Poster: STAR WARS Episode IX – THE RISE OF SKYWALKER

Poster: STAR WARS Episode IX – THE RISE OF SKYWALKER

Es gibt ein neu­es offi­zi­el­les Pos­ter zur STAR WARS-Epi­so­de IX THE RISE OF SKYWALKER. Der Film soll bekann­ter­ma­ßen die Saga um die Fami­lie Sky­wal­ker abschlie­ßen. Und wie der Lacher im ers­ten Trai­ler bereits andeu­te­te, sieht man den alten Impe­ra­tor, der eigent­lich sein Ende in einem Reak­tor­schacht des zwei­ten Todes­sterns gefun­den hat­te, pro­mi­nent im Hin­ter­grund.

Da kom­men Fra­gen auf: Spielt er tat­säch­lich mit? Als Klon? Als Force Ghost? In einem Flash­back? Ganz anders?

Regie führt erneut J.J. Abrams nach einem Dreh­buch von ihm und Chris Ter­rio, wei­te­re Co-Autoren sind Colin Tre­vor­row und Derek Con­nol­ly.

THE RISE OF SKYWALKER (deutsch: DER AUFSTIEG SKYWALKERS) star­tet am 19.12.2019 in den deut­schen Kinos.

Pos­ter Coyp­right Dis­ney & Lucas­Film

Offizieller Trailer: THE MANDALORIAN

Offizieller Trailer: THE MANDALORIAN

Schau an: wie aus dem Nichts gibt es auf ein­mal einen ers­ten offi­zi­el­len Trai­ler zur STAR WARS-Serie THE MANDALORIAN, die am 12. Novem­ber 2019 auf dem neu­en Strea­ming­ka­nal Dis­ney+ star­ten wird. Showrun­ner ist wie bereits bekannt Jon Fav­reau (IRON MAN), den Titel­hel­den spielt Pedro Pas­cal. THE MANDALORIAN spielt nach der Schlacht  von Endor aber vor dem Auf­kom­men der First Order.

Da es für das Neu­land noch kei­nen offi­zi­el­len Start­ter­min für Dis­ney+ gibt (irgend­wann im Früh­jahr 2020) schau­en wir in die Röh­re …

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Robert Rodriguez macht WE CAN BE HEROES für Netflix

Robert Rodriguez macht WE CAN BE HEROES für Netflix

Star­re­gis­seur Robert Rodri­guez (SIN CITY, ALITA) macht einen Gen­re-Film für Net­flix. Der trägt den Titel WE CAN BE HEROES und dreht sich um die Fol­gen einer Ali­en-Inva­si­on und um die Kin­der von Super­hel­den, die sich zusam­men­tun müs­sen, um ihre Eltern zu ret­ten. Mit Kin­dern in Haupt­rol­len hat man bei Net­flix mit STRANGER THINGS gute Erfah­run­gen gemacht.

Es gibt auch bereits Details zur Beset­zung, es spie­len unter ande­rem nam­haf­te Mimen mit: Pri­y­an­ka Cho­pra (Bay­watch), Chris­ti­an Sla­ter (Mr. Robot), Pedro Pas­cal (The Man­da­lo­ri­an), Sung Kang (Fast & Furious: Tokyo Drift) und Boyd Hol­brook (Logan).

Die Kin­der wer­den gespielt von: YaYa Gos­se­lin, Aki­ra Akbar, Andrew Diaz, Andy Wal­ken, Hala Fin­ley, Isaiah Rus­sell-Bai­ley, Lotus Blossom, Lyon Dani­els, Nathan Blair und Vivi­en Lyra Blair.

Die Dreh­ar­bei­ten lau­fen bereits in Texas, einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Bild Robert Rodri­guez von Boun­ga­wa, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Trailer: KERBAL SPACE PROGRAM 2

Trailer: KERBAL SPACE PROGRAM 2

Ein klei­ner Schritt für mich, ein gro­ßer Schritt für die Ker­bals. Acht Jah­re ist es her, seit­dem das Indie-Sand­box-Game KERBAL SPACE PROGRAM erschien. Falls es jemand nicht kennt: Man muss dar­in grü­ne Gno­me, eben die Ker­bals, im Stil der NASA ins All schie­ßen. Man forscht und ent­wi­ckelt an der Tech­nik eines Raum­fahrt­pro­gramms und hofft, dass man die Ker­bals unver­sehrt in den Orbit bekommt. Das Gan­ze ist tat­säch­lich ziem­lich anspruchs­voll und basiert auf ech­ter Orbi­tal­phy­sik.

Auf der Games­com wur­de jetzt KERBAL SPACE PROGRAM 2 ange­kün­digt, das 2020 erschei­nen soll. Dem Trai­ler nach zu urtei­len wird das Kon­zept kräf­tig auf­ge­bohrt und man kann offen­bar auch Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems besu­chen, die wei­ter weg sind.

Äußerst hilf­reich wäre, wenn die Pro­gram­mie­rer deut­lich bes­se­re Tuto­ri­als mit­lie­fern wür­den, denn der ers­te Teil kann ganz schön frus­trie­rend sein, und das ins­be­son­de­re des­we­gen, weil man auf sich allein gestellt ist. Ohne das zeit­auf­wen­di­ge Betrach­ten von lets’s play-Vide­os kommt man nicht weit.

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Details zum Streamingdienst Disney+

Details zum Streamingdienst Disney+

Wie bereits oft gemel­det, will Medi­en­gi­gant und Maus-Haus Dis­ney einen eige­nen Strea­ming­dienst anbie­ten, wie es heut­zu­ta­ge gefühlt jeder und sein Hund tut. Jetzt gibt es Details dazu, wann das genau star­tet – aller­dings nicht für Deutsch­land.

