Realserie

Nicolas Cage in SPIDER-MAN NOIR-Serie

Nicolas Cage 2011

Wer sich im Spi­der-Ver­se aus­kennt, die weiß, dass Nico­las Cage in den bei­den Ani­ma­ti­ons­fil­men aus dem Hau­se Sony die Rol­le des Netz­schwin­gers in SPIDER-MAN NOIR über­nom­men hatte.

Aller­dings ist die­se Ent­wick­lung jetzt doch ein wenig über­ra­schend: Sony/Columbia pro­du­zie­ren zusam­men mit Ama­zon Video eine Real­se­rie namens NOIR, in der Cage die Rol­le erneut über­neh­men soll. Die zugrun­de lie­gen­den Comics han­deln in den 1930er Jah­ren von Earth-90214 zur Zeit der Gro­ßen Depres­si­on in den USA. In die­ser Rea­li­tät wur­de Peter Par­ker von einer gif­ti­gen Spin­ne gebis­sen, die in einer gol­de­nen Figur ver­steckt war und statt ihn zu töten ver­leiht das Gift ihm Superfähigkeiten.

In der ange­kün­dig­ten Real­se­rie soll es offen­bar um eine älte­re Ver­si­on Par­kers gehen, einen altern­den und vom Pech ver­folg­ten Pri­vat­de­tek­tiv (Cage) im New York der 1930er Jah­re, der gezwun­gen ist, sich mit sei­nem frü­he­ren Leben als ein­zi­ger Super­held der Stadt auseinanderzusetzen.

Seri­en­schöp­fer, Show­run­ner und aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Oren Uziel und Ste­ve Light­foot, die haben die Show zusam­men mit u.a. Phil Lord, Chris­to­pher Mil­ler, und Amy Pas­cal (SPIDER-VERSE) ent­wi­ckelt, die eben­falls aus­füh­rend pro­du­zie­ren. Die Pro­duk­ti­ons­fir­men hin­ter der Serie sind Sony Pic­tures Tele­vi­si­on und Ama­zon MGM Studios.

Auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se gibt es weder Infor­ma­tio­nen zu wei­te­ren Schauspieler°Innen, noch einen Starttermin.

Bild Nic Cage (2011, crop­ped) von Gerald Gero­ni­mo, aus der Wiki­pe­dia, Crea­ti­ve Com­mons Attri­bu­ti­on-Share Ali­ke 2.0 Generic

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SCOOBY DOO Live-Action-Serie bei Netflix?

Szenenfoto Scooby Doo 2002

Varie­ty berich­tet auf­grund gut unter­rich­te­ter Quel­len, dass man bei Net­flix an einer Real­se­rie arbei­tet, die auf den SCOBY DOO-Car­toons basiert. Die Trick­se­rie SCOOBY DOO wur­de erst­mals im Jahr 1969 von Han­na Bar­be­ra pro­du­ziert, die Rech­te gin­gen im Jahr 2002 an War­ner Bros.

In den Geschich­ten sieht sich die »Scoo­by Gang« übli­cher­wei­se mit über­na­tür­li­chen Phä­no­me­nen kon­fron­tiert, die sich am Ende als mun­dan her­aus­stel­len. In spä­te­ren, auch Realfilm‑, Pro­duk­tio­nen wur­de von die­sem Sche­ma aller­dings abge­wi­chen. Scoo­by Doo galt als die Car­toon­se­rie mit den meis­ten Epi­so­den, bis der Titel 2005 wie­der von THE SIMPSONS über­nom­men wurde.

Net­flix will angeb­lich mit War­ner Bros. Tele­vi­si­on eine Real­se­rie aus dem Stoff machen. Josh Appel­baum (CITADEL, TNMT 2014 & 2016) und Scott Rosen­berg (JUMANJI: THE NEXT LEVEL) wer­den laut Varie­ty die Dreh­bü­cher schrei­ben, sie sind auch aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten, zusam­men mit André Nemec and Jeff Pin­k­ner. Wei­te­re aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Greg Ber­lan­ti, Sarah Sch­ech­ter, und Leigh Lon­don Red­man via Ber­lan­ti Pro­duc­tions (Ber­lan­ti war der Kopf hin­ter den ver­schie­de­nen ARROWVERSE-Serien).

