Für lau: AGE OF WONDERS III bei Steam

Für lau: AGE OF WONDERS III bei Steam

Noch bis zum 15.07.2019 bekommt man bei Steam das Spiel AGE OD WONDERS III kos­ten­los. Vor­aus­set­zung ist natür­lich ein Steam-Kon­to.

Bei AGE OF WONDERS III han­delt es sich um ein run­den­ba­sier­tes 4X-Stra­te­gie­spiel vom nie­der­län­di­schen Ent­wick­ler Tri­umph Stu­di­os, das ursprüng­lich am 31. März 2014 erschien. Auf Met­acri­tic hat das Game einen Score von 80%.

AGE OF WONDERS III spielt in einem High Fan­ta­sy-Set­ting, man über­nimmt den Anfüh­rer einer Nati­on, die ihre Welt ent­de­cken will, dabei inter­agiert man mit ande­ren Rei­chen durch Diplo­ma­tie und Krieg. Man spielt dabei als Zau­be­rer, Schur­ke, Hohe­pries­ter, bru­ta­ler Kriegs­herr, Erz­drui­de oder Tech­no­lo­gie-ver­narr­ter Tech­no­krat.

Cover AGE OF WONDERS III Copy­right Tri­umph Stu­di­os

TUROK mal ganz anders: ESCAPE FROM LOST VALLEY

TUROK mal ganz anders: ESCAPE FROM LOST VALLEY

TUROK war ursprüng­lich mal eine Rei­he von recht blu­ti­gen Egoshoo­tern in denen der Spie­ler es mit Dino­sau­ri­ern zu tun bekam. Des­we­gen könn­ten Fans der Serie ziem­lich ent­täuscht wer­den, wenn sie für die neu­es­te Inkar­na­ti­on TUROK: ESCAPE FOM LOST VALLEY das­sel­be erwar­ten.

Statt­des­sen bekommt man ein nied­lich und ziem­lich char­mant aus­se­hen­des Retro-Pixel Spiel, das ab dem 25. Juli 2019 auf Steam erhält­lich sein wird. Trotz der ver­gleichs­wei­se ein­fach aus­se­hen­den Gra­fik ver­braucht das Game 4 GB an Fest­plat­ten­platz, da fragt man sich: Wofür? Ist es so umfang­reich?

Das Spiel mag nicht viel mit den N64-Games zu tun haben, aber es hält sich offen­bar eng an die Comics, auf denen die Rei­he basiert: Tur­ok muss mit sei­nem Bru­der Andar aus einer Dino-ver­seuch­ten Welt ent­kom­men.

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Screen­shot Copy­right Pil­low Pig Games und Uni­ver­sal Stu­di­os Inter­ac­tive Enter­tain­ment

Trailer: FROSTPUNK

Trailer: FROSTPUNK

End­lich mal wie­der eine neue Wort­kom­bi­na­ti­on mit »Punk«. ;)

Aber mal im Ernst: 11 bit stu­di­os zei­gen einen Game­play-Trai­ler zu ihrem Eis­zeit-Steam­punk-Auf­bau­spiel FROSTPUNK. Dabei ist die Prä­mis­se wie folgt (Über­set­zung von mir):

In einer gefro­re­nen Welt ent­wi­ckeln die Bewoh­ner dampf­ge­trie­be­ne Tech­no­lo­gi­en, um gegen die über­wäl­ti­gen­de Käl­te anzu­kom­men. Der Herr­scher über die Stadt muss sich sowohl um die Bewoh­ner küm­mern, aber auch die Infra­struk­tur aus­bau­en und instand hal­ten. Die tak­ti­schen Fähig­kei­ten des Anfüh­rers wer­den immer wie­der auf die Pro­be gestellt, regel­mä­ßig muss er sich mora­li­schen Fra­gen stel­len und was wir unter einer orga­ni­sier­ten Gesell­schaft ver­ste­hen. Opti­mie­rung und Res­sour­cen­ma­nage­ment ste­hen oft in direk­tem Gegen­satz zu Empa­thie und über­leg­ten Ent­schei­dun­gen. Wäh­rend anfangs die Ver­wal­tung von Stadt und Gesell­schaft im Vor­der­grund ste­hen, kommt irgend­wann die Erkun­dung der Umwelt hin­zu, um die Ver­gan­gen­heit zu erfor­schen, und was zum Zustand der Welt geführt hat.