In den USA und Kana­da soll Dis­ney+ am 12. Novem­ber 2019 an den Start gehen, eben­so in Kana­da und – man lese und stau­ne – in den Nie­der­lan­den. Am 20. Novem­ber fol­gen Neu­see­land und Aus­tra­li­en. Einen Ter­min für Deutsch­land gibt es nicht, aller­dings hat­te man beim Kon­zern in der Ver­gan­gen­heit März 2020 ange­kün­digt. War­um das bei uns so viel län­ger dau­ert als anders­wo ist unbe­kannt (hängt aber mög­li­cher­wei­se mit deut­scher Büro­kra­tie zusam­men). »Ande­re Märk­te« sol­len inner­halb von zwei Jah­ren fol­gen.

Man wird den Strea­ming­dienst zum Start auf fol­gen­den Gerä­ten nut­zen kön­nen:

  • Apple TV (tvOS)
  • Andro­id mobi­le devices
  • Andro­id TV
  • Chro­me­cast
  • Desk­top web brow­sers
  • iPad (iPa­dOS)
  • iPho­ne (iOS)
  • Play­Sta­ti­on 4
  • Roku strea­ming play­ers
  • Roku TV
  • Xbox One

Sofort fällt auf, dass Ama­zon Fire TV oder ‑Stick sowie die Tablets des Online­händ­lers feh­len. Ver­mut­lich konn­ten sich die Kon­kur­ren­ten bis­her nicht über die Moda­li­tä­ten und Lizen­sie­rung eini­gen.

Der Preis liegt in den USA bei sie­ben Dol­lar im Monat oder 70 Dol­lar im Jahr. In den Nie­der­lan­den soll das Gan­ze 7 Euro pro Monat und 70 Euro im Jahr lie­gen, das dürf­ten ver­mut­lich auch die Prei­se für Deutsch­land wer­den.

Auf Dis­ney+ sol­len unter ande­rem diver­se neue Seri­en zu STAR WARS und aus dem MCU lau­fen, allein das macht den Dienst für Fans inter­es­sant. Aber:

Dass jeder Anbie­ter meint einen eige­nen Strea­ming­dienst auf­ma­chen zu müs­sen, um ordent­lich Geld abzu­schöp­fen ist in mei­nen Augen kein schlau­er Plan, denn man müss­te ordent­lich Koh­le in die Hand neh­men, um alles sehen zu kön­nen, was einen inter­es­siert. In den USA ist das noch viel dra­ma­ti­scher als bei uns im schnar­chi­gen Neu­land. Das Ver­hal­ten der Stu­di­os hat bereits dazu geführt, dass Pira­te­rie wie­der signi­fi­kant zuge­nom­men hat, da eben nicht jeder Zuschau­er für zehn Strea­ming­diens­te aus­ge­nom­men wer­den möch­te.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Dis­ney

Streit zwischen Sony und Disney: SPIDER-MAN nicht mehr Teil des MCU

Streit zwischen Sony und Disney: SPIDER-MAN nicht mehr Teil des MCU

Es war zu befürch­ten, dass so etwas pas­sie­ren könn­te: Sony und Dis­ney bzw. Mar­vel strei­ten sich um Ver­tei­lung der Ein­nah­men aus SPI­DER-MAN-Fil­men und den Auf­trit­ten des Cha­rak­ters in ande­ren MCU-Fil­men.

Die Gemenge­la­ge ist schwie­rig, denn Sony Pic­tures hält die Film­rech­te an der Figur Spi­der-Man. Des­we­gen kam es vor ein paar Jah­ren zu einem Agree­ment, um den Cha­rak­ter – eine der zen­tra­len und bekann­tes­ten Mar­vel-Figu­ren – zu einem Teil des MCU machen zu kön­nen. Es war eigent­lich eine win-win-Situa­ti­on für bei­de Sei­ten.

Das Pro­blem: Dis­ney möch­te offen­bar, dass zukünf­ti­ge SPI­DER-MAN-Fil­me eine 50/50-Copro­duk­ti­on zwi­schen den Fir­men wer­den. Das wür­de bedeu­ten, dass Dis­ney mehr als nur die bis­he­ri­gen fünf Pro­zent der Ein­nah­men an den Kino­kas­sen und vom Mer­chan­di­sing bekom­men wür­de. Damit war man bei Sony offen­bar nicht ein­ver­stan­den, was dazu führ­te, dass Mar­vel-Chef Kevin Fei­ge sich als Pro­du­zent aus wei­te­ren Fil­men mit dem Netz­spin­ner zurück­ge­zo­gen hat. Das wür­de für die Zukunft bedeu­ten, dass es zwar wei­te­re Kino­aben­teu­er mit Spi­dey geben kann, aller­dings kei­ne Cross­over von MCU-Figu­ren und kei­ne Auf­trit­te Spi­der-Mans in MCU-Fil­men.

Sony twit­tert dazu:

We hope this might chan­ge in the future, but under­stand that the many new respon­si­bi­li­ties that Dis­ney has given him – inclu­ding all their new­ly added Mar­vel pro­per­ties – do not allow time for him to work on IP they do not own.

Der Hin­weis, dass Dis­ney die IP nicht besit­zen ist an der Stel­le schon ziem­lich deut­lich – wenn auch nicht ganz kor­rekt, denn selbst­ver­ständ­lich hält Mar­vel die Rech­te am Cha­rak­ter, nur eben nicht die Film­rech­te, die fie­len vor etli­chen Jah­ren durch diver­se Über­nah­men für ein Taschen­geld an Colum­bia bzw. Sony Pic­tures.

