Kurzgeschichtenband-Ausschreibung: REISEZIEL UTOPIA

Kurzgeschichtenband-Ausschreibung: REISEZIEL UTOPIA

Edi­ti­on Ro­ter Dra­che und Phan­ta­News prä­sen­tie­ren:

REI­SE­ZIEL UTO­PIA

Es gab eine Zeit, in der Sci­en­ce Fic­tion eine po­si­ti­ve Vi­si­on der Zu­kunft trans­por­tier­te, eine Vi­si­on, die an­ge­sichts bei­spiels­wei­se des kal­ten Kriegs und di­ver­ser denk­ba­rer Sze­na­ri­en ei­nes En­des der Welt auch bit­ter nö­tig war. Nicht erst seit Wil­liam Gib­sons Cy­ber­punk und erst recht in den letz­ten Jah­ren do­mi­nie­ren aber mehr und mehr Dys­to­pi­en und Posta­po­ka­lyp­sen das Gen­re, so­wohl im li­te­ra­ri­schen wie auch im pop­kul­tu­rel­len Be­reich, die dü­ste­re Aus­sich­ten in die Zu­kunft oder gleich das Ende der Welt prä­sen­tier­ten. Wir sind der An­sicht, dass es ge­ra­de heu­te an­ge­sichts der Lage in Deutsch­land und auf der Erde er­neut po­si­ti­ver Vi­sio­nen für eine bes­se­re Zu­kunft be­darf, des­we­gen wur­de die­se Aus­schrei­bung für eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung aus der Tau­fe ge­ho­ben.

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DIE VERSUNKENE STADT Z

DIE VERSUNKENE STADT Z

THE LOST CITY OF Z – Bun­des­start 30. 03.2017

Die er­ste Rei­se des Oberst­leut­nants Per­ci­val Har­ri­son Faw­cett nach Ama­zo­ni­en im Jah­re 1906 war ein ein­fa­cher Auf­trag. Der Bri­te soll­te als schlich­ten­de Par­tei den Grenz­streit zwi­schen Bo­li­vi­en und Ko­lum­bi­en be­en­den. Doch auf die­ser Ex­pe­di­ti­on er­fährt er eine un­glaub­li­che Ge­schich­te, wel­che ihn sein Le­ben lang nicht mehr los­las­sen woll­te. Eine ver­schol­le­ne Stadt, die eine fort­ge­schrit­te­ne­re Zi­vi­li­sa­ti­on in Süd­ame­ri­ka be­wei­sen könn­te, noch lan­ge be­vor in der so­ge­nann­ten west­li­chen Welt an Zi­vi­li­sa­ti­on zu den­ken war. Per­cy Faw­cett wird letzt­end­li­ch zur Le­gen­de, lei­der aus ei­nem an­de­ren Grund, wenn­gleich wäh­rend ei­ner Ex­pe­di­ti­on nach der ver­sun­ke­nen Stadt Z. Also fast schon selbst­re­dend eine Ge­schich­te nach ei­ner wah­ren Be­ge­ben­heit. Aber man muss dem Pro­du­zen­ten und Au­tor so­wie Fil­me­ma­cher  Ja­mes Gray hoch an­rech­nen, dass sie ent­ge­gen nor­ma­len Ge­pflo­gen­hei­ten nie da­mit hau­sie­ren ge­hen.

