Für die Switch: CADENCE OF HYRULE

Für die Switch: CADENCE OF HYRULE

Mit dem kom­men­den Spiel CADENCE OF HYRULE, das sich – wie der Name schon andeu­tet – um bekann­te Ver­satz­stü­cke aus der ZEL­DA-Rei­he dreht, gibt Nin­ten­do die Schlüs­sel für das Land Hyru­le und des­sen Bewoh­ner aus der Hand. Denn die Ent­wick­ler des Games sind Brace Yours­elf Games, das Team hin­ter Crypt of the Necro­dan­cer. Und ich hal­te es schon für bemer­kens­wert, dass Big N ein sol­ches gro­ßes Fran­chise zumin­dest teil­wei­se einem Indie-Ent­wick­ler über­lässt.

Des­we­gen wun­dert es auch nicht, dass es deut­li­che Ähn­lich­kei­ten zwi­schen CRYPT und CADENCE gibt, ver­mut­lich haben die Ver­ant­wort­li­chen bei Nin­ten­do gesagt: Nehmt eure Engi­ne und macht ein Zel­da-Spiel.

CADENCE OF HYRULE soll noch in die­sem Früh­jahr für die Switch erschei­nen.

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Nintendo macht in Virtual Reality – und das falsch

Nintendo macht in Virtual Reality – und das falsch

Nin­ten­do hat sich bis­her aus dem Vir­tu­al Rea­li­ty Geschäft fern­ge­hal­ten – »Hype« kann man das nun wahr­lich nicht nen­nen, weil es noch kei­ne Kil­ler­ap­pli­ka­ti­on gibt und die Bril­len nach wie vor zu teu­er und zu klo­big sind. Was wir also brau­chen sind Gerä­te und Anwen­dun­gen, die die Akzep­tanz des gran­dio­sen Medi­ums erhö­hen. Bis­her war so ziem­lich jeder, dem ich die Tech­nik demons­triert habe, von den Mög­lich­kei­ten begeis­tert.

Nin­ten­do will jetzt eine Labo-Vari­an­te her­aus­brin­gen, die die Switch zur Hilfs-VR-Bril­le macht. Man bekommt einen Papp­kar­ton mit Lin­sen, in die man die Switch vor­ne ein­klemmt. Das funk­tio­niert ähn­lich wie die diver­sen Smart­pho­ne-Lösun­gen

Und es ist eine gro­ße Schnaps­idee, denn die Auf­lö­sung von Nin­ten­dos Kon­so­le ist viel zu gering für ein auch nur halb­wegs brauch­ba­res VR-Erleb­nis, zudem kann ich mir nicht vor­stel­len, dass das Head­t­racking auch nur annä­hernd sinn­voll funk­tio­niert, somit ist Simu­la­tor Sick­ness vor­pro­gram­miert. Wenn ihr an Vir­tu­al Rea­li­ty inter­es­siert seid, dann hal­tet euch davon fern und besucht lie­ber eine Demo einer ech­ten Lösung (HTV Vive, Ocu­lus Rift, Ocu­lus Go oder Play­sta­ti­on VR), oder eins der Holo­ca­fés, bei­spiels­wei­se in Düs­sel­dorf. Dort kann man aus­pro­bie­ren, wie VR wirk­lich geht, statt solch eine halb­ga­re Lösung zu kau­fen, die auf­grund der tech­ni­schen Unzu­läng­lich­kei­ten eher abschre­cken als begeis­tern wird.

Den Kit mit den Lin­sen bekommt man ab Mit­te April für ca. 40 Euro. Lasst die Fin­ger davon.

Pro­mo­fo­to Nin­ten­do Labo VR Copy­right Nin­ten­do

Fan-made: SUPER MARIO FLASHBACK

Fan-made: SUPER MARIO FLASHBACK

Man darf gespannt sein, wie lan­ge es dau­ert, bis Nin­ten­do dem einen Rie­gel vor­schiebt: SUPER MARIO FLASHBACK ist eine Fan­um­set­zung eines 2D Sei­ten­scrol­lers mit dem berühm­ten Klemp­ner, die stark an SUPER MARIO WORLD erin­nert, aber neue Gra­fi­ken und neue Spiel­ele­men­te auf­weist. Tat­säch­lich ist das ganz gran­di­os und lie­be­voll gemacht.