SPIDER-MAN: FAR FROM HOME war mit über einer Mil­li­ar­de Dol­lar Ein­nah­men an den Kino­kas­sen Sonys erfolg­reichs­ter Film aller Zei­ten, das dürf­te auch der Grund sein, war­um Dis­ney mehr vom Kuchen abha­ben möch­te, was Sony ver­wei­gert. Offen­bar ist man der Ansicht, dass man auch ohne das MCU wei­ter­hin erfolg­rei­che Fil­me um den Prot­ago­nis­ten machen kann. Das hal­te ich für zumin­dest frag­wür­dig, denn ohne den schie­ren Erfolg der Mar­vel-Film­rei­he wären Sonys SPI­DER-MAN-Strei­fen ganz sicher nicht eben­falls der­ma­ßen erfolg­reich gewor­den. Und man soll­te auch die Fan­ge­mein­de nicht außer acht las­sen, die es sicher­lich nicht gera­de gnä­dig auf­neh­men wür­de, wenn Peter Par­ker (und damit poten­ti­ell noch hau­fen­wei­se wei­te­re Figu­ren aus dem Spi­dey-Umfeld, die Teil des ursprüng­li­chen Deals waren) nicht mehr Teil des MCU wäre.

Ange­sichts des im all­ge­mei­nen sehr mil­den Tons zum The­ma sei­tens Sony, die sich laut wei­te­ren Tweets offen­bar eine wei­te­re Zusam­men­ar­beit wün­schen, steht zu hof­fen, dass sich die Streit­häh­ne eini­gen kön­nen. Am Ende sit­zen mei­ner Ansicht nach Dis­ney und Mar­vel am deut­lich län­ge­ren Hebel.

Update: Text zu den Ein­nah­men kor­ri­giert, Dank an Sven Scholz für den Hin­weis.

Pro­mo­fo­to SPIDER-MAN: FAR FROM HOME Copy­right Sony Pic­tures

THE MATRIX 4 in Arbeit – mit Keanu Reeves

THE MATRIX 4 in Arbeit – mit Keanu Reeves

Nein, es ist kein ver­spä­te­ter April­scherz. Laut ver­schie­de­ner Quel­len im Web ist 20 Jah­re nach dem bahn­bre­chen­den ers­ten Teil eine vier­te Instal­la­ti­on der MATRIX-Tri­lo­gie in Arbeit. Dabei soll Kea­nu Ree­ves sei­ne Rol­le als Neo wie­der auf­neh­men, eben­falls dabei wird Car­rie-Anne Moss als Tri­ni­ty sein. Regie soll Lana Wachow­ski über­neh­men, die schrieb auch zusam­men mit Alek­san­dar Hemon and David Mit­chell das Dreh­buch. Lana Wachow­ski pro­du­ziert zusam­men mit Grant Hill (SENSE8, TITANIC).

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len irgend­wann Mit­te 2020 begin­nen, die Pro­duk­ti­ons­fir­men und inter­na­tio­na­len Dis­tri­bu­to­ren wer­den War­ner Bros. Pic­tures and Vil­la­ge Road­show Pic­tures sein.

Die Nach­richt kam ges­tern vom Pic­tu­re Group-Vor­stands­vor­sit­zen­den Toby Emme­rich, der sag­te unter ande­rem:

We could not be more exci­ted to be re-ent­e­ring ›The Matrix‹ with Lana. Lana is a true visio­na­ry – a sin­gu­lar and ori­gi­nal crea­ti­ve filmma­ker – and we are thril­led that she is wri­ting, direc­ting and pro­du­cing this new chap­ter in ›The Matrix‹ uni­ver­se.

Wei­te­re Details zum Plot oder zu wei­te­ren Beset­zun­gen gibt es der­zeit eben­so­we­nig wie einen Start­ter­min. Mehr wenn ich es erfah­re.

Logo THE MATRIX Copy­right War­ner Bros.

FINAL FANTASY VII REMAKE – Gamescom 2019 Trailer

FINAL FANTASY VII REMAKE – Gamescom 2019 Trailer

Was lan­ge währt wird end­lich gut, möch­te man sagen, und wer FINAL FANTASY VII damals im Ori­gi­nal gespielt hat (so wie ich), bekommt ange­sichts die­ses Trai­lers ver­mut­lich Trä­nen in den Augen.

Lei­der gibt es den Vor­gu­cker von der Games­com 2019 bis­her nur in deut­scher Spra­che, wenn die eng­li­sche Fas­sung ver­füg­bar ist, lie­fe­re ich die nach.

FINAL FANTASY VII REMAKE erscheint am 3.3.2020 für die Play­sta­ti­on 4.

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Trailer: UNDERWATER

Trailer: UNDERWATER

Wenn man sich den Vor­gu­cker zu UNDERWATER ansieht, wirkt das wie eine Mischung aus ALIENS und THE ABYSS, aber auf eine gute Art. Und der Trai­ler deu­tet bereits an, dass das offen­bar kein Film für Zart­be­sai­te­te wer­den wird.

Regie führt Wil­liam Eubank (THE SIGNAL) nach einem Dreh­buch von Bri­an Duf­field und Adam Cozad. Es spie­len: Kris­ten Ste­wart (ja, das ist tat­säch­lich die blon­de Frau im Trai­ler), T.J. Mil­lerVin­cent Cas­selJes­si­ca Hen­wickJohn Gal­lag­her Jr.Mamou­dou Athie und Gun­ner Wright.

Die offi­zi­el­le Zusam­men­fas­sung lau­tet wie folgt (aber der Trai­ler sagt bereits, dass es um etwas ande­res geht):

A crew of under­wa­ter rese­ar­chers must scram­ble to safe­ty after an ear­th­qua­ke devas­ta­tes their sub­ter­ra­ne­an labo­ra­to­ry.