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LIFE

LIFE

LIFE – Bun­des­start 23.03.2017

Nun ist das mit Sci­en­ce Fic­tion so ein Pro­blem. An Zu­schau­ern ist das Gen­re durch Män­ner do­mi­niert. Da hat­te Mor­ten Tyld­um ein gol­de­nes Händ­chen, als er den letz­ten Jahr er­schie­ne­nen PAS­SEN­GERS dreh­te. Mit Jen­ni­fer La­wren­ce und Chris Pratt setz­te er zwei der mo­men­tan an­ge­sag­te­sten Schau­spie­ler in ein Raum­schiff, und ge­stal­te­te es als Ro­man­ze mit star­ken Start­schwie­rig­kei­ten. Aber so ein Kon­zept ist nicht be­lie­big wie­der­hol­bar. Da hat­ten schein­bar auch die Dreh­buch­au­to­ren Rhett Ree­se und Paul Wer­nick die Ein­ge­bung, auf das Ur­sprüng­li­che zu­rück­zu­grei­fen. In 400 Ki­lo­me­tern über der Erde zieht die In­ter­na­tio­na­le Raum­sta­ti­on ihre Bah­nen. Die Auf­ga­be der Astro­nau­ten: eine Son­de vom Mars ab­zu­fan­gen und zu un­ter­su­chen. Mit Fol­gen, für die man als Ki­no­gän­ger nicht viel Phan­ta­sie braucht.

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KONG: SKULL ISLAND – die Zweite

KONG: SKULL ISLAND – die Zweite

KONG: SKULL IS­LAND – Bun­des­start 09.03.2017

Er ist wie­der da, der be­lieb­te­ste Affe der Welt. Viel Freu­de wird das bei den Ci­ne­asten welt­weit nicht aus­ge­lö­st ha­ben. Im­mer wie­der fürch­tet man um den Ruf ei­nes Hei­lig­tums. Na­tür­li­ch ist und bleibt Er­ne­st B. Scho­ed­sacks KING KONG von 1933 ein Mei­len­stein. Ein Film der in man­chen Ein­stel­lun­gen sämt­li­che da­mals zur Ver­fü­gung ste­hen­den Spe­zi­al­ef­fek­te ver­ein­te. Erst 29 Jah­re spä­ter wag­ten es die Toho Stu­di­os den Na­men King Kong in ih­rer God­zil­la-Rei­he zu ver­wen­den. Wer den Film kennt, weiß dass die­ser kei­nen Auf­schrei der Ent­rü­stung her­vor brin­gen konn­te. An­ders, als Dino De Lau­ren­ti­is Mit­te der 1970er an­kün­dig­te, die Ori­gi­nal­ge­schich­te im Man­tel der Ge­gen­wart neu zu ver­fil­men. Un­ver­ständ­li­cher­wei­se wur­de KING KONG 1976 von Kri­ti­kern und selbst­ge­fäl­li­gen Ci­ne­asten ver­ris­sen. Was so­gar so weit ging, dass man hoff­te, Pe­ter Jack­son wür­de 2006 die Schmach wie­der gut ma­chen. Das näch­ste Re­make. Wel­ches al­ler­dings weit hin­ter den Er­war­tun­gen blieb.

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SILENCE

SI­LEN­CE – Bun­des­start 02.03.2017

Als sich Re­gis­seur Mar­tin Scor­se­se mit WIE EIN WIL­DER STIER das er­ste Mal an eine Bio­gra­fie wag­te, nun, da schrieb er Film­ge­schich­te. Nicht ohne den un­ver­kenn­ba­ren Ein­fluss von Haupt­dar­stel­ler Ro­bert de Niro, der sich für die Pro­duk­ti­on un­glaub­li­chen kör­per­li­chen Ver­än­de­rung hin­gab. Erst 17 Jah­re spä­ter soll­te die Ge­schich­te des Da­lai Lama er­zählt wer­den, und 2004 folg­te das Por­trait um das wil­de Trei­ben des Mil­li­ar­därs Howard Hug­hes. Je­der Film be­sitzt sei­nen ei­ge­nen Ton, sein ei­ge­nes Tem­po, sei­ne ei­ge­ne Struk­tur. Scor­se­se war und blieb krea­tiv. Be­reits Mit­te der 1980er spiel­te Scor­se­se aber schon mit ei­ner an­de­ren, aber spe­zi­el­len Art von Bio­gra­fie. Es war der Ro­man SI­LEN­CE, wel­cher von zwei Mis­sio­na­ren han­delt, die nach Ja­pan rei­sen, um ei­nen ab­trün­ni­gen Prie­ster der gleich­zei­tig ihr Men­tor war, zu­rück zu ho­len. Pech nur, dass der christ­li­che Glau­be in Ja­pan ver­bo­ten ist und un­ter schwe­rer Stra­fe steht.

