J. J. Abrams entwickelt neue Science Fiction-Fernsehserie

J. J. Abrams entwickelt neue Science Fiction-Fernsehserie

Auch wenn man J. J. Ab­rams in letz­ter Zeit eher von Kino-Block­bu­stern kennt, so­wie von der Über­set­zung von ur­alten Fran­chises wie STAR TREK oder STAR WARS in die mo­der­ne Zeit und sei­nem ei­ge­nen Pro­jekt CLOVER­FIELD, lie­gen sei­ne Wur­zeln doch ei­gent­lich beim Fern­se­hen. Bei­spiels­wei­se bei Se­ri­en wie ALI­AS, FRIN­GE oder LOST.

Jetzt will er über sei­ne Fir­ma Bad Ro­bot eine neue Sci­ence Fic­tion-Se­rie pro­du­zie­ren. Wie im­mer wenn Ab­rams in ein Pro­jekt in­vol­viert ist, sind die In­for­ma­tio­nen eher knapp, aber es soll um ein jun­ges Mäd­chen und des­sen Va­ter ge­hen, die auf eine frem­de Welt ver­schla­gen wer­den und dort mon­strö­se, re­pres­si­ve Kräf­te be­kämp­fen müs­sen.

Ab­rams und sein Co-Pro­du­zent Ben Ste­phen­son sind dem Ver­neh­men nach der­zeit auf der Su­che nach ei­nem Sen­der oder Strea­ming­dienst. Es wür­de mich wun­dern, wenn an­ge­sichts die­ses Schwer­ge­wichts nicht schnell je­mand zu­schla­gen wür­de.

Bild J.J. Ab­rams (2016) von Dick Tho­mas John­son, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY

REISEZIEL UTOPIA – Autoren und Geschichten

REISEZIEL UTOPIA – Autoren und Geschichten

Es ist ge­schafft: Die Ge­schich­ten und Au­to­ren für die Sto­ry­samm­lung REI­SE­ZIEL UTO­PIA von Phan­ta­News und der Edi­ti­on Ro­ter Dra­che ste­hen fest. Es war ein har­tes Stück Ar­beit, die ent­hal­te­nen 21 Ge­schich­ten aus den knapp 60 Ein­sen­dun­gen aus­zu­su­chen, denn die Qua­li­tät der ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge war durch­ge­hend hoch. Da der Platz in ei­nem ge­druck­ten Buch al­ler­dings lei­der be­grenzt ist, muss­te eine Aus­wahl ge­trof­fen wer­den. Wer nicht da­bei ist möge sich des­we­gen nicht grä­men, eine Ab­leh­nung be­deu­tet we­gen des eben Ge­nann­ten nicht zwin­gend eine qua­li­ta­ti­ve Ein­stu­fung der ein­ge­sand­ten Ge­schich­te.

Da­bei sind (in kei­ner be­stimm­ten Rei­hen­fol­ge, end­gül­ti­ge Ti­tel kön­nen noch ab­wei­chen):

  • Anja Ba­gus – »Ely­si­um«
  • Mar­cus R. Gil­man – »20 Mi­nu­ten«
  • Da­liah Karp – »Der Brand«
  • To­bi­as Dahl­mann – »Erst­kom­mu­ni­ka­ti­on«
  • Die­ter Bohn – »Cornu­co­pi«
  • An­dre­as Raa­be – »Kommt zum Rin­gel­Ran­gel-Platz«
  • Her­bert Gla­ser – »Hei­mat«
  • Do­ro­the Rei­mann – »Gue­ril­la«
  • Olaf Stieg­litz – »Der Wunsch nach Ret­tung« und »Der er­ste Schritt«
  • Jens Geh­res – »Der El­ter« und »Auf­bruch«
  • Tho­mas Kod­nar – »Der gel­be Rit­ter«
  • A. L. Nor­gard – »Der Him­mel über Nova«
  • Vic­tor Bo­den – »Kane der Krie­ger«
  • Car­men Ca­pi­ti – »Back To Ba­sic«
  • Ger­hard Hu­ber – »Das Feld der Bäu­me«
  • Joa­chim Ta­bac­zek – »In gu­ten Hän­den«
  • Ingo Muhs – »Der Fern­händ­ler«
  • Yann Krehl – »Der Tag der Er­kennt­nis«
  • Ger­not Schatz­dor­fer – »Vor­fall in Uto­pia West«

