THE DRESDEN FILES: BRIEF CASES

Beim Ver­lag war man offen­bar der Ansicht, dass man den Fans die Zeit bis zum Erscheinen des lange über­fäl­li­gen näch­sten Romans um Har­ry Dres­den verkürzen müsse und eine Sto­rysamm­lung veröf­fentlicht. In dem Buch mit dem Titel BRIEF CASES find­en sich diverse Geschicht­en aus dem Dres­den­verse, allerd­ings nicht alle aus dem Blick­winkel des Haupt­pro­tag­o­nis­ten Har­ry.

Ich war sehr ges­pan­nt, wie die Sto­ries um den einzi­gen Magi­er im Tele­fon­buch Chica­gos bei mir ankom­men wür­den, denn ich bin schon viel zu lange auf Entzug.

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Lesempfehlung: Adrian Tchaikowsky – CHILDREN OF TIME

Lesempfehlung: Adrian Tchaikowsky – CHILDREN OF TIME

Auch wenn die Fan­ta­sy derzeit nicht nur gefühlt mas­siv in der Überzahl ist, was Phan­tastik in Deutsch­land ange­ht (in manchen Buch­hand­lun­gen wurde die SF-Abteilung sog­ar voll­ständig abgeschafft), und die großen Ver­lage offen­bar der Ansicht sind, dass das Genre Sci­ence Fic­tion nie­man­den mehr inter­essiert, sieht das inter­na­tion­al glück­licher­weise ganz anders aus. Und wenn man in der Lage ist, im englis­chen Orig­i­nal lesen zu kön­nen, dann bekommt man wirk­lich jede Menge Mate­r­i­al abseits der aus­ge­trete­nen Pfade der deutschen Pub­likumsver­lage. Und manch­mal ist ein echt­es Klein­od darunter. Ein solch­es ist CHILDREN OF TIME von Adri­an Tchaikowsky.

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Kurzgeschichtenband-Ausschreibung: REISEZIEL UTOPIA

Kurzgeschichtenband-Ausschreibung: REISEZIEL UTOPIA

Edi­tion Rot­er Drache und Phan­taNews präsen­tieren:

REISEZIEL UTOPIA

Es gab eine Zeit, in der Sci­ence Fic­tion eine pos­i­tive Vision der Zukun­ft trans­portierte, eine Vision, die angesichts beispiel­sweise des kalten Kriegs und divers­er denkbar­er Szenar­ien eines Endes der Welt auch bit­ter nötig war. Nicht erst seit William Gib­sons Cyber­punk und erst recht in den let­zten Jahren dominieren aber mehr und mehr Dystopi­en und Postapoka­lypsen das Genre, sowohl im lit­er­arischen wie auch im pop­kul­turellen Bere­ich, die düstere Aus­sicht­en in die Zukun­ft oder gle­ich das Ende der Welt präsen­tierten. Wir sind der Ansicht, dass es ger­ade heute angesichts der Lage in Deutsch­land und auf der Erde erneut pos­i­tiv­er Visio­nen für eine bessere Zukun­ft bedarf, deswe­gen wurde diese Auss­chrei­bung für eine Kurzgeschicht­en­samm­lung aus der Taufe gehoben.

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Wie könnte ein Phantastik-Publikumspreis aussehen?

Wie könnte ein Phantastik-Publikumspreis aussehen?

Auf­grund der aktuellen Diskus­sio­nen um den Deutschen Phan­tastik-Preis habe ich mir einige Gedanken darum gemacht, wie denn die Aus­rich­tung eines solchen Preis­es ausse­hen kön­nte, und wie die Rah­menbe­din­gun­gen sein müssten, damit Stre­it und Kon­tro­ver­sen min­imiert wer­den und die Aus­rich­tung fair ist. Das sind an dieser Stelle – wie gesagt – erst ein­mal nur Ideen und Gedanken, die in konkreter Durch­führung sicher­lich noch opti­miert wer­den kön­nen.

