NO MAN’S SKY BEYOND angekündigt: Mehr Multiplayer

NO MAN’S SKY BEYOND angekündigt: Mehr Multiplayer

Hel­lo Games haben die nächs­te Erwei­te­rung für ihr SF-Erfor­schungs­spiel NO MAN’S SKY ange­kün­digt. Die trägt den Titel NO MAN’S SKY BEYOND und der zen­tra­le neue Punkt soll Mul­ti­play­er­spiel sein. Das geht eigent­lich bereits seit dem letz­ten gro­ßen Update NEXT, das Zusam­men­spiel von bis zu 16 Spie­lern erlaub­te. In BEYOND soll das erheb­lich erwei­tert wer­den, auch wenn man bei Hel­lo Games Wert auf die Aus­sa­ge legt, dass das kein klas­si­sches MMO mit monat­li­chen Kos­ten oder Mikro­trans­ak­tio­nen wer­den wird. Wie schon in der Ver­gan­gen­heit wird die neue Erwei­te­rung für Besit­zer des Spiels kos­ten­los sein. Aller­dings schweigt der Ent­wick­ler sich über wei­te­re Details zu neu­en Mehr­spie­ler-Fea­tures bis­her aus, nennt die­se aber »radi­kal anders« als bis­her.

Das soll aller­dings nicht der ein­zi­ge Aspekt von NO MAN’S SKY BEYOND sein, es sind zwei wei­te­re grö­ße­re Fea­tures ange­kün­digt, über die man in den nächs­ten Wochen Details ent­hül­len will. Mehr dazu wenn ich es erfah­re.

NO MAN’S SKY BEYOND soll im Som­mer 2019 kom­men.

Logo NO MAN’S SKY BEYOND Copy­right Hel­lo Games

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Kostenlose SF-Anthologie zu Solarenergie: THE WEIGHT OF LIGHT

Kostenlose SF-Anthologie zu Solarenergie: THE WEIGHT OF LIGHT

Der kom­plet­te Titel der von der Ari­zo­na Sta­te Uni­ver­si­ty her­aus­ge­ge­be­nen SF-Sto­ry­samm­lung lau­tet: THE WEIGHT OF LIGHT: A COLLECTION OF SOLAR FUTURES. Die Antho­lo­gie betrach­tet die Fra­ge, wie eine Welt aus­se­hen wür­de, die ihre Ener­gie kom­plett aus Sola­ren Quel­len bezieht. Um das her­aus­zu­fin­den hier das Insti­tut im April einen krea­ti­ven Hacka­thon ab, in des­sen Rah­men sich Autoren, Künst­ler und Fach­leu­te zusam­men­setz­ten, um »tech­nisch vali­de, inspi­rie­ren­de Visio­nen einer Zukunft zu ent­wi­ckeln, die durch einen Wan­del hin zu sau­be­rer, im Über­fluss vor­han­de­ner Solar­ener­gie gestal­tet wird«.

Ent­hal­ten sind Sto­ries von Bren­da Coo­per, Andrew Dana Hud­son, Corey S. Press­man und Cat Ram­bo, Essays von Stuart Bow­den, Ed Finn, Wes­ley Her­che, Chris­tia­na Hons­berg, Saman­tha Jan­ko, Darshan M.A. Kar­wat, Lau­ren Withy­com­be Kee­ler, Joshua Lough­man, Clark A. Mil­ler, Esme­rel­da Par­ker, Dwarak Ravi­ku­ma­rund Ruth Wylie, sowie Illus­tra­tio­nen von Micha­el Duah, Bri­an Mil­ler, Kirs­ten New­kirk und Lau­ra Went­zel.

Die Sto­ry­samm­lung liegt auf der Web­sei­te der Ari­zo­na Sta­te Aca­de­my als eBook vor und kann in ver­schie­de­nen For­ma­ten kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den: html, iBooks, ePub und mobi (Kind­le).

Cover THE WEIGHT OF LIGHT Copy­right Ari­zo­na Sta­te Uni­ver­si­ty

Die alten, weißen Männer bei der deutschen Wikipedia möchten keine Liste von SF-Autorinnen

Die alten, weißen Männer bei der deutschen Wikipedia möchten keine Liste von SF-Autorinnen

Update 15.03.2019: Wie erwar­tet gibt es einen neu­en Lösch­an­trag der miso­gy­nen Kräf­te der deut­schen Wiki­pe­dia.