Ich gra­tu­lie­re den Ge­win­nern und wer­de mich bei die­sen in Kür­ze we­gen der wei­te­ren Vor­ge­hens­wei­se mel­den. Be­dan­ken möch­te ich mich bei al­len, die ei­nen Bei­trag ein­ge­reicht ha­ben, für das da­mit er­wie­se­ne Ver­trau­en.

Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Die Aus­rich­ter des Mar­burg-Awards schrei­ben auf Face­book Fol­gen­des:

Das The­ma des Mar­burg-Award 2018 lau­tet:

Ein fa­ta­ler Feh­ler!

Die Auf­ga­be:
Bei der Er­stel­lung des Son­der­ban­des beim letz­ten Mar­burg-Award sind uns be­dau­er­li­cher­wei­se Feh­ler pas­siert, die in zwei Fäl­len so fa­tal wa­ren, dass der je­wei­li­gen Ge­schich­te gan­ze Text­ab­schnit­te bzw. gar das Ende fehl­ten. Wir ha­ben aus der Not eine Tu­gend ge­macht und aus die­sem Um­stand gleich das The­ma des ak­tu­el­len Mar­burg-Award ge­macht. Es soll also ein fa­ta­ler Feh­ler bzw. des­sen Fol­gen the­ma­ti­siert wer­den.
Wie im­mer beim Mar­burg-Award ist grund­sätz­lich eine phan­ta­sti­sche Ge­schich­te zum ge­nann­ten The­ma zu ver­fas­sen. Die Wahl des Fan­ta­stik-Sub­gen­res (Fan­ta­sy, Sci­ence Fic­tion, Dunk­le Phantastik/“Horror“ mit ih­ren je­wei­li­gen Un­ter­gen­res und ent­spre­chen­de Misch­for­men) ist un­ein­ge­schränkt und bleibt gänz­lich euch über­las­sen.
Ob also zum Bei­spiel der Zau­ber­lehr­ling bei der Vor­be­rei­tung schlampt und so den Dä­mon frei­setzt, ob der Jüng­ling der Ver­lockung zar­ter Schön­heit nicht wi­der­ste­hen kann und den El­fen­hü­gel be­tritt, oder das Raum­schiff wi­der bes­se­res Wis­sen ei­nem Not­ruf folgt… in wel­chem Set­ting auch im­mer den Prot­ago­ni­sten die Fol­gen sei­nes Feh­lers er­ei­len, da habt ihr freie Hand. Ein­schrän­kung: es muss Phan­ta­stik sein.

Die for­mel­len Be­din­gun­gen:

Je­der Teil­neh­mer kann nur eine Sto­ry ein­rei­chen. Die Ge­schich­te soll­te spe­zi­ell für die­sen Wett­be­werb un­ter ver­lags­üb­li­chen Be­din­gun­gen ge­schrie­ben sein und darf we­der be­reits ver­öf­fent­licht wor­den sein, noch zu ei­ner Ver­öf­fent­li­chung an­ste­hen.
Die Ein­sen­dung kann aus­schließ­lich per Da­tei (als An­hang ei­ner E-Mail oder auf Da­ten­trä­ger ge­spei­chert) er­fol­gen. Als Da­tei­for­mat ist RTF (Rich-Text-For­mat) zu­läs­sig.
Das Ma­nu­skript ist an­onym ein­zu­rei­chen, um eine Be­ein­flus­sung der Ju­ro­ren zu ver­hin­dern. Fol­gen­de Da­ten müs­sen als ge­son­der­te Text­da­tei oder bei Ein­sen­dung per E-Mail in­ner­halb die­ser ver­merkt sein: Name des Teil­neh­mers, Ti­tel der Ge­schich­te, Adres­se, Ge­burts­da­tum, Telefon/ E-Mail (um den Ge­win­ner für die Preis­ver­ga­be ein­zu­la­den).
Die Sto­ry darf ma­xi­mal aus bis zu 27.000 Zei­chen (in­klu­si­ve Leer­zei­chen) be­stehen.