Wei­te­re Details fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te des Pro­jekts.

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Bei Kickstarter: Flip Grip für die Nintendo Switch

Bei Kickstarter: Flip Grip für die Nintendo Switch

Auf Kick­star­ter läuft gera­de eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne für den »Flip Grip«, ein Zube­hör­teil für die Kon­so­le Nin­ten­do Switch. Man kann man­che Arca­de-Klas­si­ker dar­auf so spie­len, wie sie auch auf den Stand­ge­rä­ten damals lie­fen: Ver­ti­kal. Aller­dings ist die Kon­so­le dafür eigent­lich nicht aus­ge­legt, denn die Con­trol­ler befin­den sich an der lin­ken und rech­ten Sei­te – oder alter­na­tiv kop­pelt man sie ab und hält sie zum Zocken in der Hand.

Der Flip Grip löst das Pro­blem, es han­delt sich um eine Fas­sung, in die die Kon­so­le ver­ti­kal posi­tio­niert wer­den kann. Die bei­den Con­trol­ler kann man dann rechts und links ando­cken. Damit kann man dann Klas­si­ker wie Gala­gaIka­ru­ga oder Stri­kers 1945 ver­nünf­tig ver­ti­kal spie­len.

Der Preis ist eigent­lich ein No-Brai­ner, man kann das Pro­jekt für 12 Dol­lar unter­stüt­zen und erhält dann einen Flip Grip. Für Deutsch­land kom­men noch läp­pi­sche drei Dol­lar Ver­sand­kos­ten hin­zu. Man bleibt also auch noch unter dem Frei­be­trag von 22 Euro, so dass am Zoll kei­ner­lei Pro­ble­me zu erwar­ten sein soll­ten.

Mit­ma­chen kann der Switch-Nut­zer auf Kick­star­ter. Das Pledge-Goal wur­de bereits erreicht. Gelie­fert wer­den soll im Novem­ber 2018. Mein Geld haben Sie, trotz eini­ger spek­ta­ku­lär geplatz­ter Kick­star­ter-Pro­jek­te hal­te ich 15 Dol­lar für ein äußerst über­schau­ba­res Risi­ko, auch wenn ich von grö­ße­ren Crowd­fun­dings inzwi­schen abse­he.

Pro­mo­fo­to Flip Grip Copy­right Fang­a­mer

[E3] Nintendo: Trailer zu SUPER MARIO PARTY SWITCH und SUPER SMASH BROS ULTIMATE

[E3] Nintendo: Trailer zu SUPER MARIO PARTY SWITCH und SUPER SMASH BROS ULTIMATE

[E3] Spie­le aus der MARIO PAR­TY-Rei­he waren eigent­lich auf ver­schie­de­nen Nin­ten­do-Platt­for­men immer ein Garant für Par­ty­spaß, auch wenn die Games oft eher sim­pel waren – oder viel­leicht auch gera­de des­we­gen. Auf der E3 hat Big N jetzt einen wei­te­ren Ver­tre­ter der Rei­he für die Switch mit dem Titel SUPER MARIO PARTY vor­ge­stellt, das war ja zu erwar­ten. Der Knül­ler ist dabei, dass man offen­bar meh­re­re Swit­ches auf dem Tisch zu einem grö­ße­ren Spiel­feld kom­bi­nie­ren kann. Span­nend!

Ab dem 5. Okto­ber kann man sich mit Freun­den an die Game­pads schwin­gen.

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Eben­falls vor­ge­stellt wur­de die nächs­te Inkar­na­ti­on des Prüg­lers SUPER SMASH BROS, der auf Figu­ren aus ver­schie­de­nen Nin­ten­do-Fran­chises setzt. Die neue Fas­sung trägt den Titel SUPER SMASH BROS ULTIMATE und zeigt ein beein­dru­cken­des Lin­eup an Kämp­fern, dar­un­ter auch Exo­ten wie Pac-Man oder Kid Ica­rus. Man darf hier gespannt sein, wie gut der Online-Mul­ti­play­er-Modus funk­tio­nie­ren wird.