Dass die deutsch­spra­chi­ge Wiki­pe­dia ins­be­son­de­re in Sachen Pop­kul­tur eine grö­ße­re Kata­stro­phe ist und bei wei­tem hin­ter der eng­lisch­spra­chi­gen Aus­ga­be hin­ter­her­hinkt, ist begrün­det im Rele­vanz­fe­tisch etli­cher dort agie­ren­der Admi­nis­tra­to­ren und Mode­ra­to­ren. Das ist so weit nichts Neu­es und hat dazu geführt, dass ich die deut­sche Aus­ga­be der Wiki­pe­dia inzwi­schen wei­test­ge­hend mei­de. Ers­tens fin­det man die gesuch­ten Infor­ma­tio­nen zu Fil­men, Seri­en, Comics oder Com­pu­ter­spie­len dort nicht und zwei­tens hat man auch kei­ne Chan­ce sie hin­zu­zu­fü­gen, denn es wird garan­tiert sofort ein grö­ßen­wahn­sin­ni­ger Admin mit Block­wart-Men­ta­li­tät kom­men und den Text wegen Rele­vanz auf die Lösch­lis­te stel­len. Des­we­gen ver­lin­ke ich bei den ent­spre­chen­den The­men hier auf Phan­ta­News auch so oft auf die eng­lisch­spra­chi­ge Aus­ga­be: weil die Infor­ma­tio­nen auf der deut­schen Fas­sung unzu­rei­chend oder schlicht nicht vor­han­den sind.

Dass die deut­sche Wiki­pe­dia ein Pro­blem mit Mans­plai­nern sowie alten wei­ßen Män­nern hat, und Frau­en dort erheb­lich unter­re­prä­sen­tiert sind, ist lei­der nichts Neu­es, und das zeigt auch wie­der ein aktu­el­ler Fall:

Es wird eine Lis­te deutsch­spra­chi­ger SF-Autorin­nen erstellt und kei­ne zehn Stun­den spä­ter kommt der Lösch­an­trag wegen »Irrele­vanz«. Sie­he den Bei­trag und die zuge­hö­ri­ge Dis­kus­si­ons­sei­te des Lösch­an­trags. Es gibt bis­her noch nicht ein­mal eine Mög­lich­keit, nach Autorin­nen zu fil­tern.

Die Begrün­dung für den Lösch­an­trag lässt einen sprach­los zurück:

Über­flüs­si­ge Lis­te, die Red­un­dan­zen schafft, vom Inhalt her unklar und vom Kon­zept her dubi­os ist. – Wolf­gang Rie­ger(Dis­kus­si­on) 22:53, 12. Mär. 2019 (CET)

»Wer ent­schei­det, was für eine Gesell­schaft rele­vant ist?«, fragt die Initia­to­rin The­re­sa Han­ning auf ihrer Web­sei­te und ich möch­te mich die­ser Fra­ge zum einen anschlie­ßen, und zum ande­ren hin­zu­fü­gen: »Wiki­pe­dia-Admins mit Rele­vanz­fe­tisch soll­ten es ganz sicher nicht sein«. Wenn man sich man­che in der »Dis­kus­si­on« vor­ge­brach­ten »Argu­men­te« ansieht, hilft nur noch ein dop­pel­ter Face­palm.

Wie alt muss man im Kopf sein, wie rück­stän­dig und reak­tio­när muss man sein, um dort solch einen Lösch­an­trag für die­se abso­lut rele­van­te Lis­te zu stel­len? Lei­der zeigt das erneut deut­lich auf, was in der deut­schen Wiki­pe­dia falsch läuft und war­um man sie mei­den soll­te.

Bit­te sucht die Löschungs-Dis­kus­si­ons­sei­te auf, nehmt an der Dis­kus­si­on teil und sagt den vor­gest­ri­gen Admins aus­drück­lich, dass wir im 21. Jahr­hun­dert leben, Frau­en schon län­ger das Wahl­recht besit­zen und Teil unse­rer Gesell­schaft sind, das haben die da in der Pro­vinz-Wiki­pe­dia offen­sicht­lich nicht mit­be­kom­men, wenn sie SF-Autorin­nen in die­ser Form dis­kri­mi­nie­ren.

Dan­ke.