Deutsch­land­start von UNDERWATER ist am 9. Janu­ar 2020.

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Netflix: MASTERS OF THE UNIVERSE-Animationsserie von Kevin Smith

Netflix: MASTERS OF THE UNIVERSE-Animationsserie von Kevin Smith

Es gibt ein Wie­der­se­hen mit He-Man und den MASTERS OF THE UNIVERSE, und natür­lich ist mal wie­der Net­flix betei­ligt. Die bewer­fen Nerd-Iko­ne Kevin Smith mit Geld, damit der eine neue Ani­ma­ti­ons­se­rie zum The­ma macht, die das Gan­ze dort wei­ter füh­ren soll, wo es in den 1980ern been­det wur­de. Das soll dann MASTERS OF THE UNIVERSE: REVELATION hei­ßen.

Smith wird als Showrun­ner und aus­füh­ren­der Pro­du­zent der Show agie­ren, die als »limi­ted series« ange­kün­digt wur­de, also mit hoher Wahr­schein­lich­keit nicht end­los lau­fen wird son­dern nur über eine Staf­fel, viel­leicht zwei. Smith sag­te zum Pro­jekt:

I’m Eter­nia-ly gra­te­ful to Mat­tel TV and Net­flix for ent­rus­ting me with not only the secrets of Grayskull, but also their ent­i­re Uni­ver­se. In Reve­la­ti­on, we pick up right whe­re the clas­sic era left off to tell an epic tale of what may be the final batt­le bet­ween He-Man and Ske­le­tor! Brought to life with the most metal cha­rac­ter designs Power­house Ani­ma­ti­on can con­tain in the frame, this is the Mas­ters of the Uni­ver­se sto­ry you always wan­ted to see as a kid!

Die Ani­ma­ti­on machen Power­house Ani­ma­ti­on (CASTLEVANIA), Mat­tel Tele­vi­si­on pro­du­ziert für die ist Rob David der aus­füh­ren­de Pro­du­zent. Autoren der Serie sind Eric Carr­as­co (Super­girl), Tim She­ri­dan (Reign Of The Super­men), Diya Mishra (Magic: The Gathe­ring) und Marc Ber­nar­din (Alphas).

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht. Die Serie hat nichts mit dem neu­en Kino­film zu tun, der nach zahl­lo­sen Pro­ble­men 2021 end­lich in die Kinos kom­men soll.

Pro­mo­pos­ter Copy­right Net­flix & Mat­tel Tele­vi­si­on

Hugo Awards 2019: Die Gewinner

Hugo Awards 2019: Die Gewinner

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de wur­den auf dem SF-Welt­con in Dub­lin die dies­jäh­ri­gen Hugo-Awards ver­lie­hen, einer der wich­tigs­ten Aus­zeich­nun­gen im Phan­tas­tik-Bereich über­haupt.

Bemer­kens­wert fin­de ich ins­be­son­de­re, dass Becky Cham­bers WAY­FA­RERS-Rei­he (der ers­te Titel dar­aus war THE LONG WAY TO A SMALL, ANGRY PLANET) als bes­te Serie gewon­nen hat. Und das bei einer Publi­ka­ti­on, die zuerst im Self­pu­bli­shing erschien, weil kein Ver­lag sie auch nur mit der Kneif­zan­ge anfas­sen woll­te.

Im Fol­gen­den die Nomi­nier­ten und Gewin­ner, letz­te­re erkennt man an der fet­ten Dar­stel­lung. Gewis­se Kräf­te in der deut­schen Wiki­pe­dia soll­ten auch hier ihr Augen­merk dar­auf legen, wie vie­le Frau­en unter den Gewin­nern sind …

Best Novel

  • The Cal­cu­la­ting Stars, by Mary Robi­net­te Kow­al (Tor)
  • Record of a Space­born Few, by Becky Cham­bers (Hod­der & Stough­ton / Har­per Voy­a­ger)
  • Revenant Gun, by Yoon Ha Lee (Sola­ris)
  • Space Ope­ra, by Cathe­ryn­ne M. Valen­te (Saga)
  • Spin­ning Sil­ver, by Nao­mi Novik (Del Rey / Mac­mil­lan)
  • Trail of Light­ning, by Rebec­ca Roan­hor­se (Saga)

Best Novella

  • Arti­fi­ci­al Con­di­ti­on, by Mar­tha Wells (Tor.com Publi­shing)
  • Bene­ath the Sugar Sky, by Sean­an McGui­re (Tor.com Publi­shing)
  • Bin­ti: The Night Mas­quer­ade, by Nne­di Oko­ra­for (Tor.com Publi­shing)
  • The Black God’s Drums, by P. Djèlí Clark (Tor.com Publi­shing)
  • Gods, Mons­ters, and the Lucky Peach, by Kel­ly Rob­son (Tor.com Publi­shing)
  • The Tea Mas­ter and the Detec­tive, by Ali­et­te de Bodard (Sub­ter­ra­ne­an Press / JABber­wo­cky Litera­ry Agen­cy)

Best Novelette

  • If at First You Don’t Suc­ceed, Try, Try Again,” by Zen Cho (B&N Sci-Fi and Fan­ta­sy Blog, 29 Novem­ber 2018)
  • The Last Ban­quet of Tem­po­ral Con­fec­tions,” by Tina Con­nol­ly (Tor.com, 11 July 2018)
  • Nine Last Days on Pla­net Earth,” by Daryl Gre­go­ry (Tor.com, 19 Sep­tem­ber 2018)
  • The Only Harm­less Gre­at Thing, by Broo­ke Bolan­der (Tor.com Publi­shing)
  • The Thing About Ghost Sto­ries,” by Nao­mi Krit­zer (Uncan­ny Maga­zi­ne 25, Novem­ber- Decem­ber 2018)
  • When We Were Starless,” by Simo­ne Hel­ler (Clar­kes­world 145, Octo­ber 2018)