SUPER SMASH BROS ULTIMATE kommt im Herbst 2018.

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CES und Retro-Gaming: Hyperkin produziert Ultra Game Boy

CES und Retro-Gaming: Hyperkin produziert Ultra Game Boy

Hyper­kin ist ein kali­for­ni­scher Anbie­ter für Gerä­te, um Retro-Kon­so­len-Games auf aktu­el­ler Hard­ware und an moder­nen Dis­plays spie­len zu kön­nen. Bei­spie­le sind die Retron3 oder Retron 5, in die man Car­tridges von NES, SNES oder Sega ste­cken kann. Oder der Smart­boy, eine Zusatz­hard­ware mit Knöp­fen im Game­boy-Stil, in das man ein Smart­pho­ne steckt und das Game­boy- und Game­boy-Color Spie­le in einem Car­tridge-Slot auf­nimmt, die man dann über einen Emu­la­tor spie­len kann (was ver­blüf­fend gut funk­tio­niert, wenn man es schafft das zum Lau­fen zu bekom­men, auf den Sup­port von Hyper­kin soll­te man sich dabei aller­dings nicht ver­las­sen, der ist mit »grot­tig« noch sehr freund­lich umschrie­ben).

Zur CES kün­digt die Fir­ma jetzt den Ultra Game Boy an, ein Hand­held-Gerät, etwas klei­ner als ein ori­gi­nal-Game­boy, dafür mit einem Alu­mi­ni­um­ge­häu­se und Farb­dis­play, der dem Vor­bild täu­schend nach­ge­bil­det ist. Und zeigt sogar schon Pro­to­ty­pen. Auch hier pas­sen in die Slots Car­tridges von Game­boy und Game­boy Color. Das Gerät soll zum Preis von 100 Dol­lar ver­kauft wer­den. Ver­bes­se­run­gen zum Ori­gi­nal sind zum Bei­spiel Ste­reo­laut­spre­chen und Ste­reo-Out (eine Ver­nei­gung in Rich­tung all der Musi­ker, die mit dem Game­boy Chip­tu­ne-Songs schrei­ben, die sol­len wohl auch die­ses Gerät nut­zen kön­nen). Der Akku kann via USB-C gela­den wer­den und hält ca. sechs Stun­den durch.

Der Ultra Game Boy soll bis Ende Som­mer 2018 auf den Markt kom­men – falls Nin­ten­do sie nicht mit Kla­gen über­zieht, wür­de ich mal anneh­men (aber das ist bei ande­ren Pro­duk­ten inter­es­san­ter­wei­se noch nicht pas­siert) …

Offi­zi­el­le Pres­se­bil­der von Hyper­kin gibt es nicht, man kann sich das wirk­lich wer­tig aus­se­hen­de Gerät aber bei Giz­mo­do anse­hen.

Logo Hyper­kin Copy­right Hyper­kin

Nintendo SNES Classic innerhalb von Minuten ausverkauft

Nintendo SNES Classic innerhalb von Minuten ausverkauft

Ges­tern war es in eini­gen Online­shops minu­ten­lang mög­lich, das für Sep­tem­ber ange­kün­dig­te SNES Clas­sic von Nin­ten­do vor­zu­be­stel­len.

Ver­mut­lich kom­men bei dem erneu­ten Lie­fer-Desas­ter meh­re­re Punk­te zusam­men: Zum einen hat Big N nichts gelernt und pro­du­ziert erneut zu gerin­ge Stück­zah­len, um in die Schlag­zei­len zu kom­men (gern gesche­hen, ihr Honks). Zum zwei­ten ist es nach den Erfah­run­gen mit der NES Clas­sic ganz sicher so, dass irgend­wel­che Arsch­lö­cher Hams­ter­käu­fe täti­gen, um die Kon­so­le dann spä­ter für den drei­fa­chen Preis oder teu­rer ver­ti­cken zu kön­nen. Und zum Drit­ten muss man sich fra­gen, war­um die Shops ange­sichts des­sen (war ja abzu­se­hen) nicht eine Men­gen­be­schrän­kung ein­füh­ren. Die Ant­wort dürf­te ein­fach sein: Ama­zon bei­spiels­wei­se kann so dop­pelt ver­die­nen. Das ers­te Mal beim eigent­li­chen Ver­kauf und spä­ter noch­mal, wenn die Wuche­rer die Din­ger über ihren Markt­platz ver­ti­cken wol­len.

