STAR WARS DOWNUNDER

STAR WARS DOWNUNDER

Nach­dem ich vor eini­ger Zeit den Trai­ler gezeigt hat­te ist der Fan­film (oder ist es eine Bier­wer­bung?) STAR WARS DOWNUNDER nun fer­tig. Die Spiel­zeit ist für ein sol­ches Pro­jekt mit über 30 Minu­ten schon beein­dru­ckend und auch wenn die Sto­ry ihre Schwä­chen hat (was man einer Par­odie aber nach­se­ha­ne kann) sind die Spe­zi­al­ef­fek­te beein­dru­ckend. Das soll­te aber nicht wun­dern, denn Regis­seur Micha­el Cox ist ein aus­tra­li­scher SFX-Spe­zia­list. Mein ein­zi­ges Pro­blem: dank des aus­tra­li­schen Slangs und Akzents habe ich kaum was ver­stan­den (und eigent­lich ist mein Eng­lisch gut) – ich wer­de es mir also wohl noch ein paar Mal anse­hen müs­sen.

Star Wars Dow­nun­der: an epic tale of the good, the bad and the thirsty.Written by Bryan Mea­kin and Micha­el Cox, Star Wars Dow­nun­der, is half an hour of action, spe­cial effec­ts and lova­ble Aus­sie lar­ri­kins.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Der Hammer! Trailer: STAR WARS DOWNUNDER

Der Hammer! Trailer: STAR WARS DOWNUNDER

(Vier­te Un­ter­bre­chung der Som­mer­pause, Anm. d. Red.)

Ich woll­te den Rech­ner bereits ver­las­sen, da habe ich etwas gefun­den, das ich euch zei­gen MUSS: einen Trai­ler zum Fan­film STAR WARS DOWNUNDER. Der Ober­ham­mer, auch wenn man kaum ein Wort ver­steht (da muss man sich rein­hö­ren). Und die haben LASERBUMERANGS! Wie geil ist das denn?

Mehr zum Pro­jekt auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te.

Star Wars Dow­nun­der, is a 30 minu­te Star Wars fan film which final­ly ans­wers the age old ques­ti­on, that has con­foun­ded many a film buff befo­re: What would hap­pen if you crossed Star Wars with an Aus­tra­li­an beer com­mer­ci­al. Ans­wer?  Star Wars Dow­nun­der: an epic tale of the good the bad and the thirs­ty.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Trion Worlds bringt ARCHEAGE in den »Westen«

Ich hat­te hier schon ein paar Mal über ARCHEAGE berich­tet, ein MMO vom korea­ni­schen Anbie­ter XLGa­mes (gegrün­det vom ehe­ma­li­gen NCSoft-Mit­ar­bei­ter Jake Song), das eini­ge bis­her nicht gese­he­ne Fea­tures zu bie­ten hat­te und ein »Sandpark«-Spiel ist, also Aspek­te aus Sand­box und Themepark in sich ver­eint. Eini­ge der Fea­tures waren ela­bo­rier­tes Craf­ting, die Mög­lich­keit, aus gesam­mel­ten Res­sour­cen Häu­ser zu bau­en und nicht zuletzt, dass man Schif­fe kon­stru­ie­ren kann, die­se dann mit meh­re­ren Spie­lern als Crew bemannt und See­schlach­ten gegen ander Gamer aus­fech­ten kann. Alles in allem hör­te sich das äußerst inter­es­sant an und auch die aktu­el­len Bil­der aus der in Süd­ko­rea bereits ange­lau­fe­nen Beta sahen sehr viel­ver­spre­chend aus. Lei­der war es bis­lang völ­lig unklar, ob das Spiel bei uns über­haupt erscheint – das erschien bis­her sogar eher unwahr­schein­lich.

Das hat sich jetzt geän­dert. Laut einer gemein­sa­men Pres­se­mel­dung von XLGa­mes mit Tri­on Worlds wird der RIFT-Publisher den Ver­trieb in »west­li­chen« Län­dern über­neh­men, das sind Nord­ame­ri­ka, Tür­kei, Aus­ta­li­en, Neu­see­land und nicht zuletzt auch Euro­pa. Es gibt noch kei­ne Anga­ben zu einem Release oder ob und wann es geschlos­se­ne und offe­ne Betas geben wird, aber die Mel­dung an sich sich schon­mal ein Knül­ler. Unklar ist auch, ob es bei Asia-Spie­len meist nöti­ge Anpas­sun­gen für den west­li­chen Geschmack und Markt geben wird.

ARCHEAGE CINEMATIC Trai­ler:

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Damit ist Tri­on erneut dick im Geschäft, RIFT läuft halb­wegs erfolg­reich, DEFIANCE wird ein über­aus span­nen­des Cross­me­dia-Expe­ri­ment aus MMOTPS (für Unein­ge­weih­te: TPS = Third Per­son Shoo­ter) und Fern­seh­se­rie und auch das dem­nächst erschei­nen­de END OF NATIONS dürf­te ver­mut­lich kein Flop wer­den. Als ehe­ma­li­ger RIFT-Spie­ler kann ich zumin­dest ver­mel­den, dass Tri­on da fast alles rich­tig gemacht hat­te, schon die Beta sorg­te für Spaß und funk­tio­nier­te bes­ser als bei ande­ren Games der Pro­duk­tiv­be­trieb.