Edit: Ich wur­de dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es sich mög­li­cher­wei­se auch um pick­li­ge Jüng­lin­ge statt alter wei­ßer Män­ner han­deln könn­te.

Edit 2: Wenn man ohne­hin gera­de dabei ist, könn­te man gleich auch noch »divers« als »Geschlecht« für Autor*Innen auf­neh­men.

Edit 3: Ich wur­de als »unin­for­mier­ter Fle­gel« titu­liert. Ich neh­me das als Aus­zeich­nung gern an. Dan­ke.

Edit 4: Der Lösch­an­trag wur­de in ange­pisst klin­gen­dem Ton zurück­ge­nom­men.

Edit 5: Arti­kel zum The­ma bei Vice. Da wird unter ande­rem auch dar­auf ein­ga­gen­gen, dass man sich bei der deut­schen Wiki­pe­dia mit Hän­den und Füßen gegen Bei­trä­ge über Self­pu­blisher wehrt, was auch nicht wirk­lich ins 21. Jahr­hun­dert passt. Im Text steht des­wei­te­ren:

Femi­nis­ti­sche The­men wür­den von bestimm­ten Nut­zer­grup­pen bewusst an den Rand gedrängt, zusam­men­ge­kürzt oder direkt gelöscht … , sag­te eine deut­sche Wiki­pe­dia-Edi­to­rin gegen­über netzpolitik.org.

Edit 6: In den Kom­men­ta­ren beschwer­te man sich über mei­ne har­schen Wor­te im Text oben. Liest man sich das durch, was im vor­ste­hend ver­link­ten Arti­kel bei Netzpolitik.org über das Mob­bing von Wiki­pe­dia-Edi­to­rin­nen durch männ­li­che Voll­dep­pen geschrie­ben wur­de, und wie die deut­sche Wiki­pe­dia aggres­siv män­ner­do­mi­niert ist, waren mei­ne Wor­te noch lan­ge nicht harsch genug.

Science Fiction: Morgen erscheint THE BAYERN AGENDA

Science Fiction: Morgen erscheint THE BAYERN AGENDA

Mor­gen erscheint der SF-Roman THE BAYERN AGENDA von Dan Moren. Es han­delt sich um den zwei­ten Roman aus sei­nem »Galac­tic Cold War« Uni­ver­sum, das wird auf dem Cover beschrie­ben als »Mischung aus Edel­stahl­rat­te und John Le Car­ré«. Der Roman soll auch ohne Kennt­nis des ers­ten ver­ständ­lich sein. Wer­be­text:

A new Cold War threa­tens the gala­xy, in this fast-paced and wise­cracking thril­ler of spies and sub­ter­fu­ge.
Simon Kova­lic, top intel­li­gence ope­ra­ti­ve for the Com­mon­wealth of Inde­pen­dent Sys­tems, is on the front­li­ne of the bur­geo­ning Cold War with the aggres­si­ve Illy­ri­can Empi­re. He bare­ly escapes his latest mis­si­on with a bro­ken arm, and vital intel which points to the Empi­re cozy­ing up to the Bay­ern Cor­po­ra­ti­on: a pla­net-sized bank. There’s no time to was­te, but with Kova­lic out of action, his under­co­ver team is han­ded over to his ex-wife, Lt Com­man­der Nata­lie Tay­lor. When Kovalic’s boss is tip­ped off that the Impe­ri­um are rea­dy and wai­ting, it’s up to the woun­ded spy to res­cue his team and com­ple­te the mis­si­on befo­re they’re all caught and exe­cu­t­ed.

Die Taschen­buch­fas­sung von THE BAYERN AGENDA hat einen Umfang von 432 Sei­ten und kos­tet 10,99 Euro, für das eBook wer­den 6,59 Euro fäl­lig.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Angry Robot.

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Science Fiction: Am 7. März erscheint ANCESTRAL NIGHT von Elizabeth Bear

Science Fiction: Am 7. März erscheint ANCESTRAL NIGHT von Elizabeth Bear

Für Freun­de von Space Ope­ra erscheint am 7. März ein Roman der US-ame­ri­ka­ni­schen SF-Autorin Eliza­beth Bear, auf den sie einen Blick wer­fen soll­ten: ANCESTRAL NIGHT. Aus dem Wer­be­text:

Hal­mey Dz and her part­ner Conn­la Kurucz are sal­va­ge ope­ra­tors, living just on the insi­de of the law…usually. Theirs is the peri­lous and mar­gi­nal existence—with bare­ly enough chan­ce of striking it fan­tasti­cal­ly big—just once—to keep them com­ing back for more. They pilot their tiny ship into the scars left by unsuc­cess­ful White Tran­si­ti­ons, sear­ching for the relics of lost human and ali­en ves­sels. But when they make a sho­cking dis­co­very about an ali­en spe­ci­es that has been long thought dead, it may be the thing that could tip the peri­lous peace man­kind has found into full-out war.