Ein­sen­de­schluss ist der 18.02.2018.

Die Ge­schich­ten sind ein­zu­rei­chen an:
MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­ta­stik, c/o Mi­chae­la Mis­of, Post­stra­ße 22, 60329 Frankfurt/Main, E-Mail: award@marburg-con.de.

Die Jury be­steht in der Re­gel aus Au­to­ren, Ver­le­gern, Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­lern und Fans, die nach vor­ge­ge­be­nen Kri­te­ri­en be­wer­ten. Eine spä­te­re Ver­öf­fent­li­chung durch ei­nen Ver­lag (im Rah­men ei­nes oder meh­re­rer mög­li­cher „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) be­hal­ten wir uns vor. In je­dem Fal­le stimmt der Teil­neh­mer ei­ner Pu­bli­ka­ti­on in ei­nem Son­der­band (und/oder dem Mar­bur­ger Ma­ga­zin für Phan­ta­stik – in der Re­gel aber nur noch die Sie­ger­ge­schich­te) zu, der alle Wett­be­werbs­ge­schich­ten, bzw. bei ent­spre­chend ho­her An­zahl von Ein­sen­dung die je­weils best­platz­ier­ten bis die Pu­bli­ka­ti­on ge­füllt ist, ent­hält und vor­aus­sicht­lich spä­te­stens zum Mar­burg-Con des dar­auf­fol­gen­den Jah­res er­scheint. Un­ab­hän­gig da­von ver­blei­ben die Rech­te an den Ge­schich­ten bei den je­wei­li­gen Au­to­ren, je­doch dür­fen die Ge­schich­ten nicht vor Be­kannt­ga­be der Award-Platz­ie­run­gen auf dem Mar­burg-Con an­der­wei­tig pu­bli­ziert wer­den.

Die Aus­schrei­bung läuft schon seit Ok­to­ber (das ist mir ent­gan­gen, weil ich da in Ur­laub war).

Quel­le: Face­book-Sei­te des Mar­burg Award, Logo Co­py­right MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­ta­stik

Science Fiction-Kurzfilm IN THE GAP

Science Fiction-Kurzfilm IN THE GAP

An der Neu­ig­kei­ten-Front ist die Lage ru­hig und es gibt eher nichts zu be­rich­ten (viel­leicht be­kom­men wir noch ei­nen HAN SOLO-Trai­ler zu se­hen, aber ich wür­de nicht da­mit rech­nen), des­we­gen ver­kür­ze ich die Zeit bis ins neue Jahr mit ei­nem Sci­ence Fic­tion-Kurz­film aus Schwe­den. Der trägt den Ti­tel IN THE GAP.

Prä­mis­se:

A wo­man trap­ped in­si­de a stran­ge ser­ver room must deal with ma­ni­fe­sta­ti­ons of her tat­te­red past un­til her time is up.

Es spie­len: Lo Kauppi, Chri­sti­an Hed­lund und Emi­lia Bo­stedt, Re­gie führ­te Al­bin Glasell, der schrieb auch das Dreh­buch und ist für den Schnitt ver­ant­wort­lich, pro­du­ziert hat Da­ni­el Ba­j­no­ci.

Erschienen: ALKATAR – DER ERBE von Anja Fahrner

Erschienen: ALKATAR – DER ERBE von Anja Fahrner

Bei Em­me­rich Books & Me­dia ist ge­stern der zwei­te Ro­man aus der AL­KA­TAR-Rei­he von Anja Fahr­ner er­schie­nen. Er trägt den voll­stän­di­gen Ti­tel AL­KA­TAR – DER ERBE. Zum In­halt:

Pla­net Zadeg, 2592 – 500 Jah­re nach dem Schei­tern der Men­schen­mis­si­on be­herr­schen rei­che Händ­ler mit Hil­fe des Mi­li­tärs eine pri­mi­ti­ve Welt der Ar­mut. Um ihre Wa­ren­kon­vois vor den men­schen­fres­sen­den Krea­tu­ren in der Wild­nis zu schüt­zen, züch­ten sie Krie­ger­skla­ven mit über­mensch­li­chen Fä­hig­kei­ten.
Ei­ner ih­rer Krie­ger­skla­ven ist Al­van, ein Kämp­fer mit au­ßer­ge­wöhn­lich aus­ge­präg­ten Sin­nen. Als eine ge­heim­nis­vol­le Händ­le­rin Kon­takt zu ihm auf­nimmt, um ihn über sei­ne wah­re Her­kunft auf­zu­klä­ren, ver­wehrt er sich ih­ren Wor­ten. Kurz dar­auf sen­det ihn ein du­bio­ser Of­fi­zier al­lein in die von Be­sti­en ver­seuch­ten Rui­nen ei­ner un­be­kann­ten Kul­tur, um eine Frau­en­grup­pe zu be­frei­en. Die ver­meint­li­che To­des­mis­si­on wird zu ei­ner Rei­se in eine frem­de Welt, zur Be­geg­nung mit ei­ner er­schüt­tern­den Wahr­heit.

Band zwei kann auch ohne Vor­kennt­nis­se des er­sten Bu­ches ge­le­sen wer­den, Eben­falls im Buch ent­hal­ten ist die Kurz­ge­schich­te DIE ER­BEN DER VER­BANN­TEN, wel­che bis­lang nur als se­pa­ra­tes E-Book er­schien, so­wie ein In­ter­view mit der Au­to­rin.

Das Ta­schen­buch hat eine Grö­ße von 20,3 x 12,7 x 2,9 cm und ei­nen Um­fang von 448 Sei­ten. Es ko­stet 16,00 Euro. Die eBook-Fas­sung be­kommt man für fai­re 4,95 Euro. Be­zie­hen kann man die Print­fas­sung über die Ver­lags­sei­te oder via Ama­zon, das eBook gibt es eben­falls bei Ama­zon.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Em­me­rich Books & Me­dia

Science Fiction-Kurzfilm: DFAULT

Science Fiction-Kurzfilm: DFAULT

Von der SFX-Schu­le Art­fx stammt der Sci­ence Fic­tion-Kurz­film DFAULT. Er zeigt Dia­ne, ein An­dro­iden-Haus­mäd­chen, das Frei­heit von ih­rem ty­ran­ni­schen Be­sit­zer sucht.

Rea­li­siert wur­de der Film von Amau­ry Ro­spars, Wil­son Vi­ras­sa­my Sa­cri, Jory Ber­tand und Nina Chlod­nik.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auch auf der Face­book­sei­te zum Film (al­ler­dings nur in fran­zö­si­scher Spra­che).

Science Fiction-Kurzfilm: ICARUS

Science Fiction-Kurzfilm: ICARUS

Als der Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Sa­tel­lit der Mars-Ko­lo­nie be­schä­digt wird, bricht Emi­lia Ri­ley zu ei­ner schein­bar harm­lo­sen Re­pa­ra­tur­mis­si­on auf.

ICA­RUS  hat auf In­die-Fe­sti­vals ei­nen Hau­fen Prei­se ge­won­nen. Pro­du­ziert wur­de der SF-Kurz­film von Frame 48, un­ter­stützt wur­de das Gan­ze vom Dodge Col­le­ge of Film & Me­dia Arts.

Es spie­len Ja­son To­bi­as, Ju­lia Fa­ri­no, Thurs­ton Hill und Sean Bur­gos. Re­gie führ­te Tom Tel­ler nach ei­nem Dreh­buch von An­drew Gua­s­ta­fer­ro.

PERRY RHODAN-EXTRA 16: DIE PHANTOME VON EPSAL

PERRY RHODAN-EXTRA 16: DIE PHANTOME VON EPSAL

Mor­gen, also am 24. No­vem­ber 2017, er­scheint ein neu­es Heft aus der Rei­he PER­RY RHO­DAN-EX­TRA. Es trägt die Num­mer 16 und den Ti­tel DIE PHAN­TO­ME VON EP­SAL, ver­fasst hat den Ro­man Mi­cha­el Mar­cus Thur­ner. Wie der Ti­tel be­reits ver­mu­ten lässt, geht es um den Pla­ne­ten Ep­sal und so­ge­nann­te »Um­welt­an­ge­pass­te«.

