HERETIC: Phantastik-Kurzfilm, realisiert in Unity

HERETIC: Phantastik-Kurzfilm, realisiert in Unity

Die Ent­wick­ler der Unity Engi­ne haben mal wie­der einen Kurz­film raus­ge­hau­en, der zei­gen soll, was die neu­es­te Ver­si­on ihrer Spie­le-Ent­wick­lungs­um­ge­bung kann. Zum ers­ten mal sehen konn­te man HERETIC bereits auf der GDC 2019, aber jetzt steht der Film erst­ma­lig für alle auf You­tube zur Ver­fü­gung.

Was da abge­lie­fert wird ist schon sehr beein­dru­ckend, ins­be­son­de­re was den Haupt­cha­rak­ter angeht. Man soll­te sich aller­dings auch dar­über im Kla­ren sein, dass das nicht auf einem Com­pu­ter rea­li­siert wur­de, wie man ihn übli­cher­wei­se zuhau­se her­um­ste­hen hat. :)

Regie führ­te Vese­lin Efre­mov, der schrieb auch das Skript. Mehr Infor­ma­tio­nen zu den tech­ni­schen Hin­ter­grün­den fin­den sich auf einer Sei­te bei Unity.

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Die neueste Unity-Demo THE HERETIC ist ein SF-Kurzfilm

Die neueste Unity-Demo THE HERETIC ist ein SF-Kurzfilm

Die Macher hin­ter der Game-Engi­ne Unity zei­gen mal wie­der in einer Demo, was dar­in alles in Echt­zeit mög­lich ist. Und wie schon bei ADAM zeigt auch THE HERETIC was in der Engi­ne alles geht – und das ist abso­lut beein­dru­ckend.

Ins­be­son­de­re geht es dies­mal um eine glaub­wür­di­ge Dar­stel­lung von Men­schen, ein Punkt mit dem es bis heu­te Schwie­rig­kei­ten gibt, ich erin­ne­re nur an die Gri­mas­sen der NPCs in MASS EFFECT ANDROMEDA (und das bei dem Bud­get von Bio­Wa­re und Elec­tro­nic Arts).

Man soll­te sich aller­dings dar­über im Kla­ren sein, dass es sich hier um eine Demons­tra­ti­on han­delt, die zeigt was Unity in Zukunft kann, denn das Demo-Team um Vese­lin Efre­mov hat Zugriff auf Tech­no­lo­gien, die erst in Zukunft in der Engi­ne vor­han­den sein wer­den. Dazu heißt es:

Most of the tech­no­lo­gy is avail­ab­le today. The pro­ject is based on Unity 2019.1, which relea­ses soon, and some of the impro­ve­ments we’ve made are sla­ted for Unity 2019.2.

THE HERETIC ist laut Aus­sa­ge der Macher nur ein Tea­ser für einen umfang­rei­che­ren Film, der in Kür­ze fol­gen wird.

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Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Nach ADAM zeigt das Unity Demo Team erneut, was in der anfangs nicht so recht ernst genom­me­nen Game Engi­ne steckt und was die­se in Echt­zeit zu tun in der Lage ist. Ich fin­de das alles über­aus span­nend, denn es könn­te uns alle über kurz oder lang mit ver­gleichs­wei­se ein­fa­chen Tools in die Lage ver­set­zen, ansehn­li­che com­pu­ter­ani­miert Fil­me zu rea­li­sie­ren, und das mit einem Bruch­teil des Zeit­auf­wands und der Rechen­power die man für Ren­de­ring benö­tigt. Die gra­fi­sche Qua­li­tät die­ser Demo ist atem­be­rau­bend.

BOOK OF THE DEAD wird eine inter­ak­ti­ve Sto­ry, die der Spie­ler aus der First Per­son-Per­spek­ti­ve mit­er­le­ben kann.

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Unity-Demo ADAM – der komplette Film

Unity-Demo ADAM – der komplette Film

Vor eini­gen Wochen gab es einen Vor­gu­cker auf eine Demo zur Game-Engi­ne Unity mit dem Titel ADAM, die die Echt­zeit-Ren­der-Fähig­kei­ten der neu­en Ver­si­on dar­stel­len soll­te. Jetzt ist der voll­stän­di­ge, sechs­mi­nü­ti­ge Sci­ence Fic­tion-Kurz­film online zu begut­ach­ten. Und das ist zwei­fel­los sehr beein­dru­ckend. Die Demo läuft in Echt­zeit in 1440p auf einer Gefor­ce GTX 980 und wur­de auf der euopäi­schen Unite-Kon­fe­renz am Stand gezeigt. Mehr dazu auch auf der Unity-Web­sei­te.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=GXI0l3yqBrA[/ytv]

GamesCom: ESPER auf der Gear VR

GamesCom: ESPER auf der Gear VR

Logo Esper

[Games­Com] Nicht nur dank des wie immer unschö­nen Ver­kehrs rund um Köln kam ich fast zu spät zum ESPER-Prä­sen­ta­ti­ons­ter­min. Nein das war nicht der ein­zi­ge Grund, zusätz­lich hat­ten sich auch noch die Stand­num­mern zu den mir in der Mail genann­ten geän­dert, so dass ich gera­de noch pünkt­lich am Fal­schen stand, wo man glück­li­cher­wei­se nichts wuss­te. Der­je­ni­ge, der mir die Demo per Mail ange­dient hat­te, war nicht zu errei­chen, es ant­wor­te­te nur die Mail­box. Ich habe dann glück­li­cher­wei­se den Unity-Stand in der Busi­ness-Area doch noch rela­tiv schnell gefun­den, weil der gleich ums Eck war. Da ent­stand aller­dings das nächs­te Pro­blem: Die Mädels am Schal­ter wuss­ten nichts von einem VR-Spiel namens ESPER. Erst nach eini­ger Dis­kus­si­on fan­den sie her­aus, dass es tat­säch­lich an ihrem Stand eine Ecke gab, wo man das tes­ten kann. Ich fin­de das alles unge­heu­er unpro­fes­sio­nell.

