GHOSTBUSTERS – Ihr schießt wie Mädchen!

GHOSTBUSTERS – Ihr schießt wie Mädchen!

Logo Ghostbusters

Was gab es für ein Vor­ab­ge­ha­te um den neu­en GHOST­BU­S­TERS-Film, bei dem Paul Feig Re­gie füh­ren und – um Him­mels wil­len! – ein Team aus weib­li­chen Gei­ster­jä­gern die Pro­to­nen­päck­chen tra­gen soll­te. Nichts da­von hat­te ir­gend­ei­nen in­halt­li­chen Sinn, denn tat­säch­lich kann man ja erst er­mes­sen, wie ein Film ge­wor­den ist, wenn man ihn ge­se­hen hat. Das hat all die Ha­ter aber nicht da­von ab­ge­hal­ten, ihr kin­di­sches Ge­mau­le über das ge­sam­te In­ter­net zu ver­brei­ten. Und wer nicht über die Frau­en in der Haupt­rol­le mecker­te, der schwa­dro­nier­te ir­gend­ei­nen Un­sinn dar­über, dass ihm durch ein Re­make sei­ne Kind­heit ge­nom­men wer­de (was na­tür­lich völ­li­ger Blöd­sinn ist, die bei­den al­ten Fil­me ver­än­dern sich ja da­durch nicht und ge­hen auch nicht weg). Oder dass Hol­ly­wood nichts mehr ein­fällt. Dass dem nicht so ist, zeigt der vor­lie­gen­de Film.

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THE LADY IN THE VAN

THE LADY IN THE VAN

Poster Lady In The VanTHE LADY IN THE VAN – Bun­des­start 14.04.2016

Be­reits zwei­mal por­trai­tier­te Mag­gie Smith den kau­zi­gen Cha­rak­ter der Miss Mary She­pherd, be­vor Ni­cho­las Hyt­ner die Ge­schich­te für die Lein­wand ad­ap­tier­te. Ein­mal in ei­ner Hör­spiel­fas­sung, und schließ­lich in ei­ner Büh­nen­ver­si­on. Jetzt kommt die­se au­ßer­ge­wöhn­li­che Ge­schich­te ins Kino, lie­be­voll um­ge­setzt von Ni­cho­las Hyt­ner, der sich neun Jah­re seit sei­nem letz­ten Film HI­STO­RY BOYS Zeit ließ, sein Ni­schen­pu­bli­kum zu er­freu­en. Ni­schen­pu­bli­kum des­we­gen, weil eng­li­sche Dra­mas mit stark ko­mö­di­an­ti­schen Ein­schlag noch im­mer ein in die Ecke ge­dräng­tes Da­sein füh­ren. War­um auch im­mer. Dreh­buch­schrei­ber und Büh­nen­au­tor Alan Ben­nett will die Ge­schich­te um die Frau im Lie­fer­wa­gen er­lebt ha­ben. Und selbst wenn nur die Hälf­te von sei­ner Er­zäh­lung wahr sein soll­te, glaubt man letzt­end­lich dar­an, dass al­les da­von wirk­lich pas­siert ist.

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ROCK THE KASBAH

ROCK THE KASBAH

Poster Rock The KasbahROCK THE KAS­BAH –  Bun­des­start 24.03.2016

Bar­ry Le­vin­son war nie der Re­gis­seur, der rei­ne Ko­mö­di­en auf die Lein­wand brach­te. Es sind im­mer Dra­men, auf ei­ner Art die et­was lu­sti­ges ha­ben, oder sich als mensch­li­che Dra­men aus an­de­ren Gen­res her­aus ge­ne­rie­ren. Wie bei dem Sci­ence Fic­tion Thril­ler SH­PE­RE, oder der Po­lit-Far­ce MAN OF THE YEAR. Le­vin­sons Mei­ster­stück war si­cher­lich RAIN MAN. Aber selbst mit THE BAY konn­te er dem aus­ge­lutsch­ten Sub-Gen­re des Found-Foota­ge-Thril­lers neue As­pek­te ab­ge­win­nen. Er ist ein Re­gis­seur, der mit Er­war­tun­gen und At­mo­sphä­re spie­len kann, was im­mer wie­der dem Zu­schau­er ent­ge­gen kam. Mit ROCK THE KAS­BAH ver­hält es sich nicht an­ders. Ein Film mit Bill Mur­ray muss ein­fach ko­misch sein, und ge­nau da­ge­gen geht Bar­ry Le­vin­son an. Aber trotz­dem mit ei­nem schel­mi­schen Grin­sen.

