Gamification der Fitness: Nintendos RING FIT ADVENTURE

Gamification der Fitness: Nintendos RING FIT ADVENTURE

Neu­lich teaser­te Nin­ten­do ein Video mit einem merk­wür­di­gen neu­en Zusatz­ge­rät für die Switch: Ein Ring den man zusam­men­drü­cken kann, dazu gehört ein Gerät, das man mit einem Gurt an den Ober­schen­kel bin­det. Das Video war für Big Ns Ver­hält­nis­se eher merk­wür­dig unin­spi­riert und bemüht, vor allem, da man unter ande­rem Spie­ßer ham­peln sah, denen man das ein­fach nicht abkauf­te.

Jetzt zeigt Nin­ten­do in einem neu­en Video mehr, und das sieht schon deut­lich bes­ser aus. Es geht um spie­le­ri­sche Fit­ness-Übun­gen mit Hil­fe der Switch. Und wie von den Japa­nern seit Wii Fit gewohnt, geht das mit wit­zi­gen Spiel­chen und knuf­fe­li­gen Mons­tren ein­her.

Das Gan­ze nennt sich Ring Fit Adven­ture, der Ring-Con­trol­ler heißt … »Ring­Con«, in bei­de Zube­hör­tei­le steckt man je einen Switch-Con­trol­ler. Das Paket aus dem Spiel und den bei­den Zube­hör­tei­len wird ab dem 18. Okto­ber 2019 zum Preis von 80 Dol­lar erhält­lich sein, bei uns also ver­mut­lich für 80 Euros.

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Die Kontroverse um DOOM auf der Nintendo Switch

Die Kontroverse um DOOM auf der Nintendo Switch

Vor ein paar Tagen ver­öf­fent­lich­te Publisher Bethes­da Soft­works ID Soft­wares Shoo­ter-Klas­si­ker DOOM 1 bis 3 für Nin­ten­dos Kon­so­le Switch. So weit so gut. Die Gamer waren aller­dings not amu­sed, als sie fest­stell­ten, dass man sich in einem Bethes­da-Kon­to ein­log­gen muss­te, bevor man die uralt-Games spie­len konn­te. Anders gesagt wur­den die FPS-Vete­ra­nen mit DRM ver­se­hen.

Das nahm die Fan­ge­mein­de zurecht nicht gut auf und es hagel­te im Netz Kri­tik an der Vor­ge­hens­wei­se des Publishers. Die drei Spie­le waren, als sie vor vie­len Jah­ren erschie­nen, Ein­zel­spie­ler-Games, die selbst­ver­ständ­lich kei­ne Online­ver­bin­dung vor­schrie­ben, das wäre zu der Zeit auch gar nicht gegan­gen. Wei­ter­hin han­delt es sich nicht um Mul­ti­mil­lo­nen-Dol­lar-Spie­le­pro­duk­tio­nen, die mit kun­den­feind­li­chem DRM geschützt wer­den müs­sen (ich hal­te das grund­sätz­lich für pro­ble­ma­tisch), son­dern um Ports uralter Games, DOOM 1 ist vor 26 Jah­ren erschie­nen.

Die nega­ti­ve PR durch die Kri­tik im Netz war dann offen­bar so groß, dass Bethes­da bereits einen tag nach der Ver­öf­fent­li­chung im Switch-Store ein­knick­te und auf Twit­ter ankün­dig­te, dass der Regis­trie­rungs­zwang in Kür­ze weg­ge­patched wer­den wird und dann nur noch »optio­nal« ist. Einen Ter­min für das Update gibt es nicht, man will infor­mie­ren, wenn es so weit ist.

Das Bei­spiel zeigt wie­der ein­mal, dass man als Kun­de tat­säch­lich auf Fir­men ein­wir­ken kann.

Logo DOOM Coyp­right Bethes­da Soft­works

LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD bekommt Fortsetzung

LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD bekommt Fortsetzung

Nin­ten­do hat auf der E3 ange­kün­digt, dass ihr Switch-Spiel LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD eine Fort­set­zung bekommt. Das ist für mich per­sön­lich eine gran­dio­se Mel­dung, denn ich hal­te BREATH OF THE WILD für eins der bes­ten Spie­le, die jemals gemacht wur­den. Eine Fort­set­zung müss­te für mich noch nicht mal bes­ser wer­den als der ers­te Teil, es wür­de mir völ­lig rei­chen, wenn die Qua­li­tät, Viel­falt und der schie­re Spiel­spaß des ers­ten Teils gehal­ten wer­den könn­ten. Ich wür­de mich aller­dings auch nicht wun­dern, wenn sie noch­mal einen drauf­set­zen könn­ten.

Wei­te­re Details gibt es noch nicht dazu, auch ein Titel fehlt noch, aber Big N hat einen First Look Trai­ler spen­diert.