Eliza­beth Bear gewann 2005 den John W. Camp­bell Award als bes­te Nach­wuchs­au­torin und hat seit­dem fünf­zehn Roma­ne und zahl­rei­che Kurz­ge­schich­ten ver­öf­fent­licht. Sie schreibt in den Gen­res Sci­ence Fic­tion und Fan­ta­sy und hat in bei­den Berei­chen viel Aner­ken­nung bei den Kri­ti­kern gefun­den. Sie hat mehr­fach den Hugo Award gewon­nen.

Die Print­aus­ga­be von ANCESTRAL NIGHT ist 571 Sei­ten stark und kos­tet als Hard­co­ver 22,99 Euro; die eBook-Aus­ga­be schlägt mit 9,99 Euro zu Buche. Das Taschen­buch erscheint erst in einem Jahr und wird ~ 12,50 Euro kos­ten.

Cover Copy­right Simon & Schus­ter

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SyFy bestellt RESIDENT ALIEN mit Alan Tudyk

SyFy bestellt RESIDENT ALIEN mit Alan Tudyk

Die Mäch­ti­gen beim Sen­der SyFy waren offen­bar mit dem zufrie­den, was sie beim Pilo­ten der geplan­ten Show RESIDENT ALIEN gese­hen haben, denn es wur­de eine vol­le ers­te Staf­fel geor­dert.

In RESIDENT ALIEN spielt Alan Tudyk (FIREFLY) ein Ali­en, das irgend­wo in Colo­ra­do abge­stürzt ist und sich als Doc­tor tarnt. Dabei gerät er in mora­li­sches Dilem­ma, denn eigent­lich ist sei­ne gehei­me Mis­si­on auf der Erde, zu bewer­ten ob es sich lohnt, die Mensch­heit zu ret­ten.

Das Gan­ze basiert auf einer Comicrei­he bei Dark Hor­se von Peter Hogan und Ste­ve Park­house, hin­ter der Show ste­hen die Pro­duk­ti­ons­fir­men Uni­ver­sal Con­tent Pro­duc­tions, Dark Hor­se Enter­tain­ment und Amblin TV. Die Comics wur­den von Chris She­ri­dan (FAMILY GUY) fürs Fern­se­hen adap­tiert. Aus­füh­ren­der Pro­du­zent beim Pilo­ten war David Dob­kin (THE JUDGE), der führ­te auch Regie.

Neben Tudyk spie­len Ali­ce Wet­ter­lundCorey Rey­noldsSara Tom­koJason May­baumLevi Fieh­ler und Eliza­beth Bowen.

Die Pro­duk­ti­on beginnt in die­sem Som­mer in Van­cou­ver, damit dürf­te RESIDENT ALIEN ver­mut­lich spät in 2019 oder im Früh­jahr 2020 star­ten.

Bild Alan Tudyk von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

PERRY RHODAN 3000: MYTHOS ERDE – und warum ich nicht weiter lesen werde

PERRY RHODAN 3000: MYTHOS ERDE – und warum ich nicht weiter lesen werde

Ich hole an die­ser Stel­le etwas aus: Mit dem Lesen der bekann­tes­ten und lang­le­bigs­ten deut­schen SF-Serie im Heft­ro­man­for­mat habe ich bereits vor über 40 Jah­ren ange­fan­gen, das war so um Band 800 her­um. Ich bin also kein Leser der ers­ten Stun­de, aber doch bereits eini­ge Zeit dabei. Aus Grün­den die ich nicht mehr so genau nach­voll­zie­hen kann, hör­te ich dann vor Heft 1400 auf und fand erst mit 1800 wie­der zur Serie, der ich dann bis über 2700, also fast tau­send Hef­te lang, erneut treu blieb. Wobei »Hef­te« nicht ganz kor­rekt ist, denn irgend­wann stieg ich auf eBooks um, denn die müllen einem nicht die Woh­nung voll und ab einem gewis­sen Alter weiß man zudem eine Text-Zoom­funk­ti­on ganz erheb­lich zu schät­zen.