Best Short Story

  • A Witch’s Gui­de to Escape: A Prac­ti­cal Com­pen­di­um of Por­tal Fan­ta­sies,” by Alix E. Har­row (Apex Maga­zi­ne, Febru­a­ry 2018)
  • The Court Magi­ci­an,” by Sarah Pins­ker (Lightspeed, Janu­a­ry 2018)
  • The Rose Mac­Gre­gor Drin­king and Admi­ra­ti­on Socie­ty,” by T. King­fi­sher (Uncan­ny Maga­zi­ne 25, Novem­ber-Decem­ber 2018)
  • The Secret Lives of the Nine Negro Teeth of Geor­ge Washing­ton,” by P. Djèlí Clark (Fire­si­de Maga­zi­ne, Febru­a­ry 2018)
  • STET,” by Sarah Gai­ley (Fire­si­de Maga­zi­ne, Octo­ber 2018)
  • The Tale of the Three Beau­ti­ful Rap­tor Sis­ters, and the Prince Who Was Made of Meat,” by Broo­ke Bolan­der (Uncan­ny Maga­zi­ne 23, July-August 2018)

Best Series

  • Way­fa­rers, by Becky Cham­bers (Hod­der & Stough­ton / Har­per Voy­a­ger)
  • The Cen­tenal Cycle, by Mal­ka Older (Tor.com Publi­shing)
  • The Laund­ry Files, by Charles Stross (most recent­ly Tor.com Publishing/Orbit)
  • Machi­ne­ries of Empi­re, by Yoon Ha Lee (Sola­ris)
  • The Octo­ber Daye Series, by Sean­an McGui­re (most recent­ly DAW)
  • The Uni­ver­se of Xuya, by Ali­et­te de Bodard (most recent­ly Sub­ter­ra­ne­an Press)

Best Related Work

  • Archi­ve of Our Own, a pro­ject of the Orga­ni­za­ti­on for Trans­for­ma­ti­ve Works
  • Asto­un­ding: John W. Camp­bell, Isaac Asi­mov, Robert A. Hein­lein, L. Ron Hub­bard, and the Gol­den Age of Sci­ence Fic­tion, by Alec Neva­la-Lee (Dey Street Books)
  • The Hob­bit Duo­lo­gy (docu­men­ta­ry in three parts), writ­ten and edi­ted by Lind­say Ellis and Ange­li­na Mee­han (You­Tube)
  • An Infor­mal Histo­ry of the Hugos: A Per­so­nal Look Back at the Hugo Awards, 1953- 2000, by Jo Walton (Tor)
  • www.mexicanxinitiative.com: The Mexi­canx Initia­ti­ve Expe­ri­ence at World­con 76 (Julia Rios, Libia Bren­da, Pablo Defen­di­ni, John Picacio)
  • Ursu­la K. Le Guin: Con­ver­sa­ti­ons on Wri­ting, by Ursu­la K. Le Guin with David Nai­mon (Tin House Books)

Best Graphic Story

  • Mons­tress, Volu­me 3: Haven, writ­ten by Mar­jo­rie Liu, art by Sana Take­da (Image Comics)
  • Abbott, writ­ten by Sala­din Ahmed, art by Sami Kivelä, colours by Jason Wor­die, let­ters by Jim Camp­bell (BOOM! Stu­di­os)
  • Black Pan­ther: Long Live the King, writ­ten by Nne­di Oko­ra­for and Aaron Coving­ton, art by André Lima Araújo, Mario Del Pen­ni­no and Tana Ford (Mar­vel)
  • On a Sun­beam, by Til­lie Wal­den (First Second)
  • Paper Girls, Volu­me 4, writ­ten by Bri­an K. Vaug­han, art by Cliff Chiang, colours by Matt Wil­son, let­ters by Jared K. Flet­cher (Image Comics)
  • Saga, Volu­me 9, writ­ten by Bri­an K. Vaug­han, art by Fio­na Stap­les (Image Comics)

Best Dramatic Presentation, Long Form

  • Spi­der-Man: Into the Spi­der-Ver­se, screen­play by Phil Lord and Rod­ney Roth­man, direc­ted by Bob Per­si­chet­ti, Peter Ram­sey and Rod­ney Roth­man (Sony)
  • Anni­hi­la­ti­on, direc­ted and writ­ten for the screen by Alex Gar­land, based on the novel by Jeff Van­der­Meer (Para­mount Pic­tures / Sky­dance)
  • Aven­gers: Infi­ni­ty War, screen­play by Chris­to­pher Mar­kus and Ste­phen McFee­ly, direc­ted by Antho­ny Rus­so and Joe Rus­so (Mar­vel Stu­di­os)
  • Black Pan­ther, writ­ten by Ryan Coog­ler and Joe Robert Cole, direc­ted by Ryan Coog­ler (Mar­vel Stu­di­os)
  • A Quiet Place, screen­play by Scott Beck, John Krasin­ski and Bryan Woods, direc­ted by John Krasin­ski (Pla­ti­num Dunes / Sunday Night)
  • Sor­ry to Bother You, writ­ten and direc­ted by Boots Riley (Anna­pur­na Pic­tures)