Worüber man sich bei jedem reinen Pub­likum­spreis im Klaren sein muss: Es wird immer der- oder diejenige gewin­nen, der oder die die meis­ten Fans aktivieren kann. Das ist so, und das ist auch dur­chaus nichts Schlimmes oder Neg­a­tives, und bei einem Pub­likum­spreis imma­nent. Das macht deswe­gen nicht, weil man ohne­hin nicht fest­stellen kann, ob irgen­dein Werk »das Beste« ist, denn eine qual­i­ta­tive Bew­er­tung liegt immer im Auge des Betra­chters.

Es sollte sich mein­er Ansicht nach übri­gens nicht um einen »deutschen« Preis han­deln, son­dern um einen, der deutschsprachige Werke ausze­ich­net, diese kön­nten selb­stver­ständlich auch beispiel­sweise aus der Schweiz, Öster­re­ich oder Burk­i­na Faso stam­men. Der Name des Preis­es sollte das reflek­tieren.

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Das ist ja gar keine Science Fiction! – Ein Kommentar

Das ist ja gar keine Science Fiction! – Ein Kommentar

Ich habe es über die Jahre immer wieder mal ver­nom­men, zumeist von altern­den SF-»Fans«, die laut­stark die Ansicht vertreten, dass selb­stver­ständlich »früher alles bess­er war, und das doch alles keine Sci­ence Fic­tion sei«. Früher, das ist ein nicht ganz genau zu bez­if­fer­n­der Zeitraum, aber eben nicht heute. Aber ich schweife ab. Was habe ich genau ver­nom­men? Die zumeist aufge­bracht vor­ge­tra­gene These, dass dies und jenes, oft Pop­kul­tur, in Wirk­lichkeit gar keine Sci­ence Fic­tion sei, son­dern nur … irgend so ein Mist. Je nach Alter (es sind nach mein­er Beobach­tung tat­säch­lich über­wiegend die älteren SF-Anhänger), Geis­teszu­s­tand und Fanatismuslevels des Vor­tra­gen­den wird ver­schiede­nen Spielarten der SF pauschal abge­sprochen, tat­säch­lich Sci­ence Fic­tion zu sein, in den meis­ten Fällen ohne inhaltliche Begrün­dung, son­dern nur mit irgendwelchen hastig vor­ge­tra­ge­nen Schimpf­worten, oder schwumm­ri­gen Scheinar­gu­menten, die wenig durch­dacht erscheinen. Gerne vorneweg kri­tisiert immer wieder mal STAR WARS, heutzu­tage nimmt man sich bevorzugt die diversen Spielarten des Super­helden-Gen­res vor, aber sog­ar der Erforschungs- und Ent­deck­ungsserie STAR TREK wird abge­sprochen, tat­säch­lich SF zu sein. Weil? Wegen!

Warum? Die Begrün­dun­gen sind oft schwurbe­lig, fußen aber nicht sel­ten auf der mit zahlre­ichen Aus­rufeze­ichen vorge­bracht­en These, dass »das alles« nur »Fan­ta­sy« sei, und mit Wis­senschaft nichts zu tun habe. Und schließlich habe das Genre Sci­ence Fic­tion die »Wis­senschaft« im Titel und müsse deswe­gen auf irgendwelchen wis­senschaftlichen Grund­la­gen beruhen.

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LARKLIGHT – Philip Reeve und David Wyatt

LARKLIGHT – Philip Reeve und David Wyatt

Cover Larklight

Hin­weis: Diese Besprechung erschien ursprünglich im Sep­tem­ber 2008 im alten Artikel­por­tal und wurde nun hier­her »gerettet«. Viel Spaß!