Soll­te das Pro­jekt ver­wirk­licht wer­den, wäre es nicht das ers­te Scoo­by-Doo-Live-Action-Pro­jekt, das auf die Lein­wand kommt. Am bekann­tes­ten ist SCOOBY DOO aus dem Jahr 2002 mit Fred­die Prin­ze Jr., Sarah Michel­le Gel­lar, Matthew Lil­lard und Lin­da Car­del­li­ni in den Haupt­rol­len, wobei Neil Fan­ning die Stim­me von Scoo­by über­nahm, das Dreh­buch stamm­te von James Gunn. Der Film war ein Kas­sen­er­folg und spiel­te welt­weit über 250 Mil­lio­nen Dol­lar ein. Eine Fort­set­zung mit der glei­chen Beset­zung, SCOOBY DOO: MONSTERS UNLEASHED, kam 2004 her­aus und spiel­te über 180 Mil­lio­nen Dol­lar ein. Außer­dem gab es den Live-Action-Fern­seh­film SCOOBY DOO: THE MYSTERY BEGINS und sei­ne Fort­set­zung, die in den Jah­ren 2009 und 2010 ver­öf­fent­licht wurden.

Offi­zi­el­le Bestä­ti­gun­gen sei­tens Net­flix oder War­ner Bros. gibt es aller­dings noch nicht.

Pro­mo­fo­to aus SCOOBY DOO (2002) Copy­right War­ner Bros.

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Disney produziert GARGOYLES-Realserie

Also doch. Nach Jah­ren von Ankün­di­gun­gen, Rück­nah­men und Gerüch­ten wird Dis­ney+ nun doch eine Fern­seh­se­rie pro­du­zie­ren, die auf der Ani­ma­ti­ons­se­rie GARGOYLES aus den 1990ern basiert.

GARGOLYES wur­de erschaf­fen von Greg Weis­man und Walt Dis­ney Tele­vi­si­on Ani­ma­ti­on und lief in drei staf­feln zwi­schen 1994 und 1997. Für eine angeb­li­che Kin­der­se­rie war sie ver­blüf­fend düs­ter und auch inhalt­lich durch­aus anspruchs­voll, was wohl zu nicht gerin­gem Teil zum Kult­sta­tus der Show bei­getra­gen haben dürf­te. ich kann mich erin­nern, dass wir das damals auch als Erwach­se­ne gern gese­hen haben.

Es ging um Gar­go­yle-Sta­tu­ten, die von einem Schloss in Schott­land ins moder­ne New York gebracht wur­den. Im Big Apple erwa­chen die Sta­tu­en aus einem tau­send Jah­re alten Bann und über­neh­men die Auf­ga­be, die Stadt zu beschüt­zen, indem sie, wie es im Intro der Serie heißt: »stone by day, war­ri­ors by night« sind.

Gary Dau­ber­man (ANNABELLE) wird der aus­füh­ren­de Pro­du­zent und Show­run­ner der neu­en Serie, er pro­du­ziert zusam­men mit James Wans (AQUAMAN) Fir­ma Ato­mic Monster.

Den Pres­se­mel­dun­gen zufol­ge befin­det sich das Pro­jekt bereits in Pro­duk­ti­on, einen Start­ter­min gibt es aller­dings noch nicht.

Erstaun­lich fin­de ich, dass der ursprüng­li­che Seri­en­schöp­fer Weis­man nicht invol­viert scheint, nach­dem der mehr­fach aus­ge­sagt hat­te, dass er gern ein wei­te­res Pro­jekt mit dem Fran­chise rea­li­sie­ren wür­de. Ich muss mal schau­en, ob es GARGOYLES bei Dis­ney+ gibt, um mei­ne Erin­ne­run­gen aufzufrischen.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Walt Dis­ney Tele­vi­si­on Animation

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AVATAR: THE LAST AIRBENDER – Erfinder raus aus Netflix-Serie

Wie bereits bekannt, hat­te Net­flix eine Real­se­rie bestellt, die auf Nickel­ode­ons erfolg­rei­cher Ani­mé-Show AVATAR: THE LAST AIRBENDER (2005 – 2008) beruht. Bei den Fans wur­de posi­tiv bewer­tet, dass die bei­den Erfin­der, Micha­el Dan­te DiM­ar­ti­no und Bryan Konietz­ko, Teil der Pro­duk­ti­on sind.