wei­ter­le­sen →

Videoclip: Ridley Scott – THE SEVEN WORLDS

Videoclip: Ridley Scott – THE SEVEN WORLDS

Ja, es han­delt sich bei THE SEVEN WORLDS um einen Wer­be­spot für den Cognac Hen­nes­sy, aber ich woll­te ihn euch trotz­dem zei­gen, denn der ist zum einen SF und hat zum ande­ren einen äußerst abge­fah­re­nen Stil, der an die Comics von Moebi­us (Jean Giraud) erin­nert. Regie führ­te Rid­ley Scott.

A four minu­te VFX-hea­vy spot ‘The Seven Worlds’, craf­ted in clo­se col­la­bo­ra­ti­on with RSA Films and Rid­ley Scott at The Moving Pic­tu­re Com­pa­ny [MPC], based on a cam­pai­gn and ori­gi­nal idea crea­ted by adver­ti­sing agen­cy DDB Paris.

Direc­tor: Rid­ley Scott
Pro­duc­tion Com­pa­ny: RSA Films / 75
Pro­du­cer: Debbie Gar­vey
DOP: Dari­usz Wol­ski
1st AD: Ray­mond Kirk
Pro­duc­tion Desi­gner: Marc Homes
Cos­tu­me Desi­gner: Char­lot­te Law
Make-up: Pol­ly Earns­haw
Edi­tor: Jim Wee­d­on
Mana­ging Direc­tor: Kai Hsi­ung
Exe­cu­ti­ve Pro­du­cer: Debbie Gar­vey
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Crea­ti­ve Agen­cy: DDB° Paris
Exe­cu­ti­ve Crea­ti­ve Direc­tor: Alex­an­der Kal­chev
Crea­ti­ve Direc­tors: Pierre Matho­nat, Alexis Ben­behe
TV Pro­du­cer: Quen­tin Moen­ne Loc­coz
Mana­ging Direc­tor: Xavier Men­dio­la
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75 Paris
Mana­ging Direc­tor: Emma­nu­el Gui­raud
Exe­cu­ti­ve Pro­du­cer: Anna­bel­le Four­nier
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Post Pro­duc­tion: MPC
Head of CG: Cars­ten Kel­ler
Crea­ti­ve Direc­tor: Ryan Jef­fer­son Hays
3D Super­vi­sor: Boyo Fre­derix
2D Super­vi­sor: Rod Nor­man
Head of FX: Sel­cuk Ergen
Exe­cu­ti­ve Pro­du­cer: Tomek Ziet­kie­wicz

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Ab Anfang März: Science Fiction Romanserie THE VELA (englisch)

Ab Anfang März: Science Fiction Romanserie THE VELA (englisch)

Ab dem 8. März erscheint beim US-Ver­lag Seri­al Box eine Space Ope­ra-Roman­se­rie mit dem Titel THE VELA. Seri­al Box ver­öf­fent­licht mit einem unge­wöhn­li­chen Kon­zept: Es han­delt sich um län­ge­re SF-Plots, die über meh­re­re kür­ze­re Roma­ne von ver­schie­de­nen Autoren geschrie­ben wer­den, also qua­si wie eine Fern­seh­se­rie (oder auch ähn­lich wie PERRY RHODAN, aller­dings nicht in der epi­schen Län­ge son­dern von eher über­schau­ba­rem Umfang). THE VELA soll zehn Roma­ne umfas­sen.

Inter­es­sant sind auch die Autoren der Rei­he, dar­un­ter BECKY CHAMBERS, deren gran­dio­sen Debut­ro­man THE LONG WAY TO A SMALL, ANGRY PLANET ich bespro­chen hat­te. Wei­te­re Autoren sind: Yoon Ha Lee (Nine­fox Gam­bit), S.L. Huang (Zero Sum Game) und Rivers Solo­mon (An Unkind­ness of Ghosts).

Die Zusam­men­fas­sung der Rei­he liest sich wie folgt:

It fol­lows a mer­cen­a­ry tas­ked with loca­ting a mis­sing refu­gee ship in a dying star sys­tem, only to dis­co­ver that there’s a deeper plot that could threa­ten the ent­i­re uni­ver­se.