Hariha­ran-Start­ge­biet:

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Ich fin­de, dass das eine sehr gute und erfreu­li­che Nach­richt ist, ARCHEAGE ist ein Spiel, das ich auf­grund sei­ner zahl­rei­chen inno­va­ti­ven Fea­tures und des Sand­box-Ansat­zes defi­ni­tiv tes­ten wer­de.

Die kom­plet­te Pres­se­mel­dung:

wei­ter­le­sen →

Space-Porn: Aurora Australis von der ISS aus gesehen

Aus­ge­löst durch einen geo­ma­gne­ti­schen Sturm kam es vor ein paar Tagen über Aus­tra­li­en zu einer über­aus ansehn­li­chen Auro­ra Aus­tra­lis (die Vari­an­te einer Auro­ra Borea­lis auf der Süd­halb­ku­gel der Erde), die glück­li­cher­wei­se von der Besat­zung der ISS gefilmt wer­den konn­te. Der Ham­mer! Dar­an kön­nen sich die SFX-Macher in Hol­ly­wood ein Bei­spiel neh­men – oder sich davon inspi­rie­ren las­sen… :o)

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

THE TUNNEL: gleichzeitig auf DVD und BitTorrent

Bei THE TUNNEL han­delt es sich um einen wei­te­ren Inde­pen­dent-Film, der sich via Crowd­sour­cing finan­ziert, näm­lich über das »135K Pro­ject«. Hier­bei wer­den die not­wen­di­gen Mit­tel vor­ab über das Inter­net ein­ge­sam­melt und der Film dann kos­ten­los ver­öf­fent­licht. Die Kos­ten für die Pro­duk­ti­on des aus­tra­li­schen Films in Höhe von 135000 Dol­lar wur­den in eben­so vie­le 1-Dollar-»Frames« auf­ge­teilt, die man »erwer­ben« kann, um das Pro­jekt zu unter­stüt­zen.

Im Jahr 2007 ent­wi­ckel­te die Ver­wal­tung von New South Wales uner­war­tet einen Plan, um das Was­ser in ver­ges­se­nen Eisen­bahn-Unter­grund­tun­nels unter­halb von Syd­neys St. James Bahn­hof zu nut­zen. Im Jahr 2008 wur­de das Pro­jekt uner­war­tet gestoppt und es ent­wi­ckel­ten sich urba­ne Legen­den und Gerüch­te über Ver­tu­schun­gen durch die Regie­rung. Die Jour­na­lis­tin Nata­sha War­ner macht sich mit einem Team von vier wei­te­ren Per­so­nen auf in das unter­ir­di­sche Laby­rinth, um mehr her­aus zu fin­den.

Sie gin­gen auf der Suche nach einer Sto­ry in die Tun­nels – doch dann fand die Sto­ry sie…

So weit das Kon­zept (das Tun­nel­sys­tem unter Syd­ney gibt es offen­bar wirk­lich?), hier der Teaser:

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Release der Tor­rent-Ver­si­on und der DVD ist im Mai, der Film wird eine Lauf­zeit von 90 Minu­ten haben.

MAD MAX: FURY ROAD verzögert sich

Die Dar­stel­ler sind enga­giert, das Dreh­buch steht, die Loka­tio­nen bereits seit Mona­ten aus­bal­do­wert, aber den­noch wird sich Geor­ge Mil­lers Reboot des MAD MAX Fran­chise ver­zö­gern. Haut­psäch­li­cher Grund hier­für ist der star­ke Kurs­an­stieg des Aus­sie-Dol­lar in letz­ter Zeit, der für eine rapi­de Erhö­hung der vor­aus­sicht­lich anfal­len­den Kos­ten führt.

Dadurch ver­zö­gert sich der Start der Pre-Pro­duk­ti­on von MAD MAX: FURY ROAD erneut, wahr­schein­lich bis zum Novem­ber 2011, das wür­de einen Dreh­start in der Bro­ken Hill-Regi­on nicht vor Früh­jahr 2012 bedeu­ten. Soll­te der Kurs­an­stieg des aus­tra­li­schen Dol­lars anhal­ten, könn­te das sogar dazu füh­ren, dass das Pro­jekt kom­plett abge­sagt wer­den muss.

In der neu­en Fas­sung der Aben­teu­er eines Hel­den in einem End­zeit-Sze­na­rio soll­ten unter ande­rem Tom Har­dy, Char­li­ze The­ron, Nicho­las Hoult, Zoe Kra­vitz, Ade­lai­de Cle­mens und Riley Keough spie­len. Regis­seur Geor­ge Mil­ler woll­te angeb­lich gleich zwei Fil­me am Stück dre­hen, die dann mit Abstand in die Kinos kom­men soll­ten.

Bild: Geor­ge Mil­ler 2006, aus der Wiki­pe­dia