Alles äußerst unschön. Tja, Nin­ten­do, es gibt Ever­dri­ves und ähn­li­che Vor­rich­tun­gen, und es gibt alle eure ROMS auch im Netz, selbst wenn ihr seit Jah­ren nach­drück­lich ver­sucht, die ent­fer­nen zu las­sen. Ihr hät­tet mehr Geld ver­die­nen kön­nen, aber wer nicht will, der hat schon.

[Update:] Wie ich inzwi­schen erfuhr, gab es bei Ama­zon eine Men­gen­be­schrän­kung auf eine Kon­so­le pro Bestel­ler. Was Hard­core-Hams­te­rer aber auch nicht abhal­ten dürf­te, meh­re­re Accounts sind schnell ange­legt.

Pro­mo­fo­to SNES Clas­sic Copy­right Nin­ten­do

Nintendo: SNES Classic

Nintendo: SNES Classic

Im Stil des ratz­fatz aus­ver­kauf­ten NES Clas­sic kün­digt Nin­ten­do jetzt kon­se­quen­ter­wei­se auch ein SNES Clas­sic an. Es sieht aus wie eine ver­klei­ner­te Vari­an­te der japa­ni­schen Ver­si­on Fami­con. Ent­hal­ten sein wer­den 21 SNES-Klas­si­ker:

Con­tra III: The Ali­en Wars, Don­key Kong Coun­try, Earth­Bound, Final Fan­ta­sy III, F-ZERO, Kir­by Super Star, Kirby’s Dream Cour­se, The Legend of Zel­da: A Link to the Past, Mega Man X. Secret of Mana. Star Fox, Street Figh­ter II Tur­bo: Hyper Figh­t­ing, Super Cast­le­va­nia IV, Super Ghouls ’n Ghosts, Super Mario Kart, Super Mario RPG: Legend of the Seven Stars, Super Mario World, Super Metro­id, Super Punch-Out!! und Yoshi’s Island.

Als ganz beson­de­res Gim­mick ist das unver­öf­fent­lich­te STAR FOX 2 eben­falls mit dabei, das auf­grund des Launchs der N64 nicht mehr erschien. Allein das wäre für mich schon ein Kauf­grund (auch wenn hier noch ein funk­tio­nie­ren­des SNES und ein RETRON 5 her­um­ste­hen). :)

Der US-Preis soll bei 79,99 Dol­lar lie­gen, ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass es dann bei uns 89,99 kos­ten wird. Sobald man bei Ama­zon vor­be­stel­len kann, wer­de ich das tun, damit nicht das­sel­be pas­siert, wie beim NES Clas­sic …

[Update:] Erschei­nungs­ter­min ist im Sep­tem­ber 2017.

Pro­mo­fo­to SNES Clas­sic Copy­right Nin­ten­do

FUZE Code Studio: Programmierumgebung für die Nintendo Switch

FUZE Code Studio: Programmierumgebung für die Nintendo Switch

Okay, das ist mal ein unge­wöhn­li­cher Schritt. Nin­ten­do wird für sei­ne Kon­so­le Switch mit dem »FUZE Code Stu­dio« eine Pro­gram­mier­um­ge­bung zur Ver­fü­gung stel­len, mit der die Nut­zer Spie­le in 2D und 3D auf der Kon­so­len­hard­ware pro­gram­mie­ren wer­den kön­nen. Man benö­tigt angeb­li­che kei­ne Vor­kennt­nis­se im Coden (das kann ich nur schwer glau­ben; was auf dem Foto zu erken­nen ist, sieht aller­dings nach einem BASIC-Dia­lekt aus).