FROSTPUNK ist ab dem 24. April bei Steam für PCs ver­füg­bar, man kann es aber auch bei Ama­zon bestel­len (dort aller­dings mit einem Erschei­nungs­ter­min am 17. Mai 2018), der Preis liegt dort bei 29,99 Euro.

Dank an Mathi­as Heil­mann für’s Fin­den.

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[aar­ti­kel titel=»Frostpunk« medium=»Computerspiel«]B07CF3HRYL[/aartikel]

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Im ver­gan­ge­nen Monat erschie­nen nach dem letz­ten Win­dows 10-Update eine hand­voll VR-Bril­len für Micro­softs Betriebs­sys­tem, bei­spiels­wei­se von Acer, Asus oder Medi­on (wobei die Red­mon­der natür­lich wie­der eine Extra­wurst brie­ten und ihre Bril­len als »Mixed Rea­li­ty«, also »MR«, bezeich­nen).

Das Pro­blem dabei: Kauft man eine sol­che Bril­le, ist der Spaß schnell an sei­nem Ende ange­langt, denn Soft­ware ist qua­si nonexis­tent. Das soll sich jetzt ändern, Micro­soft und Steam haben ange­kün­digt, dass man die dor­ti­gen VR-Spie­le ab dem 15. Novem­ber 2017 auch mit den Micro­soft-kom­pa­ti­blen Spie­len nut­zen kön­nen soll. Das bezeich­net man aller­dings erst­mal als »Pre­view«.

Kein Wun­der, denn für ein voll­stän­di­ges Funk­tio­nie­ren müs­sen die Ent­wick­ler die Games für das neue Sys­tem anpas­sen, ähn­lich wie es damals bereits bei der Unter­stüt­zung der Ocu­lus Rift not­wen­dig war. Man soll­te also direkt nach der Ein­füh­rung mit Pro­ble­men und der Not­wen­dig­keit von Bas­te­lei­en an den Ein­stel­lun­gen rech­nen.

Wer eine Micro­soft-kom­pa­ti­ble MR-Bril­le (die aller­dings »auch nur« VR sind) aus­pro­bie­ren möch­te, soll­te genau hin­se­hen und eini­ge Tests lesen, denn die qua­li­ta­ti­ven Unter­schie­de zwi­schen den der­zeit erhält­li­chen Model­len sind groß, auch wenn die zugrun­de lie­gen­de Tech­nik bei allen Aus­füh­run­gen eigent­lich gleich ist. Für 400 bis 450 Euro erhält man ein Head­set und zwei Con­trol­ler, für letz­te­ren Preis (oder sogar güns­ti­ger ab 389 Euro) bekommt man inzwi­schen auch eine Ocu­lus Rift, eben­falls mit Con­trol­lern.

Pro­mo­fo­to Head­set Copy­right Dell

Steampunk Sandbox-Game als Early Access: STEAM HAMMER

Steampunk Sandbox-Game als Early Access: STEAM HAMMER

Sand­box-Games sind spä­tes­tens seit MINECRAFT der ganz gro­ße Hype, an den sich jeder hän­gen möch­te, der irgend­wie eine Game-Engi­ne beherrscht.

Ein wei­te­rer Ver­tre­ter nennt sich STEAM HAMMER und das geht auf Steam am 12. Mai 2017 in den »Ear­ly Access«-Status, sprich: es ist eine Vor­ver­si­on, die man durch Geld unter­stüt­zen kann und bei der das Feed­back der Unter­stüt­zer in die wei­te­re Ent­wick­lung ein­geht. Meis­tens.

Die Ent­wick­ler spre­chen in der Pres­se­mit­tei­lung von einem »Hard­core-Steam­punk-Rol­len­spiel«, das Ear­ly-Access-Video zeigt das Sam­meln von Res­sour­cen, Ent­wick­len von Tech­no­lo­gi­en und Craf­ting, aber auch Kämp­fe und Luft­schif­fe. Zitat:

Steam Ham­mer is the first hard­core sand­box RPG in a steam­punk set­ting fea­turing sur­vi­val ele­ments.

