PLAYCRAFT: Multiplayerspiele zum Selberbauen

PLAYCRAFT: Multiplayerspiele zum Selberbauen

Es tritt mal wie­der jemand an, der das Erstel­len von Mul­ti­play­er­spie­len ver­ein­fa­chen und für jeder­frau durch­führ­bar machen möch­te: PLAYCRAFT gibt es ab sofort als Ear­ly Access Game im Steam Store.

Con­trol your ava­tar in real time and build your own online mul­ti­play­er game with intui­ti­ve tools, no coding requi­red. In Play­craft, we want to show that the game deve­lop­ment crea­ti­on pro­cess is a lot of fun, and even bet­ter when you crea­te along­si­de your fri­ends!

Wie so oft bei sol­chen Pro­jek­ten ver­spre­chen sie, dass das ohne Pro­gram­mie­ren geht, ich wür­de aber mal davon aus­ge­hen, dass die Opti­on ent­we­der trotz­dem vor­han­den ist, oder, wie so oft bei »code-free« mit­tels Pro­gramm­blö­cken umge­setzt wird.

Es wird kom­plett zer­stör­ba­re (offen­bar Vox­el-basier­te) Umge­bun­gen geben, KI-Geg­ner, Phy­si­ken­gi­ne und Zau­ber­sprü­che. Ich wer­de mir das ver­mut­lich mal anse­hen, um her­aus­zu­fin­den, ob sie das bes­ser lösen als LANDMARK oder DUAL UNIVERSE. Grund­sätz­lich bin ich ja sehr inter­es­siert an sol­chen Spie­len bzw. Ent­wick­lungs­um­ge­bun­gen, bei denen man selbst Spie­le und Spiel­sze­na­ri­en erstel­len kann. Nicht erst seit MINECRAFT ist abzu­se­hen, dass sol­cher User Gene­ra­ted Con­tent die Zukunft ist.

Mehr zu PLAYCRAFT bei Steam. Das Game selbst kos­tet nix, ein »Pro Pack« ist für 18 Euro erhält­lich.

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Die neueste Unity-Demo THE HERETIC ist ein SF-Kurzfilm

Die neueste Unity-Demo THE HERETIC ist ein SF-Kurzfilm

Die Macher hin­ter der Game-Engi­ne Unity zei­gen mal wie­der in einer Demo, was dar­in alles in Echt­zeit mög­lich ist. Und wie schon bei ADAM zeigt auch THE HERETIC was in der Engi­ne alles geht – und das ist abso­lut beein­dru­ckend.

Ins­be­son­de­re geht es dies­mal um eine glaub­wür­di­ge Dar­stel­lung von Men­schen, ein Punkt mit dem es bis heu­te Schwie­rig­kei­ten gibt, ich erin­ne­re nur an die Gri­mas­sen der NPCs in MASS EFFECT ANDROMEDA (und das bei dem Bud­get von Bio­Wa­re und Elec­tro­nic Arts).

Man soll­te sich aller­dings dar­über im Kla­ren sein, dass es sich hier um eine Demons­tra­ti­on han­delt, die zeigt was Unity in Zukunft kann, denn das Demo-Team um Vese­lin Efre­mov hat Zugriff auf Tech­no­lo­gi­en, die erst in Zukunft in der Engi­ne vor­han­den sein wer­den. Dazu heißt es:

Most of the tech­no­lo­gy is avail­ab­le today. The pro­ject is based on Unity 2019.1, which releases soon, and some of the impro­ve­ments we’ve made are sla­ted for Unity 2019.2.

THE HERETIC ist laut Aus­sa­ge der Macher nur ein Teaser für einen umfang­rei­che­ren Film, der in Kür­ze fol­gen wird.

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Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Nach ADAM zeigt das Unity Demo Team erneut, was in der anfangs nicht so recht ernst genom­me­nen Game Engi­ne steckt und was die­se in Echt­zeit zu tun in der Lage ist. Ich fin­de das alles über­aus span­nend, denn es könn­te uns alle über kurz oder lang mit ver­gleichs­wei­se ein­fa­chen Tools in die Lage ver­set­zen, ansehn­li­che com­pu­ter­ani­miert Fil­me zu rea­li­sie­ren, und das mit einem Bruch­teil des Zeit­auf­wands und der Rechen­power die man für Ren­de­ring benö­tigt. Die gra­fi­sche Qua­li­tät die­ser Demo ist atem­be­rau­bend.