Neben der Ansteue­rung der Gra­fik­chips ent­hält das Stu­dio auch einen Syn­the­ziser, um Musik zu kom­po­nie­ren (und ver­mut­lich auch für Geräu­sche), sowie eine Sprach­syn­the­se. Assets wie Musik, Gra­fik oder Code­schnip­sel wer­den in einem Shop kauf­bar sein. Um nicht auf dem Bild­schirm tip­pen zu müs­sen kann man eine USB-Tas­ta­tur anschlie­ßen.

ich bin ver­blüfft, dass gera­de Big N der­ar­ti­gen Zugriff auf ihre Kon­so­le ermög­licht, denn dadurch wer­den ver­mut­lich Ein­fall­to­re fürs Hacking geöff­net, und die will man bei Nin­ten­do immer auf Mario komm raus ver­mei­den. Ich wäre fast eupho­risch ob der Mög­lich­kei­ten, wür­de aller­dings erst mal die Nut­zungs- und Lizen­sie­rungs­be­din­gun­gen für die selbst­ge­code­ten Spie­le abwar­ten …

Ein Ver­öf­fent­li­chungs­da­tum gibt es der­zeit eben­so wenig wie einen Preis.

Pro­mo­fo­to Switch mit FUZE Code Stu­dio Copy­right Nin­ten­do

Für Retro-Fans: PS4-Gamepads am Super Nintendo

Für Retro-Fans: PS4-Gamepads am Super Nintendo

8bitdo SNES Adapter

Manch ein Retro-Fan spielt klas­si­sche Kon­so­len­spie­le nicht nur im Emu­la­tor, son­dern hat auch noch ori­gi­na­le Gerä­te zu Hau­se ste­hen, bei­spiels­wei­se ein Super Nin­ten­do. Am liebs­ten nutzt man die natür­lich mit den zuge­hö­ri­gen Con­trol­lern, es gibt jetzt aber auch die Mög­lich­keit moder­ne Game­pads anzu­schlie­ßen.

Bis vor kur­zem war 8Bitdos Retro-Emp­fän­ger nur außer­halb Deutsch­lands erhält­lich, jetzt hat er es aber auch in die hie­si­gen Rega­le geschafft. Mit dem Recei­ver kann man nicht nur eine Rei­he nach­ge­ahm­ter klas­si­scher Con­trol­ler vom sel­ben Her­stel­ler mit dem SNES ver­bin­den, son­dern auch die Game­pads von Play­sta­ti­on 3 und 4, der Wii und der Wii U. Ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass auch ande­re Blue­tooth-basier­te Con­trol­ler funk­tio­nie­ren dürf­ten. Umge­kehrt kann man übri­gens die Blue­tooth-Con­trol­ler des Her­stel­lers, die Nin­ten­do-Pads nach­emp­fun­den sind auch am PC nut­zen, denn der Emp­fän­ger kann an PC und Mac auch als Don­gle ver­wen­det wer­den.

Der Preis für den Adap­ter liegt bei ca. 20 Euro. Die Con­trol­ler kos­ten zwi­schen ca. 30 und 45 Euro. Wer noch eine NES besitzt, muss eben­falls nicht ver­zwei­feln, auch dafür wird ein Adap­ter ange­bo­ten.

Wer noch ein Weih­nachts­ge­schenk für Retro-Fans sucht, liegt hier sicher nicht falsch.

Pro­mo­fo­to SNES-Blue­tooth-Adap­ter Copy­right 8Bitdo

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Nintendos Klempner hüpft auf iOS: SUPER MARIO RUN

Nintendos Klempner hüpft auf iOS: SUPER MARIO RUN

Super Mario Run

Nin­ten­do hat­te sich mit Spie­len für Mobil­ge­rä­te bis­lang etwas schwer getan und eher auf sei­ne Hand­held-Kon­so­len gesetzt – und alle frag­ten sich: War­um nur? War­um las­sen sie die­sen poten­ti­ell mil­lio­nen­schwe­ren Markt außer acht? Nicht zuletzt der Erfolg von Poké­mon Go wird sie eines Bes­se­ren belehrt haben, denn am 15. Dezem­ber kommt die iko­ni­sche Nin­ten­do-Figur auf die Mobil­ge­rä­te: Klemp­ner Mario.

