­duk­te an­sa­gen, zu­dem be­nö­tigt man für die bei­den com­pu­ter­ba­sier­ten Bril­len auch noch po­ten­te – und da­mit teu­re – PC-Hard­ware (ei­nen i7 und min­de­stens eine Nvi­dia GTX 970 oder ATI R390). Bei Sony reicht eine PS4 für 299 Dol­lar. Da­bei bleibt al­ler­dings ab­zu­war­ten, wie per­for­mant die Spie­le auf die­ser Platt­form sein wer­den. Be­den­ken muss man zu­dem, dass man den Move-Con­trol­ler und die Play­sta­ti­on Ka­me­ra für den Be­trieb der VR-Bril­le eben­falls er­wer­ben muss – falls man sie nicht oh­ne­hin be­reits be­sitzt.

Sony gibt eine Auf­lö­sung von 1920 x RGB x 1080 bei ei­ner Bild­wie­der­hol­fre­quenz von 120 Hz an. Das be­deu­tet, dass je­der ein­zel­ne Pi­xel des OLED-Dis­plays die drei Grund­far­ben an­neh­men kann, bei an­de­ren Sy­ste­men gibt es da­für Sub­pi­xel. So­mit wäre die ef­fek­ti­ve Auf­lö­sung ver­mut­lich hö­her. Je­des Auge sieht da­mit 960 x RGB x 1080 Pi­xel. An­geb­lich liegt die La­tenz bei un­ter 18 Mil­li­se­kun­den. Wie gut das tat­säch­lich aus­sieht, wird man ab­war­ten müs­sen. Par­al­lel zur Aus­ga­be auf der Bril­le wird man das Ge­sche­hen zu­dem auf ei­nem Fern­se­her ver­fol­gen kön­nen – der will dann auch noch an­ge­steu­ert wer­den. Ich bin sehrt ge­spannt, ob Sony hier den Mund nicht viel­leicht et­was voll nimmt.

An­ge­kün­digt wur­de zu­dem, dass zwi­schen Ok­to­ber 2016 und dem Jah­res­en­de be­reits 50 VR-Spie­le für das Sy­stem er­schei­nen sol­len, dar­un­ter eine Vir­tu­al Rea­li­ty-Ver­si­on von STAR WARS: BATTLE­FRONT. Holy Yoda …

Man soll­te al­ler­dings eben­falls nicht aus den Au­gen ver­lie­ren, dass es sich bei der PS4 um ein im Ge­gen­satz zu den an­de­ren An­bie­tern deut­lich ge­schlos­se­ne­res Sy­stem han­delt.

Pro­mo­gra­fik Play­sta­ti­on VR Co­py­right Sony

Pläne für eine LABYRINTH-Fortsetzung

Pläne für eine LABYRINTH-Fortsetzung

Labyrinth

Es gab vor ei­ni­ger Zeit ei­nen kon­kre­ten Plan, eine Fort­set­zung des Kult-Klas­si­kers LA­BY­RINTH zu dre­hen. Und auch be­reits vor dem Tod des Ko­bold­kö­nigs Da­vid Bo­wie gab es Ge­rüch­te über ei­nen mög­li­chen Re­boot. Das kon­kre­ti­siert sich jetzt, und auch wenn Dreh­buch­au­to­rin Ni­co­le Perl­man (GUAR­DI­ANS OF THE GA­LA­XY) twit­tert, dass es sich nicht um ei­nen Re­boot han­delt, kann man das Ti­ming doch et­was merk­wür­dig fin­den.

Auf je­den Fall: Sony hat sich mit sei­ner Toch­ter­fir­ma Tri-Star Pic­tures mit der Jim Hen­son Com­pa­ny zu­sam­men ge­tan, um ir­gend­ei­ne Art von LA­BY­RINTH-Film zu pro­du­zie­ren. Wenn es tat­säch­lich kein Re­boot ist, was ist es dann? Se­quel? Fort­set­zung? Ver­mut­lich eher letz­te­res. Pro­du­zie­ren soll Lisa Hen­son.

Wei­te­re De­tails gibt es noch nicht, aber die dürf­ten nicht lan­ge auf sich war­ten las­sen. Die Fra­ge ist na­tür­lich, wer in der Lage ist, in die über­gro­ßen Schu­he des Ko­bold­kö­nigs zu schlüp­fen … Si­cher ist ein Da­vid Bo­wie un­er­setz­lich, aber ich kann mir durch­aus der­zei­ti­ge Schau­spie­ler vor­stel­len, die die Rol­le ver­kör­pern kön­nen. Nein, nicht der Cum­ber­batch. Na gut … ge­ra­de der Cum­ber­batch …

Pro­mo­gra­fik LA­BY­RINTH Co­py­right Co­lum­bia Tri­star Home Vi­deo

Neuer MEN IN BLACK-Film?

Neuer MEN IN BLACK-Film?

Logo Men In Black

Wie aus Rich­tung Hol­ly­wood ge­flü­stert wird, ist ein wei­te­rer Film um die Män­ner in Schwarz in der Pipe­line. Ge­rüch­te hier­zu gibt es be­reits seit ei­ni­ger Zeit, aber die po­ten­ti­el­len Pro­du­zen­ten Wal­ker Par­kes und Lau­rie Mac­Do­nald ga­ben jetzt ge­gen­über dem Hol­ly­wood Re­por­ter wei­te­re De­tails be­kannt. Das Pro­jekt sei ge­ra­de »sehr ak­tiv« in Ent­wick­lung. Al­ler­dings soll­te man sich nicht un­be­dingt auf ein Wie­der­se­hen mit Will Smith freu­en, denn laut den In­for­ma­tio­nen ist es höchst un­wahr­schein­lich, dass der für ei­nen vier­ten Film zur Ver­fü­gung steht. Ähn­li­ches gilt üb­ri­gens auch für Tom­my Lee Jo­nes. Den­noch plant man laut Mac­Do­nald so­gar eine neue Tri­lo­gie.

Kann das klap­pen? MEN IN BLACK leb­te ja ge­ra­de von dem Span­nungs­feld zwi­schen dem trocke­nen Jo­nes und dem hy­per­ak­ti­ven Smith. Na­tür­lich kann das ge­hen, wie schon Teil drei zeig­te. Und ge­ra­de die Or­ga­ni­sa­ti­on der MEN IN BLACK mit ih­ren zahl­lo­sen Agen­ten macht es leicht mög­lich, zwei neue Cha­rak­te­re zu eta­blie­ren. Ob das dann gut wird hängt al­lein von den Schau­spie­lern und vom Dreh­buch ab.

Also macht mal hin, ich bin ge­spannt, was dar­aus wird.

Logo MEN IN BLACK Co­py­right Sony Pic­tures / Co­lum­bia Pic­tures