Es folgt einem Söld­ner, der damit beauf­tragt ist, ein ver­miss­tes Flücht­lings­schiff in einem Stern­sys­tem zu fin­den, nur um zu ent­de­cken, dass es eine wei­ter­ge­hen­de Geschich­te gibt, die das gesam­te Uni­ver­sum bedro­hen könn­te.

Da das gan­ze als »ers­te Sea­son« bezeich­net sind, könn­te es wei­te­re Staf­feln der Roman­rei­he geben, wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Web­sei­te von Seri­al Box. Die ers­te Staf­fel kos­tet 13,99 Dol­lar. Die Ver­öf­fent­li­chun­gen des Ver­lag lie­gen als eBook und Hör­buch vor.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Seri­al Box

Trailer: FAST COLOR

Trailer: FAST COLOR

Und noch ein Trai­ler zu einem unge­wöhn­li­chen SF-Film: FAST COLOR erzählt die Geschich­te einer jun­gen Frau (Gugu Mba­tha-Raw), die unge­wöhn­li­che Fähig­kei­ten an sich bemerkt und des­we­gen ihre Fami­lie ver­lässt, um die­se zu schüt­zen. Jahr spä­ter kommt sie nach Hau­se zurück.

Regie führt Julia Hart nach einem Dreh­buch von ihr und Jor­dan Horo­witz. In wei­te­ren Rol­len sind zu sehen: David Strat­hairnSani­y­ya Sid­neyLor­rai­ne Tous­saintChris­to­pher Den­hamJer­mai­ne Washing­tonLevi Mar­ti­nez und Ryan Begay.

Einen deut­schen Start­ter­min gibt es nicht, kann also sein, dass wir FAST COLOR nur auf Kon­ser­ve oder als Stream zu sehen bekom­men wer­den.

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Trailer zum Science Fiction-Film HIGH LIFE

Trailer zum Science Fiction-Film HIGH LIFE

Wer auf der Suche nach ori­gi­nel­len Stof­fen abseits von Block­bus­tern ist, wird mit dem Sci­ence Fic­tion-Film HIGH LIFE ver­mut­lich fün­dig. Nach dem Trai­ler weiß man defi­ni­tiv nicht, was man von der Pro­duk­ti­on hal­ten soll, als deren Her­kunfts­län­der die USA, Frank­reich, Deutsch­land und Polen genannt wer­den.

Die Inhalts­be­schrei­bung ist knapp:

A father and his daugh­ter strugg­le to sur­vi­ve in deep space whe­re they live in iso­la­ti­on.

Ein Vater und sei­ne Toch­ter kämp­fen dar­um, im Welt­raum zu über­le­ben, wo sie in Iso­la­ti­on leben.

Ver­blüf­fend ist, dass die Haupt­rol­le Blin­ker­vam­pir Robert Pat­t­in­son spielt. Wei­ter­hin sind u.a. dabei: Juli­et­te Bino­cheAndré Ben­ja­minMia GothLars Eidin­gerAga­ta Buzek und Clai­re Tran. Regie führt Clai­re Denis nach einem Dreh­buch von ihr selbst, Jean-Pol Far­ge­au und Geoff Cox.

Deut­scher Kino­start ist am 14. März 2019.

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Announcement Trailer: THE OUTER WORLDS

Announcement Trailer: THE OUTER WORLDS

Obsi­di­an Enter­tain­ment sind die Ent­wick­ler von FALLOUT: NEW VEGAS und die haben anläss­lich der Ver­lei­hung der Game Awards 2018 zusam­men mit Pri­va­te Divi­si­on einen Trai­ler für ihr neu­es Sin­gle­play­er RPG THE OUTER WORLDS vor­ge­stellt. Es han­delt sich um ein Sci­ence Fic­tion-Sze­na­rio, das außer­or­dent­lich stim­mungs­voll und krea­tiv ist, wenn man dem Trai­ler glau­ben darf (auch wenn deut­lich ist, dass man an NPC-Mimik immer noch arbei­ten muss).

Das sieht alles sehr viel­ver­spre­chend aus. Einen fes­ten Releaseter­min gibt es noch nicht, THE OUTER WORLDS ist aber schon im Steam Store ange­kün­digt und soll irgend­wann in 2019 erschei­nen.

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