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Die Coen-Brüder sagen HAIL, CAESAR

Die Coen-Brüder sagen HAIL, CAESAR

Poster Hail, CaesarHAIL, CAE­SAR – Bun­des­start 18.02.2016

Zwei­fel­los sind Ethan und Joel Coen die um­trie­big­sten Ma­cher in Hol­ly­wood. Au­ßer na­tür­lich Woo­dy Al­len, aber der will ja mit Hol­ly­wood nichts zu tun ha­ben. Aber das woll­ten die Coen-Brü­der auch nicht, an­fangs.

Doch so ver­rückt, ab­sei­tig, oder un­kon­ven­tio­nell ihre Fil­me sein mö­gen, sie sind be­reits fe­ster Be­stand­teil die­ser gro­ßen In­du­strie. Und das ist auch was sie mit HAIL, CAE­SAR the­ma­tisch ver­deut­li­chen. Nur ha­ben Ethan und Joel das Glück, sich schon lan­ge nicht mehr den Zwän­gen und Auf­la­gen macht­be­ses­se­ner Pro­du­zen­ten und Kon­glo­me­ra­ten welt­weit agie­ren­der Groß­fir­men un­ter­wer­fen zu müs­sen. Und auch das ist es, was sie mit HAIL, CAE­SAR zum Be­sten ge­ben. Ihre künst­le­ri­sche Un­ab­hän­gig­keit.

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ZOOMANIA

ZOOMANIA

Poster ZoomaniaZOO­TO­PIA – Bun­des­start 03.03.2016

Hier ist die Welt wie­der in Ord­nung. Men­schen scheint es kei­ne mehr zu ge­ben, und Jä­ger und Beu­te le­ben in trau­ter Zwei­sam­keit. Al­ler­dings wur­den nicht alle Vor­ur­tei­le aus der Ge­sell­schaft ge­schafft. So ha­ben es die weib­li­chen Be­woh­ner von Zoo­to­pia nicht leicht, sich ge­gen­über männ­li­chen Kol­le­gen zu be­haup­ten. Be­son­ders als weib­li­cher Hase im Zoo­to­pia Po­li­ce De­par­te­ment, in­mit­ten von Büf­feln, Ti­gern und Nas­hör­nern. Aber Judy Hopps hat­te ei­nen Traum, und den ver­wirk­licht sie sich ge­ra­de. Das er­ste Beu­te­tier bei der Po­li­zei. Nach an­stren­gen­der Auf­nah­me­prü­fung ist sie aber noch lan­ge nicht am ei­gent­li­chen Ziel. Ihr we­nig be­gei­ster­ter Chef schickt Judy nicht zur Ver­bre­chens­be­kämp­fung, son­dern zu den Falsch­par­kern, Straf­zet­tel schrei­ben. Aber noch ist der Zu­schau­er zu Gast im Hau­se Dis­ney, und da bleibt kein eh­ren­vol­ler Traum un­er­füllt.

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Pool, Dead (ein spoilerfreies Loblied auf ein grandioses Camp-Movie)

Pool, Dead (ein spoilerfreies Loblied auf ein grandioses Camp-Movie)

Poster DeadpoolEnde der Acht­zi­ger, als die Zeit der Vi­deo­the­ken auf ih­rem Hö­he­punkt war, gab es ein Äqui­va­lent zu »Net­flix and Chill« und »Bin­ge­watching«. Wir nann­ten es »Vi­deo­abend«.