Best Dramatic Presentation, Short Form

  • The Good Place: “Janet(s),” writ­ten by Josh Sie­gal & Dyl­an Mor­gan, direc­ted by Mor­gan Sackett (NBC)
  • The Expan­se: “Abaddon’s Gate,” writ­ten by Dani­el Abra­ham, Ty Franck and Naren Shankar, direc­ted by Simon Cel­lan Jones (Pen­gu­in in a Par­ka / Alcon Enter­tain­ment)
  • Doc­tor Who: “Demons of the Pun­jab,” writ­ten by Vinay Patel, direc­ted by Jamie Childs (BBC)
  • Dir­ty Com­pu­ter, writ­ten by Janel­le Monáe, direc­ted by Andrew Dono­ho and Chuck Light­ning (Won­da­land Arts Socie­ty / Bad Boy Records / Atlan­tic Records)
  • The Good Place: “Jere­my Bea­ri­my,” writ­ten by Megan Amram, direc­ted by Trent O’Donnell (NBC)
  • Doc­tor Who: “Rosa,” writ­ten by Malo­rie Black­man and Chris Chib­nall, direc­ted by Mark Ton­de­rai (BBC)

Best Professional Editor, Long Form

  • Navah Wol­fe
  • Shei­la E. Gil­bert
  • Anne Les­ley Gro­ell
  • Beth Meacham
  • Dia­na Phở
  • Gil­li­an Red­fearn

Best Professional Editor, Short Form

  • Gard­ner Dozois
  • Neil Clar­ke
  • Lee Har­ris
  • Julia Rios
  • Lyn­ne M. Tho­mas and Micha­el Dami­an Tho­mas
  • E. Cathe­ri­ne Tobler

Best Professional Artist

  • Charles Vess
  • Galen Dara
  • Jai­me Jones
  • Vic­to Ngai
  • John Picacio
  • Yuko Shi­mi­zu

Best Art Book

  • The Books of Earth­sea: The Com­ple­te Illus­tra­ted Edi­ti­on, illus­tra­ted by Charles Vess, writ­ten by Ursu­la K. Le Guin (Saga Press /Gollancz)
  • Daydreamer’s Jour­ney: The Art of Julie Dil­lon, by Julie Dil­lon (self-published)
  • Dun­ge­ons & Dra­gons Art & Arca­na: A Visu­al Histo­ry, by Micha­el Wit­wer, Kyle New­man, Jon Peter­son, Sam Wit­wer (Ten Speed Press)
  • Spec­trum 25: The Best in Con­tem­pora­ry Fan­tastic Art, ed. John Fles­kes (Flesk Publi­ca­ti­ons)
  • Spi­der-Man: Into the Spi­der-Ver­se – The Art of the Movie, by Ramin Zahed (Titan Books)
  • Tol­ki­en: Maker of Midd­le-earth, ed. Cathe­ri­ne McIl­wai­ne (Bod­lei­an Libra­ry)

Best Semiprozine

  • Uncan­ny Maga­zi­ne, publisher­s/e­di­tors-in-chief Lyn­ne M. Tho­mas and Micha­el Dami­an Tho­mas, mana­ging edi­tor Michi Tro­ta, pod­cast pro­du­cers Eri­ka Ensign and Ste­ven Scha­pan­sky, Dis­ab­led Peop­le Des­troy Sci­ence Fic­tion Spe­cial Issue edi­tors-in-chief Elsa Sjun­ne­son-Hen­ry and Domi­nik Pari­si­en
  • Bene­ath Cea­seless Ski­es, edi­tor-in-chief and publisher Scott H. Andrews
  • Fire­si­de Maga­zi­ne, edi­ted by Julia Rios, mana­ging edi­tor Elsa Sjun­ne­son-Hen­ry, copy­edi­tor Chel­le Par­ker; soci­al coör­di­na­tor Meg Frank, spe­cial fea­tures edi­tor Tanya DePass, foun­ding edi­tor Bri­an White, publisher and art direc­tor Pablo Defen­di­ni
  • FIYAH Maga­zi­ne of Black Spe­cu­la­ti­ve Fic­tion, exe­cu­ti­ve edi­tors Troy L. Wiggins and DaVaun San­ders, edi­tors L.D. Lewis, Bran­don O’Brien, Kal­eb Rus­sell, Dan­ny Lore, and Brent Lam­bert
  • Shim­mer, publisher Beth Wod­zin­ski, seni­or edi­tor E. Cathe­ri­ne Tobler
  • Stran­ge Hori­zons, edi­ted by Jane Crow­ley, Kate Dol­lar­hy­de, Vanes­sa Rose Phin, Vaj­ra Chand­ra­se­ke­ra, Romie Stott, Mau­re­en Kin­caid Spel­ler, and the Stran­ge Hori­zons Staff

Best Fanzine

  • Lady Busi­ness, edi­tors Ira, Jodie, KJ, Renay & Susan
  • Galac­tic Jour­ney, foun­der Gide­on Mar­cus, edi­tor Jani­ce Mar­cus
  • Jour­ney Pla­net, edi­ted by Team Jour­ney Pla­net
  • nerds of a fea­ther, flock tog­e­ther, edi­tors Joe Sher­ry, Van­ce Kotrla and The G
  • Quick Sip Reviews, edi­tor Charles Pay­seur
  • Rocket Stack Rank, edi­tors Greg Hul­len­der and Eric Wong

Best Fancast

  • Our Opi­ni­ons Are Cor­rect, hosted by Anna­lee Newitz and Char­lie Jane Anders
  • Be the Ser­pent, pre­sen­ted by Alex­an­dra Row­land, Freya Mars­ke and Jen­ni­fer Mace
  • The Coo­de Street Pod­cast, pre­sen­ted by Jona­than Stra­han and Gary K. Wol­fe
  • Fan­girl Hap­py Hour, hosted by Ana Gri­lo and Renay Wil­liams
  • Galac­tic Sub­ur­bia, hosted by Ali­sa Kras­nostein, Alex­an­dra Pier­ce, and Tan­sy Ray­ner Roberts, pro­du­ced by Andrew Finch
  • The Skiffy and Fan­ty Show, pro­du­ced by Jen Zink and Shaun Duke, hosted by the Skiffy and Fan­ty Crew