The­re are no easy ways, but the­re is coöpe­ra­ti­on. The­re are no clear bounda­ries – it all depends on your ima­gi­na­ti­on. You find yours­elf in a world free from rules and restric­tions, with no pre-defi­ned roles and impo­sed goals. This is your world.

Das sieht alles noch unfer­tig aus, aber das soll­te bei einer frü­hen Ver­si­on auch nie­man­den wun­dern. STEAM HAMMER könn­te eine Men­ge Poten­ti­al haben, wenn man über die der­zei­ti­gen offen­sicht­li­chen Defi­zi­te in Sachen Gra­fik hin­weg sieht. Und letzt­lich ist Gra­fik nicht alles, der Spiel­witz zählt mehr – wie man eben bei MINECRAFT sah.

Auf der offi­zi­el­len Web­sei­te kann man den Beta-Zugang bereits für 11,99 Dol­lar kau­fen, bei Steam dann ab dem 12. Mai.

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Pro­mo­gra­fik Copy­right Big Way

Ach ja: Steam hat zurückerstattet

Ach ja: Steam hat zurückerstattet

Steam LogoNeu­lich berich­te­te ich ja über Steam und die Tat­sa­che, dass man mir dort für das Pro­dukt »Table­top Simu­la­tor« mehr als den dop­pel­ten Preis abge­nom­men hat, als der Publisher selbst auf sei­ner Web­sei­te für einen Steam-Key ansag­te. Und beschwer­te mich dar­über, weil ich das für Abzo­cke hielt. Ins­be­son­de­re weil es sich dabei um ein Spiel han­delt, das man wegen Clou­dan­bin­dung aus­schließ­lich über Val­ves Platt­form betrei­ben kann.

Dar­auf­hin kamen kamen über ver­schie­de­ne Platt­for­men eini­ge ulki­ge Kom­men­ta­re der selbst­er­nann­ten »PC Mas­ter Race« namens »Gamer«: »Lies doch die AGB, Du Honk, selbst schuld!!!einself!1!« war, neben wei­te­ren Trol­lerei­en, der Tenor eini­ger Rück­mel­dun­gen.

Tja, was soll ich sagen? Steam hat den Betrag gut­ge­schrie­ben, nach­dem ich ticket­mä­ßig dran­ge­blie­ben bin (typi­sches Ver­hal­ten von Fir­men: erst­mal mit Text­bau­stei­nen abzu­wim­meln ver­su­chen, erst wenn der Kun­de hart­nä­ckig bleibt, dann doch mal in des­sen Sinn reagie­ren). Da muss ich die »Abzo­cke« dann wohl zurück­neh­men. Übri­gens schrieb mir der Ent­wick­ler, dass ihnen das leid tue, sie aber an den auf Steam ange­sag­ten Prei­sen nicht immer etwas ändern kön­nen. Die haben mir dann als klei­ne Ent­schä­di­gung zwei DLC-Codes geschickt.

Jetzt kann man mal ein paar Sekun­den dar­über nach­den­ken, wer tat­säch­lich der Voll­honk ist: Ich, oder die Profi-»Gamer«, die das Ver­hal­ten Steams ein­fach mal so hin­ge­nom­men und damit Geld ver­lo­ren hät­ten.

Steam Logo Copy­right Val­ve

Abzocke bei Steam

Abzocke bei Steam

Logo SteamEigent­lich war ich bis­her mit der Platt­form Steam zufrie­den. Ein­fa­che Abwick­lung. Nie Pro­ble­me. Letz­te­res hat sich ges­tern geän­dert. Da ich mit vir­tu­el­len Brett- und Kar­ten­spie­len expe­ri­men­tie­ren woll­te und man mit TABLETOP SIMULATOR emp­foh­len hat­te, kauf­te ich die­sen über die Steam-Platt­form für 19,99 Euro, instal­lier­te und star­te­te. Da ich neben­bei noch ande­re Din­ge tun muss­te, war das Pro­gramm rela­tiv lan­ge im Hin­ter­grund offen, ohne dass ich mich aktiv dar­um küm­mer­te.