Wir schreiben das Jahr des Her­rn 1851. Im britis­chen Imperi­um herrscht Köni­gin Vic­to­ria über Eng­land, die amerikanis­chen Kolonien und die Besitztümer der Kro­ne auf Mond, Mars und anderen Plan­eten des Son­nen­sys­tems. Das Uni­ver­sum von Lark­light ist defin­i­tiv nicht das, welch­es wir ken­nen – 1703 entwick­elte Isaac New­ton den Äther­antrieb, seit­dem eifer­süchtig gehütet von den Alchimis­ten der Roy­al Alchemists Soci­ety und der Grund für die unange­focht­ene Vor­ma­cht­stel­lung der Englän­der. All dies weist bere­its darauf hin: Dieses Kinder­buch kommt »very british« daher.

Aber genau das ist der ganz beson­dere Charme von Lark­light, denn der Autor ver­ste­ht es vortr­e­f­flich, die Stim­mung des Lan­des und der Zeit einz­u­fan­gen und mit dem von ihm erdacht­en Steam­punk-Uni­ver­sum zu etwas über­aus Orig­inellem und Kurzweiligem zu ver­mis­chen.

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Cory Doctorow: Das Ding mit dem Copyright

Cory Doctorow: Das Ding mit dem Copyright

Cory Doctorow

Vor­wort zur Neu­veröf­fentlichung: Dieser Text erschien ursprünglich im April 2010 (also bere­its vor sagen­haften sechs Jahren) auf dem alten Artikel­por­tal von Phan­taNews. Aus gegeben­em Anlass habe ich ihn jet­zt hier­her über­tra­gen, denn er erscheint angesichts der Tat­sache, dass die Buch­branche nach allen anderen die Dig­i­tal­isierung ent­deckt hat, in immer größeres »Mim­i­mi« aus­bricht und offen­bar alle Fehler der Musikin­dus­trie wieder­holen möchte, aktueller denn je. Aus­lös­er war konkret allerd­ings das Erscheinen eines Artikels von Felix Mün­ter bei Teilzei­thelden, bei dem mich allein der polemis­che (und sach­lich falsche) Titel bere­its schaud­ern lässt. Mir hängt diese Form der Diskus­sion zum Hals raus, denn sie wurde bere­its erschöpfend geführt und muss wahrlich nicht erneut ange­fan­gen wer­den, nur weil Buch­branche und Autoren etliche Jahre nach allen anderen die Dig­i­tal­isierung ent­deckt haben.

Cory Doc­torow ist ein kanadis­ch­er Sci­ence-Fic­tion-Schrift­steller und Aktivist in Sachen neue Medi­en, Inter­net, Copy­right-Lib­er­al­isierung und Pri­vat­sphäre. Am let­zten Woch­enende habe ich sein Buch LITTLE BROTHER in Reko­rdzeit gele­sen, nach­dem es mir von »fel­low neti­zens« bere­its mehrfach nach­drück­lich ans Herz gelegt wurde.

Das Beson­dere an diesem Buch: man kann es nicht nur über die ein­schlägi­gen Ver­trieb­skanäle kaufen, son­dern es auch ein­fach auf sein­er Web­seite kosten­los in zahlre­ichen For­mat­en herunter laden. Kosten­los. Ein­fach so. Legal. Unter ein­er Cre­ative Com­mons-Lizenz. Trotz dieser Tat­sache verkaufen sich seine Büch­er wie geschnit­ten Brot.

Wie kann das sein? Ins­beson­dere angesichts des Dauerge­jam­mers gewiss­er Ver­leger und Ver­lage, wie böse kosten­lose Ange­bote sind – seien sie nun semi­le­gal oder legal – und dass bei­de den Markt zer­stören…

Im Vor­wort zu LITTLE BROTHER befind­et sich der fol­gende Text, den ich aus dem Englis­chen über­set­zt habe, um ihn hier zu veröf­fentlichen, was ich auf­grund der CC-Lizenz prob­lem­los tun darf, wenn ich den Namen des Autoren nenne, auf seine Web­seite hin­weise und kein Geld damit ver­di­ene.

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Buchblogs müssen sich professionalisieren? Einen Scheiß müssen Buchblogs!