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Nintendo macht in Virtual Reality – und das falsch

Nintendo macht in Virtual Reality – und das falsch

Nin­ten­do hat sich bis­her aus dem Vir­tu­al Rea­li­ty Geschäft fern­ge­hal­ten – »Hype« kann man das nun wahr­lich nicht nen­nen, weil es noch kei­ne Kil­ler­ap­pli­ka­ti­on gibt und die Bril­len nach wie vor zu teu­er und zu klo­big sind. Was wir also brau­chen sind Gerä­te und Anwen­dun­gen, die die Akzep­tanz des gran­dio­sen Medi­ums erhö­hen. Bis­her war so ziem­lich jeder, dem ich die Tech­nik demons­triert habe, von den Mög­lich­kei­ten begeis­tert.

Nin­ten­do will jetzt eine Labo-Vari­an­te her­aus­brin­gen, die die Switch zur Hilfs-VR-Bril­le macht. Man bekommt einen Papp­kar­ton mit Lin­sen, in die man die Switch vor­ne ein­klemmt. Das funk­tio­niert ähn­lich wie die diver­sen Smart­pho­ne-Lösun­gen

Und es ist eine gro­ße Schnaps­idee, denn die Auf­lö­sung von Nin­ten­dos Kon­so­le ist viel zu gering für ein auch nur halb­wegs brauch­ba­res VR-Erleb­nis, zudem kann ich mir nicht vor­stel­len, dass das Head­t­racking auch nur annä­hernd sinn­voll funk­tio­niert, somit ist Simu­la­tor Sick­ness vor­pro­gram­miert. Wenn ihr an Vir­tu­al Rea­li­ty inter­es­siert seid, dann hal­tet euch davon fern und besucht lie­ber eine Demo einer ech­ten Lösung (HTV Vive, Ocu­lus Rift, Ocu­lus Go oder Play­sta­ti­on VR), oder eins der Holo­ca­fés, bei­spiels­wei­se in Düs­sel­dorf. Dort kann man aus­pro­bie­ren, wie VR wirk­lich geht, statt solch eine halb­ga­re Lösung zu kau­fen, die auf­grund der tech­ni­schen Unzu­läng­lich­kei­ten eher abschre­cken als begeis­tern wird.

Den Kit mit den Lin­sen bekommt man ab Mit­te April für ca. 40 Euro. Lasst die Fin­ger davon.

Pro­mo­fo­to Nin­ten­do Labo VR Copy­right Nin­ten­do

Comics auf der Nintendo Switch mit InkyPen

Comics auf der Nintendo Switch mit InkyPen

Im Novem­ber soll Nin­ten­dos Spie­le­kon­so­le Switch zu einer Platt­form wer­den, um dar­auf auch Comics lesen zu kön­nen. Dann soll näm­lich die App Inky­Pen für das Gerät ver­öf­fent­licht wer­den.

Inky­Pen ist ein Abo-basier­ter Ser­vice, der es ermög­licht auf End­ge­rä­ten für die es eine App gibt, Comics zu lesen. Vor­erst ist das erst­mal nur die Switch, mich wür­de aller­dings wun­dern, wenn nicht noch mehr hin­zu kämen. Angeb­lich umfasst das Port­fo­lio des Anbie­ters bereits über 10000 Gra­phic Novels, Man­gas und ande­re Comics.

Das hat aller­dings sei­nen Preis, das Monats­abo soll hef­ti­ge 6,99 Euro (oder 6,99 Dol­lar) kos­ten. Für den Erfolg wird ent­schei­dend sein, wie groß das Ange­bot ist und wie gut das Hand­ling auf der Kon­so­le umge­setzt wur­de.

Die Inky­Pen-App für die Switch soll ab einem noch unbe­stimm­ten Ter­min im Novem­ber erhält­lich sein. Damit baut Nin­ten­do die Mög­lich­kei­ten sei­ner Kon­so­le wei­ter aus, aller­dings fehlt immer noch Net­flix – und das ist auch nicht in Sicht.

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Pro­mo­gra­fik Inky­Pen Copy­right Inky­Pen AS

Bei Kickstarter: Flip Grip für die Nintendo Switch

Bei Kickstarter: Flip Grip für die Nintendo Switch

Auf Kick­star­ter läuft gera­de eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne für den »Flip Grip«, ein Zube­hör­teil für die Kon­so­le Nin­ten­do Switch. Man kann man­che Arca­de-Klas­si­ker dar­auf so spie­len, wie sie auch auf den Stand­ge­rä­ten damals lie­fen: Ver­ti­kal. Aller­dings ist die Kon­so­le dafür eigent­lich nicht aus­ge­legt, denn die Con­trol­ler befin­den sich an der lin­ken und rech­ten Sei­te – oder alter­na­tiv kop­pelt man sie ab und hält sie zum Zocken in der Hand.

Der Flip Grip löst das Pro­blem, es han­delt sich um eine Fas­sung, in die die Kon­so­le ver­ti­kal posi­tio­niert wer­den kann. Die bei­den Con­trol­ler kann man dann rechts und links ando­cken. Damit kann man dann Klas­si­ker wie Gala­gaIka­ru­ga oder Stri­kers 1945 ver­nünf­tig ver­ti­kal spie­len.