Wir tra­fen uns in der Vi­deo­thek, um vier Fil­me zu lei­hen: Drei da­von wol­len wir uns an­se­hen, der vier­te war die Re­ser­ve für den Fall, dass ei­ner der drei an­de­ren sich als Mist her­aus­stel­len wür­de. Der An­spruch an die Fil­me war, dass sie nicht lang­wei­len soll­ten.

Nicht lang­wei­len konn­te na­tür­lich auch Trash und Ex­ploi­ta­ti­on, ex­tra mie­se Ef­fek­te, über­trie­be­ne Ko­stü­me und wil­des Over­ac­ting. Es war die Zeit der Camp-Mo­vies. Es gab un­end­lich vie­le die­ser frei­wil­li­gen oder un­frei­wil­li­gen »Kult­fil­me«, die ih­ren Sta­tus nicht er­reicht ha­ben, weil sie vom pro­fes­sio­nel­len Stand­punkt kri­ti­scher Ci­ne­asten aus eine be­son­ders her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät er­reich­ten. Eher im Ge­gen­teil.

Hoch im Kurs stan­den bei uns kla­re Par­odi­en wie An­griff der Kil­ler­to­ma­tenTop Se­cret, Space­ballsHou­se oder un­frei­wil­lig ko­mi­sche Di­rect-to-Vi­deo Pro­duk­tio­nen wie Mu­tant und Stran­ge In­va­ders. Hin und wie­der auch die un­zäh­li­gen Ac­tion­fil­me, in de­nen nicht mal Jean Clau­de van Dam­me mit­spie­len woll­te. Auch be­liebt bei Ju­gend­li­chen da­mals wa­ren na­tür­lich mög­lichst ek­li­ge Hor­ror­fil­me. Die ha­ben uns aber we­ni­ger in­ter­es­siert, wir wa­ren Freun­de von Fil­men, die mög­lichst vie­le coo­le oder dum­me Zi­ta­te ab­war­fen.

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DOPE macht süchtig

DOPE macht süchtig

Poster DopeDOPE – Bun­des­start 28.01.2016

Das Le­ben in den ge­fähr­li­chen Vier­teln der ame­ri­ka­ni­schen Me­tro­po­len ist ja längst auch für den wei­ßen Mit­tel­ständ­ler in Eu­ro­pa kein un­be­kann­tes mehr. BOYZ IN THE HOOD war ganz vor­ne mit da­bei. STAND AND DE­LI­VER be­trach­te­te die me­xi­ka­ni­schen Pro­blem­vier­tel. Es wa­ren die er­sten zar­ten An­fän­ge, bis die Fil­me ex­pli­zi­ter wur­den und wei­ter in die Tie­fe gin­gen. Mit FRI­DAY ka­men dann auch die Ko­mö­di­en in die Nach­bar­schaft. Mit STRAI­GHT OUT­TA COMP­TON gab es zu­letzt eine fan­ta­sti­sche Re­fle­xi­on nach wah­ren Be­ge­ben­hei­ten. Ob­wohl alle Fil­me ih­ren ei­gent­li­chen Ur­sprung in der Rea­li­tät ha­ben. Har­te Wel­ten, in de­nen man zu et­was wird, was man nie wirk­lich sein woll­te. Rick Fa­muy­iwa geht mit sei­nem vier­ten Lang­film das The­ma et­was an­ders an, und macht DOPE zu ei­nem über­ra­schen­den Film, der neue Ak­zen­te zu set­zen ver­steht.