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Wie könnte ein Phantastik-Publikumspreis aussehen?

Wie könnte ein Phantastik-Publikumspreis aussehen?

Auf­grund der ak­tu­el­len Dis­kus­sio­nen um den Deut­schen Phan­ta­stik-Preis habe ich mir ei­ni­ge Ge­dan­ken dar­um ge­macht, wie denn die Aus­rich­tung ei­nes sol­chen Prei­ses aus­se­hen könn­te, und wie die Rah­men­be­din­gun­gen sein müss­ten, da­mit Streit und Kon­tro­ver­sen mi­ni­miert wer­den und die Aus­rich­tung fair ist. Das sind an die­ser Stel­le – wie ge­sagt – erst ein­mal nur Ide­en und Ge­dan­ken, die in kon­kre­ter Durch­füh­rung si­cher­li­ch noch op­ti­miert wer­den kön­nen.

Wor­über man sich bei je­dem rei­nen Pu­bli­kums­preis im Kla­ren sein muss: Es wird im­mer der- oder die­je­ni­ge ge­win­nen, der oder die die mei­sten Fans ak­ti­vie­ren kann. Das ist so, und das ist auch durch­aus nichts Schlim­mes oder Ne­ga­ti­ves, und bei ei­nem Pu­bli­kums­preis im­ma­nent. Das macht des­we­gen nicht, weil man oh­ne­hin nicht fest­stel­len kann, ob ir­gend­ein Werk »das Be­ste« ist, denn eine qua­li­ta­ti­ve Be­wer­tung liegt im­mer im Auge des Be­trach­ters.

Es soll­te sich mei­ner An­sicht nach üb­ri­gens nicht um ei­nen »deut­schen« Preis han­deln, son­dern um ei­nen, der deutsch­spra­chi­ge Wer­ke aus­zeich­net, die­se könn­ten selbst­ver­ständ­li­ch auch bei­spiels­wei­se aus der Schweiz, Öster­reich oder Bur­ki­na Faso stam­men. Der Name des Prei­ses soll­te das re­flek­tie­ren.

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LOGAN – The Wolverine

LOGAN – The Wolverine

LO­GAN – Bun­des­start 02.03.2017

Als zur Jahr­tau­send­wen­de der er­ste X-MEN über die Lein­wand feg­te, da wur­de schnell klar, dass hier eine Gold­ader frei­ge­legt wor­den war. Was die Pro­du­zen­ten al­ler­dings über­sa­hen, war die­sen Claim auch rich­tig ab­zu­stecken. Wa­ren die fol­gen­den zwei Fort­set­zun­gen noch im­mer wun­der­ba­re Main­stream-Un­ter­hal­tung, er­reich­ten sie nicht den Char­me und die Kurz­weil des er­sten Tei­les. Cent­Fox als pro­du­zie­ren­des Stu­dio mus­s­te re­agie­ren, schließ­li­ch mach­te sich die Pu­bli­kumser­mü­dung auch in den Kas­sen be­merk­bar. Wenn et­was zu ret­ten war, dann mit ei­ner grund­le­gen­den Än­de­rung des Kon­zep­tes. Und es hat­te kei­ne Ana­ly­sten ge­braucht zu sa­gen, wer das größ­te Nug­get in die­ser Gold­ader war. Aber das Kon­zept der Ur­sprungs­ge­schich­ten woll­ten Fans und Freun­de auch nicht so rich­tig schlucken. Die Ein­spiel­ergeb­nis­se sta­gnier­ten, trotz stei­gen­der Ein­tritts­prei­se. Ein letz­tes Auf­bäu­men gab es bei ZU­KUNFT IST VER­GAN­GEN­HEIT. Das soll­te es ge­we­sen sein? Doch eine Se­rie wie die­se konn­te man nicht sang und klang­los aus­ge­hen las­sen.