Buchblogs müssen sich professionalisieren? Einen Scheiß müssen Buchblogs!

Buchblogs und VerlageAm ver­gan­genen Don­ner­stag wurde ja hier auf Phan­taNews bere­its in einem Artikel aufgezeigt, warum Ver­lage derzeit ger­adezu hek­tis­che Aktiv­itäten ver­bre­it­en, was Blogs ange­ht. Und auch auf der Buchmesse Leipzig über­schlug man sich ger­adezu zu dem The­ma, auch wenn dabei die Blog­ger oft eher Neben­sache zu sein scheinen.

Auf Kar­la Pauls Seite buchkolumne.de erschien soeben ihre »Keynote« zur Kon­ferenz Blogger:Sessions auf der Leipziger Buchmesse. Und wenn ich das lese, geht mir ordentlich der Hut hoch, wenn gefordert wird, dass Blogs sich »pro­fes­sion­al­isieren« müssen. Einen Scheiß müssen Blogs. Das ist allein Wun­schdenken der Branche.

Vorneweg: Blog­mar­ket­ing ist keine neues The­ma und auch über bezahlte Artikel oder War­entests disku­tiert die Blo­gosphäre bere­its seit Jahren. Da ist so ziem­lich alles schon­mal gesagt wor­den, und auch schon von jedem. Aber wie bei der Buch­branche üblich, merkt die das alles wieder mal ein paar Jahre später, und deswe­gen kocht das The­ma im Zusam­men­hang mit Buch­blogs jet­zt nochmal hoch. Was dazu führt, dass das gesamte Geseiere nochmal von vorne los geht.

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Die Rattenfänger von Leipzig – über Verlage und Buchblogs

Die Rattenfänger von Leipzig – über Verlage und Buchblogs

Buchblogs und Verlage

Gle­ich vor­weg, die Buch­branche ist Big Busi­ness – ganz egal, was der sym­pa­this­che Buch­händler ums Eck auch erzählt. Jahr für Jahr erwirtschaftet allein der Buch­han­del einen Umsatz von sage und schreibe zehn Mil­liar­den Euro, und das nur in Deutsch­land. Aus­lands­geschäfte, Lizen­zverkäufe und Mer­chan­dis­ing deutsch­er Buchver­lage nicht mit­gezählt. Ama­zon und die etablierte Buch­branche insze­nieren öffentliche Rosenkriege und prof­i­tieren doch zugle­ich an den 50 – 60 Prozent-Mar­gen (Buch­händlerra­batt), die ihnen das Buch­preis­bindungs­ge­setz ermöglicht. Nach außen markieren sie Feind­schaft, nach innen hin eint sie das gemein­same Ziel der guten Geschäfte. Ein Gesetz aus dem let­zten Jahrtausend – die Buch­preis­bindung – schweißt alle zusam­men. In der Branche herrschen die klas­sis­chen Spiel­regeln eines Kartells: Man stre­it­et sich, man verk­lagt sich – und dann legt man sich doch wieder ins gemein­same Bett.

Es gibt aber jeman­den, der vor allen anderen die Strip­pen zieht, bei dem alle Fäden zusam­men­laufen, der die Preise fest­set­zt und der immer ver­di­ent, egal wer was wo verkauft. Dieser mächtig­ste aller Play­er im Spiel, wenn man so will, dieser Play­er heißt: Buchver­lag. Er ist qua­si die Dame im Schachspiel um den König Kun­den. Wo es aber eine Dame und einen König gibt, dort muss es auch zwin­gend Bauern geben.

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Das Wort zum Samstag: Weigern oder nicht?

Das Wort zum Samstag: Weigern oder nicht?

Brille BuchAls ich Anja Bagus´ Kom­men­tar »Ich weigere mich!« veröf­fentlicht habe, war mir schon klar, dass der kon­tro­verse Reak­tio­nen her­vor­rufen würde. Und das geschah dann wie erwartet auch, haupt­säch­lich in diversen sozialen Medi­en.