Nach einem ver­geb­li­chen Ver­such eige­ne Assets zu impor­tie­ren, such­te ich nach wei­te­ren Infor­ma­tio­nen dazu und stieß auf die Sei­te der Ent­wick­ler Berzerk Games. Und da fie­len mir bei­na­he die Augen aus dem Kopf, denn dort wären für den Steam-Key nur 9,99 Dol­lar fäl­lig gewe­sen, also weni­ger als die Hälf­te des bei der Val­ve-Toch­ter bezahl­ten Prei­ses. Das konn­te ich nicht so rich­tig ein­se­hen und schrieb dem Sup­port. Der ant­wor­te­te, ich sol­le eine Gut­schrift bean­tra­gen. Dafür ist dann offen­bar eine ande­re Abtei­lung ver­ant­wort­lich, die lehn­ten eine Gut­schrift mit dem Hin­weis ab, das Spiel sei bereits über zwei Stun­den genutzt wor­den. Dass ich nur eine Teil­gut­schrift woll­te, igno­rier­te die offen­sicht­lich aus Text­bau­stei­nen zusam­men­ge­klick­te Ant­wort völ­lig. Aller­dings ist die­se Anga­be auch im Sys­tem der untaug­li­chen Mul­ti­ple Choice-Klick­mög­lich­kei­ten gar nicht mög­lich. Eine zwei­te Anfra­ge wur­de mit exakt den­sel­ben Text­bau­stei­en abge­bü­gelt wie die ers­te – ich gehe an der Stel­le mal davon aus, dass das auto­ma­ti­siert abge­wim­melt wird und kein Mensch sei­ne Fin­ger da drin hat. Wei­te­re Sup­port­an­fra­gen blie­ben kom­plett unbe­ant­wor­tet.

Ich hal­te das für üble Abzo­cke und Preis­wu­cher, Steam. Ver­ar­schen kann ich mich auch allei­ne.

In Zukunft wer­de ich bei Steam-Keys erst­mal grund­sätz­lich anders­wo schau­en, wenn Val­ve mich der­art absei­hen möch­te. Ich wür­de das jedem ande­ren Nut­zer auch drin­gend emp­feh­len.

Nach­trag: Ja, ich ken­ne diver­se Preis­ver­gleichs­por­ta­le, ich ken­ne GoG und ich ken­ne auch diver­se Key-Händ­ler. »Selbst schuld Du Honk!!!einsölf!!«-Anmerkungen sor­tie­re ich aller­dings nicht als »sach­li­chen Bei­trag« son­dern unter Getrol­le ein und ent­spre­chen­de Kom­men­ta­re gehen auch direkt in den Twit­fil­ter.

Nach­trag 2: Es »tut nicht weh«. Aber ich fin­de es doch arg bedenk­lich, wenn eine Soft­ware, die man aus­schließ­lich über Steam kau­fen und betrei­ben kann, und die ohne Steam nicht funk­tio­niert, bei Steam mehr als das Dop­pel­te kos­tet, als zeit­gleich beim Deve­lo­per. Von der Mei­nung wei­che ich auch nicht ab. Das ist pure Abzo­cke und ich füh­le mich ver­arscht, ins­be­son­de­re dadurch, dass der Sup­port nicht im Gerings­ten dar­auf ein­geht, son­dern ver­sucht, den Kun­den mit Text­bau­stei­nen abzu­spei­sen. Wenn es die Soft­ware noch bei ande­ren Anbie­tern bzw. ande­ren Platt­for­men oder unab­hän­gig von Steam gäbe, wür­de ich das »dumm gelau­fen« akzep­tie­ren, da hät­te ich ja mal ein wenig den Preis recher­chie­ren kön­nen. Aber bei der Kon­stel­la­ti­on nicht.

Nach­trag 3: Steam hat gut­ge­schrie­ben

Logo Steam Copy­right Val­ve

Inspiriert von Philip K. Dick: das Computerspiel CALIFORNIUM

Inspiriert von Philip K. Dick: das Computerspiel CALIFORNIUM

Screenshot Californium

CALIFORNIUM heißt ein neu­es Com­pu­ter­spiel von den Ent­wick­lern Hyper­all­er­gic. Wie die­se zu Pro­to­koll geben, wur­de es von den Roma­nen Phil­ip K. Dicks inspi­riert. Der schrieb bei­spiels­wei­se die Vor­la­gen zu den Fil­men BLADE RUNNER, TOTAL RECALL oder A SCANNER DARKLY und hau­fen­wei­se Roma­ne und Kurz­ge­schich­ten.