BOOK OF THE DEAD wird eine inter­ak­ti­ve Sto­ry, die der Spie­ler aus der First Per­son-Per­spek­ti­ve mit­er­le­ben kann.

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BEYOND GOOD AND EVIL 2 In-engine Demo

BEYOND GOOD AND EVIL 2 In-engine Demo

Nach dem ful­mi­nan­ten Trai­ler neu­lich zei­gen die Ent­wick­ler wie das Spiel BEYOND GOOD AND EVIL 2 in der Game Engi­ne »Voy­a­ger« aus­sieht. Und das kann jetzt schon was, obwohl es sich um eine frü­he Ver­si­on des Spiels han­delt!

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2D Game Engine Corona jetzt kostenfrei

2D Game Engine Corona jetzt kostenfrei

Ab sofort ist die 2D Game Engi­ne Coro­na, mit der man platt­form­über­grei­fend Spie­le pro­gram­mie­ren kann, für jeden kos­ten­frei her­un­ter zu laden. Es gibt anders als bei ver­gleich­ba­ren Ange­bo­ten zudem kei­ne Ein­nah­me­gren­ze, ab der man Lizenz­ge­büh­ren zah­len muss.

Es gibt die Engi­ne für Win­dows (mit der man dann Spie­le für Andro­id und Win­dows pro­gram­mie­ren kann) und MacOS (mit der Ver­si­on rea­li­siert man Games für iOS und MacOS). Sie ist LUA-basiert, kommt mit reich­lich APIs und kann über Plugins erwei­tert wer­den. Geld will Coro­na Labs ab sofort über Plugins und Sup­port ver­die­nen. Will man bei­spiels­wei­se den Splash­screen los­wer­den, muss man 99 Dol­lar zah­len.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen auf der neu gestal­te­ten Web­sei­te von Coro­na Labs. Bespre­chun­gen der Engi­ne fin­den sich im Coro­na-Forum oder bei gamedesigning.org.

Logo Coro­na Labs Copy­right Coro­na Labs

Unity-Demo ADAM – der komplette Film

Unity-Demo ADAM – der komplette Film

Vor eini­gen Wochen gab es einen Vor­gu­cker auf eine Demo zur Game-Engi­ne Unity mit dem Titel ADAM, die die Echt­zeit-Ren­der-Fähig­kei­ten der neu­en Ver­si­on dar­stel­len soll­te. Jetzt ist der voll­stän­di­ge, sechs­mi­nü­ti­ge Sci­ence Fic­tion-Kurz­film online zu begut­ach­ten. Und das ist zwei­fel­los sehr beein­dru­ckend. Die Demo läuft in Echt­zeit in 1440p auf einer Geforce GTX 980 und wur­de auf der euopäi­schen Unite-Kon­fe­renz am Stand gezeigt. Mehr dazu auch auf der Unity-Web­sei­te.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=GXI0l3yqBrA[/ytv]

Atomic Game Engine ist jetzt Open Source

Atomic Game Engine ist jetzt Open Source

Atomic Game Engine

Wer Spie­le erstel­len möch­te, ist heut­zu­ta­ge eigent­lich schon ganz gut bedient, denn inzwi­schen kann man sogar die gro­ßen Game Engi­nes wie Unity, Unre­al oder neu­er­dings sogar die Cry­En­gi­ne kos­ten­los her­un­ter­la­den und nut­zen, für vie­le Zwe­cke sogar kos­ten­frei. Aller­dings wer­den fast immer spä­tes­tens dann Kos­ten fäl­lig, wenn man für die mobi­len Platt­for­men Andro­id und iOS ent­wi­ckeln möch­te.