Es gab tat­säch­lich eine Menge Per­so­n­en, die sich sach­lich, offen, kon­struk­tiv und vor allem mit Real­is­mus mit dem The­ma auseinan­derge­set­zt haben. Aber es gab auch haufen­weise Reak­tio­nen, die man – vor­sichtig aus­ge­drückt – nur als »giftig« beze­ich­nen kann. Und ins­beson­dere solche, die sich selb­st als »pro­fes­sionell« beze­ich­neten, spuck­ten ger­adezu Gift und Galle. Aktuell wurde ein Artikel veröf­fentlicht, in dem man gle­ich haufen­weise »Profis« in Stel­lung bringt, um dage­gen zu reden. Ein solch­er Diskurs und Mei­n­ungsaus­tausch ist selb­stver­ständlich gewollt und erlaubt.

Ich möchte an dieser Stelle auch noch ein paar Gedanken zu dem The­ma ergänzen.

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Kommentar: Ich weigere mich

Kommentar: Ich weigere mich

Anja Bagus

Ich weiß nicht, wie oft ich mich darüber schon aufgeregt habe. Und jet­zt ist es auch mal wieder soweit. Mir ist vor ein paar Tagen förm­lich der Kopf geplatzt und das hört nicht auf.

Worum geht´s?

Es geht mal wieder um das unsägliche Ding mit dem Lek­torat. Und als Click­bait: es geht auch um Bücherk­lau und meinen Sta­tus als Autorin.

Ich weigere mich.

Ich bin dage­gen, dass ein vorhan­denes Lek­torat (und am Besten noch ein bezahltes), ein Qual­ität­skri­teri­um für Büch­er ist.

Wikipedia: Als Bear­beitungs­form umfasst das Lek­torat für gewöhn­lich die rechtschreib­liche, stilistische,grammatikalische und inhaltliche Verbesserung von Tex­ten. Das Auf­gaben­feld eines Lek­tors umfasst über die Tätigkeit des Lek­to­ri­erens hin­aus aber auch die Prü­fung der einge­hen­den Manuskripte oder Typoskripte, die Zusam­men­stel­lung eines Ver­lagspro­gramms, das Pub­lika­tion­s­mar­ket­ing und die Begleitung von Skripten bis zur Veröf­fentlichung. Durch einen Kor­rek­tor wer­den Texte rechtschreib­lich und gram­matikalisch über­prüft. Die stilis­tis­che Bear­beitung wird als stilis­tis­ches Lek­torat beze­ich­net, das zwar zumeist ein Kor­rek­torat ein­schließt, jedoch stets darüber hin­aus­ge­ht.

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Grady Hendrix – HORRORSTÖR

Grady Hendrix  – HORRORSTÖR

Cover HorrorstörUnheim­lich­es geht vor im Möbel­haus ORSK in Cleve­land: Unbekan­nte zertrüm­mern nachts die aus­gestell­ten Bücher­re­gale, und die aufgestell­ten Überwachungskam­eras kön­nen keine Spuren der Täter aus­find­ig machen. Als eines Mor­gens eins der Sofas mit Fäkalien beschmutzt wird, ist für Fil­ialleit­er Basil das Maß voll: Er ver­don­nert die Angestellte Amy zusam­men mit zwei Kol­le­gen zu ein­er Nachtwache, um die Übeltäter endgültig zu ent­lar­ven und dingfest zu machen. Zunächst kön­nen die drei nichts fest­stellen.

Das erste, was sie ent­deck­en, sind zwei weit­ere Kol­le­gen, die für eine Para­nor­mal-Real­i­ty-Show heim­lich Fil­mauf­nah­men machen wollen, um damit Geld zu ver­di­enen. Gelang­weilt lassen sich die fünf auf eine Schein-Séance ein. Doch was dann geschieht, ist schlim­mer, als Amy es sich vorgestellt hat.

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