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KONG: SKULL ISLAND

KONG: SKULL ISLAND

KONG: SKULL IS­LAND Deutsch­land­start am 9. März 2017

Die er­ste Fest­stel­lung, die ich ma­chen kann, nach­dem ich KONG: SKULL IS­LAND ge­se­hen habe, ist die­se:

Ich habe noch nie Film­trai­ler ge­se­hen, die so ex­akt die Stim­mung ei­nes Films klar­ma­chen wie die zu KONG. Oft ge­nug fo­kus­sie­ren sich Trai­ler auf eine be­stimm­te Stim­mung oder ma­chen Ver­spre­chen, die dann im Film nur teil­wei­se oder gleich gar nicht er­füllt wer­den. Das ist hier ab­so­lut nicht so. Die Trai­ler ver­spre­chen wil­de Ac­tion, an­ge­sichts der over the top aus­fal­len­den Ge­walt und eher mil­dem Hor­ror, eine epi­sche und sty­li­sche Bild­spra­che, eine – nicht mal klei­ne – Por­ti­on Hu­mor und eine dich­te, ge­ra­de­zu de­tail­ver­lieb­te sieb­zi­ger Jah­re-At­mo­sphä­re.

All die­se Ver­spre­chen wer­den hun­dert­pro­zen­tig ge­hal­ten. Was al­ler­dings auch ge­sagt wer­den muss: Es gibt kei­ne dar­über hin­aus­ge­hen­den Über­ra­schun­gen, denn die Trai­ler zei­gen rund­her­aus al­les vor­ne weg, was den Film aus­macht.

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LION – Der lange Weg nach Hause

LION – Bun­des­start 23.02.2017

In In­dien le­ben elf Mil­lio­nen Kin­der auf der Stra­ße. Und wie we­nig das eine Kul­tur in­ter­es­sie­ren kann, schafft LION in sei­nen er­sten 30 Mi­nu­ten sehr ein­drucks­voll, aber auch be­drückend zu zei­gen. In In­dien wer­den jähr­li­ch 80.000 Kin­der als ver­misst ge­mel­det. Was mit ih­nen al­les ge­sche­hen könn­te, scheut sich der Film auch nicht an­zu­deu­ten. Re­gis­seur Gar­th Da­vies muss da­bei nicht ex­pli­zit wer­den, weil dazu auch nicht viel Vor­stel­lungs­kraft ge­hört. Dem fünf­jäh­ri­gen Sa­roo bleibt so man­ches Schick­sal er­spart, aber mit sei­nen Au­gen lernt der Zu­schau­er eine Welt ken­nen, die so fremd und auch bi­zarr an­mu­tet, dass es schmerzt. Selbst­ver­ständ­li­ch gibt es Scheuß­lich­kei­ten und Gleich­gül­tig­keit ge­gen­über Kin­dern auch bei uns, in der viel­ge­prie­se­nen west­li­chen Welt. Aber die Na­tür­lich­keit in wel­cher LION dies auf­zeigt, hat et­was Er­schrecken­des.

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HIDDEN FIGURES: Unerkannte Heldinnen