CALIFORNIUM (PC und Mac) springt zwi­schen ver­schie­de­nen Rea­li­tä­ten hin und her, dar­un­ter die Ber­ke­ley-Uni­ver­si­tät in den 1960ern, sowie ein zukünf­ti­ger Mars, der von Robo­tern beherrscht wird. Das erin­nert an Dicks Mul­ti­ver­sen-Roman VALIS.

Screenshot Californium

 

An der Pro­duk­ti­on des Spiels war auch arte betei­ligt, es han­delt sich eigent­lich mehr um eine Mischung aus inter­ak­ti­ver Sto­ry, Film und Com­pu­ter­spiel und es ist nur rund zwei Stun­den lang, dafür erschei­nen die ange­sag­ten zehn  Euro etwas teu­er. Ein­schlä­gi­ge Medi­en aus dem Games-Bereich beschei­ni­gen CALIFORNIUM aller­dings eine her­aus­ra­gen­de und ori­gi­nel­le Prä­sen­ta­ti­on abseits des Main­stream, wei­ter­hin erfreut man sich an der Hom­mage an Dick und das Gen­re Sci­ence Fic­tion im All­ge­mei­nen.

Erhält­lich ist es via Steam.

Pro­mo­gra­fik CALIFORNIUM Copy­right arte Crea­ti­ve

SATELLITE REIGN Early Access Trailer

SATELLITE REIGN Early Access Trailer

SATELLITE REIGN ist ein Echt­zeit-Stra­te­gie­spiel in einer dys­to­pi­schen Cyber­punk-Welt, das im Dezem­ber im Rah­men von Steams Ear­ly Access-Pro­gramm gestar­tet wird. Mei­ne Güte, es wirkt wie eine moder­ni­sier­te Neu­auf­la­ge von SYNDICATE WARS. SATELLITE REIGN erscheint für Win­dows, Mac OS und Linux. Und das sieht wahr­lich cool aus!

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Vorbestellbar: SHADOWRUN RETURNS

Vorbestellbar: SHADOWRUN RETURNS

Screenshot Shadowrun Returns

Manch einer wird es viel­leicht wis­sen: der Ent­wick­ler Hare­brai­ned Sche­mes hat auf Kick­star­ter ein Pro­jekt mit dem Titel SHADOWRUN RETURNS erfolg­reich finan­ziert. Dabei han­delt es sich um ein nost­al­gisch ange­hauch­tes Spiel in iso­me­tri­scher Sicht im SHADOWRUN-Uni­ver­sum, das inspi­riert ist vom SNES-Klas­si­ker aus dem Jahr 1993, sowie einem Game für Segas Mega Dri­ve, das offi­zi­ell nur in Asi­en und den USA erschien.

SHADOWRUN RETURNS kann bereits seit Anfang Mai auf Steam vor­be­stellt wer­den. Das wird die die­je­ni­gen freu­en, die auf Kick­star­ter ihr Geld inves­tiert haben, denn sie wer­den nun tat­säch­lich mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit tat­säch­lich ein Pro­dukt erhal­ten. Angeb­lich soll das Cyber­punk-Spiel noch im Juni 2013 erschei­nen, aktu­ell kann man es inklu­si­ve eines Rabatts auf Steam für gera­de mal 17,09 Euro erwer­ben. SHADOWRUN RETURNS zeich­net sich durch old­school-Game­play (run­den­ba­sier­te Kämp­fe) aber moder­ne Tech­nik aus, es basiert auf der Unity Engi­ne.

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Pro­mo­gra­fik Copy­right Hare­brai­ned Sche­mes

Fast geschenkt: Steam-Spielekonsole für nur 1000 Dollar

Val­ve tönt bereits seit Län­ge­rem dar­über, dass man eine »eige­ne« Spie­le­kon­so­le ent­wi­ckeln will, mit der man dann die Spie­le des haus­ei­ge­nen Ser­vice Steam nut­zen kann. Dafür wird aller­dings kein eige­nes Sys­tem ent­wi­ckelt, es han­delt sich im Prin­zip über einen PC der mit einem Game­pad gesteu­ert wer­den kann. War­um man dafür eine eige­ne Kon­so­le benö­tigt, oder war­um das über­haupt »Kon­so­le« heißt, obwohl es sich doch eigent­lich auch nur um einen schnö­den PC han­delt, habe ich bis­her noch nicht ver­stan­den.