Nicht so bei der Ato­mic Game Engi­ne. Die wur­de gera­de unter die recht freie MIT-Lizenz gestellt und zu Open Source gemacht. Mit der kann man Games für  Win­dows, Mac, HTML 5 (WebGL), Andro­id und iOS ent­wi­ckeln. Der Edi­tor liegt in Bina­ry-Form für Win­dows und Mac OS vor. Wer will, kann aber auch selbst kom­pi­lie­ren. Man ver­schie­de­ne Spra­chen für die Spei­le­ent­wick­lung nut­zen, näm­lich Java­Script, TypeScript und C++, C# ist in Arbeit.

Atomic Game Engine 2

Mög­lich sind sowohl 2D, wie auch 3D-Spie­le, die ein­ge­bet­te­te Chro­mi­um-Tech­no­lo­gie ermög­licht bei­spiels­wei­se das Ein­fü­gen von Web­in­hal­ten in Spie­le, bei­speils­wei­se Logos oder sogar Vide­os.

Den Down­load und wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te der Ato­mic Game Engi­ne.

Pro­mo­fo­tos Copy­right THUNDERBEAST GAMES LLC

VOXELUS – Virtual Reality-Engine für jedermann

VOXELUS – Virtual Reality-Engine für jedermann

Voxelus-Screenshot

VOXELUS ist der Name einer Game-Engi­ne für Win­dows und Mac OS, mit der jeder VR-Anwen­dun­gen für die Ocu­lus Rift und die Gear VR ent­wi­ckeln kann. Und das auch ohne Pro­gram­mier­kennt­nis­se, denn das Gan­ze ähnelt – wie der name auch bereits andeu­tet – der Vox­el-Engi­ne in Mine­craft. Dabei ist VOXELUS aber viel­sei­ti­ger als das offen­sicht­li­che Vor­bild, denn dyna­mi­sche Lich­ter sind eben­so mög­lich wie bedin­gungs­ge­steu­er­te Trig­ger, Sky­bo­xen, AI oder Par­ti­kel­ef­fek­te. Eben­falls kann man Objek­te in Dritt­an­wen­dun­gen erstel­len und dann in die VOXELUS-Engi­ne impor­tie­ren, ver­wend­bar sind hier die For­ma­te fbx oder obj.

Die erstell­ten VR-Umge­bun­gen sind Mul­ti­play­er-taug­lich, aller­dings beschränkt sich das der­zeit noch auf acht Spie­ler in der­sel­ben Instanz.

Voxelus2

Der Crea­tor ist kos­ten­los, man kann ihn nach dem Erstel­len eines Kon­tos auf der Web­sei­te des Pro­jekts her­un­ter laden. Die Ent­wick­ler pla­nen einen Shop namens VOXELUS Mar­ket­place, in dem jeder Nut­zer sei­ne 3D-Objek­te und auch erstell­te Spie­le gegen Bezah­lung anbie­ten kann.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Voxelus

Unreal Engine 4 ab sofort komplett kostenlos

Unreal Engine 4 ab sofort komplett kostenlos

Logo Unreal Engine 4

Ab sofort kann man die Unre­al Engi­ne kom­plett kos­ten­los dafür nut­zen, Spie­le für Com­pu­ter, Kon­so­len und mobi­le Gerä­te zu rea­li­sie­ren. Ab einem Umsatz von 3000 $ pro Quar­tal fällt eine Brut­to­um­satz­ab­ga­be in Höhe von 5% an. Damit ist die Engi­ne bei­spiels­wei­se für den Unter­richt kos­ten­los nutz­bar. Unre­al 4 wur­de bis­her bereits von zahl­rei­chen Stu­di­os zur Umset­zung diver­ser bekann­ter AAA- und Indie-Games genutzt.

Zum Ein­stieg fin­den sich diver­se Hil­fen im Netz, zum einen die offi­zi­el­le Doku­men­ta­ti­on, Video­tu­to­ri­als der Macher und natür­lich auch reich­lich unab­hän­gi­ge Anlei­tun­gen auf You­tube.

Wei­te­re Details am 04.03.2015 in einer Key­note auf Twitch-TV (9:30 a.m. PST).

Logo Copy­right Epic Games, Inc.