Der Preis ist eigent­lich ein No-Brai­ner, man kann das Pro­jekt für 12 Dol­lar unter­stüt­zen und erhält dann einen Flip Grip. Für Deutsch­land kom­men noch läp­pi­sche drei Dol­lar Ver­sand­kos­ten hin­zu. Man bleibt also auch noch unter dem Frei­be­trag von 22 Euro, so dass am Zoll kei­ner­lei Pro­ble­me zu erwar­ten sein soll­ten.

Mit­ma­chen kann der Switch-Nut­zer auf Kick­star­ter. Das Pledge-Goal wur­de bereits erreicht. Gelie­fert wer­den soll im Novem­ber 2018. Mein Geld haben Sie, trotz eini­ger spek­ta­ku­lär geplatz­ter Kick­star­ter-Pro­jek­te hal­te ich 15 Dol­lar für ein äußerst über­schau­ba­res Risi­ko, auch wenn ich von grö­ße­ren Crowd­fun­dings inzwi­schen abse­he.

Pro­mo­fo­to Flip Grip Copy­right Fang­a­mer

[E3] Nintendo: Trailer zu SUPER MARIO PARTY SWITCH und SUPER SMASH BROS ULTIMATE

[E3] Nintendo: Trailer zu SUPER MARIO PARTY SWITCH und SUPER SMASH BROS ULTIMATE

[E3] Spie­le aus der MARIO PAR­TY-Rei­he waren eigent­lich auf ver­schie­de­nen Nin­ten­do-Platt­for­men immer ein Garant für Par­ty­spaß, auch wenn die Games oft eher sim­pel waren – oder viel­leicht auch gera­de des­we­gen. Auf der E3 hat Big N jetzt einen wei­te­ren Ver­tre­ter der Rei­he für die Switch mit dem Titel SUPER MARIO PARTY vor­ge­stellt, das war ja zu erwar­ten. Der Knül­ler ist dabei, dass man offen­bar meh­re­re Swit­ches auf dem Tisch zu einem grö­ße­ren Spiel­feld kom­bi­nie­ren kann. Span­nend!

Ab dem 5. Okto­ber kann man sich mit Freun­den an die Game­pads schwin­gen.

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Eben­falls vor­ge­stellt wur­de die nächs­te Inkar­na­ti­on des Prüg­lers SUPER SMASH BROS, der auf Figu­ren aus ver­schie­de­nen Nin­ten­do-Fran­chises setzt. Die neue Fas­sung trägt den Titel SUPER SMASH BROS ULTIMATE und zeigt ein beein­dru­cken­des Lin­eup an Kämp­fern, dar­un­ter auch Exo­ten wie Pac-Man oder Kid Ica­rus. Man darf hier gespannt sein, wie gut der Online-Mul­ti­play­er-Modus funk­tio­nie­ren wird.

SUPER SMASH BROS ULTIMATE kommt im Herbst 2018.

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Die neue Konsole heißt Nintendo Switch

Die neue Konsole heißt Nintendo Switch

Lan­ge Zeit war über Nin­ten­dos neue Kon­so­le mit dem Code­na­men NX spe­ku­liert wor­den, jetzt gibt es end­lich Kon­kre­tes, denn Big N hat einen Trai­ler ver­öf­fent­licht, in dem man schon ziem­lich genau sehen kann, was sie mein­ten, als sie sag­ten, es hand­le sich gleich­zei­tig um ein sta­tio­nä­res und mobi­les Gerät. Tat­säch­lich ist das Kon­zept der Nin­ten­do Switch, wie sie getauft wur­de, weni­ger spek­ta­ku­lär, als viel­leicht vie­le dach­ten, denn offen­bar han­delt es sich im Prin­zip nur um eine mobi­le Kon­so­le mit einem Dock, über das sie im Wohn­zim­mer mit dem Fern­seh­ge­rät ver­bun­den wer­den kann. Das hat man in ähn­li­cher Form bereits gese­hen und es haut einen nicht vom Sockel, wobei man zuge­ben muss, dass die Con­trol­l­er­lö­sung cle­ver ist, auch wenn es sich letzt­end­lich nur ein Tablet mit ange­flansch­ten Con­trol­lern han­delt. Inter­es­sant dürf­te sein, wie es um die Leis­tungs­fä­hig­keit der Switch bestellt ist. Zudem ist das Gerät offen­bar Mul­ti­play­er-taug­lich, aber das hat­te ich nicht anders erwar­tet. Die Ziel­grup­pe sind erneut sicher nicht Hard­core-Gamer mit Frame­ra­ten und Gra­fik-Fetisch, aber das war von Nin­ten­do auch nicht zu erwar­ten gewe­sen. Ste­hen und fal­len wird das durch­aus inter­es­san­te neue Gerät mit dem Spie­le­an­ge­bot.

Laut Nin­ten­do wird die Switch ab dem März 2017 erhält­lich sein, das Weih­nachts­ge­schäft ver­pas­sen sie also.

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