Seit ges­tern waren sie es, denn sie haben die Pro­duk­ti­on ver­las­sen und selbst­ver­ständ­lich redet man über »krea­ti­ve Dif­fe­ren­zen«, aller­dings wird DiM­ar­ti­no in einem Blog­post ziem­lich deut­lich – und das ist in der Bran­che durch­aus unge­wöhn­lich, übli­cher­wei­se beteu­ert man, sich ein­ver­nehm­lich getrennt zu haben:

When Bryan and I signed on to the pro­ject in 2018, we were hired as exe­cu­ti­ve pro­du­cers and show­run­ners. In a joint announce­ment for the series, Net­flix said that it was com­mit­ted to hono­ring our visi­on for this retel­ling and to sup­port­ing us on crea­ting the series. And we expres­sed how exci­ted we were for the oppor­tu­ni­ty to be at the helm. Unfort­u­na­te­ly, things did not go as we had hoped.

But what I can be cer­tain about is that wha­te­ver ver­si­on ends up on-screen, it will not be what Bryan and I had envi­sio­ned or inten­ded to make.

Das sind schon ziem­lich ein­deu­ti­ge Wor­te in Rich­tung Net­flix. Ein Spre­cher des Strea­ming­diens­tes kommentierte:

We have com­ple­te respect and admi­ra­ti­on for Micha­el and Bryan and the sto­ry that they crea­ted in the Ava­tar ani­ma­ted series. Alt­hough they have cho­sen to depart the live action pro­ject, we are con­fi­dent in the crea­ti­ve team and their adaptation.

Jetzt darf man gespannt sein, was dabei her­aus­kommt. Die letz­te Real­film­ad­ap­ti­on, eben­falls ohne die bei­den Erfin­der, war bekann­ter­ma­ßen eine Katastrophe.

Pro­mo­gra­fik AVATAR Copy­right Nickelodeon

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Netflix: Realfilmversion von COWBOY BEBOP

Net­flix pro­du­ziert eine Real­film-Serie des Ani­mé-Klas­si­kers COWBOY BEBOP. Die erschien in Japan erst­ma­lig im Jahr 1998 und dreht sich um eine Grup­pe von Kopf­geld­jä­gern, genannt »Cow­boys« im Jahr 2071, die in einem Raum­schiff namens Bebop Ver­bre­cher jagen. Zur Hand­lung kann man in der deut­schen Wiki­pe­dia Fol­gen­des lesen:

Im Jahr 2021 wur­de eine Rei­he von Rin­gen kon­stru­iert, die es ermög­lich­ten, im Hyper­raum schnell durch das Son­nen­sys­tem zu rei­sen und ande­re Wel­ten zu kolo­ni­sie­ren. Durch einen Defekt im Ring­sys­tem, der von der Gate Com­pa­ny wei­test­ge­hend igno­riert wur­de, kam es jedoch zu einer Explo­si­on der Rin­ge, wel­che die Erde mit dem rest­li­chen Son­nen­sys­tem ver­bun­den haben. Dabei wur­de ein gro­ßes Stück vom Mond weg­ge­sprengt. Die Über­res­te die­ses zer­klei­ner­ten Stü­ckes bil­den nun eine Art Aste­ro­iden­gür­tel um die Erde, aus dem kon­ti­nu­ier­lich Tei­le auf die­se hageln. Dadurch wur­de die Erd­ober­flä­che unbe­wohn­bar und eini­ge Erd­be­woh­ner such­ten Schutz im Unter­grund. Die meis­ten jedoch zogen auf die neu erschlos­se­nen Pla­ne­ten und Mon­de (Venus, Mars, Gany­med und Euro­pa) oder auf raue­re Wel­ten (Kal­lis­to, Io, Titan, u. a.)

In Deutsch­land lief COWBOY BEBOP in einer syn­chro­ni­sier­ten Fas­sung zwi­schen 2003 und 2004 auf MTV.

Die Show­run­ner der Real­se­rie sind Show­run­ners André Nemec und Josh Appel­baum (GHOST PROTOCOL) mit Jeff Pin­k­ner (FRINGE) und Scott Rosen­berg (VENOM). Das Dreh­buch zur ers­ten Epi­so­de ver­fasst Chris­to­pher Yost (Thor: Rag­na­rok). Der Regis­seur der Ani­més, Shin’i­chirô Watana­be, ist als Con­sul­tant im Team. Pro­du­ziert wird von Tomor­row Stu­di­os zusam­men mit Stu­dio Sun­ri­se, dem Pro­duk­ti­ons­stu­dio der Ani­mé-Vor­la­ge. Für die ers­te Staf­fel sind zehn Epi­so­den geplant, einen Start­ter­min gibt es der­zeit eben­so wenig wie Details zur Besetzung.

Ich bin gespannt, ob sie auch den abge­fah­re­nen jaz­zi­gen Sound­track über­neh­men wer­den, denn ohne den wäre es kein ech­tes COWBOY BEBOP, aber ich habe bei Net­flix in der Hin­sicht wenig Sorge.

