MAD MAX – FURY ROAD in schwarz-weiß

MAD MAX – FURY ROAD in schwarz-weiß

Cover Mad MaxIm Rest der Welt blickt man gera­de etwas nei­disch nach Deutsch­land, denn hier wird es dem­nächst etwas geben, das ansons­ten bis­her noch nir­gend­wo erhät­lich ist.

Am 29. Sep­tem­ber erscheint die MAD MAX HIGH OCTANE COLLECTION. In die­ser limi­tier­ten Blu­Ray-Box fin­den sich alle bis­he­ri­gen MAD MAX-Fil­me, umfang­rei­ches Zusatz­ma­te­ri­al and Doku­men­ta­tio­nen zu den Fil­men – und auch ein ganz beson­de­res Gim­mick:

Regis­seur Geor­ge Mil­ler hat eine schwarz-weiß-Ver­si­on von FURY ROAD geschnit­ten, die soge­nann­te »Black And Chro­me-Edi­ti­on« hat eine Län­ge von 120 Minu­ten und befin­det sich eben­falls in der Box. Ursprüng­lich war sogar geplant, die­se Fas­sung in Kinos zu zei­gen, dar­aus ist aller­dings offen­bar nichts gewor­den, mög­li­cher­wei­se war das den Ver­lei­hern zu risi­ko­reich.

Die MAD MAX HIGH OCTANE COLLECTION erscheint am 29. Sep­tem­ber 2016 und kann bei­spiels­wei­se bei Ama­zon vor­be­stellt wer­den. Ich wür­de aller­dings mal davon aus­ge­hen, dass die deut­sche Exklu­si­vi­tät nicht lan­ge anhält und man ähn­li­che Edi­tio­nen dann auch in ande­ren Län­dern wird erwer­ben kön­nen.

Dank an Jens Scholz für den Hin­weis

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MAD MAX: FURY ROAD verzögert sich

Die Dar­stel­ler sind enga­giert, das Dreh­buch steht, die Loka­tio­nen bereits seit Mona­ten aus­bal­do­wert, aber den­noch wird sich Geor­ge Mil­lers Reboot des MAD MAX Fran­chise ver­zö­gern. Haut­psäch­li­cher Grund hier­für ist der star­ke Kurs­an­stieg des Aus­sie-Dol­lar in letz­ter Zeit, der für eine rapi­de Erhö­hung der vor­aus­sicht­lich anfal­len­den Kos­ten führt.

Dadurch ver­zö­gert sich der Start der Pre-Pro­duk­ti­on von MAD MAX: FURY ROAD erneut, wahr­schein­lich bis zum Novem­ber 2011, das wür­de einen Dreh­start in der Bro­ken Hill-Regi­on nicht vor Früh­jahr 2012 bedeu­ten. Soll­te der Kurs­an­stieg des aus­tra­li­schen Dol­lars anhal­ten, könn­te das sogar dazu füh­ren, dass das Pro­jekt kom­plett abge­sagt wer­den muss.

In der neu­en Fas­sung der Aben­teu­er eines Hel­den in einem End­zeit-Sze­na­rio soll­ten unter ande­rem Tom Har­dy, Char­li­ze The­ron, Nicho­las Hoult, Zoe Kra­vitz, Ade­lai­de Cle­mens und Riley Keough spie­len. Regis­seur Geor­ge Mil­ler woll­te angeb­lich gleich zwei Fil­me am Stück dre­hen, die dann mit Abstand in die Kinos kom­men soll­ten.

Bild: Geor­ge Mil­ler 2006, aus der Wiki­pe­dia

Vier mehr für MAD MAX: Fury Road

Charlize TheronDie Anzahl post-apo­ka­lyp­ti­scher Road War­ri­ors wächst. Wir berich­te­ten bereits dar­über, dass Geor­ge Mil­ler einen wei­te­ren MAD MAX-Film namens FURY ROAD dre­hen will, als Haupt­dar­stel­ler wur­den bereits Char­li­ze The­ron und Tom Har­dy genannt (und inzwi­schen bestä­tigt). Zu den bei­den gesel­len sich nun Nicho­las Hoult (CLASH OF THE TITANS), Zoe Kra­vitz und Ade­lai­de Cle­mens; Tere­sa Pal­mer befin­det sich in letz­ten Gesprä­chen.

Pro­du­ziert wird das aus­tra­li­sche Wüs­ten­spek­ta­kel von War­ner Bros., die Pro­duk­ti­on soll im Som­mer begin­nen, es gibt noch kei­nen Start­ter­min.

Über die Hand­lung hält man sich wei­test­ge­hend bedeckt, es gibt aber Hin­wei­se, dass die­se kurz nach BEYOND THUNDERDOME (1985) ange­sie­delt sein soll.

Ich bin nicht sicher, ob ich mit Milch­ge­sicht Tom Har­dy als Mad Max glück­lich bin (des­we­gen gibt’s auch kein Bild von ihm, son­dern von Char­li­ze The­ron)…

Bild: Char­li­ze The­ron 2008, aus der Wiki­pe­dia

MAD MAX 4 geht los

»In Kür­ze« star­tet die Vor­pro­duk­ti­on von MAD MAX: FURY ROAD. Regis­seur wird wie­der Geor­ge Mil­ler sein, aller­dings über­nimmt nicht mehr Mel Gib­son die Titel­rol­le, hier­für sind Tom Har­dy (ROCKNROLLA) und Sam Wort­hing­ton im Gespräch, in Sachen weib­li­cher Haupt­rol­le mun­kelt man über Char­li­ze The­ron, aber auch das ist natür­lich noch nicht bestä­tigt.

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len im August 2010 begin­nen, auf­ge­nom­men wird in New South Wales und Syd­ney, der Film ver­fügt über ein Bud­get in Höhe von 100 Mil­lio­nen Dol­lar. Die gesam­te Pro­duk­ti­ons­dau­er wird auf ca. zwei­ein­halb Jah­re geschätzt.

Hier ein Video von einer Pres­se­kon­fe­renz des Regis­seurs:

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