Prot­ago­nist Per­ry Rho­dan  wird bei ei­nem Be­such auf dem fer­nen Pla­ne­ten Ep­sal zum Zeu­gen ei­nes Ter­ror­an­schlags, dem ein Mi­li­tär­putsch folgt. In der Fol­ge muss er un­ter­tau­chen und sich durch ver­las­se­ne Ge­bie­te schla­gen. Da­bei kommt er ei­nem Ge­heim­nis auf die Spur, an des­sen Ur­sprung er nicht un­schul­dig ist …

DIE PHAN­TO­ME VON EP­SAL ist 96 Sei­ten stark, das Ti­tel­bild schuf Dirk Schulz. Der Ro­man liegt als Hef­t­ro­man vor, der ko­stet EUR 2,95 und ist über den Zeit­schrif­ten­han­del zu be­zie­hen. Die eBook-Fas­sung ko­stet 1,99 Euro und kann bei al­len ein­schlä­gi­gen Por­ta­len ge­kauft wer­den.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Pa­bel-Mo­ewig Ver­lag KG

Science Fiction-Kurzfilm: ORBIT EVER AFTER

Science Fiction-Kurzfilm: ORBIT EVER AFTER

OR­BIT EVER AF­TER ist ein SF-Kurz­film von Ja­mie Ma­gnus Stone. Zum In­halt:

Love tran­s­cends all bounda­ries. Even in space.

Nigel has fal­len in love. But when you live in or­bit, aboard a ram­s­hack­le space ho­vel with the most risk-aver­se fa­mi­ly ima­gin­able, it isn’t easy to fol­low your heart – es­pe­ci­al­ly when the girl of your dreams is spin­ning around earth the wrong way!

Lie­be über­win­det alle Gren­zen. So­gar im Welt­raum.

Nigel hat sich ver­liebt. Aber wenn du in ei­ner ma­ro­den Raum­sta­ti­on im Or­bit lebst, mit ei­ner Fa­mi­lie, der jeg­li­che Ri­si­ken zu­wi­der sind, dann ist es nicht ein­fach, dei­nem Her­zen zu fol­gen – ins­be­son­de­re wenn das Mäd­chen dei­ner Träu­me in der fal­schen Rich­tung um die Erde ro­tiert.

Dreh­buch und Re­gie: Ja­mie Ma­gnus Stone, Pro­du­zen­ten: Chee-lan Chan & Len Row­les. Es spie­len Tho­mas Bro­die-Sang­ster (Nigel, PHI­NE­AS & FERB, MAZE RUN­NER), Macken­zie Crook (Dad), Bro­nagh Gal­lag­her (Mo­ther), Bob Goo­dy (Grand­pa) und Nao­mi Bat­trick als »The Girl«.

BBC: THE INSPECTION CHAMBER – interaktives SF-Hörspiel mit Amazon Echo

BBC: THE INSPECTION CHAMBER – interaktives SF-Hörspiel mit Amazon Echo

Die BBC be­schrei­tet ja im­mer wie­der mal neue Wege in Sa­chen di­gi­ta­le Me­di­en. Der neu­este Clou ist ein in­ter­ak­ti­ves Sci­ence Fic­tion-Hör­spiel mit Hil­fe von Ama­zons Echo (ali­as Ale­xa).

THE IN­SPEC­TION CHAM­BER er­zählt im be­sten Dou­glas Adams-Stil die Ge­schich­te ei­nes Ali­ens, das auf der Erde ge­stran­det ist und von ei­nem Team aus halb­ga­ren Wis­sen­schaft­lern so­wie ei­ner ver­bug­gten künst­li­chen In­tel­li­genz na­mens Da­vee be­fragt wird.