Best Fan Writer

  • Foz Mea­dows
  • James Davis Nicoll
  • Charles Pay­seur
  • Elsa Sjun­ne­son-Hen­ry
  • Alas­dair Stuart
  • Bogi Takács

Best Fan Artist

  • Lik­hain (Mia Sere­no)
  • Sara Felix
  • Grace P. Fong
  • Meg Frank
  • Arie­la Hous­man
  • Spring Schoen­huth

John W. Campbell Award for Best New Writer

  • Jean­net­te Ng (2nd year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Kathe­ri­ne Arden (2nd year of eli­gi­bi­li­ty)
  • S.A. Cha­kra­b­or­ty (2nd year of eli­gi­bi­li­ty)
  • R.F. Kuang (1st year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Vina Jie-Min Pra­sad (2nd year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Rivers Solo­mon (2nd year of eli­gi­bi­li­ty)

Lodestar Award for Best Young Adult Book

  • Child­ren of Blood and Bone, by Tomi Adey­e­mi (Hen­ry Holt / Mac­mil­lan Children’s Books)
  • The Bel­les, by Dho­ni­el­le Clay­ton (Free­form / Gol­lan­cz)
  • The Cru­el Prince, by Hol­ly Black (Litt­le, Brown / Hot Key Books)
  • Dread Nati­on, by Jus­ti­na Ire­land (Bal­zer + Bray)
  • The Inva­si­on, by Pea­dar O’Guilin (David Fick­ling Books / Scho­lastic)
  • Tess of the Road, by Rachel Hart­man (Ran­dom House / Pen­gu­in Teen)

 

1944 RETROSPECTIVE HUGO AWARD FINALISTS

Best Novel

  • Con­ju­re Wife, by Fritz Lei­ber, Jr. (Unknown Worlds, April 1943)
  • Earth’s Last Cita­del, by C.L. Moo­re and Hen­ry Kutt­ner (Argo­sy, April 1943)
  • Gather, Darkness! by Fritz Lei­ber, Jr. (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, May-July 1943)
  • Das Glas­per­len­spiel [The Glass Bead Game], by Her­mann Hes­se (Fretz & Was­muth)
  • Pere­lan­dra, by C.S. Lewis (John Lane, The Bod­ley Head)
  • The Wea­pon Makers, by A.E. van Vogt (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, Febru­a­ry-April 1943)

Best Novel­la

  • The Litt­le Prince, by Antoi­ne de Saint-Exu­pé­ry (Reynal & Hitch­cock)
  • Atti­tu­de,” by Hal Cle­ment (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, Sep­tem­ber 1943)
  • Clash by Night,” by Law­rence O’Donnell (Hen­ry Kutt­ner & C.L. Moo­re) (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, March 1943)
  • The Dream-Quest of Unknown Kadath,” by H.P. Love­craft, (Bey­ond the Wall of Sleep, Ark­ham House)
  • The Magic Bed-Knob; or, How to Beco­me a Witch in Ten Easy Les­sons, by Mary Nor­ton (Hype­ri­on Press)
  • We Print the Truth,” by Antho­ny Bou­cher (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, Decem­ber 1943)

Best Nov­elet­te

  • Mim­sy Were the Boro­go­ves,” by Lewis Pad­gett (C.L. Moo­re & Hen­ry Kutt­ner) (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, Febru­a­ry 1943)
  • Cita­del of Lost Ships,” by Leigh Bra­ckett (Pla­net Sto­ries, March 1943)
  • The Hal­f­ling,” by Leigh Bra­ckett (Asto­nis­hing Sto­ries, Febru­a­ry 1943)
  • The Proud Robot,” by Lewis Pad­gett (Hen­ry Kutt­ner) (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, Febru­a­ry 1943)
  • Sym­bio­ti­ca,” by Eric Frank Rus­sell (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, Octo­ber 1943)
  • Thie­ves’ House,” by Fritz Lei­ber, Jr (Unknown Worlds, Febru­a­ry 1943)

Best Short Sto­ry

  • King of the Gray Spaces” (“R is for Rocket”), by Ray Brad­bu­ry (Famous Fan­tastic Mys­te­ries, Decem­ber 1943)
  • Death Sen­tence,” by Isaac Asi­mov (Asto­un­ding Sci­ence Fic­tion, Novem­ber 1943)
  • Door­way into Time,” by C.L. Moo­re (Famous Fan­tastic Mys­te­ries, Sep­tem­ber 1943)
  • Exi­le,” by Edmond Hamil­ton (Super Sci­ence Sto­ries, May 1943)
  • Q.U.R.,” by H.H. Hol­mes (Antho­ny Bou­cher) (Asto­un­ding Sci­ence-Fic­tion, March 1943)
  • Yours Tru­ly – Jack the Rip­per,” by Robert Bloch (Weird Tales, July 1943)

Best Gra­phic Sto­ry

  • Won­der Woman #5: Batt­le for Woman­hood, writ­ten by Wil­liam Moul­ton Mar­s­ton, art by Har­ry G. Peter (DC Comics)
  • Buck Rogers: Mar­ti­ans Inva­de Jupi­ter, by Phil­ip Now­lan and Dick Cal­kins (Natio­nal News­pa­per Ser­vice)
  • Flash Gor­don: Fie­ry Desert of Mon­go, by Alex Ray­mond (King Fea­tures Syn­di­ca­te)
  • Garth, by Ste­ve Dow­ling (Dai­ly Mir­ror)
  • Plastic Man #1: The Game of Death, by Jack Cole (Vital Publi­ca­ti­ons)
  • Le Secret de la Licor­ne [The Secret of the Uni­corn], by Her­gé (Le Soir)