HIDDEN FIGURES: Unerkannte Heldinnen

HI­D­DEN FI­GU­RES – Bun­des­start 02.02.2017

Der Ti­tel HI­D­DEN FI­GU­RES hat vie­ler­lei Be­deu­tung. Un­ter an­de­rem deu­tet er auf die ma­the­ma­ti­schen Schwie­rig­kei­ten hin, mit de­nen sich die Cha­rak­te­re im Zei­chen des Fort­schritts her­um­schla­gen müs­sen. Oder es ist auch der Hin­weis auf eine Grup­pe Men­schen, die im Welt­raum­pro­gramm der NASA nach au­ßen hin äu­ßer­st zu­rück­hal­tend prä­sen­tiert wur­den. Es ist 1961, Prä­si­dent Ken­ne­dy hat der Na­ti­on ver­spro­chen, noch vor Ende der De­ka­de auf dem Mond zu lan­den. Nicht weil es leicht ist, son­dern ge­ra­de weil es schwie­rig ist. Da ist Mary Jack­son, wel­che In­ge­nieu­rin für Welt­raum­kap­seln wer­den möch­te. Und Do­ro­thy Vaug­han, die eine rie­si­ge Ab­tei­lung lei­tet, ohne da­na­ch be­zahlt zu wer­den, und auch nicht den Ti­tel er­hält. Oder das Ma­the­ge­nie Ka­the­ri­ne John­son, die le­dig­li­ch zu stump­fen Re­vi­si­ons­ana­ly­sen ver­dammt wird. Es ist 1961, und die drei Da­men sind Far­bi­ge. Da­mals durf­te man das so noch sa­gen. Manch­mal fällt so­gar das Wort »Ne­ger«, der Eu­ro­pä­er wird sich wie­der ein­mal em­pört zei­gen.

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HELL OR HIGH WATER

HELL OR HIGH WATER

HELL OR HIGH WA­TER – Bun­des­start 12.01.2017

“Hell or high wa­ter” ist so et­was wie ein Syn­onym für “Al­les oder Nichts”. Au­tor Tay­lor She­ridan hat das the­ma­ti­sch schon in SI­CA­RIO her­vor­ra­gend ein­ge­baut, wo nie­mand der zu sein scheint, den er vor­gibt. She­ridan hat sich als Dar­stel­ler durch eine ziem­li­ch An­zahl von Se­ri­en wie VE­RO­NI­CA MARS oder SONS OF AN­AR­CHY ge­ar­bei­tet.

Aber nun, mit HELL OR HIGH WA­TER, scheint er sei­ne ei­gent­li­che Be­stim­mung ge­fun­den ha­ben, und zeigt, dass der Er­folg von SI­CA­RIO kein Zu­fall war. Zwei wei­te­re Fil­me auf Grund­la­ge sei­ner Dreh­bü­cher sind be­reits in Vor­pro­duk­ti­on.

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PASSENGERS

PASSENGERS

PAS­SEN­GERS – Bun­des­start 04.01.2017

Es ist na­tür­li­ch leicht, den Nor­we­ger Mor­ten Tyld­um als Aus­nah­me­re­gis­seur zu be­zeich­nen. Selbst­ver­ständ­li­ch auch des­we­gen, weil je­der jun­ge Re­gis­seur, der über ein Mul­ti-Mil­lion-Dol­lar-Bud­get ver­fü­gen darf, sich dies ir­gend­wie er­ar­bei­ten ha­ben muss. Mor­ten Tyld­um hat spä­te­stens mit HEAD­HUN­TERS be­reits welt­weit für Auf­merk­sam­keit ge­sorgt. Al­ler­dings mus­s­te be­reits sein Nach­fol­ge­film IMI­TA­TI­ON GAME schon wie­der ei­ni­ge be­rech­ti­ge Prü­gel ein­stecken, weil es die Ge­schich­te um die Per­son Alan Tu­ring und der Ent­wick­lung sei­nes Com­pu­ters nicht im Ge­ring­sten ern­st nahm. Das lag na­tür­li­ch am Dreh­buch, denn in­sze­niert war IMI­TA­TI­ON GAME ta­del­los, aber als Ver­ant­wort­li­cher wird stets der Re­gis­seur her­an­ge­zo­gen. Es ist sein Film. Es sei denn die Pro­du­zen­ten hei­ßen Mi­cha­el Bay oder Guil­ler­mo del Toro. Doch bei PAS­SEN­GERS tappt Tyld­um in die­sel­be Fal­le: ein nicht ganz aus­ge­go­re­nes Dreh­buch.

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