Die US-Fir­ma Isys Tech­no­lo­gies stellt nun die Xi3 Pis­ton vor. Genaue­res über das Innen­le­ben ist noch nicht bekannt, nur dass eine mit 3.2 GHz getak­te­te AMD-APU in dem Gerät tickt und in Sachen Bild von einer ATI HD 7000 unter­stützt wird. Dazu kom­men 8GB Ram und eine SSD. Wel­ches Betriebs­sys­tem auf der Kis­te läuft ist unklar, eben­so um wel­chen AMD-Pro­zes­sor es sich genau han­delt.

Wer bis zum 17. März bestellt, der bekommt das Gerät, das ca. ab Thanks­gi­ving erhält­lich sein soll, für 899 Dol­lar, danach wer­den 999 Dol­lar fäl­lig.

Mir fällt dazu eigent­lich nur eins ein: WTF? War­um soll­te ich tau­send Dol­lar für einen PC aus­ge­ben, den ich mit glei­chem oder bes­se­rem tech­ni­schen Innen­le­ben anders­wo deut­lich preis­wer­ter bekom­me? Wirk­li­che Allein­stel­lungs­merk­ma­le die einen Kauf recht­fer­ti­gen wür­den sehe ich bei dem Ding wahr­lich nicht.

Creative Commons License

Pres­se­fo­to Xi3 Pis­ton Coyp­right Isys Tech­no­lo­gies

Steam macht sich unbeliebt – Verbraucherzentrale mahnt ab

Wenn man Spie­le über Val­ves Online­platt­form Steam kauft, dann bezahlt man dafür Geld – in man­chen Fäl­len sogar mehr als bei­spiels­wei­se beim Händ­ler oder bei Ama­zon. Die gekauf­ten Spie­le sind dann an das Steam-Kon­to gebun­den. Bis hier­hin eigent­lich kein Pro­blem, soll­te man mei­nen; aller­dings macht sich Val­ve gera­de damit unbe­liebt, dass sie die Geschäfts­be­din­gun­gen geän­dert haben und man als Kun­de die­sen zustim­men muss. Tut man das nicht, hat man kei­nen Zugriff mehr auf sein Kon­to und kann die teu­er gekauf­ten Games nicht mehr nut­zen.

Das ist so natür­lich nicht hin­zu­neh­men, dach­te sich auch die Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­band (VZBV) und mahnt Val­ve ab. Caro­la Elbrecht vom Pro­jekt »Ver­brau­cher­rech­te in der digi­ta­len Welt« sagt dazu:

Die­se Geschäfts­pra­xis ist rechts­wid­rig. Das wäre in etwa so, als wenn ich im Laden ein Brett­spiel kau­fe und ich das Spiel nur im Geschäft unter Beob­ach­tung des Ver­käu­fers spie­len darf. Ändert der Ver­käu­fer sei­ne AGB, bleibt mir kei­ne Wahl: Ent­we­der ich stim­me den Ände­run­gen zu oder ich kann das Spiel nicht mehr nut­zen, es ver­bleibt im Laden, und den bereits gezahl­ten Kauf­preis erhal­te ich auch nicht zurück.

Auch wenn der Ver­gleich hinkt: die Inten­ti­on ist die rich­ti­ge. Die­ses Pro­blem dürf­te sich aller­dings nicht auf Steam beschrän­ken, ich gehe davon aus, dass bei ande­ren Anbie­tern genau das­sel­be gesche­hen wür­de, wenn man geän­der­te Nut­zungs­be­din­gun­gen ablehnt, von daher hat die Abmah­nung oder eine even­tu­el­le spä­te­re Kla­ge Sym­bol­wir­kung für die Bran­che.

Gibt Val­ve bis zum 26. Sep­tem­ber kei­ne Unter­las­sungs­er­klä­rung ab und ändert sei­ne Geschäfts­prak­ti­ken in die­ser Sache nicht, dann wird geklagt. Und das kann dann dau­ern …

Sei­tens Val­ve gibt es kei­ne Kom­men­ta­re. Natür­lich nicht.

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