Best Dra­ma­tic Pre­sen­ta­ti­on, Long Form

  • Hea­ven Can Wait, writ­ten by Sam­son Rapha­el­son, direc­ted by Ernst Lub­itsch (20th Cen­tu­ry Fox)
  • Bat­man, writ­ten by Vic­tor McLeod, Les­lie Swa­back­er and Har­ry L. Fra­ser, direc­ted by Lam­bert Hil­ly­er (Colum­bia Pic­tures)
  • Cabin in the Sky, writ­ten by Joseph Schrank, direc­ted by Vin­cen­te Min­nel­li and Bus­by Ber­ke­ley (uncredi­ted) (MGM)
  • A Guy Named Joe, writ­ten by Fre­de­rick Haz­litt Brenn­an and Dal­ton Trumbo, direc­ted by Vic­tor Fle­ming (MGM)
  • Münch­hau­sen, writ­ten by Erich Käst­ner and Rudolph Erich Ras­pe, direc­ted by Josef von Báky (UFA)
  • Phan­tom of the Ope­ra, writ­ten by Eric Tay­lor, Samu­el Hof­fen­stein and Hans Jaco­by, direc­ted by Arthur Lub­in (Uni­ver­sal Pic­tures)

Best Dra­ma­tic Pre­sen­ta­ti­on, Short Form

  • Fran­ken­stein Meets the Wolf­man, writ­ten by Curt Siod­mak, direc­ted by Roy Wil­liam Neill (Uni­ver­sal Pic­tures)
  • The Ape Man, writ­ten by Bar­ney A. Sare­cky, direc­ted by Wil­liam Beau­di­ne (Ban­ner Pro­duc­tions)
  • Der Fuehrer’s Face, sto­ry by Joe Grant and Dick Hue­mer, direc­ted by Jack Kin­ney (Dis­ney)
  • I Wal­ked With a Zom­bie, writ­ten by Curt Siod­mak and Ardel Wray, direc­ted by Jac­ques Tour­neur (RKO Radio Pic­tures)
  • The Seventh Vic­tim, writ­ten by Charles O’Neal and DeWitt Bode­en, direc­ted by Mark Rob­son (RKO Radio Pic­tures)
  • Super-Rab­bit, writ­ten by Tedd Pier­ce, direc­ted by Charles M. Jones (War­ner Bros)

Best Pro­fes­sio­nal Edi­tor, Short Form

  • John W. Camp­bell
  • Oscar J. Fri­end
  • Mary Gna­e­din­ger
  • Doro­thy McIl­wraith
  • Ray­mond A. Pal­mer
  • Donald A. Woll­heim

Best Pro­fes­sio­nal Artist

  • Vir­gil Fin­lay
  • Han­nes Bok
  • Mar­ga­ret Brunda­ge
  • Antoi­ne de Saint-Exu­pé­ry
  • J. Allen St. John
  • Wil­liam Timmins

Best Fan­zine

  • Le Zom­bie, edi­tor Wil­son “Bob” Tucker
  • Gute­to, edi­ted by Moro­jo (Myrt­le R. Dou­glas)
  • Futu­ri­an War Digest, edi­tor J. Micha­el Rosen­blum
  • The Phan­ta­graph, edi­tor Donald A. Woll­heim
  • Voice of the Ima­gi-Nati­on, edi­tors Jack Erman (For­rest J Acker­man) & Moro­jo (Myrt­le Dou­glas)
  • YHOS, edi­tor Art Wid­ner

Note: An error in the ori­gi­nal vote tal­ly for the 1944 Retro Hugo Awards pla­ced Fan­ta­sy News by edi­tor Wil­liam S. Syko­ra on the fina­list bal­lot ins­tead of Gute­to, edi­ted by Moro­jo (Myrt­le R. Dou­glas). Wri­te-in votes for Gute­to on pre­vious­ly prin­ted hard copy ver­si­ons of the bal­lot will be accep­ted.

Best Fan Wri­ter

  • For­rest J. Acker­man
  • Moro­jo (Myrt­le Dou­glas)
  • Jack Speer
  • Wil­son “Bob” Tucker
  • Art Wid­ner
  • Donald A. Woll­heim

Hugo Award” and The Hugo Award Logo are ser­vice marks of the World Sci­ence Fic­tion Socie­ty, an unin­cor­po­ra­ted litera­ry socie­ty.

Science Fiction-Kurzfilm: ECHOES IN THE ICE

Science Fiction-Kurzfilm: ECHOES IN THE ICE

ECHOES IN THE ICE ist ein Indie-SF-Kurz­film von BJ Verot aus Kana­da. Das Gan­ze han­delt in einer ver­las­se­nen For­schungs­sta­ti­on in der Ark­tis und der Macher hat nach eige­ner Aus­sa­ge einen »Love­craft-Vibe« wie­der­ge­ben wol­len.

Die offi­zi­el­le Kurz­be­schrei­bung lau­tet:

Four men explo­re an aban­do­ned rese­arch faci­li­ty. Wit­hin the sta­ti­on unsett­ling signs of dis­or­der are revea­led, and in the lowest level of the faci­li­ty, a chil­ling dis­co­very is made.

Mehr Infor­ma­tio­nen über den Macher auf einer eige­nen Web­sei­te und auf Face­book.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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