SUPER MARIO RUN wird das Spiel hei­ßen, in dem der Prot­ago­nist kon­ti­nu­ier­lich lau­fen wird, und der Spie­ler ihm durch Tip­pen dabei hel­fen kann, über Hin­der­nis­se zu sprin­gen oder coo­le Son­der­mo­ves aus­zu­füh­ren. Klingt bekannt. Dabei setzt man nicht auf die bei ande­ren anbie­tern so belieb­ten Mogel­pa­ckun­gen, abge­speck­te Spie­le umsonst oder güns­tig anzu­bie­ten und dann via »in-App-Käu­fen« oder DLC abzu­zo­cken. Bei SUPER MARIO RUN wird man eine Fas­sung, die die drei Spiel­mo­di anteasert, kos­ten­los her­un­ter­la­den kön­nen. Die Voll­ver­si­on schlägt dann mit 9,99 Dol­lar zu Buche – und ist kom­plett, also kei­ne ver­steck­ten Kos­ten.

Und das Bes­te: Chef­ent­wick­ler bei SUPER MARIO RUN ist Alt­meis­ter Shi­ge­ru Miya­mo­to him­s­elf.

Höchst unschön ist aller­dings, dass Nin­ten­dos Pres­se­mit­tei­lung das Spiel bis­her aus­schließ­lich für iOS-Gerä­te ankün­digt, also iPad und iPho­ne (ab iOS 8). Mehr Details auf einer offi­zi­el­len Web­sei­te.

Kein Andro­id? Aber sonst geht’s euch noch gut, Nin­ten­do? Ich hät­te euch sofort Geld hin­ter­her­ge­wor­fen.

Pro­mo­gra­fik SUPER MARIO RUN Copy­right Nin­ten­do

Die neue Konsole heißt Nintendo Switch

Die neue Konsole heißt Nintendo Switch

Lan­ge Zeit war über Nin­ten­dos neue Kon­so­le mit dem Code­na­men NX spe­ku­liert wor­den, jetzt gibt es end­lich Kon­kre­tes, denn Big N hat einen Trai­ler ver­öf­fent­licht, in dem man schon ziem­lich genau sehen kann, was sie mein­ten, als sie sag­ten, es hand­le sich gleich­zei­tig um ein sta­tio­nä­res und mobi­les Gerät. Tat­säch­lich ist das Kon­zept der Nin­ten­do Switch, wie sie getauft wur­de, weni­ger spek­ta­ku­lär, als viel­leicht vie­le dach­ten, denn offen­bar han­delt es sich im Prin­zip nur um eine mobi­le Kon­so­le mit einem Dock, über das sie im Wohn­zim­mer mit dem Fern­seh­ge­rät ver­bun­den wer­den kann. Das hat man in ähn­li­cher Form bereits gese­hen und es haut einen nicht vom Sockel, wobei man zuge­ben muss, dass die Con­trol­l­er­lö­sung cle­ver ist, auch wenn es sich letzt­end­lich nur ein Tablet mit ange­flansch­ten Con­trol­lern han­delt. Inter­es­sant dürf­te sein, wie es um die Leis­tungs­fä­hig­keit der Switch bestellt ist. Zudem ist das Gerät offen­bar Mul­ti­play­er-taug­lich, aber das hat­te ich nicht anders erwar­tet. Die Ziel­grup­pe sind erneut sicher nicht Hard­core-Gamer mit Frame­ra­ten und Gra­fik-Fetisch, aber das war von Nin­ten­do auch nicht zu erwar­ten gewe­sen. Ste­hen und fal­len wird das durch­aus inter­es­san­te neue Gerät mit dem Spie­le­an­ge­bot.

Laut Nin­ten­do wird die Switch ab dem März 2017 erhält­lich sein, das Weih­nachts­ge­schäft ver­pas­sen sie also.

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