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DIE PEANUTS – DER FILM

DIE PEANUTS – DER FILM

Poster PeanutsTHE PEA­NUTS MO­VIE – Bun­des­start 23.12.2015

25 Jah­re nach ih­rem letz­ten Ki­no­auf­tritt ha­ben es die LITT­LE FOLKS end­lich wie­der auf die Lein­wand ge­schafft. 65 Jah­re nach dem er­sten Co­mic-Strip von Charles M. Schulz, und 50 Jah­re nach dem er­sten Kurz­film. Schulz selbst be­nann­te sei­ne Rei­he L’IL FOLKS, nach Rech­te­pro­ble­men muss­te der Ver­lag al­ler­dings auf ei­nen an­de­ren Ti­tel aus­wei­chen. Es hat den Co­mic-Zeich­ner nie glück­lich ge­macht, so taucht der Ti­tel PEA­NUTS auch nir­gend­wo auf, wo Schulz ei­nen kon­kre­ten Ein­fluss dar­auf hat­te. Wie zum Bei­spiel bei den Ki­no­fil­men.

Seit 15 Jah­ren ist Schulz nun nicht mehr un­ter uns, und hin­ter­ließ eine Lücke, wel­che sein Sohn und der En­kel fül­len woll­ten. Zum Glück.

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DER PAPYRUS DES CÄSAR

DER PAPYRUS DES CÄSAR

Cover Papyrus des CäsarEi­gent­lich hät­te ich ja die­sen neu­en Aste­rix-Band schon frü­her be­spre­chen wol­len. Viel frü­her. Der Eha­pa-Ver­lag hat­te mir mit­tels Pres­se­mit­tei­lung ein Re­zen­si­ons­ex­em­plar an­ge­dient und ich das dar­auf­hin auch so­fort an­ge­for­dert (12.10.2015). Dann pas­sier­te … nichts. Der Band er­schien. Nichts. Ir­gend­wann frag­te ich per Mail nach (26.10.2015). Man habe so­ooo viel um die Oh­ren ge­habt mit der Ver­öf­fent­li­chung, da sei das wohl durch­ge­rutscht, war die Ant­wort. Man wol­le aber um­ge­hend ei­nen schicken. Es pas­sier­te er­neut … nichts. Ich hat­te schon nicht mehr da­mit ge­rech­net, als er dann vor­ge­stern doch un­er­war­tet im Brief­ka­sten lan­de­te. Oder eher nicht, dank Her­mes, aber das ist eine an­de­re Ge­schich­te, und wür­de hier zu weit füh­ren.

Und so konn­te ich – end­lich – prü­fen, was an­de­re be­reits ver­brei­tet hat­ten: Dass der neue ASTE­RIX pri­ma ist.

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PRÄSIDENT ISNOGUD

PRÄSIDENT ISNOGUD

Cover Präsident IsnogudIs­no­gud, der mie­se­petri­ge und cho­le­ri­sche Groß­we­sir des gu­ten Ka­li­fen Ha­run al Pus­sah war ein Co­mic aus der Ju­gend, wie ver­mut­lich bei vie­len mei­nes Al­ters. Mir kam er im­mer wie der klei­ne­re, un­be­kann­te­re und auch un­coo­le­re Bru­der von Aste­rix vor. Bei Is­no­gud war der Hu­mor bra­chia­ler und auch po­li­tisch un­kor­rek­ter, die Sto­ries chao­ti­scher, den­noch habe ich da­mals eine Men­ge der Bän­de ge­le­sen und den Satz »Ich will Ka­lif wer­den an­stel­le des Ka­li­fen« dürf­te auch fast je­der Co­micle­ser ken­nen (in Frank­reich wur­de es so­gar zu ei­nem gän­gi­gen Sprich­wort). Der Ver­weis auf Aste­rix macht auch des­we­gen Sinn, weil an­fangs René Go­scin­ny die Tex­te bei­steu­er­te, die Zeich­nun­gen stamm­ten von Jean Ta­ba­ry.

Ta­ba­ry ver­starb im Jahr 2011, be­reits 2004 er­litt er ei­nen schwe­ren Schlag­an­fall und muss­te des­we­gen mit dem Zeich­nen neu­er Is­no­gud-Co­mics auf­hö­ren. Das hät­te das Ende der Rei­he sein kön­nen. Aber glück­li­cher­wei­se kann sein Sohn Ni­co­las Ta­ba­ry eben­falls zeich­nen – und der führt das Erbe des Va­ters wei­ter.