Wie auch immer: Simon von Coatsink Soft­ware zeig­te mir dann doch noch das Spiel. Hin­ter­grund: Mit­te der 1970er ent­ste­hen in der Bevöl­ke­rung Tele­ki­ne­ten. Die Regie­rung bekommt das spitz und packt sie in ein For­schungs- und Trai­nings­pro­gramm. Eines die­ser Test­ob­jek­te ist man selbst, man erfährt das Spiel durch die VR-Bril­le aus der Ego-Per­spek­ti­ve. ESPER ist ein Puz­zle­spiel, ent­wi­ckelt unter der Unity-Engi­ne, bei dem man ver­schie­de­ne tele­ki­ne­ti­sche Geschick­lich­keits­auf­ga­ben lösen muss, dabei kom­men­tiert einer der For­scher ziem­lich lau­nisch das Gesche­hen.

Gesteu­ert wird das Spiel unter Gear VR mit einem quadt­ra­ti­schen Touch­pad an der rech­ten Sei­te der Bril­le. Das ist zuerst unge­wohnt, funk­tio­niert aber auf Anhieb ver­blüf­fend gut. Man kann Objek­te mit einem Klop­fen dar­auf auf­neh­men und mit Bewe­gun­gen nach oben, unten, hin­ten und vor­ne im Raum bewe­gen. Dabei muss man bei­spiels­wei­se Wür­fel in dafür vor­ge­se­he­ne Podes­te set­zen, wobei es trotz 3D bis­wei­len ein wenig schwer zu erken­nen ist, ob man genau getrof­fen hat. Glück­li­cher­wei­se haben das auch die Ent­wick­ler bereits bemerkt und der zu bewe­gen­de Gegen­stand zeigt ein mini­ma­les Bewe­gungs­feed­back (er vibriert), wenn man über der kor­rek­ten Stel­le im 3D-Raum ist.

Das war das ers­te Mal, dass ich Sam­sungs VR-Bril­le Gear VR aus­pro­bie­ren konn­te – und ich bin beein­druckt. Im Gegen­satz zu vie­len Demos für die Ocu­lus Rift ruckel­te hier gar nichts, die Gra­fik war hoch­auf­lö­send und es kam zu kei­ner­lei Laten­zen beim Dre­hen des Kop­fes. Es ist erschre­ckend, dass Sam­sung das mit einem Smart­pho­ne bes­ser hin­be­kommt, als Ocu­lus auf mei­nem i5 mit der GTX970 und 16 GB Ram. Wobei das natür­lich auch von den Fähig­kei­ten der Pro­gram­mie­rer abhängt. Es soll ESPER auch für die OR geben und ich mir wur­de eine Demo­ver­si­on ange­bo­ten, die ich dann mal tes­ten wer­de. Lei­der muss­te ich die Demo nach ca. 10 Minu­ten erst­mal abbre­chen. War­um? Auch wenn die Gear VR deut­lich bes­ser über die Bril­le pass­te, als die mein OR Deve­lo­p­ment Kit 2, war die Schweiß- und Luft­feuch­te­ent­wick­lung der­art stark, dass ich durch mei­ne beschla­ge­ne Bril­le nichts mehr sehen konn­te.

ESPER sieht äußerst viel­ver­spre­chend aus und war eine der posi­ti­ve­ren VR-Erfah­run­gen, die ich in letz­ter Zeit hat­te. Das kann natür­lich auch daher rüh­ren, dass man selbst sich wäh­rend der Tests im Raum nicht bewegt, son­dern von einer sta­ti­schen Posi­ti­on vor sich hin puz­zelt, was dafür sorgt, dass es zu kei­ner­lei Simu­la­tor Sick­ness kam. Kann natür­lich auch an der völ­lig latenz­frei­en Dar­stel­lung durch die Gear VR lie­gen. Wenn ich die OR-Ver­si­on aus­führ­lich getes­tet habe, erzäh­le ich mehr.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=H‑ZKrB7SyBI[/ytv]

Logo ESPER Copy­right Coatsink Soft­ware

 

BATTLESTAR GALACTICA ONLINE Trailer

[E3] Mor­gen beginnt die Elec­tro­nic Enter­tain­ment Expo (kurz E3) in Los Ange­les, eine der wenn nicht die welt­größ­te Mes­se zum The­ma Com­pu­ter- und Video­spie­le. Des­we­gen wird es in den nächs­ten Tagen Neu­ig­kei­ten aus die­sem Bereich gera­de­zu reg­nen.

Fan­gen wir mal an mit einem Tea­ser-Trai­ler zu BATTLESTAR GALACTICA ONLINE, der von Big­point zur Ver­fü­gung gestellt wird. Auf der E3 will man am Stand eine Tech­de­mo vor­füh­ren und Ingame-Bild­schirm­fo­tos ver­öf­fent­li­chen.

BGO ist Brow­ser-basiert und wird von Big­point zusam­men mit Unity ent­wi­ckelt; es soll sowohl tak­ti­schen Raum­kampf wie auch Boden­mis­sio­nen beinhal­ten. Sobald ich mehr her­aus­fin­de, wer­de ich berich­ten.

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