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Pro­mo­gra­fik COWBOY BEBOP Copy­right Stu­dio Sunrise

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Netflix produziert AVATAR-Realserie

Nein, wir reden hier nicht über die fil­mi­sche Vapor­wa­re von James Came­ron, son­dern über AVATAR – THE LAST AIRBENDER. Das war ursprüng­lich eine über­aus erfolg­rei­che Ani­mé-Serie bei Nickel­ode­on und wur­de von M. Nigh Shya­mal­an in einen erheb­lich geflopp­ten Kino­film umgesetzt.

Jetzt ver­sucht Net­flix sich mit einer Umset­zung als Serie. Die Schöp­fer der Zei­chen­trick­se­rie, Micha­el Dan­te DiM­ar­ti­no and Bryan Konietz­ko, wer­den auch die Show­run­ner und Pro­du­zen­ten der Real­se­rie sein, was sehr beru­hi­gend ist.

Die Pro­duk­ti­on der Show soll in 2019 begin­nen. In der Pres­se­mit­tei­lung war eben­falls ver­steckt, dass es in Zukunft viel­leicht noch wei­te­re Net­flix-Umset­zun­gen von erfolg­rei­chen Nickel­ode­on-Shows geben könnte.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Nickel­ode­on Ani­ma­ti­on Studios

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ÆON FLUX: Realserie in Arbeit

Ursprüng­lich war ÆON FLUX eine Avant­gar­de-Ani­ma­ti­ons­se­rie, die von 1991 bis 1995 bei MTV lief. Die Hand­lung spielt im Jahr 7698 nach einem glo­ba­len Zusam­men­bruch der Umwelt, die nur weni­ge über­lebt haben. Die leben in zwei Städ­ten im Bereich des frü­he­ren Ost­eu­ro­pa. die Prot­ago­nis­tin ist eine Agen­tin und Ass­as­si­nin der Nati­on Moni­ca, die immer wie­der die zwei­te Nati­on Bregna infil­triert. Moni­ca ist eine anar­chis­ti­sche Gesell­schaft, Bregna ein Polizeistaat.

Jeff Davis wird aus­füh­ren­der Pro­du­zent und soll die Dreh­bü­cher ver­fas­sen, den kennt man als Show­run­ner von TEEN WOLF und krea­ti­ven Kopf hin­ter CRIMINAL MINDS. An sei­ner Sei­te, eben­falls als aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin, Gale Anne Hurd (TERMINATOR, ALIENS, THE WALKING DEAD). Das Gan­ze wird erneut pro­du­ziert von MTV. Wei­te­re Details, sobald sie auftauchen.

Und sofort kom­men die Trol­le aus der Höh­le, die genau wis­sen, dass das nur Schei­ße wer­den kann. Schließt euch in eurem Kel­ler ein und schaut nur noch 20 Jah­re alte Seri­en, wenn ihr mit der Gegen­wart nicht zurecht kommt.

Pro­mo­gra­fik ÆON FLUX Copy­right MTV

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Neues zur STAR WARS-Fernsehserie

Dass Jon Fav­reau (IRON MAN) zusam­men mit Lucas­Film und Dis­ney eine live-action STAR WARS-Fern­seh­se­rie macht ist so weit nichts Neu­es. Neu sind aber Details zum Thema.

Nach­dem die Sto­ry­group sich lan­ge dage­gen gewehrt hat­te, die Zeit zwi­schen RETURN OF THE JEDI, genau­er dem Kampf um Jak­ku, und THE FORCE AWAKENS für neue Sto­ries frei­zu­ge­ben (von weni­gen Hin­wei­sen in den neu­en Roma­nen abge­se­hen) weicht man jetzt davon ab, denn die bis­lang titel­lo­se Serie soll sie­ben Jah­re nach dem Kampf um Endor spie­len. Und: Ja, es sol­len Cha­rak­te­re aus der ers­ten Tri­lo­gie in Erschei­nung tre­ten kön­nen. Ich wür­de aber mal davon aus­ge­hen, dass es kei­ne Haupt­cha­rak­te­re sein werden …

Ich bin sehr gespannt, was Jon Fav­reau und Dave Filoni (STAR WARS: REBELS) für die­se bis­lang im neu­en Canon nicht erforsch­te Zeit in Pet­to haben. Ins­be­son­de­re Fav­reau traue ich in der Hin­sicht viel zu. Ich hal­te das genau für die rich­ti­ge Idee. Noch genug Erkenn­ba­res für Alt­fans und trotz­dem genug Mög­lich­kei­ten, um Neu­es zu erschaf­fen. Wenn Bio­Wa­re schlau wären, wür­den sie sich da ran­hän­gen und ihr MMO eben­falls in die­se Zeit erwei­tern (aber dar­an glau­be ich nicht, die wol­len ja nur noch die Lizenz zuen­de melken).