Be­reits im Jahr 2012 er­schien in Frank­reich der 29. Band mit dem Ti­tel Iz­no­goud pré­si­dent, der nun dank Dani Books auch in deut­scher Spra­che ver­füg­bar ist, den Ti­tel PRÄ­SI­DENT IS­NO­GUD trägt, und als Hin­weis auf die Wie­der­auf­er­ste­hung den Zu­satz »Die neu­en Aben­teu­er des Groß­we­sirs Is­no­gud, Band 1« trägt.

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HOTEL TRANSSILVANIEN 2

HOTEL TRANSSILVANIEN 2

Poster Hotel Transsilvanien2HO­TEL TRAN­SYL­VA­NIA 2 – Bun­des­start 15.10.2015

Einst wa­ren es Uni­ver­sals be­ste Mon­ster, jetzt hat Sony sie für sich ver­ein­nahmt. Der Wolfs­mann, die Mu­mie, der Un­sicht­ba­re, Fran­ken­steins Mon­ster, und na­tür­lich der alte Blut­sauger Dra­cu­la. HO­TEL TRANS­SIL­VA­NI­EN war ein lau­tes, chao­ti­sches Spek­ta­kel, des­sen Un­ter­hal­tungs­wert frag­wür­dig war, be­ach­te­te man die Ziel­grup­pe zwi­schen sechs und zwölf Jah­ren. Na­tür­lich brau­chen auch Kin­der ih­ren klei­nen Hor­ror, aber wie weit die­ser dann ge­hen darf, müs­sen an­de­re ver­ant­wor­ten. Ein scha­ler Ge­schmack bleibt. Was dem Er­folg kei­nen Ab­bruch tut. Ei­ni­ge Zeit ist ver­gan­gen. Das Ho­tel, wel­ches als Er­ho­lungs­ort aus­schließ­lich für Mon­ster an­ge­dacht war, öff­net sich mehr und mehr auch mensch­li­chen Gä­sten. Was auf Dra­cu­las an­ge­hen­den Schwie­ger­sohn Jo­na­than zu­rück­zu­füh­ren ist.

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ALLES STEHT KOPF – INSIDE OUT

ALLES STEHT KOPF – INSIDE OUT

Poster Alles steht KopfIN­SI­DE OUT – Bun­des­start 01.10.2015

Es dürf­te lei­der nur we­ni­ge Leu­te ge­gen, die sich an Pe­ter und Bob­by Far­rel­lys OS­MO­SIS JO­NES er­in­nern wer­den. Eine emp­feh­lens­wer­te Ein­sicht in den mensch­li­chen Kör­per. Das wei­ße Blut­kör­per­chen Os­mo­sis Jo­nes muss das töd­li­che Vi­rus Thrax im Kör­per aus­fin­dig, und den Gar­aus ma­chen, be­vor es sich zu sehr aus­brei­tet. Aber Thrax ist ge­ris­sen, und Os­mo­sis muss zum Bei­spiel mit Hil­fe der Nie­ren­stei­ne ar­bei­ten. Wenn dann nicht auch noch die Wie­der­wahl des Bür­ger­mei­sters in Ge­stalt des Ge­hirns an­stün­de, wel­ches der Ein­fach­heit hal­ber lie­ber nur eine Grip­pe­ta­blet­te ein­nimmt. OS­MO­SIS JO­NES ist eine sehr ori­gi­nel­le, weil sehr gut durch­dach­te Un­ter­hal­tung. 14 Jah­re spä­ter geht Pixar ei­ni­ge Schrit­te wei­ter, eben­so ori­gi­nell und durch­dacht. Na­tür­lich Pixar, die sich, trotz ih­rer Ein­bin­dung ins Maus-Haus, die Re­pu­ta­ti­on be­wahrt ha­ben.

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