Open Source: GODOT Game Engine

Open Source: GODOT Game Engine

Godot Logo

Und ich dach­te immer, ich ken­ne alle frei­en oder Open Source-Spie­le­en­gi­nes. GODOT Game Engi­ne ist bis­her an mir vor­bei­ge­gan­gen, dabei ver­fügt sie über ein beein­dru­cken­des Bou­quet an Fea­tures und man ist in der Lage, sowohl 2D- wie auch 3D-Spie­le dar­in umzu­set­zen. Zu mei­ner Ent­schul­di­gung muss aller­dings gesagt wer­den, dass der ers­te sta­bi­le Release erst von vor­ges­tern ist.

Godot is an advan­ced, fea­ture packed, mul­ti-plat­form 2D and 3D game engi­ne. It pro­vi­des a huge set of com­mon tools, so you can just focus on making your game wit­hout reinven­ting the wheel.

GODOT ist voll­stän­dig kos­ten­los und Open Source unter der sehr frei­en MIT-Lizenz, man kann also (fast) alles damit machen, was man will. Ziel­platt­for­men sind Linux, Mac OS und natür­lich Win­dows in 32 oder 64 bit.

Eine voll­stän­di­ge Lis­te der Fea­tures sowie natür­lich den Down­load (gera­de mal 20 MB) fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.

Godot Screen

Valve veröffentlicht SOURCE FILMMAKER

Gera­de erst gese­hen … Das Erstel­len von Fil­men mit Game­en­gi­nes, soge­nann­te Machi­ni­mas, ist längst ein Teil der Popu­lär­kul­tur, der es auch ganz nor­ma­len Per­so­nen ermög­licht, inter­es­san­te Geschich­ten zu erzäh­len. Eine der Engi­nes die auf­grund ihrer Mög­lich­kei­ten immer wie­der gern genutzt wird, ist Val­ves Source Engi­ne.

Und der Ent­wick­ler von Spie­len wie PORTAL oder HALF-LIFE beweist jetzt ein Herz für Machi­ni­ma-Regis­seu­re. Seit dem 27. Juni bie­tet Val­ve den »SOURCE FILMMAKER« (SFM) kos­ten­los zum Down­load an. Zuvor muss man sich für die Beta-Ver­si­on aller­dings auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te anmel­den – und Steam muss auf dem Rech­ner instal­liert sein.

Fil­me wer­den in einer »what-you-see-is-what-you-get«-Umgebung rea­li­siert, die sich der Inhal­te des inzwi­schen kos­ten­lo­sen Spiels TEAM FORTRESS bedient. Auf der Web­sei­te bie­tet Val­ve via You­Tube hau­fen­wei­se Vide­os an, die zei­gen, wie man die Soft­ware bedient und dar­in Sze­nen erstellt, Kame­ras anlegt und zusam­men mti Ton zu Vide­os kom­bi­niert.

Das hal­te ich – und man ver­ge­be mir den klei­nen Gag – für ganz gro­ßes Kino und ich wer­de SFM selbst­ver­ständ­lich tes­ten und dann berich­ten!

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Creative Commons License

Sensationelles Demovideo zur Cryengine3

Direkt von der Game Deve­lo­pers Con­fe­rence stammt die­ses Demo-Video zu Cry­teks Cryengine3, das die Mög­lich­kei­ten auf ein­drucks­vol­le Wei­se auf­zeigt. Man darf aller­dings anneh­men, dass die gezeig­te maxi­ma­le Gra­fik­qua­li­tät nicht auf Mit­tel­klas­se-Gra­fik­kar­ten zu errei­chen ist.

Als Machi­ni­ma-Freund (pas­siv wie aktiv) fän­de ich es aller­dings groß­ar­tig, wenn Cry­tek (oder ein ande­rer Anbie­ter) ent­spre­chen­de Tools zur Erstel­lung von Fil­men zur Ver­fü­gung stel­len wür­de, denn was man damit am hei­mi­schen Rech­ner für Epen rea­li­sie­ren könn­te, ver­schlägt mir den Atem.

Dank an Wort­wel­len für den Hin­weis auf das Video.

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