Übri­gens han­delt auch die ange­kün­dig­te Ani­ma­ti­ons­se­rie STAR WARS: RESISTANCE in die­ser Lim­bo-Ära, denn die spielt kurz nach­dem die First Order auf der galak­ti­schen Büh­ne auf­taucht. Und für die ist eben Filoni der Showrunner.

Logo STAR WARS Copy­right Lucas­Film & Disney

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Robert Zemeckis macht JETSONS-Realserie für abc

55 Jah­re nach ihrem ers­ten Fern­seh-Auf­tritt arbei­tet man dar­an, aus der iko­ni­schen Han­na-Bar­be­ra-Trick­se­rie THE JETSONS eine Mul­ti­ka­me­ra-Come­dy mit rea­len Schau­spie­lern zu machen.

ABC tut sich dafür mit War­ner Tele­vi­si­on zusam­men, geschrie­ben wer­den die Epi­so­den von Gary Janet­ti (FAMILY GUY), der ist auch zusam­men mit Jack Rap­ke (REAL STEEL) und kei­nem Gerin­ge­rem als Robert Zeme­ckis (BACK TO THE FUTURE) aus­füh­ren­der Pro­du­zent. Zwei­ter aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Jackie Levi­ne. Das Gan­ze hat bei ABC den »put pilot«-Status, das bedeu­tet, man hat sich bereits ent­schie­den auf alle Fäl­le einen Pilo­ten zu pro­du­zie­ren. Neben dem Rech­te­inha­ber War­ner sind auch noch Nick­le­by Inc. und Com­pa­ri Enter­tain­ment involviert.

Die ers­ten bei­den Staf­feln der JETSONS lie­fen in den Jah­ren 1962 und 1963 und war die ers­te Serie in Far­be auf ABC. In den 1980ern wur­den wei­te­re Epi­so­den pro­du­ziert. Prot­ago­nis­ten waren Vater Geor­ge, sei­ne Frau Jane, Toch­ter Judy, Sohn Elroy, Fami­li­en­hund Astro und das Robo­ter-Haus­mäd­chen Rosie.

Pro­mo­gra­fik THE JETSONS Copy­right War­ner Bros. Tele­vi­si­on und abc

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Produzent Rick McCallum zur STAR WARS Real-Fernsehserie

IGN hat den Pro­du­zen­ten Rick McCallum zur geplan­ten aber der­zeit auf unbe­stimm­te Zeit ver­scho­be­nen Real-Fern­seh­se­rie im STAR WARS-Uni­ver­sum befragt. McCallum erläu­tert erneut das, was als haupt­säch­li­cher Grund für den Pro­duk­ti­ons­stop ange­führt wur­de: die Serie wür­de zu teu­er wer­den; man hat eine Ober­gren­ze von fünf Mil­lio­nen Dol­lar pro Epi­so­de ange­setzt und die­se wür­de man wohl der­zeit über­schrei­ten (sehe ich mir ande­re SF-Seri­en so an, fra­ge ich mich aller­dings ernst­haft, wo das Pro­blem ist). Der Pro­du­zent führt wei­ter aus, dass bereits 50 »groß­ar­ti­ge« Dreh­bü­cher exis­tie­ren und die­se eben nicht ange­mes­sen umge­setzt wer­den könn­ten, zudem erklärt er, dass die Serie zeit­lich in den 20 Jah­ren zwi­schen Epi­so­de III und Epi­so­de IV ange­sie­delt wäre.

Ein wei­te­res Pro­blem ist die Tat­sa­che, dass die US-Net­works Seri­en sofort wie­der abset­zen, wenn die Zuschau­er­zah­len nicht stim­men und den Pro­du­zen­ten das zu unsi­cher ist. Zudem ist ange­sichts des Inter­net völ­lig unsi­cher, wie lan­ge das klas­si­sche Fern­se­hen über­haupt noch exis­tie­ren wird. Man fragt sich, war­um nicht gleich das Netz als Ver­triebs­platt­form genutzt wird, statt eines Fernsehsenders.

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[cc]

Dank an Flo­ri­an für den Hinweis!

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