Wo das Ama­zons Echo ins Spiel kommt? Das ist der in­ter­es­san­te Punkt, denn tat­säch­lich spielt der Zu­hö­rer die Rol­le des Au­ßer­ir­di­schen und be­ant­wor­tet selbst die ge­stell­ten Fra­gen. An­hand der Ant­wor­ten, die Echo ent­ge­gen nimmt und ver­ar­bei­tet, ent­wickelt sich die Ge­schich­te wei­ter, und man er­fährt mehr über das Schick­sal des Ali­ens (also sein ei­ge­nes).

Das Gan­ze ist noch re­la­tiv kurz und nach ca. 20 Mi­nu­ten vor­bei, aber das ist mei­ner An­sicht nach auch für ein Spiel auf und mit dem Echo ge­nau die rich­ti­ge Län­ge. Es zeigt aber auf ein­drucks­vol­le Wei­se, was in Zu­kunft mit Sprach­as­si­sten­ten und an­de­ren ähn­li­chen Lö­sun­gen an in­no­va­ti­ven, in­ter­ak­ti­ven For­ma­ten mög­lich sein könn­te. THE IN­SPEC­TION CHAM­BER ent­stand mit Hil­fe der Fir­ma Ro­si­na Sound, aber die Tech­ni­ker bei der BBC ha­ben auf­grund der Er­kennt­nis­se dar­aus be­reits eine neue »Sto­ry En­gi­ne« ent­wickelt, um wei­te­re sol­che in­ter­ak­ti­ven Hör­spie­le zu rea­li­sie­ren.

Man kann THE IN­SPEC­TION CHAM­BER aus dem Ale­xa Skill Store be­kom­men, al­ler­dings nicht in Deutsch­land. Ich wer­de bei Ge­le­gen­heit mal te­sten ob das klappt, wenn ich Echo auf Eng­lisch um­stel­le.

Pro­mo­gra­fik THE IN­SPEC­TION CHAM­BER Co­py­right BBC

Science Fiction Kurzfilm: THE SPACE BETWEEN US

Science Fiction Kurzfilm: THE SPACE BETWEEN US

THE SPACE BET­WEEN US ist ein preis­ge­krön­ter SF-Kurz­film von Ab­sol­ven­ten der Ne­ther­lands Film Aca­de­my.

Er zeigt Ju­li­et­te, eine Putz­frau in ei­nem For­schungs­in­sti­tut na­mens Be­a­con. In der  Zu­kunft ist die Welt zer­stört und man muss auf­grund der schwe­ren Luft­ver­schmut­zung  Sauer­stoff­mas­ken tra­gen, um über­le­ben zu kön­nen. Auf der Su­che nach Ret­tung fängt man eine See­krea­tur na­mens Adam, die der Schlüs­sel zum Über­le­ben der Mensch­heit sein könn­te.

Mehr zum Film auf des­sen Web­sei­te oder auf der Face­book­sei­te des Pro­jekts.

Ausschreibung: Anthologie im SCHATTENGALAXIS-Universum

Ausschreibung: Anthologie im SCHATTENGALAXIS-Universum

Da­ni­el Is­ber­ner und An­dré Sko­ra su­chen nach Kurz­ge­schich­ten für eine Sci­ence Fic­tion-An­tho­lo­gie. Bei SCHAT­TEN­GA­LA­XIS han­delt es sich um ein von Is­ber­ner er­son­ne­nes Uni­ver­sum, das jetzt von wei­te­ren Au­to­ren und Au­to­rin­nen mit neu­em Ge­schich­ten er­füllt wer­den soll.

Die Län­ge der Ge­schich­ten soll­te zwi­schen 25000 und 30000 Zei­chen (in­klu­si­ve Leer­zei­chen) be­tra­gen. Der Ein­sen­de­schluss ist der 30. März 2018.

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen fin­det man zum er­sten in ei­nem Bei­trag zur Aus­schrei­bung auf sei­ner Web­prä­zenz, zu­dem gibt es ei­nen wei­te­ren Text mit zu­sätz­li­chen In­for­ma­tio­nen zum Hin­ter­grund.

Pro­mo­gra­fik SCHAT­TEN­GA­LA­XIS Co­py­right Da­ni­el Is­ber­ner